Die Meinung der Leser
Die aktuellsten Feedbacks zu den Beiträgen der GULP Knowledge Base. Dazu die
Anzahl der Bewertungen (Note 1 bis 6) für den jeweiligen Artikel und die daraus resultierende Durchschnittsnote.
02.05.2013
Bewertung: 2,96 bei 28 Stimmen
- 10.05.2013
- "Auch unberücksichtigt ist die Gewerbesteuer. Für viele ist die "Freiberuflichkeit" nicht möglich, sondern nur ein Gewerbebetrie. Bei meinem Kölner Hebesatz von 475% macht das bei 100.000 EUR steuerlichem Gewinn 12.552 EUR Gewerbesteuer."
- 08.05.2013
- "Man immer nur kalkulieren, was netto übrig bleibt. Bei den von Ihnen genannten Zahlen bleiben bei der StKl. 3 netto etwa 82.000 € jährlich übrig. Für die Sozialversicherungen sollte man ca. 18.000 € im Jahr veranschlagen, dies ergibt dann einen Wert von 64.000 € jährlich. Also über 5000 € monatlich, die man ausgeben darf. Das ist mehr als ausreichend."
- 08.05.2013
- "Die hier vorgestellte Berechnung hat nur den Anschein einer unternehmerischen Kalkulation, da die einfließenden Kosten und pauschalen Aufschläge völlig beliebig wählbar sind. Aus 130T Euro Umsatz sollten sich problemlos 80 - 100T Euro Bruttoeinkommen realisieren lassen und es besteht kein Grund, diese Tatsache zu verstecken oder zu verbergen. Auch das Brutto des "Vergleichsarbeitnehmers" ist übrigens mit Sozialabgaben belastet."
- 08.05.2013
- "Ich verstehe das rumgeunke hier nicht. Wer genau liest, wird feststellen, dass der Artikel nur ein Beispiel ist und keineswegs das Maß aller Dinge sein soll. Gut finde ich an dem Artikel, dass einmal aufgedeckt wird, was sowohl Kunden, als auch Neueinsteiger in die Selbständigkeit all zu gerne vergessen, nämlich wo unseer Kosten stecken. So ist es auch zu erklären, weshalb einem Kollegen aus dem Norden Projekte im Süden zu Stundensätzen offeriert werden, die für ihn ein Verlustgeschäft bedeuten würden. Wir Selbständigen werden als gut bezahlt hingestellt, weil wir, auf den ersten Blick mehr Geld erhalten, die Kosten, die wir jedoch zu tragen haben, wie auch die Risiken, mit denen wir zu leben haben, interessieren Kunden, wie auch Vermittler allem Anschein nach gar nicht. Gerade erst gingen wieder Anfragen rund, wo für Einsätze, welche Senior-Skills erfordern, Sätze angeboten werden, die gerade mal noch so das abdecken, was ein Junior fordern kann und sollte. Intern baut man Stellen ab und hofft dann, extern den Dummen zu finden, der sich für ein Butterbrot dafür hergibt, den Job zu machen."
- 07.05.2013
- "Die Beispielrechung zeigt auf wie der eigentliche Marktpreis zu betrachten ist. Einige der Positionen sind viel zu gering bewertet(Hotel,Flug etc). Die meisten Freiberufler habe mehrere oder höherwertigere Ausbildung als 45T€ als Angestellte. Der zeitliche Aspekt geht volllommen unter (Ang. 38,5 Std) (Freiberufler 52 Std Einsatz - bezahlt 40Std) etc. Also die Lücken sind mannigfaltig. Die Preis sind total am Boden. Es wird das Max. gefordert und dann 70,-€ all-in in FFM oder Munich or bezahlt!!! Wer will hier noch ARBEITEN."
- 07.05.2013
- "Die Auflistung der Kosten bzw. Kalkulation ist gut, allerdings erscheinen mir die eingesetzten Zahlen gefaked zu sein, um auf die durchschnittlichen Stundensätze von GULP zu kommen (SAP 89 € / Alle 75 € = 82 € im Durchschnitt). 3 beispielhafte Punkte, die mir sofort ins Auge gefallen sind. 1) Bruttolohn vergleichbarer Angestellter ------------ Bei einem Freiberufler (als Berater) mit Reisetätigkeit darf keine In-House Position mit 45.000 € herangezogen werden. Um eine vergleichbare Angestelltenposition bzgl. Aufwand, Tätigkeit und Zeit heranzuziehen, muss man die Angestelltengehälter von Beratungshäusern heranziehen und da ist man im Durchschnitt weiter über die genannten 45.000 €. 2) KFZ, Reisekosten ------------ Hier sind Kosten von 10.000 € angegeben. Nur bei einer groben Aufstellung von Kosten wie Business-Hotel (80 € x 4 ÜN x 40 Wochen = 12.800 €), VMA (3 x 24 + 2 x 12 = 96 € * 40 Wochen = 3.840 €) oder Reisekosten (0.30 € / km) kommen wir schon weit über diesen Betrag. Dabei sind dann mögliche Flugkosten, Reisenebenkosten, etc. noch gar nicht enthalten. 3) Weiterbildung ------------ Nehmen wir mal die genannten 108.000 € an Gewinn p.a. an. Das macht bei 200 MT einen Tagessatz von 540 €. Macht bei einer Woche Weiterbildung einen "Verdienstausfall" von 2.700 € wobei die Schulungskosten von durchschnittlich 2.300 € (o.ä.) noch gar nicht enthalten sind. Für diejenigen, die überhaupt nicht kalkulieren und im Dumping-Segment unterwegs sind, ist der Artikel allerdings eine gute Hilfestellung."
- 06.05.2013
- "Als Template mit Beispielzahlen ein guter Ansatz für eine Mindestbedarfsrechnung. Darunter sollte man die Selbständigkeit nicht mehr unter Verdienstgesichtspunkten als Erwerbstätigkeit wählen. Massiver Kritikpunkt hier: Der Multiplikator für den Sozialteil ist viel zu hoch! Im Niedrig- bis Durchschnittslohnsektor kann man grob 20% auf das Angestellten-Brutto aufschlagen zzgl. Krankentagegeld, das man individuell nach seinem Monatsbedarf versichert. Im PKV-Bereich sind die Beträge ohnehin fix, der Rürup-Rententeil ist gedeckelt (also prozentual viel niedriger). Der Aufschlag für das Unternehmerrisiko ist dasselbe, wie die Arbeitslosenversicherung. 20% ist hier legitim, dafür fällt die ALV jedoch weg. Die Haftungsrisiken sind schon weiter oben im Bereich "Versicherungen" (z.B. IT-Haftpflicht) enthalten. Die Berufsunfähigkeit versichert sich auch der normale AN, als Freiberufler kann man die steuergünstig schon in die Rürup-Versicherung mit einbauen."
11.03.2013
Bewertung: 1,39 bei 23 Stimmen
- 07.05.2013
- "Die Recruiter sollten sich diese Statistik hinter die Ohren schreiben und mal die aktuellen Nebenkosten auch mitbezahlen. Bei den eigenen Mitarbeitern geht das ja auch."
- 20.03.2013
- "sehr gut, vielen Dank, eine tolle Auswertung"
- 18.03.2013
- "Sehr nuetzlicher Artikel. Besonders fuer Neu-/Quereinsteiger wie mich; fuehle mich motiviert weiterzumachen. Vielen Dank!!!"
- 14.03.2013
- "Sehr interessant. Daraus ergeben sich für mich ganz neue Erkenntnisse."
- 13.03.2013
- "umfassender Überblick. Hilfreich bei der eigenen Positionierung."
03.01.2013
Bewertung: 2,36 bei 403 Stimmen
- 30.04.2013
- "Echt gut und einfach, aber dennoch tiefgehend genug und somit wertvoll für uns Freiberufler."
- 06.12.2012
- "Meine Erfahrungen zeigen auch dass das Gerede vom Fachkräftemangel nur Blödsinn ist. Bei vielen Firmen werden Ingenieurstätigkeiten nach Osteuropa, Asien oder Indien verlagert um Druck auf Belegschaften und Selbstständige auszuüben. Wenn sehr viel Erfahrung und Fachwissen gefordert wird, eine sehr positive Rückmeldung gegeben wird und dann plötzlich aus finanziellen Gründen doch nicht beauftragt wird, dann macht einem das schon stutzig. Wenn die Aufgabe dann von einem Praktianten erledigt werden soll, dann weiß ich gar nicht mehr was los ist. Gute Leute kosten eben Geld. Wenn es billiger sein soll ist das in Ordnung. Nur darf man hinterher nicht jammern wenn die Qualität der Arbeit leidet. Wer angeblich hochqualifizierte Fachkräfte sucht, der sollte die Arbeit eben nicht von Praktikanten oder extrem günstigen Leuten aus Schwellenländern erledigen lassen."
- 20.01.2012
- "Ehrlich gesagt machen mir die angegebenen Stundensaetze Angst, weil ich bislang immer darueber lag. Man muss eben auch sehr genau schauen - Projekte in Frankfurt oder Muenchen werden sicher besser bezahlt als in irgend einem kleinen Ort in Randlage."
- 10.01.2012
- "Es ist WAHR: Der Fachkäftemangel ist eine Lüge der Anbieter, um noch billigere Inder reinzu holen. Ich mach das nicht mit und dann bin ich lieber arbeitslos, als unter 79 EURO die Stunde BI zu beraten."
- 17.11.2011
- "Ich habe auch den Eindruck, dass sich die Systemhäuser mit den Stundensätzen absprechen. Ich hatte auch mehrere Anfragen, bei denen ein Cisco CCNP vorausgesetzt wurde (Rhein-Main-Gebiet), aber der angebotene Stundensatz zwischen EUR 25,- und 32,- lag. Und das unglaubliche ist, dass Kandidaten gefunden wurden für diesen Stundensatz. D.h. Fachkräftemangel ist in Deutschland nicht vorhanden, eher Überschuß."
- 14.10.2011
- "Der Projektmarkt wird immer verrückter. Die großen Vermittlerfirmen rekrutieren nicht mehr selbst, sondern lassen die Arbeit die kleineren Vermittler durchführen. Der Erfolg ist, dass man eine Stufe mehr zwischengeschaltet hat, die profitieren will, und dadurch der Stundensatz sinkt. Die Kette: projektgebende Firma - zu - Systemhaus - zu - große Vermittlerfirma - zu - kleinerer Vermittler - zu - Freiberufler. Da die Projekte auch gleichzeitig mehrfach ausgeschrieben werden und die Qualifikation einen immer kleineren Stellenwert hat, sinken für den Freiberufler die realen Stundensätze, obwohl für die projektgebende Firma die Projektkosten steigen. Das Deutsche 'Projektparadoxon'."
- 29.09.2011
- "Der Projektmarkt für hochqualifizierte Fachkräfte geht in Deutschland im Augenblick stark zurück. Es wird meist nach dem Mittelbau gesucht, dem dann komplexe Aufgaben zu niedrigen Stundensatzen übertragen werden. Das letzte Wort bei der Projektbesetzung spricht nicht mehr die Fachabteilung, sondern der Einkauf und der betriebswirtschaftliche Projektleiter. Angemessene Anfragen kommen zur Zeit nur aus der Schweiz und aus Skandinavien."
26.04.2013
Bewertung: 2,46 bei 13 Stimmen
- 30.04.2013
- "Völlig unbeachtet ist offensichtlich die Vernetzung von Sozialversicherung und Finanzämtern. Hier kann es für Freiberufler bitter werden: wird die Scheinselbstständigkeit festgestellt heißt es rückwirkende Berichtigung der ESt und USt Erklärung der letzten Jahre. Betriebsausgaben und Vorsteuerabzüge adé. Es bleiben nur die Werbungskosten!"
- 28.04.2013
- "Na ja, von der bitcom kann man ja auch nicht viel erwarten. Falschmeldungen produzieren, um die IT Einkommen mit allen legalen und halblegalen Tricks zu drücken."
- 28.04.2013
- "Es wäre schön wenn die geforderten Kriterien für die Einstufung als Nicht-Scheinselbständiger (Freiberufler = Dipl. Ing, Arzt, Rechtsanwalt, Notar) in diesem Artikel erläutert worden wären. Aktuell scheint mir die Einstufung ob man tatsächlich selbständig arbeitet oder möglicherweise für mehrere Jahre rückwirkend als Scheinselbständiger eingestuft wird sehr undurchsichtig. Auch scheint die Rolle der Personalvermittler für Freelancer ein bisher unbeachteter Aspekt zu sein. Denn der Selbständige arbeitet nicht selten viele Jahre für den gleichen Personalvermittler bei unterschiedlichen Endkunden."
- 27.04.2013
- "Das Thema ist überfällig. Die Bananenrepublik Deutschland wird von einer Sozialversicherungs-Junta regiert."
- 27.04.2013
- "Die Bundesverbände der betroffenen Unternehmen müssen ihre Position gegenüber der Regierung mit Nachdruck vertreten. Der Gesetzgeber muss gezwungen werden, auf berechtigte Forderungen einzugehen."
18.03.2013
Bewertung: 3,67 bei 12 Stimmen
- 24.04.2013
- "Ich habe schon des Öfteren DRV-Prüfung gehabt. Abgesehen von frechen DRV-Vertretern, die denken, dass sie die Prüfungstermine und Orte nach ihren eigenen Plänen festlegen (sogar befehlen) dürfen und die aber dann ganz leise werden, wenn man sie in ihre Schranke verweist, habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen gehabt. Möglicherweise ist mein Fall dafür zu eindeutig. Oder aber wurden die wirklich geforderten Unterlagen an DRV gesendet... Obgleich ich denke, dass in dem Artikel das Thema - aus welchem Grund auch immer - zu "eigenperspektivisch" vorgestellt wurde, hätte ich einige Ideen, wie man so etwas unterbindet. Man muss die Leute mit ihren eigenen Waffen schlagen: Rechtsanwälte, die mehrere solche Fälle - erfolgreich - bearbeitet hatten, sollten in der Lage sein, die Schikane der DRV nachzuweisen und dafür finanziellen Regress fordern. Ich könnte es mir sogar vorstellen, dass einige Arbeitgeber bzw. Endkunden für Finanzierung solcher Aktionen bis zu den EU-Gerichten bereit wären. Solange die Spielregeln so sind, dass die DRV entweder Gewinnt oder nicht verliert, kann sie es immer wieder ungestraft versuchen. Wenn sie jedoch für die falschen Verdächtigungen blechen müssen, werden sie es überlegen müssen…"
08.04.2013
Bewertung: 1,89 bei 9 Stimmen
- 09.04.2013
- "Vielen Dank an den Autor für die aktuelle Zusammenfassung der noch übrig gebliebenen relevanten Änderungen. Leider zeigt auch dieser Artikel wieder mehr als deutlich die Unfähigkeit unserer Volksvertreter echte Reformen/Änderungen auf den Weg zu bringen. Es sieht leider so aus als ob im Wesentlichen nur noch Verbesserungen im Gesetz gemacht werden die vom BVerfG oder aus EU-Gesetzen heraus zwingend erforderlich sind. Eine echte und wirksame Regelung zum Ausgleich oder der Vermeidung der kalten Progression bleibt wohl ein unerfüllter Wunsch. Ebenso die von den Ländern abgelehnte Verkürzung der Aufbewahrungsfristen von 10 Jahren auf 8 bzw. später 7 Jahre. Schade."
20.03.2013
Bewertung: 2,46 bei 13 Stimmen
- 04.04.2013
- "Ich bin mir ziemlich sicher, dass die beruflichen Aufwendungen und Mehrkosten weitaus höher sind als die 38%, allein die direkten und indirekten Steuern und Abgaben machen diesen Betrag aus. Natürlich muss man die Projekt-Kosten (Reisen etc.) vor der Versteuerung abziehen und senkt die Progression etwas ab. Aber realistisch bleibt in der Regel weniger als 50% vom Brutto übrig."
- 26.03.2013
- "Nicht zu vergessen: Gewerbesteuer bei vielen, sowie einen Angestellten für Büroarbeiten. Steuerberater nimmt nicht nur Geld für die laufende Buchhaltung und Lohnabrechnung sondern auch ein paar Tausende für die Erstellung der Bilanz. KFZ und/oder BahnCard 100 aber auch Flugkosten machen auch einen großen Posten aus. Unterkunft und Verpflegung sind auch nicht zu unterschätzen wenn man auswärts tätig ist (obwohl einige Kunden die Kosten übernehmen - aber leider noch lange nicht alle)."
- 24.03.2013
- "Tja, wenn dem so ist, dann mache ich wohl 'was falsch... :-( Denn bei mir sind es deutlich weniger. Zwar ist ja richtig, dass FB praktisch keinen Wareneinsatz haben, sondern eine Dienstleistung verkaufen, aber Vorleistungen habe ich, der Projekte nicht nur heimatnah, sondern in ganz Deutschland durchführt jede Menge: Hotels/Unterkunft und höhere Verpflegungsaufwendungen wg. Restaurantbesuchen. Außerdem jede Woche 2 x Reisekosten."
28.03.2013
Bewertung: 2,13 bei 15 Stimmen
- 31.03.2013
- "Ein fantastischer Artikel, der auch für vergleichbare Fälle nützlich ist und erheblich informativer ist als Teil1. Vielen Dank an den Autor."
20.03.2013
Bewertung: 3,75 bei 8 Stimmen
- 26.03.2013
- "Meines Erachtens zeigt dieser Artikel, dass wenn dies die gravierendsten Schadensfälle der letzten Zeit waren, die Risiken für einen IT-Selbständigen zum Glück doch noch überschaubar sind. Bei den Themen Parfum und Werbebriefe ist ja noch zusätzlich die Frage, ob überhaupt Schadensersatzpflicht besteht (hängt vom Vertrag ab). Im Normalfall müsste der Kunde hier erst prüfen bzw. nachweisen, ob einschlägige Vorgehensweisen grob oder zumindest fahrlässig verletzt worden sind. Bei letzterem würde sicher ein Vergleich mit einer deutlich niedrigeren Schadensumme geschlossen werden. Wenn ich dem die Jahreskosten für eine IT-Haftpflicht entgegenrechne, fällt die Entscheidung für oder wider relativ leicht. Teilweise sind IT-Haftpflichtversicherungen ja Bestandteil der Verträge der Vermittlungsagenturen, hier habe ich aber schon erlebt, dass Versicherungshöhen genannt worden sind, die sowieso kaum ein Versicherer in Deutschland anbietet. Da hilft dann sowieso nur das Gespräch mit dem Vermittler bzw. mit dem Kunden."
14.03.2013
Bewertung: 3,33 bei 3 Stimmen
- 18.03.2013
- "Alle Taten der Regierung in der letzten Zeit waren ja eher gegen eine Gründungskultur gerichtet (z.B. die starke Beschneidung des Gründungszuschuss bei Arbeitslosigkeit). Setzt Sie jetzt ganz allein auf die Macht der Worte ? Der starke Großfirmen- Lobbyismus verhindert aus meiner Sicht nach wie vor eine ausreichende Startup-Förderung. Da könnte man gerade in den Anfangsjahren von Startups bzgl. Steuererleichterungen und Bürokratieabbau noch einiges tun."
- 18.03.2013
- "Über die sog. Katalogberufe hinaus ist es in Deutschland nicht klar definiert, wer ein Freiberufler ist und wer gewerblich tätig ist. In der Schweiz gibt es gar keine Freiberufler und es ist anzunehmen, dass es in den EU-Staaten nochmal anders aussieht. Ich hatte noch nicht den Bedarf, mich diesbezüglich zu informieren ;)"
11.03.2013
Bewertung: 2,04 bei 23 Stimmen
- 04.03.2013
- "super umfrage! :)"
- 04.03.2013
- "Sehr informativ und eine excellente Grundlage, um den eigenen Stundensatz auf seine Aktualität zu prüfen."
- 04.03.2013
- "Sehr gute, fundierte und glaubwürdige Informationen."
12.03.2012
Bewertung: 1,79 bei 1714 Stimmen
- 04.03.2013
- "Sehr hilfreich für mich als SW-Entwickler. Zumal ja Kunden oft versuchen, das Honorar herunterzuhandeln. Nun weiss ich, dass ich mit meiner Vorstellung sehr gut liege."
- 09.10.2012
- "Projektleitungstätigkeit verantwortet unterschiedliche Budgetgrößen. Je höher das Projekbudget desto höher die Anforderungen und desto höher müssen Qualifikation und Bezahlung sein."
- 09.10.2012
- "Für jemanden der sich hier gar nicht auskennt eine gute Orientierung, wobei die Kommentare ebenfalls sehr hifreich sind. Danke!"
- 01.10.2012
- "Guter Marktüberblick. Wer behauptet, Welten darüber zu liegen, will sich nur wichtig machen."
- 06.09.2012
- "Die Daten geben einen guten, weitgehend realistischen Überblick über die Vergütungen im freiberuflichen IT Umfeld. Vergütungsspannen sind völlig normal und von bestimmten Faktoren abhängig (Wertigkeit, Dauer, Spezialisierung, Unternehmungsgrösse, etc.)"
- 13.08.2012
- "Kann es sein, dass Leute wie ich, die mehr verdienen, eher weniger wahrscheinlich in GULP gelistet sind? Das sind also die Sätze derer, die Projekte überhaupt erst suchen (müssen)."
- 08.08.2012
- "Im Großteil, finde Ich persönlich, die Stundensätze wurden zu niedrig eingeschätzt, aber an der Stelle gibt es einige Kriterien, welche bei der Kalkulation der Stundensätze eine große Rolle spielen. Aber vielmehr würde ich gerne wissen, wie die üblichen Margen bei Vermittlungsagenturen kalkuliert werden und wieviel sie für die "klassische Vermittlung" verdienen?"
21.03.2012
Bewertung: 1,73 bei 505 Stimmen
- 25.02.2013
- "sehr genial und informativ - danke schön!"
- 29.11.2012
- "Sehr gut zur Selbsteinschätzung und als Verhandlungsbasis für seinen eigenen Stundensatz."
- 29.10.2012
- "Sehr gute Idee, sehr gutes Tool! Danke!"
- 05.10.2012
- "Hilft mir sehr!"
- 29.07.2012
- "Klasse + extrem hilfreich, m. W. einmalig!"
- 29.09.2011
- "Eine gute Recherchemöglichkeit für IT Freiberufler, um zukünftige Prognosen des Projektmarktes zu bekommen. Danke für die Bereitstellung dieses Tools."
01.02.2013
Bewertung: 3,33 bei 3 Stimmen
- 03.02.2013
- "Durch ständig verschärfte Regeln ist die Hemmschwelle für Finanzämter massiv gesunken einem Freiberufler schnell auch mal Steuerhinterziehung, Umsatzsteuerbetrug etc. vorzuwerfen und Konten einzufrieren. Wer also z.B. international tätig ist, Einkommen oder Verluste aus Beteiligungen und/oder Vermietungen bezieht, sollte meiner Meinung nach keinesfalls auf einen fähigen Steuerberater verzichten. Das Geld für den Steuerberater ist zumindest in meinem Fall gut investiert. Das Finanzamt zum Gegner zu haben ist auf Dauer keine gute Idee."
01.02.2013
Bewertung: 3,09 bei 11 Stimmen
- 03.02.2013
- "Dieser Artikel zeigt sehr gut auf, dass die Vermittler nicht immer grundsätzlich auch durchsetzen können, was sie gerne möchten. Ich bin daher sehr beruhigt. Eine Umfrage unter den Freiberuflern wäre aber mal spannend um zu sehen wie viele Freiberufler schon zahlen sollten und ob sie letztlich zahlen mussten. Ich hatte noch nie ein derartiges Problem obwohl ich ständig solche teilweise unwirksamen Klauseln unterschreibe."
08.01.2013
Bewertung: 2,00 bei 3 Stimmen
- 09.01.2013
- "Der Großteil der Frauen, die als Trainerinnen arbeiten, sind meines Wissens nach überwiegend in Anwenderschulungen tätig. Auch typisch, aber Veränderung braucht eben Zeit! Wäre ich 25 Jahre jünger, hätte vielleicht auch etwas anderes (Informatik?) studiert!"
20.07.2012
Bewertung: 2,64 bei 11 Stimmen
- 07.01.2013
- "Sehr interessante Studie!"
- 26.07.2012
- "Danke Gulp! Sehr schön, mal was genaueres aus diesem Bereich zu lesen. Zu einem Kommenatar: "Aufstieg mit angepasstem Stundensatz". Der Stundensatz als Freier Mitarbeiter kann fast immer nur durch einen Wechsel des Auftraggebers hochgesetzt werden. Selten, dass ein AG bereit ist, plötzlich mehr zu bezahlen. Natürlich ist ein Wechsel von Assistenz zu PM oder Teil-PM ein echter Grund - die Bezahlung wird aber nie in dem Ausmaß hochgesetzt werden."
- 26.07.2012
- "Zu den Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb eines Unternehmens/Bereichs würden mich Erfahrungen interssieren, in wie weit der Wechsel Assistenz zu PL mit einem entsprechend angepassten Stundensatz realisierbar ist. Die eigene Erfahrung und auch Diskussion mit Kollegen und Kunden zeigen häufig, mehr Aufgaben übernehmen gerne, aber am Stundensatz wird deshalb nicht zwingend etwas geändert zumindest nicht so signifikant wie der Artikel wünschen lässt)."
- 22.07.2012
- "Beleuchtung einer Marktnische. Sehr gute Idee von Gulp!"
11.10.2012
Bewertung: 2,46 bei 37 Stimmen
- 19.12.2012
- "Ich bin 54 Jahre alt, erst vor zwei Jahren in die Freiberuflichkeit eingestiegen und liege mit meinem Stundensatz unter dem Durchschnitt. Dennoch bin ich meinem Einkommen zufrieden und habe nicht wirklich Verständnis für die Kollegen, die sich über die Entwicklung beschweren. Die nach 2002 einsetzende Flaute spiegelt sich ja in den Zahlen deutlich wieder, und wir können doch alle froh sein, heute wieder dieses Niveau erreicht zu haben. Wem das nicht reicht, dem steht ja frei, sich vom Markt zurückzuziehen und was anderes zu machen ... Danke für die Auswertung !"
- 26.10.2012
- "Es ist schon erschreckend, wie wenig die Stundensätze im betrachteten Zeitraum gestiegen sind. Vergleicht man den Anstieg bei den gestiegenen Mobilitätskosten (Fahrt- und Übernachtunskosten, KfZ, Bahn) und berücksichtigt Inflation verdienen wir alle weniger, nicht mehr :-("
- 25.10.2012
- "Sehr guter Artikel, der meines Erachtens in erschreckenderweise aufzeigt, dass trotz massiv gestiegener Lebenshaltungs-, insbesondere Reise- und Übernachtungskosten, die erreichbaren Konditionen sich binnen der letzten 10 Jahre fast nicht verändert haben."
- 18.10.2012
- "Also ich hoffe nicht, dass ich als Freiberufler mit 65 noch arbeiten muss, ich denke dann habe ich doch was falsch gemacht. Bei mir hat sich der Stundensatz in den letzten 14 Jahren mehr an der Konjunktur (Nachfragsituation) und der Branche orientiert (z.B. zahlt Pharma besser als Automotive) als am Alter. Aber Weiterbildung und Erfahrung sind immer gut bei Projektvorstellungen und geben nach meiner Erfahrung oftmals den entscheidenden Ausschlag ein Projekt zu bekommen aber eher nicht über die Höhe des Salärs."
- 16.10.2012
- "Sehr guter Ártikel! Endlich wird das lange unter der Decke gehaltene Thema "Der ältere IT Freelancer" aus der Tabuzone herausgeholt. Weiter so! Dazu wird es noch viel zu schreiben geben, wenn wir alle bis 67 arbeiten müssen...."
- 16.10.2012
- "Bei den heute 65-jährigen gibt es mehrere Möglichkeiten, deshalb kann man sie nicht ohne weiteres mit den "jüngeren" vergleichen: 1. Sie sind finanziell nicht mehr allein abhängig von Ihrer selbständigen Tätigkeit, sondern leben (auch teilweise) von gesetzlichen oder privaten Rentenzahlungen 2. Sie wollen sich nicht mehr mit 100% Verfügbarkeit in Projekte einbringen, sondern nur mit einem geringeren Anteil und sind dafür bereit, dem Kunden beim Honorar entgegenzukommen 3. Ihr Know-How ist nicht mehr brandaktuell. Um überhaupt noch eine Chance zu bekommen, bieten Sie zu diesen niedrigen Sätzen an. Manche bekommen aber auch zu diesen Sätzen keine Projekte mehr und müssen sich "hinunterarbeiten" bis zu Zeitungen oder Prospekte austragen."
- 15.10.2012
- "Eine entscheidende Komponente fehlt: Ist der Std.-Satz auf 8 Std. pro Tag gedeckelt? Dann reden wir von Tagessätzen. 8 Std. für roundabout 70 Euro??? 560 Euro am Tag? Höchstwahrscheinlich noch inklu RK? Dann kann ich mich auch wieder anstellen lassen. Für Büchsenschieber, Strippenzieher und Programmierer vielleicht noch ok, das sind ja such keine Projekte i.e.S. Für Projektleiter-Rolle aber definitiv zu wenig."
12.12.2012
Bewertung: 3,20 bei 5 Stimmen
- 19.12.2012
- "Eine Quote ist kontraproduktiv, es sollte grundsätzlich darauf geachtet werden, wer für den Job am qualifiziertesten ist. Ob nun Mann oder Frau, was nützt eine Quotenentscheidung an falscher Stelle? Eine Chancengleichheit auf Kosten des Betriebes zu erzwingen halte ich für nonsense. Es sollte eine Regelung gefunden werden, wie solch eine Quote dann und nur dann greift, wenn die Frau gleich hoch qualifiziert ist und bei höherer Qualifikation sollte es keine Frage nach einer Quote geben müssen."
- 17.12.2012
- "Leider kann man auch mit einer Quote Gerechtigkeit nicht erzwingen, sondern provoziert nur hässliche Nebeneffekte, wie bei Berufungsverfahren für Professuren ja schon sichtbar ist."
- 16.12.2012
- "Ich bin auch gegen Quoten. Denn: wer für eine Frauenquote ist, sollte sich selbst einmal fragen, ob das wirklich nötig ist. Und wie er es mit Quoten für behinderte Arbeitnehmer, Immigranten (die teilw. nicht einmal deutsch u. Mathe beherrschen), Quoten für ältere Bewerber, Langzeitarbeitslose etc. hält. Quoten sind letzendlich wettbewerbsfeindlich, und man stelle sich ein Übergreifen dieser staatliche verordneten Zwänge auf andere Bereiche der Wirtschaft vor: Z. B. auf den Wohnungsmarkt."
- 13.12.2012
- "@Frau: Warum soll eine Quote Changengleichheit herstellen? Quote bedeutet das genaue Gegenteil. Eine Quotenregelung bedeutet, dass ein Mensch mit dem falschen Geschlecht automatisch ohne jede Chance ist. Das ist es, was ich bei einem meiner Söhne erlebe. Sie sind bei bestimmten Bewerbungen automatisch immer dann, wenn eine Frau als Gegenkandidat kommt, ohne Chance. Auch dann, wenn sie objektiv, mess- und beweisbar die besseren Leistungen bringen (Es geht um eine Tätigkeit als Rettungssanitäter. In diesem Job ist Leistungsfähigkeit objektiv messbar). Quote seis gedankt. Daher: Quote ist Sexismus."
- 13.12.2012
- "> 'darüber besteht kein Zweifel' Doch, da besteht Zweifel. Wenn Leistung das zentrale Kriterium für eine Einstellung ist, dann führt jedes weitere Kriterium (etwa Quoten) zu einer Verschlechterung der Gesamtleistung. Das hat nichts mit Sexismus oder Frauenfeindlichkeit zu tun, sondern mit schlichter Mathematik bzw. Logik. Quoten bedeuten daher einen Verlust für die ganze Gesellschaft, zum Vorteil von Leuten die weniger leisten. Letztlich geht es bei Quoten um den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung. Während Gleichberechtigung bedeutet, dass jeder Mensch die gleichen Rechte (und Pflichten) hat, bedeutet Gleichstellung, dass jeder Mensch die gleichen Leistungen bekommt, unabhängig von der Gegenleistung die erbracht wird. In einer solchen Gesellschaft werden talentierte und fleißige Menschen bestraft und faule und dumme Menschen belohnt. Verachtung für Quotenfrauen kommt nicht aus Sexismus, sondern aus Beobachtung der Realität."
- 13.12.2012
- "Als Frau mit über 30 Jahren in der IT mein Fazit: früher war ich gegen die Quote, heute erkenne ich, dass es EIN Beitrag (wie Kita-Plätze, aktuelle Regelung der Versorgung im Scheidungsfall und anderes) wäre, die Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen im Beruf zu verbessern."
12.12.2012
Bewertung: 2,08 bei 13 Stimmen
- 18.12.2012
- "Interessant wäre noch der Hinweis gewesen, ob auf der Rechnung ein enstprechender Hinweis vorhanden sein muss. Laut meinem Steuerberater muss das wohl so sein"
22.11.2012
Bewertung: 2,09 bei 11 Stimmen
- 03.12.2012
- "Endlich wird das Thema mal besprochen. Für den "Frei" berufler bleibt nur nachgeben weil es keine ständische Vertretung und Schlichtungsstelle gibt. Vorsicht und Arbeitsstopp, sowie mehrere Kunden"
- 30.11.2012
- "Ich kann leider aus eigener Erfahrung die Tendenz der Gerichte zu Vergleichen nur bestätigen. Bei mir wenigstens 50:50, da die Gegenpartei einfach behauptete, einen Werkvertrag geschlossen zu haben und keinen Dienstvertrag."
- 23.11.2012
- "Welch wahre Worte. Mich hat die Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens finanziell so geschädigt, dass ich 6 Jahre später wegen Unmöglichkeit den Schaden zurückzuführen, in die Insolvenz gehen musste."
10.12.2009
Bewertung: 2,17 bei 6 Stimmen
- 29.11.2012
- "Finde auch, dass man Standardfloskeln lieber sein lassen sollte. Problem ist nur, dass ich ziemlich unkreativ bin ;-) Hab letztes Jahr unter dem Stichwort weihnachtswirkung ein paar gute Formulierungen gefunden, auf die ich selbst nicht gekommen wäre (vielleicht einfach mal danach googeln) Hab sogar positives Feedback von ein paar Kunden bekommen. Früher war das nicht der Fall, kein Wunder, was will man auf einen Standardtext wie "Frohe Weihnachten" denn auch groß antworten..."
- 14.12.2009
- "Zum vorherigen Kommentar: Ich glaube, genau das wollte der Artikel auch sagen. Das macht nämlich wahrscheinlich jeder von uns, der Weihnachtsgrüße versendet: Ausgewählten Personen, zu denen man nicht nur eine berufliche, sondern auch eine persönliche Beziehung aufgebaut hat, mit einem persönlichen Weihnachtsgruß bedenken. Ich fertige immer selbstgemachte Weihnachtskarten an meine persönlichen Kontakte, zu denen auch meine Kunden zählen. Es ist mir dabei völlig egal, ob daraus ein Folgeauftrag wird oder nicht. Mir geht es darum, entstandene Freundschaften zu reflektieren. Ich denke, darum geht es auch in erster Linie, wenn es um Weihnachtsgrüße geht. Folgeaufträge bekomme ich auch ohne sie."
- 13.12.2009
- "Weihnachten ist privat. Geschäftliche Weihnachtsgrüße halte ich für SPAM. Sie lösen weder den Wunsch aus, mit jemandem in näherem Kontakt bleiben zu wollen noch mit ihm Geschäfte machen zu wollen. Würde mit mir jemand kein Geschäft machen wollen, weil ich ihm keine Weihnachtsgrüße schicke, wäre ich ziemlich fassungslos."
08.11.2012
Bewertung: 1,57 bei 7 Stimmen
- 10.11.2012
- "Immer an den Netzwerken arbeiten!"
- 09.11.2012
- "Vielleicht sollten die Unternehmen es dann auch mal honorieren, dass man schon für das Unternehmen gearbeitet hat? Kürzere Einarbeitungszeit zahlt sich doch direkt aus. Warum nicht den Freiberufler daran partizipieren lassen? Doch leider neigen gerade die großen Unternehmen in den letzten Jahren dazu, die Preis zu drücken (sogar in laufenden Verträgen!) oder z.B. Zahlungsziele zu verlängern. Vielleicht will man als Freiberufler dann auch für den einen oder anderen gar nicht mehr so gerne arbeiten? Die Folge ist, dass die "guten" (teuren) Freiberufler woanders hingehen und nur noch die "billigen" bleiben. Dementsprechend sinkt die Qualität. Herzlichen Glückwunsch an Controlling und Einkauf! P.S.: Wie wäre es mal mit einer Umfrage unter Freelancern dazu?"
04.11.2005
Bewertung: 2,17 bei 53 Stimmen
- 04.11.2012
- "bin selbst in der Kaltaquise (Aktienhandel) und es ist immer wieder schön, Tips zu lesen, die sich natürlich anhören."
30.10.2012
Bewertung: 3,00 bei 3 Stimmen
- 01.11.2012
- "Ohne Englisch ist es in der IT Branche sehr schwierig klar zu kommen; besonders wenn das Team international ist. Noch schwieriger wird es wenn der Kunde oder die Kunden im Ausland sitzen. Am gleichen Tag is es nicht ungewoehnlich eine Diskussion auf Deutsch zu fuehren, dann einen Dokument auf Englisch zu verfassen und aber dann eine Erklaerung auf Franzoesisch, weil manche Kunde weder Deutsch oder Englisch koennen, abzugeben. Englischkenntnis in Wort und Schrift ist nicht mehr weg zu denken. Ich finde es spannend wenn ein Projekt mehrere Sprachen verlangt. Jede Sprache hat seiner besonderheiten und erlaubt man sich anders, besser, kurzer, klarer oder deutlicher sich auszudruecken; ob man die genauigkeit der Deutsche Sprache oder die knappheit von Business Englisch braucht, es ist schoen und praktisch wenn man eine Wahl hat!"
- 31.10.2012
- "Wenn die Projektanfragen in englischer Sprache verfasst werden von jemandem der englisch wirklich kann, ist das sehr gut. ... ansonsten bitte in deutsch, damit der Sinn nicht unnötig entstellt wird."
30.10.2012
Bewertung: 2,80 bei 5 Stimmen
- 31.10.2012
- "solche Statistiken helfen bei der Stundensatz-Argumentation in BI-Projekten :-)"
01.10.2012
Bewertung: 2,00 bei 7 Stimmen
- 25.10.2012
- "Sehr interessanter Beitrag"
18.09.2012
Bewertung: 2,50 bei 4 Stimmen
- 23.10.2012
- "Wir nutzen Skype viel für die Kommunikation mit US Herstellern von High Perfomance Computing Softwareprodukten. Vielfach ist die kostenlose Kommunikation aber so schlecht, dass wir die Skype to Phone Funktionalität nutzen. Damit kann man auch aus den USA nach Deutschland sehr gut telefonieren. (viel besser als über eine normale US Telefonleitung)"
11.10.2012
Bewertung: 3,13 bei 8 Stimmen
- 19.10.2012
- "Die Fragestellung halte ich für zentral, das sie den Handlungsspielraum des Freiberuflers entscheidend prägt. 2 Monate sind dabei nicht ausreichend. Keine Diskussions. Ich teile Meinung, das Rücklagen für mindestens ein Jahr reichen angestrebt werden sollten, andernfalls hat man faktisch den wirtschaftlichen Handlungsspielraum eines Festangestellten mit allen Haftungs-Risiken des Selbsttändigen. Das kann kein Dauerhaftes Ziel sein."
- 15.10.2012
- "Die obigen Kommentare sind auch sehr interessant: In einer früheren Umfrage gaben die allermeisten Freelancer an, sie hätten innerhalb von 2 bis max. 6 Wochen ein Anschlussprojekt. Frage: Warum sind dann Rücklagen für 6 bis 12 Monate so wichtig?"
- 11.10.2012
- "Rücklagen für nur 2 Monate? Erschreckend niedrige Messlatte, das bedeutet doch praktisch nahezu jeden Auftrag annehmen zu müssen, gleichwohl zu welchen Konditionen!"
04.09.2012
Bewertung: 2,52 bei 229 Stimmen
- 11.09.2012
- "Naja, zu dem Stundensatz in der Schweiz kann ich folgendes hinzufügen. Man bedenke bitte den aktuell starken schweizer Frankekurs! Wenn man damals vor 2,5 Jahren 90sFr verdient hätte, wäre das bei einem Umwechselkurs (1€ = 1,60sFr) von grade mal 56.25€ - und das ist doch schon fast lächerlich! Beim aktuellen Umwechselkurs (1€ = 1,20sFr) ergeben 90sFr = 75€. Das isnd doch 2 Welten wenn man es genau betrachtet. Daher ist die Schweiz immer mit Vorsicht zu geniessen."
- 09.03.2012
- "Es wäre auch mal interessant, dagegen die Steigerungen der Angestellten zu stellen. Bei der IG Metall steht wieder die nächste Verhandlungsrunde an. Bei 4% Gehaltssteigerung pro Jahr sollten bei den Selbstständigen ca. 3 EUR pro Jahr rauskommen. Davon kann ich aber nichts erkennen."
- 24.05.2011
- "Kann vielen Kommentaren hier nur beiplichten. Als kluger und weitsichtiger Unternehmer soltte der Stundensatz nicht unter 60€ liegen. Damit bin ich die letzten Jahre sehr gut gefahren. Ich habe Familie mit 2 Kindern ein Eigenheim und noch ein vermietetes Steuerobjekt. Ich bin auch leicht erstaunt, das es FL gibt die mit 100€ nicht auskommen. Was macht Ihr mit Eurer Kohle?"
- 28.09.2010
- "Wer vernünftig kalkuliert, kann auch mal eine Durststrecke ohne Projekt durchstehen, ohne sich auf die teilweise unverschämten Preisangebote der Vermittler einlassen zu müssen. Auf diese Weise konnte ich bisher immer meinen - nicht über den Daumen gepeilten sondern kalkulierten - Stundensatz durchsetzen. Ärgerlich: auch bei Gulp bekam ich auf Bewerbungen mehrfach nur knapp über 50 Euro angeboten. Es wäre hilfreich und fair, wenn die Vermittler ihre Margen offenlegen. Solange sie das nicht tun bleibt immer der Verdacht, dass sie sich unverhältnismässig mit unserer Arbeit die Taschen füllen."
- 27.09.2010
- "75 Euro pro Stunde sind mindestens 600 Euro am Tag, was für Reisekosten und Übernachtungskosten habt Ihr denn, sodass da nichts übrig bleibt? Die Reise macht man ja nur zweimal in der Woche. Also die Ansichten gehen ja extrem auseinander, ich frage mich in den Kommentaren immer, wie stark sich die Ausgaben unterscheiden können und wieso. Bei 120k Umsatz (ohne Ust), kann man meiner Meinung nach 95k zu versteuernden Gewinn raus holen. Da ist Fahrtkosten, Auto und Hotel (und alles andere eben) schon abgezogen. Das ist mit 70 Euro Stundensatz alles zu schaffen. Haben die über-100-Euro-Forderer so riesen Ausgaben? Oder brauch man 180k Gewinn um sich zufrieden zu geben? Sollte wirklich jeder seine Messlatte dahin legen? Transparente Stundensätze sollte man von seinem Vermittler von Anfang an fordern. Meiner Meinung nach gibt es sehr viele, die da mitmachen. Natürlich sollten wir alle versuchen hohe Stundensätze zu erzielen, und das geht nur, wenn jeder auch einen stolzen Preis fordert. Da stimme ich voll zu. Aber trotzdem verstehe ich manche Ansichten hier nicht, da es sich bei denen so anhört, als bleibt bei 70 Euro pro Stunde fast nichts über."
- 25.09.2010
- "Wie immer eine schöne Statistik. Der Preisdruck ist m.A.n. hoch. Die Vermittler unverschämt. Zwei Beispiele: a) gesucht erfahrener Leiter eines PMO für ein Großprojekt mti 600 Leuten: angebotener Stundensatz des Vermittlers 35 EUR b) Letzer Kommentar: Sie sind doch sowieso verfügbar und brauchen den Job, da sind 110 EUR nicht drin (als PL; inkl. Reisekosten und Überstunden, Raum FFM)"
- 25.09.2010
- "Wenigstens genauso interessant wäre es doch, einmal die Preise zu nennen, die der Endkunde an Euren Vermittler zahlt. Üblich sind doch Tagessätze von ca 1000 Euro. Für einen externen SAP Berater bzw Programmierer mit FI oder MM Kenntnissen zahlt mein Kunde (aus dem Handel) 900 Euro für einen 8-Stunden Tag. Für einen Projektleiter 1000. Wird im Rahmen von Softwareprojekten Consulting angeboten, zahlt er bis zu 1100 Euro. Und kommen die Strategieberater ins Haus, werden bis zu 1500 Euro gezahlt."
04.09.2012
Bewertung: 1,80 bei 133 Stimmen
- 05.09.2012
- "Ich halte es wie Red Adair: "If you dont't want to pay a profi, wait until you hire an amateur.""
- 29.08.2011
- "Bin über 60 und die Leistung ist ausgezeichnet. Bei Lernfähigkeit, Flexibilität und Einstellung auf andere Teammitglieder bin ich sicher vorbildlich. Bei der großen Klappe mancher jüngeren und weniger gebildeten kann ich jedoch nicht mithalten. Ich komme nur zum Zug, wenn kein 40-jähriger mit gleicher Qualifikation da ist. Dennoch ist es in den letzten 5 Jahren besser geworden. Die Blüm'sche Aussortiererei 'ab 50 in den Ruhestand' hat inzwischen ihre Sinnlosigkeit gezeigt."
- 25.09.2010
- "Ich finde diesen Artikel ausgezeichnet und sehr detailliert. Er ist ein hervorragender Anhaltspunkt, wie man seine eigenen Erwartungen positioniert. Außerdem entspricht er sehr genau meinen persönlichen Erfahrungen."
- 25.03.2009
- "Entspricht exakt meinen Erfahrungen. GULP am Puls der Zeit."
- 14.08.2006
- "Ich finde Ihre Informationen über die Stundensatzentwicklung sehr interessant, ja positiv anregend. Leider aber scheint diese Entwicklung an mir (Jg 1950, Berufserfahrung deutlich > 25 J.) vorbei zu gehen oder ich mache etwas falsch. Jedenfalls sind Forderungen ab 60 EUR für mich fast illusorisch, von 65 - 70 wie in Ihrer Untersuchung wage ich (klassischer Host-Entwickler, in 2002 noch 80 EUR) kaum zu träumen. Es gab in der jüngsten Zeit sogar ein Angebot von 39 EUR! In Köln! Ich bin - wie gesagt - kein Anfänger und ich bin nicht der einzige meiner 'Klasse', dem es so geht. Was mache/n ich/wir falsch? Erfahrung zählt vielleicht doch nicht soviel, wie sie sollte. Lieber ein billiger Anfänger als ein gestandener Fachmann, der viel effektiver (und dadurch billiger) arbeiten kann?"
29.08.2012
Bewertung: 1,95 bei 19 Stimmen
- 05.09.2012
- "Gratulation zur erfolgreichen Selbstständigkeit kann man da nur sagen. Ich hätte gedacht, in diesem Falle wäre die soziale Sicherheit einer Festanstellung vorzuziehen, aber es freut mich zu hören, dass es auch in der Selbstständigkeit geht. An Gulp vielen Dank, dass sie mal ein derartiges Thema aufgegriffen haben."
- 04.09.2012
- "Super! Ich würde kein Hinweis auf die Behinderung im Profil schreiben. Das wäre diskriminierend. Bei Interview habe ich oft einen positive Signal auf die Behinderung bekommen. In USA darf man nicht so schreiben genauso wie Alter, Hautfarbe usw."
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