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Leitfaden: Projekteinsätze in
China
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(November
2006)
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Inhalt dieses Artikels:
Allgemeine Länderinformationen | Informationen
rund um den Projekteinsatz | Meldepflichten,
Steuern und Versicherungen | Persönliche Eindrücke |
Weiterführende Links |
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Andere Länder, andere Sitten: Wer sich als selbstständiger
IT-Experte für Projekte im Ausland entscheidet, wird mit
einer Vielzahl von Fragezeichen konfrontiert: Wo werde ich wohnen?
Welcher Stundensatz ist angemessen? Muss ich meinen Aufenthalt
irgendwelchen Behörden melden? Wo bin ich steuerpflichtig?
Innerhalb Europas sind die Unterschiede zwischen Land und Leuten
nicht ganz so gravierend wie auf einem anderen Kontinent. Zieht
es IT-Experten für Projekteinsätze z.B. in den asiatischen
Raum, dann ist nicht nur die Entfernung zum Heimatort um einiges
größer, sondern vor allem auch die kulturellen Rahmenbedingungen.
Die ehemalige Weltmacht China gilt bereits seit längerem als
aufstrebender Wirtschaftsraum, der wieder an der Weltspitze mitmischen
will. Mit Erfolg: Nach den USA, Japan und Deutschland ist der fernöstliche
Riese heute die viertgrößte Volkswirtschaft. Vor allem
die Software-Industrie boomt und wächst jährlich um mehr
als 40 %. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung wachsen
schneller als in jedem anderen Land. (Quelle: Sonderheft China 2006,
Wirtschaftswoche vom 2.10.2006) Projekteinsätze im "Reich
der Mitte" sind für 3,5 % der bei GULP eingetragenen IT-Spezialisten
vorstellbar.
Einer von ihnen ist Dr. Günter Dortmann,
freiberuflicher Berater für Business Management und SAP-Implementierungen,
Projektleitung, Integrationsberatung und Business Process Reengineering.
Er ist bereits seit 1995 in Asien tätig, hauptsächlich
für Kunden in China, Hongkong, Südkorea und Singapur.
Für GULP hat er seine persönlichen Erfahrungen mit IT-Projekten
in China in einem Leitfaden zusammengefasst. Dieser Leitfaden erhebt
keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern ist als Orientierungshilfe
für auslandsinteressierte IT-Freiberufler zu sehen. Er ersetzt
nicht die Beratung durch einen Steuerberater oder Rechtsanwalt.
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| Allgemeine
Länderinformationen |
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Welche Sprachen werden in China gesprochen?
Hochchinesisch (auch Mandarin genannt) ist die offiziell gesprochene
Sprache. Im Süden Chinas wird kantonesisch gesprochen.
Neben Shanghainesisch in Shanghai gibt es noch lokale Dialekte. |
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Welche Sprachkenntnisse sind notwendig?
Englisch und Chinesisch
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Welche Währung gilt?
Chinesischer Renminbi Yuan (Die chinesische Währungsabkürzung
ist RMB, die internationale lautet CNY.) Der Umrechnungskurs
(Stand, 15.11.2006): 1 RMB = 0.09901 Euro. Aktueller Währungsrechner
beim Bundesverband
deutscher Banken .
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Unterkunft: Hotel oder besser Zimmer mieten?
Bei einem kurzzeitigen Aufenthalt empfiehlt es sich, ein Hotelzimmer
zu mieten. Dauert der Aufenthalt länger, ist es ratsamer
bzw. angenehmer ein 1- bis 2-Zi.-Appartement zu mieten. Bei
der Reisevorbereitung und Hotelsuche können folgende
Links weiterhelfen: www.hrs.de, www.asiatravel.com, http://www.elong.net/,
http://english.ctrip.com/ sowie die deutschsprachige China-Plattform
www.schanghai.com.
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Sind die Lebenshaltungskosten höher oder niedriger
als in Deutschland?
Die Kosten für die Unterkunft sind in den meisten Fällen
vergleichbar mit deutschen Preisen (Shanghai/Beijing). In
kleineren Städten kommt man günstiger weg, allerdings
ist dann auch der Standard niedriger. In westlichen Restaurants
ist das Essen entweder genauso teuer wie in Deutschland oder
etwas günstiger. Gerade aber bei großen Hotelketten
kann es auch schon mal sehr teuer werden. In chinesischen
Restaurants ist das Essen sehr viel günstiger. Ein normales
Abendessen für zwei Personen inkl. Getränke kann
für ca. 8 bis 10 Euro eingenommen werden.
Andere Vergnügungen (Disco, Bars etc.) sind ebenfalls
mit den deutschen Preisen vergleichbar. In kleineren Städten
gibt es nur wenige solcher Orte, die mit westlichem Standard
vergleichbar sind. Außer in den Hotels existieren nur
in größeren Städten Fitness-Studios. Auch
Theater, Kino etc. sind eher in den größeren Städten
zu finden und etwas preisgünstiger als in Deutschland.
Live-Musikveranstaltungen können je nach Bekanntheitsgrad
sehr teuer sein (Rolling Stones: ca. 250 Euro pro Karte).
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| Informationen
rund um den Projekteinsatz |
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In welcher Position waren Sie tätig?
Als Projektleiter und Berater |
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In welchen Branchen waren Sie eingesetzt?
In den Wirtschaftszweigen Industrie, Automobil, Konsumgüter
und Chemie/Pharma.
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Wie lange dauerten die Projekte?
Je nach Projektgröße zwischen sechs bis 24 Monate.
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Waren Sie über eine Agentur im Projekt?
Der Projekteinsatz erfolgte nicht über eine Agentur.
Die Aufträge habe ich aufgrund langjähriger Kontakte
zu einer deutschen Unternehmensberatung bekommen.
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Auf was sollte man bei Vertragsabschluss achten?
Lokale Kontrakte mit chinesischen Firmen sind nicht empfehlenswert.
Die Projektabwicklung sollte nur über ausländische
Firmen-Kontrakte erfolgen.
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Gibt es Besonderheiten bei der Rechnungsstellung?
Bei freiberuflicher Tätigkeit in China ist nur die Rechnungsstellung
an die ausländische Firmenmutter erlaubt, da die Begleichung
ausländischer Rechnungen in Fremdwährung an chinesische
Firmen genehmigungspflichtig ist. Rechnungen in lokaler Währung
sind nur für chinesische Firmen bzw. chinesische Tochtergesellschaften
in China möglich.
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Welcher Stundensatz wird erzielt?
Normalerweise werden niedrigere Stunden- bzw. Tagessätze
als in Deutschland gezahlt. Das hängt aber sehr stark
vom Endkunden ab. Der Trend geht eher zu lokalen Einsatzkräften,
auch hier leider aus Kostengründen. Nur bei außergewöhnlichen
Problemen wird auf ausländische Kräfte zurückgegriffen.
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Wie steht's um die Zahlungsmoral?
Ich habe mein Geld zwar immer bekommen, jedoch benötigt
man einen längeren Atem. Probleme tauchen manchmal bei
den Umrechnungskursen zwischen den Währungen auf, da
große Firmen häufig ihre "eigenen" Umrechnungskurse
benutzen und der Freiberufler auf den tatsächlichen
Kosten sitzen bleibt; je nachdem in welche "Richtung" der
Kurs geht. Manche Firmen überweisen erst nach Überweisung
des Endkunden. Dies kann auch schon mal zwei bis vier Monate
dauern.
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Welches Recht gilt bei Streitigkeiten?
Für in China abgeschlossene Verträge gilt natürlich
chinesisches Recht. Wenn die Verträge allerdings mit
der ausländischen Muttergesellschaft abgeschlossen wird,
gilt das lokale Recht des Muttergesellschaftlandes.
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| Meldepflichten,
Steuern und Versicherungen |
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Wird eine Aufenthalts- oder Arbeitsgenehmigung
benötigt?
Um in China freiberuflich arbeiten zu können, benötigt
man mindestens ein F-Visum. Dieses wird von der Chinesischen
Botschaft in Deutschland nur über
ein Einladungsschreiben des in China ansässigen
Kunden ausgestellt. Für Festanstellungen in China ist
ein Z-Visum (für die Aufenthaltsberechtigung) nur in
China zu beantragen, welches dann auch die Arbeitserlaubnis
beinhaltet. Die Einreise kann über ein Touristenvisum
erfolgen.
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Gibt es bestimmte Aufenthaltsfristen?
Bei einem F-Visum (einmalige Einreise) muss das Land spätestens
nach 180 Tagen verlassen werden (z.B. Hongkong oder Heimatland),
ein neues Visum beantragt werden (nur mit neuem Einladungsschreiben),
und anschließend wieder eingereist werden. Ein F-Visum
für mehrmalige Einreisen ist maximal 12 Monate gültig.
Bei einer Festanstellung (Z-Visum) wird dies üblicherweise
über die Firma innerhalb von China rechtzeitig angestoßen.
Die Aufenthaltsdauer mit einem Z-Visum ist normalerweise 6
Monate und muss anschließend erneuert werden. |
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Besteht eine Meldepflicht bei Behörden?
Generell muss man sich polizeilich anmelden. Dies wird üblicherweise
durch das Meldeformular des Hotels, in dem man wohnt, veranlasst.
Bei einer Festanstellung muss man sich bei einer der deutschen
Behörde für Ausländer vergleichbaren Behörde
melden.
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Kann man problemlos als Freiberufler/Selbstständiger
in China arbeiten?
Ausländer können in China normalerweise nicht selbstständig
auftreten, sondern müssen eine chinesische Firma (Ltd.)
gründen, um lokale Rechnungen ausstellen zu können.
Das Mindestkapital beträgt ca. 140.000 US-Dollar. Wenn über
eine ausländische Mutterfirma fakturiert werden kann,
dann ist – mit F-Visum – eine "selbstständige" Tätigkeit
bis zu 183 Tagen pro Kalenderjahr möglich. Anschließend
wird man in China steuerpflichtig.
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Werden Beiträge zur Sozialversicherung erhoben?
Für Festanstellungen ja. Dies kann der Arbeitgeber im
Falle von ausländischen Arbeitnehmern aber frei entscheiden
und wird – wie in Deutschland – vom Arbeitgeber
an die entsprechende Behörde überwiesen. Seit kurzem
existiert auch ein Abkommen zwischen Deutschland und China
bzgl. der Sozialversicherung, so dass üblicherweise
der deutsche Arbeitgeber, der die Festangestellten nach China
entsendet, in Deutschland die Sozialversicherungsbeiträge
weiter zahlt.
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Ist man in China steuerpflichtig?
Bei einem Aufenthalt von mehr als 183 Tagen pro Kalenderjahr
wird man in China mit den Gesamteinkünften steuerpflichtig.
Die Höhe der Steuern ist gestaffelt und reicht von
ca. 10 % bis 45 % in Abhängigkeit der Höhe der
Einkünfte. Es existieren, ähnlich wie in Deutschland,
gewisse Freibeträge. Die Umsatzsteuer wird nur für
lokal gegründete Firmen fällig.
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Was und wie viel wird in Deutschland versteuert?
Es existiert ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit Deutschland.
Ausnahme: In den beiden besonderen Teilen Hongkong und
Macau gilt das zwischen China und Deutschland geschlossene
DBA nicht, da diese beiden besonderen Teilen nicht dem
Steuerrecht der VR China unterliegen (Quelle: Bundesministerium
der Finanzen, Hinweis zum DBA-Abkommen vom 10. Juni 1985).
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Gilt eine deutsche Krankenversicherung auch in China
oder muss zusätzlich z.B. eine Auslandskrankenversicherung
abgeschlossen werden.
Bei einer Privatversicherung gilt diese auch in China –
zumindest bei kurzfristigen Aufenthalten. Bei langjährigen
Aufenthalten kann die Versicherungsgesellschaft schon mal
Probleme bereiten, die bis zur Kündigung der Versicherung
führt (dies ist jedoch bei allen langfristigen Auslandsreisenden
der Fall). Gesetzlich krankenversicherte sollten unbedingt
eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen (siehe
Bund
der Auslands-Erwerbstätigen ).
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| Persönliche
Eindrücke |
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Wie sind die Marktchancen für IT-Selbstständige
in China?
Generell sehe ich in absehbarer Zeit für Freiberufler nur
in Ausnahmesituationen eine Chance, z.B. über gute Kontakte
zu in China tätigen internationalen Unternehmensberatungen
oder Endkunden. Die gesetzliche Situation wird sich sicher noch
in Zukunft verbessern, so dass es einfacher wird als Freiberufler
in China tätig zu werden (aufgrund des WTO-Beitritts von
China). Es ist zu empfehlen, nur über eine ausländische,
also nicht-chinesische Unternehmensberatung Aufträge zu
akquirieren. |
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Was sollte man im Umgang mit Kollegen bzw. Einheimischen
berücksichtigen?
Die Chinesen sind sehr geduldige Menschen, hören gerne
zu und sind sehr erpicht darauf, dazuzulernen. Als (West)Europäer
sollte man nicht den Fehler machen, überheblich zu wirken,
nur weil man aus dem Westen kommt und angeblich mehr weiß.
Etwas Zurückhaltung ist manchmal mehr.
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Was waren für Sie die größten Probleme
in China?
Es ist empfehlenswert, sich vorher mit der chinesischen Kultur
intensiv zu beschäftigen, da die chinesische Denkweise
in vielen Punkten von der westlichen Denkweise abweicht.
Grundkenntnisse der chinesischen Sprache sind sehr zu empfehlen,
da Kenntnisse der Sprache eine größere Akzeptanz
bei den Chinesen hervorruft und das Arbeiten und Leben stark
vereinfacht, insbesondere im Alltag außerhalb der Arbeit.
Innerhalb der Arbeit sind häufig Englischkenntnisse
als Projektsprache ausreichend. Doch auch hier gilt: Mit
ein paar Brocken Chinesisch lassen sich Türen öffnen!
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Was gefiel bzw. gefällt Ihnen in China besonders
gut?
In China herrscht Aufbruchstimmung. Die Menschen sind fast
immer gut gelaunt, freundlich, nicht deprimiert und haben
eine positive Lebenseinstellung. Die Menschen arbeiten sehr
motiviert und hart. Man wird häufig von der positiven
Stimmung mitgerissen. Daneben hat es mir auch das gute Essen
angetan.
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Ist der Projekteinsatz in diesem Land aus Ihrer
Sicht zu empfehlen?
Aus rein finanzieller Sicht ist ein Einsatz wohl zu überlegen
und von jedem Einzelnen individuell abzuwägen. Wer jedoch
neben dem Geld nach anderen, neuen und außergewöhnlichen
Erfahrungen sucht, der sollte einen Versuch wagen. In meinem
Fall habe ich (Lebens-)Erfahrungen gesammelt, die ich nicht
mehr missen möchte.
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| Weiterführende
Links |
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GULP übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit und
Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen.
Näheres zum Thema erhalten Sie beim Verfasser Dr.
Günter Dortmann.
Dr. Günter Dortmann behält sich alle Rechte am Artikel
vor. © 2006
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Kommentare zu diesem Artikel:
"Ich war selbst bis vor 2 Jahren häufig in China und habe extrem günstig 'gelebt'. Ich war damals zwar meist nicht in Peking o.ä., aber in einer Grossstadt mit sehr vielen ausländischen Großfirmen und selbst im besten Hotel der Stadt (5*) konnte man sehr günstig essen, ca. 12,-/13,- mit Vorspeisen, Getränken und allem was dazu gehört. In einem vergleichbaren Hotel in Deutschland hätte dies auf jeden Fall mindestens das Dreifache gekostet. (Dezember 2006)"
"Danke für diesen hochinteressanten Erfahrungsbericht. (November 2006)"
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