| Welchen Browser nutzen Sie privat hauptsächlich? | ||
| Firefox 3.x |
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| Firefox 2.x |
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| Firefox 1.x |
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| Internet Explorer 8.x |
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| Internet Explorer 7.x |
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| Internet Explorer 6.x |
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| Safari |
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| Opera |
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| Google Chrome |
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| Andere |
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| Teilnehmerzahl: 250 | ||
Trash Poll der Woche
(Dezember 2009)
Die wöchentliche GULP Kurzumfrage rund um Leben, Liebe, Alltag & Beruf - nicht immer ganz ernst gemeint, sondern mit einem Augenzwinkern.
Das Ergebnis der Kalenderwoche 50/2009:
Das Ergebnis der Kalenderwoche 50/2009:
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Anfang Dezember 2009 meldete die Unternehmensberatung Fittkau & Maß, dass Firefox der langjährigen Internet Explorer-Dominanz ein Ende gesetzt habe. "Über zehn Jahre lang war der Internet Explorer von Microsoft der meistgenutzte Browser im Internet - jetzt verdrängt Firefox seinen Konkurrenten auf Platz zwei", heißt es im Blog des Unternehmens. So kommt laut einer Internetnutzeranalyse der Fuchs von Mozilla mittlerweile auf einen Marktanteil von 45,6 Prozent, der Konkurrent mit dem blauen "e" auf 44,4 Prozent. Unter den Teilnehmer an dieser GULP Trash Poll ist die Entscheidung noch deutlicher: 62 Prozent - und damit knappe zwei Drittel - nutzen privat hauptsächlich eine der Firefox-Versionen, allen voran die neuste. Die letzten drei Varianten des Internet Explorer kommen zusammen auf ein knappes Viertel (24 Prozent). Dabei ist der IT-Projektmarkt up to date: Genutzt werden bei Firefox und Explorer mit großem Abstand vor allem die neueren Versionen. Die Browser-Meldung des Jahres 1995 war laut einem Bericht in der Zeitschrift CIO übrigens die folgende: Der Internet Explorer (Marktanteil: 49 Prozent) hat den Netscape Navigator (46 Prozent) als führenden Browser abgelöst. Durch das Anteilswachstum des Firefox ist der Browsermarkt nun wieder in Bewegung geraten. Zusätzlich dürfte er in Zukunft noch mehr Dynamik entwickeln: Denn Windows-Nutzer finden in Zukunft nicht mehr nur den Explorer als einzigen installierten Browser vor, sondern können sich ab März 2010 über ein Auswahlfenster zwischen zwölf verschiedenen entscheiden. Dazu hat sich Microsoft unter Druck der EU-Kommission freiwillig verpflichtet. Die Kommission hatte dem Unternehmen eine Verzerrung des Wettbewerbs vorgeworfen; durch sein Entgegenkommen Mitte Dezember umgeht der Windows-Hersteller ein sattes Bußgeld. Was denken Sie: Wird Firefox seinen Marktanteil dadurch weiter ausbauen? |
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