Gewerbesteuer für IT-Freiberufler? Konkurrenz aus Osteuropa?

Vier Thesen zur Zukunft der IT-Freiberuflichkeit

Teil 1 | Teil 2 (Mai 2011)

 

Die Politik wird sich mit ihrer Forderung, dass Freiberufler Gewerbesteuer zahlen, durchsetzen

Jetzt weg von der Diskussion über Agenturen und Freelancer und hin zur Politik: Immer wieder ebbt die Diskussion um die Freiberufler-Gewerbesteuer ab, um dann wieder neu aufzubranden. Im Moment ist wieder Flut auf dem Meer der Gewerbesteuer – vor allem in Baden-Württemberg. Die im März neu gewählte Landesregierung einigte sich in ihren Koalitionsverhandlungen darauf, die Gewerbesteuer auf Freiberufler auszudehnen. Es ist geplant, eine entsprechende Initiative dafür im Bundestag anzuregen. Die Mehreinnahmen sollen der Finanzierung der Kommunen dienen.

Das wird dem Mittelstand das Genick brechen und bestraft diejenigen, die hart arbeiten, sagen die einen. Andere argumentieren, dass Freiberufler genauso von einer gut ausgebauten Infrastruktur in ihrer Stadt oder Gemeinde profitieren wie Gewerbetreibende – und dafür eben auch bezahlen müssen. Übrigens führt eine Ausweitung der Gewerbesteuer nicht zwangsläufig zu einer großen steuerlichen Verschlechterung der Freiberufler, da die Gewerbesteuer gemäß § 35 EStG auf die Einkommensteuer angerechnet wird. Das kompensiert die Belastung – und führt dazu, dass viele Selbstständige relativ geringe Gewerbesteuerbeiträge zahlen.

Immer mehr Selbstständige und Freiberufler in Deutschland

Es gibt immer mehr Selbstständige und Freiberufler in Deutschland. Die Zahl der Selbstständigen hat sich dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesanstalt für Arbeit zufolge seit 1994 um knapp 90.000 auf 4,1 Millionen erhöht. Die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland ist laut Statistischem Bundesamt im selben Zeitraum um 2,8 Millionen auf 40,4 Millionen gewachsen. Die Zahl der Selbstständigen in freien Berufen in Deutschland ist laut Bundesverband der freien Berufe in den letzten zehn Jahren um knapp 70 Prozent gestiegen. Dadurch wächst natürlich der Umsatz, den Selbstständige in Deutschland machen. Das weckt auf kurze oder lange Sicht die Begehrlichkeiten des Staates. Das Solidaritätsprinzip bedeutet eben, dass etwas abgeben muss, wer etwas abgeben kann.

Neben der Gewerbesteuer könnte der Gesetzgeber Einfluss auf den IT-Freiberufler-Status selbst nehmen – Stichwort Sozialversicherungspflicht. Ein Blick über unsere Landesgrenzen zeigt, dass es den Sonderstatus, den Freiberufler in Deutschland genießen, in anderen Ländern nie gab oder nicht mehr gibt.

In Frankreich gibt es den Freiberufler-Status an sich nicht. Jeder Selbstständige hat ein Kleinunternehmen (Micro-Entreprise) und muss das anmelden - egal, in welchem Bereich er arbeitet und egal, wie viel sein Umsatz oder Gewinn beträgt. Das heißt: Gewerbesteuer- und Sozialversicherungspflicht für alle.

In England schob der Gesetzgeber vor elf Jahren der Freiberuflichkeit einen Riegel vor. Die steuerlichen Vorteile für Freiberufler waren so groß, dass die Selbstständigkeit attraktiver war als eine Festanstellung. Auch Arbeitgeber hatten keine Hemmungen, festangestellte Mitarbeiter an einem Tag zu entlassen und am nächsten wieder als Freiberufler zu verpflichten. Deswegen wurde 2000 das Steuergesetz IR35 verabschiedet, das die Arbeit in einem IT-Projekt bereits nach kurzer Zeit als "arbeitnehmerähnliche Tätigkeit" definiert und damit die Abschreibungsmöglichkeiten des IT-Freiberuflers nahezu vollständig streicht. Mit den steuerlichen Vorteilen war damit Schluss. Im Moment steht der IR35 allerdings in der Kritik – er hat den zweifelhaften Ruf, den Selbstständigen große bürokratische Hürden zu stellen und die Marktflexibilität zu erschweren.

IT-Selbstständige aus Osteuropa werden den Markt nach Öffnung der Grenze kaum verändern

Bei der in Teil 1 erwähnten Freiberufler-Studie der Computerwoche gaben 56,9 Prozent der Befragten an, dass sich ihrer Meinung nach die Globalisierung und die Konkurrenz aus Billiglohn-Ländern negativ auf die Marktentwicklung auswirken wird. Nur den Preisdruck großer Unternehmen sahen noch mehr Freelancer (66,0 Prozent) als negativen Einflussfaktor an.

Durch die EU-Osterweiterung wurden im Jahr 2004 Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Ungarn, Malta und Zypern Mitglieder der EU. Die damaligen, „alten“ EU-Mitgliedsstaaten konnten den Zugang zu ihren Arbeitsmärkten für Arbeitnehmer aus den zehn neuen Beitrittsstaaten maximal sieben Jahre lang beschränken. Deutschland hat das getan – diese Übergangsfrist ist Ende April 2011 abgelaufen. Das bedeutet volle Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU für die neuen mittel- und osteuropäischen Länder. Für eine Arbeitsaufnahme in Deutschland ist keine Arbeitsgenehmigung mehr erforderlich.

Drücken sie mit ihren Stundensätzen auf den Preis?

Nun liegt der erste Schluss nahe: Die selbstständigen IT-Kollegen aus Osteuropa sind jung und gut ausgebildet – drücken sie mit ihren Stundensätzen auf den Preis im deutschsprachigen IT-Projektmarkt? Sprache ist oft kein Hindernis mehr, da sich die Projektsprache in großen Unternehmen ohnehin zunehmend von Deutsch nach Englisch verlagert und osteuropäische Einwanderer oft Deutsch sprechen.

Die Erhöhung der Konkurrenz dürfte also vor allem ungelernte Arbeitnehmer betreffen. IT-Spezialisten mit fundiertem Know-how und Branchenkenntnissen werden nicht plötzlich mit mehr Experten um eine Projektanfrage kämpfen müssen. In einem Artikel der Zeitung Welt heißt es, die Bundesagentur für Arbeit rechne gerade im Bereich der An- und Ungelernten mit einem zusätzlichen Wettbewerb durch die Öffnung des Arbeitsmarkts. Für Fachkräfte dürfte diese Konkurrenz laut einem Sprecher der Arbeitsagentur dagegen keine große Bedeutung haben.

Zuwanderung als Lösung für Fachkräftemangel?

Ob die Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland helfen kann, dem Fachkräftemangel in Deutschland zu begegnen, steht zurzeit zur Debatte. Bei einer GULP Kurzumfrage von Sommer 2010 war ein Viertel der Teilnehmer der Meinung, dass hochqualifizierte Zuzügler keine Konkurrenz, sondern eine Bereicherung sind. Mit 32 Prozent fand allerdings die relative Mehrheit, dass zuerst in die Qualifizierung der heimischen Fachkräfte investiert werden muss. Wenn Unternehmen dringend gesuchte Fachkräfte in Deutschland nicht finden, werden sie dennoch auch in Mittel- und Osteuropa nach ihnen suchen.

Die Kosten für eine eventuell nötige Qualifizierung dieser Arbeitskräfte (Aufbau von Sprachkenntnissen oder speziellen Fach- und Prozesswissen) werden Unternehmen auch nur dann übernehmen, wenn diese längere Zeit im Unternehmen bleiben. Für Freelancer aus der DACH-Region, die gesucht und verfügbar sind und als Spezialisten für gezielte Projekte ins Unternehmen geholt werden, ist das keine Konkurrenz.

Vor allem Umwelt und Energie als treibende Faktoren in der IT lassen zahlreiche neue Beschäftigungsmöglichkeiten, IT-Projekte und Berufsfelder entstehen

Das waren Faktoren, die „von außen“ auf IT-Selbstständige einwirken. Zu den persönlichen Entscheidungen eines Freiberuflers dagegen gehört die Frage, in welchem Bereich er tätig ist und sein wird: Welche Skills und welches Know-how werden in Zukunft gefragt sein? Hier tut sich ein Bereich aktuell besonders hervor: Auf dem steil aufsteigenden Nachfrageast sind Skills im Umfeld von „Umwelt“, „Energie“ und „Grün“. Solche Technologien werden in Zukunft die treibenden Faktoren in der IT sein. Denn in punkto Umwelt läuft ohne IT und Engineering nichts. Beispiele:

Bei Smart Grids oder „intelligenten Stromnetzen“ werden deren Bestandteile wie Stromerzeuger und –verbraucher kommunikativ miteinander vernetzt. Intelligente Stromzähler in Wohnungen kommunizieren so zum Beispiel direkt Daten über den Verbrauch an den Stromanbieter. Doch möglich ist hier noch viel mehr. Durch Klimawandel und Atom-Ausstiegsdebatte wird der Markt für intelligente Stromnetze eine neue Dynamik erfahren.

In vernetzten Häusern steuern Bussysteme nicht nur das Stromnetz, sondern alles, was bislang von Hand betrieben wird: Jalousien, Elektrogeräte und die Thermostate von Heizungen. Sie verarbeiten den Input von Sensoren oder Thermometern und werden von selbst aktiv. So wird wiederum Energie gespart.

In Fahrzeugen erfassen elektronische Geräte über eine CAN-Bus-Schnittstelle alle Fahrdaten – ähnlich einem Flugschreiber. Die Daten können danach via SD-Karte auf den PC übertragen oder direkt per Smartphone ausgelesen werden. Das ermöglicht unter anderem ein energiesparendes Fahren – oder die Kontrolle über die ganze Fahrzeugflotte eines Unternehmens. Ohne IT und Engineering wäre das alles nicht möglich.

Gesucht sind in diesen Bereichen natürlich unter anderem Hardware-Entwickler, Netzwerktechniker oder Embedded-Software-Entwickler. Für Smart Metering muss zum Beispiel eine ITK-Architektur erstellt, das technische Backend entwickelt und ein Webportal zur Visualisierung programmiert werden. Aber auch zahlreiche neue Tätigkeitsbereiche entstehen, zum Beispiel die Entwicklung von Apps.

Das erste Quartal 2011 war das beste in der Geschichte von GULP – noch nie liefen in drei Monaten so viele Projektanfragen über die GULP Server. IT-Selbstständige sind gefragt. Bei anhaltend positiver Konjunktur wird sich das nicht ändern. Denn an neuen „grünen“ Projekten wird es nicht mangeln. Sollte sich Deutschland zu einem baldigen Atomausstieg entschließen, wird auch hierfür viel IT gefragt sein.

Was denken Sie über diese Thesen? Wie wird die Zukunft für IT-Freiberufler?

Bei Facebook posten Artikel twittern Ihren Xing-Kontakten mitteilen Bei LinkedIn posten Zu den Google Bookmarks hinzufügen Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Per E-Mail versenden Diesen Artikel posten bei:

Kommentare zu diesem Artikel:

"Ich sehe nicht warum - wie hier geaeussert- Vereinheitlichung noetig und dann nur in Richtung hoeherer Belastung 'gerecht' (voelliger Missbrauch des Wortes in diesem Zusammenhang) sein soll. Ich schaetze den leichtgewichtigen Status des FB in Deutschland, ist doch etwas Positives! Mein Hauptinstrument ist mein Kopf. Die Infrastruktur bezahle ich zum Loewenanteil selbst und noch etliche andere Dinge mit meiner EK-Steuer weit ueberdurchschnittlich mit. Nichts ist s/w - sind Firmengruendungen unaufwendiger, kann man noch einmal drueber reden. Vorher nicht, jedenfalls nicht von meiner Seite. (Mai 2011)"

"Eine wichtige Information fehlt im Artikel: Ein Selbstständiger kann seine GewSt nur dann auf die ESt vollständig anrechnen, wenn der Hebesatz der Gemeinde nicht über 380% liegt. Jedes % darüber fällt bei der Anrechnung gemäß §35 EStG "hinten runter", d.h. es wird doppelt versteuert. Und wer jetzt sagt "Dann zieh doch in eine günstigere Gemeinde" hat dabei vergessen, daß kleine Selbstständige (und künftig wohl auch Freiberufler) oftmals keinen Handlungsspielraum haben, weil entweder die Nachbarorte auch alle drüber liegen, oder sich die Umzugskosten nicht tragen. Letzten Endes führt das zu einer permanenten steuerlichen Doppelbelastung, und dies ist nur eine der vielen kleinen Gemeinheiten, die das Steuerrecht für Selbstständige bereithält. Und bitte: Laßt demnächst das Wort "Solidargemeinschaft" weg, in Ordnung? Die Solidargemeinschaft kassiert von uns den höchsten Satz an Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen, und vielem mehr, ohne daß man im gleichen Maße etwas zurückerhält, jetzt oder später. Nennt es doch beim Namen: "Die, die viel haben, weil sie viel arbeiten, denen wird viel genommen. Bekommen tun sie dafür - nichts. Punkt." Das wäre wenigstens ehrlich. (Mai 2011)"

"Es ist doch erstaunlich, wie sehr und mit welcher Argumentation sich die anerkannten Freiberufler wehren! Die Definition und Anerkennung des freiberuflichen Status ist schon lange bekannt und umstritten. Gerade in der IT leisten Freiberufler und Selbständige die gleiche Arbeit. Beim selbständigen passt nur der Bildungsweg nicht (ein Studium der Mathematik qualifiziert nicht in dem Maße wie das eines Informatikers!?!). Zu argumentieren, dass Freiberufler sich durch das getragene Risiko, die anfallenden Reise- und Werbungskosten, etc. von Selbständigen abheben, ist nicht nachvollziehbar. Auch hier gibt es keinerlei Unterschiede. Und mit der Mehrlast an Buchführung zu argumentieren? Bisher ging die Argumentation eigentlich immer in die andere Richtung: Anerkennung des Freiberufler-Status bei nachgewiesener vergleichbarer Tätigkeit und unabhängig von der Qualifikation. In welche Richtung auch immer argumentiert wird: die Unterscheidung muss abgeschafft werden. Und zur ausgleichenden Gerechtigkeit gegenüber allen anderen Selbständigen und Gewerbetreibenden gegenüber, die nicht den bevorzugten Berufsgruppen wir Ärzten etc. angehören, kann Gerechtigkeit nur dahin gehen, den Freiberuflerstatus ganz abzuschaffen. Wer die Risiken, Kosten und Mehraufwände dann nicht in Kauf nehmen möchte, sollte sich dann wirklich in die (nicht wirklich garantierte) Sicherheit der Festanstellung begeben. (Mai 2011)"

"Wenn gleichzeitig die Kommune dafür sorgt, dass ich nicht 12 Monate im Jahr reisen muss, dass zahle ich auch gerne den Betrag. (Mai 2011)"

"Ich bin als Gewerbetreibender tätig und sehe nur Vorteile darin. Je nach Hebesatz der Stadt/Gemeinde kann die Gewerbesteuer voll von der Einkommensteuer abgezogen werden = absolute Nullnummer, einfach mal beim Steuerberater nachfragen. Doppelte Buchführung: Ich mache meine Steuererklärung sowieso durch den Steuerberater, der Mehraufwand und die Mehrkosten dadurch sind gleich null. Wer das selber macht muss sich auch nur einmalig neu einarbeiten. Vorteile als Gewerbetreibender sehe ich darin, dass ich mir keine Gedanken um meinen Status machen muss und so unternehmerisch voll handlungsfähig bin. Wenn ich will kann ich morgen auch einen Karton Tomaten verkaufen. (Mai 2011)"

"Wäre interessant, wieviel der Infrastruktur, die ich als Freiberufler nutze, tatsächlich noch in öffentlicher Hand liegt: Flughäfen, Bahn, Gebäude, Strom & Wasser ja wohl nicht. Dafür zahle ich direkt selbst. Natürlich, die "Solidargemeinschaft". Das heißt aber immer nur, von den Leistungsträgern nehmen. Dafür gibt es aber auch Belastungsgrenzen. Insofern finde ich es interessant, dass mit GB und Frankreich verglichen wird. Warum nicht mal die Konkurrenzsituation bzgl. Steuer- & Abgabelast mit Tschechien, Polen vergleichen?! Kennen die so hohe Einkommen- und (zusätzl.) Gewerbesteuer? Am Ende trage ich durch Arbeit selbst zur Lage in meiner Gemeinde bei, zahle zudem noch Abgaben hier und ein europ. Kollege kann aufgrund der geringeren Belastungen locker unterbieten und die Umsätze "mitnehmen". Statt immer nur die Hand auf zu halten und blind Grenzen einzureissen, sollte insgesamt eine Harmonisierung der gewerblichen Rahmenbedingungen geschaffen werden -- und dabei muss man sich nicht nur immer am teuersten Standort orientieren. (Mai 2011)"

"Also Platitüden wie "Die Mehreinnahmen sollen der Finanzierung der Kommunen dienen." bezogen auf die Gewerbesteuer sind doch keine Neuheiten. die Gewerbesteuer war doch schon immer eine Kommunalsteuer. Es kann natürlich aus sein das staatlicherseits (wie in England) "Die steuerlichen Vorteile für Freiberufler waren so groß, dass die Selbstständigkeit attraktiver war als eine Festanstellung." kein Interesse daran besteht eigenverantwortliche Bürger zu haben. Wenn das Ganze nur eine finanzamtstechnische Umstrukturierung sein soll, ist nichts dagegen zu sagen das die Kommunen einen größeren Anteil vom Kuchen bekommen. Wenn sich jedoch aus der neuen Einordnung eine Aufwandserhöhung beim Freiberufler ergibt (doppelte Buchführung, Vollkaufmann und so), ist dies eine Gute Möglichkeit Freiberufler zu Haussklaven zu machen. Ich denke insbesondere die klassischen Freiberufler wie z.B. Ärzte und Rechtsanwälte und weitere werden sich intensiv wehren. Gerade jene Berufsgruppen dürften auch in BW stark vertreten sein. (Mai 2011)"

"Schöne weitere Einnahmequelle für den Fiskus. Allerdings werde ich dann das Handtuch werfen und wieder eine Festeinstellung suchen, nicht Reisen, kein Risiko tragen und nur noch Einkommensteuer zahlen. Die entgangenen Umsatzsteuer und Mehrsteuer des gewöhnlichen Einkommens kann sich der Staat dann wo anders suchen gehen. (Mai 2011)"

Seite drucken Zum Seitenanfang

Trash Poll der Woche

Die Piratenpartei hat in NRW den Einzug in den Landtag geschafft. Denken Sie, sie wird sich bis zur Bundestagswahl 2013 in ganz Deutschland als Partei etabliert haben?
Ja, bis zur Bundestagswahl sind die Piraten eine feste Größe in der gesamten deutschen Parteienlandschaft.
Nein, bis dahin werden sie sich noch nicht deutschlandweit etabliert haben, aber später.
Nein, das ist nur ein vorübergehender Trend, die Piraten werden sich gar nicht in ganz Deutschland etablieren können.
Zwischenergebnis

Ihre Knowledge Base - Ihre Themen

Sie haben Themenvorschläge für die Knowledge Base? Haben eine Meinung zu GULP? Ab damit an die Redaktion!

Die GULP Service-Tools

Knowledge Base Archiv

Alle Artikel im Überblick

Geschützter Bereich

Mit diesem Icon gekennzeichnete Angebote sind exklusiv für Freiberufler mit GULP Profil. Bitte melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an. Passwort geschützter Bereich

Zugangsdaten vergessen Noch kein GULP Profil?

Besuchen Sie uns auf Facebook, Twitter, Xing oder Google+!

GULP bei Facebook GULP_News bei Twitter GULP bei Xing GULP bei Google+

Für die Teilnahme an den mit diesem Icon gekennzeichneten Diensten melden Sie sich mit den Zugangsdaten an.
Zugangsdaten vergessen? | Noch kein GULP Profil?
Über GULP: Mehr als 3.000 Kunden, 75.000 eingetragene IT-Experten, davon 10.500 mit Schwerpunkt Engineering, und über 1.000.000 abgewickelte Projektanfragen: GULP ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-/Engineering-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum. Zusätzlich zu den Dienstleistungen einer modernen Personalagentur bietet GULP ein umfassendes Online-Portal mit Informationen und Services für die Teilnehmer im Markt.