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Selbst in der Datenbank suchen und den eigenen Standort bestimmen

Projektangebote für GULP Member, Teil 2: Recherche nach Profilen

Teil 1 | Teil 2

(März 2005)

Inhalt dieses Artikels:
Was bietet das Tool? | Standard oder Best Match | Das optimale Vorgehen |
Der praktische Einsatz, Fall 1: Bewerbung auf eine offene Projektstelle |
Fall 2: Anfrage eines Projektanbieters | Vom konkreten Projektbeispiel zur allgemeinen Positionierung | Und schließlich: Bei den anderen Membern schauen | Die Kombination machts

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Es ist ja kein streng gehütetes Freiberufler-Geheimnis: Wer den Projektmarkt genau beobachtet und analysiert, erhöht nicht nur seine Projektchancen, sondern erlangt auch ein gutes Stück mehr Sicherheit und Souveränität im Umgang mit Kunden. GULP Member haben einen entscheidenden Vorteil - mit der geschickten Nutzung des GULP Tools "Recherche nach Profilen" haben sie den Überblick, vermeiden nutzlose Mühen und wissen, was zu tun ist.

Im ersten Teil unserer Serie zum Thema wurden die "Suchen der Projektanbieter" erläutert, diesmal geht es um das GULP Member-Tool "Recherche nach Profilen".

 

Was bietet das Tool?
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Das Tool ermöglicht es dem Member, selbst in der GULP Profiledatenbank zu recherchieren - und zwar mit der gleichen Suchmaschine wie sie Projektanbieter nutzen.

Mit "Recherche nach Profilen" lernen Sie aus der Sicht eines Projektanbieters
a) die Qualifikationen und die Preise der Mitbewerber und Kollegen kennen,
b) können dadurch Ihre eigenen Qualifikationen einem umfassenden Marktvergleich unterziehen,
c) so Ihren fachlichen Standort und Wert bestimmen
d) und Ihr Profil entsprechend optimieren.

Für Member ist das Tool über einen der beiden Links Recherche nach Profilen: Standard bzw. Recherche nach Profilen: Best Match [nur Zugang mit Member Account] aufrufbar.

Tipp: Wer als GULP Member die Profilrecherche zum ersten Mal nutzt, sollte vorher die "10 goldenen Suchregeln" einmal näher anzuschauen.

 

 

Standard oder Best Match
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Der passende Weg je nach Bedarf.  

Die Suche gibt es in zwei Varianten - Standard und Best Match.

A) Standard:

 
Die Suchmaschine "hinter" der Standard-Recherche sortiert nach
o alle must-have-Kriterien (Pflicht!),
o möglichst viele nice-to-have-Kriterien (Kann!),
o letztes Aktualisierungsdatum (für Freiberufler ein wichtiges Argument, ihre Daten regelmäßig zu aktualisieren).

Der Vorteil der Standard-Suche zeigt sich dann, wenn kein Wert auf eine Gewichtung der Skills gelegt wird, sondern nur auf die Erfüllung aller Anforderungen in einem möglichst aktuellen Profil. Der Nachteil: Es spielt keine Rolle, wie oft und an welcher Stelle die gesuchten Skills im Profil vorkommen. Ein einziges Vorkommen des gesuchten Wortes im Profil reicht für einen 100%tigen Treffer aus. Deshalb werden auch Profile von eigentlich ungeeigneten Kandidaten an vorderen Positionen im Suchergebnis dargestellt (z. B. "Oracle habe ich nur Grundkenntnisse.").

B) Best Match:

 
Die Variante "Best Match" funktioniert grundsätzlich genau so wie die Standard-Recherche - der Unterschied ergibt sich erst mit einem Eintrag in das zusätzliche Eingabefeld "wichtigste Qualifikation". Dies setzt eine Suchmaschine in Gang, die andere Prioritäten in der Sortierung setzt:
o alle must-have-Kriterien müssen erfüllt sein,
o möglichst viele Bewertungspunkte bei "wichtigste Qualifikation",
o möglichst viele nice-to-have-Kriterien,
o letztes Aktualisierungsdatum.

Der Such-Algorithmus zählt und gewichtet hier die Worthäufigkeit der "wichtigsten Qualifikationen" im Profil. Taucht das gesuchte Wort im "fachlichen Schwerpunkt" auf, wird es höher gewichtet. Ein Treffer bei "Projekten" zählt mehr als ein Treffer im Rest des Profils, mehrfache Wiederholungen in kurzem Abstand werden ignoriert usw.

Diejenigen Profile mit der höchsten Punktezahl stehen im Suchergebnis ganz oben. Ergo: Ein Profil, das von der Best-Match-Suche im Suchergebnis ganz vorne angezeigt wird, stammt in der Regel von einem ausgewiesenen Fachmann auf dem gesuchten Gebiet.

Ob Standard oder Best Match - es werden jeweils 100 in Frage kommende Profile angezeigt. Der Unterschied: Die Standard-Recherche bricht die Suche ab, wenn 100 Profile gefunden wurden, die alle must-have und alle nice-to-have Kriterien erfüllen, also eine 100% Trefferquote haben. Die Best Match-Suchmaschine überprüft dagegen die komplette Datenbank, weil sie erst dann sicher sein kann, auch tatsächlich die 100 bestbewerteten Profile anzuzeigen.

In den folgenden Beispielen verwenden wir nur die "Best Match"-Suche.

 

 

Das optimale Vorgehen
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Noch bevor eine Aussicht auf ein Projekt aktuell ansteht, ist es als Vorbereitung, Übung und vorausschauende Eigen-Analyse ratsam, das Tool und seine Möglichkeiten auszuprobieren - und zwar am besten, indem Sie als fiktiver Projektanbieter suchen. Unser Tipp: Nehmen Sie hierzu doch einfach die Anforderungen aus der letzten Projektanfrage, die Sie erhalten haben, oder aus dem letzten Projekt, in dem Sie tätig waren, oder ein passendes Projekt aus dem GULP Roboter.

Ein einfaches Beispiel - Sie geben folgende Kriterien in die Suchmaske ein:
1) Einsatzbereich:
Der Wohnort ist unwichtig,
der Einsatzort liegt in D8,
Stundensatz von 60 bis 70 Euro,
verfügbar zu 100 % ab 01.04.2005
2) Position:
Software-Entwickler
3) Volltextsuche:
C++ und dotnet als must-have, also mit vorangestelltem "!",
und Handel als nice-to-have bei Branchen (also ohne vorangestelltes "!")
4) Schlüsselsuche:
Unix und Windows bei den Betriebssystemen,
C und C++ bei den Programmiersprachen
und Englisch als Fremdsprache - jeweils als must-have.

Bei "Optionen" ganz unten auf der Suchmaske klicken Sie außerdem "GULP Smart Search", so dass Ihre Suchkriterien gemäß den Konventionen angepasst/verbessert werden. Das Ergebnis:
 
   
Suchergebnis eines einfachen Recherchebeispiels
 
   
Nur 10 Freiberufler mit den geforderten Eigenschaften in der Datenbank? Der Skeptiker wird stutzig - und erinnert sich daran, dass dotnet nicht unbedingt die geläufige Bezeichnung für dieses Skill ist. (Überhaupt müssen Sie immer auf die üblichen Schreibweisen achten - siehe dazu Teil 1 der Serie: "Suchen der Projektanbieter".)

Ein neuer Versuch, in dem das bekanntere Synonym beachtet wird, der Eintrag in "wichtigste Qualifikation" folglich lautet:

!C++ !dotnet=.net

Also: Zweimal kurz auf den Zurück-Button im Browser klicken und die neue Suchabfrage starten. Das Suchergebnis jetzt sieht schon ganz anders aus:

 
   
Geändertes Suchergebnis des genannten Recherchebeispiels
 
   
(Übrigens: Sie sehen, dass "GULP Smart Search" die Verfügbarkeit auf den 04.04. und auf 90 Prozent ausgedehnt, also die Suchkriterien hinsichtlich der Marktrealitäten nachgebessert hat.)

Einer von 304 potentiellen Bewerbern und immer noch 88, wenn Projekterfahrungen in der Handelsbranche erwünscht sind - das ist in der Regel eine wenig erfolgsversprechende Konkurrenzsituation.

Allerdings fragen Sie sich, warum Sie bei Ihrer eigenen Suche nicht einmal unter den 100 angezeigten Profilen erscheinen - obwohl Sie doch damals kontaktiert worden sind?

Der Grund kann ein ganz einfacher sein: Die Suchmaschine funktioniert und wertet nach dem Prinzip der Häufigkeit - Sie aber haben z. B. in Ihrem Profil nur ein einziges Mal angegeben: " C++: 20 Jahre Projekterfahrung, absoluter Spezialist." Oder der Projektanbieter hat damals eine andere Gewichtung gesetzt ...

Unser Tipp: Hier hilft auch ein Blick in die "Suchen der Projektanbieter". Vielleicht wurde Handel ja auch als wichtigste Qualifikation angegeben. Und Sie haben in Ihrer Projektbeschreibung die Branche nicht erwähnt.

Üben Sie am besten die Suche mit mehreren konkreten Fällen. So erhalten Sie schnell ein Gefühl dafür, wie gesucht wird - und können schließlich Ihr Profil darauf einstellen.

 

 

Der praktische Einsatz, Fall 1: Bewerbung auf eine offene Projektstelle
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Auf Projektsuche stoßen Sie im GULP Roboter auf eine interessante Position - in unserem neuen Beispiel ist es ab 1. April 2005 ein Job für einen Software-Entwickler in D6 bei einer Bank, für den Kenntnisse in SUN Solaris (wichtigste Qualifikation!), Oracle, SQL und Access vorausgesetzt werden, außerdem sind Englisch-Kenntnisse Bedingung.

Bevor Sie sich bewerben, rentiert sich ein kurzer Test mit der Profilrecherche. Sie geben die geforderten Qualifikationen/Bedingungen ein und wählen zum Gesamtüberblick als Stundensatz 0 bis 999 Euro:

Tipp: Dadurch dass Sie bei Stundensatz 999 EUR eingeben, wird der Stundensatz der Profile im Suchergebnis dargestellt. Denn es wird immer das angezeigt, wonach man gesucht hat. So können Sie sich einen guten Preisüberblick verschaffen.

 
   
Suchergebnis im Fall 1: Bewerbung auf eine offene Projektstelle
 
   

Das Ergebnis: 1.324 IT-Freiberufler (bzw. 734 mit extra genannter Bankerfahrung) besitzen diese Skills.

Zwei Szenarien:

A) Da SUN Solaris nicht gerade Ihr Hauptfach ist, stellt sich die Frage nach dem richtigen Verhältnis von Einsatz und Nutzen.

B) Sie sind SUN Solaris Spezialist und wollen sich trotz der hohen Anzahl an möglichen Mitbewerbern nicht abschrecken lassen. Dann empfiehlt es sich das Suchergebnis weiter einzuschränken, ebenso wie der Projektanbieter bei einer größeren Anzahl an Bewerbungen filtern wird. Zum Beispiel können Sie die geforderte Banken-Erfahrung unter die wichtigsten Qualifikationen aufnehmen und so die Auswahl weiter einschränken. Sie auf diesen Wege ein gutes Gefühl wie Ihre Chancen stehen.

Vorteil: Unnötige Mühen vermeiden. Der erfolgreiche Selbstständige zeichnet sich auch dadurch aus, dass er mit seinen Ressourcen möglichst effizient haushaltet. Dazu sollte er wissen, ob sich ein Einsatz lohnt - oder nicht. Bei weit über 1.000 potenzielle Mitbewerbern auf ein Projekt, dessen Anforderungen man selbst nur "eben so" erfüllt, ist es höchstwahrscheinlich viel sinnvoller, seine Anstrengungen u. a. auf andere Projektausschreibungen zu verwenden.

 

 

Fall 2: Anfrage des Projektanbieters
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Als Freiberufler weiß man: Kontaktiert ein Projektanbieter, besteht schon einmal ein konkretes Interesse an einem konkretem Skill für ein konkretes Projekt. Nachdem Kenntnisse und sonstige Rahmenbedingungen zur Zufriedenheit aller Beteiligten geklärt sind, steht der heikelste Verhandlungspunkt an: Der Stundensatz.

Bleiben wir beim vorherigen Beispiel (SUN Solaris Spezialist), nur dass ein zertifizierter Sun Experte mit Erfahrung auf der E10000 gesucht wird. Nun behauptet der Projektanbieter allerdings: "Es gibt genügend Konkurrenten mit den gleichen Qualifikationen, die 50 Euro und weniger pro Stunde verlangen."

Die Nutzung des GULP Stundensatzkalkulators ist eine sehr allgemeine und sehr gute Möglichkeit, den Marktwert der Fachlichkeit abzuchecken. Allerdings wertet dieses GULP Tool nur den fachlichen Schwerpunkt aus - unberücksichtigt bleiben alle anderen Angaben wie z. B. Fremdsprachen, Zertifikate und mehr. Hier gibt eine detaillierte Auskunft das Tool "Recherche nach Profilen".

Ergo: Mal nachschauen und die gesuchten Skills eingeben:

 
   
Suchergebnis im Fall 2: Anfrage des Projektanbieters
 
   

Ergebnis: Es gibt genau 36 Freiberufler mit diesen Kenntnissen, und nur zwei davon haben einen Stundensatz von 50 EUR oder weniger. Die beiden wohnen aber nicht in D6, sondern in D0 - müssen also Spesen aufschlagen. Und einer von ihnen wird erst zum 1.1.2006 wieder verfügbar. Ihre Verhandlungsposition hat sich soeben sprunghaft verbessert.

Vorteil: Den Wert kennen. Mit dem Tool "Recherche nach Profilen" wissen Sie, auf welchem Level Sie mit dem Projektanbieter verhandeln können. Ohne die Nutzung des Tools findet sich im Interview der Freiberufler schnell in einer Situation wieder, die hinsichtlich des jeweiligen Informationsstandes von sportlichen "gleichen Voraussetzungen" weit entfernt ist. Oder vereinfacht zusammengefasst: Der Projektanbieter weiß alles, der Freiberufler weiß nichts.

Drei elementare Fragen des IT-Freiberuflers, deren Antworten der Projektanbieter kennt und seinem Gegenüber aus nachvollziehbaren Gründen sicher nicht auf die Nase bindet:
1) Wie viele ernsthafte Mitbewerber gibt es denn mit meinen Skills?
2) Was haben die anderen Freiberufler eventuell, was ich nicht habe?
3) Wie hoch ist der Stundensatz meiner potentiellen Mitbewerber?

Keine Frage, ein IT-Freiberufler mit den nötigen Informationen und dem Wissen, was er nach dem Gesetz von Nachfrage und Angebot wirklich wert ist, befindet sich in einer ungleich besseren Verhandlungsposition.
 

 

Vom konkreten Projektbeispiel zur allgemeinen Positionierung
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Kommen wir noch einmal zurück zu unserem Eingangsbeispiel - der Softwareentwickler mit C++ und dotnet-Schwerpunkt. Ergänzend zu diesem "durchgespielten" Beispiel können Sie zur Einschätzung Ihrer Marktposition z. B. als Suchkriterien noch zwei weitere (allerdings auch nicht seltene) Ihrer Skills angeben, vielleicht die Programmiersprache Perl und MS SQL-Server bei Datenbanken. Was würde dies bewirken?

 
   
Suchergebnis des erweiterten Recherchebeispiels
 
   
Tatsächlich: Obwohl die beiden Skills keine Exoten sind, tun sie in der Kombination mit den anderen Qualifikationen ihre Wirkung - und verringern enorm die Schar der potentiellen Mitbewerber. Das Such-Ergebnis zeigt dabei nicht nur an, wie viele Freiberufler die gesuchten Skills besitzen, sondern veranschaulicht sehr deutlich, wie die GULP Suchmaschine den Pool mit anfangs allen IT-Freiberuflern nach und nach selektiert. Das Profil des Erstgenannten in diesem Beispiel sieht übrigens so aus:  
   
Erstgenanntes Profil im Suchergebnis des erweiterten Recherchebeispiels
 
   
Es lohnt sich also, noch einmal genau seine Skills zu überprüfen. Wo haben Sie Kenntnisse, die Sie im Profil nicht eigens angegeben hatten, weil sie entweder nicht Ihre Hauptqualifikation waren oder weil Sie meinten, das wäre ja nichts Besonderes und würde keinen Einfluss auf Ihre Attraktivität im Markt nehmen?

Achten Sie aber darauf, dass die Überzeugungskraft der Skills sich nicht allein über die Fülle definiert, sondern in erster Linie über eine praxisnahe Kombination. Im Gegenteil kann ein Zuviel verschiedener Skills bzw. zu viele Wiederholungen zur Unglaubwürdigkeit des Profils führen - oder, wie ein erfahrener GULP Recruiter sagt: "Wir wählen ja nicht blind nach Bewertungspunkten aus, sondern schauen die Profile auch genau an."

Die Abfrage nach den Skills allein reicht jedoch noch nicht aus, um seine Marktchancen einschätzen zu können. Sie sollten wissen, mit welchen Honoraren Sie konkurrieren. Ein "Doppel-Recherche-Schritt" führt hier am effektivsten zu den gewünschten Informationen:
1) Um zuerst ein grundsätzliches Gefühl dafür zu bekommen, welche Honorare andere IT-Experten mit den genannten Skills fordern, wieder (mit einem Doppelklick auf den Zurück-Button im Browser) zur ursprünglichen Suchmaske und im Feld Stundensatz 0 bis 999 Euro eingeben. Diese Suche (anhand des ersten Beispiels) auch jenseits Ihrer Stundensatzforderungen ergibt nun 286 (98 mit Handel-Erfahrung) passende Profile - folglich muss es auch Mitbewerber geben, die teurer oder deutlich günstiger als Sie sind. Beim Stöbern erkennen Sie sehr schnell, wie weit die Honorarspanne reicht, Sie wollen es aber genau wissen und
2) geben in die abermals aufgerufene Suchabfrage bei den Stundensätzen 0 bis 59 Euro ein. Das Ergebnis: 98 IT-Freiberufler mit genau den genannten Skills fordern einen niedrigeren Stundensatz als Sie.

Vorteil: Standortbestimmung. Kaum ein anderes Tool hilft so effizient bei der Suche nach seinem persönlichen Standort. Aber man sollte sich auch Zeit nehmen, denn gerade das Ausprobieren fördert das Bewusstsein.

Vorteil: Sich gezielt fortbilden. Wie bereits erwähnt, ist mit der Suche ein guter Marktüberblick möglich - und zwar nicht nur in einer großen grundsätzlichen Schau, sondern auch genau für jene Nische, in der Sie sich fachlich bewegen. Um hier im Wettbewerb eine chancenreiche Position beziehen zu können, kann ein oder mehrere zusätzliche Skills bereits große Wirkung zeigen.

 

 

Und schließlich: Bei den anderen Membern schauen
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Wer die Suche nutzt, erhält auch Einsicht in andere Freiberufler-Profile - allerdings nur den engen Ausschnitt der gesuchten Qualifikationen. Diesen können Sie allerdings im Punkt "Optionen" der Suchmaske insofern erweitern, indem Sie bei der Volltext-Suche die so genannte Kontext-Länge bis zu 150 Zeichen links und rechts der Fundstelle ausdehnen.

Ebenfalls unter "Optionen" findet sich eine weitere nützliche Funktion, den "Stundensatz kalkulieren". Wenn Sie bei Stundensätze 0 bis 999 Euro eingegeben haben, ermitteln Sie so die durchschnittliche Honorarforderung aller IT-Freiberufler mit den genannten Skills. Hierbei werden die ersten Treffer höher gewichtet als Treffer auf den hinteren Positionen, weil sie laut Suchmaschine am besten zur Abfrage passen.

In unserem Beispiel würde das erste Profil mit 150er Kontext-Länge so aussehen - darüber steht der durchschnittliche Stundensatz:

 
   
Erweiterter Ausschnitt des erstgenannten Profils im Suchergebnis
 
   

GULP Member haben aber noch mehr Möglichkeiten und müssen sich mit dieser eingeschränkten Form des Profilvergleichs nicht zufrieden geben. Denn: Über 1.000 andere GULP Member haben ihre Profile für andere Member sichtbar geschaltet.

Als Ergänzung zum Tool "Recherche nach Profilen" finden Member hier eine hervorragende Möglichkeit, ihr Profil mit anderen zu vergleichen und sich gegebenenfalls nützliche Anregungen aus erfolgreichen Profilen zu holen.

 

 

Die Kombination machts
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Das Zusammenspiel der beiden Tools "Suchen der Projektanbieter" und "Recherche nach Profilen" funktioniert in der Nutzung nach einer einfachen kausalen Logik:

Was suchen Projektanbieter?
Suchen sie überhaupt mich?
Habe ich gute Chancen, dass sie mich finden?
Wenn ja, was bin ich wert?

Oder zusammengefasst der Vorteil: Seine Attraktivität und sein begründetes Selbstbewusstsein steigern mit zwei GULP Tools.

 

 

 

 
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Kommentare zu diesem Artikel:

"Hilft bei der eigenen Standortbestimmung (Mai 2005)"

"Eine interessante Geschichte, bringt aber nichts, wenn man kein Gulp Member ist. (April 2005)"

"Ich habe das Tool ausprobiert und bin jetzt süchtig. Das ist richtig was für Spieler, zahlt Gulp mir auch den Entzug? Bis dahin mache ich aber weiter ;-). (März 2005)"


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