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Wenn die Honorarentwicklung ein Gebäude wäre,
dann hätte sich die relative Mehrheit der Umfrage-Teilnehmer
(39 Prozent) auf absehbare Zeit im monetären
Erdgeschoss eingerichtet. Sie glaubt nämlich
nicht, dass sich die Stundensätze in 2003 nennenswert
ändern werden.
Ihren Umzug in das Obergeschoss bereiten 17 Prozent
der Befragten vor. Sie glauben, der Abstieg der
Stundensätze hat ein Ende, das Honorar wird
sich 2003 wieder leicht anheben.
Noch optimistischer sind 8 Prozent der Teilnehmer,
die deutlich steigende Stundensätze erwarten
und bereits den Liegestuhl für die Projekt-Sonnenterrasse
ausgesucht haben.
21 Prozent der Umfrage-Teilnehmer sind vom Ende
der Kostenreduktions-Spirale noch nicht überzeugt.
Ihrer Auffassung nach führt an der Treppe ins
Untergeschoss kein Weg vorbei.
Kellerkinder: Es wird noch dunkler bei den Stundensätzen
- dieser Meinung sind schließlich 16 Prozent
der Befragten, die hinter der derzeitigen Stundensatz-Entwicklung
gar eine Fallgrube sehen, die die Honorare in die
Tiefe abstürzen lässt.
Unabhängig von den Prognosen: Es liegt an
den Vermietern, ob in den oberen Stockwerken reichlich
zufriedene Mieter wohnen.
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