Umfrage-Ergebnis: Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt
Sehr polarisierend fällt die Freiberufler-Bilanz des Geschäftsjahres 2009 aus
| Inhalt dieses Artikels: Auslastung im zweiten Halbjahr geringer | Auslastung niedriger als 2008 | Zuversichtliche Prognose |
| Auslastung im zweiten Halbjahr geringer |
![]() Geringe Auslastung, niedriger Stundensatz Freiberufler, die eine negative Bilanz des Geschäftsjahres 2009 ziehen, begründen das meist mit niedriger Auslastung oder geringem Umsatz. Viele Freiberufler berichteten GULP gegenüber davon, dass sie Projekte "zu tiefsten Preisen" angenommen haben: "Ich war gezwungen sehr unattraktive Aufträge anzunehmen, um wenigstens einen Deckungsbeitrag zu erzielen. Ein weiteres Jahr wie dieses könnte ich mir finanziell nicht leisten." Nicht immer führte das Senken des Stundensatzes zum Erfolg: "Als Elektronik-Entwickler habe ich auf Rat eines befreundeten Dienstevermittlers meinen Stundensatz von 64 Euro auf 59 Euro reduziert. Ich ließ mich einmal sogar bis auf 55 Euro pro Stunde herunterhandeln, das hat aber alles nicht gefruchtet." Andere mussten "Umsatzeinbußen von 60 bis 70 Prozent hinnehmen. Der Grund ist ein Zögern der Kunden: Viele Projekte wurden ausgeschrieben und dann doch wieder ein- oder zurückgestellt. Dadurch waren die Pausen zwischen zwei Projekten oft monatelang." Auch für diesen Freiberufler war der Umsatz wegen geringer Auslastung niedrig: "Viele Projektanfragen im Laufe des Jahres, viele hoffnungsvolle Gespräche, aber bis Oktober führte keine zu einem Vertrag. Häufigste Absagebegründung: Projekt auf unbestimmte Zeit verschoben. Derzeit brummt es wieder, gleich zwei Kunden konkurrieren um mich: Ich arbeite abwechselnd für beide, in der Hoffnung, beim nächsten Krisenschub zumindest einen davon zu behalten." Kurzarbeit wirkt sich indirekt auch auf externe Mitarbeiter aus: "Mehrere meiner Kunden führten Kurzarbeit ein", schrieb uns ein Freiberufler, "da ist aufgrund "politischer Korrektheit" kein Geld für externe Berater vorhanden. Meine Hoffnungen liegen jetzt auf dem zu erwartenden Projektstau und seiner Auflösung im Jahr 2010." Kettengeschäfte, Unterforderung, Scheinprojekte Nicht nur Stundensatz und Auslastung bereiteten Probleme – zusätzlich hatten Freiberufler, die die Krise spürten, das Gefühl, Projekte annehmen zu müssen, um die sie in einem Rekordjahr einen Bogen gemacht hätten. Dieser IT-Experte zum Beispiel stimmte einem ungeliebten Kettengeschäft zu: "So profitieren derzeit zwei Vermittler von meiner Arbeit. Aber besser so, als gar kein Projekt und damit kein Geld. Ziel ist es aber, dass das nächste Projekt wieder, wie bisher, nur mit einem Vermittler durchgeführt wird." Auch Unterforderung kann einen Auftrag unattraktiv machen: "Die Projektinhalte waren in 2009 eher langweilig - aber da gehe ich ziemlich sicher davon aus, dass sich das 2010 wieder ändern wird." Ein anderer berichtet: "Ebenso gab es eine Unmenge von Scheinprojekten und eine rege Nachfrage nach meinen bisherigen Referenzen. Die gebe ich aber maximal einem Endkunden selbst vor Ort heraus und nicht einer Unternehmensberatung zwecks Neukundenakquise." Es geht aufwärts Die Hoffnung auf ein besseres 2010 schwingt mit – und wird geschürt durch die Zahlen aus dem GULP IT-Projektmarktindex. Gemessen an der Zahl der über GULP an Freiberufler zugestellten Projektanfragen war das zweite Halbjahr 2009 dem ersten überlegen: Von Januar bis Juni 2009 wurden über GULP insgesamt 46.783 Projektanfragen versandt. Von Juli bis Dezember waren es 52.847 Anfragen – das sind 12 Prozent mehr. Das vierte Quartal 2009 war das stärkste des Jahres und die Hinweise auf einen Aufschwung verdichteten sich immer mehr. Tatsächlich geht es aufwärts: Allein im kurzen Monat Februar 2010 liefen 10.794 Projektanfragen über die GULP Server. Das ist ein Plus von 31,8 Prozent gegenüber Januar - eine monatliche Steigerungsrate, die es in den vergangenen zwei Jahren in dieser Höhe nicht gegeben hat. Der IT-Projektmarkt zeigt sich aktuell, nach einem für manche harten Jahr 2009, stark wie lange nicht mehr. |
| Auslastung niedriger als 2008 |
![]() Aber nicht alle: Mehr als die Hälfte der Freelancer zieht wie erwähnt eine positive Bilanz 2009. Wie lief das Jahr 2009 für diese Spezialisten? "Kurz: Super! Ich hab mir zwei Monate Urlaub gegönnt und meinen Stundensatz um 20 Prozent erhöht. Von einer Krise habe ich nur gehört." Ein anderer: "Ich hätte mich mehrfach verkaufen können und konnte meinen Stundensatz erhöhen. Von Krise keine Spur für mich." Vollbeschäftigung, höherer Stundensatz Von Vollbeschäftigung und gleichen oder höheren Stundensatz wie 2008 berichteten uns tatsächlich viele Freelancer, unter anderem dieser: "Ich habe mich auf Datenbanken spezialisiert mit Fokus auf Microsoft Produkte, offensichtlich keine falsche Entscheidung." Einer berichtete sogar von "weit über 100 Prozent Auslastung mit knapp 2.200 fakturierbaren Stunden". "2009 war besser als 2008", schrieb ein anderer. "Die Zahl der Projektanfragen war gleich hoch und zum Jahresende stark steigend, da Erfahrung und Einsatzbereitschaft bei Projektmanagement immer noch gefragt sind. Viele neue interne Stellen wurden mit "billigen""Externen zu Dumpingpreisen besetzt, die bedingt durch die meistens langen Laufzeiten dieser Verträge eine Marktbereinigung hervorgerufen haben." "Glück muss man haben" Warum hat die Krise manche nicht getroffen? "Die Krise trennt die Spreu vom Weizen", meint ein Freiberufler. Natürlich liegt das mit Sicherheit größtenteils an Skills, Erfahrung, Marktposition und so weiter. Auch wer ein Projekt mit einer langen Laufzeit hatte, hat im besten Fall von Marktveränderungen nur wenig mitbekommen. Aber: "Qualifikation alleine reicht nicht, Glück muss man auch haben. 2009 war für mich erfolgreich: Ein durchgängiges Projekt übers ganze Jahr und zum Jahresende erstaunlicherweise eine ganze Menge konkreter Angebote, der Markt zieht an, ich bin zufrieden." Gut auch, wenn die eigenen Karriereplanung aufgeht: "Für mich war 2009 das beste Jahr bisher. Der beste Auftrag und das höchste Honorar. Lag aber nur daran, dass ich mir 2008 klar darüber geworden bin, was ich am besten kann, was ich machen will, und beides in Einklang gebracht habe." Ein anderer sieht die Krise sogar als Chance für die IT an: "In Krisenjahren spielt bei vielen Firmen die IT-Infrastruktur eine größere Rolle: Im Gegensatz zu guten Jahren wird die Notwendigkeit gesehen, durch Investitionen in gute Technologien Einsparungen zu erzielen." |
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- Artikel in der GULP Knowledge Base
- Januar 2009: Projektauslastung 2008
- April 2007: Projektauslastung 2006
- Januar 2006: Projektauslastung 2005
- Juli 2004: Projektauslastung 2003/2004
- Juli 2003: Projektauslastung 2003
- Dezember 2002: Projektauslastung 2002
- GULP Tools und Dienste
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| Kommentar zum Artikel "Berater drückten erst einmal den Preis nach unten. Nach Telefoninterview und ggfls. Vorstellung beim Kunden ist dann auch das eine oder andere Projekt verschwunden, d.h. Kunde verschiebt (und auch später hört man nichts mehr davon) oder der Kunde erledigt die Arbeit selbst. Ist besonders ärgerlich, wenn man damit nichts wie Auslagen, d.h. Reisekosten hat. Da kommt bei mir eine schöne Summe zusammen. (August 2010)" "2009 war mein erfolgreichstes Geschäftsjahr überhaupt, bei gutem Honorarsatz zu 100% ausgebucht, bis zu 300% Wertsteigerung bei Finanzanlagen, Nettoeinkommen insgesamt rund 200k Euro. In der Vergangenheit habe ich schon harte Jahre mit Verlusten erlebt und finde mich in dem Artikel gut wieder, der die Höhen und Tiefen des Freiberufler-Daseins sehr treffend darstellt. Der Artikel ist super, die '80 Euro Mindestlohn Forderung' in den vorangehenden Leserkommentaren ist wohl ein schlechter Scherz. 80 Euro ist deutlich mehr als in vielen Regionen, Branchen und Fachgebieten gezahlt wird. Wer meint, 80 Euro flächendeckend verlangen zu können, kennt sich am Markt nicht aus! Mit einer echten kaufmännischen 'Kalkulation' hat diese Forderung überhaupt gar nichts zu tun. Die maßgebliche Größe in der Kalkulation des IT-Freiberuflers ist der eigene Unternehmerlohn und den kann und muß jeder nach seinen ganz individuellen Vorstellungen für sich festlegen. Dementsprechend kann es keinen allgemeingültigen Stundensatz geben, der sich aus einer 'Kalkulation' ergibt. Die Kommentare hier sind öffentlich lesbar - auch von interessierten Festangestellten. Wer hier heute das Gerücht verbreitet, jeder der sich halbwegs clever anstellt könne pro Stunde leicht 80 Euro+X verdienen, muß sich nicht wundern wenn morgen 1000 neue Freiberufler bereit stehen, die erstmal mit 40 Euro in den Markt drängen. Zitat 'In meinem (recht großen) Bekanntenkreis...' - jetzt wird mir einiges klar. Wer im echten Leben nur eine kleine Nummer unter Spitzenverdienern ist, kommt hier zu Gulp und verspottet die Normalsterblichen. Meine Erfahrung: Man begegnet in diesem Geschäft immer wieder hochbezahlten technischen Genies mit riesigen persönlich Defiziten. (April 2010)" "zu Zitat: 'Ob man nun 100.000 oder 150.000 Euro Bruttoeinkommen erzielt, was macht das für einen wesentlichen Unterschied?' Das ist ein super Beispiel dafür, von Kalkulation und kaufmännischem Handeln absolut keine Ahnung zu haben. Wenn man z.Bsp. zum Leben mit allen Ausgaben 100.000 im Jahr braucht, hat der mit diesem Umsatz halt Null Rücklagen, der mit 150.000 kann 50.000 pro Jahr für Altersvorsorge usw. weglegen. Kein Wunder, dass sich Leute, die nun anscheinend wirklich nicht rechnen können, mit einem Hungerlohn abspeisen lassen. (März 2010)" "zu 'Artikel zur Marktsituation werden regelmäßig in den herablassenden Kommentaren einiger 'Besserverdiener'...': Es handelt sich nicht um Besserverdiener, sondern um ganz normal verdienende Freiberufler, die das, was sie anbieten auch beherrschen und halt nicht unter Wert arbeiten, momentan also oberhalb 80 EUR und das ist mit Sicherheit keine Minderheit. In meinem (recht grossen) Bekanntenkreis gibt es z.Bsp. niemand, der unter 85 EUR fakturiert. Das hat nun wirklich nichts mit Arroganz sondern mit Professionalität zu tun. Dass es Markteilnehmer gibt, die sich für niedrigere Sätze verkaufen, hat wohl im wesentlichen zwei Gründe: 1. Sie haben keine Ahnung von den Marktpreisen oder können einfach nicht professionell Verhandeln. 2. Auf Grund Ihrer Leistungen sind sie halt nicht mehr Wert. (März 2010)" "Bezüglich der Kommentare 'Billiganbieter' möchte ich mal versuchen, zu relativieren. Eine Trennung der Auswertung in Verdienstgruppen wäre sicher wünschenswert, da z.Bsp. ein 'Projektmanager' ein völlig anderes Marktumfeld als ein 'Strippenzieher' vorfindet. Der unten gemachte Vorschlag geht aber an den Realitäten vorbei und vor allem, man sollte keinerlei 'Wertungen' geben. Aus meiner Sicht wäre die Einteilung 0-50 EUR, 51-70 EUR, 71-90 EUR, grösser 90 EUR bei entsprechenden Auswertungen sehr hilfreich. (März 2010)" "Artikel zur Marktsituation werden regelmäßig in den herablassenden Kommentaren einiger 'Besserverdiener' unter den Freiberuflern garniert. Wahrscheinlich handelt es sich hier um eine ganz kleine Gruppe oder gar einen Einzeltäter. Ganz abgesehen vom arroganten Stil halte diese Kommentare für äußerst unklug, da sie ein große Ahnungslosigkeit über den Markt offenbaren, wo er sich wirklich im Volumen abspielt: Projekte mit Freiberufler-Stundensätzen zwischen rund 50 und 70 Euro. Ich bin für die Elektronik-Entwicklungsabteilung (ca. 200 feste Mitarbeiter + 200 Externe) eines MDax Unternehmens tätig und liege dort mit derzeit 70 Euro Stundensatz (80 Euro Endkundensatz) in der Spitzengruppe bei Stundensatz (unter den Freien) und tatsächlich (nach Urlaub, Krankheit etc.) realisiertem Einkommen. Nach der Meinung aus einem der vorangegangenen Kommentare wäre ich 'Billiganbieter', eine Einschätzung, die gewiss keiner meiner rund 400 Kollegen so teilen würde. Honorarsätze über 80 (oder gar 150!) Euro mögen in ganz kleinen Marktnieschen erzielbar sein und seien jedem gegönnt, der das Glück oder Geschick hatte, sich dort zu spezialisieren. Man sollte dann lernen, dieses Glück auch schweigend zu genießen ohne allen anderen, hart und erfolgreich arbeitenden Freiberuflern vorzuhalten, etwas grundsätzlich falsch zu machen. Im übrigen ist diese Abgrenzerei ohnehin recht lächerlich. Ob man nun 100.000 oder 150.000 Euro Bruttoeinkommen erzielt, was macht das für einen wesentlichen Unterschied? Um richtig gutes Geld zu verdienen, muß man sich schon etwas mehr einfallen lassen, als nur eigene Zeit zu verkaufen und insofern sitzen wir doch alle im gleichen Boot. (März 2010)" "Viele Projektangebote scheinen 'Scheinangebote' zu sein, mit dem Zweck die eigene Marktpräsenz des Projektvermittlers vorzugaukeln und Profile zu sammeln. Dahinter steckt eventuell auch der Vorsatz, Freiberufler durch 'Absagen, Vertröstungen, unbeantwortete Anfragen' zu demoralisieren. Das verbessert die Verhandlungsbasis und den Profit. Ich würde mir wünschen, dass die Anzahl Projektvermittler und Freiberufler wieder auf ein gesundes, seriöses Mass schrumpft. Andererseits muss sich mancher Freiberufler auch fragen, ob er wirklich jedes Vertragsangebot unterschreiben sollte. Auch gegenüber seinen Kollegen. Denn das, was da oft im Vertrag definiert und angeboten wird, widerspricht den guten Sitten und partnerschaftlic.hem Umgang (95%Pflichten, 5%Rechte im Vertrag) (März 2010)" "Ich finde diesen Artikel sehr interessant. Es beweist mir, dass ich mit meiner Strategie, auf kleine Kunden zu setzen und völlig ohne Vermittler zu arbeiten, richtig liege. Mein Umsatz lag 2009 minimal höher als 2008. Gefühlt war das Geschäft 2009 zäher als 2008, nach Zahlen und Aufwand jedoch nicht. Bei den Anfragen hat sich nichts geändert - die, die schon 2008 Cunctatoren waren, haben sich 2009 auch nicht geändert, die, die 2008 nur Preise wissen wollten, haben auch 2009 nicht abgeschlossen ebenso wie die, die nur kostenlose Informationen haben wollten. Letztere haben zugenommen, mein Auskunftswille aber deutlich nachgelassen. Für mich ist die ganze Stundensatzdiskussion unverständlich. Ich gewinne Aufträge, weil ich mit den finanziellen Vorstellungen des Kunden, seinem Budget für die Aufgabe, klar komme. Wie viele Stunden ich dafür zu Hause vor dem Computer sitze, geht den Kunden nichts an. Ob ich eine oder 25 Stunden für 1000 Euro Umsatz brauche - ich hatte schon beides - ist meine Privatsache. Zwar gehöre ich nach der Meinung eines Vorkommentars zu dem Bereich Billiganbieter, aber meine Zahlen entwickeln sich stetig nach oben - mit oder ohne Krise - und das ohne unbezahltem Zwangsurlaub, wie auch ein Vorkommentator geschrieben hat. (März 2010)" "Die Krise ist gar nicht so schlecht. Jetzt verschwinden die Nichtskönner und Blender vom Markt. Wer nur über den Preis Projekte holt - macht ohnedies etwas falsch. Qualität und Kompetenz ist immer noch gefragt. Und wenn dann übers Jahr gesehen etwas weniger Umsatz/Gewinn rauskommt - OK - haben die sogenannten Spezialisten noch nie etwas von Rücklagen gehört ? (März 2010)" "Freiberufler machen den Markt selbst kaputt. Wer zu miesen Stundensätzen anbietet, braucht sich nicht zu wundern, wenn es noch weniger gibt. Gute Arbeit soll gutes Geld bringen. Ich lehne stets Dumpinganfragen ab und fahre seit Jahren schon im dreistelligen Stundensatzbereich - problemlos! (März 2010)" "2009, kein gutes Jahr, aus einem vierjahres Projekt kommend, bin ich von Anfang Juni bis Anfnag Oktober ohne Projekt gewesen. Anfragen gab es noch und nöcher, aber die Preise... Es kann doch nicht wahr sein, daß man bei GULP mit 85 EUR/h gelistet ist und dann Anfragen bekommt, mit dem Vermittler spricht und der einem erklärt, daß er einem 45 EUR/h bieten kann. Da kann ich nur lachen(?), sowas geht nicht, da hat's nie eine Grundlage für Verhandlungen gegeben. Ab Oktober hatte ich dann ein 'Teilzeit'-Projekt in der Schweiz und konnte Anfang Dezember ein neues 'Vollzeit'-Projket ab Januar 2010 bis 'Ende offen' gewinnen. Aber auch hier mußte ich mit dem Preis 5 EUR runter und zu dem lag mir die Anfrage zu dem Projekt schon im September vor, so viel zu langen Anbahnungs-/Abschlußzeiten. Nach dem ich vielfach weiß, daß die Endkunden noch annähernd die Preise zahlen, die sie auch in 2008 gezahlt haben, frage ich mich, wer sich hier die Taschen voll machen will. (März 2010)" "Die Betrachtung über die gesamte Masse der gulpschen Freiberufler ist nicht zielführend. Die Betrachtung sollte sich nach Honorarsätzen aufteilen, z.B. bis 80EUR (Billiganbieter), 81-110 (mittlerer Bereich) und 111 bis 150 (guter Bereich), darüber (sehr guter Bereich). Nur mit einer solchen Differenzierung wird das Ganze aussagekräftig. So ist es doch nur wischiwaschi. (März 2010)" "Deckt sich mit meinen Erfahrungen, 2009 gab es sehr viele Anfragen zu Projekten, die kurz nach Ausschreibung gecancelt oder aus Eis gelegt wurden. (März 2010)" |







