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| Viel Ausdruck, viel
Eindruck
Körpersprache, Teil 2: Augen, Hände,
Arme, Kopf und Beine
Teil 1 |
Teil 2 | Teil 3 |
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(Januar
2005)
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Inhalt dieses Artikels:
Absurde Tipps rund um den richtigen
Blick | Ein entscheidendes
Instrument überzeugenden Redens | LMAA!
| Souverän mit aufrechtem Kopf
| Wohin mit Armen und Händen?
| Ruhe mit einem festen Stand |
Nach vorne oder zur Seite? |
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| Was die Körpersprache angeht, kommt es
nicht so sehr darauf an, wie man etwas meint. Entscheidend ist allein,
wie es auf die Zuhörer wirkt. (Nicht nur) IT-Freiberufler, die
glaubwürdig ihren Standpunkt vertreten wollen, sollten deshalb
auch auf die Wirkung ihrer Körpersignale achten. Wie man dann
den Eindruck macht, den man auch machen will - dies untersucht Rhetorik-Experte
Peter Edwin Brandt im zweiten Teil der GULP Serie zum Thema "Körpersprache":
Um sich der Wirkung von Körpersprache bewusst zu werden, hilft
zu Beginn eine Reise um den Körper: Was können wir wie
zum Reden einsetzen? Welche Körperzonen sind absolut tabu?
Welche Körperteile verselbständigen sich gerne, wenn wir
vor einer größeren Versammlung reden? |
| Absurde
Tipps rund um den richtigen Blick |
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| Über den Augenkontakt zweier Menschen
läuft ein sehr wichtiger Teil der Kommunikation - entsprechend
lohnt sich ein genauer Blick auf den eigenen Blick. Aber: genau
dieses Thema lässt auch reichlich Platz für kuriose Überlegungen.
Ein paar Beispiele, welche absurden Tipps kursieren:
| Schauen Sie Ihrem Gegenüber
tief, ganz tief in die Augen! |
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Ja und? Soll der Gegenüber glauben, man habe
gerade eine Fortbildung in Hypnose hinter sich. Oder noch
delikater, man sei unsterblich verliebt? |
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| Fixieren Sie Ihr Gegenüber zwischen
den Augen - genau auf der Nasenwurzel! |
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Und dürfen sich dann nicht wundern, wenn der
so Angestarrte zunehmend aggressiv wird. |
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| Schauen Sie unterhalb des Kinns! |
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Auch das kann zu Irritationen führen, insbesondere
beim weiblichen Geschlecht in der warmen Jahreszeit. |
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| Wenn Sie unsicher sind, wohin Sie bei Ihrem
Gesprächspartner gucken sollen, dann sehen Sie auf
den Mund und auf die Zähne! |
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Aber was tun Sie, wenn Ihr Gegenüber Ihren
Mund und Ihre Zähne fixiert? Genau. |
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Am besten also einfach diese vermeintlichen "Tipps"
vergessen - denn abgesehen davon, dass Fixieren immer schlecht ist,
liegt eine große Gefahr darin, für den Blickkontakt allzu
detaillierte Regeln aufstellen zu wollen. Die unerwünschte
Folge ist nämlich: Man ist so mit seinem Blick beschäftigt,
dass man unnatürlich wirkt und Leute sich fragen: "Warum
schaut er/sie denn so wirr?"
Also: Sich beim Blickkontakt ruhig auf seine Intuition verlassen
– in der Regel gucken unbefangene Menschen doch recht natürlich.
Dennoch kann es für das Auftreten vor einer Gruppe von Zuhörern
hilfreich sein, zu beachten:
| 1. |
Wenn man von 200 Leuten 20 bis 30 richtig ansieht (nicht
nur mit seinen Blicken streift), dann fühlen sich
die anderen auch mit angesprochen - vorausgesetzt, die
20-30 sitzen nicht alle in ein- und derselben Ecke des
Raumes. |
| 2. |
Gerade zu Beginn die "Augenweiden" anschauen
- also diejenigen Zuhörer, mit deren Blicken man
etwas anfangen kann, weil sie freundlich und wohlgesonnen
wirken. Im Verlauf Ihres Redebeitrages – wenn man
sich sicherer fühlt – den Blickkontakt auf
die anderen Zuhörer ausweiten. |
| 3. |
Wohlwollende Blicke für die Zuhörer! Und
es ist gut, sich dabei auf den Kopfbereich zu beschränken,
zumal auf die Entfernung ohnehin nicht mehr zu erkennen
ist, ob gerade auf das rechte Ohr oder das linke Auge
geschaut wird. |
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| Ein
entscheidendes Instrument überzeugenden Redens |
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| Menschen fühlen sich viel eher
persönlich angesprochen, wenn sie auch angesehen werden. In
Rhetorik-Seminaren erlebt man immer wieder, dass Teilnehmer erst
über die Rückmeldung der Gruppe bzw. des Trainers sowie
über Videoaufnahmen einsehen, dass sie entgegen ihrer Selbsteinschätzung
zu wenig oder gar keinen richtigen Blickkontakt halten. Sie sind
oft so mit den Inhalten und deren Versprachlichung beschäftigt,
so dass man mit den Blicken zwar irgendwie im Raum und über
die Leute hinwegstreift, aber keinen echten Augenkontakt aufnimmt.
Für den echten, persönlichen Kontakt bedarf es schon
eines Blickes von mindestens einigen Sekunden – nur so fühlt
sich der Zuhörer als Individuum wahr- und in die Sache hineingenommen.
Ohne diesen echten Blick- und Augenkontakt zu seinen Zuhörern
verschenkt der Sprecher ein entscheidendes Instrument wirkungsvollen,
überzeugenden Redens. Außerdem wirkt man wesentlich sicherer,
kompetenter und selbstbewusster, wenn man die Blicke der Menschen
erwidert.
Blickkontakt schafft auch dann mit der Hörerschaft einen Dialog,
wenn man gerade einen Monolog hält. Deshalb: Wer die Möglichkeit
echten Augenkontaktes nutzt, dem antwortet der Gegenüber nonverbal
- also mittels Mimik, Gestik, Körpersprache allgemein (Nicken,
Kopfschütteln, Augen verdrehen, Lächeln usw.). Wer diese
Signale wiederum versteht, kann viel eher flexibel auf die jeweilige
Stimmung eingehen.
Eine häufige Beobachtung bei Vorträgen: Der Referent
beharrt darauf, das vorher Zurechtgelegte und Vorformulierte von
Anfang bis Ende vorzutragen – ungeachtet der Tatsache, dass
bereits eine gewisse Ungeduld im Raum vorherrscht. Sicher, er kann
am Ende seines Vortrags sicher sein, dass er alles gesagt hat -
aber ist es auch gehört worden? Besser als ein Ich-zentriertes
Vorgehen ist deshalb der Du-zentrierte Ansatz:
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Durch Blickkontakt die Signale des Publikums wahrnehmen. |
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Flexibel auf die Signale reagieren, indem man spontan
das eine oder andere weglässt. |
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Zugegeben, das ist leichter gesagt als getan - nicht jedem ist
es von Natur aus gegeben, sich auf das gesagte Wort zu konzentrieren
und dabei gleichzeitig souveränen Augenkontakt halten und schnell
reagieren zu können. Was also ist zu tun?
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| LMAA! |
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| Zum Du-zentrierten Reden gehört
auch LMAA, die Abkürzung für Lächle Mehr Als Andere.
Was ist damit gemeint? Sicher nicht ein Dauergrinsen, ebenso wenig
ein Verlegenheitslächeln. Gemeint ist hier vielmehr eine freundliche
und motivierte Ausstrahlung. Gemäß dem Sprichwort "Wie
es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" ist die Aufgabe
als Verhandlungspartner oder Redner, die Freundlichkeit und die
Motivation selbst auszustrahlen, die man vom Gesprächspartner
gerne zurück bekäme.
Die Situation eines Redners entspricht hinsichtlich dem Hörerkreis
weitgehend der Gauß´schen Kurve der Normalverteilung:
Man kann davon ausgehen, dass 1/6 der Zuhörer nur mäßig
oder gar schlecht gelaunt sind - aus welchen Gründen auch immer.
1/6 der Zuhörer sind dagegen bester Stimmung. Beide Gruppen
sind aber für den Redner nicht so interessant, denn die Einen
wollen in Ruhe gelassen werden und die Anderen sind ja schon da,
wo sie sein sollen.
Wichtig sind die 2/3, die sich noch nicht entschieden haben und
die ihre Laune abhängig machen vom Redner und seinem Auftreten.
Und diese beeinflusst der geschickte Redner enorm durch sein eigenes
Auftreten (Gesicht, Mimik):
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Schaut der Sprecher ernst und streng, denn tut es der
Gegenüber auch. |
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Ist der Sprecher begeistert, dann wird schnell der
Funke überspringen. |
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Keine Frage, ein freundliches und motiviertes Gesicht wirkt ansteckend.
Deshalb: LMAA!
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| Souverän
mit aufrechtem Kopf |
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| Hier und da stehen IT-Freiberufler
vor dem Kunden - den Kopf schief auf die Seite gelegt und den Hals
feilbietend. Wie kann das wirken? Die Gefahr ist durchaus gegeben,
dass es unsicher, unterwürfig und naiv wirkt - insbesondere
dann, wenn ein Verlegenheitslächeln noch hinzukommt.
Deshalb: Darauf achten, dass der Kopf gerade und aufrecht getragen
wird - und ruhig. Nur dann wirkt man selbstsicher und souverän.
Überhaupt: Eine aufrechte Haltung steht für Selbstsicherheit.
Wie soll jemand andere überzeugen, der in seiner Haltung nicht
ausdrückt, dass er zuallererst sich seiner selbst und seiner
Meinung sicher ist?
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| Wohin
mit Armen und Händen? |
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| Wer vor Menschen steht, hat in der
Regel sofort ein Problem: Was tut man bloß mit den zwei langen
Extremitäten, die an beiden Seiten herunterhängen?
Ein Test: Was ist von folgenden Grundhaltungen zu halten - vorausgesetzt,
die sprechende Person beginnt in dieser Haltung und bleibt die meiste
Zeit dabei?
| Arme vor der Brust verschränkt. |
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Überheblich? Gelangweilt? Verschlossen? |
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| Arme hinter dem Rücken verschränkt. |
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Ein Oberlehrer? Wird etwas verborgen? |
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| Arme beidseitig herunterhängend. |
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Starr und unflexibel? Wenig dynamisch? Ist das
natürlich? |
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| Arme in die Hüften gestemmt (beidseitiger
Henkeltopf). |
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Aggressiv und provozierend? "Jetzt komme ich
..."? |
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| Ein Arm in die Hüfte, den anderen
gestikulierend. |
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Nichts halbes und nichts ganzes ... |
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| Beide Hände in den Hosentaschen (eine
der Problemzonen des Mannes ...). |
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Lässig und cool! Oder gelangweilt? Oder sogar
arrogant?
Schlimm sind die "Taschenbillard-Spieler",
deren Hände unübersehbar in den Taschen herumfummeln.
Hier steigt der Wirkungsfaktor "Körpersprache"
schnell auf 100 Prozent. |
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| Eine Hand in der Hosentasche, die andere
gestikulierend. |
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Manchmal noch arroganter als beide Hände.
Irgendwie aufgesetzt und mit wenig Respekt. |
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| Freistoßstellung und "Männerschutzgriff"
(Hände vor dem Intimbereich verschränkt). |
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Aufgesetzt und feierlich? Sehr unnatürlich,
wenn man nicht gerade in der "Mauer" steht.
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| Hände vor dem Bauch gefaltet. |
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Ein Pfarrer? |
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All diese Haltungen können – wohlgemerkt als Grundhaltung
eingesetzt – negative Assoziationen provozieren. Zwischendurch
und für einen kurzen Moment ist natürlich fast (!) jede
der eben beschriebenen Haltungen wenig problematisch.
Folgende Grundhaltung ist aus rhetorischer Perspektive zu empfehlen:
Die Arme anwinkeln, Ellenbogen locker an den Körper und die
Hände vor der Körpermitte. Die offene Armhaltung steht
für Offenheit gegenüber dem Zuhörerkreis. Am leichtesten
fällt diese Grundhaltung, wenn man zur Übung einmal eine
DIN-A 6 Karteikarte mit Stichworten vor sich hält. Also: Zu
Redebeginn darauf achten, dass die Arme und Hände in dieser
Grundstellung liegen - und die natürliche Gestik kann sich
jetzt entfalten, und zwar am richtigen Ort.
Vier Gründe für Gesten:
| 1. |
Gesten sind eine "Brücke" zum Gegenüber. |
| 2. |
Gesten dienen als "Blitzableiter" für
innere Spannungen. |
| 3. |
Durch Gesten werden Sprechweise und Tonfall abwechslungsreicher
und dadurch lebendiger. |
| 4. |
Bildhafte Gesten unterstreichen und verdeutlichen
das Gesprochene. |
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| Ruhe
mit einem festen Stand |
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| Eine leichte Schrittstellung wirkt
natürlich. Gerade zu Beginn kann man sich selbst "ruhig
machen", auch nach außen gelassen und souverän wirken,
indem man das Körpergewicht auf beide Beine verteilt.
Ein Kontrastprogramm zur Bewusstseinsbildung:
| 1. |
Die Füße ganz dicht zusammen in der Offiziersstellung
die Arme in den so genannten "Männerschutzgriff"
und dann den Kopf auf die Seite legen. Und als Krönung
das süßlichste Lächeln, das man hat. |
| 2. |
Jetzt breitbeinig aufstellen, die Arme in die Hüften
stemmen, Kinn hoch - und arrogant schauen. |
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Na, das unterschiedliche "Lebensgefühl" gespürt? |
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Nähere Informationen zum Thema und zum Autor bei study & train .
Dort gibt es auch eine Übersicht
seiner Seminare und Bücher ( u. a. "Rhetorik – Wirkungsvoll
und glaubwürdig reden"). |
Kommentare zu diesem Artikel:
"sehr interessant und leicht verständlich (April 2008)"
"Super Angelegenheit. (Juni 2005)"
"Interessanter Beitrag! Hier werden zwar keine Weltneuheiten offenbart, aber das wichtigste zum Thema ist gut und knapp beschrieben. Danke. (Februar 2005)"
"Ich fand den Artikel sehr interessant und informativ. Ich werde ihre Tips auf jeden Fall bei meinem nächsten Referat einsetzen. (Februar 2005)"
"Die Normalverteilung zur Stimmungslage des Publikums war für mich eine neue, hilfreiche Information! (Februar 2005)"
"Gut, habe nur mal den Grundkurs zum Gesprächsverhalten besucht. Das hier ist Material aus dem Aufbaukurs... (Januar 2005)"
"Die Bewußtseinsbildung musste ich einfach ausprobieren und habe herzlich gelacht - Sehr gut (Januar 2005)"
"hervorragend!! (Januar 2005)"
"Sehr informativ. (Januar 2005)"
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