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Unter der Lupe: Application Server

Die Marktführer werden sich behaupten

(Mai 2002)
Inhalt dieses Artikels:
Warum Application Server? | Kurze Entwicklungsgeschichte | Marktübersicht | Chancen, Trends und Stundensätze | Fazit | Die Stichprobe
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Dies ist eine Marktstudie aus dem IT-Projektmarktindex, dem Marktindex für IT-Projekte.
 

GULP Information Services untersuchte im IT-Projektmarkt die aktuelle Situation für Application Server. Die vorliegende Marktanalyse fasst die wesentlichen Ergebnisse der im GULP-o-meter, GULP Trend Analyzer und GULP Stundensatz Kalkulator errechneten Trends zusammen.

 

Warum Application Server?
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Application Server -
Was ist das?
>

Zusammenfassung von Middleware-Komponenten wie CORBA und Enterprise Java Beans (EJB) sowie traditionellen Web-Techniken wie HTTP und CGI in einem Produkt

>

Unterstützung der wichtigsten Programmiersprachen wie Java, C++, Perl

>

Integrierte Bedienungsoberfläche zur einfachen Administration aller Komponenten

  Alle Anwendungen liegen auf dem Server, Client dient nur der Präsentation
  Modulares Konzept durch Erweiterungsschnittstellen für eigene Anwendungen
  Teilweise integrierter Webserver, aber auch Ankopplung von bestehenden Webservern möglich

Weltweite Computernetzwerke verbinden immer mehr Menschen und Organisationen. Die Verfügbarkeit von Daten über das Internet und deren elektronische Verwaltung verändert die Anforderungen an die Strukturierung der Information. Unternehmen stellen diese Daten nicht nur intern bereit, sondern auch extern für Kunden und Partner.

Viele der existierenden Rechnerumgebungen sind mit ihrem Unternehmen gewachsen und spiegeln so ihre Entwicklung wider. Gewachsene Informationssysteme sind daher oft ein Konglomerat unterschiedlicher Betriebssysteme, Geräte und Verbindungen. Neue Anwendungen müssen in heterogene IT-Umgebungen eingefügt werden. Das ist nur selten von einer zentralen Stelle aus möglich, entsprechend schwierig gestaltet sich aus diesem Grund die Verteilung der Anwendung im gesamten Unternehmen. Dies stellt hohe Anforderungen an die Middleware. Mit Middleware bezeichnet man ganz allgemein eine Kommunikationssoftware, welche verschiedene Applikationskomponenten integriert.

Internet und E-Commerce erfordern viel Interaktion zwischen verteilten Clients und Datenspeichern im Back-End-Bereich. Ausgehend von einfachen Web-Servern ist deshalb eine besondere Art von Middleware entstanden, die so genannten Application Server. Application Server werden mittlerweile in vielen Unternehmen eingesetzt. Das Spektrum reicht von Finanz- und Handelsanwendungen bis zur Fertigung. Das Web ist dabei stets mit von der Partie.

Application Server sind Programmpakete, die Techniken wie CORBA, HTTP, Enterprise Java Beans (EJB) und Programmiersprachen wie Java, Perl, C++ unterstützen und mehrere bisher getrennt erhältliche Middleware-Produkte zu einem Produkt zusammenfassen. Mit Ausnahme von Microsoft unterstützen alle relevanten Software-Hersteller diese Standards.

Basierend auf dem hauseigenen Komponentenmodell COM offeriert Microsoft statt dessen die Distributed Internet Applications Architecture (DNA). Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein Produkt, sondern mehr um einen Rahmen für die Erstellung verteilter Anwendungen unter den diversen Windows-Betriebssystemen. DNA sieht eine ganze Reihe von Technologien vor, die für Windows-Applikationen Leistungen erbringen, die denen eines Applikations-Servers vergleichbar sind.

 

Architektur von Application Servern

Abbildung 1: Architektur von Application Servern

Application Server bieten dem Systemadministrator eine integrierte Bedienoberfläche, mit der die verschiedenen Komponenten und Services installiert und verwaltet werden können. Sie fungieren so als mittlere Schicht in einer verteilten Architektur, die sich aus Clients, Application Servern und Back-Ends zusammensetzt. Eine solche Architektur kombiniert die Vorteile von zentraler und dezentraler Welt, indem sie die Geschäftslogik auf den Application Server verlagert, wo sie leichter zu verwalten ist.

Die Anwendungen, die für Application Server erstellt werden, zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Gegensatz zum klassischen Java-Applet die Anwendungslogik soweit wie möglich auf dem Server ausführen. Der Client hingegen muss sich nun nicht mehr um die Verarbeitung der Anwendungsdaten kümmern und dient somit ausschließlich der Präsentation der Anwendung. Dadurch können sicherheitsrelevante Verarbeitungsvorgänge weitgehend weg vom Client hin zum Application Server verlagert werden.

 
 

 

Kurze Entwicklungsgeschichte
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Kurz und gut
>

Web Application Server
- spezialisiert auf Web-basierte Anwendungen (Online-Shops, etc.)
- Web-Server wird neben Application Server betrieben

>

Legacy Application Server
- konzipiert für herkömmliche Anwendungen (z.B. Windows, etc.)
- ungeeignet für Web-Anbindung, da dafür keine Unterstützung vorhanden
- geeignet für unternehmenskritische Anwendungen (Transaktionen, etc.)

>

Enterprise Application Server
- Kombination aus Web Application Server und Legacy Application Server
- Entwicklung sowohl von Standard- als auch von Webapplikationen möglich

Als das Web heranreifte und neue Technologien entwickelt wurden, reichten statische WWW-Seiten nicht mehr aus. Daher entwickelten die Unternehmen dynamische WWW-Seiten, auf denen die Kunden die Produkte direkt bestellen, Kunden und Lieferanten direkt mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen und die Mitarbeiter untereinander kommunizieren konnten.

Im Zuge des schnellen Ausbaus der WWW-Seiten vieler Unternehmen haben sich auch die Geschäftssysteme außerhalb des Webs grundlegend geändert, da sich die Anwendungsentwicklung weg von von Großrechnersystemen und hin zu verteilten Systemen entwickelt hat. Die verteilte Datenverarbeitungsumgebung (DCE = Distributed Computing Environment) der Open Group und die Common Object Request Broker Architecture (CORBA) der Object Management Group (OMG) waren zwei Haupttechnologien, die die Infrastruktur für diese Systemarten zur Verfügung gestellt haben.

CORBA wurde von der OMG 1991 in der ersten Version definiert und war eine Antwort auf die starke Zunahme von Hardware- und Software-Produkten. Das Ziel war es, eine Middleware zu schaffen, welche eine orts- und plattformunabhängige Kommunikation zwischen Applikationen erlaubt. Damit ist CORBA eine herstellerunabhängige Architektur, die es Anwendungen unterschiedlichster Sprachen und Plattformen ermöglicht, über Netzwerke zusammenzuarbeiten.

Doch blieben die internen und externen Geschäftssysteme des Webs größtenteils getrennt voneinander. 1995 hielt dann eine neue Produktkategorie Einzug in die Geschäftslogik: die Application Server, die es Unternehmen ermöglichen, ihre auf dem Web basierenden Systeme in andere Systeme zu integrieren, um so ein einzelnes, unternehmensweites Geschäftssystem zu erzeugen.

Microsofts Transaction Server (MTS) kann wohl als erstes Produkt dieser Kategorie gelten. Heute tummelt sich eine ganze Palette von Produkten im Software-Markt. Die "Großen" der Software-Industrie sind durchweg mit mindestens einem Produkt vertreten. Abgesehen von Microsoft scharen sich sämtliche Hersteller um SUN Microsystems und deren Enterprise Java Beans Komponenten-Modell.

Mittlerweile bietet eine Vielzahl von Herstellern Application Server für unterschiedliche Leistungsklassen an. Man unterscheidet hier zwischen Web Application Servern, Legacy Application Servern und Enterprise Application Servern.

Die allgemeine Akzeptanz des Sprachstandards Java hat dazu geführt, dass bei der Auswahl eines Application Servers die Unterstützung der Enterprise Java Beans (EJB) Spezifikation meist als eines der maßgeblichen Kriterien betrachtet wird.

 

 

Marktübersicht
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Produkt Version Release J2EE
Lizenz
J2EE
kompatibel
extern
Apache
Tomcat extern
v4.0 Aug-01    
 
Apple
WebObjects
v5.1 Jan-02    
 
ATG
Dynamo extern
v5.5 Okt-01 Ja 1.2
 
BEA
WebLogic extern


**Angekündigt
Express v6.1 Jul-01 Ja  
Server v6.1 Jul-01 1.2
Enterprise v6.0 Jul-01 1.2
Server v7.0 public Beta Feb-02 1.3**
 
Borland
Enterprise Server
**Angekündigt
Appserver Edition v5.0 Nov-01 Ja 1.3**
Web Server v5.0 Nov-01  
 
Hewlett Packard
HP-AS
v8.0 Nov-01 Ja  
 
IBM
Websphere extern


**Angekündigt
Standard v3.5.3 Mär-01 Ja  
Advanced v4.0 Aug-01 1.2
Advanced Single Srvr v4.0 Jul-01 1.2
Advanced Developer v4.0 Jul-01 1.2
Technology for Developers Jul-01 1.3**
Enterprise v4.0 Sep-01 1.2
v4.0.1 for z/Os Apr-01 1.2
 
IONA
Orbix E2A extern
J2EE™ Tech. Dez-01 Ja 1.2
Standard Dez-01 1.2
Enterprise Dez-01 1.2
 
iPlanet
iPlanet extern
Dev. License v6.0 Okt-01 Ja 1.2
Dev. Pack v6.0** Sep-01 1.2
Standard v6.0 Nov-01 1.2
Enterprise v6.0 Nov-01 1.2
Enterprise Pro v6.0 Aug-01 1.2
 
Macromedia
JRun Server extern
Developer v3.1 Jun-01 Ja  
Professional v3.1 Jun-01  
Advanced v3.1 Jun-01  
Enterprise v3.1 Jun-01 1.2
 
Oracle
9i Application Server extern
Standard v1.0.2.2 Jun-01 Ja 1.2
Enterprise v1.0.2.2 Jun-01 1.2
Wireless Edition v1.0.2.2 Jun-01 1.2
Personalization Edition v1.0.2.2 Jun-01 1.2
 
SAP AG
Web Application Server extern
v6.2 Apr-02 Ja 1.2
 
SilverStream
eXtend
Developer v3.7.4 Nov-01 Ja 1.2
Workgroup v3.7.4 Nov-01 1.2
Professional v3.7.4 Nov-01 1.2
Enterprise v3.7.4 Nov-01 1.2

Enterprise
v4.0 beta

Mär-02 1.3
 
Sybase
Enterprise Application Server extern


**Angekündigt
Developer v4.1 Feb-02 Ja 1.3**
Small Bus. v4.1 Feb-02 1.3**
Advanced v4.1 Feb-02 1.3**
Enterprise v4.1 Feb-02 1.3**
Tabelle 1: Application Server ausgewählter Hersteller (Stand: 4/2002)
 

 

Chancen, Trends und Stundensätze
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Application Server:
Im Vergleich zum ersten Quartal 2001 ist die Nachfrage nach Application Server Experten um mehr als ein Drittel zurück gegangen. Wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 2001 noch in ca. 12 Prozent aller über GULP gelaufenen Projektanfragen Kenntnisse zu Application Servern gefordert, so sind es im gleichen Zeitraum 2002 durchschnittlich nur noch 7 Prozent. Im April 2002 zog die Nachfrage im AppServer-Segment jedoch wieder auf über 8 Prozent an.

CORBA:
Da auch heute noch CORBA für die Kommunikation zwischen heterogenen Systemen mit verschiedenen Hardware und Softwareplattformen eingesetzt wird, lohnt noch ein Blick auf den Marktanteil dieser Technik im IT-Projektgeschäft: Die stets geringe Nachfrage lag durchweg unter der Marke von 5 Prozent und belief sich im ersten Quartal 2002 auf durchschnittlich 0,4 Prozent. Doch auch bei CORBA zog die Nachfrage im April 2002 wieder etwas an: Der Marktanteil liegt momentan bei 1,4 Prozent.

Entwicklung der Projektanfragen

Application Server allg.
CORBA
Abbildung 2: Die monatliche Entwicklung der Projektanfragen in Prozent

Wie haben sich die Marktanteile der verschiedenen Hersteller im Einzelnen entwickelt. Dazu hat GULP die Projektanfragen nach drei ausgewählten Application Servern unter die Lupe genommen:

Sybase Enterprise Application Server:
Sybase erlebte im Sommer 2001 trotz des kurzen Einbruchs des gesamten AppServer-Marktes ein kleines Zwischenhoch und konnte im Juni 2001 sogar den Marktanteil der beiden Konkurenten (IBM und Bea Systems) mit 1,9 Prozent übertreffen. Dann brach die Nachfrage nach dem Enterprise Application Server von Sybase jedoch wieder ein und kommt im April 2002 auf einen Anteil von nur 0,1 Prozent.

BEA WebLogic:
BEA Systems belegte zu Beginn des Jahres 2001 Platz zwei in der Rangfolge der nachgefragtesten Application Server im IT-Projektmarkt. Bis Oktober des Jahres 2001 lieferte sich Bea mit IBM einen harten Kampf um Marktanteile im schwachen AppServer-Markt. Ist die Entscheidung gefallen? Im April 2002 muss Bea Systems mit nur 0,9 Prozent aller Projektanfragen den tiefsten Stand seit Anfang 2001 verkraften.

IBM Websphere:
IBM mausert sich zum Marktführer im IT-Projektmarkt. Wohl bedingt durch den allgemeinen Einbruch im Application Server Markt im Sommer 2001, legte IBM Websphere erst im zweiten Halbjahr kräftig zu, um im Dezember 2001 mit 5,1 Prozent den Markt zu dominieren - ein Wert, den IBM schon im Januar erreichen konnte. Im April 2002 kann der Application Server von IBM einen Marktanteil von 3,5 Prozent verzeichnen.

monatliche Entwicklung der Projektanfragen in Prozent

Sybase Enterprise
Application Server
BEA WebLogic
IBM Websphere
Abbildung 3: Die monatliche Entwicklung der Projektanfragen in Prozent

Die prozentuale Verteilung der Stundensätze illustriert, in welchen Bereichen sich die Honorare für Experten in den einzelnen Application Servern bewegen. Auffällig ist, dass Websphere-Spezialisten die höchsten Stundensätze erlangen können: Über ein Drittel der IT-Freiberufler mit Websphere-Kentnissen bekommt demnach 80,- EUR. Der durchschnittliche Stundensatz dieser Qualifikation beträgt 78,20 EUR.
Der Stundensatz für Experten in WebLogic von Bea Systems bildet ein breites Plateau zwischen 70,- und 80,- EUR. Das durchschnittliche Honorar beläuft sich auf 75,31 EUR pro Stunde.
Fachleute für den Enterprise Application Server von Sybase müssen sich mit weitaus weniger zufrieden geben: Sie bekommen im Schnitt einen Stundensatz von 74,18 EUR - vergleichsweise wenig, wenn man bedenkt, dass der durchschnittliche Stundensatz aller bei GULP eingetragenen IT-Freiberufler bei 75,- EUR liegt. Hier erhalten 41 Prozent einen Stundensatz von 70,- EUR.

prozentuale Verteilung der Stundensätze

Sybase Enterprise
Application Server
BEA WebLogic
IBM Websphere
Abbildung 4: Die prozentuale Verteilung der Stundensätze
 

 

Fazit
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Der Application Server Websphere von IBM verzeichnet zur Zeit nicht nur die meisten Projektanfragen in diesem Bereich, Websphere-Experten erzielen im Vergleich zu ihren Kollegen, die sich auf Konkurrenz-Produkte spezialisiert haben, auch die höchsten Stundensätze.

Laut aktuellen Zahlen der Giga Information Group hat Bea Systems seine Marktführerschaft eingebüßt und liegt im AppServer-Markt nun gleichauf mit IBM. Beide Unternehmen kamen auf jeweils 34 Prozent Marktanteil nach Umsatz. Auf den Plätzen folgen Sun/iPlanet mit 7 Prozent, Oracle mit 6 Prozent, Sybase mit 4 Prozent sowie Hewlett-Packard mit 3 Prozent. Die restlichen Hersteller teilen sich die verbleibenden 12 Prozent des Marktes. Dieser wuchs im vergangenen Jahr laut Giga um insgesamt 39 Prozent auf ein Volumen von 2,19 Milliarden Dollar.

IT-Freiberuflern, die sich auf ein Nischenprodukt mit geringem Marktanteil spezialisiert haben, sei grundsätzlich der Wechsel auf ein Produkt mit soliderer Marktpräsenz geraten, da die Wahrscheinlichkeit, dass Anwendungen für die Plattformen von IBM oder Bea optimiert sein müssen, einfach sehr groß ist.

 

 

Nachtrag vom 04.06.02: Aus dem Open Source Umfeld gibt es mit JBoss (www.jboss.org extern) eine durchaus ernst zu nehmende Alternative zu kommerziellen Servern. Der Open Source J2EE-Application Server JBoss 3.0 steht als Finalversion zum kostenlosen Download bereit. JBoss 3.0 soll unter anderem EJB 2.0, Servlets 2.3 und JCA (J2EE Connector Architecture) unterstützen. Außerdem liefert JBoss 3.0 den Support für EJB-Clustering. Übrigens: JBoss verwendet Tomcat als Servlet Engine.

Kostenfreier Download direkt bei JBoss.org unter http://www.jboss.com/downloads/index extern
oder bei SourceForge.net unter http://sourceforge.net/projects/jboss/files/ extern

 

 

Die Stichprobe
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Die vorliegende Marktanalyse der monatlichen Entwicklung der Projektanfragen beruht auf der statistischen Auswertung von 38.202 Projektangeboten, die IT-Freiberuflern im Zeitraum Januar 2001 bis April 2002 über den GULP Server zugestellt wurden. Das Datenmaterial wird durch Informationen aus den Profilen der 30.560 (Stand: Januar 2002) bei GULP eingetragenen IT-Freiberufler und Angaben zum Nachfrageverhalten großer IT-Anwenderfirmen vervollständigt. Die der Marktanalyse
zugrunde liegende Datenbasis aus über 30.000 IT-Freiberuflerprofilen repräsentiert etwa 88 % des deutschen IT-Projektmarktes.

 

 


Kommentare zu diesem Artikel:

"Gute Informationen, aber nicht sehr akutell. Es fehlen aktuelle Trends. (März 2009)"

"Sehr guter Überblick! Findet man kaum. (Januar 2005)"

"Hallo, ich bin dabei, mich über Web und Enterprise Applikationen Server zu informieren. Dabei hat mir Eure Seite ein hervorragenden Überblick gegeben. Zum einen sind die Begriffe klar definiert worden, die Marktteilnehmer sind genannt und die Verbreitung ist dargestellt. Der Artikel ist sehr gut verständlich. Leider läßt die Aktualität etwas zu wünschen übrig. Der Artikel ist ca. 2 Jahre alt und ich würde mir ein update wünschen. Vielen Dank Joachim Geishauser (Juni 2004)"

"Apple WebObjects kann mittlerweile durchaus als J2EE kompatibel betrachtet werden. WebObjects Applications können auf jedem J2EE konformen AppServer deployed werden. (Februar 2004)"


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