WebCMS
* Zeitraum
10/2006 - 12/2006
* Tools
* Delphi 5
* InterWeb-Komponentenbibliothek
* JavaScript
* Oracle 10i
* Toad
* Pasdoc
* DUnit-Testumgebung
* TestComplete-Testumgebung
* Subversion-Versionskontrolle
* VMWare
* FogBugz
* Kunde / Nutzer
Unser Kunde ist ein britischer Softwarehersteller, der mit seiner Software zur Verbesserung der Effizienz im englischen Justizwesen beitragen will.
* Problem / Aufgabe
Ein bestehendes System zur Ablaufsteuerung von Gerichtsfällen (Eingabe, Zuweisung zu Richtern, Zugang zu Dokumenten für alle Parteien, Terminkoordination etc.), welches durch unseren Kunden bereits bei einem Gerichtshof eingeführt wurde, erhält eine Web-Oberfläche für Anwälte, welche nicht über die bisher erforderliche Client-Software verfügen.
* Durchführung
Das System wurde als Prototyp in einem verteilten Team von bis zu sechs Personen nach dem Entwicklungsschema agiler Softwareentwicklung implementiert. Hierbei haben wir - jeder vom eigenen Büro aus - über den Kanal hinweg Kontakt über Skype gehalten. Die Aufgaben wurden mit FogBugz koordiniert. In diesem System erhielten die Entwickler auch tägliche Rückmeldungen vom Schreibtisch der Testerin.
* Mein eigener Beitrag
Neben der Anpassung einiger Formulare bestand ein wesentlicher Beitrag im Debugging und in Anpassungen von JavaScript-Code der IntraWeb-Komponenten. Zeitweise war ich auch mit Dokumentation und der Sicherung von Code-Qualität beschäftigt
Waggon-Verwaltung
Zeitraum
seit 06/2006, im Umfang von höchstens 5h/mtl.
Tools
* MS-Access 97
* Visual Basic (VBA)
* TWiki
* VMWare
Kunde / Nutzer
Kunde und Nutzer ist ein Logistikunternehmer für Transport über die Schiene, der bei Bahngesellschaften Transportkapazitäten kauft und individuell weiter verkauft.
Problem / Aufgabe
Um den Überblick über den Status der gemieteten Waggons zu behalten, besteht in dem Betrieb bereits seit 1998 eine Access-Software, die inzwischen "in die Jahre" gekommen ist. An dieser Software muss gelegentlich gepflegt und geflickt werden.
Durchführung / Mein eigener Beitrag
Die Pflege dieser Software habe ich im Juni 2006 übernommen. Da die alte Access-Version sich mit der vorhandenen Office-Installation nicht verträgt, ist die komplette Entwicklung in eine VM ausgelagert. Teile der Software sind bereits mit TWiki dokumentiert, zusätzlich zur Dokumentation der Quelltexte.
Qualitätssicherung Airbus
* Zeitraum
04/2006 - 08/2006
* Tools
* Delphi 4
* ADO-Datenbankzugriffsschicht
* Oracle 8i
* Oracle 9i
* Firebird 1.5 SQL Server
* ReportBuilder 5
* DUnit-Testumgebung
* Pasdoc
* MS-Codesafe-Versionskontrolle
* Kunde / Nutzer
Der Kunde ist mittelständischer Hersteller von Werkzeugen für die Automobil- und Luftfahrtindustrie. Er schafft einen Mehrwert durch die Bereitstellung der Software CEUS für die Qualitätssicherung und Prüfplanung in der Produktion.
Nutzer ist die Qualitätssicherungsabteilung des Airbus-Werks in Hamburg-Finkenwerder, welches CEUS zusammen mit einer proprietären Software (AHP) einsetzt.
* Problem / Aufgabe
Das Problem bestand darin, eine Verbindung zwischen beiden Softwaresystemen zu schaffen, so dass die Planung und Durchführung bestimmter Prüfaufgaben synchronisiert werden kann.
* Durchführung
Die Aufgabe wurde zwischen der Qualitätssicherungsabteilung und meinem Kunden geklärt und spezifiziert. Ich habe Konzeption, Entwicklung, Tests und Dokumentation selbstständig durchgeführt. Nach der Abnahme hat mein Kunde die Software beim Endanwender eingeführt.
* Mein eigener Beitrag
Ich habe Konzeption, Entwicklung, Tests und Dokumentation selbstständig durchgeführt.
Gatt
* Zeitraum
08/2005 - 03/2006
* Tools
* Delphi 4
* MySQL 4.1
* SqlYog 4
* ReportBuilder 6
* DUnit-Testumgebung
* Subversion-Versionskontrolle
* Canias-Warenwirtschaftssystem
* Kunde / Nutzer
Mein Kunde ist ein mittelständischer Betrieb der Stahlindustrie, der im Bergischen Land in der zweiten Generation in der Familie geführt wird.
* Problem / Aufgabe
Das Problem besteht in der kostenoptimierten Zusammenstellung von Inhaltsstoffen, die nach einem bestimmten Rezept zu einer Legierung gegossen werden müssen. Im Rezept wird für jedes chemische Element angegeben, welcher Anteil mindestens und höchstens enthalten sein darf. Die chemische Analyse der Inhaltsstoffe ist bekannt, ferner die maximal verwendbaren Mengen (Lagerbestand) und Kilopreise für jeden Inhaltsstoff.
Insofern liegen zwei mathematische Probleme vor:
* finde eine gültige Zusammenstellung
* wenn mehrere Zusammenstellungen gültig sind: finde das Optimum
Bei einer dreistelligen Anzahl möglicher Inhaltsstoffe stellt sich auch die Frage einer Vorauswahl, denn das Problem hat einen exponentiellen Aufwand über die Anzahl der Inhaltsstoffe. Daher waren auch Kriterien und Algorithmen für die Vorauswahl zu entwickeln.
* Durchführung
Die Software entnimmt dem Warenwirtschaftsprogramm die Spezifikation eines Rezepts und der verfügbaren Inhaltsstoffe. Sie führt eine Vorauswahl durch und erlaubt dem Bediener, diese Vorauswahl zu verändern. Anschliessend sucht das Programm die optimale Lösung und stellt sie im Erfolgsfall dar. Die gefundene Lösung kann bearbeitet, gedruckt und in einer Datenbank gespeichert werden.
* Mein eigener Beitrag
Dieses Projekt habe ich komplett selbstständig durchgeführt. Bei der Konzeption und Entwicklung der mathematischen Algorithmen unterstützte mich ein Mathematiker, der beim Kunden die IT-Abteilung führt.
LtbWin
* Zeitraum
* seit 01/2004, im Umfang von höchstens 5h mtl.: Pflege der Software
* 03/2006 - 09/2006 zu 50%: Datenbank-Portierung nach Firebird
* Tools
* Delphi 5
* dBase V
* Pasdoc
* Delphi 7
* Firebird 1.5 SQL Server
* IBX native Zugriffskomponenten
* Jedi-Komponenten für die GUI-Gestaltung
* ReportBuilder 6
* AutoIt-Scriptsprache
* DUnit-Testumgebung
* TestComplete-Testumgebung
* Subversion-Versionskontrolle
* VMWare
* Kunde / Nutzer
Mein Kunde ist ein kleines, innovatives Unternehmen der Luftfahrtindustrie, das die selbst konzipierte Software sowie den zugehörigen Datenbestand pflegt und an luftfahrttechnische Betriebe (LTB) vertreibt. Die LTB nutzen das Produkt, um vorgeschriebene Wartungsarbeiten planen zu können, dabei vollen Zugriff auf die Wartungsinformationen zu erhalten, den Papierkram zu erledigen und schliesslich auch einen Nachweis für die Zukunft speichern zu können.
* Problem / Aufgabe
Die Software erfasst und verarbeitet Daten, die auf der technischen Seite in einem LTB anfallen. Auftragsannahme, Planung von Wartungsarbeiten, Dokumentation der Durchführung solcher Wartungsarbeiten, Speicherung historischer Daten.
Beim Hersteller der Software werden darüber hinaus Daten gepflegt, die von den Flugzeugherstellern und den Luftfahrtbehörden veröffentlicht werden. Diese Daten werden den LTB regelmässig zur Verfügung gestellt. Die Software unterstützt auch diese Datenpflege.
* Durchführung
Als ich dieses Projekt 2004 übernahm, da war die Software bereits historisch gewachsen und auch von verschiedenen Programmierern nacheinander entwickelt, gepflegt und gewartet worden. Meine Motivation, mich in diesem Fall mit Software-Archäologie zu beschäftigen, lag denn auch mehr im fliegerischen Bereich. Zunächst führte ich Versionskontrolle und plausible Release-Verfahren ein. Anschliessend bereinigte und dokumentierte ich den Code, um sicherzustellen, dass er auch weiterhin gepflegt und weiterentwickelt werden könnte. Auf Anforderung entwickelte ich zusätzliche Funktionen.
2006 entschieden wir uns zur Migration auf eine "richtige" SQL-Datenbank. In diesem Zusammenhang führte ich dann zusätzliche Tools für den automatisierten Softwaretest, für die Versionskontrolle und für automatisierte Updates ein.
* Mein eigener Beitrag
In der Phase der Softwarepflege bestand mein eigener Beitrag in der umfassenden Betreuung der Software einschliesslich Entwicklungsumgebung, sowie in der Analyse neuer Anforderungen. In der Phase der Migration hatte ich auch über die neu einzusetzenden Tools und Technologien zu entscheiden, sie zu evaluieren und in den Prozess zu integrieren.
Provisionsabrechnung
* Zeitraum
10/2004 - 06/2005
* Tools
* Delphi 7
* ReportBuilder 6
* FTP-Komponenten
* XML für Datenaustausch
* DTAUS-Komponenten
* ADO-Datenbankzugriffsschicht
* Firebird 1.5 SQL Server
* DUnit-Testumgebung
* Pasdoc
* Subversion-Versionskontrolle
* Kunde / Nutzer
Mein Kunde ist eine Reisevertriebsgesellschaft, die beim Verkauf von Reisen über Internet zusätzlich lokale Vertriebspartner einsetzt, die Kunden bedarfsweise beraten können. Die Vertriebspartner erhalten hierbei Provisionen beim Verkauf von Reisen.
* Problem / Aufgabe
Reisen, die über die Vertriebsseite gebucht werden (vgl. mein Projekt [[ProjektReisevertrieb][Reisevertrieb]]), werden mit einem Schlüssel zur Zordung des Vertriebspartners gespeichert. Der Betreiber der Buchungsmaschine exportiert diese Daten und stellt sie der Vertriebsgesellschaft über FTP zur Verfügung. Mein Kunde übernimmt diese Daten, ordnet sie verschiedenen Provisionsklassen zu, und erstellt eine monatliche Abrechnung. Die Abrechnung wird für Buchhaltung und für die Vertriebspartner dokumentiert (PDF über ReportBuilder), und eine DTAUS-Datei für die automatische Auszahlung wird erzeugt. Ausserdem benutzt der Kunde die Daten im laufenden Betrieb zur Kontrolle des Verkaufserfolgs; der Zugriff erfolgt hierbei über ODBC direkt nach Excel.
* Durchführung / Mein eigener Beitrag
In diesem Projekt war ich von Anfang an eingebunden, sowohl in der Konzeption und in den technischen Diskussionen mit dem Betreiber der Buchungsmaschine als auch in der Analyse einer vorhandenen alten Provisions-Software. Nach Erstellung des Pflichtenheftes wurde die Software von mir selbstständig entwickelt und der Testbetrieb termingerecht aufgenommen. Im Testbetrieb zeigten sich im Lauf einiger Monate konzeptionelle Abweichungen und Unstimmigkeiten, die von mir jeweils kurzfristig angepasst wurden. Ausserdem hielt ich zeitweise den Kontakt mit dem Betreiber der Buchungsmaschine und prüfte die Qualität der von dort gelieferten Daten.
Grünkomplett
* Zeitraum
07/2004 - 12/2004 (zu 40%)
* Tools
* Java
* Eclipse
* Struts
* Hibernate (Datenbank-Persistenzschicht)
* JUnit
* JDoc
* Tomcat
* MySQL 4.1
* Subversion-Versionskontrolle
* TWiki
* Kunde / Nutzer
Unser Kunde ist eine Unternehmensberatung für IT-Dienstleistungen, welche sich aber nicht darauf beschränkt, Dienstleister und Projektanbieter zusammenzubringen, sondern die qualifiziert und persönlich berät.
Die Software wird von einem Franchiseunternehmen genutzt, welches Gartenbau- und -pflegeaufträge an seine lokalen Franchisenehmer vergibt. Es geht hierbei größtenteils um die zentral zu koordinierende Betreuung größerer Wohnanlagen, die von überregional tätigen Gesellschaften verwaltet werden.
* Problem / Aufgabe
Die Software koordiniert diese Auftragsvergabe und -abwicklung von der Auftragsannahme über die Weitergabe bis zur Abrechnung (in beiden Richtungen). Sie ist hierbei über Internet allen Franchisenehmern zugänglich. Im Rahmen dieses Projekts war diese Software zu konzipieren, zu erstellen, zu testen und einzuführen.
In einer zweiten, andauernden Projektphase wird die Software durch die MBA-Software Consulting GbR gepflegt und bedarfsweise weiterentwickelt.
* Durchführung
Grundlegende Klärung der Problematik wurde durch die Unternehmensberatung durchgeführt. MBA hat dann in enger Abstimmung mit dem Nutzer das vorliegende Pflichtenheft überarbeitet. Auf dieser Basis wurde die Software von uns entworfen, implementiert, dokumentiert, getestet und eingeführt. Ausserdem hat MBA den erforderlichen Webserver aufgesetzt. Anwenderschulungen wurden teils durch die Unternehmensberatung, teils durch qualifiziertes Personal beim Nutzer selbst durchgeführt.
* Mein eigener Beitrag
Mein eigener Beitrag bestand in der Mitarbeit am Pflichtenheft sowie in der Implementation von JUnit-Testklassen, mit denen die Korrektheit der Software sichergestellt wird.
Internet-Reisevertrieb
* Zeitraum
06/2004 - 09/2004
* Tools
* Apache 1.3
* PHP 4.0
* JavaScript
* MySQL 4.1
* TWiki
* phpBB
* phpMyAdmin 2.6
* Smarty-Template-Engine, HTML
* Subversion-Versionskontrolle
* Kunde / Nutzer
Mein Kunde ist eine Reisevertriebsgesellschaft, die beim Verkauf von Reisen über Internet zusätzlich lokale Vertriebspartner einsetzt, die Kunden bedarfsweise beraten können. Die Vertriebspartner können hierbei auf eine personalisierte Webseite zugreifen, die unter eigener URL auch die Kontaktinformationen des Vertriebspartners liefert.
* Problem / Aufgabe
Für dieses Geschäftsmodell wurde ein Webserver mit verschiedenen Zugängen aufgesetzt:
* Eine Informationsseite für die Rekrutierung der Vertriebspartner
* Zur Information der Vertriebspartner ein geschütztes Wiki und ein Forum
* Die Reiseangebote auf einer personalisierbaren Webseite; bei Buchungen wird hierbei die Partnernummer des gewählten Vertriebspartners gleich mit erfasst (vgl. auch mein Projekt [[ProjektProva][Provisionsabrechnung]])
* ein administrativer Zugang für die Pflege der Daten der Vertriebspartner
Ausserdem wurden einige betriebsinterne Abläufe beim Kunden für diese Aufgabe angepasst
* Durchführung / Mein eigener Beitrag
In enger Abstimmung mit dem Kunden habe ich die Aufgabe spezifiziert und in Software umgeformt. Vielfach bestand die Lösung in der geeigneten Zusammenstellung offener Software, in geringem Masse war auch eigene Programmierung zu leisten. Bei der betriebsinternen Organisation habe ich den Kunden mit Blick auf den effizienten Einsatz der Software beraten.
Der Kunde hatte so den Kopf frei für die notwendige Rekrutierung der Vertriebspartner, und musste sich nicht zusätzlich mit kritischen Softwareprojekten auseinandersetzen.
CEUS-Datenbank-Migration
* Zeitraum
03/2003 - 12/2003
* Tools
* Delphi 4
* Oracle 8i
* Oracle 9i
* PL/SQL
* Firebird 1.5 SQL Server
* ADO-Datenzugriffskomponenten
* Toad
* DUnit-Testumgebung
* Pasdoc
* CodeSave
* Kunde / Nutzer
Der Kunde ist mittelständischer Hersteller von Werkzeugen für die Automobil- und Luftfahrtindustrie. Er schafft einen Mehrwert durch die Bereitstellung der Software CEUS für die Qualitätssicherung und Prüfplanung in der Produktion.
* Problem / Aufgabe
Die bestehende Software griff über BDE auf Interbase-Datenbanken zu. Da aber bei vielen Anwendern Oracle eingesetzt wird, bestand der Wunsch, die Software ebenfalls auf Oracle, und ausserdem auf der Open-Source-Datenbank Firebird betreiben zu können. Hierzu wurde der Zugriff über ADO konzipiert.
* Durchführung
Das Projekt wurde in einem Team von zehn Personen durchgeführt, grösstenteils Angestellte des Kunden. Etwa die Hälfte der Arbeiten, die auf MBA entfielen, haben wir vor Ort geleistet. Konzeption und Projektmanagement wurden durch den Kunden geleistet. Ein Grossteil der Problematik bestand in der Recherche von technischen Details, die sich im Zuge der Migration zeigten. Ausserdem mussten Verfahren zur automatischen Konversion von Datenbank-Strukturen und -Prozeduren entwickelt werden.
* Mein eigener Beitrag
* Detail-Recherche
* Analyse Interbase-Prozeduren / Trigger
* tlw. manuelle Konvertierung solcher Prozeduren / Trigger nach Oracle / PL/SQL
* Anpassung der vorhandenen Delphi-Quelltexte, Austausch von Komponenten