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Als Marktführer im Bereich der internetbasierten Vermittlung
von IT-Projekten hat GULP den Abstand zum Wettbewerb mit durchschnittlich
3.000 Projektanfragen pro Monat und mehr als 700 Kunden weiter vergrößert.
Die Anzahl der eingetragenen Freiberufler-Profile lag Ende Dezember
bei 19.700 Profilen und hat im Januar 2001 die 20.000er-Marke überschritten.
Zum Vergleich: Im Januar 2000 waren es noch 12.000.
Das GULP Internetportal für IT-Projekte wendet sich mit dem
Dienst der Freiberuflerbörse an Freiberufler in der IT-Branche.
Sie tragen sich kostenlos in die GULP Profiledatenbank ein, recherchieren
über den GULP Roboter nach offenen Positionen, informieren
sich in der GULP Knowledge Base über Wissenswertes rund um
Freiberuflichkeit, IT-Szene und Projektmarkt oder tauschen im GULP
Forum Erfahrungen mit anderen Freelancern aus.
Hartmut Schreiber aus Berlin ist einer der ersten Freiberufler,
die sich bereits 1996 in die Profiledatenbank bei GULP eingetragen
haben. Der 45jährige ist seit rund sechs Jahren freiberuflich
tätig, nachdem er in der früheren DDR und nach der Wende
bei mehreren Firmen als EDV-Spezialist tätig war. "Den
Schritt hatte ich mir eigentlich schon viel früher überlegt,
doch mir fehlte etwas die Traute" gesteht der Diplom-Ingenieur.
War die Kundensuche zunächst schwierig, ging es seit seiner
Registrierung bei GULP steil bergauf. Inzwischen kann er auf zahlreiche
Projekte zurückblicken und ist heute bundesweit viel unterwegs.
"Aber nur vier Tage in der Woche, damit ich mehr Zeit für
meine Familie habe", sagt der Systemprogrammierer und -Analyst.
Was er an GULP besonders schätzt: Viele Kontakte und die Gewissheit
"ruckzuck" Projekte zu bekommen, wenn er angibt, verfügbar
zu sein.
Auf ähnlich gute Erfahrungen mit der GULP Profiledatenbank
blickt IT-Berater Uwe Wardenbach zurück, der 10.000ste Freiberufler.
Seitdem habe er nie ein Problem gehabt, Projekte zu bekommen. Wenn
es sich mit den Projektanforderungen vereinen lässt, betreut
der 38jährige schon mal zwei Projekte gleichzeitig, denn die
Nachfrage an seiner Mitarbeit sei groß. "Seit ich bei
GULP eingetragen bin, bekomme ich im wesentlichen alle Projekte
von dort" sagt der Familienvater, der seit rund zwölf
Jahren freiberuflich in der IT-Branche tätig ist.
Hinter dem 20.000sten Profil bei GULP steht Harald Wistuba. Der
gelernte Fernmeldeinstallateur und Schweißer kam über
Umwege zur EDV, die ihn bis heute nicht mehr loslässt. Seit
'97 ist er nun Freiberufler und auch er hat den Schritt in diese
Form der Selbstständigkeit nie bereut. Für ihn steht der
Spaß an seinem Beruf im Vordergrund. "Wenn ich etwas
20 bis 30 Jahre lang tun soll, dann muss es mir Freude machen",
sagt der 35jährige.
Zur Zeit ist er auf Projektsuche, was ihn auch ermuntert hat, sich
in die GULP Profiledatenbank einzutragen. Dass es GULP gibt, wusste
er schon seit 1998, denn Kollegen und Freunde hätten ihm damals
bereits den Tipp gegeben, doch damals stand er nur für einen
kurzen Zeitraum zur Verfügung, so dass er keinen Sinn darin
sah, sich in der Datenbank zu registrieren. Jetzt freut er sich
auf das erste Projektangebot über GULP.
Alle drei sind sich einig, dass sie kurz- und mittelfristig als
Freiberufler rosigen Zeiten entgegen blicken. Denn durch GULP, so
ihr einhelliges Urteil, hätten sie die Gewissheit, immer am
Puls des Marktes zu sein. Dafür sorgen ihrer Meinung nach auch
die zahlreichen Dienste rund um die Profiledatenbank, wie beispielsweise
die Knowledge Base und nicht zuletzt auch das Forum, in dem man
mit Kollegen Erfahrungen und Neuigkeiten austauschen könne.
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