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| Die Branchen,
die den IT-Projektmarkt bestimmen
IT-Projekte 2005: Wo sind die Chancen der
IT-Freiberufler? |
| (April
2005) |
| Inhalt dieses
Artikels:
Ein kurzer Rückblick | Branchen
und Unternehmen | Branchen und Projekte
| Branchen und Freiberufler | Branchen
und Projektdauer | Das Ranking der Branchen
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| Sich auf eine bestimmte fachliche
Qualifikation zu konzentrieren, ist das eine. Das andere ist die
Branche, in der man als IT-Freiberufler tätig ist. Zum zweiten
Mal nach März 2004 untersucht GULP, in welchen Branchen es
IT-Projekte gibt. Die Datenbasis liefern die freiberuflichen IT-Experten
selbst, indem sie rege bei GULP die relevanten Brancheninformationen
ihrer IT-Projekte angeben.
Welche Skills aktuell gefragt und dauerhaft Erfolg versprechend
sind, untersucht GULP regelmäßig unter anderem mit Umfragen
und Marktstudien. Seit Anfang
2004 ist man außerdem detailliert den Branchen auf der Spur,
denn seitdem können die IT-Freiberufler bei GULP angeben, für
welche größeren Unternehmen sie wie lange gearbeitet
haben.
Die Datenerhebung für die diesjährige Branchenanalyse
erfolgte am 7. April 2005; ausgewertet wurden dabei die Einträge
von 3.642 IT-Freiberuflern, die Angaben zu insgesamt 16.284 Projekten
gemacht haben. |
| Ein
kurzer Rückblick |
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März 2004: Bei der ersten Auswertung, wer denn
nun die Projektmacher
sind , wurden die Angaben zu 5.061 Projekteinsätzen bei
282 Unternehmen analysiert, die wichtigsten Ergebnisse daraus:
| 1. |
"Banken & Finanzinstitute" sind die wichtigsten
Projektanbieter, allerdings ist an ihrer unangefochtene Spitzenposition
langsam eine Projekterosion zu beobachten. |
| 2. |
Branchen mit aufsteigender Tendenz sind "Telekommunikation",
"Elektronik" und "IT", die im Ranking der
für IT-Freiberufler interessanten Branchen bereits vordere
Plätze belegen. |
| 3. |
Die Branche "Versicherungen" verliert zunehmend
an Boden hinsichtlich ihrer Bedeutung für IT-Projekte |
| 4. |
Beträchtliches Aufsteigerpotential scheint "Automotive"
zu besitzen. |
| 5. |
Sehr geringe Chancen auf IT-Projekte bieten die Branchen
"Medien" und "Touristik". |
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| Branchen
und Unternehmen |
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Auch zu Beginn des 21. Jahrhundert nimmt
aufgrund neuer Geschäftsfelder und weiterer Differenzierung
die Vielfalt der Branchen kontinuierlich zu – eine Entwicklung,
die gerade für die jeweils passenden Spezialisten unter den
IT-Freiberuflern sicher manch neue Chance bietet. Im Dienste der
besseren Übersicht konzentriert sich aber die GULP Auswertung
wie vor einem Jahr auf die 17 Kern-Branchen (plus einmal "Sonstige").
In die Branchen-Liste mussten die 403 Unternehmen eingeordnet werden,
die von den IT-Freiberuflern genannt worden sind:
| Branche |
Anzahl
genannte Unternehmen |
Banken &
Finanzinstitute |
66 |
Versicherungen |
48 |
| IT |
33 |
| Chemie & Pharma |
32 |
| Handel & Konsumgüter |
32 |
| Elektronik |
27 |
| Telekommunikation |
26 |
| Automotive |
24 |
| Industrie |
23 |
| Behörden & Öffentliche
Verwaltungen |
16 |
| Energieversorger |
15 |
| Medien |
15 |
| Beratung |
12 |
| Verkehr, Transport, Logistik |
12 |
| Luft- und Raumfahrt |
9 |
| Software |
6 |
| Touristik |
4 |
| Sonstige |
3 |
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18 mehr als der Zweitplatzierte und doppelt so viele wie der Dritte
– wenn es um die Anzahl der Auftraggeber geht, rangiert die
Branche der "Banken & Finanzinstitute" mit 66 unterschiedlichen
Unternehmen mit großem Abstand an der Spitze. Viele Unternehmen
verderben hier nicht den Brei, sondern sind für den IT-Projektmarkt
aufgrund der breiten Basis eine Gewährleistung in die Zukunft.
Das wiederum trifft nicht bzw. nur sehr eingeschränkt auf
die Branchen "Touristik", "Software" und "Luft-
und Raumfahrt" zu; wenn hier ein oder zwei Unternehmen ihre
IT-Projekte einstellen und kein Ersatz einspringen würde, dann
könnte es hier schnell düster aussehen.
Beruhigend: Neun Branchen zählen mehr als 20 verschiedene
Auftraggeber, weitere fünf bringen es immerhin auf über
zehn unterschiedliche Unternehmen. |
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| Branchen
und Freiberufler |
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Die Anzahl der Projekte sagt aber nicht
zwingend etwas über die Anzahl der Freiberufler im Projekt
aus. Das wiederum macht die folgende Tabelle, die zur besseren Vergleichbarkeit
die prozentuale Verteilung darstellt:
| Branche |
Gesamt |
2005 |
2004 |
2003 |
2002 |
2001 |
Früher |
Banken &
Finanzinstitute |
23,3% |
19,3% |
18,0% |
23,7% |
25,9% |
29,8% |
25,6% |
Telekommunikation |
11,4% |
16,2% |
13,7% |
12,4% |
11,4% |
12,9% |
9,0% |
| Elektronik |
9,8% |
13,0% |
10,4% |
8,8% |
9,5% |
10,4% |
9,4% |
| IT |
9,3% |
8,8% |
10,8% |
9,1% |
9,4% |
8,5% |
8,6% |
| Versicherungen |
7,8% |
5,6% |
6,4% |
7,7% |
7,9% |
7,0% |
8,7% |
| Automotive |
6,7% |
8,5% |
8,2% |
6,6% |
5,5% |
4,3% |
6,7% |
| Chemie & Pharma |
5,8% |
2,9% |
5,6% |
6,8% |
6,2% |
5,1% |
5,7% |
| Verkehr, Transport, Logistik |
4,9% |
3,6% |
5,0% |
7,0% |
6,8% |
4,5% |
3,7% |
| Luft- und Raumfahrt |
3,3% |
3,8% |
4,1% |
2,3% |
1,9% |
2,2% |
3,9% |
| Industrie |
3,1% |
4,5% |
2,5% |
2,5% |
2,8% |
2,1% |
3,3% |
| Handel & Konsumgüter |
3,0% |
2,2% |
3,2% |
2,0% |
2,0% |
2,1% |
3,5% |
| Behörden & Öffentliche
Verwaltungen |
2,9% |
2,9% |
3,1% |
3,2% |
2,3% |
2,3% |
3,0% |
| Energieversorger |
2,2% |
1,8% |
2,7% |
2,2% |
2,0% |
2,0% |
2,0% |
| Software |
2,0% |
3,2% |
2,5% |
2,2% |
1,7% |
1,9% |
2,1% |
| Beratung |
1,7% |
1,3% |
1,9% |
1,5% |
1,7% |
1,8% |
1,5% |
| Medien |
1,6% |
1,1% |
1,1% |
1,4% |
1,8% |
2,3% |
1,9% |
| Touristik |
0,8% |
0,5% |
0,8% |
0,9% |
0,7% |
0,7% |
1,0% |
| Sonstige |
0,4% |
0,7% |
0,2% |
0,1% |
0,4% |
0,2% |
0,4% |
Summen: |
100,0% |
100,0% |
100,0% |
100,0% |
100,0% |
100,0% |
100,0% |
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Wer bot und bietet den meisten IT-Freiberuflern
Arbeit? Das Gesamtergebnis über alle Jahre hinweg scheint angesichts
der Deutlichkeit der Platzierungen auch für die Zukunft bereits
jetzt festgeschrieben: Erster sind die "Banken & Finanzen",
die mit 23,3 Prozent aller beschäftigten Freiberufler 11,9
Prozentpunkte vor "Telekommunikation" und 13,5 Prozentpunkte
vor "Elektronik" liegen.
Wichtiger als das Gesamtergebnis ist allerdings die Entwicklung,
denn hier findet man die Anzeichen und Signale, welche Branchen
im Aufschwung begriffen sind und welche kontinuierlich an Bedeutung
für den IT-Projektmarkt verlieren: |
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| Die ersten Sechs: Im Vergleich zum Vorjahr haben die
"Banken und Finanzinstitute" ihre Stellung als Haupt-Projektanbieter
wieder etwas stabilisiert, indem sie ihren Anteil der Freiberufler
im Projekt von 18,0 auf 19,3 Prozent steigern konnten. Allerdings
bleibt festzuhalten, dass dies genau 4 Prozentpunkte unter dem Gesamtdurchschnitt
der vergangenen Jahre ist. Weiter im Kommen sind die Branchen "Telekommunikation"
und "Elektronik" auf den Plätzen zwei und drei –
hier sind prozentual und auch absolut (siehe anhaltender Aufschwung)
immer mehr IT-Freiberufler im Projekt zu finden.
Während für die Branche "Automotive" das Sprichwort
"langsam, aber stetig" zu gelten scheint, haben es "IT"
und "Versicherungen" derzeit etwas schwerer: Sie verlieren
zwar noch nicht ihre vorderen Plätze, aber Anteile am Gesamtvolumen.
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| Die zweiten Sechs: Das Mittelfeld wird angeführt
vom Aufsteiger 2005, der "Industrie", die in der bisherigen
Jahres-Zwischenbilanz für 4,5 Prozent (Vorjahr 2,5 Prozent) aller
IT-Freiberufler im Projekt die Heimatbranche ist.
Auf den Plätzen acht und neun platzieren sich aktuell "Luft-
Und Raumfahrt" und "Verkehr, Transport, Logistik"
– gegenüber 2004 haben sie jedoch Anteile verloren, ebenso
wie "Chemie & Pharma" (drastischer Einbruch von 5,6
auf 2,9 Prozent) und "Behörden & Öffentliche
Verwaltungen), die am Ende des Mittelfeldes zu finden sind.
Dazwischen geschoben auf Platz zehn hat sich "Software",
die sich im vergleichsweise noch jungen Jahr 2005 als eine aufstrebende
Branche für IT-Freiberufler darstellt. |
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| Die dritten Sechs: Mit Ausnahme von "Sonstige"
(Zuwachs um 0,5 Prozentpunkte) und den "Medien", die auf
zugegebenermaßen niedrigen Niveau ihren Anteil an Freiberuflern
im Projekt halten konnten, sackten die Branchen im hinteren Drittel
weiter in ihrer Bedeutung als Projektmacher ab: Ob "Handel &
Konsumgüter" oder "Energieversorger", ob "Beratung"
oder "Touristik" – die Nachrichten von neuen IT-Projekten
lassen weiter auf sich warten. |
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| Branchen
und Projektdauer |
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Vor allem für IT-Freiberufler,
deren regelmäßige finanzielle Verpflichtungen nicht von
Pappe sind, definiert sich die Attraktivität eines IT-Projektes
vor allem auch durch seine Dauer. Je länger, desto besser –
für einen stabilen IT-Projektmarkt generell ist es ebenfalls
von Bedeutung, dass er im Einzelnen auf dauerhafte Freiberuflereinsätze
bauen kann und sich nicht allzu sehr den Unabwägbarkeiten kurzfristiger
Projekte ausgesetzt ist.
| Branche |
Laufzeit
pro Projekt (in Monaten) |
Spitzenwert
Laufzeit |
| Sonstige |
23,2 |
30 |
Touristik |
19,8 |
23 |
| Versicherungen |
16,4 |
50 |
Software |
16,4 |
31 |
| Industrie |
15,6 |
35 |
| Elektronik |
15,5 |
26 |
| Luft- und Raumfahrt |
15,0 |
22 |
| IT |
14,6 |
20 |
| Automotive |
14,1 |
32 |
| Behörden & Öffentliche
Verwaltungen |
14,0 |
36 |
| Telekommunikation |
14,0 |
33 |
| Energieversorger |
13,7 |
37 |
| Banken & Finanzinstitute |
13,7 |
33 |
| Chemie & Pharma |
13,6 |
20 |
| Medien |
12,1 |
20 |
| Beratung |
12,0 |
28 |
| Handel & Konsumgüter |
11,8 |
38 |
| Verkehr, Transport, Logistik |
11,5 |
33 |
Schnitt: |
14,8 |
|
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| Vorab: Die Unternehmen, die wegen fehlender Klassifizierbarkeit
unter der Rubrik "Sonstiges" geführt werden, haben
in der Vergangenheit insgesamt 48 IT-Projekte gestartet. Diese jedoch
sind im Durchschnitt von bemerkenswert langer Dauer, was im Laufzeit-Ranking
den ersten Platz einbringen würde, wenn "Sonstige"
tatsächlich eine Branche wäre. So aber geht Gold an "Touristik",
Silber an "Versicherungen" und Bronze an "Software".
Bemerkenswert: "Banken & Finanzinstitute" landen
in der Disziplin Laufzeit nur im hinteren Drittel.
Nachtrag: Wenn die Projektdauer sich im Fokus befindet, scheinen
die Beobachtungen aller anderen Einzelauswertungen (nach Unternehmen,
Projekten, Freiberuflern) nahezu völlig umgekehrt – und
fast entsteht der Eindruck: Die Fülle im Projektangebot wird
unter anderem mit einer kürzeren Laufzeit ausgeglichen.
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| Das
Ranking der Branchen |
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| Zugegeben, beim Gesamtranking der Branchen
ist es fast so, als hätte man die Teilnehmer drei Sprintwettbewerbe
und einen Marathonlauf bestehen lassen. Die Diskrepanz in den jeweiligen
Platzierungen ist ein deutlicher Beleg dafür.
Keine Frage, die Berücksichtigung der Laufzeit (= Marathon)
gehört dennoch bei einer Bewertung der Branchen dazu, denn:
In der nachhaltigen Bedeutung für den Markt, kommt es nicht
nur auf die Projektanzahl an, sondern auch darauf, welche Branche
letztlich die Sicherheit besitzt, langfristig IT-Projekte anzustoßen
und umzusetzen.
Somit, das Gesamtergebnis:
| Branche
/ Ranking |
Anzahl
Firmen-einträge |
Anzahl Projekte |
Anzahl
Freiberufler |
Laufzeit pro Projekt |
Gesamt-Platzierung |
Platzierung
2004 |
Versicherungen |
2 |
5 |
5 |
3 |
1 |
3 |
Banken &
Finanzinstitute |
1 |
1 |
1 |
13 |
2 |
1 |
| Elektronik |
6 |
3 |
3 |
6 |
3 |
2 |
| IT |
3 |
4 |
4 |
8 |
4 |
4 |
| Telekommunikation |
7 |
2 |
2 |
11 |
5 |
5 |
| Automotive |
8 |
6 |
6 |
9 |
6 |
8 |
| Chemie & Pharma |
4 |
7 |
7 |
14 |
7 |
7 |
| Industrie |
9 |
11 |
10 |
5 |
8 |
6 |
| Luft- und Raumfahrt |
15 |
9 |
9 |
7 |
9 |
11 |
| Behörden & Öffentliche
Verwaltungen |
10 |
10 |
12 |
10 |
10 |
15 |
| Handel & Konsumgüter |
5 |
12 |
11 |
17 |
11 |
12 |
| Software |
16 |
13 |
14 |
4 |
12 |
13 |
| Verkehr, Transport, Logistik |
14 |
8 |
8 |
18 |
13 |
9 |
| Energieversorger |
11 |
14 |
13 |
12 |
14 |
10 |
| Touristik |
17 |
17 |
17 |
2 |
15 |
14 |
| Sonstige |
18 |
18 |
18 |
1 |
16 |
18 |
| Medien |
12 |
15 |
16 |
15 |
17 |
17 |
| Beratung |
13 |
16 |
15 |
16 |
18 |
16 |
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| Der Favorit und Spitzenreiter der vergangenen Jahre
nur noch auf dem zweiten Platz: Der Branche "Banken & Finanzinstitute"
wurde das schlechte Ergebnis bei der Laufzeit der Projekte zum Verhängnis
– lässt man diese Disziplin jedoch außen vor, liefert
auch 2005 eindrucksvoll den Beweis dafür, dass ohne "Banken
& Finanzinstitute" der IT-Projektmarkt fast ein Viertel weniger
wert ist.
An erster Stelle landete die Branche "Versicherungen",
deren Ausgeglichenheit den Ausschlag gegeben hat: Nirgendwo herausragend,
nirgendwo besonders schlecht – diese Projektmacher-Branche
ist für Realisten, weniger für Visionäre geeignet.
Das gilt auch für die beständigen Branchen "Elektronik"
und "IT", die auf den Plätzen drei und vier folgen.
Wo aber sind die Branchen mit der nötigen Dynamik, das bestehende
Kräfteverhältnis in absehbarer Zukunft zu verändern?
Sie sind vielleicht auf
|
Platz fünf, wo "Telekommunikation" nicht nur
wie im Vorjahr die Top 5 der Rangliste komplettiert, sondern
mit zwei Zweitplatzierungen (Anzahl Projekte und Anzahl Freiberufler)
auch reichlich Erwartungen schürt; |
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Platz sechs, wohin sich "Automotive" mittlerweile
vorgearbeitet hat – und für Beobachter als der bevorzugte
Kandidat gilt, schon im nächsten Jahr in die Top 5 zu stoßen; |
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Platz neun, wohin "Luft- und Raumfahrt" die nächste
Etappe zu einem wichtigen Auftraggeber im IT-Projektmarkt gemacht
hat; |
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und schließlich Platz 17, wo das schlechte Gesamtergebnis
nicht alles über das Potenzial der "Medien" aussagt:
Hier ist nicht nur die Anzahl der Auftraggeber um 50 Prozent
auffällig gestiegen, hier steht nach sehr schwierigen Zeiten
eine gesamte Branche vor der Konsolidierung in den nächsten
Jahren – und damit erfahrungsgemäß kurz davor,
auch wieder in IT-Projekte zu investieren. |
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