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| Was
bietet das Tool? |
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| Das Tool ermöglicht es dem Member,
selbst in der GULP Profiledatenbank zu recherchieren - und zwar
mit der gleichen Suchmaschine wie sie Projektanbieter nutzen.
Mit "Recherche nach Profilen" lernen Sie aus der Sicht eines
Projektanbieters
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die Qualifikationen und die Preise der Mitbewerber
und Kollegen kennen, |
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können dadurch Ihre eigenen Qualifikationen
einem umfassenden Marktvergleich unterziehen, |
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so Ihren fachlichen Standort und Wert bestimmen |
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und Ihr Profil entsprechend optimieren. |
Für Member ist das Tool über einen der beiden Links Recherche
nach Profilen: Standard bzw. Recherche
nach Profilen: Best Match [nur Zugang mit Member Account] aufrufbar.
Tipp: Wer als GULP Member die Profilrecherche zum ersten Mal nutzt,
sollte vorher die "10
goldenen Suchregeln" einmal näher anzuschauen. |
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| Standard
oder Best Match |
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| Der passende Weg je nach Bedarf. |
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Die Suche gibt es in zwei Varianten - Standard und
Best Match.
A) Standard: |
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Die Suchmaschine "hinter" der Standard-Recherche
sortiert nach
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alle must-have-Kriterien (Pflicht!), |
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möglichst viele nice-to-have-Kriterien (Kann!), |
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letztes Aktualisierungsdatum (für Freiberufler
ein wichtiges Argument, ihre Daten regelmäßig zu
aktualisieren). |
Der Vorteil der Standard-Suche zeigt sich dann, wenn kein Wert auf
eine Gewichtung der Skills gelegt wird, sondern nur auf die Erfüllung
aller Anforderungen in einem möglichst aktuellen Profil. Der
Nachteil: Es spielt keine Rolle, wie oft und an welcher Stelle die
gesuchten Skills im Profil vorkommen. Ein einziges Vorkommen des
gesuchten Wortes im Profil reicht für einen 100%tigen Treffer
aus. Deshalb werden auch Profile von eigentlich ungeeigneten Kandidaten
an vorderen Positionen im Suchergebnis dargestellt (z. B. "Oracle
habe ich nur Grundkenntnisse.").
B) Best Match: |
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Die Variante "Best Match" funktioniert grundsätzlich
genau so wie die Standard-Recherche - der Unterschied ergibt sich
erst mit einem Eintrag in das zusätzliche Eingabefeld "wichtigste
Qualifikation". Dies setzt eine Suchmaschine in Gang, die andere
Prioritäten in der Sortierung setzt:
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alle must-have-Kriterien müssen erfüllt sein, |
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möglichst viele Bewertungspunkte bei "wichtigste
Qualifikation", |
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möglichst viele nice-to-have-Kriterien, |
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letztes Aktualisierungsdatum. |
Der Such-Algorithmus zählt und gewichtet hier die Worthäufigkeit
der "wichtigsten Qualifikationen" im Profil. Taucht das
gesuchte Wort im "fachlichen Schwerpunkt" auf, wird es höher
gewichtet. Ein Treffer bei "Projekten" zählt mehr als
ein Treffer im Rest des Profils, mehrfache Wiederholungen in kurzem
Abstand werden ignoriert usw.
Diejenigen Profile mit der höchsten Punktezahl stehen im Suchergebnis
ganz oben. Ergo: Ein Profil, das von der Best-Match-Suche im Suchergebnis
ganz vorne angezeigt wird, stammt in der Regel von einem ausgewiesenen
Fachmann auf dem gesuchten Gebiet.
Ob Standard oder Best Match - es werden jeweils 100 in Frage kommende
Profile angezeigt. Der Unterschied: Die Standard-Recherche bricht
die Suche ab, wenn 100 Profile gefunden wurden, die alle must-have
und alle nice-to-have Kriterien erfüllen, also eine 100% Trefferquote
haben. Die Best Match-Suchmaschine überprüft dagegen die
komplette Datenbank, weil sie erst dann sicher sein kann, auch tatsächlich
die 100 bestbewerteten Profile anzuzeigen.
In den folgenden Beispielen verwenden wir nur die "Best Match"-Suche. |
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| Das
optimale Vorgehen |
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| Noch bevor eine Aussicht auf ein Projekt
aktuell ansteht, ist es als Vorbereitung, Übung und vorausschauende
Eigen-Analyse ratsam, das Tool und seine Möglichkeiten auszuprobieren
- und zwar am besten, indem Sie als fiktiver Projektanbieter suchen.
Unser Tipp: Nehmen Sie hierzu doch einfach die Anforderungen aus
der letzten Projektanfrage, die Sie erhalten haben, oder aus dem
letzten Projekt, in dem Sie tätig waren, oder ein passendes
Projekt aus dem GULP Roboter.
Ein einfaches Beispiel - Sie geben folgende Kriterien in die Suchmaske
ein:
| 1) |
Einsatzbereich:
Der Wohnort ist unwichtig,
der Einsatzort liegt in D8,
Stundensatz von 60 bis 70 Euro,
verfügbar zu 100 % ab 01.04.2005 |
| 2) |
Position:
Software-Entwickler |
| 3) |
Volltextsuche:
C++ und dotnet als must-have, also mit vorangestelltem "!",
und Handel als nice-to-have bei Branchen (also ohne vorangestelltes
"!") |
| 4) |
Schlüsselsuche:
Unix und Windows bei den Betriebssystemen,
C und C++ bei den Programmiersprachen
und Englisch als Fremdsprache - jeweils als must-have. |
Bei "Optionen" ganz unten auf der Suchmaske klicken Sie
außerdem "GULP Smart Search", so dass Ihre Suchkriterien
gemäß den Konventionen angepasst/verbessert werden. Das
Ergebnis: |
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| Nur 10 Freiberufler mit den geforderten Eigenschaften
in der Datenbank? Der Skeptiker wird stutzig - und erinnert sich daran,
dass dotnet nicht unbedingt die geläufige Bezeichnung für
dieses Skill ist. (Überhaupt müssen Sie immer auf die üblichen
Schreibweisen achten - siehe dazu Teil 1 der Serie: "Suchen
der Projektanbieter".)
Ein neuer Versuch, in dem das bekanntere Synonym beachtet wird, der Eintrag
in "wichtigste Qualifikation" folglich lautet:
!C++ !dotnet=.net
Also: Zweimal kurz auf den Zurück-Button im Browser klicken
und die neue Suchabfrage starten. Das Suchergebnis jetzt sieht schon
ganz anders aus: |
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| (Übrigens: Sie sehen, dass "GULP Smart Search"
die Verfügbarkeit auf den 04.04. und auf 90 Prozent ausgedehnt,
also die Suchkriterien hinsichtlich der Marktrealitäten nachgebessert
hat.)
Einer von 304 potentiellen Bewerbern und immer noch 88, wenn Projekterfahrungen
in der Handelsbranche erwünscht sind - das ist in der Regel
eine wenig erfolgsversprechende Konkurrenzsituation.
Allerdings fragen Sie sich, warum Sie bei Ihrer eigenen Suche nicht
einmal unter den 100 angezeigten Profilen erscheinen - obwohl Sie
doch damals kontaktiert worden sind?
Der Grund kann ein ganz einfacher sein: Die Suchmaschine funktioniert
und wertet nach dem Prinzip der Häufigkeit - Sie aber haben
z. B. in Ihrem Profil nur ein einziges Mal angegeben: " C++:
20 Jahre Projekterfahrung, absoluter Spezialist." Oder der
Projektanbieter hat damals eine andere Gewichtung gesetzt ...
Unser Tipp: Hier hilft auch ein Blick in die "Suchen
der Projektanbieter". Vielleicht wurde Handel ja auch als
wichtigste Qualifikation angegeben. Und Sie haben in Ihrer Projektbeschreibung
die Branche nicht erwähnt.
Üben Sie am besten die Suche mit mehreren konkreten Fällen.
So erhalten Sie schnell ein Gefühl dafür, wie gesucht
wird - und können schließlich Ihr Profil darauf einstellen. |
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| Der
praktische Einsatz, Fall 1: Bewerbung auf eine offene Projektstelle |
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| Auf Projektsuche stoßen Sie im
GULP Roboter auf eine interessante
Position - in unserem neuen Beispiel ist es ab 1. April 2005 ein
Job für einen Software-Entwickler in D6 bei einer Bank, für
den Kenntnisse in SUN Solaris (wichtigste Qualifikation!), Oracle,
SQL und Access vorausgesetzt werden, außerdem sind Englisch-Kenntnisse
Bedingung.
Bevor Sie sich bewerben, rentiert sich ein kurzer Test mit der
Profilrecherche. Sie geben die geforderten Qualifikationen/Bedingungen
ein und wählen zum Gesamtüberblick als Stundensatz 0 bis
999 Euro:
Tipp: Dadurch dass Sie bei Stundensatz 999 EUR eingeben, wird der
Stundensatz der Profile im Suchergebnis dargestellt. Denn es wird
immer das angezeigt, wonach man gesucht hat. So können Sie
sich einen guten Preisüberblick verschaffen.
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Das Ergebnis: 1.324 IT-Freiberufler (bzw. 734 mit
extra genannter Bankerfahrung) besitzen diese Skills.
Zwei Szenarien:
A) Da SUN Solaris nicht gerade Ihr Hauptfach ist, stellt sich die
Frage nach dem richtigen Verhältnis von Einsatz und Nutzen.
B) Sie sind SUN Solaris Spezialist und wollen sich trotz der hohen
Anzahl an möglichen Mitbewerbern nicht abschrecken lassen.
Dann empfiehlt es sich das Suchergebnis weiter einzuschränken,
ebenso wie der Projektanbieter bei einer größeren Anzahl
an Bewerbungen filtern wird. Zum Beispiel können Sie die geforderte
Banken-Erfahrung unter die wichtigsten Qualifikationen aufnehmen
und so die Auswahl weiter einschränken. Sie auf diesen Wege
ein gutes Gefühl wie Ihre Chancen stehen.
Vorteil: Unnötige Mühen vermeiden. Der
erfolgreiche Selbstständige zeichnet sich auch dadurch aus,
dass er mit seinen Ressourcen möglichst effizient haushaltet.
Dazu sollte er wissen, ob sich ein Einsatz lohnt - oder nicht. Bei
weit über 1.000 potenzielle Mitbewerbern auf ein Projekt, dessen
Anforderungen man selbst nur "eben so" erfüllt, ist
es höchstwahrscheinlich viel sinnvoller, seine Anstrengungen
u. a. auf andere Projektausschreibungen zu verwenden.
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| Fall
2: Anfrage des Projektanbieters |
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| Als Freiberufler weiß man: Kontaktiert
ein Projektanbieter, besteht schon einmal ein konkretes Interesse
an einem konkretem Skill für ein konkretes Projekt. Nachdem
Kenntnisse und sonstige Rahmenbedingungen zur Zufriedenheit aller
Beteiligten geklärt sind, steht der heikelste Verhandlungspunkt
an: Der Stundensatz.
Bleiben wir beim vorherigen Beispiel (SUN Solaris Spezialist),
nur dass ein zertifizierter Sun Experte mit Erfahrung auf der E10000
gesucht wird. Nun behauptet der Projektanbieter allerdings: "Es
gibt genügend Konkurrenten mit den gleichen Qualifikationen,
die 50 Euro und weniger pro Stunde verlangen."
Die Nutzung des GULP Stundensatzkalkulators ist eine sehr allgemeine
und sehr gute Möglichkeit, den Marktwert der Fachlichkeit abzuchecken.
Allerdings wertet dieses GULP Tool nur den fachlichen Schwerpunkt
aus - unberücksichtigt bleiben alle anderen Angaben wie z.
B. Fremdsprachen, Zertifikate und mehr. Hier gibt eine detaillierte
Auskunft das Tool "Recherche nach Profilen".
Ergo: Mal nachschauen und die gesuchten Skills eingeben: |
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Ergebnis: Es gibt genau 36 Freiberufler mit diesen
Kenntnissen, und nur zwei davon haben einen Stundensatz von 50 EUR
oder weniger. Die beiden wohnen aber nicht in D6, sondern in D0
- müssen also Spesen aufschlagen. Und einer von ihnen wird
erst zum 1.1.2006 wieder verfügbar. Ihre Verhandlungsposition
hat sich soeben sprunghaft verbessert.
Vorteil: Den Wert kennen. Mit dem Tool "Recherche
nach Profilen" wissen Sie, auf welchem Level Sie mit dem Projektanbieter
verhandeln können. Ohne die Nutzung des Tools findet sich im
Interview der Freiberufler schnell in einer Situation wieder, die
hinsichtlich des jeweiligen Informationsstandes von sportlichen
"gleichen Voraussetzungen" weit entfernt ist. Oder vereinfacht
zusammengefasst: Der Projektanbieter weiß alles, der Freiberufler
weiß nichts.
Drei elementare Fragen des IT-Freiberuflers, deren Antworten der
Projektanbieter kennt und seinem Gegenüber aus nachvollziehbaren
Gründen sicher nicht auf die Nase bindet:
| 1) |
Wie viele ernsthafte Mitbewerber gibt es denn
mit meinen Skills? |
| 2) |
Was haben die anderen Freiberufler eventuell,
was ich nicht habe? |
| 3) |
Wie hoch ist der Stundensatz meiner potentiellen
Mitbewerber? |
Keine Frage, ein IT-Freiberufler mit den nötigen Informationen
und dem Wissen, was er nach dem Gesetz von Nachfrage und Angebot wirklich
wert ist, befindet sich in einer ungleich besseren Verhandlungsposition. |
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| Vom
konkreten Projektbeispiel zur allgemeinen Positionierung |
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Kommen wir noch einmal zurück zu unserem Eingangsbeispiel
- der Softwareentwickler mit C++ und dotnet-Schwerpunkt. Ergänzend
zu diesem "durchgespielten" Beispiel können Sie zur
Einschätzung Ihrer Marktposition z. B. als Suchkriterien noch
zwei weitere (allerdings auch nicht seltene) Ihrer Skills angeben,
vielleicht die Programmiersprache Perl und MS SQL-Server bei Datenbanken.
Was würde dies bewirken? |
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| Tatsächlich: Obwohl die beiden Skills keine Exoten
sind, tun sie in der Kombination mit den anderen Qualifikationen ihre
Wirkung - und verringern enorm die Schar der potentiellen Mitbewerber.
Das Such-Ergebnis zeigt dabei nicht nur an, wie viele Freiberufler
die gesuchten Skills besitzen, sondern veranschaulicht sehr deutlich,
wie die GULP Suchmaschine den Pool mit anfangs allen IT-Freiberuflern
nach und nach selektiert. Das Profil des Erstgenannten in diesem Beispiel
sieht übrigens so aus: |
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| Es lohnt sich also, noch einmal genau seine Skills
zu überprüfen. Wo haben Sie Kenntnisse, die Sie im Profil
nicht eigens angegeben hatten, weil sie entweder nicht Ihre Hauptqualifikation
waren oder weil Sie meinten, das wäre ja nichts Besonderes und
würde keinen Einfluss auf Ihre Attraktivität im Markt nehmen?
Achten Sie aber darauf, dass die Überzeugungskraft der Skills
sich nicht allein über die Fülle definiert, sondern in
erster Linie über eine praxisnahe Kombination. Im Gegenteil
kann ein Zuviel verschiedener Skills bzw. zu viele Wiederholungen
zur Unglaubwürdigkeit
des Profils führen - oder, wie ein erfahrener GULP Recruiter
sagt: "Wir wählen ja nicht blind nach Bewertungspunkten
aus, sondern schauen die Profile auch genau an."
Die Abfrage nach den Skills allein reicht jedoch noch nicht aus,
um seine Marktchancen einschätzen zu können. Sie sollten
wissen, mit welchen Honoraren Sie konkurrieren. Ein "Doppel-Recherche-Schritt"
führt hier am effektivsten zu den gewünschten Informationen:
| 1) |
Um zuerst ein grundsätzliches Gefühl
dafür zu bekommen, welche Honorare andere IT-Experten mit
den genannten Skills fordern, wieder (mit einem Doppelklick
auf den Zurück-Button im Browser) zur ursprünglichen
Suchmaske und im Feld Stundensatz 0 bis 999 Euro eingeben. Diese
Suche (anhand des ersten Beispiels) auch jenseits Ihrer Stundensatzforderungen
ergibt nun 286 (98 mit Handel-Erfahrung) passende Profile -
folglich muss es auch Mitbewerber geben, die teurer oder deutlich
günstiger als Sie sind. Beim Stöbern erkennen Sie
sehr schnell, wie weit die Honorarspanne reicht, Sie wollen
es aber genau wissen und |
| 2) |
geben in die abermals aufgerufene Suchabfrage
bei den Stundensätzen 0 bis 59 Euro ein. Das Ergebnis:
98 IT-Freiberufler mit genau den genannten Skills fordern einen
niedrigeren Stundensatz als Sie. |
Vorteil: Standortbestimmung. Kaum ein anderes Tool
hilft so effizient bei der Suche nach seinem persönlichen Standort.
Aber man sollte sich auch Zeit nehmen, denn gerade das Ausprobieren
fördert das Bewusstsein.
Vorteil: Sich gezielt fortbilden. Wie bereits
erwähnt, ist mit der Suche ein guter Marktüberblick möglich
- und zwar nicht nur in einer großen grundsätzlichen
Schau, sondern auch genau für jene Nische, in der Sie sich
fachlich bewegen. Um hier im Wettbewerb eine chancenreiche Position
beziehen zu können, kann ein oder mehrere zusätzliche
Skills bereits große Wirkung zeigen. |
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| Und
schließlich: Bei den anderen Membern schauen |
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Wer die Suche nutzt, erhält auch Einsicht in
andere Freiberufler-Profile - allerdings nur den engen Ausschnitt
der gesuchten Qualifikationen. Diesen können Sie allerdings
im Punkt "Optionen" der Suchmaske insofern erweitern,
indem Sie bei der Volltext-Suche die so genannte Kontext-Länge
bis zu 150 Zeichen links und rechts der Fundstelle ausdehnen.
Ebenfalls unter "Optionen" findet sich eine weitere nützliche
Funktion, den "Stundensatz kalkulieren". Wenn Sie bei
Stundensätze 0 bis 999 Euro eingegeben haben, ermitteln Sie
so die durchschnittliche Honorarforderung aller IT-Freiberufler
mit den genannten Skills. Hierbei werden die ersten Treffer höher
gewichtet als Treffer auf den hinteren Positionen, weil sie laut
Suchmaschine am besten zur Abfrage passen.
In unserem Beispiel würde das erste Profil mit 150er Kontext-Länge
so aussehen - darüber steht der durchschnittliche Stundensatz: |
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GULP Member haben aber noch mehr Möglichkeiten
und müssen sich mit dieser eingeschränkten Form des Profilvergleichs
nicht zufrieden geben. Denn: Über 1.000 andere GULP Member
haben ihre Profile für andere Member sichtbar geschaltet.
Als Ergänzung zum Tool "Recherche nach Profilen"
finden Member hier eine hervorragende Möglichkeit, ihr Profil
mit anderen zu vergleichen und sich gegebenenfalls nützliche
Anregungen aus erfolgreichen Profilen zu holen. |
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| Die
Kombination machts |
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Das Zusammenspiel der beiden Tools
"Suchen
der Projektanbieter" und "Recherche nach Profilen"
funktioniert in der Nutzung nach einer einfachen kausalen Logik:
Was suchen Projektanbieter?
Suchen sie überhaupt mich?
Habe ich gute Chancen, dass sie mich finden?
Wenn ja, was bin ich wert?
Oder zusammengefasst der Vorteil: Seine Attraktivität
und sein begründetes Selbstbewusstsein steigern mit
zwei GULP Tools. |
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