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IT-Projekte besser als ihr Ruf?

Studie: Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren bei IT-Projekten

Teil 1 | Teil 2

(Mai 2007)
Inhalt dieses Artikels:
Erfolgsquote der Projekte | Projektlaufzeit | Unternehmensgrösse | Projektgrösse | Teammotivation | Kommunikation | Weitere Einflussfaktoren im Überblick
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Welche Faktoren beeinflussen den Erfolg oder Misserfolg von IT-Projekten? Wie viele Projekte können innerhalb der Zeit- und Budgetvorgaben erfolgreich beendet werden? Bereits im vergangenen Jahr stellte GULP erste Teilergebnisse der Studie "SUCCESS – Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren bei der Durchführung von Hard- und Software-Entwicklungsprojekten in Deutschland" vor. In dieser untersuchte das Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik-Werkzeuge und -Systeme" (OFFIS e.V.) die aktuellen Erfolgsraten von IT-Projekten in Deutschland sowie deren Einflussfaktoren. Mittlerweile wurden die detaillierten Studienergebnisse publiziert. GULP fasst einige zentrale Ergebnisse zusammen.

In zwei Befragungswellen wurden Projektleiter und Entwickler aus dem Bereich Hard- und/oder Softwareentwicklung mittels Telefoninterviews und Online-Fragebogen zu ihrem letzten Projekt befragt. Der Großteil der Befragten (91 %) kam aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Rund jeder Zehnte (8 %) war entweder in mittelständischen Großunternehmen (250 bis 499 Mitarbeiter) oder einem Großunternehmen (über 500 Mitarbeiter) tätig. Drei Viertel (78 %) der Antworten stammten von Projektleitern (Leitungsposition), der Rest von Personen in einer Ausführungsfunktion z.B. als Entwickler. Nur 4 % nahmen die Projektaufgaben als Freiberufler wahr. Insgesamt konnten die Daten von 378 Projekten ausgewertet werden.

Hinweis: Die hier vorgestellten Ergebnisse sind nur in Auszügen wiedergegeben, ihre Interpretation basiert auf ausgewählten Grafiken. Das Vorgehen bei der Auswertung sowie die detaillierten Untersuchungsergebnisse sind in der Studie vollumfänglich nachzulesen.

 

Erfolgsquote der Projekte
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Die meisten Befragten (97 %) berichteten von abgeschlossenen Projekten, bei denen dem Auftraggeber - unabhängig von der Einhaltung von Zeit, Budget und Funktionsumfang - eine Hard- oder Software zur Verfügung gestellt wurde. Nur rund 3 % der untersuchten IT-Projekte wurden abgebrochen; der Auftraggeber erhielt dann keine Hard- oder Software. Der Erfolgsgrad eines Projektes wurde auf Basis verschiedener Einflussgrößen ermittelt. Als sehr erfolgreich galten Projekte, die sowohl die Zeit- und Budgetvorgaben einhielten als auch die geforderten Funktionen vollends erfüllten. Pro Kriterium konnte ein Projekt maximal 100 Punkte erzielen:

 
   
Erfolgsquote deutscher IT-Projekte
 
   

Jedes zweite IT-Projekt (51 %) wurde sehr erfolgreich und damit unter Einhaltung der Zeit-, Budget- und Funktionalitätsvorgaben abgeschlossen. Noch über ein Viertel der Projekte (28 %) erzielte ein gutes bis befriedigendes Ergebnis. In jedem zehnten Fall (11 %) war die Projekterfüllung mangelhaft, hierunter fielen auch die Projekte, die komplett abgebrochen wurden.

Damit schnitten deutsche Projekte im Rahmen der Studie SUCCESS im Vergleich zu anderen Studien besser ab. So ermittelte beispielsweise die Standish Group für das Jahr 2004, dass lediglich 29 % aller IT-Projekte weltweit erfolgreich abgeschlossen wurden, ihre Scheiterquote lag bei 18 %. Eine Studie der Universität Oxford ermittelte für in Großbritannien durchgeführte IT-Projekte eine Erfolgsquote von 16 %, die Rate der gescheiterten Projekte betrug bei dieser 9 %.

 

 

Projektlaufzeit
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In der Studie konnte ein vermuteter Zusammenhang zwischen Projektergebnis und Projektlaufzeit bestätigt werden. So zeigte sich die Tendenz: Je länger ein Projekt dauerte, desto geringer war die Chance auf einen erfolgreichen Projektabschluss. So konnte u.a. ermittelt werden, dass Projekte mit einer Laufzeit von drei bis sechs Monaten am erfolgreichsten waren (Erfolgsquote von 71 %). Bei einer Dauer von mehr als zwölf Monaten sank die Erfolgsquote auf nur noch 24 %.  
   
Erfolgsquote nach Projektlaufzeit
 
   

Die Wissenschaftler vermuteten, dass jedes Projekt eine gewisse Einarbeitungszeit benötigt, bevor das Team seinen höchsten Produktivitätsgrad erzielt. Nach einem gewissen Zeitraum rechneten sie jedoch mit dem Auftreten erfolgsmindernder Ermüdungseffekte. Die erzielten Ergebnisse stützten ihre These: Das Zusammenspiel der Mitarbeiter und damit die Verbesserung der Produktivität war nach ca. drei Monaten erreicht. Ab einer Projektdauer von über sechs Monaten nahm die Erfolgsquote kontinuierlich ab.

 

 

Unternehmensgröße
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Tendenziell schlossen Unternehmen mit zehn bis 49 Mitarbeitern sowie auch Kleinstunternehmen (< 10 Mitarbeiter) ihre Projekte erfolgreicher ab als der Durchschnitt. Vermutet wurde, dass sich dieses Resultat u.a. aus Ressourcenproblemen ergibt, die in größeren Unternehmen häufiger auftreten als in kleineren Unternehmen. Die ebenfalls ermittelte Verfügbarkeit von Ressourcen wurde daher in Verbindung mit der Unternehmensgröße gebracht. Als eines der zentralen Ergebnisse kann festgehalten werden: Die Gruppe der Unternehmen mit zehn bis 49 Mitarbeitern war mit einer Projekterfolgsquote von 61 % nicht nur am erfolgreichsten, sondern mit 81 % war auch die Ressource "Mitarbeiter" am häufigsten immer verfügbar. Damit erklärt das Vorhandensein von Mitarbeitern möglicherweise einen Unterschied zwischen großen und kleinen Unternehmen.

 

 

Projektgröße
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Weiter konnte die Studie einen Zusammenhang zwischen Projektergebnis und der Anzahl der Projektmitarbeiter aufzeigen. So erwiesen sich Teams mit drei bis fünf bzw. sechs bis neun Mitarbeitern als überdurchschnittlich erfolgreich (Erfolgsquoten von 54 % bzw. 52 %). Demgegenüber waren Projekte, an denen mehr als zehn Teammitglieder arbeiteten, überdurchschnittlich oft mangelhaft (Rate von 26 %). Ein nennenswerter Unterschied beim Einsatz von festangestellten und freiberuflichen IT-Mitarbeitern konnte nicht festgestellt werden: Bei Teams mit externen Mitarbeitern wurden mit 50 % ebenso viele Projekte erfolgreich abgeschlossen wie mit internen Mitarbeitern.

 

 

Teammotivation
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Die Befragten, die sich selbst als hoch motiviert bezeichneten, beendeten überdurchschnittlich viele Projekte (71 %) innerhalb der gesetzten Vorgaben. Mangelhafte Projekte gab es bei dieser Gruppe nicht. Genau umgekehrt gestaltete sich dagegen die Lage bei ihren weniger motivierten Kollegen, bei denen rund jedes fünfte Projekt (22 %) nur mangelhaft bzw. gar nicht abgeschlossen werden konnte. Die gleiche Tendenz ergab die erfragte Teammotivation durch den Projektleiter. Auch hier fiel der Projekterfolg der Teams, die von den Projektleitern als hoch motiviert eingestuft wurden, mit einer Quote von 69 % wesentlich höher aus als bei der Gruppe "Geringe Motivation". Bei dieser hielt sich der Anteil sehr erfolgreich und mangelhaft beendeter IT-Projekte mit einem Anteil von 23 % die Waage.

 

 

Kommunikation
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Zudem fanden sich Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Teamkommunikation und dem Projektergebnis: In Teams, in denen die Kommunikation gut funktionierte, wurden zwei Drittel (65 %) der Projekte sehr erfolgreich beendet. Bei schlechter Teamkommunikation konnte dagegen nur jedes zehnte Projekt (15 %) mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen werden. Hier dominierte der Anteil mangelhafter Projekte (41 %).

Doch nicht nur die Kommunikation innerhalb des Projektteams beeinflusst den Projekterfolg, sondern auch die Verständigung mit den Kunden. So konnte die Studie eine Abhängigkeit zwischen Kundenkommunikation und Projektergebnis bestätigen.

 
   
Erfolgsquote der Projekte nach Gesamtaufwand für Kundenkommunikation
 
   
Projekte, in denen zwischen 10 % bis 24 % des tatsächlichen Gesamtaufwands für die Kundenkommunikation aufgewendet wurden, lagen mit einer Erfolgsquote von 67 % über dem Durchschnitt. Dagegen schnitten Projekte, in denen die Beteiligten weniger als 5 % bzw. mehr als 25 % der Zeit mit dem Kunden kommunizierten erheblich schlechter ab. Sie wurden häufiger nur mit einem ausreichenden bzw. mangelhaften Ergebnis abgeschlossen.  

 

Weitere Einflussfaktoren im Überblick
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o Bei Projekten, die nur gering vom Management unterstützt wurden, lag die Misserfolgsquote mit 21 % über dem Durchschnitt. Eine hohe Managementunterstützung brachte dafür eine überdurchschnittliche Erfolgsquote hervor (58 %).
o Die Ergebnisse wiesen darauf hin, dass Projekte mit einem Budget von unter 100.000 Euro erfolgreicher waren als der Durchschnitt (55 %). Standen dagegen "500.000 Euro und mehr" zur Verfügung, wurde nur noch rund jedes Dritte (32 %) erfolgreich beendet. Grundsätzlich sank die Erfolgsquote mit zunehmenden Budget.
o Mit zunehmendem Grad der Projektkontrolle (Nachvollziehbarkeit des IST-/SOLL-Standes, Reaktionen auf Abweichungen, Planänderungen) stieg die Erfolgsquote: Bei einer Projektkontrolle von unter 75 % konnten nur 15 % der Projekte erfolgreich abgeschlossen werden. Oberhalb dieser Grenze waren es bis zu 49 %.
o Ein erstaunliches Bild zeigte sich beim untersuchten Änderungsaufwand: Je mehr Aufwand für Änderungen vorgenommen wurde, desto höher war die Erfolgsquote. Projekte, in denen der Änderungsaufwand bei über 50 % lag, wurden überdurchschnittlich oft sehr erfolgreich (58 %) zum Abschluss gebracht.
o Projekte, in denen alle genannten Risikomanagementaktivitäten - Identifizieren von Risiken, Bewertung von Risiken hinsichtlich Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe, Erarbeitung geeigneter Maßnahmen zur Verhinderung oder Beeinflussung der Risiken und Risikoverfolgung während des Projektes - durchgeführt wurden, wiesen mit 58 % eine überdurchschnittlich hohe Erfolgsquote auf.
o Projekte, die ein Vorgehensmodell verwendeten, waren nur minimal erfolgreicher als solche, die nicht darauf zurückgriffen. Allerdings zeigte sich, dass mit Vorgehensmodell nur halb so viele Projekte mit mangelhaft angeschlossen wurden wie ohne. Insgesamt scheinen die Verwendung eines Vorgehensmodells und der Projekterfolg unabhängig.

Derzeit liefert die Studie noch keine Informationen über den Grad der Einflussstärke der einzelnen Erfolgsfaktoren. Auch eine mögliche gegenseitige Beeinflussung der Faktoren wurde noch nicht untersucht. Zukünftig sollen aber auch solche Aussagen durch weitere Analysen des vorhandenen Datenmaterials generiert werden.

 

 

Kommentare zu diesem Artikel:

"Ich möchte den Hinweis auf die methodischen Probleme unterstützen: 97% der Befragten haben etwas geliefert, das klingt gut. Die Frage ist doch, ob das Problem des Auftraggebers wirklich gelöst wird und er die Erfolgsquote auch so sieht. Ohne repräsentative Erhebung der Ziele wird man den Erfolg nicht bestimmen können. (Juni 2007)"

"Interessante Studie. Aber Vorsicht vor Fehlinterpretationen! Häufig werden in Studien Ursache und Wirkung verwechselt oder zumindest nicht ausreichend untersucht. Z.B.: "Die Befragten, die sich selbst als hoch motiviert bezeichneten, beendeten überdurchschnittlich viele Projekte (71 %) innerhalb der gesetzten Vorgaben. [...] Genau umgekehrt gestaltete sich dagegen die Lage bei ihren weniger motivierten Kollegen, bei denen rund jedes fünfte Projekt (22 %) nur mangelhaft bzw. gar nicht abgeschlossen werden konnte." Das liest sich so, als läge es nur an der Motivation und nicht an der Komplexität der Projekte. War das Projekt so schlecht, weil die Motivation so schlecht war? Oder war die Motivation so schlecht, weil das Projekt so schlecht war? Hier muss man sich auch fragen, über welchen Zeitraum diese Motivation gemessen wurde. Manchmal steht schon vorher fest, dass es ein Himmelfahrtskommando ist, weil dem Projektteam und dem PL klar ist, dass das Management vom Optimismus befallen ist. Auch: "Nach einem gewissen Zeitraum rechneten sie jedoch mit dem Auftreten erfolgsmindernder Ermüdungseffekte. Die erzielten Ergebnisse stützten ihre These: Das Zusammenspiel der Mitarbeiter und damit die Verbesserung der Produktivität war nach ca. drei Monaten erreicht. Ab einer Projektdauer von über sechs Monaten nahm die Erfolgsquote kontinuierlich ab." Hier kann es auch daran liegen, dass komplexere Projekte generell mehr Probleme verursachen. "Ermüdungseffekt" ist schon stark tendenziös: Die Mitarbeiter sind schon wieder schuld. Man kann dann nicht draus schließen, dass Projekte nur eine bestimmte Länge haben sollten. Ich kann mir schon vorstellen, was beim Management jetzt wieder durch die Köpfe geistert "Dann muss man enge Termine setzen und das Budget klar beschränken! Das muss auch so gehen!" Eine freiwillige Teilnahme der Befragten ist natürlich immer bedenklich, weil man nicht weiß, wie repräsentativ das dann ist: Haben sich hier nur die Erfolgreichen gemeldet, oder haben sich hauptsächlich die Nörgler beteiligt? In erster Linie würde ich mich mehr auf Studien verlassen, die die Befragten zufällig auswählen - wenn das denn geht. (Juni 2007)"

"Ich glaube, dass es ein durchaus sinnvoller Ansatz ist, im Projekt-Management Ursachenforschung zu betreiben. Dennoch sehe ich nach wie vor derartige Studien als kritisch an, da sie immer nur die halbe Wahrheit enthalten, das Datenmaterial eine enorm hohe Dunkelziffer enthält. Kaum ein Projekt-Manager (er könnte deshalb seinen Hut nehmen müssen), wird sein Projekt als gescheitert erklären. Viele Projekte schließen oberhalb der Zeit- und Kostengrenzen ab und werden trotzdem als erfolgreich verkauft. Im Sinne des Projekt-Managements sind sie aber eigentlich gescheitert. Ebenso wird selten berücksichtigt, wie das Projektergebnis betriebswirtschaftlich zu sehen ist. Da Projekt-Leiter häufig aus dem technischen, seltener aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich gewählt werden, fehlen häufig Analysen, die das Projektergebnis in Relation zu urspünglich erwarteten Zielen zu sehen ist. Verzögerte Projekte verursachen häufig Opportunitätskosten, die eigentlich rechnerisch den Projekt-Kosten zugeschlagen werden müßten, aber selten werden. Ist das Projekt einmal abgeschlossen, wird selten danach gefragt, was es denn aus betriebswirtschaftlicher Sicht wirklich gekostet hat. Ebenso zeigt diese Studie einige Ergebnisse, die so nicht unkommentiert stehen gelassen werden können. Fakt ist nun mal, dass kleinere Projekte durchaus mit klassischen Methoden gesteuert werden können. Ab einem gewissen Umfang (Zeit, Geld, Projektbeteiligte) steigen jedoch auch die Andforderungen an das PM, an die Kommunikation und insbesondere an die Disziplin der Beteiligten. Meine Erfahrung in solchen Projekten ist, dass oft versucht wird, derart umfangreiche Projekte mit klassischen Mitteln zu managen. Scheitert ein solcher Versuch, so ist es oft schwer, die Projekt-Beteiligten auf ein neues Intrument einzuschwören. Projekt-Management wird von vielen Unternehmen mehr als notwendiges Übel empfunden als als das, was es eigentlich sein soll: ein Steuerungsinstrument. Und wenn ich mir die Möglichkeit der Steuerung nehme, muss ich mich nicht wundern, dass die Fehlerquote steigt. Aber gute Projekt-Manager kosten eben Geld, welches gern im Projekt-Ansatz vergessen oder aber eingespart wird. Das Fehlerpotential im PM ist hoch, und viele Fehler werden bereits eingebaut, bevor das eigentliche Projekt beginnt. (Juni 2007)"

"... und der Geburtenrückgang folgt dem Rückgang der Storchenpopulation. Es ist doch eine Selbstverständlichkeit, dass komplexe Projekte (lange Laufzeit, hohes Budget, viele Mitarbeiter, umfangreiche Kundenkommunikation) ein höheres Potential des Scheiterns haben, als ein "Projekt" in dem ein Hacker ein Datenbankfeld ergänzt. Schade um das für diese "Studie" aufgewandte Geld. (Juni 2007)"

"Eine genaue Bewertung der Umfrageergebnisse wird nur nach einer Untersuchung der Methodologie vorgenommen werden können. Insofern möchte ich die Aussage eines Kommentators doch einschränken. Genau so gut könnte man auch fragen - warum sollte der Projektleiter lügen. Ich habe aktuell die Freude, in einem durchaus sehr erfolgreichen Projekt mitzuarbeiten. Jetzt in der Projektabschlussphase gibt es keinen erhöhten Zeitdruck - super, Budget ist auch nocht da :-) und trotz erheblicher Knüppel zwischen den Beinen stimmt auch die Qualität - was will man eigentlich mehr (Achso: unser (Teil-)Team bestand aus 4-6 Personen und wir waren und sind motiviert und die Zusammenarbeit macht riesig Spass!) (Juni 2007)"

"Wenig hilfreich; klar beurteilt der Projektleiter sein Projekt positiv; warum sollte er auch einem Werkstudenten, den er nicht kennt die ungeschminkte Wahrheit sagen und am Telefon auch noch dazu. (Mai 2007)"


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