
Kommentar zum Artikel "Von
mir wurde eine Absenkung von mindestens 15% für einen neuen
Vetrag gefordert. Darauf bin ich nicht eingetreten, worauf der Vertrag
zu bisherigen Konditionen verlängert wurde. Gleichwohl werde
ich für diesen Kunden nicht mehr tätig sein. (April 2003)"
"Die Konjunktut kühlt ab - nachträgliche
Senkungen fordern wir von unseren freien Mitarbeitern nicht - aber
in neuen Projekten müssen teilweise deutliche Abstriche (ca.
10-15%) gemacht werden, sonst sind die neuen Projekte nicht mehr
wirtschaftlich und wir können dann keine Aufträge mehr
vergeben. (November 2002)"
"Was erwartet der Auftraggeber? Mehr
Engagement bei weniger Geld? Ich habe Ende Juni eine Vertragsverlängerung
zu den selben Konditionen unterschrieben. Makulatur - inzwischen
musste ich selbst rückwirkend auf 9,2% verzichten. Mafia-Methoden!
Vor Eingriffen in bestehende Verträge wird nicht mehr zurückgeschreckt.
Jetzt reduziere ich beim Konsum, kürze Steuern und Versicherungen.
Ausserdem suche ich ein neues Projekt. (August 2002)"
"Ich habe mal bei meiner Tankstelle,
dem Hotel, der Bäckerei, der Kranken- und Rentenversicherung
nachgefragt wegen einer entsprechenden Reduktion. Die Antwort brauche
ich wohl hier nicht wiederzugeben. Die Vorstände der Projektanbieter
haben ebenfalls mit dem Kopf geschüttelt als es um ihre Tantiemen
ging. Jede Änderung im laufenden Projekt ist unredlich, weil
es ein Eingiff in bestehende Verträge ist. Von unredlichen
'Partnern' sollte man sich sobald als möglich trennen ! (Juni
2002)"
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