Stundensätze stagnieren: Hat IT-/Engineering-Freiberufler der Mut verlassen?

GULP Stundensatz-Auswertung Februar 2012

(März 2012)

 

Sie sind IT-/Engineering-Freiberufler …
… und auf der Suche nach einem neuen Projekt?
Dann sollten Sie in der GULP Profiledatenbank vertreten sein.

Für Ihr Projekt …
suchen Sie einen passenden IT-/Engineering-Freiberufler? Finden Sie den optimalen Kandidaten über GULP!

Lesen Sie auch die Auswertungen nach: Forderung & Projektangebot | Lebensalter & Berufserfahrung | Position

Sie stagnieren, die Stundensätze: Freiberufler in IT und Engineering fordern derzeit ein durchschnittliches Stundenhonorar von 73 Euro pro Stunde. Das ist genauso viel wie bei der letzten GULP Stundensatz-Auswertung im August – aber ein Euro mehr als vor einem Jahr.

Durchschnittliche Stundensatzforderungen der deutschen IT-Freiberufler seit Februar 2005

Ein Blick über die Landesgrenzen hinweg: Während IT-/Engineering-Freelancer in Deutschland im Schnitt 73 Euro pro Stunde fordern, sind es in Österreich drei Euro mehr (76 Euro) und in der Schweiz ganze 19 Euro mehr (92 Euro). Somit fordern österreichische Selbstständige einen, schweizerische zwei Euro mehr als noch im August 2011.

Stagnation, aber dennoch gute Aussichten

Schon einmal stagnierten die Stundensätze – und zwar wirtschaftskrisenbedingt in den Jahren 2008 und 2009. Diesmal stehen die Vorzeichen aber wohl besser. Der GULP IT-Projektmarktindex hat einen äußerst positiven Jahresbeginn vorgelegt. Im Januar wurden insgesamt 15.056 Projektanfragen an IT-/Engineering-Selbstständige zugestellt – das ist der beste Januarwert überhaupt in der Geschichte von GULP. Der Februar bescherte dem IT-Projektmarktindex mit 15.686 Anfragen ein neues Rekordergebnis. Dadurch übertraf er mit einem Plus von 4,2 Prozent gegenüber Januar alle noch so optimistischen Prognosen. Es bleibt abzuwarten, ob dieser positive Impuls weiter an Intensität gewinnen kann.

Gezahlte Stundensätze sind 2011 gestiegen

Gezahlte Stundensätze von IT-/Engineering-Freiberuflern

In die Liste Stundensätze in der Praxis tragen Freiberufler ihre tatsächlich erzielten Honorare pro Projekt ein – also den Betrag, zu dem der Vertrag geschlossen wurde. Hier wird ersichtlich, dass die Projektanbieter im Jahr 2011 durchaus bereit waren, gute Leistung entsprechend zu honorieren. Im Schnitt landeten 2011 72 Euro im Portmonee der Freelancer – und damit zwei Euro mehr als 2010. Das ist der größte Sprung seit Jahren.

Die Stundensatz-Auswertungen im Detail:

Forderung und Projektangebot

Wie hoch sind die geforderten Stundensätze der IT-Freiberufler im Schnitt? Welche Stundensatzgruppen kontaktieren die Projektanbieter am häufigsten?

Position

Welche Preise werden je nach fachlichem Schwerpunkt verlangt?

Lebensalter und Berufserfahrung

Wie unterscheiden sich die Honorare nach Alter und Berufspraxis? Wer erhält die meisten Projektangebote?

Archiv der GULP Stundensatz-Auswertung

August 2010 | Februar 2011 | August 2011

Bei Facebook posten Artikel twittern Ihren Xing-Kontakten mitteilen Bei LinkedIn posten Zu den Google Bookmarks hinzufügen Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Per E-Mail versenden Diesen Artikel posten bei:

Bei den in der Auswertung angegebenen Stundensätzen handelt es sich um Netto-Beträge, das heißt ohne Mehrwertsteuer.

Mehr zur Methodik…
Analysiert werden von den bei GULP eingetragenen Profilen jeweils die, die in den vergangenen sechs Monaten aktualisiert wurden, weil nur so auch kurzfristige Veränderungen sichtbar werden. Die Angabe des Stundensatzes im Profil ist kein Pflichtfeld. Profile ohne Honorarangabe oder mit einer, die offensichtlich falsch ist (z.B. Einträge wie „1 Euro“ oder „999 Euro“), werden nicht in die Analyse einbezogen. Grundlage für diese Stundensatz-Auswertung waren daher mehr als 25.000 Freiberufler-Profile. Für die Bestimmung der nachgefragten (kontaktierten) Stundensätze wurden mehr als 20.000 Profile derjenigen Freiberufler ausgewertet, die in den letzten sechs Monaten mindestens eine konkrete Projektanfrage erhalten haben.

Die Stundensatz-Auswertung wird halbjährlich durchgeführt. Grundlage der Analyse bilden die Stundensatzforderungen, die die mehr als 75.000 in die GULP Profiledatenbank eingetragenen IT-Freiberufler in ihrem Profil angeben. Die Auswertung greift somit auf die Profile von über 90 Prozent der in Deutschland tätigen IT-Freiberufler zurück (Berechnung basierend auf Mikrozensus 2009, Stat. Bundesamt, Wiesbaden). Die Forderungen sind die Basis für die Stundensatzverhandlungen mit den Projektanbietern und stellen in der Regel einen guten Mittelwert dar.

Sie haben höhere oder niedrigere Stundensätze erzielt? Andere Erfahrungen mit den Stundensätzen gemacht? Tragen Sie die Daten Ihres aktuellen oder abgeschlossenen Projekts in die Liste "Stundensätze in der Praxis" ein. Dort sehen Sie, welche Stundensätze im Portmonee der Freelancer landen – je nach Skill und Art des Projektes.

Die GULP Stundensatz-Auswertung gibt es seit August 1998. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit können wir leider nicht alle Kommentare unbegrenzt veröffentlicht lassen, sondern müssen uns auf die aktuellsten und relevantesten beschränken.

Kommentare zu diesem Artikel:

"Die Stundensätze sind mit 70 gerade so an der Grenze, dass es sich lohnt, das zu machen, da man die nur bekommt, wenn man überwiegend beim Kunden ist, was Fahrt- und Übernachtungskosten versacht. Eine Stagnation heisst nichts, weil nicht evident wird, warum dieser Wert verblieben ist - es kann ja sein, dass viele Anfänger in den Markt eingestigen sind. Zu der Aussage weiter oben: Nach meiner sehr detaillierten Rechung müsste man typischerweise für ein Angestelltenbrutto von 60.000 etwa 60,- die Stunde nehmen, für 70.000 reichen 66,- und für 80.000 etwa 72,-. Darin ist ALLEs enthalten inklusive Mehraufwände , Abschreibung, Sozialabgaben, Rentenversicherung, 2 Wochen Krankheit und 10% Reserve + normale Anfahrzeiten im Nahbereich. Zu diesen Stundensätzen müssen nur noch die Projektkosten für Anschaffung und Fahrtaufwendungen sowie Hotelkosten hinzugrechnet werden. Das sind aber jweils locker 3-6 Stunden die Woche, sowie 400,- bis 1200,- im Monat! Ergo 10% Aufschlag für die Fahrzeit und im Mittel 5,- die Stunde fürs Wohnen. Macht 60k p.a. -> 71,- p.h. 70k p.a. -> 77,- p.h. 80k p.a. -> 83,- p.h. Hat man weniger, als das, sind die Fahrzeiten nicht voll bezahlt oder man legt für die Wohnung drauf oder man hat keinen Vorteil durch die Selbständigkeit. Im Grune heisst es, vorort zu wohnen, dort einige WE verbringen, die Infrastruktur zu nutzen und Fahrten zu sparen. Ausserdem heisst es, Interesse-orientierte Projekte zu machen, sonst besser Festangestellter und Wohnen um die Ecke, besonders, wenn man mehr als 2 Wochen im Jahr krank ist. (April 2012)"

"Warum sind die Stundensätze von Projektleitern so niedrig? Wenn man mal überlegt, was man für einen Stress im Unterschied zu einem Analysten oder Entwickler hat, wenn man alle möglichen und unmöglichen Manager, Controller und Fachabteilungen führen muss, damit die das Projekt nicht aufmischcen. Hier mal ein Rechenbeispiel: pro 10.000 € p.a. bei 200 Arbeitstagen hat man 50 €/Tag für den zusätzlichen Stress bzw. 25€ nach Steuern, also ca. 3 €/Stunde. Das ist lachhaft. (März 2012)"

"Da es mittlerweile mehr Projektbörsen und -Vermittler als Projekte mit kostendeckenden Stundensätzen gibt, muss man nicht mehr unbedingt beim Wettrennen um den "billigsten" Anbieter mit rennen. Und immer und überall Kollegen warnen, die sich als Freiberufler betätigen wollen, weil da angeblich noch Geld verdient wird. Einkäufer, Projektleiter, Recruiter usw. sollten einmal den Stundensatz, den sie ihrem Arbeitgeber als Angestellte verursachen, errechnen (wenn sie es überhaupt können). Dabei haben diese weder ein haftungs- noch ein unternehmerisches Risiko. Stundensätze von € 50.- incl. sämtlicher Kosten sind nicht mehr kostendeckend, wenn man wöchentlich 800 km Fahrstrecke hat und übernachten muss. Die hier genannten Stundensätze, gerade im Engineering-Bereich, sind nicht für 1 Stunde sondern vielleicht für die Doppelstunde und haben nur "Anwerbecharakter". (März 2012)"

"Ein Fachkräftemangel ist nicht zu erkennen, zumindest nicht im Bereich MB-Konstruktion/CAD. Ausgehend von der Theorie, dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen, ist klar zu erkennen, dass es derzeit immer schwieriger ist, einen kostendeckenden Stundensatz zu erzielen. Die Vielzahl von Auftragsvermittlern und Jobbörsen verursachen in erster Linie einen Wettlauf um den billigsten Anbieter. Konstruktion mit eigenem 3D-CAD ist für einen Stundensatz von € 50.- lange nicht mehr kostendeckend. Und der Trend "nach unten" geht ungebremst weiter. Wenn sich dann niemand mehr hergibt, für das Taschengeld Risiko behaftete und eigenverantwortete Konstr.-Aufträge auszuführen, gibt es wirklich Fachkräftemangel. (März 2012)"

"Meine FB-Kollegen sollten nicht vergessen, alle Zeiten und Kosten zusammen zu rechnen. Als IT-Selbstständiger muss man ca. 1,7-2,3 Mal - also ungefähr doppelt - so viel an Umsatz pro Jahr haben wie ein Angestellter als Jahresbruttogehalt. Bei 60 EUR pro Stunde entspricht das ca. 500 EUR pro Tag bzw. 100 TEUR p.a., was einem Jahresbruttogehalt von 50 TEUR entspricht. Fragt Euch mal selbst, lohnt sich das? Eine Beispielrechnung habe ich als Kommentar zum CW-Artikel "Preisfrage - Wie Freiberufler ihr Honorar berechnen können" geschrieben. Häretische Grüße (März 2012)"

"Es wäre auch mal interessant, dagegen die Steigerungen der Angestellten zu stellen. Bei der IG Metall steht wieder die nächste Verhandlungsrunde an. Bei 4% Gehaltssteigerung pro Jahr sollten bei den Selbstständigen ca. 3 EUR pro Jahr rauskommen. Davon kann ich aber nichts erkennen. (März 2012)"

"Bei Statistiken wären nicht nur die Spitzenwerte, sondern auch der Durchschnit und vor allen die Standardabweichung interessant. (August 2011)"

"Kann vielen Kommentaren hier nur beiplichten. Als kluger und weitsichtiger Unternehmer soltte der Stundensatz nicht unter 60€ liegen. Damit bin ich die letzten Jahre sehr gut gefahren. Ich habe Familie mit 2 Kindern ein Eigenheim und noch ein vermietetes Steuerobjekt. Ich bin auch leicht erstaunt, das es FL gibt die mit 100€ nicht auskommen. Was macht Ihr mit Eurer Kohle? (Mai 2011)"

"Die Aussage des Artikels mag zwar stimmen, sofern man die Forderungen eines sich ändernden Pools von Anbietern überhaupt langsvergleichen kann, aber eine stete Steigerung wäre wie bei allen Preissteigerungen nur natürlich. Jedes Jahr müssten die Stundensätze steigen, wie es auch die Lebensmittelpreise tun. Jedes Jahr ein neuer Rekord. Wie gesagt taugt die Zahl wenig, wenn nicht der Pool derselbe ist. Sinniger wären Detailsvergleiche, was ein C-Programmierer mit 5 Jahren BE im Laufe der Zeit hat und nicht alle in einen Topf zu werfen. Was noch aussagefähiger wäre, sind die Gewinne der Freiberufler oder wenigstens die Nettoumsaätze. Der Stundensatz allein sagt nichts aus, wenn sich der Projektschwerpunkt immer mehr auf kurze Projekte verschiebt und damit der Satz von sich aus schon steigen müsste. Wer in IT-Projekten 1000h im Jahr bezahlt bekommt, für den sind 70 Euro reichlich wenig Geld! (März 2011)"

"Für unter 80 €/Stunde lohnt es sich nie in einem SAP-Projekt zu arbeiten, da die Inflation eindeutig in den nächsten 2 Jahren weltweit nicht zu bremsen ist (März 2011)"

"Die in den Profilen geforderten, gestiegenen Stundensätze zeigen lediglich einen Trend an. Sie sind taktisch motiviert und für die eigenen Verhandlungen i.d.R. nicht zu gebrauchen. Hilfreich wären nur real erzielte Stundensätze (@Gulp: her mit eurer Statistik vermittelter Projekte). Man kann aber beobachten, dass der Markt funktioniert – das Angebot bzw. die Nachfrage bestimmt den Preis. Ob das zu viel oder zu wenig ist, muss jeder selbst entscheiden – wir sind doch selbständige Unternehmer. (März 2011)"

"... so hoch wie seit 10 Jahren nicht mehr??? Hier wird suggeriert das wäre hoch, Fazit ist jedoch dass die Stundensätze stagnieren, die Inflation aber weiterhin existiert. Wie lautet der Titel der Auswertung denn in 10 Jahren? Stundensätze stagnieren seit 2002. Das lässt sich aber wohl schlecht verkaufen, zumal Angestellte auch weiterhin auf Einkommenserhöhungen hoffen dürfen. Der gemeine Freiberufler sollte sich angesichts dieser Tendenz darüber im Klaren sein und seine eigenen Schlüsse ziehen. (März 2011)"

"Zitat: "So hoch wie seit fast einem Jahrzehnt nicht mehr". Wegen 1 Euro mehr (70 auf 71, 71 auf 72) so eine Schlagzeile? Etwas albern? 85-100 Euro All-In gab es 2007-2008! (Februar 2011)"

"Ganz gleich welcher Zweig, wer sich unter € 70,-/h verkauft ist selbst schuld! Wer das tut, dem kann ich nur sagen, Ihr habt den falschen Job gewählt - geht Toiletten putzen, da bekommt Ihr auch 30 € und müsst Euch nicht noch weiterbilden. (Februar 2011)"

"Seit ich bei GULP bin keine Vermittlung zu meinem kalkulierten Stundensatz von 120 EUR. Trotzdem immer gute Auslastung. Letztes Angebot über Vermittler: 30 EUR als Mitarbeiter in einem PMO (all inclusive) Darauf kann ich verzichten. (Februar 2011)"

"Die Skill-Stundensätze bedeuten NICHTS! Ich kann den Kommentaren, die in diese Richtung gehen, nur zustimmen. Ich z. B. nutze die Skill-Stundensätze, wenn ein Auftrag dem Ende entgegen geht, um mit einem NIEDRIGEN Stundensatz neue Interessenten zu locken. Einen HOHEN Stundensätze findet man bei mir, wenn ich zu tun habe. Wenn GULP nicht dazu übergeht, eine Umfrage zu machen, bei denen die ECHTEN Stundensätze abgefragt werden, kann die Statistik eigentlich vergessen. Sorry! (Februar 2011)"

"Wie immer als Orientierung gut geeignet. Richtig interessant sind natürlich diejenigen Stundensätze, für die auch ein Vertrag zu Stande kommt. Alles andere sind ja mehr oder weniger "taktisch motivierte" Preise von allen Beteiligten. Vorschlag: Wie wäre es, wenn GULP zumindest seine selbst vermittelten Stundensätze in einer Statistik offenlegt? (Oktober 2010)"

"Zeigt es sich doch immer wieder, dass für Stundensätze gearbeitet wird, für die man auch als Angestellter arbeiten könnte (Unternehmerisches Risiko rausgerechnet und auch die anderen Kosten). Solange die Margen der Vermittler nicht offengelegt werden, verlange ich grundsätzlich einen Studnensatz, der mich am Leben erhält und nicht umgekehrt. Die Unverschämtheit schlechthin, ein Angabot für 35 EUR/h als Leiter eines PMO eines 600 Mann Projektes (März diesen Jahres). Außderdem sagt der Stundensatz nichts aus, da es andere Vergütungsmodelle gibt. So sind z.B. Überstunden im Tagessatz mit enthalten, liegt der Tagessatz entsprechend höher, dafür kann der Kunde fest kalkulieren etc. Was komplett fehlt ist eines Aussage ob Reisekosten enthalten sind oder vom Kunden bezahlt werden. Und was heißt Stundensatz ? rein netto plus alle anfallenden Kosten ? (Oktober 2010)"

"Selbstädige sind Individualisten. Eine Anpassung kommt nicht in Frage und wer genug Erfahrung hat, kann auf diese Statistik verzichten. Das ist ja wie im Großraumbüro - "ich will auch"!!! (Oktober 2010)"

"Wer vernünftig kalkuliert, kann auch mal eine Durststrecke ohne Projekt durchstehen, ohne sich auf die teilweise unverschämten Preisangebote der Vermittler einlassen zu müssen. Auf diese Weise konnte ich bisher immer meinen - nicht über den Daumen gepeilten sondern kalkulierten - Stundensatz durchsetzen. Ärgerlich: auch bei Gulp bekam ich auf Bewerbungen mehrfach nur knapp über 50 Euro angeboten. Es wäre hilfreich und fair, wenn die Vermittler ihre Margen offenlegen. Solange sie das nicht tun bleibt immer der Verdacht, dass sie sich unverhältnismässig mit unserer Arbeit die Taschen füllen. (September 2010)"

Seite drucken Zum Seitenanfang

Grundlage der Analyse bilden die Stundensatzforderungen, die die mehr als 75.000 in die GULP Profiledatenbank eingetragenen IT-Freiberufler in ihrem Profil angeben. Die Auswertung greift somit auf die Profile von über 90 Prozent der in Deutschland tätigen IT-Freiberufler zurück (Berechnung basierend auf Mikrozensus 2010, Stat. Bundesamt, Wiesbaden).

Trash Poll der Woche

Die Piratenpartei hat in NRW den Einzug in den Landtag geschafft. Denken Sie, sie wird sich bis zur Bundestagswahl 2013 in ganz Deutschland als Partei etabliert haben?
Ja, bis zur Bundestagswahl sind die Piraten eine feste Größe in der gesamten deutschen Parteienlandschaft.
Nein, bis dahin werden sie sich noch nicht deutschlandweit etabliert haben, aber später.
Nein, das ist nur ein vorübergehender Trend, die Piraten werden sich gar nicht in ganz Deutschland etablieren können.
Zwischenergebnis

Ihre Knowledge Base - Ihre Themen

Sie haben Themenvorschläge für die Knowledge Base? Haben eine Meinung zu GULP? Ab damit an die Redaktion!

Die GULP Service-Tools

Knowledge Base Archiv

Alle Artikel im Überblick

Geschützter Bereich

Mit diesem Icon gekennzeichnete Angebote sind exklusiv für Freiberufler mit GULP Profil. Bitte melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an. Passwort geschützter Bereich

Zugangsdaten vergessen Noch kein GULP Profil?

Besuchen Sie uns auf Facebook, Twitter, Xing oder Google+!

GULP bei Facebook GULP_News bei Twitter GULP bei Xing GULP bei Google+

Für die Teilnahme an den mit diesem Icon gekennzeichneten Diensten melden Sie sich mit den Zugangsdaten an.
Zugangsdaten vergessen? | Noch kein GULP Profil?
Über GULP: Mehr als 3.000 Kunden, 75.000 eingetragene IT-Experten, davon 10.500 mit Schwerpunkt Engineering, und über 1.000.000 abgewickelte Projektanfragen: GULP ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-/Engineering-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum. Zusätzlich zu den Dienstleistungen einer modernen Personalagentur bietet GULP ein umfassendes Online-Portal mit Informationen und Services für die Teilnehmer im Markt.