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Small Talk: Kontakte knüpfen und beruflich nutzen

(Februar 2005)
Inhalt dieses Artikels:
"Soziales Lausen" | Der schwierige Beginn | Die hohe Kunst des Zuhörens | Nicht empfehlenswert | Gesprächsaufhänger bieten | Lob und Komplimente | Das Gegenteil bewirkt | Ein gutes Thema oder nicht
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Small Talk ist nicht nur belanglose Plauderei, sondern häufig auch eine ausgezeichnete Gelegenheit, neben den privaten auch geschäftliche Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Und das ist für IT-Freiberufler durchaus wichtig, weshalb GULP die renommierte Kommunikationstrainerin Dr. Gudrun Fey um ein paar Ratschläge gebeten hat:

"IT-ler sind mir bisher nur selten als Partylöwen oder als eloquente Entertainer aufgefallen. Ich habe eher den Eindruck, dass viele mit dem PC verheiratet sind und bei gesellschaftlichen Anlässen kaum den Mund aufbekommen - und wenn, dann versuchen sie anderen durch Fachbegriffe zu imponieren. Kein Wunder, denn sie fühlen sich häufig in solchen Situationen unsicher und unwohl.

Natürlich liegt es nicht jedem, einfach mit "wildfremden" Menschen zu plaudern. Falls Sie aber zu den IT-lern gehören, die erkannt haben, dass Sie beruflich viel mehr erreichen könnten, wenn Sie Ihre Fähigkeiten zum Small Talk entwickeln würden, dann werden Sie feststellen, dass das oft leichter geht, als Sie denken.

 

"Soziales Lausen"
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Small Talk öffnet Türen, schafft Kontakte. Es ist weniger wichtig, was Sie sagen, sondern dass Sie überhaupt etwas sagen und wie Sie es sagen. Ein Psychologe hat Small Talk einmal gleichgesetzt mit dem gegenseitigen Lausen, wie es bei Affen üblich ist. Er nannte Small Talk "Soziales Lausen".

Es ist nämlich äußerst unangenehm und manchmal peinlich, etwa bei einer Einladung zum Essen, einen ganzen Abend neben einer Person zu sitzen, die von sich aus nichts redet. Egal, mit welchem Thema Sie es versuchen, es wird jeweils die kürzest-mögliche Antwort gegeben - und dann ist Schweigen im Wald.

Mich hat früher ein solches Verhalten bisweilen aggressiv gemacht: "Dieser pampige Typ, kann der seinen Mund nicht aufmachen? So ein unhöflicher Mensch!" Inzwischen hat sich meine Einstellung zu einem solchen Verhalten geändert: Es ist nämlich in der Regel nicht Unhöflichkeit, sondern schlicht und ergreifend Unsicherheit.

Schweigen hinterlässt bei anderen Menschen oft einen negativen Eindruck. Manchmal denkt man auch, dass man der anderen Person vielleicht sogar unsympathisch ist. Und diesen Eindruck sollten Sie keinesfalls hinterlassen. Deshalb lohnt es sich, Small Talk zu lernen.

 

 

Der schwierige Beginn
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Wie fange ich ein Gespräch an, und wie halte ich es in Gang?

Je natürlicher Sie sich in einer solchen Situation verhalten, desto schneller kommt ein wirkliches Gespräch zustande. Suchen Sie nicht nach einem originellen Gesprächseinstieg, denn dann verkrampfen Sie sich zumeist und dann fällt Ihnen garantiert nichts ein.

Fangen deshalb mit unbekannten Menschen, sei es im Unternehmen, im Fahrstuhl, im Zug, bei einer Ausstellungseröffnung, einer Geburtstagsfeier, das Gespräch mit einem Thema an, das Gemeinsamkeiten bietet.

Und warten Sie nicht zu lange. Je länger man sich "anschweigt", desto schwieriger ist es, einen unverkrampften Einstieg zu finden.

Einigkeit besteht meist bei folgenden Themen: Wetter: "Schrecklich heiß heute, nicht wahr?"

Auch die Verkehrssituation bietet Ihnen entsprechende Gesprächseinstiege: "Standen Sie in Reutlingen auch im Stau?" Auch Parkplatzprobleme sind oft allen gemeinsam: "Ich musste mein Auto bei der Kirche parken, und Sie?" Wenn Sie die örtliche Tageszeitung lesen, sind Sie oft informiert über kulturelle Ereignisse: "Haben Sie schon das Theaterstück, (die Ausstellung, das alte Schloss,...) gesehen?" Oder wenn die andere Person Gast in der Stadt ist, können Sie auch fragen, ob sie schon das Schloss besichtigt hat.

Die folgenden Fragen dürfen Sie stellen, ohne allzu neugierig zu wirken:

o  "Aus welcher Stadt kommen Sie?"
o  "Waren Sie dieses Jahr schon im Urlaub?"

 

Manchmal ist es verbindlicher, wenn Sie selbst etwas sagen, bevor Sie fragen:

o  "Ich spiele Tennis. Was machen Sie in Ihrer Freizeit?"
o  "Ich war im Urlaub in Spanien. Was haben Sie gemacht?"
o  "Ich interessiere mich für moderne Malerei und Sie?"

 

Dieses Verhalten ist besonders empfehlenswert bei persönlichen Fragen, wie Alter, Beruf, Familienstand, Kinder ...

Eine Gesprächsaufforderung kann auch ohne Frage, nämlich durch eine "Ich-Botschaft" erfolgen: "Ich freue mich, Sie wiederzusehen." - Pause - Meist wird jetzt Ihr Gegenüber etwas sagen und Ihr Problem ist gelöst. Wenn nicht, dann "schwelgen" Sie in Erinnerungen und bauen so Gemeinsamkeiten auf. Falls Sie Ihr Gegenüber nicht kennen, sagen Sie statt dessen: "Ich freue mich, dass Sie gekommen sind." - Pause -
Manchmal liegt es nahe, etwas anzubieten: Zeitung, Tasse Kaffee, Sprudel,.... Und darüber ein Gespräch beginnen.

Je nach Situation können Sie Ihr Gegenüber auch um etwas bitten: die Speisekarte, das Salz, die Zeitung,... Und dann das Bekommene bewerten: "Das stehen ja leckere Sachen drin." Unter Umständen geht es dann weiter mit: "Was würden Sie mir denn empfehlen?"

Vielleicht fragen Sie Ihr Gegenüber nach etwas, selbst wenn es Ihnen bekannt ist - denn Ihnen geht’s ja um einen Gesprächsanfang:

o  "Wissen Sie, wann der Zug in Hamburg ist?"
o  "Ich möchte zum Bahnhof, können Sie mir helfen?"
o  "Wo ist denn hier der Fahrstuhl?"

 

Beliebt ist, mit einem Kompliment zu beginnen: "Gut sehen Sie aus, waren Sie im Urlaub?" Anmerkung: Loben Sie bitte nur Dinge, die Ihnen lobenswert erscheinen. Es besteht sonst die Gefahr, dass Ihr Gegenüber spürt, Sie schwindeln - und das macht Sie nicht gerade sympathisch!

Selbst sanfte Provokationen machen Ihr Gegenüber bisweilen gesprächig:

o  "Tragen Sie immer so interessante Krawatten?"
o  "Sie schauen so nachdenklich. Was geht Ihnen denn gerade durch den Kopf?"
o  "Finden Sie’s hier auch so langweilig?"
 

 

Die hohe Kunst des Zuhörens
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Wenn das Gespräch in Gang gekommen ist, können Sie es durch "aktives Zuhören", also interessierten Blick, Kopfnicken und Bemerkungen wie: "Hm, hm..." Ach, Ja?" "Wirklich?" weiterführen, oft ohne selbst etwas zu sagen.

Mehr Zuhörqualitäten verlangt das "reflektierende Zuhören", das "Back-Tracking". Hier wiederholen Sie jeweils Teile des Gesagten, um sie zu verstärken:

o  "Sie waren tatsächlich in Torquay?"
o  "Sie meinen also, Tempo 30 in Wohngebieten sei angemessen?"
o  "Verstehe ich Sie richtig, Sie setzen sich für mehr Ganztagesschulen ein?"

 

Wenn diese Ratschläge nichts fruchten und Ihr Partner, Ihre Partnerin "stumm wie ein Fisch" bleibt, dann wissen Sie zumindest, dass es nicht an Ihnen liegt, wenn kein Gespräch zustande kommt. Vielleicht will Ihr Gegenüber ja in Ruhe gelassen werden und traut sich nicht, Ihnen dies klipp und klar zu sagen.

 

 

Nicht empfehlenswert
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Sollten Sie aufgrund der Dialektfärbung merken, aus welcher Gegend Deutschlands jemand stammt, sprechen Sie ihn oder sie nicht darauf an, weil sich manche Menschen - leider! - sehr stark bemühen, ihre Dialektfärbung zu verbergen.

Die früher oft praktizierte Möglichkeit, dem Gegenüber eine Zigarette anzubieten, ist heute nicht mehr zu empfehlen, weil viele nichtrauchende Mitmenschen schon über die bloße Vermutung, sie könnten vielleicht rauchen, beleidigt sind.

Kritik am Anfang ist ebenfalls abzulehnen: "Wir warten schon auf Sie!"

 

 

Gesprächsaufhänger bieten
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Falls Sie Probleme haben, auf andere Menschen zuzugehen, dann bieten Sie selbst einen Gesprächsaufhänger. Das kann bei Frauen eine interessanter Schmuck sein, bei Männern vielleicht eine ausgefallene Brille oder Armbanduhr.

Wecken Sie also Neugierde: In einer Hotelbar in Zürich saß neben mir ein gutgekleideter Herr in den Fünfzigern, der auf mich wie ein Unternehmer wirkte. Was mich irritierte, war eine Swatch-Uhr an seinem Handgelenk. Ich verwickelte ihn deshalb in ein Gespräch und es stellte sich heraus, dass das ein "Tick" von ihm war und er für jeden Tag eine andere Swatch-Uhr hatte.

 

 

Lob und Komplimente
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Lob ist nicht das Salz in der Suppe, sondern die Suppe selbst. Manchen Menschen fällt es unheimlich schwer andere zu loben. Dabei ist dies eine sehr positive Kontaktmöglichkeit, denn wer wird nicht gerne gelobt! Dazu gehören auch Dinge, die vielleicht für Sie selbstverständlich sein mögen, für andere jedoch nicht!

Ihr Kollege hat heute erstmalig die Kaffeemaschine gefüllt und eingeschaltet. Das ist ein Lob wert, denn das Wichtige am Lob ist: Sie verstärken damit das gewünschte Verhalten. Denn ein Verhalten, das gelobt wird, wird öfter gezeigt. Da sind wir alle wie kleine Kinder! Es ist deshalb eine schädliche Einstellung: "Nichts geschwätzt ist gelobt genug!" Nehmen Sie sich also ganz gezielt vor zu loben.

Und wie reagieren Sie auf ein Lob? Die einfachste Reaktion ist ein schlichtes "Danke". Sie können dann gern noch wiederholen, was gelobt wurde: "Danke, es freut mich, dass Ihnen mein Vortrag neue Erkenntnisse vermittelt hat." Falsch ist es, das Lob aus falscher Bescheidenheit abzuwehren. Man lobt Ihren Bericht und Sie sagen: "Ach, war ganz einfach! Habe ich gern gemacht." Auch hier ist ein schlichtes "Danke" eine gute Reaktion.

Manchmal hat man Hemmungen, eine höhergestellte Persönlichkeit, die Sie vielleicht als Auftraggeber gewinnen wollen, zu loben. Es erscheint einem anmaßend zu sein. Hier kommt es sicher darauf an, was Sie loben. Erzählt er Ihnen, dass er in seinem letzten Urlaub einen 4000 Meter hohen Berg in den Alpen erklommen hat, dann können Sie sagen: "Das ist eine tolle Leistung." Fügen Sie jedoch nicht an, falls er über 50 Jahre alt ist: "Und das in Ihrem Alter!" Dann ist er nämlich garantiert beleidigt.

Falls Sie eine Führungskraft sind, dann empfehle ich Ihnen, die nächsten fünf Tage auf der Lauer zu liegen, wo Sie etwas zu loben finden und dann auch sofort die betreffende Person zu loben. Sie werden feststellen, dass sich in dieser einen Woche Ihre Wahrnehmung verschiebt, denn normalerweise fällt uns nur das auf, was es zu kritisieren gibt.

Oder wie es Kenneth Blanchard in der "Ein-Minuten-Manager" formulierte: "Erwisch´ ihn, wenn er/sie etwas gut gemacht hat.

Komplimente beziehen sich im Gegensatz zum Lob eher auf die Person selbst und weniger auf eine bestimmte Leistung. Um Komplimente machen zu können, müssen Sie sich mit anderen Menschen auseinandersetzen. Es wird sich Ihre Wahrnehmung ändern, wenn Sie sich auf die Suche nach etwas Anerkennenswertem machen. Und genau das ist die Absicht! Komplimente schaffen eine angenehme Gesprächsatmosphäre, denn Ihr Gegenüber fühlt sich von Ihnen beachtet und geachtet.

Sie können Komplimente machen, die das Äußere betreffen, wie Kleidung, Frisur, Farbzusammenstellung. Das Wesen, die Ausstrahlung kann ebenfalls Anlass für ein Kompliment sein: "Ich freue mich jedes Mal, wenn ich Sie treffe, denn Sie haben so ein gewinnendes Lächeln."

Sie können auch ein bestimmtes Verhalten kommentieren: "Also, wie Sie heute morgen reagiert haben, fand ich toll!" Achtung: Je detaillierter Ihr Kompliment ist, desto glaubwürdiger wirkt es! Also nicht: "Ihr Kleid gefällt mir sehr gut.", sondern: "Das Blau Ihres Kleides passt sehr gut zu Ihrem Teint."

Hier mein Tipp: "Machen Sie heute jedem Menschen, dem Sie begegnen, ein Kompliment. Denn auch Komplimente machen will gelernt sein. Und da IT-Experten intelligente Menschen sind, können sie das auch lernen. Das war übrigens ein Kompliment für Sie, liebe Leserinnen und Leser!

 

 

Das Gegenteil bewirkt
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Auf jeden Fall kommen die Komplimente schlecht an, die aus Pflichtgefühl und nicht aus ehrlicher Überzeugung gemacht werden. Die Worte mögen stimmen, es wird Sie jedoch Ihr Tonfall verraten!

Loben Sie auch nicht etwas, was die andere Person vielleicht stören könnte: "Also Ihre Stupsnase finde ich ganz reizend!" Verletzen können Sie eine andere Person, wenn Sie etwas ganz Unwichtiges positiv herausheben: So etwa nach einem Vortrag die moderne Krawatte des Redners, jedoch nicht die Rede.

Und wie reagieren Sie auf ein unpassendes Kompliment? Am besten trotzdem positiv, denn die andere Person wollte Ihnen etwas Nettes sagen und das ist auf jeden Fall eine freundliche Reaktion wert!

 

 

Ein gutes Thema oder nicht
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Am besten machen Sie eine Liste mit Themen, über die Sie gern reden und zu denen Sie etwas zu sagen haben.

Übliche Small Talk Themen sind: Urlaub, Hobbys, Beruf (wenn es nicht zu fachlich wird), kulturelle Veranstaltungen, Filme im Kino oder im Fernsehen, sportliche Ereignisse, aktuelle Themen.

Zur Erinnerung: Small Talk ist Plauderei, also wenig geeignet für ernsthafte Auseinandersetzungen. Grundsätzlich sollten Sie deshalb beim Small Talk darauf achten, dass der Gesprächspartner die gleiche bzw. eine ähnliche Einstellung zum Thema hat. So finden Geiselnahmen von Terroristen alle schlimm, beim Kopftuchverbot in Schulen scheiden sich dagegen die Geister.

Auch kleine Missgeschicke können Sie erzählen - Krankheiten, vor allem schwere, oder Tod, sind jedoch kein Small Talk-Thema.

Über Ihre Familie, Frau oder Kinder können Sie erzählen oder auch fragen. Doch Vorsicht, schon die Frage: "Wie geht es Ihrer Frau?" kann ein Faux-pax sein, wenn Ihr Gesprächspartner sich erst kürzlich von ihr getrennt hat.

Haben Sie keine Hemmungen mit jeweils anderen Menschen immer über dieselben Themen zu reden, so werden Sie nämlich fit im Small Talk und Sie erhalten auch neue Informationen und Anregungen.

Hier ein Tipp für Sie: Bevor Sie zu einem Empfang oder einer Party gehen, schreiben Sie sich einen Spickzettel mit Themen, über die Sie reden können. Das mag Ihnen albern vorkommen, es ist jedoch durchaus eine Hilfe, da einem man manchmal in einer solchen Situation nichts einfällt. Natürlich ziehen Sie den Zettel nicht während des Gesprächs aus der Tasche, sondern warten dafür eine günstige Gelegenheit ab.

Sie merken also, Sie haben zukünftig keine Ausrede, wenn es um Small Talk geht, denn das kann man genauso lernen, wie den Umgang mit dem PC.

 

 

Nähere Informationen zum Thema und zur Autorin bei study & train extern. Dort gibt es auch eine Übersicht ihrer Seminare, Bücher (u. a. "Kontakte knüpfen und beruflich nutzen, Fit for Business", Neuauflage Februar 2005) und Hörbücher.
Die Autorin behält sich alle Rechte am Artikel vor. © 2005 Dr. Fey

 

 


Kommentare zu diesem Artikel:

"sehr hilfreiche tipps und tricks (Februar 2011)"

"Klasse! Sehr gut aufgebaut, mit vielen hilfreichen Tipps, die ich auch bald einsetzten werde ;) Danke! (März 2009)"

" Meiner Ansicht her sollte man sicher tatsächlich interresanter wirken, denn dann wird einem mehr Ansehen geschenkt, Um wirklich eine tolles Gespräch zu führen sollte man zunächst sich ersteinmal selbst überlegen was eienm persöhnlich Spaß macht, denn es könnte ducrh aus sein dass eine viel versprechender Talkpartner, denn man schon länger im -visier hatte,genau dieselben interessen hat wie du selbst! (November 2008)"

"Sehr hilfreich, sehr gute Tipps! Danke (März 2008)"

"Sehr gut zu lesen. Es ist auf jeden Fall eine Anregung. (November 2006)"

"Super! (Oktober 2006)"

"Das fand ich sehr motivierend und anregend für mich. Schön sind auch die Beispiele, sie machen den Artikel sehr lebhaft. (Oktober 2005)"

"erhöht die soziale Kompetenz erheblich! (März 2005)"

"Sehr anregend und vor Allem gut lesbar und kurzweilig geschrieben. (März 2005)"

"Der Smalltalk wird immer gerade dann schwierig, wenn man dadurch mit wichtigen Personen in Kontakt kommen möchte, aber keinen fachlichen Anlaß hierfür hat. Die Tipps hören sich gut an ... ich werde sie testen. (März 2005)"

"Motiviert mit Komplimenten den Tag zu beginnen ... (Februar 2005)"

"Vielen Dank für die Denkanstöße! (Februar 2005)"

"ein sehr guter Artikel (Februar 2005)"

"Auf den Punkt gebracht, was man vielleicht schon selbst erlebt hat (Februar 2005)"

"Ich finde, es wäre vorschnell geurteilt, wenn man behauptet, dass die Ursache des Schweigens Unsicherheit sei. Ganz im Gegenteil gehört meiner Meinung nach eher mehr Mut dazu, keine Belanglosigkeiten auszutauschen. Dass das 'Soziale Lausen' nicht in jeder Gesellschaft zu finden ist, erkennt man z. B. bei Formen des Buddhismus, wo oberflächliche Gespräche tabu sind. Allerding möchte ich dem Artikelverfasser rechtgeben, dass bei uns geschäftliche Kontakte mithilfe des Smalltalks wesentlich leichter zustande kommen. Der Artikel ist für dieses 'notwendige Übel' ein guter Berater. :-) (Februar 2005)"

"gut für die Praxis des Freiberuflers :) ! (Februar 2005)"


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