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Umfrage-Ergebnis
Stundensatz Teil 4
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(März 2004)
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Money makes the world go round. Geforderte, gebotene und tatsächliche gezahlte Stundensätze. Finanziell besser, schlechter oder gleich. Ein zentrales, wenn nicht sogar das zentrale Thema überhaupt in der GULP Knowledge Base sind die Stundensätze der freiberuflichen IT-Spezialisten. Von allen Seiten beleuchten wir unter reger Anteilnahme des IT-Projektmarktes permanent die Entwicklung – neben dem reinen Datenmaterial geben einen regelmäßigen Eindruck von der aktuellen Meinung die Antworten auf jene Fragen, die GULP bereits zum vierten Mal innerhalb von vier Jahren gestellt hat.
Die Ausgangssituation zu Beginn des Jahres 2004: Der IT-Projektmarkt befindet sich in einem kontinuierlichen Aufschwung, monatlich werden in den Unternehmen mehr Projekte gestartet. Das hat zwar positive Auswirkungen auf die Auslastung der IT-Freiberufler, die Honorare bleiben davon aber noch unberührt. Mit einem durchschnittlich geforderten Stundensatz von 66 Euro befindet man sich weiterhin finanziell im Keller.
Die vierte Auflage der Umfrage wurde in einer nach wie vor schwierigen Zeit gestellt, in der aber vor allem auch in den Medien verstärkt von Hoffnung gesprochen wird. 442 IT-Freiberufler und 88 Projektanbieter, die ihr Votum abgaben, haben ihre eigene Meinung dazu. Und die unterscheidet sich nicht nur im Detail von den Umfrageergebnissen 1999, 2000, 2001, 2005, 2006, 2007 und 2008, 2009 und 2010.
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Werden die Stundensätze in absehbarer Zeit sinken?
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IT-Freiberufler
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Projektanbieter
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1999
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2000
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2001
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2004
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1999
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2000
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2001
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2004
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Ja schon.
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17%
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16%
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30%
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24%
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50%
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26%
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53%
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32%
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Nein, eher steigen.
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44%
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57%
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29%
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44%
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41%
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52%
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28%
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39%
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Keine Änderung.
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39%
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27%
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41%
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32%
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9%
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22%
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19%
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29%
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Ganz klar: Die Stimmung hat sich seit der letzten Umfrage bei den Freiberuflern deutlich gebessert – vor allem der Anteil derjenigen, die mit einer Steigerung der Stundensätze rechnen, vergrößerte sich um beachtliche 15 Prozentpunkte und nähert sich langsam den 50 Prozent. Ob allerdings schon bald wieder ein solch ausgeprägter Optimismus wie im Oktober 2000 (57 Prozent rechneten damals mit einer Steigerung) einkehrt, wird erst die Zukunft zeigen.
Von 53 auf 32 Prozent: Mit weiterhin sinkenden Stundensätzen rechnen auch immer weniger Projektanbieter. Man darf jedoch nicht außer Acht lassen, dass offensichtlich immer noch knapp ein Drittel von ihnen davon ausgeht, dass bei anstehenden Stundensatzverhandlungen die Finanzschraube noch etwas angezogen werden muss.
Sinken oder steigen – es ist bei diesen beiden Alternativen bemerkenswert, dass die aktuellen Verschiebungen der Antworten bei Projektanbietern und IT-Freiberuflern den gleichen Trends folgen. Richtig auffällig ist jedoch die Annäherung der beiden Gruppen bei der dritten Antwortalternative „keine Änderung“. Von den einen (Freiberufler) stimmten neun Prozentpunkte weniger, von den anderen (Projektanbieter) zehn Prozentpunkte mehr für Stabilität. Unterstellt man weiter, dass der „Wunsch als Vater des digitalen Kreuzchens“ seine Wirkung gezeigt hat, dann ist die Vermutung nicht weit:
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Freiberufler möchten sich weniger damit abfinden, dass die Stundensätze gleich bleiben, weil: Sie sind schon schlecht und sollen sich wieder bessern.
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Zufrieden mit stabilen Preisen auf dem herrschenden Level sind zunehmend die Projektanbieter. Für sie, so scheint`s, haben sich Ansprüche und Realität auf einem gemeinsamen Nenner gefunden.
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Bevorzugen Sie nach Festpreis oder nach Aufwand bezahlte Projekte?
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IT-Freiberufler
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Projektanbieter
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1999
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2000
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2001
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2004
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1999
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2000
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2001
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2004
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Festpreis.
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9%
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14%
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12%
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13%
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10%
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3%
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32%
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16%
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Aufwand.
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76%
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76%
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81%
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80%
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57%
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91%
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64%
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74%
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Egal.
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15%
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10%
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7%
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7%
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33%
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6%
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4%
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10%
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Nach Aufwand bezahlen – es scheint, dass die Projektanbieter wieder auf das traditionell deutliche Votum der Freiberufler gegen den Festpreis eingeschwenkt sind. 80 und 74 Prozent, das ist jeweils eine stattliche Mehrheit für eine flexiblere, aufwandsabhängige Entlohnung.
Der Trend bei den Projektanbietern, die Ende 2001 noch mit einem Drittel für die sichere Kalkulation stimmten, ist auch ein Indiz für eine langsame Entspannung des Marktes. Denn Festpreis-Projekte werden dann bevorzugt, wenn man sicher kalkulieren muss und bei eingeschränkten Budgets eine gewisse Planungssicherheit benötigt.
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Wie hoch liegen durchschnittlich die Margen? (Stundensatz des Endkunden minus Stundensatz des Freiberuflers)
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IT-Freiberufler
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Projektanbieter
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1999
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2000
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2001
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2004
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1999
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2000
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2001
|
2004
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Euro
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19,4
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19,4
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24,7
|
26,5
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15,9
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17,4
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22,3
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24,2
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Woran es auch immer liegen mag und warum auch immer die Wirtschaftsflaute in dieser Art und Weise Folgen hat – in jedem Fall sind IT-Freiberufler und Projektanbieter der Meinung, dass die durchschnittlichen Margen seit der letzten Umfrage zum Thema um 1,8 bzw. 1,9 Euro gestiegen sind.
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Verdienen Freiberufler zu viel im Vergleich zu ihren festangestellten Kollegen?
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IT-Freiberufler
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Projektanbieter
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1999
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2000
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2001
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2004
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1999
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2000
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2001
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2004
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Ja, zu viel.
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4%
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5%
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7%
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2%
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38%
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34%
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34%
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15%
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Nein, zu wenig.
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33%
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38%
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28%
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46%
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6%
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16%
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6%
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30%
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Passt so.
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63%
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57%
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65%
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52%
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56%
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50%
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60%
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55%
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Die Frage den Freiberuflern zu stellen ist natürlich ein Verstoß gegen britische Fairness – denn wer gibt schon gerne zu, dass er zu viel verdient. Und diejenigen, die ein „zu wenig“ reklamieren, holen nicht unbedingt Sympathiepunkte in der Rubrik Bescheidenheit. Deshalb sei der Blick auf das „passt so“ gerichtet und beruhigt festgestellt, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer an der Umfrage der Meinung sind, dass die Bezahlung im Vergleich zu den Festangestellten so seine Richtigkeit hat. Der Meinung sind übrigens auch 55 Prozent der Projektanbieter.
Die absolute Mehrheit also sieht Freiberufler und Festangestellte in einem gemeinsamen Boot – nicht beantwortet wird allerdings bei dieser Frage, ob man in diesem Boot mit der Heuer auch zufrieden ist oder doch noch auf ein oder zwei Kisten IT-Gold zusätzlich spekuliert.
Noch eine Beobachtung auffälligerer Art: Ende 2001 sahen nur sechs Prozent der Projektanbieter die Freiberufler in einer schlechteren Position als die festangestellten IT-Experten. Dieser Anteil hat sich dramatisch geändert, denn gut zwei Jahre später vertreten 30 Prozent diese Auffassung.
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Nennen Projektanbieter einem Freiberufler auf Anfrage, wieviel Sie für ihn beim Endkunden fakturieren?
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IT-Freiberufler
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Projektanbieter
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1999
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2000
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2001
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2004
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1999
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2000
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2001
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2004
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Ja.
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36%
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23%
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34%
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31%
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45%
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42%
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45%
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38%
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Nein.
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64%
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77%
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66%
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69%
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55%
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58%
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55%
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62%
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Grob gerundet ein Drittel zu zwei Drittel und zwar bei Freiberuflern wie Projektanbietern: Nach wie vor hüllen sich die meisten Projektanbieter in Schweigen, wenn es um die Fakturierung beim Endkunden geht. Ohne auf die Argumente dafür oder dagegen einzugehen – denn die gewinnen und verlieren je nach Perspektive an Überzeugungskraft – bleibt festzuhalten, dass Geheimnisse immer eines besonders fördern: Gerüchte. Und wer Diskussionen von Freiberuflern verfolgt stößt deshalb mitunter auf Zahlen, die sich auch gut in einer Fabel machen würden.
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Wie liegen Freiberufler mit ihren Stundensatzforderungen?
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IT-Freiberufler
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Projektanbieter
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1999
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2000
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2001
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2004
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1999
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2000
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2001
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2004
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Eher zu hoch.
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13%
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7%
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11%
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10%
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69%
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49%
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64%
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35%
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Eher zu niedrig.
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34%
|
50%
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35%
|
36%
|
10%
|
15%
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9%
|
20%
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Meist richtig.
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53%
|
43%
|
54%
|
54%
|
21%
|
36%
|
28%
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45%
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Die Verhandlungen um die Stundensätze sind offensichtlich einfacher geworden, was eine Beobachtung z. B. aus der GULP Weißen Liste bestätigt: Nicht nur die Freiberufler, sondern auch die Projektanbieter sind zunehmend der Meinung (45 Prozent), dass die Forderungen der IT-Freiberufler meist richtig liegen, es in der Konsequenz folglich nur noch wenig Verhandlungsbedarf gibt.
Eine interessantes Detail: 20 Prozent der Projektanbieter, also 11 Prozentpunkte mehr als noch vor etwas über zwei Jahren, halten die geforderten Stundensätze für zu niedrig.
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Brennpunkte:
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Wenn sich die Einschätzungen von Freiberuflern und Projektanbietern über das zu erwartende Maß hinaus unterscheiden, dann ist Konfliktstoff vorhanden. Bei den ersten drei Umfragen zum Thema musste man negatives Potenzial nicht lange suchen – zu Beginn des Jahres 2004 tut man sich diesbezüglich bei dieser Umfrage schon deutlich schwerer.
Sicher, wenn es um die Höhe der Stundensätze geht, sind die Meinungen darüber noch gespalten, aber: Beide Seiten haben sich deutlich aufeinander zu bewegt. Es bleiben also die Margen, die zumindest bei den IT-Freiberuflern immer wieder für Unmut sorgen.
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