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| Warum
Application Server? |
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Application
Server -
Was ist das? |
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Zusammenfassung von Middleware-Komponenten
wie CORBA und Enterprise Java Beans (EJB) sowie
traditionellen Web-Techniken wie HTTP und CGI
in einem Produkt
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Unterstützung der wichtigsten
Programmiersprachen wie Java, C++, Perl
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Integrierte Bedienungsoberfläche
zur einfachen Administration aller Komponenten
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Alle Anwendungen liegen auf dem
Server, Client dient nur der Präsentation |
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Modulares Konzept durch Erweiterungsschnittstellen
für eigene Anwendungen |
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Teilweise integrierter Webserver,
aber auch Ankopplung von bestehenden Webservern
möglich |
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Weltweite Computernetzwerke verbinden immer mehr Menschen und Organisationen.
Die Verfügbarkeit von Daten über das Internet und deren
elektronische Verwaltung verändert die Anforderungen an die
Strukturierung der Information. Unternehmen stellen diese Daten
nicht nur intern bereit, sondern auch extern für Kunden und
Partner.
Viele der existierenden Rechnerumgebungen sind mit ihrem Unternehmen
gewachsen und spiegeln so ihre Entwicklung wider. Gewachsene Informationssysteme
sind daher oft ein Konglomerat unterschiedlicher Betriebssysteme,
Geräte und Verbindungen. Neue Anwendungen müssen in heterogene
IT-Umgebungen eingefügt werden. Das ist nur selten von einer
zentralen Stelle aus möglich, entsprechend schwierig gestaltet
sich aus diesem Grund die Verteilung der Anwendung im gesamten Unternehmen.
Dies stellt hohe Anforderungen an die Middleware. Mit Middleware
bezeichnet man ganz allgemein eine Kommunikationssoftware, welche
verschiedene Applikationskomponenten integriert.
Internet und E-Commerce erfordern viel Interaktion zwischen verteilten
Clients und Datenspeichern im Back-End-Bereich. Ausgehend von einfachen
Web-Servern ist deshalb eine besondere Art von Middleware entstanden,
die so genannten Application Server. Application Server werden mittlerweile
in vielen Unternehmen eingesetzt. Das Spektrum reicht von Finanz-
und Handelsanwendungen bis zur Fertigung. Das Web ist dabei stets
mit von der Partie.
Application Server sind Programmpakete, die Techniken wie CORBA,
HTTP, Enterprise Java Beans (EJB) und Programmiersprachen wie Java,
Perl, C++ unterstützen und mehrere bisher getrennt erhältliche
Middleware-Produkte zu einem Produkt zusammenfassen. Mit Ausnahme
von Microsoft unterstützen alle relevanten Software-Hersteller
diese Standards.
Basierend auf dem hauseigenen Komponentenmodell COM offeriert Microsoft
statt dessen die Distributed Internet Applications Architecture
(DNA). Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein Produkt, sondern
mehr um einen Rahmen für die Erstellung verteilter Anwendungen
unter den diversen Windows-Betriebssystemen. DNA sieht eine ganze
Reihe von Technologien vor, die für Windows-Applikationen Leistungen
erbringen, die denen eines Applikations-Servers vergleichbar sind.
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Abbildung 1: Architektur
von Application Servern
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Application Server bieten dem Systemadministrator eine integrierte
Bedienoberfläche, mit der die verschiedenen Komponenten und
Services installiert und verwaltet werden können. Sie fungieren
so als mittlere Schicht in einer verteilten Architektur, die sich
aus Clients, Application Servern und Back-Ends zusammensetzt. Eine
solche Architektur kombiniert die Vorteile von zentraler und dezentraler
Welt, indem sie die Geschäftslogik auf den Application Server
verlagert, wo sie leichter zu verwalten ist.
Die Anwendungen, die für Application Server erstellt werden,
zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Gegensatz zum klassischen
Java-Applet die Anwendungslogik soweit wie möglich auf dem
Server ausführen. Der Client hingegen muss sich nun nicht mehr
um die Verarbeitung der Anwendungsdaten kümmern und dient somit
ausschließlich der Präsentation der Anwendung. Dadurch
können sicherheitsrelevante Verarbeitungsvorgänge weitgehend
weg vom Client hin zum Application Server verlagert werden.
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| Kurze
Entwicklungsgeschichte |
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| Kurz
und gut |
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Web Application Server
- spezialisiert auf Web-basierte Anwendungen (Online-Shops,
etc.)
- Web-Server wird neben Application Server betrieben
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Legacy Application Server
- konzipiert für herkömmliche Anwendungen
(z.B. Windows, etc.)
- ungeeignet für Web-Anbindung, da dafür
keine Unterstützung vorhanden
- geeignet für unternehmenskritische Anwendungen
(Transaktionen, etc.)
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Enterprise Application
Server
- Kombination aus Web Application Server und Legacy
Application Server
- Entwicklung sowohl von Standard- als auch von
Webapplikationen möglich
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Als das Web heranreifte und neue Technologien entwickelt wurden,
reichten statische WWW-Seiten nicht mehr aus. Daher entwickelten
die Unternehmen dynamische WWW-Seiten, auf denen die Kunden die
Produkte direkt bestellen, Kunden und Lieferanten direkt mit dem
Unternehmen Kontakt aufnehmen und die Mitarbeiter untereinander
kommunizieren konnten.
Im Zuge des schnellen Ausbaus der WWW-Seiten vieler Unternehmen
haben sich auch die Geschäftssysteme außerhalb des Webs
grundlegend geändert, da sich die Anwendungsentwicklung weg
von von Großrechnersystemen und hin zu verteilten Systemen
entwickelt hat. Die verteilte Datenverarbeitungsumgebung (DCE =
Distributed Computing Environment) der Open Group und die Common
Object Request Broker Architecture (CORBA) der Object Management
Group (OMG) waren zwei Haupttechnologien, die die Infrastruktur
für diese Systemarten zur Verfügung gestellt haben.
CORBA wurde von der OMG 1991 in der ersten Version definiert und
war eine Antwort auf die starke Zunahme von Hardware- und Software-Produkten.
Das Ziel war es, eine Middleware zu schaffen, welche eine orts-
und plattformunabhängige Kommunikation zwischen Applikationen
erlaubt. Damit ist CORBA eine herstellerunabhängige Architektur,
die es Anwendungen unterschiedlichster Sprachen und Plattformen
ermöglicht, über Netzwerke zusammenzuarbeiten.
Doch blieben die internen und externen Geschäftssysteme des
Webs größtenteils getrennt voneinander. 1995 hielt dann
eine neue Produktkategorie Einzug in die Geschäftslogik: die
Application Server, die es Unternehmen ermöglichen, ihre auf
dem Web basierenden Systeme in andere Systeme zu integrieren, um
so ein einzelnes, unternehmensweites Geschäftssystem zu erzeugen.
Microsofts Transaction Server (MTS) kann wohl als erstes Produkt
dieser Kategorie gelten. Heute tummelt sich eine ganze Palette von
Produkten im Software-Markt. Die "Großen" der Software-Industrie
sind durchweg mit mindestens einem Produkt vertreten. Abgesehen
von Microsoft scharen sich sämtliche Hersteller um SUN Microsystems
und deren Enterprise Java Beans Komponenten-Modell.
Mittlerweile bietet eine Vielzahl von Herstellern Application Server
für unterschiedliche Leistungsklassen an. Man unterscheidet
hier zwischen Web Application Servern, Legacy Application Servern
und Enterprise Application Servern.
Die allgemeine Akzeptanz des Sprachstandards Java hat dazu geführt,
dass bei der Auswahl eines Application Servers die Unterstützung
der Enterprise Java Beans (EJB) Spezifikation meist als eines der
maßgeblichen Kriterien betrachtet wird.
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| Chancen,
Trends und Stundensätze |
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Application Server:
Im Vergleich zum ersten Quartal 2001 ist die Nachfrage
nach Application Server Experten um mehr als ein
Drittel zurück gegangen. Wurden in den ersten
drei Monaten des Jahres 2001 noch in ca. 12 Prozent
aller über GULP gelaufenen Projektanfragen
Kenntnisse zu Application Servern gefordert, so
sind es im gleichen Zeitraum 2002 durchschnittlich
nur noch 7 Prozent. Im April 2002 zog die Nachfrage
im AppServer-Segment jedoch wieder auf über
8 Prozent an.
CORBA:
Da auch heute noch CORBA für die Kommunikation
zwischen heterogenen Systemen mit verschiedenen
Hardware und Softwareplattformen eingesetzt wird,
lohnt noch ein Blick auf den Marktanteil dieser
Technik im IT-Projektgeschäft: Die stets geringe
Nachfrage lag durchweg unter der Marke von 5 Prozent
und belief sich im ersten Quartal 2002 auf durchschnittlich
0,4 Prozent. Doch auch bei CORBA zog die Nachfrage
im April 2002 wieder etwas an: Der Marktanteil liegt
momentan bei 1,4 Prozent.
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Application
Server allg.
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CORBA
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Abbildung
2: Die monatliche Entwicklung der Projektanfragen in Prozent
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Wie haben sich die Marktanteile der verschiedenen Hersteller
im Einzelnen entwickelt. Dazu hat GULP die Projektanfragen nach
drei ausgewählten Application Servern unter die Lupe genommen:
Sybase Enterprise Application Server:
Sybase erlebte im Sommer 2001 trotz des kurzen
Einbruchs des gesamten AppServer-Marktes ein kleines
Zwischenhoch und konnte im Juni 2001 sogar den Marktanteil
der beiden Konkurenten (IBM und Bea Systems) mit
1,9 Prozent übertreffen. Dann brach die Nachfrage
nach dem Enterprise Application Server von Sybase
jedoch wieder ein und kommt im April 2002 auf einen
Anteil von nur 0,1 Prozent.
BEA WebLogic:
BEA Systems belegte zu Beginn des Jahres 2001
Platz zwei in der Rangfolge der nachgefragtesten
Application Server im IT-Projektmarkt. Bis Oktober
des Jahres 2001 lieferte sich Bea mit IBM einen
harten Kampf um Marktanteile im schwachen AppServer-Markt.
Ist die Entscheidung gefallen? Im April 2002 muss
Bea Systems mit nur 0,9 Prozent aller Projektanfragen
den tiefsten Stand seit Anfang 2001 verkraften.
IBM Websphere:
IBM mausert sich zum Marktführer im IT-Projektmarkt.
Wohl bedingt durch den allgemeinen Einbruch im Application
Server Markt im Sommer 2001, legte IBM Websphere
erst im zweiten Halbjahr kräftig zu, um im
Dezember 2001 mit 5,1 Prozent den Markt zu dominieren
- ein Wert, den IBM schon im Januar erreichen konnte.
Im April 2002 kann der Application Server von IBM
einen Marktanteil von 3,5 Prozent verzeichnen.
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Sybase
Enterprise
Application Server
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BEA
WebLogic
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IBM
Websphere
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Abbildung 3: Die monatliche
Entwicklung der Projektanfragen in Prozent
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Die prozentuale Verteilung der Stundensätze illustriert, in
welchen Bereichen sich die Honorare für Experten in den einzelnen
Application Servern bewegen. Auffällig ist, dass Websphere-Spezialisten
die höchsten Stundensätze erlangen können: Über
ein Drittel der IT-Freiberufler mit Websphere-Kentnissen bekommt
demnach 80,- EUR. Der durchschnittliche Stundensatz dieser Qualifikation
beträgt 78,20 EUR.
Der Stundensatz für Experten in WebLogic von Bea Systems bildet
ein breites Plateau zwischen 70,- und 80,- EUR. Das durchschnittliche
Honorar beläuft sich auf 75,31 EUR pro Stunde.
Fachleute für den Enterprise Application Server von Sybase
müssen sich mit weitaus weniger zufrieden geben: Sie bekommen
im Schnitt einen Stundensatz von 74,18 EUR - vergleichsweise wenig,
wenn man bedenkt, dass der durchschnittliche Stundensatz aller bei
GULP eingetragenen IT-Freiberufler bei 75,- EUR liegt. Hier erhalten
41 Prozent einen Stundensatz von 70,- EUR.
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Sybase
Enterprise
Application Server
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BEA
WebLogic
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IBM
Websphere
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Abbildung
4: Die prozentuale Verteilung der Stundensätze
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| Fazit |
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Der Application Server Websphere von IBM verzeichnet
zur Zeit nicht nur die meisten Projektanfragen in
diesem Bereich, Websphere-Experten erzielen im Vergleich
zu ihren Kollegen, die sich auf Konkurrenz-Produkte
spezialisiert haben, auch die höchsten Stundensätze.
Laut aktuellen Zahlen der Giga
Information Group hat Bea Systems seine Marktführerschaft
eingebüßt
und liegt im AppServer-Markt nun gleichauf mit IBM.
Beide Unternehmen kamen auf jeweils 34 Prozent Marktanteil
nach Umsatz. Auf den Plätzen folgen Sun/iPlanet
mit 7 Prozent, Oracle mit 6 Prozent, Sybase mit
4 Prozent sowie Hewlett-Packard mit 3 Prozent. Die
restlichen Hersteller teilen sich die verbleibenden
12 Prozent des Marktes. Dieser wuchs im vergangenen
Jahr laut Giga um insgesamt 39 Prozent auf ein Volumen
von 2,19 Milliarden Dollar.
IT-Freiberuflern, die sich auf ein
Nischenprodukt mit geringem Marktanteil spezialisiert
haben, sei grundsätzlich der Wechsel auf ein
Produkt mit soliderer Marktpräsenz geraten,
da die Wahrscheinlichkeit, dass Anwendungen für
die Plattformen von IBM oder Bea optimiert sein
müssen, einfach sehr groß ist.
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Nachtrag vom 04.06.02: Aus dem Open Source Umfeld gibt es
mit JBoss (www.jboss.org )
eine durchaus ernst zu nehmende Alternative zu kommerziellen Servern.
Der Open Source J2EE-Application Server JBoss 3.0 steht als Finalversion
zum kostenlosen Download bereit. JBoss 3.0 soll unter anderem EJB
2.0, Servlets 2.3 und JCA (J2EE Connector Architecture) unterstützen.
Außerdem liefert JBoss 3.0 den Support für EJB-Clustering.
Übrigens: JBoss verwendet Tomcat als Servlet Engine.
Kostenfreier Download direkt bei JBoss.org unter http://www.jboss.com/downloads/index
oder bei SourceForge.net unter http://sourceforge.net/projects/jboss/files/
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| Die
Stichprobe |
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Die vorliegende Marktanalyse der monatlichen Entwicklung der Projektanfragen
beruht auf der statistischen Auswertung von 38.202 Projektangeboten,
die IT-Freiberuflern im Zeitraum Januar 2001 bis April 2002 über
den GULP Server zugestellt wurden. Das Datenmaterial wird durch
Informationen aus den Profilen der 30.560 (Stand: Januar 2002) bei
GULP eingetragenen IT-Freiberufler und Angaben zum Nachfrageverhalten
großer IT-Anwenderfirmen vervollständigt. Die der Marktanalyse
zugrunde liegende Datenbasis aus über 30.000 IT-Freiberuflerprofilen
repräsentiert etwa 88 % des deutschen IT-Projektmarktes.
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