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Entertainment

Nicht ganz ernst gemeinte Texte, Tests, Quizfragen und weitere Kurzweil.

Trash Poll der Woche: Neue Grippe und Terrorwarnung. Meiden Sie jetzt Menschenansammlungen, wenn irgendwie möglich? (Oktober 2009)
Wie cool sind die Teilnehmer im IT-Projektmarkt?

Trash Poll der Woche: Womit verbringen Sie üblicherweise hauptsächlich Ihre Mittagspause? (September 2009)
"Wer rastet, der rostet", "Sich regen bringt Segen" und "Mens sana in corpore sano": Wie viele der Umfrage-Teilnehmer halten sich an diese alten Sprichwörter?
Trash Poll der Woche: Wie genau rechnen Sie Ihre Arbeitszeit ab? (Juli 2009)
Auf- oder Abrunden? Zum eigenen Vorteil oder zugunsten des Auftraggebers? Die meisten der Teilnehmer an dieser GULP Trash Poll setzen auf ausgleichende Gerechtigkeit. Aber wie viel Fremdbestimmung verträgt ein IT-Freiberufler, wenn es um die Arbeitszeit geht?
Trash Poll der Woche: Wie lange würden Sie mit Ihren Rücklagen über die Runden kommen, ohne zu arbeiten? (Juli 2009)
Ist es eine Frage der Ehre oder schiere wirtschaftliche Notwendigkeit, wenn ein Externer einen Stundensatz (nicht) akzeptiert, der unter dem gewohnten Niveau liegt? Die Frage nach "hohe Kante oder von der Hand in den Mund?" haben die Teilnehmer unserer Trash Poll beantwortet.
Trash Poll der Woche: Bereitet Ihnen Ihre Arbeit schlaflose Nächte? (Juli 2009)
"Mensch, ich wollte dem Müller heute doch noch meinen Stundenzettel schicken. Na ja, kann ich ja morgen auch noch. Oh, apropos morgen..." - Hat Ihre Arbeit Sie schon bis ins Bett verfolgt? Sie sind nicht allein.
Trash Poll der Woche: Was halten Sie von Wolfram|Alpha, der "rechnenden Wissensmaschine"? (Juli 2009)
Schon jetzt überzeugend? Noch ausbaufähig, aber sehr interessant? Enttäuschend? Relativ wenige Teilnehmer an dieser GULP Trash Poll kennen die rechnende Wissensmaschine überhaupt.
Trash Poll der Woche: Hat die aktuelle Wirtschaftslage Einfluss auf Ihre Urlaubsplanung? (Juli 2009)
Ist Verreisen für die Teilnehmer an dieser GULP Trash Poll dieses Jahr gestrichen? Oder machen Sie eher noch mehr Urlaub als letztes Jahr?
Trash Poll der Woche: Wie glücklich sind Sie? (Juni 2009)
Etwa zwei Drittel der Teilnehmer an dieser Trash Poll zählen sich zu den eher Glücklichen oder Glücklichen. Aber was ist schon Glück? Das wird jeder für sich anders definieren.
Trash Poll der Woche: Europawahl 2009 (Juni 2009)
Entweder IT-Freiberufler sind besonders europainteressiert - oder aber die Wahlmüden wollten ihre Stimme auch bei unserer Trash Poll nicht abgeben.

Trash Poll der Woche: Belastet Ihre Freiberuflichkeit Ihre Beziehung? (Juni 2009)
Der IT-Projektmarkt und die Liebe: Eine manchmal schwierige, aber ganz und gar nicht unmögliche Beziehung.

Trash Poll der Woche: Womit beginnen Sie Ihren Arbeitstag? (April 2009)
Guten Morgen IT-Projektmarkt! Womit beginnt der Tag in der Welt der Projektanfragen und externen IT-Experten?
Trash Poll der Woche: Haben Sie schon mal den Code für ein Programm fehlerlos heruntergeschrieben, ohne hinterher korrigieren zu müssen? (April 2009)
Glückwunsch! Zwei Drittel der Teilnehmer an unserer Schnellumfrage verstehen ihr Handwerk. Die anderen müssen aber auch nicht verzweifeln.
Trash Poll der Woche: Hatten Sie in Ihrer Projekttätigkeit schon mal Probleme wegen einer zweifelhaften Vertragsformulierung? (April 2009)
Probleme mit Verträgen gibt es immer mal wieder. Auf den ersten Blick unverständliche Regelungen müssen aber nicht gleich ein Problem bedeuten.
Trash Poll der Woche: Verdienen Sie zu viel oder zu wenig? (März 2009)
Verdienen Sie, was Sie verdienen? Falls nein: Warten Sie ab, bis alles besser wird, revolutionieren Sie den IT-Projektmarkt oder sind nicht gerade Selbstständige in der Pflicht, selbst aktiv zu werden und ihren Marktwert zu steigern?
Trash Poll der Woche: Besser 20 Prozent weniger als gar nichts verdienen? (März 2009)
Gehören Sie zu den IT-Freiberuflern, die es vorziehen, zu einem niedrigeren Stundensatz zu arbeiten – und dabei froh sind, überhaupt ein Projekt zu haben? Oder warten Sie, bis Qualität wieder ihren Preis hat?
Trash Poll der Woche: Wie viele E-Mail-Newsletter haben Sie abonniert? (März 2009)
Kann man von guten E-Mail-Newslettern niemals genug haben? Die Mehrheit der Teilnehmer an dieser Kurzumfrage von GULP fängt jedenfalls unter fünf Abos gar nicht erst an.
Trash Poll der Woche: Lesen Sie Bücher? (März 2009)
Sind Titel- und Rückseite einiger Bücher einfach zu weit voneinander entfernt? Für manche Teilnehmer an dieser GULP Trash Poll scheinbar schon.
Trash Poll der Woche: Sind Sie... ledig, verheiratet, geschieden? (Febraur 2009)
Wie viele der Teilnehmer an dieser GULP Trash Poll sind in festen Händen? Eine Kurzumfrage zum Thema Familienstand.
Trash Poll der Woche: Nutzen Sie den Mikro-Blogging-Dienst Twitter.com? (Februar 2009)
"What are you doing?” Auf diese Frage antworten nur ganz wenige der Teilnehmer an dieser GULP Trash Poll.
Trash Poll der Woche: Nehmen Sie ab, wenn Sie auf dem Display Ihres Telefons "Rufnummer unbekannt" sehen? (Januar 2009)
Gehe ich ran oder nicht? Was könnte Klaus von mir wollen? Will ich jetzt mit Frau Müller sprechen? Und vor allem: Wer bitte ruft mich mit unterdrückter Nummer an?
Trash Poll der Woche: Wie oft sehen Sie Ihren Spam-Ordner nach E-Mails durch, die fälschlicherweise darin gelandet sind? (Januar 2009)
Besteht noch eine Chance für elektronische Post, die eigentlich gewünscht, aber im falschen Ordner gelandet ist?
Trash Poll der Woche: Gehen Sie nach den Feiertagen gerne wieder arbeiten? (Januar 2009)
Wie vielen Teilnehmern an unserer Trash Poll fällt es leicht, nach den Weihnachts- und Silvesterfeiertagen wieder ins Arbeitsleben zurückzufinden?
Zum Schmunzeln: Weihnachten wird gerettet (Dezember 2008)
Was passiert, wenn das Christkind einen Steuerbescheid erhält, und wer kommt von drauß’ vom Walldorf her? Zwei Weihnachtsgedichte zum Schmunzeln.
Trash Poll der Woche: Legen Sie Wert auf ein Weihnachten mit Geschenken? (Dezember 2008)
Bescherung oder nicht Bescherung – das ist hier die Frage. Was ist denn so verwerflich an Weihnachtsgeschenken?
Trash Poll der Woche: Wie häufig lesen Sie Blogs? (September 2008)
Blogs sind das Paradebeispiel für das Web 2.0. Sind auch unsere User begeisterte Leser?
Trash Poll der Woche: Geben Sie leichtfertig Ihre personenbezogenen Daten im Internet preis? (September 2008)
Wie halten es unsere User mit ihren Daten im Internet?
Trash Poll der Woche: Brauchen Sie Grünpflanzen am Arbeitsplatz, um sich wohler zu fühlen? (August 2008)
Steril oder Urwald - lesen Sie selbst, wie unsere User ihren Arbeitsplatz bevorzugen?
Trash Poll der Woche: Wo verbringen Sie am liebsten Ihren Urlaub (Juli 2008)
Deutschland, Europa oder doch weiter weg? Lesen Sie selbst, wo unsere User Ihren Urlaub verbringen.
Trash Poll der Woche: Wer wird Fußball Europameister 2008? (Endrundenergebnis) (Juni 2008)
Wen haben unsere User währrend der Hauptrunde als Favoriten auf den Titelgewinn ausgemacht?
Trash Poll der Woche: Wer wird Fußball Europameister 2008? (Vorrundenergebnis) (Juni 2008)
Wen haben unsere User währrend der Vorrunde als Favoriten gesehen?
Trash Poll der Woche: Was hält Sie am meisten von Ihrer Arbeitszeit ab? (Mai 2008)
Ist es der "Plausch" mit Kollegen, das Surfen im Internet oder doch was ganz anderes?
Trash Poll der Woche: Hatten Sie schon mal eine Beziehung am Arbeitsplatz? (Mai 2008)
Knapp ein Drittel unserer User hatte schon mal eine Beziehung am Arbeitsplatz. Und damit liegen sie gut im Schnitt, denn eine Umfrage von Jobscout24 ergab, dass sich jede dritte Ehe im Büro anbahnt.
Trash Poll der Woche: Hören Sie während der Arbeit Musik? (April 2008)
Musik am Arbeitsplatz - den einen stört es, der andere braucht es. Lesen Sie selbst, wie unsere User darüber denken.
Trash Poll der Woche: Spielen im Internet (März 2008)
Das Angebot an Online Games ist sehr groß und trotzdem sind sie bei unseren Usern nicht sehr gefragt.
Trash Poll der Woche: Getränke am Arbeitsplatz (März 2008)
Kaffee war in 2006 das am meisten getrunkene Getränk in Deutschland (Quelle: www.kaffeeverband.de) und ist auch bei unseren Freiberuflern das favorisierte Getränk am Arbeitsplatz.
Trash Poll der Woche: IT-Freiberufler und Kinder (März 2008)
Selbständigkeit und Familienleben schließen sich nicht aus: Mehr als zwei Drittel der IT-Freiberufler hat Kinder bzw. möchte noch welche.
Trash Poll der Woche: IT-Freiberufler und Urlaub (März 2008)
Selbstständigkeit und Erholungsurlaub schließen sich nicht aus: Jeder zweite IT-Freiberufler gönnt sich jährlich mindestens eine vierwöchige berufliche Auszeit.
Trash Poll der Woche: IT-Freiberufler und die Liebe (März 2008)
Wo finden IT-FreiberuflerInnen ihr Liebesglück – in der Disco, beim Sporteln, im Supermarkt oder am PC?
Trash Poll der Woche: Sternzeichen der IT-Freiberufler (Februar 2008)
Ist die Berufswahl nur eine Laune der Sterne? Immerhin kommen unter den IT-Freiberuflern einige Sternzeichen etwas öfter vor.
Trash Poll der Woche: Nehmen Sie an Online-Umfragen teil? (Januar 2008)
Bei der diesmal offensichtlich nicht ernst gemeinten Frage bewiesen die IT-Freiberufler Humor oder wie sonst erklärt sich dieses Ergebnis?
Trash Poll der Woche: Ausgaben für Geschenke (Januar 2008)
Weihnachten ist vorüber und das Portemonnaie wieder etwas leerer. Wie viel Geld haben IT-Freiberufler diesmal für ihre Weihnachtsgeschenke ausgegeben?
Zum Schmunzeln: Das Christkind beim Finanzamt (Dezember 2007)
"Denkt Euch ich habe das Christkind gesehen, es war beim Finanzamt zu betteln und fleh´n. Denn das Finanzamt ist gerecht und teuer, verlangt vom Christkind die Einkommenssteuer ..."
Trash Poll der Woche: Geschenkkauf via Internet (Dezember 2007)
Weihnachten bedeutet Geschenkestress. Es sei denn, man kauft seine Präsente bequem online vorm PC - so wie viele IT-Freiberufler.
Trash Poll der Woche: Sportmuffel – ja oder nein? (Dezember 2007)
Gehen IT-Freiberufler regelmäßig einer körperlichen Ertüchtigung nach oder leben Sie getreu dem Motto "Sport ist Mord"?
Trash Poll der Woche: Sind Sie Raucher? (November 2007)
Frönen IT-Freiberufler häufig der Nikotinsucht oder haben sie dem Glimmstengel abgeschworen?
Leitfaden zur Sabotage von IT-Projekten – Teil 4 (Dezember 2005)
Motivierte Mitarbeiter gefährden das Scheitern des Projektes. Wie das verhindert werden kann, zeigt der letzte Teil des Leitfadens zur Sabotage von IT-Projekten.
Leitfaden zur Sabotage von IT-Projekten – Teil 3 (Dezember 2005)
"Machen Sie Urlaub, wenn das Projekt in die Endphase geht." Noch mehr Taktiken mit denen Projektverantwortliche ihr Team bei Laune halten, lesen Sie in Teil drei zur Sabotage von IT-Projekten.
Leitfaden zur Sabotage von IT-Projekten - Teil 2 (Dezember 2005)
Mit welchen Taktiken es Teamleitern garantiert gelingt, den Arbeitsaufwand so zu maximieren, dass das Projektergebnis in weite Ferne rückt, lesen Sie im zweiten Teil des Leitfadens zur Sabotage von IT-Projekten.
Leitfaden zur Sabotage von IT-Projekten - Teil 1 (Dezember 2005)
Warum enden so viele IT-Projekte im Desaster? Nein, kein Zufall, sondern das Ergebnis taktischer Überlegungen. In Insiderkreisen kursiert bereits seit längerem ein nicht ganz ernstgemeinter Leitfaden, mit dessen Hilfe jedes Projekt erfolgreich behindert werden kann.
JAVA-Kipferl, Linux-Stangen und MVS-Lebkuchen (Dezember 2004)
Soll keiner sagen, dass IT-Experten nicht backen können und ihnen der Sinn für adventliche Traditionen fehlt. Mit den Plätzchenrezepten von GULP hat man was Eigenes, das unvergesslich schmeckt – und eine gehörige Portion Humor benötigt.
Indernet und Vater Staats Fünfjahresplan (Oktober 2004)
Aufbruchstimmung, alles ist möglich und nur der einfache, schnelle Weg! Die Dotcom-Boomjahre waren zu Beginn unabhängig und euphorisch. Bis der Staat kam und "helfen" wollte. Die Folgen beschreibt Constantin Gillies in seinem Buch "wie wir waren. die wilden Jahre der web-generation".
Kein Bier, aber Kurzgeschichten an der Börse (Oktober 2004)
Mit 30 Jahren zu alt für den Erfolg? Mit 35 Jahren Angestellter beim eigenen Sohn? Auch das waren die Dotcom-Boomjahre, die Constantin Gillies in seinem Buch "wie wir waren. die wilden Jahre der web-generation" mit launiger Tatstatur beschreibt. Im vierten Auszug für GULP geht es um den damaligen "neuen Jugendstil".
Natürlich nur als "first mover" auf dem Markt (September 2004)
Dass die Dotcom-Boomjahre auch eine Zeit der sprachlichen Entgleisungen und Verwirrungen waren – auch dies wird in dem Buch "wie wir waren. die wilden Jahre der web-generation" von Constantin Gillies nicht geleugnet. Im dritten Auszug für GULP wird der Bogen vom VC über das B2B bis zum IPO gespannt.
Die Devise lautet: "Think big", denn viel hilft auch viel! (September 2004)
"wie wir waren. die wilden Jahre der web-generation", das Buch von Constantin Gillies beschreibt die Dotcom-Boomjahre aus nächster Nähe. In einem zweiten Auszug für GULP geht es um unbegrenzte Möglichkeiten und dem tiefen Graben, der sich zwischen Old und New Economy auftat.
Oberste Regel: Du kannst nie genug Arbeitsspeicher haben! (September 2004)
Constantin Gillies, 1970 geboren, ist Star Wars-Fan der ersten Stunde und Commodore 64-Hacker. Und er hat die Dotcom-Boomjahre als Journalist hautnah miterlebt. Das Ergebnis: Ein ausgesprochen erfolgreiches Buch mit dem Titel "wie wir waren. die wilden Jahre der web-generation". Und daraus gibt es nun einen ersten Auszug bei GULP.
Vorsicht Satire: Gebrauchsanweisung für das "Foto im Profil" (August 2004)
Jetzt auch noch das: Als GULP Member hat der IT-Freiberufler die Möglichkeit, sein Profil mit einem Foto zu komplettieren. Will er das, dann bedeutet dies: Ein Foto muss her! GULP lässt die IT-Freiberufler auch in dieser schwierigen Situation nicht allein – und hilft mit einer Gebrauchsanweisung, die das Prädikat "ultimativ" verdient.
Humor ist, wenn man als "Opa mit Hochstirn" trotzdem lacht (September 2003)
Zwei IT-Freiberufler im reiferen Alter und mit satirischen Qualitäten berichten von ihren Erfahrungen im IT-Projekt. Für alle, die gerne lachen!
Zehn durchgeknallte Fragen an Linus Torvalds (Januar 2003)
Joe Barr, Journalist bei Linux World, hat Linus Torvalds zehn skurrile Fragen vorgelegt. GULP hat dieses 'Interview' übersetzt. Lesen Sie hier, wie sich das Mastermind geschlagen hat...
X-mas Projekt Management Roll-Out (Dezember 2002)
Wenn Weihnachten für der Tür steht, sollte man nichts dem Zufall überlassen - und alles klar kommunizieren! Deshalb nun hier der ultimative Consulting Approach zum effektiven Handling des End-of-Year Events 2002.

Ein Weihnachtsgedicht (Dezember 2001)
Für die kalten Tage ein paar herzerwärmende Verse.

Testen Sie Ihre Soft Skills (August 2001)
Jeder weiß inzwischen um die Wichtigkeit solcher Eigenschaften wie Teamfähigkeit oder Belastbarkeit, aber kaum jemand kann seine eigenen Fähigkeiten in diesen Bereichen richtig einschätzen. Testen Sie sich selbst mit unserem Test, den Sie aber keinesfalls ernst nehmen sollten...
Der große Psycho-Test: Sind Sie als Freiberufler geeignet? (Juli 2001)
Sie sind fest angestellt und überlegen sich, ob Sie Freiberufler werden sollen? Oder sind Sie etwa schon Freiberufler? Auf jeden Fall sollten Sie mit Hilfe unseres nicht ganz ernst gemeinten Psycho Test überprüfen, ob es das Richtige für Sie ist.
($sein) OR ($nicht_sein) (Juni 2001)
Gute Nachrichten vom Angela-Virus. Ich konnte die Zugriffsrechte neu setzen, dadurch erhalten alle anderen eine 'access denied'-Meldung. Ich habe jetzt alleinigen Zugriff!! Unglaublich, wie viel bidirektionaler Datenaustausch stattfindet. Meine Festplatte rotiert, wenn wir online sind. Ich habe herausgefunden, wofür der COM2-Anschluß da ist. Wow, welche Erfahrung!!
Testen Sie Ihr Oracle Know-how (Juni 2001)
Sie glauben also, ein Oracle Experte zu sein? Dann beweisen Sie es - in unserem online Test. Aber Vorsicht: nur die Besten kommen durch!
Zeit (Mai 2001)
Das Warten war das schlimmste. Ich saß in einer Maschine und konnte Sterne sehen. Dabei fragte ich mich was passieren würde, wenn diese Maschine einfach versagen würde.
Der GULP ComicDer GULP Comic (Oktober 2000)
Intergalaktische Freiberufler
Achtung! GULP ist das erste interplanetarische Portal für IT Projekte - Achten Sie bitte auf Ihre freiberuflichen Besatzungsmitglieder.
Der Umgang mit Computern (Dezember 2000)
Eine nicht ganz ernst gemeinte Kurzanleitung :-)
Wenn Roboter töten
Sie stehen still an belebten Orten. Der Sinn ihres Daseins ist der Menschheit zu dienen und ihre Besitzer reich zu machen. Doch manchmal ...
Virtual Family
Mord im Cyberspace. Wen aber kann man für die Bluttat belangen, wenn der Täter virtuell ist?

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