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Schwarze Schafe, weiße Schafe
Teil 1: Wie gehen Freiberufler und Projektanbieter
in der Angebotsphase miteinander um?
Teil 1 | Teil
2 | Teil
3 | Teil
4 | Teil
5 | Teil
6
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(Juli 2002)
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Inhalt dieses
Artikels:
Wie viele der angebotenen Projekte
sind ernstgemeint? | Wie
interessant war das ausgeschriebene Projekt? | Wie
gut war die Betreuung in der Angebotsphase? | Tipps
für einen besseren Umgang miteinander | Die
Datenbasis |
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Um für alle Beteiligten die Transparenz
des Projektgeschäftes zu erhöhen, hat
GULP Mitte letzten Jahres einen Fragenkatalog dazu
erarbeitet. Dort können bei GULP eingetragene
selbstständige IT-Spezialisten ihr Feedback
zu den Bereichen Projektangebote, Stundensatz, Verträge,
Service und Projektmitarbeit geben. Die Rückmeldung
der Freiberufler ist wertvoll für beide Seiten.
Ihre Bewertungen ermöglichen es Projektanbietern,
auf Probleme einzugehen. Sie geben wertvolle Hinweise
darauf, was gut ankommt, was sie vermeiden sollten
und wo es Handlungsbedarf gibt.
Bislang haben 1273 externe Mitarbeiter mehr als
2500 Beiträge zu 640 Projektanbietern geliefert.
Die Anbietergröße wurde nach dem Kriterium
der Bekanntheit ermittelt. Als große Anbieter
gelten Unternehmen, die mehr als 15 Beiträge
auf sich vereinigen, mittlere Anbieter haben zwischen
7 und 15 Beiträge und kleine weniger als 7
Beiträge bekommen. Die Beiträge sind subjektiv
und nicht notwendig immer repräsentativ für
den tatsächlichen Zustand einzelner Projektanbieter
und des Projektgeschäftes. Den Input der Freiberufler
hat GULP analysiert, um einen Überblick über
den derzeitigen Stand im Projektgeschäft zu
geben.
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| Wie viele
der angebotenen Projekte sind ernstgemeint? |
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Schwarze Schafe unter den Anbietern sorgen immer
wieder für Unmut bei Selbstständigen:
sie locken mit interessanten Projektausschreibungen,
sammeln Profile und rühren sich dann nicht
mehr - egal ob die Bewerber den telefonischen, schriftlichen
oder elektronischen Kontakt suchen. Es ist anzunehmen,
dass sich in den meisten Fällen Scheinprojekte
dahinter verbergen und die Urheber solcher Ausschreibungen
schlichtweg "Profile hamstern".
Sehr groß ist der Anteil der Scheinprojekte dabei aber nicht,
wie GULP bei der Befragung herausfand. Die Freiberufler sollten
beurteilen, ob es sich bei angebotenen Projekten um ernstgemeinte
Ausschreibungen oder um Scheinprojekte handelt. Die dritte Option
war "nicht eindeutig einzuordnen". Nach ihrer Einschätzung
sind nur 3,7 Prozent Scheinprojekte. In mehr als dreimal so vielen
Fällen (12,8 Prozent) können die Angebote nicht eindeutig
zugeordnet werden, während das Gros von 83,5 Prozent ernstgemeinte
Angebote darstellt.
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reales
Projekt
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nicht eindeutig zuzuordnen
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Scheinprojekt
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Abbildung 1: Wie ernstgemeint
sind die angebotenen Projekte?
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Sind große Anbieter ehrlicher als kleine, wenn es um die
Ausschreibung von Projekten geht, oder ist es umgekehrt? Schwarze
Schafe scheint es vorwiegend unter den mittleren und großen
Anbietern zu geben - dort werden jeweils 4,1 Prozent aller angebotenen
Projekte als Scheinprojekte beurteilt. Bei kleinen Anbietern ist
es ein Drittel weniger, nämlich nur 2,7 Prozent. Kleine Anbieter
bieten umgekehrt auch die meisten transparenten Projekte an. 87,7
Prozent der Projekte dort sind - so befinden die Freiberufler -
ernsthafte Angebote. Je größer der Projektanbieter, desto
schwieriger wird es, das Projekt einzuordnen. Bei mittleren und
großen Anbietern sind ca. ein Sechstel (zwischen 13 und 16
Prozent) der Projekte undurchschaubar, während kleine Anbieter
unter der 10 Prozentmarke liegen.
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Große
Anbieter
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Mittlere Anbieter
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Kleine Anbieter
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Abbildung 2: Wie ernstgemeint
sind die angebotenen Projekte bezogen auf die Größe
der Projektanbieter?
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| Wie
interessant war das ausgeschriebene Projekt? |
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| Als uninteressant werden
Projektangebote oft dann eingestuft, wenn die Ausschreibung
ungenau war oder es sich (meist erst beim Kunden)
herausgestellt hat, dass das Profil des Bewerbers
nicht mit den gesuchten Anforderungen übereinstimmt.
Wirklich uninteressante Projektangebote gibt es
nach Einschätzung der Freiberufler nur wenig.
34 Prozent fanden die angebotenen Projekte sehr
interessant und 44,3 Prozent interessant. Nur 1,1
Prozent aller Freiberufler waren schon mal mit völlig
uninteressanten Projekten konfrontiert. Wenig interessant
fanden 3,7 Prozent ausgeschriebene Offerten.
Mit nur 30,4 Prozent bieten Anbieter mittlerer Größe
seltener als "sehr interessant" und häufiger als
"wenig interessant" (6,4 Prozent) bewertete Projekte als
sonst üblich. Bei kleinen Anbietern ist das wieder umgekehrt
- sie bieten viele sehr interessante (36,8 Prozent) und durchschnittlich
interessante (18,9 Prozent) Projekte an und nur wenige der Angebote
sind wenig oder uninteressant.
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Große
Anbieter
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Mittlere Anbieter
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Kleine Anbieter
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Abbildung 3: Wie interessant
sind die angebotenen Projekte bezogen auf die Größe
der Projektanbieter?
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Interessante Angebote sprechen Freiberufler an, die im Durchschnitt
74 EUR fordern. Als uninteressant empfinden eher solche Freiberufler
Projekte, deren Honorarvorstellung zwischen 74,5 und 75,5 EUR liegen.
Erwartungsgemäß beurteilen Befragte mit überdurchschnittlichen
Stundensatzforderungen (77-78 EUR) besonders Projekte mittlerer und
kleiner Anbieter als uninteressant.
Beurteilen ältere (projekterfahrenere) Freiberufler Projekte
kritischer als ihre jüngeren Kollegen, oder bekommen sie objektiv
die schlechteren Angebote? Bei Projektanbietern aller Größen
sind ältere Freiberufler häufiger unzufrieden mit den
angebotenen Projekten als ihre jüngere Konkurrenz. Der Altersdurchschnitt
derer, die eine Projektofferte als völlig uninteressant einstufen,
liegt bei großen Anbietern bei 45,21 (allgemeiner Schnitt:
41,32), bei mittleren Anbietern bei 47 (allgemeiner Schnitt: 40,63)
und bei kleinen Anbietern bei 42,83 (allgemeiner Schnitt: 39,85)
Jahren.
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sehr
interessant
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interessant
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mittelmäßig
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wenig interessant
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uninteressant
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Abbildung 4: Wie interessant
finden Freiberufler verschiedenen Alters die angebotenen Projekte?
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| Wie
gut war die Betreuung in der Angebotsphase? |
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| Und schließlich
der Service. Die Gründe, warum Freiberufler die
Betreuung in der Angebotsphase als ungenügend
empfinden, sind stets dieselben. So wird bemängelt,
dass Projektanbieter sie nicht in den Prozess der
Kundenverhandlung einbinden, sie, ohne Details abzuklären,
ohne ein Vorstellungsgespräch und ohne einen
Betreuer aus dem eigenen Hause zum Kunden schicken.
Oftmals sind Ansprechpartner des Projektanbieters
fachlich nicht kompetent, haben keine ausreichenden
Informationen zum Projekt oder geben sie nicht proaktiv
weiter. Oft genug geschieht es deshalb auch, dass
Freiberufler erst in einer fortgeschritteneren Phase
der Projektverhandlung feststellen, dass das Projektangebot
mit den tatsächlichen Anforderungen beim Kunden
überhaupt nicht übereinstimmt.
Wie gut fühlen sich die Selbstständigen
denn eigentlich wirklich betreut? Werden Freiberufler,
die bestimmten Stundensatzgruppen angehören,
bevorzugt betreut? Sind ältere Freiberufler
anspruchsvoller oder werden sie oft vernachlässigt?
60 Prozent aller Befragten halten die Betreuung des Projektanbieters
in der Angebotsphase für gut oder sehr gut. 9 Prozent sind
nicht besonders zufrieden damit und 15,9 Prozent erteilen die Note
ungenügend.
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sehr
gut
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gut
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mittel
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genügend
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ungenügend
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Abbildung 5: Wie gut fanden
Freiberufler die Betreuung in der Angebotsphase?
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Während große und kleine Anbieter voll
im Trend liegen, scheint der Service bei Anbietern
mittlerer Größe zu wünschen übrig
zu lassen. Mehr als ein Fünftel (21,5 Prozent)
der Befragten sind hier unzufrieden, auch der Anteil
derer, die den Service als "sehr gut"
beurteilen, ist deutlich niedriger.
Bei großen Anbietern nimmt die Unzufriedenheit über
den gebotenen Service mit steigendem Alter spürbar zu. So sind
Freiberufler, die sich sehr gut betreut fühlen, im Schnitt
39,8 Jahre alt, während das Durchschnittsalter derer, die sich
ungenügend betreut fühlen, 42 Jahre beträgt.
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| Tipps
für einen besseren Umgang miteinander |
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Freiberufler vermuten zuweilen Scheinprojekte schon
deshalb, weil Projektanbieter von sich aus keine
Rückmeldung geben. Es kann allerdings einfach
der Fall sein, dass sie mit dem Ansturm der Bewerbungen
beschäftigt sind. Wollen speziell große
und mittlere Anbieter vermeiden, Freiberuflern einen
falschen Eindruck zu vermitteln, sollten sie deshalb
immer eine kurze Rückmeldung geben - auch bei
"Land unter". Die Bewerber sollten umgekehrt
nie versäumen, selbst den Kontakt zu suchen.
Je älter die Freiberufler sind und je höher
ihre Honoraransprüche, desto genauer wissen
sie, was ihrer Qualifikation entspricht und was
nicht. Jüngere Freiberufler sind vielleicht
noch flexibler oder unkritischer, was das Spektrum
der Angebote angeht und die Möglichkeit, sich
einzelne Skills "im Vorbeigehen" anzueignen.
Um generell den Eindruck zu vermeiden, nur uninteressante
Projekte im Portfolio zu haben, ist es immer das
beste, die Ausschreibung präzise und detailliert
zu formulieren, dazu auch gegebenenfalls noch mal
Rücksprache mit dem Kunden zu nehmen und die
Experten hinsichtlich der Qualifikationen sorgfältig
auszuwählen.
In Sachen Service wissen Freiberufler Schnelligkeit
(z.B. schnelle Reaktion, umgehenden Rückruf)
und Professionalität zu schätzen. Gerne
kommen sie ins Geschäft mit Anbietern, die
sich fachlich auskennen, deshalb auch präzise
Angaben zu den Projektanforderungen machen und Profile
passgenau auswählen. In solchen Fällen
ist es auch kein Problem, Projekte sehr schnell
zu besetzen - oft sogar ohne ein Vorabgespräch
zwischen Freelancer und Vermittler.
Wer bei der Betreuung Pluspunkte sammeln möchte,
bietet am besten einen festen kompetenten Ansprechpartner
von Anfang an, sucht das Gespräch mit den Kandidaten,
schafft ein freundliches Klima und hilft bei Problemen
im und rund um das Projekt (z.B. auch bei der Wohnungssuche).
Sind die Projektanbieter bzw. Vermittler mit der
Zusammenarbeit zufrieden, sollten sie versuchen,
die Geschäftbeziehung aufrecht zu erhalten,
indem sie dem Freiberufler von sich aus neue Projekte
anbieten.
Menschlicher und rücksichtsvoller Umgang mit
den Experten, die für die Projekte akquiriert
werden sollen, sind für gute Projektanbieter
mindestens ebenso wichtig wie Kompetenz und schnelle
Abwicklung. Wie man es nicht machen sollte, zeigen
vereinzelte Erfahrungsberichte mit den "schwarzen
Schafen" der Branche, die versuchen, IT-Spezialisten
in der Angebotsphase Knebelverträge aufzuhalsen.
Damit sollen die Selbstständigen gezwungen
werden, ihre Kontakte mit Namen und Anschrift offen
zu legen, Berufsverbote mit Loyalitätsklauseln
für alle Projekte, zu dem ihr Profil vorgelegt
wird, drakonische Geldstrafen und unübliche
Kündigungsklauseln zu akzeptieren. Auch der
persönliche Umgang ist oft zweifelhaft. So
berichtet ein Freiberufler, dass er sich im Vorstellungsgespräch
beim Vermittler wie im "Verhör" vorgekommen
sei: "Man musste sich schriftlich damit einverstanden
erklären, dass die personen-bezogenen Daten
an "verbundene Unternehmen" weitergeleitet
werden dürfen, - man musste sich fotografieren
lassen, angeblich für interne Zwecke [...]."
Dass das auch anders geht - und zwar in der überwiegenden
Mehrheit der Fälle - zeigt der Kommentar eines
rundum zufriedenen Freiberuflers: "Erstaunlicherweise
wurden meine Referenzen qualifiziert und sehr professionell
(rücksichtsvoll) abgefragt. Starkes Eingehen
auf meine Vorstellungen, sehr gute Vorbereitung
der Bewerbungsgespräche."
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| Fazit |
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Das Problem der "Scheinprojekte" ist
gar nicht so verbreitet wie allgemein angenommen,
wobei große und mittlere Projektanbieter hier
noch einiges tun können, um ihre Außenwirkung
zu verbessern. Wirklich uninteressante Projekte
gibt es nur wenig. Aufgrund ihrer größeren
Projekterfahrung beurteilen ältere Freiberufler
mit entsprechend höheren Honorarforderungen
Projektangebote weit kritischer. Den Service, den
Projektanbieter bieten, empfinden Selbstständige
oft noch nicht als optimal. Das Betreuungsangebot
ist entsprechend noch steigerungsfähig.
In "Teil 2: Wie gehen Freiberufler und Projektanbieter
in der Verhandlungsphase miteinander um?" erfahren
Sie im kommenden Monat, was die bisherigen Erfahrungswerte
bei den Stundensatz- und Vertragsverhandlungen sind
und was man beachten sollte.
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| Die
Datenbasis |
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| Die Daten im vorliegenden Artikel beruhen
auf der statistischen Auswertung "Weißen Liste", in
der bei GULP eingetragene selbstständige IT-Spezialisten ihr
Feedback zu den Bereichen Projektangebote, Stundensatz, Verträge,
Service und Projektmitarbeit geben. Der Altersdurchschnitt aller Freiberufler,
die sich an der Befragung beteiligt haben, beträgt 40,6 Jahre.
Der durchschnittliche Stundensatz aller Befragten liegt bei 73,37
EUR - leicht unter dem Durchschnittswert aller bei GULP eingetragenen
Freiberufler von derzeit 74 EUR. |
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