| Bedarf
an Externen deutlich gestiegen |
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| Die vergangenen sechs Monate waren
geprägt von einem sehr hohen Bedarf an externen IT-Mitarbeitern.
So wurden über ein Drittel (36 %) mehr Projektangebote über
www.gulp.de an IT-Freiberufler zugestellt
als noch im ersten Halbjahr 2006. |
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| Somit ist der seit Anfang 2004 einsetzende deutliche
Aufwärtstrend im Projektmarkt nicht nur weiter ungebrochen, sondern
erreicht ganz neue Dimensionen. Die wöchentlich bei GULP eingehenden
Projektgesuche überschritten dieses Jahr bereits mehrmals Werte
oberhalb der 2.000er Grenze. Absoluter Spitzenreiter war die vorletzte
Juniwoche mit 2.935 Projektanfragen. Diese rasante Entwicklung spiegelt
sich natürlich auch in den Monatswerten wider. Hier überholten
sich die Bestwerte innerhalb kürzester Zeit: Nachdem im März
erstmals die Grenze von über 9.000 Projektanfragen monatlich
geknackt wurde, legte der Juni mit mehr als 10.000 Angeboten einen
noch schwungvolleren Halbjahresendspurt hin.
Ganz nebenbei zählte GULP Mitte Mai die 400.000ste
Projektanfrage in der zehnjährigen Firmengeschichte. Zwar
hatte man diese für 2007 prognostiziert, jedoch bei weitem
nicht so früh in diesem Jahr. |
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| Im Schnitt wurden dieses Jahr monatlich 9.158 Anfragen
abgewickelt, im vergangenen Jahr lag der Mittelwert noch bei 7.148.
Nicht nur die GULP Mitarbeiter in Vertrieb und Recruiting, sondern
auch der GULP Server leisteten damit Schwerstarbeit: Bis Ende Juni
wurden pro Tag 303 Projektangebote an externe IT-Fachleute zugestellt.
Das sind 13 pro Stunde bzw. alle viereinhalb Minuten eine. |
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| Aussichtsreiche
Regionen |
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| Den größten Bedarf an externen
IT-Spezialisten gab es im bayrischen Raum (D8) sowie Frankfurt am
Main (D6): Jede fünfte Projektanfrage ging in diese Regionen,
womit beide Gebiete ihre Position als Ballungszentren des IT-Projektmarktes
erneut bestätigen. |
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| Auch in den Gegenden Dortmund-Köln-Bonn (D5) sowie
Heilbronn-Stuttgart-Freiburg (D7) waren freiberufliche IT-Experten
gefragt: Noch jedes zehntes Projektangebot entfiel auf diese Gebiete.
Aufgeschlüsselt nach Positionen wurden Software-Entwickler
überdurchschnittlich oft im Raum Bayern (D8: 21,4 %) gesucht.
Dagegen waren Administratoren besonders gefragt in den Gebieten
Frankfurt am Main (D6: 22,6 %), Berlin (D1: 7,0 %) und Düsseldorf
(D4: 9,1 %). Berater wurden verstärkt im Norden der Republik
(D2: 9,6 %) benötigt. Ebenso wie Trainer (D2: 10,7 %) für
die sich zusätzlich auch im Raum um Stuttgart (D7: 12,8 %)
überdurchschnittliche Projektchancen ergaben.
Weitere Eckdaten der kontaktierten IT-Freiberufler:
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Der Großteil (83 %) der angefragten IT-Spezialisten
ist bereits mehr als ein Jahrzehnt in der IT-Branche tätig.
Jeder Dritte ist sogar bereits über 20 Jahre im Geschäft.
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Im Schnitt verlangten die kontaktierten Experten für
ihre Dienste 71 Euro pro Stunde. Zumindest für sie sind
damit Honorare von mehr als 70 Euro nicht mehr die Ausnahme,
sondern eher die Regel. |
Ob sie damit auch die große Masse der IT-Freiberufler repräsentieren,
wird das im August erscheinende Update der Stundensatz-Auswertung
zeigen. |
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