Wie lesen Sie Ihre E-Books?
Das Ergebnis der Trash Poll der Woche
(April 2012)
Die wöchentliche GULP Kurzumfrage rund um Leben, Liebe, Alltag & Beruf - nicht immer ganz ernst gemeint, sondern mit einem Augenzwinkern.
Das Ergebnis der Kalenderwoche 13/2012:
| Wie lesen Sie Ihre eBooks? | ||
| Amazon Kindle |
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| Kobo eReader |
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| Sony Reader |
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| iPad |
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| Sonstiger E-Book Reader |
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| Smartphone (mit App) |
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| Laptop |
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| PC |
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Ich lese kein eBooks, sondern nur auf Papier |
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| Teilnehmerzahl: 196 | ||
Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) gab Mitte März 2012 eine Studie heraus, die besagt, dass der Anteil von E-Books am gesamten deutschen Buchumsatz im Jahr 2011 bei knapp einem Prozent lag, das heißt, bei einem Volumen von 38 Millionen Euro. Zwar sei damit der E-Book-Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 77 Prozent gestiegen, so die GfK – aber von einem Massenphänomen kann noch lange nicht gesprochen werden. Was nicht ist, kann vielleicht noch werden – wenn die Umsatzzahlen weiterhin so rasant wachsen.
E-Books in den USA weiter verbreitet
In den USA sieht das übrigens schon ganz anders aus: 2011 machten US-Verlage dem Verlagsverband APP zufolge 970 Millionen Dollar (740 Millionen Euro) Umsatz mit E-Books – und damit knapp 17 Prozent ihres Gesamtumsatzes. Die beiden Märkte können jedoch nur schwer miteinander verglichen werden – schon alleine deswegen, weil in Deutschland E-Books der Buchpreisbindung unterliegen und damit in der Regel ebenso teuer sind wie ihre Verwandten aus Papier. Ob das sinnvoll ist, wird derzeit wieder diskutiert.
51 Prozent lesen keine E-Books
Eine Befragung ergab laut GfK außerdem, dass im Januar 2012 insgesamt 1,6 Millionen Menschen in Deutschland einen E-Reader besaßen. Auch das Ergebnis unserer Kurzumfrage sieht nicht so aus, als wären elektronische Bücher ein Massenphänomen – wobei aber „nur“ 51 Prozent der 196 Teilnehmer angaben, keine E-Books zu lesen. Unter denen, die E-Books lesen, ist scheinbar der Laptop das bevorzugteste Mittel zum Zweck (14 Prozent). Gleich danach folgt das iPad – spezialisierte E-Book-Reader scheinen wirklich von wenigen genutzt zu werden. Was gefällt Ihnen persönlich an E-Books, was gefällt Ihnen nicht? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare.
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