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Marktstudie: "Mädels, wo seid Ihr?"
Zur Situation von Frauen im IT-Projektmarkt

(Mai 2006)
Inhalt dieses Artikels:
Frauen und Selbstständigkeit | Frauen in IT-Berufen | Frauen im Informatikstudium | Frauen im IT-Projektmarkt | Frauen in IT-Positionen | Die Altersverteilung | Erzieltes Honorar | Nur eine Frage der Zeit?
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Technische Arbeitsfelder sind für Frauen nicht die erste Wahl bei der beruflichen Orientierung. Das ist ebenso bekannt wie, dass Frauen im IT-Projektmarkt in der Minderzahl sind. Im Jahr 2003 hielten sie einen Anteil von rund sechs Prozent aller bei GULP registrierten Freiberufler. Ob sich daran gute zweieinhalb Jahre später etwas grundlegend geändert hat? Immerhin hat sich die wirtschaftliche Lage der IT-Freiberufler seit 2003 wieder verbessert, so dass es vielleicht auch mehr Frauen in die Freiberuflichkeit und den IT-Projektmarkt zieht? Eine aktuelle Situationsanalyse liefert Antworten.

Zumindest was ihren Anteil an der Bevölkerungsverteilung betrifft, haben Frauen laut Mikrozensus 2004 immer noch einen leichten Vorsprung: Den 42,1 Mio. (51 %) weiblichen Bundesbürgern stehen 40,4 Mio. (49 %) männliche gegenüber. Allerdings kehrt sich dieses Verhältnis beim Merkmal Erwerbstätigkeit wieder um: Der Anteil erwerbstätiger Frauen liegt bei 45 % (Erwerbstätige gesamt: 35,7 Mio.). Schaut man in die Chefetagen, begegnet man Frauen noch seltener: Nur 21 % von ihnen arbeiten in Positionen mit umfassenden Führungsaufgaben, u.a. als Direktorinnen oder Geschäftsführerinnen. Damit sind Entscheidungsträger in Unternehmen und Behörden in Deutschland nach wie vor immer noch überwiegend männlich. (Quelle: Mikrozensus 2004, Statistisches Bundesamt, März 2005)

 

Frauen und Selbstständigkeit nach oben
   

Nicht nur in Führungspositionen, auch in der Selbstständigkeit, sind Frauen unterrepräsentiert. Das Statistische Bundesamt ermittelte für 2004 insgesamt 3,9 Mio. Selbstständige, davon waren 29 % Frauen. Allerdings ist die Zahl der Existenzgründerinnen seit 1992 leicht gestiegen (+ 3,3 Prozentpunkte). Zudem gibt es regionale Unterschiede, denn Frauen in den neuen Bundesländern sind etwas gründungsfreudiger. Als Ursache dieser Entwicklung führt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) an: das niedrige Ausgangsniveau, das Selbstverständnis der schon vor der "Wende" sehr viel häufiger berufstätigen Frauen und deren in der Regel hohe Qualifizierung (Quelle: "Gründer-Zeiten", Januar 2006).

Aber Frauen gründen nicht nur seltener als Männer, sondern wählen für ihre Selbstständigkeit auch andere Arbeitsformen und Wirtschaftsbereiche als Männer. Im Jahr 2004 lag ihr Anteil bei technologieorientierten Gründungen laut BMWI nur zwischen 10 und 15 %. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) ins Leben gerufene Gründerinnenagentur berichtet unter Bezugnahme auf verschiedene Studien, dass sich Frauen verstärkt im Dienstleistungsbereich selbstständig machen. Die Hälfte aller weiblichen Selbstständigen sei in diesem Wirtschaftszweig tätig, ein knappes Viertel im Handel. Zudem arbeiten selbstständige Frauen häufiger in Teilzeit oder im Nebenerwerb, da sie sich neben der Selbstständigkeit um die Familie kümmern bzw. eine solche noch gründen möchten. (Quelle: Bundesweite Gründerinnenagentur, Bericht über die volkswirtschaftliche Bedeutung unternehmerischer Tätigkeit von Frauen im nationalen und internationalen Vergleich, Nr. 1/2005)

 

 

Frauen in IT-Berufen nach oben
   

In Berufen der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK), d.h. Telekommunikation, Informationstechnik (IT) und Medien sind Frauen ebenfalls unterrepräsentiert: Laut Statistischem Bundesamt waren von den 1,6 Mio. im März 2004 nachgewiesenen Erwerbstätigen in IuK-Berufen 26 % weiblich. Beim zahlenmäßig größten Bereich, den IT-Berufen (u.a. Informatiker/-innen sowie Softwareentwickler/-innen), entwickelten sich die Beschäftigtenzahlen im Zeitraum von 1997 bis 2004 nur auf durchschnittlichem Niveau. Demzufolge war der Frauenanteil in diesem Berufsfeld mit 14 % erheblich niedriger als in den Bereichen Telekommunikation und Medien. 1997 hatte der Frauenanteil in den IT-Berufen noch bei 18 % gelegen. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Frauen in Deutschland 2006)

 

 

Frauen im Informatikstudium nach oben
   

Auch an deutschen Hochschulen sind Frauen in den einschlägigen Fachrichtungen sehr viel seltener anzutreffen als Männer, obwohl das Geschlechterverhältnis mit einem Frauenanteil von 49 % im Studium annähernd ausgeglichen ist. Aber sie bevorzugen andere Fächer als ihre Kommilitonen: Frauen interessieren sich besonders für Sprach- und Kulturwissenschaften (73 %) und die Humanmedizin (66 %). In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gibt es fast ebenso viele Männer wie Frauen (51 %). Die Fächer Mathematik/Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften werden dagegen von den Männern dominiert: mit einem Anteil von 40 % bzw. 21% waren Studienanfängerinnen hier deutlich unterrepräsentiert.

Innerhalb der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften, zu der auch das Fach Informatik zählt, konzentrierte sich das Interesse der jungen Frauen verstärkt auf die Studienbereiche Biologie, Mathematik und Chemie. In diesen Fächern liegt der Frauenanteil bei über 50 %. In Physik schrumpft er dagegen auf 22 %, im Fachbereich Informatik geht er mit 16 % noch weiter nach unten. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Hochschulstandort Deutschland 2005)

Studienanfänger (1. Hochschulsemester) und Absolventen 2004 in ausgewählten Studienbereichen nach Geschlecht
 
Studienbereiche Studienanfänger Absolventen
  Insgesamt Frauen Anteil in % Insgesamt Frauen Anteil in %
Biologie 8.325 5.497 66,0 6.495 3.856 59,4
Architektur/Innenarchitektur 6.178 3.501 56,7 6.639 3.507 52,8
Mathematik 11.569 6.217 53,7 3.778 2.007 53,1
Chemie 8.434 4.271 50,6 4.131 1.578 38,2
Bauingenieurwesen 6.310 1.583 25,1 5.693 1.168 20,5
Physik 5.846 1.264 21,6 2.937 430 14,6
Wirtschaftsingenieurwesen 9.647 2.050 21,3 5.183 991 19,1
Maschinenbau/Verfahrenstechnik 30.168 5.294 17,5 13.118 2.171 16,5
Informatik 21.221 3.478 16,4 10.856 1.759 16,2
Elektrotechnik 14.561 1.325 9,1 7.427 500 6,7
(Quelle: Statistisches Bundesamt, Hochschulstandort Deutschland 2005, S. 53)

 

Die deutliche Frauenminorität in den technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen und technischen Berufen veranlasste die Regierung zu Initiativen wie z.B. den Girls Day, mit denen schon junge Mädchen für Technik begeistert werden sollen. Auch die Hochschulen werben zunehmend für Technik- und Informatikstudiengänge, u.a. über ausführliche Informations-Webseiten, Schnupper-Angebote und spezielle Technik-Studiengänge nur für Frauen. Zudem gibt es mehrere Frauen-Netzwerke, u.a. idee_it Netzwerk, Kompetenzzentrum Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie oder Deutscher Ingenieurinnen dib e. V.

 

 

Frauen im IT-Projektmarkt nach oben
   

Frauen zieht es also weitaus seltener in die Selbstständigkeit und in IT-Berufe als Männer. Demzufolge entfallen aktuell nur rund sechs Prozent (5,73 %) der Profile in der GULP Profiledatenbank auf Frauen. Im Vergleich zur Auswertung aus dem Jahr 2003 (5,85%) bedeutet dies eine leicht rückläufige Veränderung im Nachkommabereich. Das heißt, die Zahl der IT-Freiberuflerinnen stagniert. Es darf aber nicht vergessen werden, dass die Gesamtzahl der Existenzgründerinnen über einen Zeitraum von zwölf Jahren nur sehr langsam angestiegen ist (+ 3,3 Prozentpunkte) und sich technische Studiengänge bisher noch nicht nachhaltig bei den Erstsemesterinnen durchsetzen konnten. Wesentliche Veränderungen sind demnach sehr langwierig und erst nach vielen, vielen Jahren zu erwarten.

 

 

Frauen in IT-Positionen nach oben
   

Von den bislang 300.000 Projektanfragen, die über GULP an IT-Spezialisten zugestellt wurden, gingen rund 4 % an Frauen. Dieser geringe Anteil ist aber kein Zeichen von Geschlechter-Diskriminierung, da für den Kunden nicht ersichtlich ist, ob er ein Profil eines weiblichen oder männlichen Kandidaten vorliegen hat. Vielmehr dürfte diese Verteilung auch mit den Positionen zusammenhängen, in denen IT-Freiberuflerinnen bevorzugt tätig sind. Sie sind häufiger in den weniger stark nachgefragten Positionen "Coaching", "Projektleitung", "Qualitätssicherung" und "Dokumentation" präsent:

 
   
Anteil IT-FreiberuflerInnen nach Positionen in %  
   
Damit arbeiten sie aber auch bevorzugt in Positionen, in denen frauenspezifische Stärken wie Sozialkompetenz und emotionale Intelligenz besonders wichtig sind. Auch von wissenschaftlicher Seite wird den Frauen eine besondere Eignung beim Teamcoaching attestiert, denn sie pflegen keinen autoritären Führungsstil, haben ein besseres Einfühlungsvermögen und kommunikative Fähigkeiten. Nach einem Bericht der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) hat man herausgefunden, dass Frauen bei technischen Fragestellungen anwendungsbezogener denken und die bessere Hand für Kunden- und Nutzerorientierung haben, was ihre oftmalige Tätigkeit in den Bereichen "Dokumentation" und "Qualitätssicherung" erklären würde. Wirtschaftsstudien hätten zudem ergeben, dass gemischte Teams, insbesondere im Entwicklungsbereich, effektiver arbeiten als reine Männergruppen.

Beim Ranking der Positionen gibt es dagegen fast gar keine Geschlechterunterschiede: Die meisten Frauen arbeiten ebenso wie die Männer in der Software-Entwicklung, im Bereich Hardware-Entwicklung sind die Anteile verschwindend gering. Der einzige Unterschied: Frauen zieht es häufiger in die Qualitätssicherung als in die Administration, bei den Männern ist es umgekehrt.

 

 

Die Altersverteilung nach oben
   

Ähnlich wie bei einzelnen Positionen habe Freiberuflerinnen auch beim Alter einen (kleinen) Vorsprung: Sie sind im Schnitt 40,9 Jahre und damit ein halbes Jahr älter als ihre Kollegen (40,4 Jahre):

 
   
Altersverteilung der IT-FreiberuflerInnen in %  
   
Gut jede zweite (56,5 %) der bei GULP eingetragenen IT-Freiberuflerinnen hat die Vierzig bereits überschritten, bei den Freiberuflern sind es 49,8 %. Die Frauen sind damit zwar etwas älter, dafür gibt es unter den Männern deutlich mehr mit langjähriger Berufserfahrung von über 20 Jahren:  
   
Berufserfahrung der IT-FreiberuflerInnen  
   
Die magische Grenze von mehr als 10-jähriger Berufspraxis überschreiten drei Viertel der Frauen – und damit ihr Großteil – ebenfalls. Jedoch arbeitet rund ein Viertel (24,3 %) der IT-Freiberuflerinnen erst seit weniger als zehn Jahren in der IT-Branche; bei den Männern sind es nur 16,5 %. Damit verfügen die Frauen trotz des höheren Alters über weniger Berufspraxis, was ein Hinweis auf mehr Quereinsteiger sein könnte.  

 

Erzieltes Honorar nach oben
   

Geht es um die Erwerbstätigkeit von Frauen, sind Diskussionen um deren finanzielle Benachteilung nicht weit. Auch im IT-Projektmarkt liegen sie mit ihren Honoraren geringfügig hinter den Männern und das, obwohl sie öfter in der hochdotierten Position Projektleitung arbeiten. Im Schnitt fordern die Freiberuflerinnen mit 65 Euro einen Euro weniger als die männlichen Kollegen (66 Euro).

 
   
Stundensatzforderungen der IT-FreiberuflerInnen  
   

Aus der detaillierten Stundensatzverteilung geht hervor, dass IT-Spezialistinnen häufiger als ihre Kollegen für Honorare im unteren Preissegment, insbesondere von 30 bis 49 Euro, tätig werden. Nach einer Stundensatzannäherung im Bereich 50-59 Euro ziehen die Männer im Mittelprreissegment von 60 bis 79 Euro klar an den Kolleginnen vorbei. Interessant ist, dass der Frauenanteil in den höherpreisigen Regionen ab 80 Euro immer etwas über dem der Männer liegt, so dass in den hochbezahlten Positionen wie Projektleitung oder Beratung die finanzielle Kluft von Frau und Mann offensichtlich aufhoben wird.

Die Ergebnisse auf einen Blick:
- Der Frauenanteil im IT-Projektmarkt liegt bei rund 6 % und bleibt damit auf dem Niveau von 2003.
- IT-Freiberuflerinnen sind trotz ihres höheren Alters weniger lang in der IT-Branche tätig als ihre Kollegen.
- Die IT-Spezialistinnen arbeiten bevorzugt im Coaching, in der Projektleitung, Dokumentation und Qualitätssicherung.
- Mit durchschnittlich 65 Euro verdienen sie etwas weniger als die Männer (66 Euro), in den hochpreisigen Regionen verringert sich aber die finanzielle Kluft.
 

 

Nur eine Frage der Zeit? nach oben
   

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich im Vergleich zur Auswertung von 2003 keine umwälzenden Veränderungen ergeben haben. Es ist sicher nicht falsch, die These aufzustellen, dass es nie so viele IT-Freiberuflerinnen wie Freiberufler geben wird. Aber diejenigen, die es gibt, behaupten sich wacker im Markt. Und vielleicht haben in zehn Jahren nicht nur die Initiativen zur Technikbegeisterung bei Frauen ihre Wirkung gezeigt, so dass mehr selbstständige Frauen in der IT-Branche anzutreffen sind. Damit wäre also alles nur eine Frage der Zeit und auch nicht das erste Mal, dass Frauen nach Jahrzehnten in einem bestimmten Bereich eine Art Gleichberechtigung erreichen.

 

 
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Kommentar zum Artikel

"Guter Artikel und überraschende Ergebnisse. (Mai 2006)"

"Sehr interessant. Bin selbst auch als freiberufliche Softwareentwicklerin tätig, wir sind wirklich eine Minderheit in diesem Bereich. Mich würde mal interessieren, warum sich die Unternehmen so schwer damit tun, remote-Aufträge zu vergeben. (Mai 2006)"

"Der Artikel ist top und deckt sich in allen Aussagen mit meinen Erfahrungen als Frau in knapp 20-jähriger IT-Tätigkeit und knapp 10-jähriger Selbstständigkeit. Beides war allerdings immer mehr von (positiver) Überraschung als von Abwertung ob meines Geschlechts und der dennoch vorhandenen Technikbegeisterung geprägt. Wenn jemand etwas wirklich gut drauf hat, rückt das Geschlecht in den Hintergrund. Und bis man dazu kommt, hiervon zu überzeugen, kann es durchaus hilfreich sein, in Profil und Kleidung auf die Betonung der Weiblichkeit zu verzichten - erstmal. Und da, wo (männliche) Lust mit einem 'gelöst, gehakt' aufhört, kommt es nicht nur der Wohnungseinrichtung zugute, wenn Frau die gewisse 'Note' ergänzt - die Kunden jedenfalls wissen´s zu schätzen und ich werde nie aufhören, mir hierfür konstruktive Team- und Entscheiderdiskussionen zu gönnen :-) Alles in Allem: Mädels, macht was draus. Es liegt an Euch, nicht an allem Anderen ... (Mai 2006)"

"Kann ich nur bestätigen - sowohl das Profil-Problem (wobei das spätestens beim ersten Kunden-Kontakt eh 'gegessen' ist) als auch die nationalen Unterschiede. Fragen beim Kundengespräch wie: 'Haben Sie ein Problem damit in einer Abteilung von Männern zu arbeiten?' (Antwort: Ich zieh auch gerne Anzug und Kravatte an, um mich 'anzupassen') oder 'Haben Sie Familie?' (Antwort: 'Ich kann mir gerne ein zulegen, wenn Sie es für dieses Projekt erforderlich finden') hab ich oft genug und nur in Deutschland bekommen. Mein derzeitiges Projekt in Schweden ist wesentlich 'geschlechts-neutraler' - was aber auch nur ein individueller Eindruck sein kann, da ich darüber keine Statistiken habe. Im Großen und Ganzen sind wir aber in der IT immer noch die Außenseiterinnen - was uns auch ein bißchen einen Heldinnen-Status verleiht :) (Mai 2006)"

"Einfach interessant, einmal genaue Zahlen zu kennen. Sie decken sich mit meiner eigenen Erfahrung. Allerdings habe ich den Eindruck, dass in Ostdeutschland viel mehr Frauen in die IT gehen als in Westdeutschland, das wäre auch eine interessant Fragestellung! (Mai 2006)"

"Ich wage zu bezweifeln, dass man aus den Profilen das Geschlecht nicht erkennen kann. Ich habe es z.B. nicht ganz geschafft, mein Profil geschlechtsneutral zu formulieren. (Mai 2006)"

"Sehr interessant! In anderen Ländern gilt Software seit langem als 'Frauen' Beruf. Als ich nach Deutschland kam, war ich die einzige Frau in einer Abteilung von 120 Ingenieuren und Informatikern. Mit den ganzen Fragen und Bemerkungen, wo ich gedacht habe, die kann nur noch die Generation meiner Grosseletern stellen. (Mai 2006)"


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