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Jeder Kunde orientiert sich zuerst an den sichtbaren Merkmalen
Ihrer Person und Ihrer Firma. Ein paar Tipps, wie Sie durch einfache
Maßnahmen Ihr Erscheinungsbild in die gewünschte Richtung
anpassen können:
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Pünktlichkeit und Einhalten von Terminen |
Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit stehen immer ganz
oben auf der Liste der Kaufauslöser. Gerade beim ersten Kontakt
wird der Interessent aus Ihrer Zuverlässigkeit bezüglich
Terminen und Vereinbarungen auf die Qualität der angebotenen
Leistung schließen.
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Kleidung, Fahrzeug und Benehmen |
Aus Ihrem äußeren
Erscheinungsbild
wird Ihr Gegenüber Ihren Erfolg – oder Misserfolg – ableiten.
Gut geschnittener Anzug oder abgenutzte, ungeputzte Schuhe lassen
Sie sofort in zwei unterschiedliche Preiskategorien fallen. Ob
Sie ein deutsches oder ein ausländisches Auto fahren und natürlich
welche Marke und in welcher Größenklasse sagt aus Sicht
vieler Interessenten weit mehr über Sie aus als Ihr Flyer.
Bauen Sie zu Beginn eines Gesprächs mit Ihrem Gegenüber
eine vertrauensvolle Beziehung auf? Kennen Sie den richtigen Moment,
vom Smalltalk in die Arbeit zu wechseln? Überschütten Sie den Interessenten
mit Informationen oder nutzen Sie die 60:40 Regel – 60 %
zuhören und nur maximal 40 % sprechen? Verwenden Sie zukünftig
Checklisten und Fragebögen, denn systematische Anwendung von
Werkzeugen lässt den Kunden in vielen Fällen auf eine
qualitativ hochwertige Leistung schließen.
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Profilierung im Internet |
Prüfen Sie Ihre Webseite. Nutzen Sie die Chance, Ihr Know-how über
Referenzen,
Tipps, Links oder gar Downloads zu profilieren, beispielsweise
durch Fachpublikationen. Aktualisieren Sie auch Ihr GULP Profil
regelmäßig und verwenden Sie Synonyme bei der Darstellung
ihrer Skills und Projekthistorie. Damit erhöhen Sie die Chance,
dass Ihr Profil bei den Suchen
der Projektanbieter auch gefunden wird.
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Visitenkarte |
Ihre Visitenkarte ist das Aushängeschild Ihrer Firma. Mit
billigem Papier, Eselsohren, Fettflecken oder gar der Do-It-Yourself-Variante
aus der eigenen Druckwerkstatt stellen Sie sich sofort gekonnt
ins Abseits.
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Angebots-Unterlagen |
Ihr Angebot sollte zu Ihrer Preispolitik passen. Wer ein hohes
Honorar verlangt, sollte weder an den Unterlagen noch am Porto
sparen. Eine Mappe im A4-Format zeugt vom Wert Ihres Angebots.
Es hat zwar noch niemand aufgrund einer großformatigen Broschüre
einen Auftrag erhalten – aber selbst gedruckte Mini-Flyer
auf 80g Papier reduzieren die Wahrscheinlichkeit auf ein Minimum
oder wandern sofort in den Papierkorb.
Diese Gefahr besteht übrigens auch, wenn Sie Ihr Angebot
nur per E-Mail übersenden. Schicken Sie zumindest ein Fax,
möglichst aber einen offiziellen Brief hinterher. Dieser bleibt
physisch auf dem Schreibtisch des Interessenten präsent – die
E-Mail kann dagegen schnell in den Spam-Ordner wandern, gelöscht
werden oder in der täglichen E-Mail-Flut untergehen.
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Firmenpapier |
Wie steht es um Ihr Firmenpapier. Das prägt den ersten Eindruck
bei einem schriftlichen Angebot – und schließt den
Zyklus mit der Rechnungsstellung ab. Nichts ist peinlicher als
eine hohe Rechnung für eine ausgezeichnete Leistung auf billigstem
Briefpapier und vielleicht sogar noch mit Rechtschreib- oder Rechenfehlern.
Um Ihre Verkaufs-Verpackung weiter auszubauen, sollten Sie noch
Ihre Zielgruppe richtig adressieren, den Nutzen visualisieren und
passende Ersatzindikatoren für Qualität bieten. Weitere
Tipps, Checklisten und Hinweise hierzu gibt der Autor Gerhard Gieschen
in "Erfolgreich ohne Chef", dem Handbuch für Freiberufler,
Selbstständige und Freie Mitarbeiter aus dem Cornelsen Verlag.
Informationen finden Sie unter www.erfolgreich-ohne-chef.de
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