Schwarze Schafe, Weiße Schafe: Wohlfühlen oder weglaufen?

Wie ist die Stimmung im Dreiecksverhältnis IT-Freiberufler – Projektanbieter – Endkunde?

(Oktober 2009)
Wie bewerten IT-Freiberufler die Seriosität und Fachlichkeit ihres Projektanbieters, wie dessen Standing beim Endkunden? 77 Prozent der IT-Selbstständigen würden für den bewerteten Projektanbieter wieder tätig werden. Das ist ein gutes Zeugnis für die Vermittler – dennoch hakt es an manchen Stellen, wie der genaue Blick in GULP Weiße Liste zeigt.
Mittlerweile umfasst die GULP Weiße Liste Passwort geschützter Bereich mehr als 8.400 Einträge - Erfahrungen von IT-Freiberuflern, die Projektanbieter in 25 Kategorien bewerten. Darin geht es ans Eingemachte – zum Beispiel um die Qualität der Projektangebote, die Stundensatzverhandlungen, die angebotenen Verträge, die Betreuung durch den Projektanbieter oder die Fachlichkeit des Projekts. GULP hat sich für die Artikelserie "Schwarze Schafe, Weiße Schafe" zunächst einen Aspekt herausgepickt und ausgewertet: die Stimmung zwischen Projektanbieter, IT-Freiberufler und Endkunde. Ist sie zum Wohlfühlen oder doch eher zum Weglaufen?
Der persönliche Eindruck: Mehr als Dreiviertel seriös
 
IT-Freiberufler bewerten Projektanbieter: Wie war die Atmosphäre im persönlichen Interview? Quelle: GULP Weiße Liste
Ein persönliches Interview mit dem Vermittler findet vor der Vorstellung beim Endkunden in den meisten Fällen statt. Der Agentur ist in der Regel daran gelegen, den IT-Freiberufler einschätzen zu können und ihn kennen zu lernen. Auch der Freelancer kann sich so ein besseres Bild machen. Die Atmosphäre im Interview mit dem Vermittler empfanden 80 Prozent der IT-Experten als sehr angenehm oder angenehm. Das Gespräch wird sehr häufig am Telefon geführt – aber auch an ungewöhnlicheren Orten: Ein Freiberufler hat in einem Kommentar in der GULP Weißen Liste zum Beispiel berichtet, dass er den Vermittler am Bahnhof kennengelernt hat, bevor er von diesem zum Endkunden gebracht wurde. Mehrere Male ist zu lesen, dass das Interview in der Cafeteria oder Kantine im Haus des Kunden vor der Vorstellung bei diesem stattfand.

Un-Persönliches Interview

Einige haben aber auch unpersönliche Interview-Erfahrungen gemacht – sie hatten das Gefühl, die interviewten Freiberufler würden sich "die Klinke in die Hand" geben und fühlten sich "wie am Fließband" "massenabgefertigt", da Termine mit bis zu zehn IT-Selbstständigen an einem Tag abgewickelt wurden.

Lobende Worte für das Verhalten seines Vermittlers im Kundeninterview fand dieser IT-Selbstständige: "Das Interview durch den Kunden fand zeitnah zusammen mit Herrn XY (Vermittler) statt. Dabei war seine Anwesenheit sehr hilfreich. Er hat mich sehr effizient darin unterstützt, dem Kunden zu erklären, dass mein Abschluss mit dem eines Hochschulabsolventen vergleichbar ist. Er war auch sehr gut auf den Kunden und das Projekt vorbereitet und konnte mir die notwendigen Informationen rechtzeitig liefern."
IT-Freiberufler bewerten Projektanbieter: Wie seriös erschien er? Quelle: GULP Weiße Liste
Als unseriös haben nur 3,6 Prozent der IT-Freiberufler die bewertete Agentur eingestuft. Aber 16,9 Prozent bewegen sich in der Grauzone – entweder, weil der Selbstständige sie nie kennengelernt hat (ja, das kommt laut der GULP Weißen Liste auch bei erfolgreicher Projektvermittlung vor) oder weil es zwar zum Kontakt, aber nicht zur Vermittlung kam.

Warten auf Feedback

Es liegt im Rahmen des normalen Marktgeschehens, dass einem externen IT-Spezialisten, der angeschrieben wurde oder der sich beworben hat, abgesagt wird. Dennoch beklagten sich einige in ihren Kommentaren, dass sie nach dem Interview lange nichts vom Projektanbieter zu hören bekamen. Manche erhielten erst nach intensivem Nachfragen Feedback, andere gar nicht. In den allermeisten dieser Fälle wurde dann auch nichts aus dem Projekteinsatz. Eine Absage sollte bei einer professionellen Geschäftsbeziehung selbstverständlich sein.
Das Umfeld: Streitereien oder alles klar geregelt?
 
IT-Freiberufler bewerten Projektanbieter: Wie stand es um die Fachlichkeit des IT-Projekts? Quelle: GULP Weiße Liste
Als gut oder sehr gut wurde in 78,7 Prozent der Einträge in die GULP Weiße Liste die Fachlichkeit des Projekts eingestuft. Manchmal stellt sich allerdings leider heraus, dass Theorie (Anforderungen) und Praxis (Projektrealität) weit voneinander entfernt liegen: "Das Projekt hat von einer Exchange-Migration zu einem Büro-Umzug mutiert, als ich vor Ort eintraf." Hier hilft nur ständiges Kommunizieren: nachfragen, nachfragen, nachfragen.
IT-Freiberufler bewerten Projektanbieter: Wie war das Umfeld im Projekt? Quelle: GULP Weiße Liste
Das gleiche Bild zeigt sich beim Umfeld des Projekts: Kollegen, Atmosphäre im Unternehmen, Führungsstil des Projektleiters und ähnliches - bewerteten mehr als Dreiviertel (76,3 Prozent) der selbstständigen IT-Experten als gut oder sehr gut: also doch eher wohlfühlen. Immerhin 8,5 Prozent wären wohl lieber weggelaufen (genügend und nicht genügend).

IT-Freiberufler bewerten Projektanbieter: Wie war die Zusammenarbeit zwischen Agentur und Endkunde? Quelle: GULP Weiße Liste
Die Zusammenarbeit zwischen Agentur und Endkunde wurde in 14,8 Prozent der Fälle als genügend oder nicht genügend bezeichnet. Wenn das Teamwork zwischen diesen beiden Parteien nicht klappt, liegt das oft an Missverständnissen, die durch unzureichende Informationsweitergabe zustande kommen. Ein Beispiel: Sind IT-Freiberufler, Agentur und Kunde auf dem aktuellen (und gleichen) Stand, was das Projektende angeht? Sind sich Vermittler und Endkunde uneinig, überträgt sich das leicht auf die Stimmung im Projektalltag. Ein Unsicherheitsgefühl beim IT-Freelancer kann zusätzlich entstehen, gerade wenn es um das Projektende, um Verlängerungen oder (nachträgliche) Änderungen an Stundensatz oder Vertrag geht.

Keine Chance für die Zukunft

In einigen Kommentaren lautete die Einschätzung der IT-Freiberufler, dass es keine Zusammenarbeit zwischen diesem Vermittler und Endkunden mehr geben wird. Mal lagen die Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit am Kunden (Projektanforderungen nicht von Anfang an klar übermittelt, im laufenden Projekt Stundensatzsenkungen gefordert, zahlungsunfäig geworden, interne hierarchische Rangeleien nicht geregelt etc.), mal am Vermittler (Projektanforderungen des Kunden und Skills des Freiberuflers aufgrund mangelnden Fachwissens nicht verstanden, im laufenden Projekt Stundensatzsenkungen gefordert, IT-Freiberufler angeboten, die nicht ins Projekt passen etc.).

Andere externe IT-Spezialisten berichten von einer langen und intensiven Zusammenarbeit zwischen Vermittler und Kunden ebenso wie von einem hohen Ansehen, das der Vermittler beim Kunden genießt. Für einige war die Zusammenarbeit sogar allzu intensiv: "Vermittler hat völlig einseitig die Interessen des Endkunden vertreten." Ein IT-Selbstständiger kommentiert, er hätte "noch kein Projekt erlebt, wo es keine Reibereien zwischen Agentur und Endkunden gab." Wo Menschen zusammentreffen, gibt es immer mal Krisen. Entscheidend ist nicht die Vermeidung von Problemen, sondern wie sie bewältigt werden.
Fazit: Zwischen "Finger weg" und "Gerne wieder"
 
IT-Freiberufler bewerten Projektanbieter: Würden Sie für diesen Anbieter wieder tätig werden?? Quelle: GULP Weiße Liste
Für denselben Projektanbieter würden IT-Freiberufler laut 36,8 Prozent der Einträge sehr gern, laut 21,1 Prozent gerne wieder tätig werden. Aber Achtung: Fast ein Viertel (23 Prozent) möchte nur ungern oder auf gar keinen Fall wieder von ihm vermittelt werden. Laut den Kommentaren sind Probleme mit der Bezahlung der häufigste Grund, sich von einer Agentur abzuwenden: wenn Zahlungsziele regelmäßig überschritten und Mahnungen überlesen werden, wenn ein Anwalt eingeschaltet werden muss. Manchmal werden nach Erfahrung der IT-Freelancer Rechnungen gekürzt, oft mit der Erklärung, dass der Endkunde nicht zufrieden gewesen wäre.

Scheinprojekte und Profilesammler

Mangelnde Betreuung vor und während des Projekts taucht ebenso in der Mängelliste auf wie fachlich unwissende oder schlecht vorbereitete Vermittler. Ein anderer häufiger Grund für Negativbewertungen: die Stichworte Scheinprojekt und Profilesammler. Keine Antwort auf Projektbewerbungen, konkret ausgeschriebene Projekte werden dann doch abgesagt, derselbe Auftrag wird lange Zeit oder immer wieder in abgeänderter Form ausgeschrieben: All das sind Hinweise darauf, dass die Agentur kein konkretes Projekt akquiriert hat, sondern ihren Pool an IT-Freiberufler-Daten vergrößern will, um für Kunden attraktiver zu erscheinen. Hier bewerten in den meisten Fällen IT-Freiberufler einen Anbieter, mit dem sie zwar kurz Kontakt hatten, über den sie aber nicht im Projekt waren. Manchmal ist es für einen Selbstständigen schwer zu durchschauen: War das Projekt wirklich Schein und die Argumente nur Ausreden? Oder sieht das allein an der Oberfläche so aus?

Auch gilt bei allem Ärger über Profilesammler zu bedenken: IT-Freiberufler sind auf Akquise. Nur wer Kontakte hat, bekommt Projektangebote. Vermittler mit vielen Kandidaten sind für Großkunden attraktiver. So profitieren in gewisser Weise beide davon, wenn ein Projektanbieter über einen großen Kandidatenpool verfügt.
 
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So vermeiden Sie selbst schlechte Erfahrungen: Als GULP Member haben Sie Einblick in die 50 Top-Projektanbieter der 25 Kategorien – mit Durchschnittsnoten und Namen der Unternehmen. Werden Sie GULP Member!
Auf der Positivliste werden die entsprechenden Gegenstücke gelobt: Pünktliche Bezahlung, kompetente Betreuung, faire Verträge, marktübliche Margen. Sehr zum Vorteil des Projektanbieters ist es der GULP Weißen Liste zufolge auch, wenn eine langfristige Zusammenarbeit mit dem IT-Freiberufler möglich ist, weil ausreichend Projektangebote – oder gleich Folgeprojekte vorhanden sind. Das allerdings hängt ebenso von der Marktposition und den Skills des IT-Spezialisten ab.
IT-Freiberufler bewerten Projektanbieter: Ist dieser Projektanbieter empfehleswert? Quelle: GULP Weiße Liste
Gesamtfazit: In 56,1 Prozent der Einträge hielten die IT-Freiberufler den bewerteten Projektanbieter für empfehlenswert oder unbedingt empfehlenswert. Nicht empfehlenswert oder gar "Finger weg" hieß es in einem guten Viertel (26,3 Prozent) der Einträge.

Insgesamt ein wirklich gutes Zeugnis für die Chemie zwischen Projektanbieter, Freiberufler und Endkunde. Die Zeichen stehen eher auf "Wohlfühlen" als auf "Weglaufen" – auch wenn immer wieder Schwarze Schafe auftauchen werden.

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Kommentare zu diesem Artikel:

"Viele Anbieter, seien es Kunden oder Vermittler agieren nach dem Motto: Nach mir die Flut und "einmal und nie wieder". Da werden Projekte/Profile manipuliert bis zum geht nicht mehr, Scheinprojekte vorgelogen und IT-Freelancer ausgenutzt und angelogen, dass sich die Balken biegen. Dabei scheinen viele nicht zu bedenken, dass man sich im Leben zweimal oder dreimal sieht: Als in der Regel hochrangig agierender Projektleiter in den Firmen, habe ich einen sehr guten Draht zur GL und es wird auf meinen Rat durchaus Wert gelegt. Ein Vermittler, der mein Vertrauen misbraucht hat oder sich mit Fake-Profilen von mir Adressen gesammelt hat, mich angelogen oder sont wie aufgefallen ist, der braucht weder als zukünftiger Mitarbeiter (1 Fall) noch als Lieferant von weiteren Freelancern (3 Fälle) in von mir beratene Firmen vorstellig zu werden. Da hagelte es Absagen an die verdutzten Vermittler. Wer von mir negativ geimpft ist, holt sich so einen nicht rein, bez. agiert nicht mehr mit der Agentur. Da gibt es ja Gott-sei-Dank genug von. Abseits der o.g. 4 Negativfälle bleibt selbstredend festzustellen, dass ich sehr gerne meinem Projektgeber eine Agentur und auch einen Freiberufler nenne, wenn es mit den Themen Vertrag, Bezahlung und Ehrlichkeit gut geplappt hat, was ja immer noch die Mehrheit darstellt. Also, liebe Projektvermittler: Weitsicht ist angebracht! (November 2009)"

"Es gibt schon viele unseriöse Vermittler, die man aber schon bei dem ersten Mailwechsel oder spätesten beim ersten Telefonat erkennen kann. Ich habe mal mit einem telefoniert, der nebenbei an der Börse spekuliert hat :-) (Oktober 2009)"

"Zum Thema "Profilesammler": Ich versuche, meine Daten bewusst nicht unter die Massen zu streuen, also gebe ich auch nie ohne eine ganz konkrete Projektanfrage mein Profil ab. Ebenso verweise ich bei "Aktualisierungsanfragen" von Vermittlern, die meine Daten bereits besitzen, immer darauf, dass ich dies mache, wenn meinerseits ein Projektende in Sicht ist und ich dem Markt wieder zur Verfügung stehe (gilt auch für das Gulp-Profil). Die Meinung: "Breit gestreut gibt viele Anfragen/Aufträge" halte ich für absolut falsch. (Oktober 2009)"

"Zu dem Beitrag "Gestern erhielten wir - als Projekteanbieter - wieder eine Absage, jemand, der 100 km von München weg wohnt ..." muss ich mich nun doch äussern. Es ist schon erstaunlich, nicht dass manche Vermittler vor Überheblichkeit oder sollte man sagen Missachtung gegenüber den FB'lern glänzen, nein einer schreibt es sogar hier ganz unverholen. Er hat wohl nicht im Ansatz realisiert, dass FB'ler und Vermittler auf einer Stufe stehen und wir selbstverständlich auch jedes Vertragsangebot ablehnen können, ohne dafür in irgend einer Art diffamiert zu werden. (Oktober 2009)"

"Gestern erhielten wir - als Projekteanbieter - wieder eine Absage, jemand, der 100 km von München weg wohnt (an der A9), "möchte nicht täglich in den Münchner Norden reinfahren". Na, wenn er meint. Das kann jemand, der gerade arbeitslos wird, nicht verstehen. Ob die Quelle-Mitarbeiter jetzt auch so denken? Bei 20€ / Stunde, ok. Da ist der Weg arg weit. Aber bei über 50€ / Stunde? Bei dem ist die amerikanische Krise noch nicht angekommen. (Oktober 2009)"

"Zitat "Etwas Vorfreude ist doch stets dabei, wenn eine Anfrage kommt." Mal ganz grob, wie es bei uns ist: Wir schreiben pro Projekt im Schnitt 40-60 Leute an. (Ohne Fleiß keinen Preis!) Davon schreiben 20-30 zurück, und wenn wir dann die eingesendeten Profile genau prüfen, bleiben 5-8 heiße Kandidaten übrig. Von diesen laden wir höchstens 5 ein zum Gespräch. Tatsachen der letzten 3 Monate: Einen haben wir letzte Woche aus diesem Auswahlverfahren genommen. Im August nahmen wir auch einen. Bei diesen 2 Anfragen hatten wir also circa 80 Beleidigte? Na, das geht ja schnell. Einen brauchen wir übrigens noch. (Nochmal 40 Beleidigt.) (Oktober 2009)"

"Also ich habe auch kein Problem mit Profilesammlern und -jägern. :-) Je öfter man bei bei Vermittlern verzeichnet ist, desto mehr Anfragen bekommt man doch. Allerdings kann ich auch die Verängerung über die Scheinprojekte-Methode, um an Profile zu kommen, gut verstehen! Etwas Vorfreude ist doch stets dabei, wenn eine Anfrage kommt. Stellt sich dann heraus, dass alles nur heiße Luft war, ist die Enttäuschung umso größer. Viele Vermittler haben dann auch nicht mal den Mumm, abzusagen. Ich findes es ehrlicher, wenn ein Vermittler gleich offen sagt, dass er derzeit keine Position hat, sondern erst mal mein Profil haben möchte. Dan wissen alles Seiten, woran sie sind. (Oktober 2009)"

"Zitat: "Auch gilt bei allem Ärger über Profilesammler zu bedenken: IT-Freiberufler sind auf Akquise. Nur wer Kontakte hat, bekommt Projektangebote. .... So profitieren in gewisser Weise beide davon, wenn ein Projektanbieter über einen großen Kandidatenpool verfügt." Genau so ist es. Wir sind so ein "Profilesammler". Wir suchen oft jemanden, aber bis das mal paßt, dauert es lang. Der eine hat zwar die Kenntnisse, möchte aber nicht dort und dort arbeiten, der andere will zu viel Geld (wir haben leider die amerikanische Krise und schrauben unsere eigenen Löhne seit über 1 Jahr nach unten. Das vom Chef zuerst!) Wieder anderen ist das Projekt nicht interessant genug (diesen Monat 2 Absagen!). Das mag für den Bereich CRM weniger zutreffen, aber in der Automobil-Großindustrie gibt es sehr viele Schattierungen. (Oktober 2009)"