Trash Poll der Woche

(November 2008)
Die wöchentliche GULP Kurzumfrage rund um Leben, Liebe, Alltag & Beruf - nicht immer ganz ernst gemeint, sondern mit einem Augenzwinkern.

Das Ergebnis der Kalenderwoche 47/2008:
Schätzen Sie mal: Wie viele E-Mails (ohne Spam) erhalten Sie pro Arbeitstag?
Weniger als 25 53%
25 bis 49 28%
50 bis 99 11%
100 bis 150 6%
mehr als 150 2%
Teilnehmerzahl: 133
Mehreren aktuellen Studien zufolge erhalten deutsche Angestellte durchschnittlich 28,5 E-Mails pro Tag. Die relative Mehrheit liest dabei jeweils etwa 15 Nachrichten täglich. Das scheint in etwa auch für die Teilnehmer an unserer Trash Poll zuzutreffen: Mehr als die Hälfte gibt als Durchschnittswert "weniger als 25" an. Auf 50 oder mehr E-Mails täglich kommt nur etwa ein Fünftel.

Es gibt aber auch Teilnehmer an unserer Umfrage, die mehr als 150 E-Mails pro Tag empfangen (2 Prozent). Angenommen, diese User arbeiten neun Stunden täglich und empfangen 180 E-Mails: Das würde bedeuten, dass ihnen alle drei Minuten eine neue Nachricht ins Postfach flattert. Diese E-Mail-Flut kann nur mit einer guten Strategie bewältigt werden - zum Beispiel damit, an mehreren Stunden pro Tag gar keine Mails abzurufen.

Was ist Ihre Strategie, um den E-Mails Herr zu werden? Wir sind neugierig auf Ihre Kommentare!
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Kommentare zu diesem Artikel:

"Interessante Newsletter erstmal ungelesen in angelegte Unterordner verschieben oder schnell Inhalt überfliegen und womöglich gleich löschen. Ansonsten Werbung löschen. Spam 'regeln' und löschen. Womöglich auch Werbeabsender grundsätzlich mal unterbinden / sperren. Mails, auf die ich nicht sofort antworten muß sondern erst in ein paar Tagen womöglich in Ordner 'Prio 3' verschieben. Und so weiter. Rest nach Prio bearbeiten. Die mails, die sofort zu bearbeiten sind sofort beantworten oder anrufen bzw. eine TelCo einrichten, wenn das Zeit & Arbeit spart (gerade wenn es mehrere mails zu einem Thema betrifft). Manchmal lohnt auch 'abwarten' und eine Sammelmail schicken. (Dezember 2008)"

"Bei den Hardcore-Empfängern würde mich mal deren Response-Qualität bei durchschn. 3 Minuten-Aufmerksamkeitsfenster interessieren. Wichitge Entscheidungen können das gar nicht sein. Wieviel % der Mails entstammen denn Social-Networks bzw. sind Newsletter irgendwelcher Anbieter? (November 2008)"