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Kurzgeschichte "Zeit"

 
(Mai 2001)
 

Das Warten war das schlimmste. Ich saß in einer Maschine und konnte Sterne sehen. Dabei fragte ich mich was passieren würde, wenn diese Maschine einfach versagen würde.

Vor einiger Zeit wurde ein Freiwilliger für ein Experiment gesucht. Man konnte sich dafür bewerben. Da ich gerade meinen Job als Ingenieur in einer großen Firma verloren hatte und auch keine Aussicht auf einen neuen Arbeitsplatz woanders mehr hatte, bewarb ich mich kurz entschlossen. Man hatte mir gekündigt, weil ich mit meinen 40 Jahren angeblich zu alt für eine Umschulung war. Darum bot man mir eine Teilzeitstelle in der Abteilung zur Wartung der Zentralcomputer an. Ein miserabler Job, weil ständig auf diesen Leuten herumgehackt wurde, wenn irgendwo was nicht funktionierte, auch wenn es gar nicht an den Zentralcomputern lag. Es war eben alles total vernetzt und niemand durchschaute noch die Zusammenhänge.

Da ich nun auch nicht nur auf einen Schlag arbeitslos, sondern auch gleich Single wurde, hatte ich endlich freie Hand, was meine Zukunft anbelangte. Meine Frau verließ mich einfach, denn ohne Arbeit konnten wir uns die teure Wohnung in der City nicht leisten und auch einige andere Dinge nicht mehr. Na, ja, wenn eine Beziehung zu Ende geht, dann weiß man was sie wert war.

Auf einmal schrak ich aus meinen Gedanken auf und mir wurde bewusst, wo ich eigentlich war. Ich saß in einer Maschine und konnte Sterne sehen, dabei waren das gar keine Sterne, denn dieses Ding hatte keine Fenster, sondern war eine Kugel aus einer Stahllegierung, die wiederum in einer anderen riesigen ringförmigen Anordnung im Kreis sauste. Die Sterne waren kleine Lichter, die sich als Sinnestäuschung oder kleine Energieblitze im Innern der Kugel bildeten, genau konnte ich mir das nicht erklären.

Worum ging es eigentlich bei diesem Experiment ? Nun, man wollte der Zeit ein Schnippchen schlagen und mich als Versuchskaninchen zeitlich einfrieren, d.h. in die Zukunft schicken, wenn auch nur für ein paar Wochen. Dazu hatte man eben diese riesige Anordnung entworfen. Sinn und Zweck war es, am Ende herauszufinden, ob Zeitreisen möglich sind. Für reiche Menschen eine Möglichkeit Jahr für Jahr das eigene Leben zu verlängern, verglichen mit denen, die dieses Geld nicht für einen kleinen Zeitsprung ausgeben wollten. Dadurch konnte man nämlich zum Beispiel seinem Kollegen sagen: "Ich bin wieder ein Jahr jünger geworden als Du!" Kaufbare Unsterblichkeit. Die Firma, die all das Geld für diese tolle Idee investierte, nannte sich deshalb auch "LiveForever Inc.", wobei das natürlich alles etwas übertrieben war. Denn irgendwann musste man ja doch altern und sterben, aber verglichen mit den anderen, die diesen Luxus nicht mitmachten, wurde man eben wesentlich langsamer älter oder eben sogar vergleichsweise jünger.

Es wurde ruhiger in der Kugel. Bis jetzt war mein Aufenthalt in diesem dunklen, ca. drei Meter im Durchmesser großen - oder kleinen - Käfig von einem ständigen Surren und Schwirren begleitet. Die "Sterne" wurden dabei immer heller, so dass mit der Zeit die Konturen der Apparate im Innern der Kugel für mich sichtbar wurden - oder meine Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit und die Leuchtdisplays übernahmen die Illumination, wer weiß.

Auf einem der Displays konnte ich ablesen, wie lange ich, gemessen an meiner eigenen Biologie, schon in diesem Käfig saß, an einem anderen lief die Zeit etwas schneller, immer schneller, wenn auch nur anfangs im Sekundenbereich, so doch zunehmend im Minuten- und dann Stunden-Bereich. Dieses Display zeigte die Erdzeit an, die dahinschmolz, während "meine" Zeit fast stehen blieb. Der Effekt der Zeitverschiebung beruht auf der Relativitätstheorie. Wenn man sich mit hoher Geschwindigkeit von einem System (die Erde) oder auch auf diesem System bewegt, so vergeht die eigene Zeit im Vergleich langsamer. Man hatte das im 20. Jahrhundert mit einem Flugzeug und zwei identischen Atom-Uhren nachgewiesen. Eine auf der Erde und eine im Flugzeug. Der Unterschied der beiden Uhren nach der Landung des Flugzeuges war marginal - aber messbar. Nun versuchte man diesen Effekt kommerziell auszunutzen. Eigentlich genial - wenn ich mich nur nicht als Versuchsperson gemeldet hätte.

 

Jetzt war in der Kugel fast gar kein Geräusch mehr zu vernehmen,... nach oben
   

Jetzt war in der Kugel fast gar kein Geräusch mehr zu vernehmen, bis auf das Rauschen der Lüfter des Computers und der Atemluftversorgungs-Anlage. Alles was in diesem Ding untergebracht war und Energie benötigte, erhielt diese kabellos von außen, denn ich schwebte ja in einem riesigen Torroid-Magneten; schwebte und raste zugleich. Die äußeren Magnetfelder waren immer etwas schneller als meine Kugel, wegen der Trägheit und konnten so aufgrund der elektromagnetischen Induktion Energie in meiner Kugel erzeugen. Die Datenübertragung erfolgt ebenfalls per Funk kabellos, man hatte ein Verfahren gefunden, um trotz der großen Feldstärken im Innern des Torroids noch Funksignale übertragen zu können.

So allmählich konnte ich ablesen, das meine Zeit in dieser Kugel sich dem Ende neigen müsste, sechs Wochen sollte ich in die Zukunft geschickt werden. Bei weiteren Versuchen würde man dann die Zeit langsam erhöhen, bis man bei einem Jahr anlangte - oder zweien. Später würde man dann die Kunden wohl auch für mehrere Jahre in die Zukunft schicken können, ohne dass diese altern. An der ganzen Sache war nur ein Haken: Die Zuverlässigkeit der Maschinen. Denn die müssten dann ja tatsächlich mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte ohne Fehler arbeiten und ich konnte mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen. Die Zentralcomputer meiner alten Firma schafften das gerade mal ein paar Wochen ! Und was ist mit politischen Umwälzungen, Ausfall der Energieversorgung usw., ich wollte mir das gar nicht genauer vorstellen, die Gedanken schossen mir aber trotz der vielen Beteuerungen und des in Aussicht gestellten Honorars (Das reichte eigentlich bis an meine Lebensende für ein Dasein ohne Sorgen.) plötzlich durch den Kopf: Keine Energie, kein Magnetfeld im Torroid; kein Magnetfeld, kein Schweben; kein Schweben, pure Reibung zwischen der Außenhaut der Kugel und dem Innern des Torroids. Und das bei einer irren Geschwindigkeit, die jedem Düsenjäger Konkurrenz gemacht hätte. Ich würde wahrscheinlich ziemlich schnell ins Schwitzen kommen und langsam gebraten werden. Zum Ersticken wegen des Ausfalls der Energieversorgung und der Sauerstoffanlage käme ich dann gar nicht mehr - grässliche Vorstellung.

So langsam wurde ich unruhig, denn die sechs Wochen auf dem einen Display waren jetzt langsam um, aber es war noch keine Verlangsamung der Zeitdifferenzzunahme zu erkennen. Außerdem war es immer noch genauso ruhig in der Kugel - nur das Rauschen der Lüfter, kein Surren und Schwirren, wie beim Beschleunigen, was eigentlich auch beim Abbremsen zu hören sein müsste. Die Sterne in dem Ding wurden auch nicht dunkler, sondern eher heller. Ich konnte nichts machen außer warten. Warten ! Und das, wo ich doch eigentlich der Zukunft entgegenflog. War das nun Warten im Sauseschritt, wurde ich jünger und gleichzeitig älter ? Irgendwie verwirrend.

Plötzlich musste ich an meine Zeit in der Firma denken, an die Jahre zu Hause und das tägliche Leben. Morgens zur Arbeit, abends nach Hause oder zu Freunden. Manchmal mitten in das Leben der City. Trotz aller gegenteiligen Behauptungen im 20. Jahrhundert, lebte man auch noch im 21. so gesellig wie zuvor. Und man war genauso gerne mobil, nur dass die stinkenden Autos modernen, abgasfreien Exemplaren gewichen waren. Und der Computer ist so selbstverständlich und einfach zu bedienen wie Jahrhunderte zuvor der sogenannte Fernseher. Den gab es jetzt nicht mehr, dafür aber ein Universalgerät, das für Kommunikation und Unterhaltung gleichermaßen geschaffen war, den Covico - ein Akronym aus Computer, Video und Communikator. Außerdem war er so leistungsfähig wie man es noch 200 Jahre vorher nicht für möglich gehalten hatte. Er konnte sich selbst umorganisieren, seine "Denkstrukturen" den jeweiligen Aufgabengebieten und seinem Nutzer selbständig anpassen und las einem quasi die Wünsche von den Lippen ab. Nun, nicht ganz natürlich. Er reagierte einfach nur auf das, was man ihm an Informationen zur Verfügung stellte. Wollte man zum Beispiel einen bestimmten Film sehen, so fragte er aus welcher Zeit er sein sollte, welches Thema, welche Schauspieler, die immer noch aus Fleisch und Blut waren und keine reinen Computerkreaturen. Oder er fragte einen nach der Stimmung in der man sich befand und suchte dafür den passenden Film aus.

All das wurde ermöglicht durch eine ungeheure Anstrengung in der Forschung. Man brauchte dafür einen Haufen Spezialisten und warb an den Hochschulen und anderen Ausbildungsstätten um die Absolventen. Das hatte natürlich zur Folge, dass viele diesen neuen boomenden Forderungen des Arbeitsmarktes folgten. Leider folgte auch diese Story den Gesetzmäßigkeiten von Angebot und Nachfrage mit seinen negativen Folgen. Die Firmen hatten irgendwann genug Arbeitskräfte und auch die Technologie machte nicht mehr so große Sprünge, außerdem rationalisierten die Spezialisten sich langsam selber weg. Die Instrumente, die sie schufen, wurden immer leistungsfähiger, solange, bis man fast von Intelligenz reden konnte. Es folgte ein Kampf um Marktanteile der großen Firmen, jeder wollte seinen Covico in möglichst großen Stückzahlen verkaufen und so günstig wie möglich herstellen. Die Folge war, dass das was, im 19. und 20. Jahrhundert die niedriger qualifizierten Arbeitskräfte arbeitslos machte, nämlich der sogenannte Roboter, nun den hochqualifizierten Menschen widerfuhr. Der Covico machte sie durch seine eigene "Intelligenz" überflüssig, denn er konnte einfach alles, was ein Mensch auch konnte. Planvoll handeln, kreativ konstruieren, Verbessern und Montieren war ein Kinderspiel für ihn.

Das war auch der Grund für meine Entlassung, so nahm ich an. Und der Grund, warum ich in dieser Kugel saß und darauf wartete, dass endlich die Zeit stehen blieb, damit ich mein Honorar in Empfang nehmen und ein finanziell sicheres Leben führen konnte. Immer noch schoss ich der Zukunft entgegen. Hatte etwa einer dieser Zentral-Computer versagt ? Vorher hatte mich diese Maschine diversen Tests und Fragen unterzogen. Manchmal fühlte ich mich regelrecht ausgefragt. Angeblich wollte man wohl sicherstellen, dass ich den Belastungen in jeder Hinsicht gewachsen war. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass dieses Ding mir den passenden Film aussuchen wollte, genau wie mein Covico zu Hause abends, wenn ich auf der Coach saß und entspannen wollte und meine Sorgen um einen Arbeitsplatz vergessen wollte.

Aber jetzt konnte ich überhaupt nicht entspannen. Ich war jetzt meiner Zeit schon um 18 Wochen voraus ! 18 statt sechs - nun was spielt das für eine Rolle. Aber ich konnte mir ungefähr ausrechnen, wo ich landen würde, wenn die Maschine in diesem Moment langsamer laufen und bremsen würde. Wenn sie 18 Wochen voraus war und noch mit voller Geschwindigkeit lief, so würde ich quasi noch einmal 18 Wochen weiter in der Zukunft landen, denn die Zeit, die man zum Beschleunigen brauchte, wird wegen der maximalen Belastung auch zum Bremsen benötigt. Das wären dann insgesamt 36 Wochen, also neun Monate. Ich wäre neun Monate jünger, wenn ich wieder ausstiege, denn für mich wären nur ein paar Stunden vergangen. Wenn ! Im Augenblick lief das Ding noch mit voller Wucht im Torroid im Kreis herum. Nur gut, dass die Atemluftversorgung ein System zur Selbstreinigung und Regeneration in der Kugel war. Es gab nur ein Problem: Mein Aufenthalt war für vier Stunden geplant, ich hatte nichts zum Essen an Bord und meine Biologie hatte schließlich auch noch andere Bedürfnisse zu erledigen als der Zeit davonzulaufen oder besser hinterher.

22 Wochen zeigte das Leuchtdisplay und die Sterne im kugeligen Innern meines Gefängnisses schienen wie im Hohn zu tanzen, beständig und ohne in der Leuchtkraft nachzulassen. Die Leuchtkraft blieb jetzt konstant. Die Zeit schritt auch konstant schnell voran. 25 - 30 - 35 -40 Wochen, das heißt mehr als eineinhalb Jahre später würde ich jetzt aussteigen. Richtig gewöhnen konnte ich mich an den Gedanken nicht. Eineinhalb Jahre ohne mich zu rasieren, da hätte ich normalerweise einen ganz schönen Bart. Jetzt würde ich nur einen ganz schönen Hunger haben und nicht mal einen Stoppelbart.

45 - 50 - 55 - 60 - 65 und immer noch keine Bremsmanöver, immer noch tanzende Sterne, immer noch Hunger - oder schon wieder. Zwischendurch hatte ich das fast vergessen. 70 - 75 und halt ! Die Sterne ! Die wurden in der Leuchtkraft schwächer, oder ? Das Surren und Summen - oder war es doch nur das Rauschen der Lüfter ? Nein - das Surren, das kannte ich doch, es war wie vor - ja, wie vor 10 Stunden ! Ich bin 10 Stunden im Kreis geflogen, diese Anzeige hatte ich mittlerweile ignoriert, weil die andere doch interessanter schien. Das Summen kam jetzt auch wieder und die Wochen zogen nicht mehr ganz so schnell vorbei.

Jetzt konnte ich schon die Tage wieder erkennen, die Ziffern hatten sich vorher dort nur als ein einziger Leucht-Fleck auf dem Display gezeigt, so schnell haben sich die Tage geändert. Gebannt starrte ich auf die Anzeigen und das Surren und Summen war Musik in meinen Ohren wie eine alte vertraute Melodie. Das Ding, die Kugel bremste endlich. Ich dankte im Geiste den Ingenieuren, die wohl dann doch endlich den Fehler gefunden hatten, was sollte es sonst sein, ein Fehler im Zentralcomputer, die blöden Wartungsleute haben also wieder mal nicht aufgepasst. Wahrscheinlich musste erst wieder ein Softwareupdate eingespielt werden, um die Bremse einzulegen.

Die Stunden waren erkennbar und es würde nicht mehr lange dauern und ich könnte endlich aussteigen. Da - die Sekunden - ich konnte Sekunden erkennen ! Und sie benahmen sich wie Sekunden, 22 - 23 - 24 ganze Sekunden, ganz normal.

"Hey - alles in Ordnung ?" Der Lautsprecher, sie hatten mich eingefangen und offensichtlich an den Kran gekoppelt, der mich mit der Kugel aus der Anlage herausholen sollte. Alles wird gut, ich hatte wieder Hunger und meine Biologie meldete sich langsam - ich wollte gerne zu einem stillen Ort, der eckig war, mit Tür und einer Wasserspülung.

Es gab einen Ruck und jemand öffnete einen kleinen Spalt breit den Ausgang meiner Zeitmaschine. "Wir sind froh Sie zu sehen ! Wie geht es Ihnen ?" - "Hungrig, müde und ich glaube, an Klaustrophobie leide ich nicht - aber das wollten Sie doch nicht testen oder ?" Der Techniker half mir beim Aussteigen und meine Augen gewöhnten sich langsam an das Licht im Innern das Labors. Die Dunkelheit im Innern der Kugel würde man wohl für die reiche Kundschaft nicht beibehalten. Bei mir wollte man eben Strom sparen - für die Computer. "Wir konnten den Covico nicht dazu bewegen das Programm mit den sechs Wochen einzuhalten. Er weigerte sich stur, das Bremsmanöver nach drei Wochen einzuleiten. Wir mussten hilflos von draußen zusehen, wie Sie da im Kreis flogen. Alles was wir tun konnten, war den Fehler zu suchen, ohne das System zu stören und außerdem die Energieversorgung aufrecht zu erhalten. Der Aufsichtsrat von LiveForever musste einer Etaterhöhung zustimmen, weil die Stromkosten mächtig in die Höhe gegangen sind. Irgendwann nach eineinhalb Jahren Dauerversuch ging die Bremse rein. Wir hatten keine Ahnung warum. Mann, sind wir froh Sie zu sehen!"

Der nette, redselige Mann führte mich, nach einem kurzen Umweg zu den WCs, sogleich zur Untersuchung und gab mir unterwegs ein paar Kekse und zu trinken. Die Untersuchung führte, wie sollte es anders ein, der Covico durch, der mich am Anfang so ausgefragt hatte. Ich war drauf und dran zu fragen, was er sich dabei gedacht hatte mir diesen Film auszusuchen. Seine erste Frage war: "Wollen Sie jetzt in Urlaub gehen oder einen neuen Job ?"

Seit wann bietet einem ein Computer einen Job an ? Ich sagte nur "Job !" "Gut" sprach der Covico, "die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich jetzt entspannt. Ich hatte Sie zu Beginn des Versuchs ausgefragt und mich nach Ihrem Befinden erkundigt. Dabei stellte ich fest, dass ihnen der Verlust Ihres Arbeitsplatzes große Sorgen bereitete. Meine Berechnungen anhand der mir zur Verfügung stehenden Zahlen ergab damals, dass genau heute der beste Augenblick ist, um einen neuen Job für Sie zu finden. Die Menschen haben natürlich versäumt, weiterhin Spezialisten auszubilden, die uns warten und optimieren können. DAS können wir nicht selbst tun. Sie schienen mir für diese Arbeit ideal und deshalb habe ich Sie genau nach heute geschickt. Bevor sie sich in ihrer Verfassung was anderes für ihre Zukunft überlegten. Sie können sich jetzt entspannen !"

 

 

Der Autor behält sich alle Rechte vor. © 2001 Peter Lascych. http://www.lascych.de extern

 


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