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| Wer
führt?! |
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| Datenbanksysteme
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Relationale DBMS:
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· Oracle (Oracle) |
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· DB2 (IBM) |
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· SQL-Server (Microsoft) |
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· Informix (IBM) |
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· Sybase (Sybase) |
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· MS-Access (Microsoft) |
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Nicht-relationale Produkte: |
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· hierarchisches Datenbanksystem
(z.B. IMS von IBM) |
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· Netzwerk-Datenbanksystem
(z.B. CA-IDMS/DB von CA, UDS von Fujitsu-Siemens) |
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· Dateisysteme (z.B. VSAM,
ISAM) |
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· Objektorientierte Datenbanksysteme |
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Ein Jahr nach der Übernahme von Informix in die eigene Produktpalette
scheint IBM sein Ziel erreicht zu haben: Laut des Marktforschungsunternehmens
Gartner
hat sich IBM 2001 dank des Kaufs von Informix die Spitzenposition
im Markt für Datenbank-Management-Systeme (DBMS) gesichert.
Der Studie zufolge bescheinigten die Analysten IBM - auch Big Blue genannt
- 34,6 Prozent aller Umsätze mit Neulizenzen, Oracle erreichte
nur 32 Prozent. Erst mit deutlichem Abstand folgt Microsoft. Die
Redmonder besetzen mit 16,3 Prozent Marktanteil Platz drei. Im Jahr
2000 hatte Oracle noch mit einem Marktanteil von 34,1 Prozent knapp
die Führung vor IBM (33,7 Prozent) behaupten können. Microsoft
kam auf nur 14 Prozent.
Als Bezugsgröße zogen die Analysten in ihrer Studie
die DBMS-Umsätze mit Neulizenzen heran. Während IBM und
Microsoft ihre Einnahmen mit Datenbanksoftware in 2001 um 5,7 beziehungsweise
17,8 Prozent steigern konnten, musste Oracle der Gartner-Studie
zufolge ein Minus von 4,9 Prozent hinnehmen. Gartner urteilte aufgrund
dieser im Mai 2002 veröffentlichten Zahlen, dass Big Blue nun
Oracle im Datenbankmarkt überholt habe. Diese Schlussfolgerung
ist jedoch problematisch.
Nicht nur Oracle kritisiert, dass den von Gartner ermittelten Zahlen
für IBM und Microsoft nur bedingt zu trauen sei. Denn beide
Oracle-Wettbewerber sollen in ihren Bilanzen die Umsätze mit
Datenbanksoftware nicht wie Oracle explizit ausweisen. Weiterhin
habe Gartner den gesamten Datenbankmarkt untersucht, der auch die
Mainframe-Datenbanken und damit den IBM-Stammmarkt beinhalte. Der
"moderne Datenbankmarkt" spiele sich hingegen bei Unix-,
Windows- und Linux-Plattformen ab, und hier sei Oracle nach wie
vor führend, hieß es in seiner Stellungnahme.
Tatsache ist: Ein Großteil des DBMS-Umsatzes von IBM stammt
von Mainframe- und AS/400-Systemen. Die Software dieser Systeme
ist jedoch fast ausnahmslos geleast. Deshalb vereinen die von IBM
berichteten Zahlen auch Lizenzen und Einnahmen aus Wartungsverträgen.
Im Gegensatz dazu enthalten die Umsatzangaben bei Oracle nur Lizenzeinnahmen.
Aus diesem Grund sind die Zahlen nicht vergleichbar.
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| Wie
sieht die Marktaufteilung wirklich aus? |
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| kurz
und bündig |
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Oracle
führt den plattformübergreifenden
DBMS-Markt an und ist zudem Marktführer auf
Unix-, Windows- und Linux-Plattformen.
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IBM
erobert im Gesamtmarkt mit DB2, IMS und Informix
immer mehr Marktanteile und führt eindeutig
auf Mainframe-Systemen.
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Microsoft
kann bei Datenbanken seine Marktmacht nicht
ausspielen. Grund: SQL-Server ist systemgebunden
und läuft nur auf der Windows-Plattform.
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Die folgende Analyse der Marktaufteilung beruht auf der statistischen
Auswertung von 79.708 Projektangeboten, die den 35.000 bei GULP
eingetragenen IT-Freiberuflern im Zeitraum Januar 1999 bis Juni
2002 über den GULP Server zugestellt wurden. Die Datenbasis
erlaubt daher zuverlässige Rückschlüsse und verschafft
somit Klarheit darüber, wer im Datenbankmarkt führt und
die anderen auf die Plätze verweist.
Betrachtet man statt den umstrittenen Umsatzzahlen die Werte über
nachgefragte Skills zu tatsächlich im Einsatz befindlichen
Datenbank-Systemen, gewinnt man ein gänzlich anderes Bild als
es oben skizziert wurde.
Die Auswertung der GULP Datenbank seit 1999 ergab, dass der plattformübergreifende
DBMS-Markt immer noch von Oracle dominiert wird. 2000 konnte Oracle
mit 53,3 Prozent die absolute Mehrheit im Datenbankmarkt für
sich beanspruchen. Allerdings musste Oracle dann ein Minus von 4,6
Prozent Marktanteil hinnehmen: 48,7 Prozent aller in 2001 gestellten
Anfragen zu Datenbank-Projekten bezogen sich auf das Produkt der
Ellison-Company. Im ersten Halbjahr 2002 ging der Anteil auf 46,8
Prozent weiter zurück.
Gewinner war IBM. Noch im Jahr 2000 wurden Kenntnisse in IBM-Datenbankprodukten
nur in 30,2 Prozent aller Datenbank-Projektangebote verlangt. Mit
einer Steigerung des Marktanteils um 8,2 Prozent gegenüber
dem Vorjahr erreichte Big Blue mit seinem Dreigespann DB2, IMS und
Informix 2001 dann 38,4 Prozent. IBMs Marktanteil am DBMS-MArkt
fiel jedoch leicht im ersten Halbjahr 2002 auf 36 Prozent.
Der Microsoft-Anteil lag noch 2001 bei mageren 4,9 Prozent (Vorjahr
6,8 Prozent). Im ersten Halbjahr 2002 verdoppelte sich der Marktanteil
von Microsoft-Datenbanken, darunter vornehmlich SQL-Server, auf
10,4 Prozent. Trotz dieser Steigerung konnte Microsoft seine Macht
im Marktsegment Datenbanken bisher nicht ausspielen und belegt mit
deutlichem Abstand zu IBM Platz drei.
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IBM
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Oracle
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Microsoft
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Andere
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Abbildung 1: DBMS-Markt
nach Projektanfragen im IT-Projektmarkt.
Oracle steht an der Spitze, IBM legt auf Kosten Oracles
zu, Microsoft versucht mitzuhalten.
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Fazit: Mircosoft spielt mit einem zehnprozentigen Marktanteil (im
ersten Halbjahr 2002) nur eine untergeordnete Rolle. Der DBMS-Markt
wird im IT-Projektgeschäft im Wesentlichen von den beiden großen
Datenbank-Anbietern Oracle und IBM bestimmt.
Während Oracles Marktmacht jedoch zusehends schrumpft, konnte
IBM zulegen - jedoch nicht aufgrund des im April 2001 getätigten
Zukaufs von Informix, wie Abbildung 2 zeigt: Der Marktanteil dieser
Datenbank hat sich seit 1999 auf nunmehr 4,3 Prozent halbiert. Gestiegen
ist dagegen die Nachfrage nach IMS. IBMs hierarchisches Datenbanksystem
kam im ersten Halbjahr 2002 auf 6,7 Prozent Marktanteil. Ein Viertel
des DBMS-Marktes fällt derzeit an DB2: Musste sich DB2 im Jahr
1999 noch mit einem Marktanteil von 14,3 Prozent begnügen,
waren es 2001 schon 26,6 Prozent.
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Informix
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DB2
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IMS
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Abbildung 2: Entwicklung
der Marktanteile von verschiedenen IBM-Datenbanken
(DB2, IMS und Informix, welches seit April 2001 zu IBM gehört).
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| DBMS-Marktanteile
auf modernen Systemen: |
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Dass Oracle gerade auf modernen Plattformen die Nummer Eins ist,
zeigt Abbildung 3. Durchweg über 60 Prozent Marktanteil von
1999 bis 2001 und 53,2 Prozent im ersten Halbjahr 2002 für
das Datenbanksystem der Ellison-Company auf Unix-, Windows- und
Linux-Plattformen sprechen eine deutliche Sprache.
Doch auch hier konnte Big Blue trumpfen: IBM konnte sich vornehmlich
auf Kosten kleinerer Anbieter (z.B. Sybase) Marktanteile erobern:
Mit einem Plus von knapp zehn Prozent kletterte Big Blues Marktanteil
von 20,4 auf knapp 30 Prozent (29,4 Prozent) aller Anfragen für
"Nicht-Mainframe-Datenbanken" in 2001. Das erste Halbjahr
in 2002 konnte diese Steigerung bestätigen: 28,3 Prozent gingen
in diesem Bereich an IBM-Datenbanken.
Nach vier Jahren Bemühen und stetem Verlust von Marktanteilen
konnte Microsoft, dessen Datenbanken nur unter Windows laufen, im
Jahr 2001 nur noch 6,1 Prozent des DBMS-Marktes für sich vereinnahmen.
Nun jedoch meldet sich Microsoft zurück: Zum ersten Halbjahr
2002 verdoppelte die Software-Schmiede aus Redwood auf Kosten Oracles
ihren Marktanteil auf immerhin 12,2 Prozent.
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IBM
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Oracle
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Microsoft
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Andere
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Abbildung 3: Oracle ist
Marktführer auf modernen Systemen.
Der Anteil von Big Blue am DBMS-Markt wächst, Microsoft
kann in 2002 seinen Marktanteil verdoppeln.
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| DBMS-Marktanteile
auf Mainframes |
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Ganz anders sieht es auf Großrechner-Betriebssystemen aus:
Im seinem Stammmarkt überragt IBM seine Konkurrenten bei Weitem.
Oracle spielt im Mainframe-Bereich praktisch keine Rolle.
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IBM
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Oracle
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Adabas
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Andere
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Abbildung 4: Auf Mainframes
laufen praktisch nur Datenbank-Produkte von IBM.
Einzig eroberte sich Adabas von der Software AG 2001 einen
respektablen Marktanteil.
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In der Welt der Großrechner gibt IBM nach
wie vor den Ton an. Über 70 Prozent aller Datenbank-Projekte
im Mainframe-Bereich wurden 2001 mit einem IBM-Produkt (DB2, IMS
oder Informix) realisiert. Allerdings musste Big Blue im Vergleich
zum Vorjahr ein Minus von 8,0 Prozent Marktanteil hinnehmen. Auch
im ersten Halbjahr 2002 ging die Nachfrage weiter zurück:
Noch 67,2 Prozent der Datenbank-Projekte wurden auf Mainframes
mit IBM-Datenbanken durchgeführt.
Freuen durfte sich 2001 die Software AG, die mit Adabas ihren Marktanteil
mehr als verdoppeln konnte. In einem Fünftel (20,8 Prozent)
aller Projektanfragen aus diesem Bereich war Adabas die geforderte
Qualifikation. Im ersten Halbjahr 2002 sank der Anteil jedoch wieder
auf das Niveau von 2000 zurück: nur noch 8,2 Prozent für
Adabas.
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| DBMS-Markt
nach Systemzugehörigkeit |
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Betrachtet man den DBMS-Markt aufgeteilt nach Mainframe- und technologisch
moderneren Systemen, so erscheint die Sachlage eindeutig: Knapp
80 Prozent aller Datenbank-Projekte spielten sich 2001 auf Unix-,
Windows- oder Linux-Plattformen ab. Und hier ist Oracle der führende
Datenbank-Anbieter.
Doch auch auf den in den letzten Jahren vorschnell für tot
erklärten Großrechnern werden vermehrt DBMS-Projekte
gestartet. Rund 20 Prozent aller Datenbank-Projektangebote entfielen
2001 auf den Mainframe-Sektor - ein Viertel mehr als noch im Vorjahr.
Hier verbuchten bekanntlich IBM-Produkte die meisten Projektanfragen.
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Großrechner-Betriebssysteme
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moderne
Betriebssysteme
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Abbildung 5: Verteilung
der Datenbank-Projektanfragen nach Systemzugehörigkeit:
Mainframer mit Perspektiven: Auf Großrechnern wurden
2001 vermehrt DBMS-Projekte gestartet.
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| Das
Fazit: Oracle weiterhin Nummer 1 |
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Oracle bleibt weiterhin Marktführer im plattformübergreifenden
DBMS-Markt, in dem sich die "big three" (Oracle, IBM,
Microsoft) den Kuchen untereinander aufteilen. Oracle bleibt auch
die Nummer eins auf modernen Betriebssystemen. Jedoch wird an Oracles
Marktmacht weiter geknabbert. IBM hingegen ist der Platzhirsch in
seinem Stammmarkt: Auf Mainframes laufen fast ausnahmslos Produkte
von Big Blue. Oracle spielt im Mainframe-Bereich praktisch keine
Rolle.
Das Eingehen strategischer Allianzen mit unabhängigen Softwarehäusern
scheint derzeit IBMs DB2 gegenüber Oracles Datenbankprodukt
in eine bessere Position zu bringen. So meldete IBM kürzlich,
dass im vergangenen Jahr die Partnerschaften mit SAP, J.D. Edwards,
Peoplesoft, Baan und Siebel dem Konzern mehr als eine Milliarde
Dollar Umsatz gebracht hätten - das meiste davon auf Kosten
von Oracle.
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Die Trends
im IT-Projektmarkt
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| Aktuelle Entwicklung von Oracle, DB2 und IMS abrufen: |
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Der GULP Trend Analyzer
analysiert die über den GULP Server zugestellten
Projektangebote und ermittelt daraus, welche Qualifikation
wie gefragt ist.
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Diese Entwicklung wird durch einen Blick auf die Auswertung des
GULP Trend Analyzers für den gesamten IT-Projektmarkt untermauert:
Oracle verliert, während IBM mit seinen beiden Produkten DB2
und IMS zumindest das Niveau halten kann.
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Kommentare zu diesem Artikel:
"Nach wie vor ein gesuchtes Thema, sollte aber möglichst nach 5 Jahren aktualisiedrt werden. (Mai 2007)"
"Der ist voll gut, weil wir gerade in Informatik so etwas suchen, und ich ganz viel Zeit gespart habe. (August 2005)"
"Sehr hilfreich bezüglich meiner Präsentationsaufgabe 'Datenbanken' an meiner Universität, in welcher ich vorhatte auf exakt diese 3 Anbieter in exakt der beschriebenen Art und Weise einzugehen. Perfekt und genau die Infos die mir fehlten! (April 2005)"
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