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| Vorbereitung
– geplant vorgehen |
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| Bevor Sie zum Hörer greifen, ist
es wichtig, dass Sie sich individuell und gut vorbereiten. Dazu
gehört, dass Sie sich klar werden über folgende Fragen:
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Bei Kaltakquise: Mit wem möchten Sie sprechen? |
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Bei Neukundenakquise: Mit wem haben Sie es zu tun? (z.B. Funktion
des Gesprächspartners, Branche des Unternehmens, Leistungen/Produkte
des Unternehmens) |
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Was sind die konkreten Ziele Ihres Gespräches? Beispielsweise
"XY als Kunde gewinnen" ist kein konkretes Ziel.
Schlüsseln Sie auf, ob Sie ein Angebot anstreben oder einen
persönlichen Termin oder ob Sie vielleicht nur die Daten
des richtigen Ansprechpartners herausbekommen oder nähere
Informationen/Bedürfnisse des potenziellen Kunden erfahren
(konkret: welche?) wollen etc. |
Weiterhin sollten Sie:
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alle wichtigen Eckdaten bzw. Ihre Ziele bereitlegen, |
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etwas zu schreiben haben, |
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wichtige Infos über Ihre eigenen Leistungen/Produkte
greifbar haben (wenn Sie entsprechende Daten im Computer haben,
diese bereits aufrufen), |
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wenn es sich um einen Anruf handelt, dem ein Kontakt vorausging,
Sie also schon konkrete Fragen/Bedürfnisse Ihres (potenziellen)
Kunden kennen: diese vorbereiten und sich wichtige Stichpunkte
dazu notieren. |
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wenn Sie selbst schon wissen, welche Art von Informationen
Sie noch benötigen – etwa für ein aktuelles
Angebot oder um generell wichtige Informationen zu diesem möglichen
Kunden zu erhalten –, diese Fragen notieren und in eine
sinnvolle Form bringen. |
Kreieren Sie sich doch ein eigenes Formblatt für Ihre Akquise-Anrufe.
Sie können dort die wichtigsten Informationen zu Kundendaten
und Informationen sinnvoll anordnen. Damit haben Sie immer einen
roten Faden und vergessen nicht, bestimmte Informationen zu erfragen.
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| Der Gesprächseinstieg |
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| Schon der Gesprächseinstieg entscheidet
darüber, wie Sie ankommen. Hier werden die Weichen gestellt,
ob Sie weiterkommen oder abgewimmelt werden.
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Die gute Vorstellung
Stellen Sie sich immer deutlich und möglichst ausführlich
vor. Ihr Gegenüber hat nicht die Möglichkeit, sich
vorab auf Sie und Ihr Gespräch einzustellen. Das Telefon
klingelt und schon sind Sie dran. Abgesehen von dem Überraschungseffekt
steckt die angerufene Person gedanklich noch in einem anderen
Vorgang oder ist vielleicht mit diversen klingelnden Leitungen
beschäftigt. Beginnen Sie also am besten erst einmal mit
dem Gruß, nennen Sie dann Ihren Namen/die Firma und erst
dann Ihr Anliegen: "Guten Tag, mein Name ist Gitte Härter
von der Firma objektiv hier in München. Ich hätte
gern mit jemandem aus der Personalabteilung gesprochen."
"Guten Morgen, Ingenieurbüro Peters, mein Name ist
Harald Maier. Wer ist bitte bei Ihnen für die Gebäudeverwaltung
zuständig?" |
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Muss man den Vornamen nennen?
Sie müssen nicht, aber es ist vorteilhaft, denn durch
den Vornamen – der ja meist geläufig ist –
geben Sie Ihrem Gesprächspartner die Möglichkeit
sich auf den folgenden Nachnamen vorzubereiten. Die Wahrscheinlichkeit,
dass (bei deutlicher Aussprache) dieser dann sofort verstanden
und richtig weitergegeben wird, ist höher. Ausnahmen
sind komplizierte bzw. seltenere Vornamen, die eher verwirren. |
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Muss man die Firma näher bezeichnen?
Auch das müssen Sie nicht, aber Ihrem Gesprächspartner
hilft es, Ihren Anruf sofort einzuordnen und auch richtig
zu entscheiden, wer die beste Ansprechperson ist. Sie ersparen
Ihrem Gesprächspartner und sich selbst langes Nachfragen,
wenn Sie direkt sagen, was Ihr Unternehmen tut, bzw. von sich
aus einordnen, worum es geht. |
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Wird das Ganze nicht zu lang?
Nein, das kommt einem nur selbst manchmal so vor, insbesondere
weil man die eigene Firma/den eigenen Namen häufig nennt
und einem das deshalb selbstverständlich vorkommt. Es
ist wesentlich kundenfreundlicher, die Informationen langsam
und ausführlich zu geben, anstatt ein "Ingenieurbüro
Peters, Meier" zu murmeln. Wenn Ihr Gegenüber seinen
Namen nennt und Sie sicher sind, dass Sie ihn richtig verstanden
haben, dann nennen Sie Ihren Gesprächspartner auch beim
Namen. "Hallo Frau Huber, hier spricht Gitte Härter
von der Firma objektiv. Verbinden Sie mich bitte mit Frau
Müller."
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An die richtige Person kommen
Häufig wird geraten, dass man an der Rezeption oder Assistenz
"irgendwie vorbeikommen" muss. Damit fangen dann
oft die unangenehmen Tricks an, die leider nur erreichen,
dass Ihr Ansehen beschädigt wird. Versetzen Sie sich
in die umgekehrte Lage. Wie würden Sie sich fühlen,
wenn jemand versucht, Sie am Telefon zu umgehen, Sie als "Hiwi"
links liegen lässt oder sogar irgendwelche Tricks versucht,
um direkt zu Ihrem Chef durchgestellt zu werden? Gerade weil
Unternehmen täglich sehr viele Anrufe bekommen, fallen
Sie sofort positiv aus dem Rahmen, wenn Sie freundlich und
"normal" mit den Leuten sprechen, Ihr Anliegen
direkt nennen und um Unterstützung bitten: "Hallo
Frau Huber, bin ich jetzt beim Sekretariat vom Einkaufsleiter?
Wunderbar. Ich bin selbstständige Trainerin für
Telefonkurse und möchte Sie gern als Kunden gewinnen.
Mit wem spreche ich da am besten?" "Natürlich
sage ich Ihnen gerne, worum es geht. Ich habe in der Zeitung
gelesen, dass Sie einen Entwickler suchen. Ich bin selbstständiger
Ingenieur. Arbeiten Sie auch mit Freiberuflern?" Übrigens
ist in vielen Unternehmen das Sekretariat sogar ein maßgeblicher
Filter, welche Art von Lieferanten/Dienstleister ausgewählt
wird.
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| Während
des Gesprächs |
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Nun kommt es auf Ihre gute Vorbereitung
an: Ihre eigenen Ziele dienen Ihnen als roter Faden, Ihr Hauptaugenmerk
sollte jedoch selbstverständlich auf Ihrem Gesprächspartner
liegen. Sie kennen die üblichen "Telefonverkäufer"
– und zwar die von der Sorte, die Sie vermutlich selbst scheuen,
denen man es anmerkt, dass sie mit so genannten Telefonskripten
telefonieren, in denen die Gesprächsabläufe mehr oder
weniger vorgegeben sind und die teilweise abgelesen werden. Bitte
machen Sie diesen Fehler nicht! Sie sollen nicht "perfekt"
erscheinen und ohne Punkt und Komma irgendwelche Werbeparolen von
sich geben. Das geht ohnehin eher nach hinten los.
Denken Sie daran: Insbesondere als Einzelunternehmer ist neben
Ihrer fachlichen Kompetenz auch Ihre Person wichtig. Nutzen Sie
das Telefon dafür, sich auch als Mensch zu präsentieren
und normal mit den Leuten zu reden. Dann fühlen Sie sich selbst
auch viel wohler.
Wichtig für ein angenehmes und erfolgreiches Akquisegespräch
ist, dass Sie
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Ihre Ziele verfolgen UND GLEICHZEITIG auf Ihr Gegenüber
eingehen, |
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durch viele Fragen Informationen und Bedürfnisse erfahren
und das Gespräch lenken, |
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sich anbieten, aber nicht anbiedern. |
Vollkommen abraten möchte ich Ihnen von den Floskeln, die
in Verkäuferratgebern oft vermittelt werden:
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"Sicherlich finden Sie auch ..." |
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"Bestimmt haben Sie ..." |
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"Möchten Sie XY % sparen, dann sollten Sie ..." |
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"Was würden Sie sagen, wenn Sie ...?" |
Auch Seitenhiebe auf Wettbewerber wirken sich nachteilig für
Sie aus. Ich erinnere noch mal an den Grundsatz: Argumentieren Sie
für sich und nicht gegen andere. Sagen Sie einfach geradeheraus,
was Sie möchten: "Ich möchte Sie gern als Kunden
gewinnen ..." "Schön, dass Sie mit Ihrem Lieferanten
für XY so zufrieden sind! Darf ich Ihnen trotzdem unverbindlich
ein Angebot machen?" Fragen sind während des Gespräches
besonders wichtig. Sie helfen Ihnen nicht nur, ein flüssiges
Gespräch in die Gänge zu bringen, sondern auch, den Kurs
zu bestimmen. Es gilt der Grundsatz "Wer fragt, führt
das Gespräch".
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| Gesprächsende |
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| Denken Sie immer daran, respektvoll
mit der Zeit Ihres Gesprächspartners umzugehen. Es ist zwar
wichtig, in Ruhe und ohne Hektik zu telefonieren, gleichzeitig dürfen
Sie aber bitte nicht Ihrem Gesprächspartner "das Ohr
abknabbern". Auch wenn dies umgekehrt der Fall sein sollte,
behalten Sie die aktive Gesprächsführung in der Hand:
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Bedanken Sie sich für die Zeit und das (informative
und/oder freundliche – je nachdem, was tatsächlich
zutrifft) Gespräch. |
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Fassen Sie am Ende des Gespräches zusammen, wie es weitergeht:
Was wurde vereinbart? Wer ist am Zug? Womit? Bis wann? |
Wichtig: Fragen Sie an dieser Stelle, wenn Sie es noch nicht getan
haben, unbedingt noch nach dem vollständigen Namen (Vor- und
Zuname) und der Schreibweise und stellen Sie sicher, dass Sie die
vollständigen Kontaktdaten haben.
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| Follow-up:
Die Reaktion auf ein Gespräch |
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| Mit dem Gespräch haben Sie nun
entweder:
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ein Angebot oder eine weitere Information zu erstellen, |
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einen Termin vereinbart, |
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darüber gesprochen, dass momentan kein Bedarf besteht
und Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder melden
möchten, |
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eine andere Ansprechperson innerhalb des Unternehmens genannt
bekommen, |
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eine Absage, aber eine Empfehlung an ein anderes Unternehmen
erhalten |
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oder eine Absage erhalten. |
Wichtig ist, dass Sie zeitnah das Besprochene erfüllen. Wenn
Sie merken, dass Ihnen noch Informationen fehlen oder Sie vergessen
haben, eine Frage zu stellen oder ein Thema anzuschneiden, dann
scheuen Sie sich nicht, noch einmal anzurufen oder z.B. per E-Mail
nachzufragen.
Bearbeiten Sie jedes Gespräch immer komplett zuende:
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Notieren Sie alles Wichtige, |
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erfassen Sie die Kontaktdaten oder Gesprächsinformationen, |
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setzten Sie bestimmte Informationen in Ihrem Kalender auf
Wiedervorlage, |
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legen Sie einen Vorgang an der richtigen Stelle ab |
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und werfen Sie Informationen, die Sie sicher nicht mehr brauchen
werden, direkt weg. |
Wichtig ist natürlich, dass Sie sich eine für Sie sinnvolle
Organisation aufbauen, die Ihnen erlaubt, Ihre bisherigen Akquisebemühungen
nachzuvollziehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Sie eine Person
zweimal anrufen, ohne dies zu wissen.
Nun noch ein paar Worte zur Absage: Es ist ganz klar: Sie werden
immer wieder mal einen Korb bekommen, insbesondere natürlich
bei der Kaltakquise. ... Wenn Sie einen Ablehnungsgrund konkret
erfahren, können Sie – wenn es ein Grund ist, der in
Ihrer Person begründet ist – an Ihrer Vorgehensweise
feilen und sich verbessern. Auf einige Gründe haben Sie jedoch
keinen Einfluss.
Überlegen Sie sich einmal generell, wie Sie mit Absagen umgehen,
und beantworten Sie sich die folgenden Fragen: Gehen Sie schnell
in die Defensive? Reden Sie sich Sachen schön? Geben Sie schnell
anderen die Schuld? Wirft eine Absage Sie zurück oder sehen
Sie sie als "zum Business zugehörig" an und arbeiten
aktiv weiter? Bedenken Sie: Nur wer beharrlich ist und geplant und
zielgerichtet am Ball bleibt, wird erfolgreich sein und bleiben.
Auch bei einer Absage können Sie den Kontakt gut abschließen
oder halten. Machen Sie das aber immer individuell und persönlich:
Bedanken Sie sich z.B. für ein besonders interessantes/freundliches
Gespräch und legen Ihre Visitenkarte bei. Oder schreiben Sie
einen individuellen Brief, in welchem Sie zum Ausdruck bringen,
wie schade es ist, dass Sie momentan wohl nicht zusammenkommen,
und dass Sie sich gern später wieder melden.
| Auf den Punkt gebracht |
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Stellen Sie sich mit dem Telefon auf
guten Fuß: Wenn Sie sich beim Telefonieren bereits wohl
fühlen – wunderbar. Wenn Sie hingegen hinsichtlich
Telefon/Telefonakquise eher skeptisch sind, hinterfragen Sie
Ihre Gründe und Vorbehalte. |
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Nehmen Sie an Kommunikations- und Telefontrainings teil,
das kann man nie genügend üben und lernen. Dies gilt
auch für Leute, die gern telefonieren und sich für
gut halten. |
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Telefonieren Sie mit jemandem, den Sie kennen – und
bitten Sie um konkretes Feedback zu Ihrer Wirkung, zur Stimme,
zum fachlichen Eindruck, zum Eingehen auf das Gespräch bzw. den Gesprächspartner und zu Ihrem aktiven oder
reaktiven Verhalten. |
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Nutzen Sie das Telefon kontinuierlich für die Neukundenakquise
und ebenso dafür, bestehende Kontakte zu pflegen. |
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Denken Sie daran: "Wer fragt, führt das Gespräch". |
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Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch "Kundenakquise"
von Gitte Härter im Cornelsen
Verlag Scriptor .
Die Autorin und der Verlag behalten sich alle Rechte am Artikel
vor. © 2005 Cornelsen Verlag Scriptor.
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Kommentare zu diesem Artikel:
"Prima, dass Beispiele gegeben werden! So wird das ganze handfest. (Februar 2012)"
"Eine anschauliche und praxisorientierte Vorgehensweise. So traue ich mir auch zu am Telefon einen seriösen Eindruck zu hinterlassen, auch wenn es kein Auftrag geworden ist. (September 2010)"
"Informativ geschrieben und ganz gute Tipps. (April 2010)"
"Der Artikel hat mir sehr geholfen. Danke (September 2007)"
"Informativ, anregend und auch mutmachend. Ich habe wirklich einige Fehler bei der 'Kaltakquise' gemacht, die hier genauso geschildert wurden. Ich wünschte, ich hätte diesen Artikel früher gelesen... (April 2007)"
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