| Die
Bandbreite der Stundensätze |
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| Kurz
und bündig |
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R/2: DM 160 bis DM 200, im Mittel
DM 174. |
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R/3: DM 150 bis DM 180, im Mittel
DM 166 |
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Zunächst interessiert die statistische Verteilung der Stundensatzhöhe
der Spezialisten für die R/2- und R/3-Systeme. R/2 zeigt drei
Peakwerte bei DM 160, DM 180 und bei Honoraren über DM 200,
der mittlere Stundensatz stellt sich bei DM 174 ein. Fast wie ein
Schnäppchen nimmt sich damit verglichen ein R/3-Experte aus.
Hier finden sich zwei Spitzenwerte bei DM 150 und DM 180, im Schnitt
verlangen die Consultants DM 166.
Die Ergebnisse basieren auf den Wunschhonoraren derjenigen Freiberufler,
die tatsächlich Projektanfragen für entsprechende SAP-Projekte
erhalten haben. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Stundensatz
der bei GULP eingetragenen IT Freiberufler beträgt DM 133,
das mittlere Stundensatzangebot in allen Projektanfragen DM 136.
Wo finden sich die Ursachen für die Varianz der Stundensätze?
Zur Klärung dieser Frage lohnt es sich, die Position des SAP-Experten
im Projekt und die Berufserfahrung unter die Lupe zu nehmen.
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Stundensatz und Position im Projekt
"Sag mir, was Du im Projekt bist und ich sage Dir, was Du verdienst!"
Während der auf R/3 spezialisierte Trainer mit DM 163 rechnet, möchte
ein Projektleiter schon mal DM 200 für seine Arbeit. Ein R/3-Berater
wünscht nochmals eine Mark mehr in der Stunde. Bei R/2 ist die Situation
nicht anders. Auch hier führt der Berater mit DM 210 das Feld an,
gefolgt von den DM 208 eines Projektleiters; der R/2 Trainer ist
schon mit DM 170 zufrieden.
Welche Position der SAP-Experte im Projekt innehat, wirkt sich
also unmittelbar auf den Stundensatz aus.Wie lassen sich diese Sätze
einordnen? Ein in Sachen "mySAP" spezialisierter Berater möchte
am liebsten DM 309 für 60 Minuten, während die Experten der Konkurrenzprodukte
BAAN und Navision gerne für DM 174 bzw. DM 181 beraten würden. Die
Entwicklerfraktion rund um ABAP/4 ist im Schnitt mit DM 142 glücklich
- zum Vergleich: ein Experte in C++ möchte DM 122.
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Stundensatz und Berufserfahrung
Mit zunehmender Berufserfahrung wird auch mehr verdient. Im Schnitt
liegt der Stundensatz eines Einsteigers etwa 21 Prozent unter dem
des "altgedienten" Profis. Berufserfahrung zahlt sich aus! Das gilt
auch bei SAP-Spezialisten. Wer lange im Geschäft ist, kennt die
Projektanbieter und kann Spreu vom Weizen trennen. Zudem haben "alte
Hasen" ein besseres Standing bei der Projektakquise und wirken wohl
auch seriöser und vertrauensvoller. Die Zahlen belegen die Spekulation:
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