Wir sind 70.000!
Die GULP Profiledatenbank, das Herzstück von GULP, feiert ihren 70.000sten IT-Freiberufler.
(Juli 2009)
Er ist so groß wie Cannes und zu seinen 70.000 zählen auch mehrere "Herr Palme". Er ist so groß wie Bayreuth und auch in ihm gibt es Tristan und Isolde. Wer? Der GULP Kandidatenpool. Die GULP Profiledatenbank ist in den letzten Jahren stetig gewachsen: 70.000 externe IT-Spezialisten vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind jetzt mit ihrem Profil bei GULP eingetragen. Das ergibt einerseits in Deutschland eine Marktabdeckung von über 90 Prozent (Berechnung basierend auf dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes, Wiesbaden). Andererseits sind das so viele wie eine mittelgroße Stadt Einwohner hat. Cannes eben. Oder Bayreuth ...
| Was war. |
| "Wir befinden uns im Jahre 1996 n.Chr. Der ganze IT-Projektmarkt war intransparent und von Kettengeschäften geprägt... Der ganze IT-Projektmarkt? Nein! Eine von unbeugsamen Diplom-Informatikern gegründete Online-Jobbörse leistet Widerstand ..." So oder ähnlich muss es gewesen sein, als GULP 1996 als Datenbank für freiberufliche Software-Entwickler von Andreas Schubert und Karl Trageiser gegründet wurde. Die beiden Studienkollegen hatten vor der Gründung der GULP Information Services GmbH zehn Jahre Berufserfahrung in der IT gesammelt und es störte sie vor allem die Intransparenz auf dem IT-Projektmarkt. IT-Projektvermittlung war im Jahr 1996 geprägt von ausgedehnten Lieferantenketten, was dazu führte, dass die Vermittlung lange dauerte, jedes Glied der Kette verdiente und dass die Vertragssicherheit mit jeder Instanz sank. Die jeweiligen Projektvermittler verglichen die Anforderungen mit den Freiberuflerprofilen (meist in Papierform!) und hofften, dass sie den passenden Kandidaten fanden, dieser verfügbar war und auch noch Interesse am Projekt hatte. Das Internet war zu dieser Zeit dabei, sich zum Massenmedium zu entwickeln und machte für GULP die Gründung eines Online-Marktplatzes zur Projektvermittlung für IT-Freelancer möglich. Die Zielgruppe der GULP Datenbank für freiberufliche Software-Entwickler weitete sich um Positionen wie Administratoren oder Berater aus, aber die klare Positionierung blieb: GULP ist IT. Seit seiner Freischaltung 1996 nimmt der GULP Kandidatenpool nur externe IT-Experten auf - keine Freiberufler anderer Branchen. Mit der dreifachen Spezialisierung auf
Ein paar Fakten: Mehr als 2.000 Unternehmen aus den Bereichen Personalvermittlung, Unternehmensberatung, Software-/ Systemhaus, IT-Dienstleister und Endkunden aller Größenordnungen - von der Einmann-Firma bis zu multinationalen Keyplayern - rekrutieren heute über GULP externe Mitarbeiter. All diese potentiellen Auftraggeber erschließt sich ein IT-Freiberufler mit GULP Profil. Insgesamt wurden bislang mehr als 600.000 Projektanfragen an freiberufliche IT-Experten zugestellt. Fast niedlich mutet hier der Vergleich an mit einem Satz, den die Computerwoche im Februar 1997 über www.gulp.de schrieb: "Während des zweimonatigen Bürobetriebes nutzten 30 Unternehmen und über 100 Softwareentwickler den Service." ![]() Blick zurück durch die Brille der Internet Archive Wayback Machine: So sah www.gulp.de im April 1997 aus. Mit der Online-Jobbörse hat GULP 1996 eine Revolution im Markt für IT-Freiberufler ausgelöst und alte Strukturen aufgewirbelt. Die Transparenz, die GULP geschaffen hatte, war der Zaubertrank, um gegen lange Kettengeschäfte zu kämpfen - um beim Bild mit den Römern und Galliern zu bleiben. |
| Was wird. |
| Gut, so ganz genau kann keiner sagen, "was wird" - nicht mal GULP. Aber wir können sagen, dass GULP kontinuierlich daran arbeitet, den Nutzen und die Vorteile weiter auszubauen, die Ihnen GULP seit seinem Start 1996 bringt. IT-Freiberufler, die ein GULP Profil angelegt haben, werden bei jeder relevanten Recherche automatisch berücksichtigt, sofern sie verfügbar sind und ihr Profil für die Projektsuche frei geschaltet ist. Übrigens: In einer Zeit, in der andere (IT-)Personalagenturen ihre Nachfrage-Indizes gar nicht mehr aktualisieren, wird bei GULP an einem durchschnittlichen Arbeitstag weiterhin eine Projektanfrage pro Minute an IT-Freelancer zugestellt (so im ersten Halbjahr 2009). Apropos Projektanfragen: Die externen IT-Spezialisten werden bei passenden Projektpositionen direkt kontaktiert und entscheiden individuell, ob das Angebot für Sie interessant ist. Sie können ihr Profil deaktivieren, falls sie für einen bestimmten Zeitraum keine Projektanfragen erhalten wollen. Ergänzend können sich alle IT-Freiberufler selbst auf Projekte bewerben: Im GULP Roboter sind im Schnitt täglich über 1.000 offene Projektpositionen ausgeschrieben. Dabei spart der Verweis auf das GULP Profil Zeit, da nicht erst ein CV angefordert werden muss. IT-Freelancer können ihr Profil, das als De-facto-Standard im IT-Projektmarkt gilt, an einer zentralen Stelle pflegen und über Funktionen wie Profilhomepage und Profilexport anderen Anbietern zur Verfügung stellen. Wie das GULP Profil aussehen soll, um möglichst viele Projektanfragen zu erhalten, steht in der Serie GULP Tipps zum Profileintrag in der GULP Knowledge Base. Die GULP Profiledatenbank ist zudem die Basis für die GULP Tools und Dienste, die allen Teilnehmern am IT-Projektmarkt heute wie damals die gleichen Informationen zur Verfügung stellen - beispielsweise die Folgenden:
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