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Unter der Lupe: Die Bankbranche

Trotz Rückgang bleiben die Banken der Auftraggeber Nummer eins im IT-Projektmarkt

(Mai 2003)

Inhalt dieses Artikels:
Projekte auf die lange Bank geschoben? | Die Marktanteile | Die Stundensatzforderungen | Das Fazit

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Dies ist eine Marktstudie aus dem IT-Projektmarktindex, dem Marktindex für IT-Projekte.
 

Die schwierige Situation im Markt ging auch an den Banken nicht spurlos vorüber, dennoch bleiben sie auf dem IT-Projektmarkt die Auftraggeber Nummer eins. Auch bei den Stundensätzen stehen sie mit durchschnittlich 78 forderbaren Euro im Vergleich zu den anderen Branchen auf der Spitzenposition. Die vorliegende Marktanalyse fasst die wesentlichen Ergebnisse der im GULP-o-meter, GULP Trend Analyzer und GULP Stundensatz Kalkulator errechneten Trends zusammen.

Die meisten Banken befinden sich im Zwiespalt: Einerseits leiden die Geschäfte unter der anhaltenden Konjunkturkrise und dem extremen Börseneinbruch. Andererseits ist der Investitionsbedarf in eine ausgereifte IT-Infrastuktur so groß wie nie. Die bestehende Banken-IT stammt meist aus den 70er und 80er Jahren. Die Branche steckt Milliardenbeträge in die Aufrechterhaltung und Erweiterung dieser Systeme. Und für die Umsetzung der Basel II genannten Verordnung müssen die Kreditinstitute zusätzlichen Aufwand betreiben. Doch das Recruiting externer IT-Experten wird reduziert.

 

Projekte auf die lange Bank geschoben?
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In aller Kürze:
o Bankprojekte:
Der Marktanteil der Bankbranche am IT-Projektgeschäft ist vom ersten Quartal 2002 zum ersten Quartal 2003 um knapp ein Drittel geschrumpft.
o Basel II:
Die Beschlüsse des Baseler Ausschusses zur Erstellung von Ratingsystemen haben weitreichende Auswirkungen auf die Banken-IT. Bisher scheint sich Basel II jedoch noch nicht in einer verstärkten Nachfrage bestimmter IT-Skills niederzuschlagen.
o Banken-Honorare:
Die durchschnittliche Stundensatz-forderung bei Bankprojekten fällt innerhalb von zwei Jahren um 10 Prozent und beträgt im April 2003 noch 78 €.

Durch Kostensenkungsprogramme und Restrukturierungs-Maßnahmen stehen viele Banken unter enormem Druck. Die Folge: IT-Projekte werden eingefroren, die Nachfrage aus der Bank-Branche nach freiberuflichen IT-Spezialisten lässt zusehends nach.

Kamen im Vorjahr teilweise noch knapp 20 Prozent der monatlichen Projektanfragen aus dem Bankenumfeld, so verringerte sich der Anteil im ersten Quartal 2003 auf durchschnittlich 12,5 Prozent (Abbildung 1, dunkelblaue Kurve).

Skill
Anzahl
Skill
Anzahl
Summit
94
Murex
99
Kondor+
97
Eurex
231
Bloomberg
205
Xetra
266
Tabelle 1: Anzahl Freiberufler in der GULP Profiledatenbank mit Erfahrungen in banktypischen Systemen und Applikationen.

In den Boom-Zeiten vor der Krise (also vor 2002) betrug der Banken-Anteil an allen monatlichen Projektanfragen stets über 25 Prozent. Seit Anfang 2002 kamen durchschnittlich 15 Prozent aller Projektanfragen aus dem Bankbereich.

14 Prozent aller bei GULP eingetragenen IT-Freiberufler haben schon ein Bankprojekt geleistet. Viele von ihnen haben sich auf diese Branche spezialisiert und haben Kentnisse der bankinternen Prozesse oder kennen sich beispielsweise mit der Bedeutung von Wertpapierkennnummern und internen Buchungsketten aus. IT-Spezialisten mit interdisziplinärem Querschnittswissen haben weiterhin gute Chancen bei Bankprojekten zum Zuge zu kommen.

Jedoch haben fachliche bankenspezifische Skills wie Wertpapier- und Depoterfahrung auf dem IT-Projektmarkt - so scheint es - an Bedeutung verloren. Waren Anfang 2002 noch in über 4,5 Prozent der Projektanfragen entsprechende Qualifikationen gefragt, so war dies im ersten Quartal 2003 nur noch in einem Prozent der Fall (Abbildung 1, hellblaue Kurve).

Auf der anderen Seite wurden Freiberufler mit Know-how in banktypischen Systemen und Applikationen (wie Murex, Summit, Kondor+, Xetra, Eurex oder Bloomberg) in 2003 verstärkt gesucht. Angebot- und Nachfrage zu diesen Spezial-Qualifikationen bewegen sich im IT-Projektmarkt allerdings noch immer auf sehr niedrigem Niveau (Abbildung 1, orange Kurve).

Freiberufler
mit Projekterfahrung
bei Bankhäusern
Projektangebote aus
dem Banken-Umfeld
seit Januar 2002
Anzahl
Anteil
Anzahl
Anteil
5.768
14 %
3.699
15 %
Tabelle 2: Anzahl Freiberufler in der GULP Profiledatenbank mit Projekterfahrung in der Bankbranche und Anzahl Projektangebote aus dem Banken-Umfeld seit 2002.
 
Entwicklung der Projektanfragen aus dem Banken-Umfeld
Banken-Umfeld ges.
Wertpapiererfahrung
banktypische Systeme
Abbildung 1: Anteil der Projektanfragen aus dem Banken-Umfeld seit Januar 2002

So sind es dann letztendlich die "klassischen" IT-Qualifikationen, die beständig von Bankhäusern nachgefragt werden und diese Branche immer noch zum Projektarbeitgeber Nummer eins macht. Nur reicht eine hohe fachliche IT-Qualifikation meist nicht aus, um an ein Bank-Projekt zu gelangen. Es sind die Branchenerfahrung und die bei Kreditinstituten bereits geleisteten Projekte, die einem Freiberufler erst die Tür zum Vorstellungsgespräch bei einem Bankhaus öffnet.

Eine Reihe von Projekten sind jedoch in der Krise auf Eis gelegt worden. Neue Impulse erwartet sich der IT-Projektmarkt daher unter anderem durch neue Richtlinien im internationalen Finanzsystem, welche sich direkt oder indirekt auf die Banken-IT auswirken.

Im Juni 1999 eröffnete der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht die weitreichende Diskussion um die Neugestaltung der Eigenkapitalvorschriften der Kreditinstitute bei der Kreditvergabe. Die mit dem Schlagwort "Basel II" bezeichnete Verordnung gibt den Banken nun geänderte Richtlinien zur Steuerung von Kreditrisiken vor.

Für die geforderte Bonitätsbewertung muss jedes Bankinstitut ein entsprechendes Bewertungssystem (Ratingsystems) aufstellen und dieses in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren.

 

 

Die Marktanteile
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Trotz allgemeinem Rückgang der Bankprojekte hofft der IT-Projektmarkt auf neue Impulse durch Basel II. Zur Erfüllung von Basel II sind die Banken verpflichtet bis 2006 entsprechende Ratingsysteme zu entwickeln. Schlägt sich die Umsetzung der Basel II-Verordnung schon jetzt in der Nachfrage von bestimmten IT-Skills nieder? Welche Positionen werden von Kreditinstituten nachgefragt? GULP hat hierzu alle Projektanfragen aus dem Bankenumfeld seit Januar 2002 genauer unter die Lupe genommen.

 
 
   

Beispiel Betriebssysteme:
Die Nachfrage der Banken nach Freiberuflern mit bestimmten Betriebssystem-Kenntnissen ist starken Schwankungen unterworfen. Für zwei Systeme wurden IT-Experten seit Januar 2002 besonders nachgefragt: Das Großrechner-Betriebssystem MVS, sowie SUN OS Solaris. Mit durchschnittlichen Marktanteilen (gemessen an allen über GULP gestellten Projektanfragen) von 2,1 bzw. 2,6 Prozent liegen diese vor Windows und UNIX (beide jeweils 1,8 Prozent im Schnitt) sowie Linux mit einem Marktanteil von nur 0,2 Prozent seit Januar 2002.

Entwicklung der Projektanfragen aus dem Banken-Umfeld für verschiedene Betriebssysteme
Betriebssystem:
LINUX
MVS
SOLARIS
UNIX
WINDOWS
Abbildung 2: Entwicklung der Projektanfragen aus dem Banken-Umfeld für verschiedene Betriebssysteme.
 

Beispiel Programmiersprachen:
Bei den von Banken nachgefragten Programmiersprachen hat Cobol die Nase vorn. Zwar reduzierte sich der Marktanteil von 6 Prozent im Februar 2002 auf nur noch 1,4 Prozent im März 2003, im Durchschnitt beträgt Cobols Marktanteil bei Bankprojekten jedoch 3,0 Prozent. Java kommt als einzigste objektorientierte Programmiersprache auf einen Marktanteil von durchschnittlich 2,4 Prozent. Unter ferner liefen dann: C++ (0,9 Prozent), Perl (0,7 Prozent) und die SAP-Programmiersprache ABAP mit nur 0,4 Prozent Marktanteil seit Januar 2002.

Entwicklung der Projektanfragen aus dem Banken-Umfeld für verschiedene Programmiersprachen
Programmiersprache:
ABAP
C++
COBOL
JAVA
PERL
Abbildung 3: Entwicklung der Projektanfragen aus dem Banken-Umfeld für verschiedene Programmiersprachen.
 
 

Beispiel Datenbanken:
Auch in der Bank-Branche kämpfen die beiden ewigen Konkurrenten Oracle und DB2 um den ersten Platz. Im mittelfristigen Vergleich kommt DB2 seit Januar 2002 auf einen durchschnittlichen Marktanteil von 3,2 Prozent, während Oracle sich mit 2,7 Prozent zufrieden geben muss. Im Anschluss dann in Folge: IMS (1,1 Prozent), Adabas (0,9 Prozent) und Informix - schon lange von IBM aufgekauft - mit einem Marktanteil von 0,8 Prozent seit Januar 2002.

Entwicklung der Projektanfragen aus dem Banken-Umfeld für verschiedene Datenbanken
Datenbank:
ADABAS
DB2
IMS
INFORMIX
ORACLE
Abbildung 4: Entwicklung der Projektanfragen aus dem Banken-Umfeld für verschiedene Datenbanken.
 
 

Beispiel Position im Projekt:
Software-Entwickler werden von Banken bei Weitem am stärksten gesucht: In 4,8 Prozent aller Projektanfragen wurden Programmierer für den Projekteinsatz bei Bankhäusern kontaktiert. Die Position des Projektleiters wird "naturgemäss" jedoch nur in 0,8 Prozent der Anfragen gesucht. IT-Berater, Administratoren und Qualitätssicherer teilen sich die mittleren Plätze.

Entwicklung der Projektanfragen aus dem Banken-Umfeld für verschiedene Positionen
Position:
Administratoren
Berater
Projektleiter
Qualitätssicherer
Software-Entwickler
Abbildung 5: Entwicklung der Projektanfragen aus dem Banken-Umfeld für verschiedene Positionen.

Der Rückblick über die letzten 15 Monate zeigt ein starkes Auf und Ab in der Nachfrage der verschiedenen Qualifikationen und Positionen. Ein Aufwärtstrend durch die Umsetzung der Basel II-Verordnung lässt sich derzeit jedoch nicht ausmachen.

 

 

Die Stundensatzforderungen
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Der Trend bei den Stundensätzen ist klar: IT-Freiberufler mussten sich bei ihren Stundensatzforderungen der Realität stellen und ihren Verhandlungssatz korrigieren - und zwar nach unten. Während der allgemeine Stundensatztrend aller bei GULP eingetragenen IT-Experten eine Absenkung von 75 Euro auf 71 Euro erfahren hat, mussten auf Bankprojekte spezialisierte IT-Freiberufler ihre Verhandlungsstundensätze um das doppelte reduzieren. Ihr Verhandlungsstundensatz fiel von 86 Euro im Oktober vorletzten Jahres auf 78 Euro im April 2003.

In der Vergangenheit konnten Freiberufler mit Bankerfahrung durchschnittlich 15 bis 20 Prozent mehr verlangen als es in anderen Branchen üblich war. Jetzt gleichen sich die Rates allmählich etwas an. Aber: Im April lagen die Stundensatzforderungen für Bankprojekte noch 10 Prozent über dem aller bei GULP eingetragenen IT-Freiberufler.

Erkennbar ist auch, dass der Trend zu reduzierten Stundensätzen im Bankenumfeld im Schnitt ein halbes Jahr früher eingesetzt hat als im restlichen IT-Projektgeschäft. Während die Honorarhöhe bei Projekten aus dem Bankbereich stagnierte oder zurück ging, waren in anderen Bereichen noch Zuwächse drin.

Trotzdem muss man festhalten: Freiberufler mit Spezialwissen im Finanzbereich verdienen trotz Kostendruck immer noch mehr als ihre Kollegen in anderen Branchen. Bankerfahrung zahlt sich also aus.

 
 
Entwicklung des Stundensatzes für freiberufliche IT-Experten mit Branchenerfahrung bei Banken
IT-Freiberufler mit Bankerfahrung
alle bei GULP eingetragenen
IT-Freiberufler
 
Ø-Stundensatzforderung von Freiberuflern mit
Bankerfahrung:
78 EUR

(Stand: April 2003).
Abbildung 6: Entwicklung des Stundensatzes für freiberufliche IT-Experten mit Branchenerfahrung bei Banken im Vergleich zu den Stundensätzen aller bei GULP eingetragenen hauptberuflichen IT-Freiberufler.
 
 

Beispiel Software-Entwickler:
In Boom-Zeiten konnten Programmierer in Bankprojekten durchschnittlich 82 Euro verlangen, also 10 bis 15 Euro mehr als ihre programmierenden Kollegen in anderen Branchen. Das ist jetzt vorbei: Obwohl Anwendungsentwickler im Gegensatz z.B. zu Systemadministratoren im Bankenbereich zusätzlich bankspezifisches Know-how benötigen, fiel ihr Stundensatz im April 2003 auf 71 Euro. Damit unterscheidet sich ihr Honorar vom allgemeinen Durchschnitt der Software-Entwickler nur noch um zwei Euro.

Entwicklung des Stundensatzes für Software-Entwickler mit Branchenerfahrung
Software-Entwickler mit Bankerfahrung
alle bei GULP eingetragenen Software-Entwickler
 
Ø-Stundensatzforderung von Software-
Entwicklern mit
Bankerfahrung:
71 EUR

(Stand: April 2003).
Abbildung 7: Entwicklung des Stundensatzes für Software-Entwickler mit Branchenerfahrung bei Banken im Vergleich zu den Stundensätzen aller bei GULP eingetragenen freiberuflichen Software-Entwickler.
 
 

Beispiel Qualitätssicherer:
Die Nachfrage der Banken nach Qualitätssicherern und Testern ist im vergangenen halben Jahr um die Hälfte zurückgegangen. Im gleichen Zeitraum fielen auch die durchschnittlichen Stundensatzforderungen von 81 auf 74 Euro. Der allgemeine Stundensatztrend im Bereich Qualitätsmanagement verzeichnete jedoch nur einen Rückgang um drei Euro auf 68 Euro im April 2003.

Entwicklung des Stundensatzes für Qualitätssicherer mit Branchenerfahrung bei Banken
Qualitätssicherer
mit Bankerfahrung
alle bei GULP eingetragenen Qualitätssicherer
 
Ø-Stundensatzforderung von Qualitätssicherern mit Bankerfahrung:
74 EUR

(Stand: April 2003).
Abbildung 8: Entwicklung des Stundensatzes für Qualitätssicherer mit Branchenerfahrung bei Banken im Vergleich zu den Stundensätzen aller bei GULP eingetragenen freiberuflichen Qualitätssicherer.
 
 

Beispiel IT-Berater:
Erfahrene IT-Berater sind hochbezahlte Experten. Noch immer gehören sie neben Projektleitern zu den Spitzenverdienern im IT-Projektmarkt. Doch speziell im Bankenbereich hat ein vergleichsweise dramatischer Absturz bei den Honorarforderungen von IT-Beratern stattgefunden. Ist man im April 2001 noch mit Sätzen von durchschnittlich 91 Euro in die Verhandlungen gegangen, sind es heute 12 Euro weniger. Im April 2003 wird von IT-Beratern im Bankenbereich ein Stundensatz von 79 Euro verlangt, alle bei GULP eingetragenen IT-Berater fordern dagegen im Durchschnitt nur 75 Euro.

Entwicklung des Stundensatzes für IT-Berater mit Branchenerfahrung bei Banken
IT-Berater
mit Bankerfahrung
alle bei GULP eingetragenen
IT-Berater
 
Ø-Stundensatzforderung von IT-Beratern mit
Bankerfahrung:
79 EUR

(Stand: April 2003).
Abbildung 9: Entwicklung des Stundensatzes für IT-Berater mit Branchenerfahrung bei Banken im Vergleich zu den Stundensätzen aller bei GULP eingetragenen freiberuflichen IT-Berater.
 

 

Das Fazit
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Die Banken bleiben auf dem IT-Projektmarkt Projektauftraggeber Nummer eins. Jedoch wurden die IT-Projekte im ersten Quartal 2003 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über ein Drittel zurückgefahren. Abzuwarten bleibt, ob die Umsetzung der Basel II-Verordnung der Branche ein verstärktes Projektaufkommen beschert - noch ist davon jedenfalls nichts zu spühren.

An den von Banken benötigten Skills hat sich nicht viel geändert. Spezielle banktypische Systeme sind sowohl auf der Nachfrage- als auch auf der Angebotsseite rar und noch immer werden die Qualifikationen Solaris, Cobol und DB2 stark nachgefragt. Software-Entwicker gehören zu der meist gesuchtesten Spezialisten-Gruppe. Selten gesucht werden hingegen die weniger technisch orientierten IT-Projektleiter.

Der Projektschwund zwingt freiberufliche IT-Experten ihre Honorarwünsche den Preisvorstellungen der Aufraggeber anzugleichen, um beim Kunden im Geschäft zu bleiben. So sind momentan etliche Freiberufler zu erheblichen Zugeständnissen beim Stundenlohn bereit. Andere hingegen können sich mit ihrem hochkarätigen Spezial-Know-how weiterhin weder über große Preiseinbrüche, noch über Auftragsmangel beklagen.

 

 

Die Stichprobe
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Die vorliegende Marktstudie beruht auf der statistischen Auswertung der GULP Dienste zur Vermittlung von IT-Freiberuflern. Die Entwicklung der Projektanfragen beruht auf der statistischen Auswertung von 25.465 Projektangeboten, die IT-Freiberuflern seit Januar 2002 über den GULP-Server zugestellt wurden. Das Datenmaterial wird durch Informationen aus den Profilen der über 41.400 bei GULP eingetragenen IT-Freiberufler (Stand 01.04.2003) ergänzt.

 

 


Kommentare zu diesem Artikel:

"Sehr interessant! (Mai 2003)"


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