Kommentare zu diesem Artikel:
"Korrekter Artikel. Natürlich ist Outfit in unterschiedlichen Berufssparten nicht pauschal. Aber im Banken und Versicherungssektor ist konservative Kleidung Pflicht. Es erschreckt mich oft, wenn ich als Kunde am Schalter tiefdekolletierte in verwaschenen Jeanshosen, womögl. noch bauchfreie Mitarbeiterinnen sehen muss, welche sich um eine Geldangelegenheiten kümmern. Die Kleiderordnung ist bei Männern ok, aber sorry, dass ich es als Frau erwähnen muss, nicht bei meinen Geschlechtsgenossinen. Billiges Baumwoll-T-Shirt in greller Farbe, ausgebeulte Hose im Kundenkontakt. Ich frage mich, weshalb kein Vorgesetzter da eingreift. Wenn wundert es dann, wenn Kundschaft ausbleibt. (Oktober 2008)"
"Ihr Artikel trifft für Deutschland sicherlich zu. Bei Aufträgen im Ausland sollte man auf landestypische Regeln achten. In der Schweiz z.B. (und das selbst bei den Großbanken) gelten etwas andere Gesetze. Mit Ihren Regeln würde man dort genau die Klischees bedienen, die man von den 'Deutschen' hat. (Januar 2007)"
"Informativ und angenehm geschrieben. Aber eigentlich sollte das für Freiberufler doch selbstverständlich sein, oder? ;) (Mai 2006)"
"Ich bin einerseits Auftraggeber, andererseits Auftragnehmer. Meine Auftragnehmer sind Banken, Versicherungen und (meist) große Unternehmen. Ich stehe selber vor der Aufgabe, meinen Mitarbeitern mal wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass es eine Kleiderordnung gibt. Ob dies nun gut ist oder nicht, steht nicht zur Frage. Gute und angemessene (evtl. auch 'bessere' Kleidung als der Auftraggeber) ist auch ein Zeichen der Wertschätzung. Den Artikel finde ich sehr gut und leider auch dringend notwendig. Für mich eine tolle Anregung. (Januar 2006)"
"Guter Artikel. Ich stimme zu, dass man nach ca. einer Woche den korrekten Bogen heraus und sich dem Dresscode des Kunden angepasst haben sollte. Bei Außenterminen bzw. in Gesprächen mit der GL ist für mich ein perfekt sitzender (Maß)Anzug jedoch Pflicht. Man muss sich in den Kleidern wohl fühlen und sich auch entsprechend darin bewegen können - alles andere wirkt aufgesetzt. (Januar 2006)"
"Super Artikel, er hat mir ein ganzes Stück weitergeholfen! (Januar 2006)"
"Bei 30 Grad kann man auch kurzärmelig, und allenfalls den offenen obersten Hemdknopf hinter der Krawatte kaschieren. Sonst wirkts dann doch sehr verkrampft... (Dezember 2005)"
"Der Anzug ist OK, aber bei den Farben - schwarz, dunkelblau, dunkelgrau, braun - wird man im Ausland oft bedauert. Auch wenn man in Deutschland über manche Messe streift, glaubt man sich eher auf einer Beerdigung. Ganz schlimm ist dunkelblau mit Nadelstreifen, da wird man gleich als 'Niete in Nadelstreifen' belächelt. Warum ist man in Deutschland so auf Trauerfarben aus, und warum wird einem ständig gesagt, dass das 'cool' sein soll? (Dezember 2005)"
"Overdressed wirkt bei technischen Beratern negativ! 'Lackaffen' versuchen so, Ihre Wissenslücken zu verbergen! Man sollte ehrlich angezogen sein, also so, wie man sich gut angezogen fühlt! Ein Controlling-Berater in Jeans sieht ebenso unglaubwürdig aus wie ein Basisberater in Nadelstreifen! (Dezember 2005)"
"Weitgehend gehe ich mit Ihnen einer Meinung, dass es nicht zu leger sein sollte. Aber ich kann das klassische biedere Grau einfach nicht mehr sehen. Schließlich bin ich kein Mangager, sondern IT-ler. Man kann sich trotzdem mit Kombinationen und etwas moderneren Farben gut anziehen und trotzdem sein eigenes Image wahren. Ein bisschen Gefühl gehört eben dazu. Standard Tipps finde ich prinzipiell nicht gut. Es kommt auch auf den Typ darauf an. Jeder muss tragen was ihm steht, was zu ihm passt, sonst wirkt das Ganze gekünzelt und aufgesetzt. Gruß Peter Dünkel (Dezember 2005)"
"Super, genau auf den Punkt gebracht, exakt und gut beschrieben. Bitte mehr davon. (Dezember 2005)"
"Es ist gut darauf hingewiesen zu werden. Insbesondere für die Hinweise während das Projekt läuft. (Dezember 2005)"
"Guter Artikel. Dennoch sollte man sich vor Übertreibungen hüten: 'Aber wer einen schlechten optischen Eindruck erzeugt, kann noch so fähig sein, der Erfolg wird ausbleiben.' Das stimmt so einfach nicht und ganz besonders nicht im technischen Kernbereich. Jeder kennt mehrere Gegenbeispiele. (Dezember 2005)"
"Dies ist ein unterhaltsamer Artikel, der nach meiner Erfahrung jedoch eher zur Management- und Vertriebsseite des Geschäftslebens passt. Wie ein Modedesigner, Anwalt oder Architekt gibt's - je nach Kundenkreis und Leistungsangebot - viele 'korrekte' Outfits für selbstständige IT-Spezialisten. Ich bezweifle nicht, dass es auch Kunden geben mag, die ihren Lieferanten(!) die Kleiderordnung vorschreiben wollen, aber ich habe diese Kunden noch nicht getroffen. Schade finde ich, dass in dem Artikel Anpassung und Unterordnung als notwendige Kriterien für beruflichen Erfolg dargestellt werden. Ich werde den Artikel ausdrucken und nochmals lesen, sobald mein regelmäßiges Einkommen nach Abzug der Betriebskosten unter 100.000 Euro sinkt. Bis dahin bin ich weiter ohne Krawatte, ohne Anzug und mit Luxusuhr unterwegs. (Dezember 2005)"
"Sehr gut, kurz und prägnant, alle wichtigen Punkte enthalten! (Dezember 2005)"
"Sehr informativ ! (Dezember 2005)"
"Mittel zum Zweck, das ist es, was Kleidung sein sollte. Am Beispiel von zwei eigenen Erfahrungen: 1.) Kundenstandard: leger, aber gepflegt. Mein damaliger Arbeitgeber forderte Businesskleidung. Ergebnis: Kunde 'Im Anzug laufen wir nur rum, wenn's was zu entscheiden oder vor dem Vorstand was zu präsentieren gibt. Wir wollen sie (die Firma) als Partner haben und deswegen orientieren sie sich gefälligst an uns.' Aber weiter... An der vom AG verordneten sturen Haltung war nicht zu rütteln. In fast jedem Meeting mit den Mitarbeitern des Auftraggebers war eine deutliche Ablehnung spürbar, Entscheidungen meistens nicht zu bekommen oder nicht so wie man sie eigentlich gebraucht hätte. Zitat aus einem Meeting 'Auch wenn Sie einen Anzug tragen, an mir kommen Sie nicht vorbei und ich nehme Ihnen das (Teilergebnis) nicht ab....' Dieser Satz zu Beginn des Abnahmemeetings verhärtete die Fronten ungemein. Es muss nicht zwangsläufig an der Kleidung gelegen haben, sicherlich war sie in dem Fall eher hinderlich. 2.) In einem neuen Projekt fragte ich meinen Auftraggeber welcher Dresscode beim Kunden gängig ist. Die Antwort 'Businesskleidung'. Wir wollen aber, dass Sie sich beim Kunden integrieren. Nur so können Sie für uns Geschäft generieren. Passen Sie sich an.' (Dezember 2005)"
"Schön informativ. (November 2005)"
"Hilfreich. (November 2005)"
"Auch ich bin lange genug in dem Umfeld unterwegs, um sagen zu können, dass ihre Darstellungen am besten in das Bankenumfeld passen, mit Schwerpunkt Kundenbereich. In der Regel ist man mit legeren Kombinationen richtig angezogen, wobei eine Krawatte nicht unbedingt ein Muss ist. Sie ist jedoch z.B. in Meetings, je nach dem welche Leute zusammenkommen, durchaus angebracht. (November 2005)"