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Marktstudie: SAP-Landkarte Deutschland

Branchen und Module: Was ist wo gefragt?

(September 2003)

Inhalt dieses Artikels:
SAP - Verteilung der Projektanfragen | SAP - kontaktierende Branchen | SAP - nachgefragte Module | SAP - geforderte Honorare | Fazit

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Dies ist eine Marktstudie aus dem IT-Projektmarktindex, dem Marktindex für IT-Projekte.
 
SAP in aller Kürze:
o Der Marktanteil für Projekte im SAP-Umfeld liegt bei durchschnittlich 17,5 Prozent.
o Bei der Nachfrage für SAP-Skills ist ein starkes Ost-West-Gefälle zu beobachten.
o Die Bankbranche stellt den größten Anteil der Projektanfragen, in denen SAP-Skills gefordert werden
o SAP-BW und SAP-FI erfreuen sich aktuell einer überdurchschnittlich guten Nachfrage.

ERP (Enterprise Resource Planning) - das heißt Softwaresysteme, die Geschäftsabläufe aller Art optimieren und vereinfachen. Das heißt aber auch eine Vielfalt von spezialisierten ERP-Produkten, die in nahezu allen Bereichen in nahezu allen Branchen zum Einsatz kommen. Es gibt daher jede Menge von ERP-Anbietern und -Systemen; und es gibt ein Unternehmen, das unangefochten den Markt anführt: Die SAP AG aus Walldorf.

Von 22.664 ausgewerteten Projektangeboten, die IT-Experten innerhalb eines Jahres von September 2002 bis einschließlich August 2003 über den GULP-Server zugestellt worden sind, gingen 3.967 an SAP-Spezialisten. Mit 17,5 Prozent Marktanteil liegt SAP damit vor den nächsten direkten Mitbewerbern Siebel (1,5 Prozent) und Peoplesoft (1,1 Prozent) gefolgt von Navision (heute Microsoft Business Solutions), Oracle Applications und Baan (siehe Stichprobe Anker).

Grund genug, die aktuelle SAP-Landschaft in Deutschland zu betrachten, die keineswegs ein einheitliches Bild abgibt. GULP analysiert in dieser Marktstudie das Aufkommen von SAP-Projekten aus den verschiedenen Branchen und für verschiedene SAP-Module sowie deren räumliche Verteilung innerhalb Deutschlands.

 

SAP - Verteilung der Projektanfragen
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AP-Projektanfragen seit Januar 2003Legende
Abbildung 1: SAP-Projektanfragen seit Januar 2003: Anteil kontaktierter SAP-Spezialisten in den Postleitzahlbereichen

Der IT-Projektmarkt in Deutschland ist nicht homogen, sondern durch erhebliche regionale Unterschiede gekennzeichnet. Dies gilt nicht nur für das Verhältnis zwischen Ost und West, sondern auch für die Situation innerhalb der alten oder innerhalb der neuen Länder. So lassen sich trotz der weiten Verbreitung von SAP-Systemen gebietsweise Häufungen bei SAP-Projekten erkennen.

Die Wirtschaftsgeographie entwickelte das Modell der "Blauen Banane" - ein bildhafter Ausdruck für die auf Wettbewerb beruhende Konzentration von Wirtschaftskraft. Das Modell ist eine Darstellung der europäischen Aktiv- und Passivräume und zeigt, dass sich in den wirtschaftlich aktiven Gebieten die wichtigsten Industrieregionen und rund 40 Prozent der Bevölkerung konzentrieren.

Overlay aus Postleitzahl-Bereichen und den Bundesländern
Abbildung 2: Zur Orientierung eine Karte mit Postleitzahl-Bereichen und den Grenzen der Bundesländer.
Anmerkung: Die amtliche Gebietsgliederung stimmt nur in seltenen Fällen mit der räumlichen Gebietsgliederung der Post überein. Die räumlichen GULP-Daten beruhen über Einsatz- und Wohnort auf dem Postleitzahl-System. Auf die explizite Ausweisung der Länder-Ebene wurde daher verzichtet.

Und hier lassen sich Parallelen zur SAP-Landschaft in Deutschland ziehen. SAP-Projekte sind in Deutschland bei weitem nicht gleich verteilt: Die "Blaue Banane" des SAP-Projektmarktes zieht sich entlang der wirtschaftlich starken Zentren durch Deutschland - von München im Süden entlang der Rheinschiene im Westen bis zu den Hansestädten im Norden - und teilt das vereinigte Deutschland wieder in zwei Gebiete: Das eine mit, das andere praktisch ohne SAP-Projekte.

So weist schon allein die räumliche Verteilung kontaktierter SAP-Spezialisten erhebliche Unterschiede innerhalb Deutschlands auf. Die regionale Analyse zeigt ein deutliches Ost-West-Gefälle.

Besonders die Situation in den Neuen Bundesländern und Berlin sowie den angrenzenden Regionen sticht durch ein unterdurchschnittliches Projektaufkommen im SAP-Bereich ins Auge. Die Postleitzahl-Bereiche 0, 1, 3 und 9 bekommen jeweils weniger als 6 Prozent aller Projektanfragen für SAP-Projekte. Den höchsten Anteil an SAP-Projektanfragen kann dagegen das Rhein-Main-Gebiet um Frankfurt (D6) für sich verbuchen (23 Prozent).

Das Mittelfeld bildet der PLZ-Bereich 8 um die Bayern-Metropole München mit 16,3 Prozent, Baden-Württemberg im PLZ-Gebiet 7 mit 14 Prozent, dicht gefolgt von der Region Niederrhein (D5) mit 11,7 Prozent, noch vor dem Weser-Ems-Land (D4), den Hansestädten und Schleswig-Holstein (D2) mit jeweils ca. 10 Prozent aller SAP-Projektanfragen.

Auf den ersten Blick fällt auf: Die SAP-Projektlandschaft Ostdeutschlands ist von ihrem Umfang her nicht mit den westdeutschen Gebieten vergleichbar. Das wichtigste Zentrum befinden sich dort vor allem in der Bundeshauptstadt Berlin als Headquarterstandort vieler internationaler Unternehmen. Die Region Halle-Leipzig verzeichnete in den 90er Jahren zwar ein starkes Wachstum vor allem im Dienstleistungssektor, doch um IT-Projekte ist es hier weiterhin schlecht bestellt.

 

 

SAP - kontaktierende Branchen
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Branchenanteil an Projektanfragen, in denen SAP-Skills gefordert waren
SAP-Projektanfragen von Jan - Aug 2003
Abbildung 3: Branchenanteil an Projektanfragen, in denen SAP-Skills gefordert waren

Zur Klärung der Gründe für die aufgezeigten regionalen Unterschiede wurde untersucht, für welche Branchen die freiberuflichen SAP-Experten kontaktiert wurden. Die Auswertung macht deutlich, dass in 29,7 Prozent der Fälle SAP-Spezialisten für einen Einsatz in der Bankbranche gesucht werden. Hier bestätigt sich, dass Bank- und Kreditinstitute die Projektauftraggeber Nummer eins in Deutschland sind.

Mit 9,9 Prozent kontaktierte nach dieser Auswertung die Branche der verarbeitenden Industrie (ohne Nahrungs- und Genussmittelindustrien sowie chemische und pharmazeutische Industrie) am zweithäufigsten externe SAP-Experten. Die Versicherungsbranche steht mit 5,8 Prozent an dritter Stelle, gleichauf mit der Automobilbranche mit 5,8 Prozent und gefolgt von der pharmazeutischen und chemischen Industrie mit 5,2 Prozent. Dienstleistungsunternehmen hatten in 2003 einen Anteil von 3,6 Prozent an allen SAP-Projektanfragen. Auf die Nahrungsmittelindustrie fällt ein Anteil von 3,2 Prozent und auf die Luft- und Raumfahrtindustrie immerhin noch 1,8 Prozent aller Projektanfragen, in denen SAP-Skills gefordert waren.

Auch innerhalb der Branchenaufteilung lässt sich die "Blaue Banane" mit einigen wenigen Ausnahmen verfolgen: Die Kurve beginnt im Süden am High-Tech-Standort München (D8) mit pharmazeutischer Industrie, Versicherungen und Banken und zieht sich weiter über Stuttgart (D7) als Mittelpunkt einer Region mit Fahrzeug- und Maschinenbau, dann entlang des Rheins über einen bedeutenden Industriebezirk mit den Zentren Mannheim und Ludwigshafen (D6) mit chemischer Industrie und Maschinenbau.

Die nächste große Wirtschaftsregion liegt am Zusammenfluss von Rhein und Main. Zum Rhein-Main-Gebiet im PLZ-Bereich 6 gehören die Städte Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden und Offenbach mit chemischer, pharmazeutischer, Elektro- und Autoindustrie. Frankfurt gilt zusätzlich als eines der wichtigsten Banken- und Finanzzentren Europas, in dem fast 400 nationale und ausländische Banken und Kreditgesellschaften ansässig sind. Zum Postleitzahlgebiet 6 gehört auch das Saarland im geographisch günstigen Grenzgebiet zu Frankreich mit dem höchsten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts aller Bundesländer (Wirtschaftswoche, Nr. 32, 2003).

Bankbranche verarbeitende Industrie Versicherungen Automobil / Zulieferer Legende
Bankbranche
verarbeitende Industrie
Versicherungen
Automobil / Zulieferer
         
Chemie / Pharma Dienstleistungen Nahrungsmittel Luft- und Raumfahrt Legende
Chemie / Pharma
Dienstleistungen
Nahrungsmittel
Luft- und Raumfahrt
Abbildung 4: Wer sucht wo externe SAP-Spezialisten? Räumliche Verteilung von SAP-Projektanfragen kontaktierender Branchen nach PLZ-Gebiet

Die "Blaue Banane" zieht sich weiter über den größten Industriestandort Deutschlands in Nordrhein-Westfalen (D5 und D4): Hierzu gehören das Stahl produzierende Ruhrgebiet und weitere große Wirtschaftsbezirke wie Aachen, Köln und Düsseldorf mit chemischer Industrie, Maschinen- und Kraftfahrzeugbau sowie durch den vollzogenen Strukturwandel immer mehr dienstleistungsorientierten Unternehmen.

Das Ende des Bogens bilden die Wirtschaftszentren im Norden Deutschlands (D2). Zu ihnen gehören die Seehäfen Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Lübeck und Kiel, die als Güter-Umschlagplätze für zahlreichen Industrien und Dienstleistungsunternehmen als Standort dienen.

 

 

SAP - nachgefragte Module
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Die gesuchtesten SAP-Module nach Anzahl Projektanfragen
SAP-Projektanfragen von Jan - Aug 2003
Abbildung 5: Die gesuchtesten SAP-Module nach Anzahl Projektanfragen, in denen die Module nachgefragt wurden

Über die verschiedenen Anwendungsmodule von SAP R/3 werden die Verbindungen zu allen Unternehmensbereichen hergestellt. Dabei reicht der Aufgabenbereich externer SAP-Berater von der strategischen Konzeption ganzer SAP-Anwendungen bis hin zum Customizing einzelner Module.

Welche SAP-Module im Zeitraum von Januar bis Ende August 2003 am häufigsten nachgefragt wurden, ist aus Abbildung 5 zu entnehmen. So wurden für den Aufbau von Data Warehouse Lösungen auf Basis von SAP Business Information Warehouse in insgesamt 451 Projektanfragen SAP-Berater mit Kenntnissen im Modul BW kontaktiert.

Für das Modul FI (Finanzwesen) konnten 407 Anfragen verzeichnet werden. Für das Modul Conrolling (CO) wurden 360 und für das Vertriebs-Modul (SD) 322 Projektanfragen gestellt. Die Fertigung kontaktierte 232 SAP-Berater für das Modul Produktionsplanung und -steuerung (PP), für den Bereich Materialwirtschaft (MM) wurden 464 Projektanfragen an freiberufliche SAP-Experten zugestellt und für die Module IS-U sowie HR lagen insgesamt 176 bzw. 146 Projektanfragen vor.

Während die Module zur Produktionsplanung (PP), Materialwirtschaft (MM), Personalwirtschaft (HR) und für den Vertrieb (SD) flächenmäßig relativ gut verteilt in Projekten zum Einsatz kamen, wird bei den Modulen BW, FI und CO wieder ein starkes Ost-West-Gefälle ersichtlich. In den neuen Bundesländern (speziell im PLZ-Bereich 0) liegt der Anteil an allen Projektanfragen zu den einzelnen Modulen jeweils unter drei Prozent - dabei sind es gerade diese SAP-Module, die am häufigsten von Projektanbietern nachgefragt werden.

BW - Business Information Warehouse FI - Financial Accounting CO - Controlling SD -Sales and Distribution Legende
BW - Business
Information Warehouse
FI - Financial
Accounting
CO - Controlling
SD - Sales and
Distribution
         
PP - Production Planning MM - Material Management IS-U - Industrial Solutions HR - Human Resources Legende
PP - Production
Planning
MM - Material
Management
IS-U - Industrial
Solutions Utilities
HR - Human
Resources
Abbildung 6: Welche SAP-Module werden wo nachgefragt? Räumliche Verteilung von Projektanfragen zu verschiedenen SAP-Modulen nach PLZ-Gebiet
 

 

SAP - geforderte Honorare
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SAP-Projekt ist nicht gleich SAP-Projekt. Schon gar nicht bei der Bezahlung. Das Honorar eines SAP-Experten hängt von verschiedensten Faktoren ab (z.B. Projektlaufzeit, Projektort, Art des Auftrages, Verhandlungsgeschick, Konkurrenz, Kenntnisstand, etc.), aber auch die Position, die der SAP-Experte im Projekt inne hat und dessen Berufserfahrung wirken sich unmittelbar auf den Stundensatz aus.

Der durchschnittliche SAP-Spezialist verlangt € 80 für 60 Minuten. Es gibt für Projektanbieter natürlich auch gute Gründe, einen SAP-Berater ins Projekt zu holen, der € 100 verlangt. Doch es geht auch günstiger, wie die Verteilungskurve beweist: Die relative Mehrheit (29,2 Prozent) der Projektanbieter kontaktierten demnach SAP-Experten, die bereit sind, für einen Stundensatz von € 80 zu arbeiten.

Prozentuale Verteilung der Stundensatzforderungen kontaktierter SAP-Experten in 2003
Honorarforderungen kontaktierter SAP-Spezialisten nach PLZ-Bereichen in 2003Legende
Abbildung 7: Prozentuale Verteilung der Stundensatzforderungen kontaktierter SAP-Experten in 2003: Die mehrheitlichen Forderungen bewegen sich in einer weiten Spanne zwischen € 60 bis € 100
Abbildung 8: Honorarforderungen kontaktierter SAP-Spezialisten nach PLZ-Bereichen in 2003

Hinzu kommen auch hier ausgeprägte regionale Unterschiede: Demnach wurden seit Januar 2003 im Postleitzahl-Gebiet 4 SAP-Experten kontaktiert, die für ihre Arbeit durchschnittlich € 83 pro Stunde verlangten, während im Frankfurter Raum mit den meisten Projektanfragen vornehmlich SAP-Spezialisten zu € 79 kontaktiert werden. Großzügig erscheint dagegen die Zahlungsbereitschaft der Projektanbieter im PLZ-Bereich 1 rund um Berlin. Hier werden SAP-Honorare von durchschnittlich € 81 bei Kontaktaufnahme akzeptiert - soviel wie auch in Bayern, allerdings ist hier der Anteil an SAP-Projektanfragen auch doppelt so hoch wie in allen neuen Bundesländern zusammen.

 

 

Fazit
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Banken und Kreditinstitute haben den größten Anteil an allen SAP-Projektanfragen und machen das Finanzzentrum Frankfurt am Main zum Mekka qualifizierter SAP-Spezialisten mit Bankerfahrung. Mit seiner vielfältigen Branchenstruktur bildet der PLZ-Bereich 6 jedoch grundsätzlich für jeden SAP-Berater das Zentrum der deutschen SAP-Projektlandschaft. Egal ob es in den SAP-Projektanfragen um die Konzeption, Implementierung oder Betreuung eines SAP-Systems geht, nirgends sonst in Deutschland gibt es eine stärkere Häufung von SAP-Projektanfragen und kontaktierenden Branchen.

Die Situation in Ostdeutschland bleibt für IT-Freiberufler dagegen immer noch höchst unbefriedigend. Die Aussichten auf einen Projektauftrag werden durch die geringe Bedeutung ostdeutscher SAP-Aktivitäten stark beeinträchtigt und führen zu einem ausgeprägten Ost-West-Gefälle. Bleibt das Projekt-Gefälle zwischen den beiden Landesteilen weiterhin unverändert, müssen freiberufliche SAP-Berater ihren Einsatzort zwangsläufig in den Einzugsbereich der "Blauen Banane" legen - ob durch Wohnortwechsel oder als pendelnder IT-Nomade (siehe auch Marktstudie: Unterwegs zum Projekt).

 

 

Die Stichprobe
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Die vorliegende Marktstudie beruht auf der statistischen Auswertung der GULP Dienste zur Vermittlung von IT-Freiberuflern. Die Entwicklung der Projektanfragen beruht auf der statistischen Auswertung von 17.455 Projektangeboten, die IT-Freiberuflern von Januar bis August 2003 über den GULP-Server zugestellt wurden. Das Datenmaterial wird durch Angaben zum Nachfrageverhalten großer IT-Anwenderfirmen und Informationen aus den Profilen der über 44.657 bei GULP eingetragenen IT-Freiberufler (Stand 01.09.2003) ergänzt.

Die GULP Marktstudie untersuchte die tatsächliche Verbreitung von SAP-Projekten in Deutschland und gibt mit der Auswertung von 17.455 Projektanfragen seit Januar 2003 einen realistischen Überblick über den deutschen SAP-Projektmarkt. Die Studie unterscheidet sich daher wesentlich von anderen Erhebungen, die ein Ranking der ERP-Anbieter auf Basis des Jahresumsatzes oder der verkauften Lizenzen vornehmen. Die SAP AG hält nach den Analysen von GULP die deutliche Spitzenposition auf dem deutschen IT-Projektmarkt (siehe die nachgefragtesten ERP/CRM-Systeme).

 

 


Kommentare zu diesem Artikel:

"Leipzig ist der Standort für ein neues BMW Group Werk. (November 2004)"

"Sehr detailliert und fachlich Kompetent. (April 2004)"

"Großartig, sehr informativ und als Orientierungshilfe sehr gut geeignet. (April 2004)"

"Der Artikel ist weitgehend real. Insbesondere dem West-Ost-Gefälle muß ich zustimmen. Da ich in Berlin wohne und nach den alten Bundesländern fahren muß, geht ein beträchtlicher Teil des Stundensatzes in Spesen auf. Somit sinkt der reale Stundensatz wesentlich. (März 2004)"

"Sehr guter und ausfuehrlicher Artikel. Bin gerade dabei, mich in die Materie SAP BW einzuarbeiten. Da macht es Spass, zu lesen, dass man sich mit etwas beschaeftigt, das auch nachgefragt ist. (Februar 2004)"

"Die Studie ist auch für mich als Nicht-SAPler sehr interessant. Als Berater/Entwickler im Bereich Business Analysis (OLAP) bin ich höhere Stundensätze gewohnt und sollte somit keine Kontaktängste zu den hochgelobten SAPlern mehr haben. Ein Wechsel in den Bereich SAP BW werde ich also nicht wegen der Stundensätze, eventuell aber wegen der Auslastung suchen.  Danke für diese Studie. (Januar 2004)"

"Wirklich sehr informativ. Einen Großteil der Informationen werde ich in meinen 'Business-Plan' integrieren, den ich u.a. für die Gewährung des Überbrückungsgeldes (vom Arbeitsamt) schreiben muss. (Januar 2004)"

"Super Artikel!  Ich war bisher 6 Jahre im Controlling eines Informationstechnologieunternehmens tätig und werden in 2004 eine Ausbildung zum Solution Consultant mySAP FI bei der Firma Siemens in Köln absolvieren. Da ich im Rhein Main Gebiet wohne rechne ich nun mit guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Vielen Dank. (Dezember 2003)"

"Auch für mich als Mitarbeiter der SAP ist der Artikel für mich sehr interessant und spiegelt die Fakten sehr gut wieder. (Dezember 2003)"

"Sehr interessant!!!!! Weiter so... (Dezember 2003)"

"Excellent! Weiter so! (November 2003)"

"Spitze!!! (Oktober 2003)"

"Mit Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen. Für mich insofern interesant, weil ich ab November an einer 10-monatigen SAP-Schulung bei Siemens in Kiel teilnehme. Aufgrund Ihrer Veröffentlichung kann ich mir  gute Zukunfschancen auf im nördlichen Raum ausrechnen. (Oktober 2003)"

"Bin überrascht, da im PLZ-Bereich 67 weitaus niedrigere Stundensätze im Gespräch sind. (10.2003) (Oktober 2003)"

"Keine schlechte Werbung für SAP. Aber im Ernst: SAP ist und bleibt beratungsintensiv. Wer SAP hat oder damit arbeitet, dem wird sicher nicht langweilig! (Oktober 2003)"

"Interessant. Preise eher ungewöhnlich tief (Oktober 2003)"

"Sehr interessant - das wollte ich schon immer wissen !! (September 2003)"

"Spannend - auch wenn man nicht im Bereich SAP arbeitet. (September 2003)"

"deckt sich mit unserer Erfahrung, leider sind einige Zahlen nicht ganz aussagekräftig, vorallem im Branchenthema (sonstige über 30%) (September 2003)"

"Dieser Artikel hat mein persönliches Empfinden für die aktuelle Marktsituation nochmal untermauert. Vielen Dank. (September 2003)"


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