Personen-ID 9309
Wohnort 126xx Berlin-Kaulsdorf, Deutschland
Jahrgang 1960
EDV-Erfahrung seit 1980
Staatsbürgerschaft Deutsch
Stundensatz 80 EUR zzgl. MWSt -- (außerhalb Berlin/Brandenburg
+10€)
Verfügbar ab 15.02.12 zu 80%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich
Profil erstellt am 18.07.99
Profil zuletzt geändert am 20.02.12
Schwerpunkt liegt auf Analyse und Design von komplexen Anwendungssystemen (nicht Standardsoftware); Entwicklung von Software-Architekturen; Testdesign, Fehleranalysen
heute: Andreas-Gymnasium
1985 Diplom-Ingenieur für Informationsverarbeitung an derTechnischen Universität Dresden
Thema: »Entwurf und Realisierung eines operativen Planungssystems (PPS)
für die Mikroelektronikmontage«
1990 Promotion zum Dr.-Ing. für Angewandte Informatik an der TU DresdenThema: »Basis, Steuerung und kooperierende Zustandsgraphen«
Forschungsarbeiten zum Software-Engineering (CAMARS-Technologie)
der Atlantic System Guilde
2000 Forschungsaufenthalt auf Schloss Dagstuhlund Systemen
| Deutsch | |
| Englisch | Lesen und Verstehen okay; aktives Anwenden schwierig |
| Russisch | Grundkenntnisse |
| CP/M | |
| HPUX | |
| MS-DOS | |
| SUN OS, Solaris | |
| Unix | |
| VMS | |
| Windows |
| Algol | Algol 68 - Ausbildungssprache im Studium |
| ASN.1 | Grundzüge |
| Assembler | verschiedene; aber nicht mehr relevant |
| Basic | ...wenn es denn sein muss (oder wegen des Umfeldes nicht anders geht) |
| C | perfekt (seit 1985 aktiv angewendet) |
| C++ | fast perfekt (seit 1990 aktiv angewendet) |
| Java | + Java Server Pages |
| JavaScript | + Java Server Pages |
| Pascal | sehr gute Kenntnisse (z.Z. nicht anwendungsbereit) |
| Perl | sehr gute Kenntnisse |
| Shell | bash (ich bevorzuge jedoch Perl zur Skript-Programmierung) |
| TTCN | TTCN-3 |
| SQL | ...für jede Art von Datenbank |
Projekt Implementierung eines inkrementellen Ladeverfahrens, 08/00 - 12/00
Referenz durch Projektleiter, IT Abteilung einer Bank, 40.0000 MA, vom 11.04.01
"Der Consultant hatte die Aufgabe, ein Framework zum Einpflegen von Lieferungen von Änderungsdatensätzen in einen Datengesamtbestand im Datawarehousebereich zu implementieren. Hierbei wurden hohe Anforderungen an die Wiederverwendbarkeit der implementierten Komponenten gelegt. Die Komponenten sollten über einen Generator an unterschiedliche Tabellenstrukturen angepasst werden können. Die manuellen Eingriffe in das Framework sollten auf die Fachlogik (die Art, wie der Gesamtbestand ermittelt wird) beschränkt sein. Weiterer Funktionsumfang des Frameworks:
- Herauslöschen einer inkrementellen Lieferung aus dem Gesamtbestand
- Wiederherstellen des Gesamtbestandes nach einem Löschen
- Abgleich des Gesamtbestandes mit einer separaten Komplettlieferung aus den Zuliefersystemen
- 'Initial Load', d.h. Laden einer Komplettlieferung
- Rollback eines 'Initial Loads'
- Konsistenzcheck des Gesamtbestandes.
Verwendete Technik:
- Perl (für den Generator)
- Java/JDBC (für die Prozeßsteuerung)
- Informix Stored Procedures (für den Aufbau des Gesamtbestandes sowie für die oben beschriebenen zusätzlichen Funktionen)
- Entwicklungsumgebung Sniff+
- Hardware: IBM/AIX
Der Consultant brachte umfangreiche Perl und Javakenntnisse mit und arbeitete sich schnell in die Informix Datenbanktechnik ein. Das von ihm entwickelte Framework ist seit Dezember 2000 im produktiven Einsatz und wird allen Anforderungen gerecht. Wir hätten den Consultant gern in anderen Projekten weiter beschäftigt, er hat jedoch aus persönlichen Gründen den Raum Frankfurt verlassen."
Projekt Reemplemtierung eines ASCII Converters zum Erzeugen von DB-Loadfiles
Referenz durch PL, IT Abteilung einer Bank, ca. 40.0000 Mitarbeiter vom 18.04.01
"Der Consultant hatte die Aufgabe, einen bestehenden Converter zum Konvertieren von ASCII-Dumps verschiedener Datenbankserver (z.B. Sybase, Oracle, DB2...) in ein für Informix ladbares Format zu redesignen. Die Aufgabe umfaßte die Analyse des bisher verwendeten, über einen Zeitraum von ca. 6 Jahren entstandenen, weitgehend undokomentierten Converters sowie die Reimplementierung desselben. Bei der Reimplementierung wurde spezielles Augenmerk auf die Wartbarkeit und die Geschwindigkeit der Converters gelegt. Der Consultant entwarf ein 'sauberes' Objektmodell und verwendete zur Performanceanalyse das Tool 'gprof'. Der Converter läuft seit August 2000 produktiv und verarbeitet pro Nacht ca. 20Mio Datensätze. Die bisher vorgenommenen Erweiterungen waren dank der Übersichtlichkeit des Sourcecodes und der Dokumentation problemlos möglich. Verwendete Umgebung:
- Entwicklungsumgebung: Sniff+
- Zerofault zum Auffinden von Memoryleaks
- Hardware: IBM/AIX 4.2
- Datenbank: Informix
- Klassenbibliothek: Rogue Wave Tools.h++; DBTools.h++
- Performanceanalyse: gprof
Wir hätten den Consultant gern in anderen Projekten weiter beschäftigt, er hat jedoch aus persönlichen Gründen den Raum Frankfurt verlassen."
Alle Referenzen sind durch GULP bestätigt.
Organisationen
Anmerkungen
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Bei Projekten außerhalb Berlins max. 2 Wochen/Monat vor Ort, sonst Tätigkeit im eigenen Büro.
Deutschland: Berlin, außerhalb Berlins nur zu bis zu 50% Vor-Ort-Einsatz möglich