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| Probleme
bei den Ressourcen |
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Eine Ressourcenplanung kann nie besser sein als die Leistungsspezifikation,
und die ist erfahrungsgemäß meist schlecht. Weil sie
den Zeitrahmen oder das Budget überschritten oder minderwertige
Ergebnisse oder alles zusammen aufwiesen, scheiterten der Standish
Group (Chaos '98-Studie) zufolge 72% der amerikanischen IT-Projekte.
49% schlugen in mindestens einer der drei Kategorien fehl. Die restlichen
23% wurden storniert. Lediglich 28% waren erfolgreich in Bezug auf
Leistung, Geld und Zeit.
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| Zeit
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Kann der Zeitrahmen nicht eingehalten werden, wird spätestens
ab 2 Jahren Laufzeit jedes IT-Projekt von der Technologieentwicklung
überrollt. So jedenfalls sieht es der Bundesrechnungshof
,
der in seinen jährlichen Berichten und Bemerkungen für
viele öffentliche IT-Projekte in Deutschland festgestellt hat,
dass sie desto eher scheitern, je länger sie dauern.
Rückwärtsterminierung, die Managern und Politikern im
Blut zu liegen scheint, erhöht die Scheiterwahrscheinlichkeit.
Bei Projekten, die zu spät anfangen, können Termine meist
nicht eingehalten werden. Für die dann dringend erforderliche
'Flexibilität' muss extra Geld und extra Personal bereitgestellt
werden, was leider nicht immer machbar ist.
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>>Wer 'Quick-and-dirty'
einsetzt, kann sein Scheitern selbst vorhersehen.<<
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Ist kein Ende in Sicht, scheint die 'Quick-and-dirty'-Methode geeignet,
doch noch ans Ende zu kommen. Wird unter Zeitdruck zu schnell entwickelt
und fallen Testphasen (Pilotprojekte, Prototypen, Anwendertests)
unter den Tisch, bringt das den Entwickler aber oft um seine Nerven
und manchmal das Projekt um seinen Erfolg. Wer 'Quick-and-dirty'
in einer Produktionsumgebung einsetzt, die Zuverlässigkeit
und Dauerbetrieb fordert, kann sein Scheitern selbst vorhersehen.
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| Geld
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Durchweg scheint bei Technologie-Investitionen in Unternehmen "Adam
Riese" der große Unbekannte zu sein. Die Chaos '98-Studie
der Standish Group ergab, dass in den USA IT-Großprojekte
mit einem Budget von über $10 Mio. zu 100 Prozent scheitern.
In Großbritannien konnten Anfang 2000 bei einer Befragung
durch das Chartered
Institute of Management Accountants
vor allem kleine und mittlere Unternehmen ihre Technologie-Investitionen
kostenseitig nicht rechtfertigen. 70% der Verantwortlichen gaben
an, dass ihre IT-Ausgaben in diesem Jahr überdurchschnittlich
hoch seien. Das kommentiert Tony Dart, Direktor beim CIMA: "Eine
Investition muss sich amortisieren. Dies scheint bei anderen Investitionen
anerkannt zu werden, aber nicht bei IT."
Unterkapitalisierung ist in deutschen Unternehmen ein häufiges
Problem. Eine unrealistische Planung, welche und wie viele Ressourcen
im Laufe des Projektes notwendig sind, somit was das Ganze kosten
wird, führt wegen fehlender zusätzlicher Geldmittel regelmäßig
zu einem Scheitern. Der IT-Freiberufler muss dann zusehen, wie er
wenigstens für seine geleistete Arbeit das Geld erhält.
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| Leistung
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Leistung ist in der Definition von Khafre Systems International
das, was vertraglich zugesagt ist. Arbeit ist der Weg dahin.
Kaum jemand kann sich mit dem Gedanken anfreunden, dass die Zündungsanlage
in seinem Auto von jemandem programmiert wurde, der von Automotoren
nichts versteht. Doch leider ist Ähnliches bei Software-Entwicklungen
immer wieder der Fall. Informatiker und Programmierer sind oft reine
Fachspezialisten, die von den Geschäftsgegenständen und
-prozessen der Unternehmen, für die sie arbeiten, kaum Ahnung
haben.
Regelmäßig mangelt es dem IT-Spezialisten an Kundenorientierung,
weil er zu sehr "verliebt in die eigenen Entwicklungen"
ist (Schweizerisches Bundesamt für Berufsbildung und Technologie).
Und häufig ist er so ausschließlich auf bestimmte Betriebssysteme,
Programmiersprachen, Hardware spezialisiert, dass ein Windows-Server,
ein Linux-System, eine AS400 oder ein IBM-Mainframe böhmische
Dörfer für ihn sind. Er kann dann selbst kaum beurteilen,
welche Programmiersprachen und sonstigen IT-Tools auf das vorliegende
fachliche Problem anzuwenden sind, um die Nutzbarkeit des Software-Entwicklungsergebnisses
optimal zu gestalten.
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Die grössten Probleme
beim Betrieb einer eCommerce-Webside Quelle: www.idc.de
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Oder es fehlt auf der Auftraggeber- und Anwenderseite
das IT-Know-how. Dadurch fehlen die Beurteilungskriterien für
die IT-seitige Lösung des fachlichen Problems ebenso wie die
Kompetenz bei deren Anwendung. Ein Microsoft-Star-Programmierer
äußerte sich hierzu im Microsoft Systems Journal: "Stell
Dir vor, Du bist über dem Atlantik, der Autopilot fliegt unter
Windows 3.1 und hat eine allgemeine Schutzverletzung..." Hinzu
kommen Verständigungsschwierigkeiten bei der Erbringung, Anwendung
oder gar Vermarktung der IT-Lösung. Denn Globalisierung ist
in den Unternehmen nicht immer von wirklicher Internationalisierung
begleitet. Fehlende Internationalisierung wird aber bei international
besetzten Projekten zum Problem. Fehlende Mehrsprachigkeit und fehlendes
Verständnis für andere Lebens- und Arbeitskulturen blockieren
sowohl die Teambildung als auch die Leistungserbringung.
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| Keine
Akzeptanz & Integration im Unternehmen |
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Schnittstellen
Bei jedem IT-Projekt gibt es im Unternehmen Schlüsselpersonen,
die über dessen Stellenwert und Förderung mitentscheiden
oder solche, die selbst vom Projekt betroffen sind. Schlüsselpersonen,
die dem Projekt ablehnend gegenüberstehen, können überflüssige
Reibungen erzeugen oder blockieren. Es gibt Systemverwalter, die
den IT-Freiberufler nur ungern auf Programmbibliotheken, Handbücher
und andere Dokumentationen zugreifen lassen.
Kommt es auf Druck von außen nicht mehr zum Small Talk unter
Kollegen, schläft die Verständigung über Ziele und
Leistungen projektintern wie -extern ein. Oft verstehen die Mitarbeiter
in der Buchhaltung oder im Vertrieb gar nicht, weshalb und wofür
die Kollegen im IT-Bereich so viel Geld ausgeben. Ebenso wenig weiß
die IT-Abteilung, welchen Nutzen (Umsatz, Gewinn) und welche Kosten
ihr Bereich oder das aktuelle Projekt dem Unternehmen bringen. Die
Notwendigkeit, wichtige IT-Projekte im Unternehmen nach dem Motto
'Tue Gutes und rede darüber' zu kommunizieren, wird oft nicht
gesehen. Mancher Entscheidungsträger kommt dann leicht zu dem
fatalen Schluss, das Projekt sei entbehrlich im Sinne der Unternehmensstrategie.
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| Strategische
Abstimmung |
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Wichtig ist für den Auftraggeber die richtige Durchführung
des IT-Projekts. Noch wichtiger ist es, das richtige Projekt durchzuführen.
IT-Projekte werden auch deswegen auftraggeberseitig eingeschläfert,
weil eingesehen wird, dass sie besser nie gestartet worden wären
oder weil festgestellt wird, dass ihre Ziele nicht mit den Geschäftszielen
des Unternehmens übereinstimmen.
Die IT-Leiter richten ihr Handeln oft nicht an den Geschäftszielen
aus, die der Maßstab für alle Management-Maßnahmen
im Unternehmen sein sollten. Hinzukommen die Schwierigkeiten der
IT-Leiter wie auch der Personalchefs beim Umgang mit den Human Resources.
Das Anziehen, Fortbilden und Behalten von fähigen IT-Mitarbeitern
gilt als eines der größten Probleme im IT-Management.
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>>Vier von zehn Vorstandsvorsitzenden
glauben ihren IT-Leitern gar nichts<<
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Leider fehlt es den IT-Leitern sehr oft an Durchsetzungskraft im
Unternehmen. Bob Weiler, CEO der Giga Information Group, meinte
dazu beim Giga World IT Forum 2001 Europe, dass vier von zehn Vorstandsvorsitzenden
ihren IT-Leitern gar nichts glaubten, egal was sie ihnen vortragen
würden. In die gleiche Richtung ging die von Jean Phillippe
Courtois, President of Microsoft EMEA, auf demselben Forum gemachte
Aussage, dass IT-Leiter in den meisten europäischen Unternehmen
keine strategisch wichtige Rolle inne hätten und weder Mitglied
des Vorstands noch der Geschäftsführung seien. Das entspricht
dem Ergebnis der in 2001 veröffentlichten Bourton
Group-Studie ,
wonach in englischen Unternehmen unter 25 für das Geschäftsergebnis
relevanten Faktoren die IT erst Platz 17 belegt. Für Deutschland
sagt die Cap Gemini-Studie aus, dass mit zunehmender Größe
in den Unternehmen die Unterstützung der IT-Abteilungen durch
Geschäftsführung und Vorstand kontinuierlich abnimmt.
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| Multi-Projekte-Management
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Ein IT-Projekt kann ebenfalls daran scheitern, dass das auftraggebende
Unternehmen mit der Koordination und dem Management mehrerer nebeneinander
her laufender Projekte überfordert ist. Das Software
Engineering Institute
behauptet, dass 85% aller Organisationen mit der gleichzeitigen
Abwicklung von zwei oder mehr IT-Projekten überfordert seien.
Mit einem einzigen Projekt werde ein Unternehmen meist noch fertig;
mehrere Projekte oder komplexe Projekte mit Unter- oder Oberprojekten
führten aber meist zur Katastrophe. Bei der Einschätzung,
ein IT-Projekt erfolgreich durchziehen zu können, tendiere
fast jede Organisation zur Überbewertung der eigenen Fähigkeiten.
Deutsche Großunternehmen mit über € 5 Mrd. Jahresumsatz
bringen es der Cap Gemini-Studie zufolge im Schnitt auf über
50 gleichzeitige eBusiness-Projekte. Mehr als drei Viertel dieser
Unternehmen rechnen dabei aber nicht mit kostensenkenden oder umsatz-
bzw. gewinnsteigernden Resultaten.
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| Was
sind die Folgen des Scheiterns? |
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Regelmäßig enden IT-Projekte vorzeitig am Ende eines
Geschäfts- oder Budgetjahres, wodurch in der Regel auch die
Zusammenarbeit mit dem IT-Freiberufler terminiert ist. Der Freiberufler
kann dann zusehen, wie er zu seinem Geld und kurzfristig zu einem
Anschlussauftrag kommt. Demotivierung oder Abwanderung sind verständliche
Reaktionen. Für neue Aufträge durch denselben Auftraggeber
steht er meist nicht mehr zur Verfügung.
Andererseits kann - je größer das Unternehmen mit desto
größerer Wahrscheinlichkeit - das Scheitern auch nicht
eingestanden werden und das Projekt aus Gründen weiterbetrieben
werden, die eher auf Prestigeabsichten als auf ein Verfolgen von
Unternehmensinteressen schließen lassen. Der IT-Freiberufler
muss dann mit der Frage leben, ob er bereit ist, für den Papierkorb
zu arbeiten.
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| Ist
Erfolg das Gegenteil von Scheitern? |
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Die Kenntnisse von Projektpleiten und scheiterkritischen Faktoren
sind gerade für den IT-Freiberufler extrem wichtig. Nur so
kann er im aktuellen IT-Projekt die Lage beurteilen und für
sich die richtigen Entscheidungen treffen. Er ist ja vom Scheitern
direkt betroffen, kann aber selten direkten Einfluss nehmen.
Werden im IT-Projekt die Scheiterfaktoren vermieden oder durch
ihr Gegenteil ersetzt, ist dies allerdings noch lange keine Erfolgsgarantie.
Beim Versuch, alle festgestellten Negativfaktoren umzukehren, würde
das Projekt an Papier und Bürokratie ersticken. Wohl führt
in der Mathematik der realen Zahlen die Verneinung negativer Faktoren
zu etwas Positivem: Minus mal Minus ist Plus. Hätte das auch
in der Projektpraxis Geltung, dann müsste es heute mehr erfolgreiche
Projekte geben als gescheiterte. Die sich seit Jahrzehnten türmenden
Negativbeispiele und die noch immer vergleichsweise geringe Erfolgsquote
bieten genügend Möglichkeiten für Rechenexempel.
Damit ein IT-Projekt erfolgreich und nicht im Sande verläuft,
ist es nicht nur notwendig, die Erfolgsfaktoren zu kennen, sondern
auch zu wissen, welche davon in welchem Umfang wie und mit welchen
möglichen Auswirkungen zu realisieren sind. Und es ist an die
oft genannte, doch selten genug eingesetzte Managementmethode zu
erinnern, Systematik mit Intuition zu verbinden, um den Erfolg zu
gestalten.
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| Damit
scheitern Auftraggeber leicht ... |
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Starrheit und Dogmatik |
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Häufiges Wechseln des IT-Leiters |
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Fehlende oder von den Unternehmenszielen abweichende IT-Strategie |
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Fehlendes Multi-Projekte-Management |
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Keine Unterstützung des speziellen Projekts, Projektmanagers
und -teams |
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Unzureichende Definition der Projektziele |
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Fehlendes Verständnis für die Lösungsangebote |
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Zusätzliche Wünsche und Vorgaben |
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| Damit
scheitern Projektmanager leicht ... |
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Starrheit und Dogmatik |
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Fehlende Management-Erfahrung |
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Kein oder unzureichender Kontakt mit Führungsebene und
Anwendern |
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Kein oder unzureichender Kontakt mit den Mitarbeitern im Team |
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Kein oder unzureichendes Lastenheft |
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Zu wenige oder unklare Meilensteine |
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Keine unterstützenden Managementsysteme |
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Abweichen von den Projektvorgaben und der Ressourcenplanung |
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| Damit
scheitern IT-Spezialisten leicht ... |
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Starrheit und Dogmatik |
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Fehlende Soft-Skills |
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Fehlende Kenntnisse des Geschäftsgegenstands und der
Organisation des Auftraggebers |
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Kaum Kenntnisse des Anwenderbedarfs |
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Fehlendes Verständnis für das Einfließen der
Entwicklung ins Geschäft des Auftraggebers |
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Abweichen von den Projektvorgaben und der Ressourcenplanung |
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'Learning-by-doing'-Strategie im Projekt |
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Entwicklung mit zu viel Code, zu wenig Kommentaren und zu
wenig Tests |
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| Autoren: Dr. Elisabeth Schwarz-Mehrens und Frits
Fliers |
Kommentare zu diesem Artikel:
"Dieser Artikel ist brillant, er trifft genau den Nerv. (November 2011)"
"Sehr gute Serie. Interessant wäre zu wissen, wie oft und in welcher Ausprägung bei den Projekten ein Risikomanagement aktiv ist (Dezember 2003)"
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