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IT-Freiberufler und die Tücken bei der Krankengeldabsicherung

Ein Interview mit dem Versicherungsexperten Ralph Günther

(März 2007)
Ralph Günther
Ralph Günther
Versicherungsexperte

Für IT-Freiberufler ist es nicht leicht, adäquate Versicherungsmöglichkeiten zu finden, denn oftmals wurden die auf dem Markt angebotenen Lösungen für andere Berufsgruppen entwickelt. Die Folge sind Versorgungslücken aus berufsspezifischen Risiken. So haben nach einer GULP Umfrage IT-Selbstständige im Krankheitsfall lediglich ein Krankentagegeld zwischen 60 bis 120 Euro versichert, obwohl sie ihren geschätzten Tagesausfall mit weit über 500 Euro beziffern. Ein herber Einkommensverlust bei der "worst case Betrachtung" ist offensichtlich.

Im Gespräch mit GULP klärt Ralph Günther, Fachwirt für Finanzberatung IHK, über die Ursachen dieser Unterversicherung auf. Zudem gibt er Tipps, wie sich IT-Selbstständige optimal vor krankheitsbedingten Einkommensverlusten schützen können.

 

GULP Herr Günther, warum haben so viele IT-Selbstständigen deutlich weniger Krankentagegeld versichert als sie tatsächlich benötigen?

Günther

Anders als man vielleicht vermuten könnte, ist es nach meiner Erfahrung keine Frage des "Preises". Eher ist die viel zu geringe Absicherung darauf zurückzuführen, dass viele Versicherungen nur den erzielten Gewinn aus dem jährlichen Umsatz oder einen Teil davon versichern. Die laufenden Kosten und insbesondere auch die Fixkosten bleiben dabei außen vor. Beim Krankengeld der gesetzlichen Kassen sind sogar nur maximal 83,13 Euro pro Tag versicherbar. Das sind 70 % der Beitragsbemessungsgrenze 2007. Bei einem durchschnittlichen Jahresumsatz freiberuflicher IT-Spezialisten von rund 99.800 Euro (Stand: Jahr 2005) sind damit Versorgungslücken vorprogrammiert.

   
GULP Womit man auch hier wieder – ähnlich wie beim Thema Haftpflicht – vor dem Problem bedarfsgerechter Versicherungen für IT-Freiberufler steht. Warum ist es so schwierig, maßgeschneiderte Versicherungslösungen für diese Berufsgruppe anzubieten?

Günther

Zielgruppenspezifisch konzipierte Lösungen, wie sie sich bereits bei anderen freien Berufen mittlerweile etabliert haben, werden für IT-Berufe noch nicht ausreichend angeboten. Dies liegt wohl zum Teil auch daran, dass die Gruppe der IT-Freiberufler und IT-Dienstleister noch nicht als eigenständige Klientel wie Ärzte, Anwälte und Steuerberater von den Anbietern wahrgenommen wird.

   
GULP Eine von GULP durchgeführte Umfrage zum Thema "Krankheit" ergab, dass 2006 nur 4 % der Befragten länger als 20 Tage krank waren. Angesichts des niedrigen Krankenstandes und unter Berücksichtigung vereinbarter Karenzzeiten von 22 Tagen oder mehr würden damit viele IT-Freiberufler die versicherten Leistungen gar nicht beanspruchen. Warum ist eine Krankentagegeldversicherung für diese Berufsgruppe dennoch empfehlenswert?
Günther

>> Selbstständige arbeiten trotz Krankheit weiter, weil sie sich einen längerfristigen Ausfall einfach nicht leisten können. <<

Typischerweise sollten Freiberufler bzw. Selbstständige jene Risiken versichern, die für sie nicht kalkulierbar sind und eine Existenz bedrohende Dimension annehmen können. Daher ist eine Arbeitsunfähigkeitsabsicherung für jeden wichtig, der nicht über ausreichende Rücklagen verfügt, um einen längerfristigen Ausfall finanziell zu kompensieren. Rücklagen für das Alter sollten nicht durch eine Krankheit aufgezehrt werden, sonst holt einen das Problem später beim Thema Altersvorsorge wieder ein. Dass längerfristiger Krankenstand in den freien Berufen statistisch gesehen eher unterdurchschnittlich häufig vorkommt, ist auf der einen Seite leider kein Trost für die "Minderheit", die pro Jahr erkrankt. Zum anderen hören wir immer wieder, dass Selbstständige trotz Krankheit weiter arbeiten oder eine viel zu kurze Rekonvaleszenzzeit in Anspruch nehmen als es medizinisch vernünftig wäre, weil sie sich einen längerfristigen Ausfall einfach nicht leisten können. Dieser Umstand verzerrt natürlich auch die von Ihnen angesprochenen Zahlen.

   
GULP Stehen denn Kosten und Nutzen solcher Versicherungen im Verhältnis?
Günther

Ich bin der Meinung, dass sich die Krankengeldabsicherung erst dann bezahlt macht, wenn eine längere Krankheit eintritt, die sich letztendlich keiner wünscht und die man auch nicht "kalkulieren" kann. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch sehr positiv, dass der Selbstständige und Freiberufler durch eine gute Krankentagegeldabsicherung tatsächlich die medizinisch verordnete Zeit dafür verwenden kann, wieder gesund zu werden - ohne in die Gefahr eines finanziellen Engpasses zu geraten.

   
GULP Nun kann man sich ja gesetzlich oder privat absichern. Kann jeder Selbstständige eine Kranken(tage)geldversicherung abschließen oder haben chronisch Kranke – ähnlich wie bei der Berufsunfähigkeitsversicherung – schlechtere Karten?
Günther

Bei der privaten Krankentagegeldabsicherung gibt es tatsächlich auch eine Risikoprüfung in Form von Gesundheitsfragen, die mit denen einer Berufsunfähigkeitsversicherung vergleichbar sind. Dabei können nicht vollständig ausgeheilte Vorerkrankungen, ebenso wie die von Ihnen bereits erwähnten chronischen Erkrankungen, zu Ausschlüssen, Risikozuschlägen oder gar zu gänzlichen Ablehnungen führen. Da die gesetzliche Krankenversicherung keine Gesundheitsprüfung vornimmt, bleibt manchem dann tatsächlich nur der Weg über die Grundabsicherung der Gesetzlichen Krankenkassen.

   
GULP Mit welchen Beiträgen muss man rechnen?
Günther

>> Private Krankentagegeldversicherer kalkulieren risikoadäquat. <<

Das lässt sich schwer verallgemeinern. Beim gesetzlichen Krankentagegeld hängt es sowohl vom jeweiligen Beitragssatz der einzelnen Krankenkasse als auch von der gewählten Karenzzeit (22. Tag oder 43. Tag) und natürlich vom Einkommen ab. Die meisten selbstständigen IT-Experten verdienen über der Beitragsbemessungsgrenze (in 2007: 3.562,50 Euro) und zahlen somit den Maximalbeitrag. Beispielsweise sind das bei der Techniker Krankenkasse 103,31 Euro monatlich für den maximalen Tagessatz von 83,13 Euro ab dem 22. Tag oder 35,62 Euro ab dem 43. Tag. Die privaten Krankentagegeldversicherer kalkulieren dagegen risikoadäquat. Der Beitrag berechnet sich nach den Faktoren Eintrittsalter bei Versicherungsbeginn, Geschlecht, individueller Gesundheitszustand, Höhe des beantragten Tagessatzes pro Krankheitstag und gewünschter Karenzzeit, nach der die Versicherung zahlt. Grundsätzlich gilt: Je jünger und gesünder eine Person bei Antragstellung ist, je niedriger der versicherte Tagesatz und je länger die gewählte Karenzzeit ist, um so niedriger ist der Beitrag. Dabei zahlen Männer bei ansonsten gleichen Parametern einen niedrigeren Beitrag als Frauen. Bei einer günstigen privaten Krankentagegeldversicherung kostet ein Tagessatz von 85 Euro ab dem 22. Tag ca. 52 Euro, ab dem 29. Tag ca. 39 Euro und ab dem 43. Tag ca. 25 Euro monatlich.
   
GULP Warum müssen Frauen mehr bezahlen als Männer?
Günther Weil sie statistisch gesehen mehr medizinisch bedingte Ausfallzeiten haben als Männer. Maßgeblich wirken zu diesem Sachverhalt die Schwangerschaft und Geburt von Kindern mit. Nicht zuletzt deshalb verlangen die Versicherer bei Frauen einen höheren Beitrag. Das ist übrigens nicht nur bei der Krankentagegeldversicherung so, sondern trifft auch bei den Krankenvollversicherungen und bei Krankenzusatztarifen gleichermaßen zu.
   
GULP Sind auch Leistungseinschränkungen möglich?
Günther

>> Im Ausland gibt es prinzipiell keine Leistung. <<

Ja, die gibt es. Zum Beispiel leistet das gesetzliche Tagegeld aufgrund einer Erkrankung maximal für 78 Wochen innerhalb von drei Jahren. Sind Sie länger krank, erhalten Sie keine Leistung mehr. Bei privaten Krankenversicherungen gibt es diese zeitliche Beschränkung nicht. Wenn allerdings aus einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit ein dauerhafter Zustand von Berufsunfähigkeit wird, dann stellen sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Versicherer ihre Leistung ein. Ein vor allem für international tätige IT-Selbstständige sehr wichtiger Punkt ist auch, dass es im Ausland prinzipiell keine Leistung gibt. Private Krankentagegeldversicherungen sehen nur für akut auftretende Krankheiten und Unfälle eine Leistung für die Dauer des stationären Aufenthalts in einem öffentlichen Krankenhaus vor. In allen anderen Fällen von Arbeitsunfähigkeit gehen IT-Selbstständige im Ausland gemäß den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (MB/KT) trotz Absicherung leer aus.
   
GULP Kann ein privater Versicherer den Vertrag auch plötzlich kündigen?
Günther

Nach § 14, Absatz 1 der Musterbedingungen (MB/KT) kann der Versicherer die Tagegeldversicherung zum Ende eines jeden der ersten drei Versicherungsjahre mit einer Frist von drei Monaten ordentlich kündigen. Teilweise sehen die Tarifbedingungen eine Einschränkung des ordentlichen Kündigungsrechts des Versicherers vor, insbesondere dann, wenn die Tagegeldversicherung in Verbindung mit einer Krankheitskostenvollversicherung abgeschlossen und beibehalten wird.

   
GULP Sie hatten vorhin bereits angesprochen, dass sich die Länge der Karenzzeit maßgeblich auf die Höhe des Versicherungsbeitrages auswirkt. Wie können IT-Selbstständige eine für sie sinnvolle Karenzzeit ermitteln?
Günther

Wenn ein gut verdienender IT-Experte ausreichend kurzfristig verfügbare Liquidität auf der "hohen Kante" hat, sollte er lieber eine längere Karenzzeit (z. B. 28 oder 42 Tage) vereinbaren, dafür aber einen seinem Einkommen entsprechend hohen Tagessatz wählen. Im Ergebnis ist dann auch ein hoher Tagessatz "günstig" versicherbar. Wer keine oder wenig verfügbare Mittel zur finanziellen Überbrückung einer Krankheit hat, sollte eine kürzere Karenzzeit wählen (z.B. ab dem 14. Tag). Allerdings wird er dann jedoch aufgrund des hohen zu zahlenden Beitrags wohl einen niedrigeren Tagessatz wählen müssen, da die kurzen Karenzzeiten doch deutlich teurer sind.

   
GULP Welche weiteren Überlegungen sollten IT-Selbstständige vor Abschluss einer privaten Krankengeldabsicherung noch anstellen?
Günther

Das ist natürlich eine sehr komplexe Frage. Am besten sollte sich der Freiberufler vor Abschluss überlegen, welchen Absicherungsbedarf er hat und sich fragen, welche Kriterien seine Tagegeldabsicherung erfüllen muss. Beispielsweise: Benötige ich auch Versicherungsschutz für Projekte im Ausland? Will ich nur meinen Gewinn oder auch die laufenden Kosten absichern? Soll das Tagegeld länger als 78 Wochen für eine Krankheit gezahlt werden? Benötige ich Versicherungsschutz zusätzlich auch bei einer Betriebsunterbrechung durch Sachschäden (z. B. Brand im Büro oder Serverbeschädigung durch Blitzschlag)? Ist es für mich hinnehmbar, wenn der Versicherer mein vereinbartes Tagegeld aufgrund von Umsatzrückgang kürzen kann?

   
GULP Ist es denn theoretisch möglich, dass der Versicherer ein geringeres Tagegeld zahlt als im Versicherungsschein vereinbart wurde?
Günther

>> Bei privaten Versicherern ist höchstens der erzielte Gewinn vor Stellung des Versicherungsantrags versicherbar. <<

Ja, denn bei einem Umsatzrückgang wird auch der Gewinn niedriger ausfallen. Und bei privaten Versicherern ist üblicherweise höchstens der erzielte Gewinn vor Stellung des Versicherungsantrags versicherbar. Im Krankheitsfall muss der Versicherer aber bedingungsgemäß nur den Gewinn der letzten zwölf Monate vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit erstatten, maximal jedoch den im Versicherungsschein vereinbarten Tagessatz. Viele IT-Experten sind sich der Tatsache dabei nicht bewusst, dass durch diese Regelung im Krankheitsfall ein niedrigerer Tagessatz ausgezahlt werden kann, als der in der Police dokumentierte. Dies ist immer dann der Fall, wenn sich die Einkommensverhältnisse seit Abschluss der Krankentagegeldversicherung verschlechtert haben und der auf den Tag umgerechnete Gewinn im Jahr vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit unter das ursprüngliche Niveau zu Versicherungsbeginn fällt. Bitte bedenken Sie dabei auch, dass ein Selbstständiger oder Freiberufler nicht nur aus umsatzabhängigen Gründen einen Gewinnrückgang haben kann, sondern auch durch steuerrelevante Transaktionen wie z. B. eine Ansparabschreibung oder ähnliches den Gewinn eines Jahres bewusst reduzieren kann, ohne sich der damit verbundenen Gefahr einer deutlichen Unterdeckung bei seiner Krankentagegeldversicherung bewusst zu werden. Sie werden im Verlauf des Gespräches sicher bereits festgestellt haben, dass die übliche Absicherung des krankheitsbedingten Verdienstausfalls beim IT-Freiberufler ihre Tücken hat und es sich deshalb lohnt, nach besseren Lösungsansätzen für die sehr spezielle Bedarfssituation zu suchen.
   
GULP Gibt es denn Alternativen zur Krankentagegeldabsicherung, die den Bedarf des IT-Experten oder IT-Dienstleisters sinnvoll absichern?
Günther

>> Es haben sich tatsächlich Spezialkonzepte herauskristallisiert, z.B. die Betriebskostenversicherung. <<

Ja, die gibt es. Das Rad muss gar nicht erst neu erfunden werden, denn die "Freien Berufe" in anderen Branchen haben bei den Versicherern natürlich bereits ein entsprechendes Problembewusstsein hervorgerufen. Es haben sich tatsächlich Spezialkonzepte herauskristallisiert, die meist in der Sparte der Sachversicherungen angesiedelt sind. Als Beispiel möchte ich die Betriebskostenversicherung erwähnen, welche für Ärzte, Steuerberater, Anwälte etc. schon seit Jahren angeboten wird. Dort ist es durchaus üblich, dass nicht nur der Gewinn abgesichert werden kann, sondern auch die laufenden Kosten sowie der Mehraufwand für einen eventuell notwendigen Vertreter für die Arztpraxis oder die Kanzlei. Dies ist über eine herkömmliche Krankentagegeldversicherung nicht darstellbar.
   
GULP Welche weiteren Vorteile bietet eine solche Betriebskostenversicherung?
Günther

Bei der Betriebskostenabsicherung kann eine Pauschalleistung von 800 Euro und mehr vereinbart werden, die pro Kalendertag für die Zeit der – auch krankheitsbedingten – Betriebsunterbrechung ohne Kürzung ausbezahlt wird. Der Tagessatz wird bei dieser Versicherungslösung nicht nur für Ausfälle durch Krankheit oder Unfälle bezahlt, sondern auch, wenn aufgrund eines Sachschadens im Büro, der Praxis oder Kanzlei die Arbeit ruht. Dabei sind ein weltweiter Versicherungsschutz und eine Leistungsdauer von bis zu 24 Monaten vereinbar. Gemeinsam mit GULP haben wir aus einem der erwähnten Sonderkonzepte ein Angebot speziell für IT-Experten entwickelt, das die in den herkömmlichen Tagegeldabsicherungen bisher enthaltenen Nachteile weitgehend eliminiert. Dafür haben wir exklusiv die einheitliche Berufsgruppe "GULP IT-Experten" geschaffen, denn die IT-Berufe werden üblicherweise unterschiedlichen, zum Teil teureren Berufsgruppen zugeordnet. Aufgrund der besonderen Versicherungsform und dem weit unterdurchschnittlichem Krankenstand der IT-Selbstständigen bietet dieses Konzept einen bedarfsgerechten Versicherungsschutz zu einem Preis, der meist deutlich unter dem Niveau einer gesetzlichen oder privaten Krankentagegeldversicherung liegt.

   
GULP Haben Sie hierfür ein Beispiel?
Günther Nehmen wir zum Beispiel einen 37-jährigen Diplom-Informatiker, der einen Tagessatz von 250 Euro mit einer Karenzzeit von 28 Tagen versichert. Dafür zahlt er beim Versicherungskonzept von GULP und exali externer Link einen halbjährlichen Beitrag von 411 Euro. Im Monat sind das rund 69 Euro. Eine herkömmliche private Kranken(tage)geldversicherung würde im Vergleich dazu im günstigsten Fall ca. 120 Euro monatlich kosten.
   
GULP Vielen Dank Herr Günther für das aufschlussreiche Gespräch.

 

Nähere Informationen bei Ralph Günther, exali GmbH externer Link

 


Kommentare zu diesem Artikel:

"gute Info. (Oktober 2007)"

"Hoch interessant, was es am Markt so alles an (sinnvollen?) Alternativen gibt! (März 2007)"

"Sehr objektiv und hilfreich... (März 2007)"

"Ich bin immer erst mal kritisch wenn ich Artikel aus dem Versicherungsbereich (auch wenn Sie von einem Experten und Versicherungsmakler stammen) lese. In diesem Fall finde ich jedoch die ganze Situation sehr gut und ausgewogen dargestellt. Insbesondere die offene Ansprache auch von bestimmten Nachteilen. (März 2007)"

"Schön, auch mal Zahlen genannt zu bekommen. (März 2007)"

"Mich hätte noch interessiert, ob eine Kombination von Krankentagegeld- und Betriebskostenversicherung sinnvoll wäre. Besonders aus den Blickwinkel der zu zahlenden Steuer. (März 2007)"

"Sehr interessant. Ich ging bisher davon aus, dass ich über mein gesetzliches Krankengeld ausreichend versichert bin. Zum Glück habe ich jetzt - wo ich gesund bin - erfahren, dass ich in diesem Bereich nachbessern muss. Vielen Dank. (März 2007)"

"(Für mich) Erhellender und wegweisender Artikel! Er beantwortet einige Fragen, die mir meine Krankenkasse beim Versuch ebendort auch eine Krankentagegeldversicherung abzuschließen, nicht beantworten konnte oder wollte. Auch die Informationen anderer Versicherer waren, wohl um die Schwächen der Verträge für mich als IT-ler zu kaschieren, durchweg ebenso spärlich und oder unpräzise, so dass ich schliesslich aufgegeben habe. - Ich werde es nun erneut versuchen. (März 2007)"

"Wichtige Information! (März 2007)"

"Das Interview ist aufschlussreich und wertvoll zugleich. Eine Krankentagegeldversicherung kann naturgemäß nur die Krankheit absichern. Abgesichert werden muss aber der finanzielle Ausfall. Das wird hier sehr deutlich. (März 2007)"

"Gute Denkanregungen. (März 2007)"


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