Trash Poll der Woche
(Februar 2010)
Die wöchentliche GULP Kurzumfrage rund um Leben, Liebe, Alltag & Beruf - nicht immer ganz ernst
gemeint, sondern mit einem Augenzwinkern.
Das Ergebnis der Kalenderwoche 06/2010:
Das Ergebnis der Kalenderwoche 06/2010:
| Ein Projekt wird Ihnen angeboten: Wann sagen Sie auf jeden Fall ab? | |
| Laufzeit zu kurz | |
| Geringeres Honorar als im letzten Projekt | |
| Ungünstiger Einsatzort | |
| Zwischen Kunde und Freiberufler steht mehr als ein Vermittler |
|
| Kein Lerneffekt dabei | |
| Nichts davon ist ein absolutes K.O.-Kriterium | |
| Teilnehmerzahl: 226 | |
| Kettengeschäfte sind bei fast einem Viertel der Teilnehmer an dieser Trash Poll ein absolutes K.O.-Kriterium. 29 Prozent nehmen das Projekt nicht an, wenn der Einsatzort ungünstig ist. Überraschend ist, dass das Honorar im Vergleich dazu keine große Rolle spielt: Nur sechs Prozent sagen einen Auftrag ab, wenn der Stundensatz geringer ist als im letzten Projekt. Mangelnder Lerneffekt ist noch seltener ein Absagegrund. Dabei könnten Freiberufler für ein Projekt, in dem der Lerneffekt groß ist, doch auch mal einen ungünstigen Einsatzort in Kauf nehmen, oder? Neu erworbenes, aufgefrischtes oder vertieftes Know-how hilft doch ungemein bei der Suche nach dem nächsten Auftrag. Je überzeugender und aktueller seine Skills und Qualifikationen, desto besser ist die Verhandlungsposition eines Selbstständigen – und umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, an neue Aufträge zu kommen oder sich sogar aus einer Reihe Projekte eines aussuchen zu können. |
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