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Belastende Projektarbeit: IT-Spezialisten zunehmend "ausgebrannt"

(April 2006)
Inhalt dieses Artikels:
Projektarbeit fordert | Konzept widersprüchlicher Arbeitsanforderungen | Ursachen für psychische Belastungen | Psychische Belastung und Gesundheit | Gestaltungsansätze
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Wie bitter nötig es gerade für IT-Beschäftigte ist, Freiräume zu schaffen und Erholungspausen einzuhalten, bestätigt eine aktuelle Studie zur Belastungssituation von IT-Beschäftigten des Instituts Arbeit und Technik (IAT). Im Fokus der Untersuchung stehen die durch Projektarbeit hervorgerufenen Belastungsfaktoren.

 

Projektarbeit fordert
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Natürlich hat Projektarbeit aufgrund der hohen Autonomie- und Freiheitsgrade, z.B. durch flexible Arbeitszeitgestaltung, durchaus ihren Reiz. Allerdings führen die Komplexität und Unstrukturiertheit vieler IT-Projekte die Mitarbeiter nicht selten an ihre Grenzen. So sind die Lösungswege für die bearbeiteten Probleme bei Projektbeginn nicht im Einzelnen bekannt. Die Projektspezifikation ist selten abschließend; in der Bearbeitung und im Kontakt mit dem Kunden ergeben sich neue Anforderungen, die berücksichtigt werden müssen. Die Kooperation in den Projektgruppen findet nicht dauerhaft statt, sondern sie ist temporär und problembezogen. Die Mitarbeiter sind häufig für mehrere Projekte oder Aufträge gleichzeitig zuständig und müssen ihren Arbeitseinsatz individuell koordinieren. Die negativen Folgen der Projektarbeit sind widersprüchliche Arbeitsanforderungen, überlange Arbeitszeiten und Leistungsdruck, die zunehmend mehr IT-Spezialisten krank machen, so das Ergebnis der IAT-Studie.

Ihre Verfasser, Dr. Anja Gerlmaier und Dr. Erich Latniak, ermittelten, dass IT-Projektmitarbeiter in den untersuchten Softwareentwicklungs- und -beratungsprojekten bis zu viermal häufiger unter psychosomatischen Beschwerden wie chronischer Müdigkeit, Nervosität, Schlafstörungen und Magenbeschwerden litten als der Durchschnitt der Beschäftigten in Deutschland. Stressphasen von mehr als acht Wochen führten zu einer Zunahme chronischer Erschöpfung – einem Frühindikator für Burnout. Rund 40 % der Befragten wiesen deutliche Anzeichen dafür auf. Etwa 30 % hatten zudem Probleme damit, sich zu erholen.

 

 

Konzept widersprüchlicher Arbeitsanforderungen
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Die Untersuchung basiert auf dem "Konzept der Widersprüchlichen Arbeitsanforderungen von Moldaschl". Danach entsteht psychische Belastung, wenn Arbeitende mit Widersprüchen zwischen Handlungsanforderungen, Regeln und verfügbaren Ressourcen konfrontiert werden, die sie am Erreichen des Arbeitszieles hindern und die für sie mit unmittelbaren negativen Auswirkungen verbunden sind (z. B. Zusatzaufwand, Zeitdruck, Lohneinbußen). Ob derartige psychische Belastungen entstehen, hängt von den jeweiligen Bewältigungsmöglichkeiten ab, die den Handelnden zur Verfügung stehen. Zur Manifestierung psychischer Belastungen kommt es immer dort, wo die Möglichkeiten zur Lösung der angesprochenen Widersprüche verwehrt sind bzw. substanzielle Bewältigungsressourcen fehlen.

Untersucht wurden sieben Projektgruppen, u.a. in Großunternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern und Startup-Unternehmen über einen Zeitraum von 16 Monaten. In diesen Gruppen wurden Intensivfallstudien mittels verschiedener qualitativer und quantitativer Methoden durchgeführt, u.a. Experteninterviews, Gruppendiskussionen, standardisiertes Befindungstagebuch und standardisierter Fragebogen.

 

 

Ursachen für psychische Belastungen
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Im Untersuchungsverlauf identifizierten die Wissenschaftler verschiedene widersprüchliche Arbeitsanforderungen als Ursachen psychischer Belastungen. Diese schlugen sich vor allem in Form von Zeitdruck sowie als zusätzlicher Aufwand und Arbeitsunterbrechungen nieder, die den Zeitdruck weiter verschärften. Häufig genannt wurden von den Befragten vor allem Probleme durch gleichzeitige Einbindung in mehreren Projekten, ungeplante Zusatzaufgaben sowie Behinderungen durch unzureichende Arbeitsmittel, fehlende Entscheidungen aus dem Management oder mangelnde Kundenkooperation. Weitere typische Ursachen psychischer Belastung waren Behinderungen beim Erwerb neuen Wissens und mangelnde Lernmöglichkeiten.

Neben diesen Belastungseinflüssen spielten kritische Ereignisse im Projekt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Stress. Emotionale Belastungen durch sich aufschaukelnde Konflikte mit Kunden, Vorgesetzten und Kollegen, aber auch Vertragsprobleme mit dem Kunden, die auf das Projektgeschehen durchschlugen, hatten maßgeblichen Einfluss auf das Befinden der Beschäftigten. Sie wirkten sich insgesamt negativ auf die Motivation und die Leistungsfähigkeit aus.

Zur wechselseitigen Verstärkung der beschriebenen Belastungen trug vor allem bei, dass viele der IT-Beschäftigten bei der Bewältigung der Widerspruchssituationen keinen ausreichenden Einfluss auf die Gestaltung ihrer Arbeitsprozesse oder Ressourcen hatten. Häufig wurde berichtet, dass Vorschläge zur Entlastung und Optimierung von Projektprozessen vom Management mit dem Verweis auf mögliche Sanktionen des Kunden verwehrt wurden. Damit manifestierten sich Belastungen besonders in Projektgruppen, in denen den Mitarbeitern keine substanziellen Handlungs- bzw. Verhandlungsmöglichkeiten zur Verfügung standen, um eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen zu erzielen. Die in den Projekten vorhandenen Ressourcen reichten offensichtlich nicht aus, um die Vielzahl widersprüchlicher Anforderungen, mit denen die Projektmitarbeiter konfrontiert werden, angemessen bewältigen zu können. Als positive Handlungspotenziale bzw. Ressourcen wurden flexible Arbeitszeitarrangements, Kooperationsmöglichkeiten und ein hoher Anregungsgrad der Arbeitsaufgaben genannt.

 

 

Psychische Belastung und Gesundheit
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Trotz durchaus vorhandener und genutzter Ressourcen in der Arbeit – wie einer freien Arbeitszeiteinteilung und einem als förderlich wahrgenommenen Sozialklima – konnte bei den an der Untersuchung teilnehmenden Projektmitarbeitern ein gegenüber dem Durchschnitt aller Beschäftigten deutlich erhöhtes gesundheitliches Risiko festgestellt werden: 41 % der Befragten wiesen massive Anzeichen einer chronischen Erschöpfungssymptomatik auf, 31 % konnten nach eigener Aussage nach der Arbeit nicht mehr "abschalten", was als Vorstufe zum Burnout gilt.

Burnout definieren die Autoren als einen chronischen Prozess des Erschöpfens der eigenen körperlichen und seelischen Reserven. Er ist gekennzeichnet vom Gefühl, durch die Arbeit ausgelaugt und ausgebrannt zu sein. Die Symptome von Burnout umfassen dabei Gefühle exzessiver Müdigkeit und Energielosigkeit, eine erhöhte "Dünnhäutigkeit" und Ungeduld in Belastungssituationen, Demoralisierung, Gleichgültigkeit und Zynismus.

Die Untersuchung zeigte im Mittelwertvergleich, dass Projektmitarbeiter, die acht Wochen und länger hohe Anspannungswerte hatten, signifikant häufiger unter chronischer Erschöpfung litten als die Vergleichsgruppe mit niedrigeren Werten bzw. mit zwischenzeitlichen Erholungsphasen. Vergleichbare Erschöpfungswerte konnten nicht gefunden werden, wenn die Mitarbeiter weniger als acht Wochen hintereinander erhöhte Stresswerte hatten. Dieses Ergebnis deutet an, dass eine Stressphase über einen Zeitraum von länger als acht Wochen das Burnout-Risiko bei den Projektmitarbeitern deutlich erhöhen kann.

Vergleicht man die berichteten gesundheitlichen Beschwerden der Projektmitarbeiter mit denen einer aktuellen repräsentativen Beschäftigtenumfrage des Instituts zur Erforschung sozialer Chancen (ISO), so leiden in der Stichprobe der Projektmitarbeiter deutlich mehr Personen an Müdigkeitsgefühlen, Nervosität, Magenschmerzen und Schlafstörungen.

 
   
Psychosomatische Beschwerden der befragten Projektmitarbeiter im Vergleich zur Beschäftigtenbefragung des ISO - Prozentwerte  

 

Gestaltungsansätze
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Anhand der ermittelten Ergebnisse überlegten Gerlmaier und Latniak wie Projektarbeit nachhaltig gestaltet werden kann. Sie haben mehrere arbeitswissenschaftliche Ansatzpunkte gefunden:

Verhandlungsautonomie stärken
Handlungs- und Entscheidungsspielräume allein tragen nichts zur Verhinderung psychischer Belastung bei, wenn nicht angemessene Bewältigungsmöglichkeiten und Ressourcen gegeben sind. Diese werden im Projektgeschäft letztlich bereits bei Vertragsabschluss mit dem Kunden definiert. Entlastende Arbeitsgestaltung kann entsprechend dann gelingen, wenn die Rahmenbedingungen der Projektarbeit auch zum Gegenstand der Verhandlung mit dem Kunden gemacht werden, z.B. Spielräume bei Reisetätigkeit.

Zeitnahe Erholung statt Sabbaticals
IT-Mitarbeiter, die länger als zwei Monate unter Stress stehen, leiden deutlich häufiger unter Burnout–Symptomen als Mitarbeiter, die nicht so lang unter Stress standen. Regelmäßige Erholungspausen bei der Arbeit - also etwa mehrere über den Tag verteilte Pausen und ein konsequentes Freihalten der Wochenenden - sind somit zur Stress-Prävention deutlich wirksamer als Angebote von Blockurlaubszeiten oder Sabbaticals. Sie sind deshalb diesen vorzuziehen. Angeordnete "Zwangspausen" werden von den Mitarbeitern allerdings als Gängelung wahrgenommen und entsprechend umgangen.

Sensibilisierung für die Problematik
Von besonderer Bedeutung für einen präventiven Umgang mit Belastungsrisiken ist das Management, das für solche Fragen eine entsprechende Sensibilität oft erst entwickeln muss, beispielsweise initiiert durch Schulungen der Führungskräfte. Eine Problemsensibilisierung ist allerdings auch für viele der Projektbeschäftigten notwendig. Workshops zum Arbeits- und Erholungsmanagement können beitragen, Zusammenhänge zwischen der individuellen Arbeitsweise und ihren Folgen zu erkennen und gemeinsam mit Kollegen und Vorgesetzten Strategien zur Erholung zu entwickeln und umzusetzen, beispielsweise zur Durchführung regelmäßiger Pausen trotz hoher Arbeitsintensität.

Räume für Reflexion schaffen
Die angesprochenen mitarbeiter- bzw. führungsorientierten Trainingskonzepte können letztlich nur dann langfristig greifen, wenn es gelingt, widersprüchliche Arbeitssituationen zum Gegenstand der regulären Kommunikation in den Unternehmen zu machen. Die Reflexion kritischer Projektsituationen stellt hierbei einen wichtigen Ausgangspunkt dar, um die Prozesse zu optimieren und langfristig für eine Entlastung der Projektbeschäftigten zu sorgen.

Der detaillierte IAT-Report "Zwischen Innovation und alltäglichem Kleinkrieg: Zur Belastungssituation von IT-Beschäftigten" ist kostenlos beim Institut Arbeit und Technikextern abrufbar.

 

 

Nähere Informationen zum Thema bei Dr. Anja Gerlmaier und Dr. Erich Latniak.
Die Autoren behalten sich alle Rechte am Artikel vor. © 2006 Institut Arbeit und Technikextern

 


Kommentare zu diesem Artikel:

"Ich bin seit über 25 Jahren in mehreren Softwarefirmen als Entwickler, stellvertretender Geschäftsführer, key account manager ... tätig gewesen. Der Artikel bestätigt meine eigene Meinung über unser durchaus schwieriges Geschäft. Ich beschäftige mich z.Z. mit NLP, um hier in allen Richtungen auf die im Artikel angesprochenen Prozesse einwirken zu können, sowohl nach unten, nach oben als auch zur Seite. (Mai 2006)"

"Ein guter Blick von oben auf das Leistungskarusell in unserer Branche, in dem von innen (den Entscheidungsträgern) nach außen (zu den Ausführenden) immer mehr Selbstaufgabe gefordert wird. Nach dem Motto: "Geht doch, oder?! Nur zu! Die anderen schaffen das doch auch!" Eine Möglichkeit zur Abwehr besteht darin, unsinnige Aufgaben schleifen zu lassen und die Energie in die wesentlichen Aufgaben (d.h. die, die am Ende zählen) zu stecken. In vertrauten Gesprächen habe ich festgestellt, dass ca. jeder Dritte um mich herum bereits einen oder mehrere Gehörstürze hatte. (Mai 2006)"

"So habe ich viele Kollegen erlebt, mir selbst ist es weder als Geschäftsführer noch als Freiberufler jemals so ergangen. Das Ausbügeln von Planungs- bzw. Führungsfehlern durch Mehrarbeit, die letztendlich Familie und Gesundheit gefährdet, ist kein nachhaltiger Ansatz. Nach meinem ersten Burn-Out habe ich da eine andere Haltung eingenommen. (Mai 2006)"

"Ich habe schon oft in stressigen Projekten eine 40-Stundenwoche geschoben. Das Umfeld stellt sich drauf ein und man bekommt automatisch so viele Aufgaben, wie man bewältigt. Man muss vielleicht den Mut haben, ein bisschen Aussenseiter zu sein, aber es geht durchaus! Meinem Ruf hat es bislang nicht geschadet, im Gegenteil, die Kunden sind immer sehr zufrieden mit meiner Leistung. Die Kunst liegt meiner Erfahrung darin, sich einfach nicht unter Druck setzen zu lassen. Selbstverständlich arbeite ich auch mal am Wochenende oder bis in die Nacht, aber eben nur kurzfristig und nicht als Dauereinrichtung. Die Projekte, in denen das nötig ist, fahren sowieso oft gegen die Wand. (Mai 2006)"

"Gilt exakt so auch für Angestellte mit vergleichbaren Aufgaben und Kompetenzen. (Mai 2006)"

"Bin gerade deshalb richtig froh, jetzt für 1-2 Monate keinen Auftrag erhalten zu haben. (Mai 2006)"

"Hört sich gut an und bestätigt die Erfahrung aus meinem Projektleben. Andererseits, wenn ich meinem Kunden sage "ich brauche eine Auszeit, im Moment ist die Belastung zu hoch und meine 200h sind definitiv zu viel" dann bin ich entweder meinen Job los (da nicht belastbar genug) oder werde nicht enrst genommen, weil jeder jammert. (Mai 2006)"

"Ob eine Mehrbelastung gegenüber fest angestellten Mitarbeitern gegeben ist, kann ich freilich nicht (statistisch repräsentativ) sagen. Was im Artikel angeführt wurde, deckt sich aber zu 100% mit meiner eigenen Erfahrung, und das, obwohl ich erst seit kurzem im Geschäft bin. Eine Sensibilisierung der Freiberufler ebenso wie der Verantwortlichen in den Führungsetagen sehe ich deshalb als dringend notwendig an. (Mai 2006)"

"Der Lösungsansatz muss doch eher bei den Anbietern liegen. Warum investiert man so wenig in Planung und Design? Warum müssen es immer hyperkomplexe Sachen sein? Struktur ohne Fesseln und Freiheit ohne Beliebigkeit sollte das Ziel sein! (April 2006)"

"Inhaltlich ein Volltreffer! Ich bin seit über 20 Jahren freiberuflich tätig und kann hier nur umfassend bestätigen. Bitte diesen Artikel den Verantwortlichen PM's, Einkäufern und Vermittlern als Pflichtlektüre vorlegen. (April 2006)"

"Als Freiberufler setze ich mich doch eigentlich bewußt dieser Gefahr aus. Ebenso wenn ich als FA bei einem Consulting tätig bin. Eine kleine Hilfe ist im Beitrag '06.04.2006 "Land unter" auf Ihrem Schreibtisch' angesprochen. Insbesondere die Lee-Methode. Sind kurze Pausen überhaupt möglich? Mir sind keine Abschalttechniken bekannt. Lösungen zu einer verzwickten Situation kommen oft zu einem unerwarteten Zeitpunkt, wenn man selber die Arbeit nicht nur als 'JOB' betrachtet. (April 2006)"

"Schön persönliche Erkenntnisse von Experten -wissenschaftlich untermauert - bestätigt zu bekommen. Vor dieser Situation stehen übrigens nicht nur Freiberufler, sondern auch Festangestellte bei denen der ökonomische Druck, ausgeübt durch den Arbeitgeber, und die Angst um den Arbeitsplatz hinzukommen. Letztendlich liegt es aber auch an der Persönlichkeit des Beraters, wie er mit dem Druck zurechtkommt, wie psychisch stabil er ist und wie er in der Lage ist, sich die erwähnten Auszeiten zu gönnen und entsprechende Freiräume zu schaffen. Ich nutze Dienstreisen z.B. gern für Investitionen in Kultur und Fitness. Das hält Körper und Geist gesund. (April 2006)"

"SPITZENMÄSSIGER Beitrag - absoluter Realitätsbezug! (April 2006)"

"Sehr guter Beitrag! (April 2006)"

"Jeder Projektmitarbeiter sollte sich dies vergegenwärtigen. Wichtiger noch wäre es allerdings, wenn die verantwortlichen PL und Auftraggeber sich diese Sachverhalte klar machen würden. (April 2006)"

"Ich kann aus einer 15-jährigen freiberuflichen Tätigkeit nur bestätigen, was der Bericht aussagt. (April 2006)"


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