Kommentare zu diesem Artikel:
"Berücksichtigt doch bitte einmal folgendes: Normalerweise darf ich auf meine Reisekosten keine Vorsteuer mehr ziehen, es sei denn, es handelt sich um einen durchlaufenden Posten, also einen Betrag, der dem Auftraggeber samt Belegkopien 1:1 weiterberechnet wird. Zumindest die Übernachtungskosten sollte man also immer über einen Aufschlag rausholen und dann lieber entsprechend beim Stundensatz nachgeben. Mache ich das gleiche Spielchen mit Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwand, wobei es hier nicht um die Vorsteuer, sehr wohl aber um die Anerkennung auch sehr hoher Aufwendungen im Rahmen einer Betriebsprüfung gehen kann, machen die Spesen insgesamt schnell 25, 30% und mehr vom Rechnungsbetrag aus. Solange man den Stundensatz immer schön entsprechend drückt, um wettbewerbsfähig zu bleiben, habe ich noch keinen Kunden gesehen, dem es nicht ziemlich egal wäre, in welche Teilbeträge sich die Rechnung aufgliedert. Zumal die meisten Vereinbarungen heute eh auf der Basis von All-inclusive Stundensätzen getroffen werden. (September 2003)"
"Über 31Euro extra für 6% der 137 Befragten, also für 8 Personen. Verklickt? Auslandseinsatz? Vielleicht, aber vielleicht auch von vornherein einen recht niedrigen Stundensatz angegeben? Das einzige, was ich aus dem Ergebniss ablesen kann, dass die meisten Versuchen mehr herauszuschlagen und dass man bei einem solchen Versuch sich wie die (knappe) Mehrheit verhält. Dennoch 'Danke' für diese und die vielen anderen Umfragen, liebes Gulp-Team! :-) (Juni 2003)"
"Die Beurteilung spiegelt die Realität wieder. Leider sind heute unabhängig von Standort eher geringere Stundensätze zu erzielen. Alle die angeblich Eur 30 extra fakturieren sind zu beneiden, oder träumen. (Mai 2003)"