Pressemitteilung 15.02.2008
Run auf IT-Freiberufler
IT-Personalagentur GULP vermittelt 500.000ste Projektofferte
IT-Personalagentur GULP vermittelt 500.000ste Projektofferte
Eine halbe Million Projektofferten für externe IT-Spezialisten meldet die GULP Information Services GmbH, eine der führenden IT-Personalagenturen im deutschsprachigen
Raum. "Jede einzelne dieser 500.000 Projektofferten bedeutet ein konkretes Kundenangebot an einen unserer Freiberufler für die Mitarbeit in einem Projekt", erklärt Unternehmenssprecher
Stefan Symanek.
Für GULP markiert die 500.000ste Offerte nicht nur einen neuen Meilenstein in der elfjährigen Firmengeschichte. Sie ist vor allem Ausdruck der aktuellen Wirtschaftslage
im IT-Bereich. So mauserte sich 2007 zum absoluten Ausnahmejahr im IT-Projektmarkt: Die über www.gulp.de an IT-Freiberufler zugestellten Projektofferten
stiegen mit einem Plus von 50 Prozent wesentlich stärker als zu Jahresbeginn prognostiziert. In 2007 liefen pro Arbeitstag mehr als 500 Offerten für IT-Selbstständige über die
GULP Server.
"Bevor der Freiberufler vom Kunden bzw. über uns konkret für ein Projekt angefragt wird, werden die in Frage kommenden Profile recherchiert und detailliert gesichtet, um so den geeignetsten Kandidaten für das Projekt herauszufiltern. Jede der 500.000 Anfragen ist einzeln handverlesen", so Symanek. Dazu greift GULP auf einen Pool von über 63.000 IT-Freiberuflern zurück.
Vor allem die Dynamik des zweiten Halbjahres 2007 spiegelt den Markt derzeit gut wider.
"Bevor der Freiberufler vom Kunden bzw. über uns konkret für ein Projekt angefragt wird, werden die in Frage kommenden Profile recherchiert und detailliert gesichtet, um so den geeignetsten Kandidaten für das Projekt herauszufiltern. Jede der 500.000 Anfragen ist einzeln handverlesen", so Symanek. Dazu greift GULP auf einen Pool von über 63.000 IT-Freiberuflern zurück.
Vor allem die Dynamik des zweiten Halbjahres 2007 spiegelt den Markt derzeit gut wider.

"Die enorme Nachfrage war dabei aber nicht auf einzelne Branchen beschränkt,
sondern zog sich quer durch alle Marktsparten", kommentiert Symanek. "Von dem Dauerausreißer SAP abgesehen, waren alle gängigen Skills stark gefragt. Vor allem Oracle-, Java-/J2EE-Know-how,
C/C++ und C#- oder SQL-Kenntnisse wurden stark nachgefragt." (Detaillierte Analyse der Marktzahlen siehe GULP IT-Projektmarktindex).
"Der Trend von einem Anbieter- in einen Nachfragermarkt", so Symanek "hat sich deutlich verstärkt und bringt unsere Freiberufler in eine erfreuliche Position. Sie können nun zunehmend aus einem reichhaltigen Projektangebot wählen und werden dabei deutlich wählerischer."
Mit Sorge betrachtet Symanek die Projektanbieterseite. Der Fachkräftemangel, und damit der "Run auf die besten Köpfe", ist in den IT-Einkaufsabteilungen der Unternehmen angekommen. "Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig umgestellt haben, werden sich zunehmend schwerer tun, ihre Projekte zeitnah und optimal zu besetzen. Hierzu zählen insbesondere solche, die dem Freiberufler kein attraktives Angebot bieten können - also nicht mit Image, langer Laufzeit, lokaler Nähe und vor allem attraktiven Konditionen punkten können. Dies führt unternehmensintern zu Projektverzögerungen und kann sich letztendlich sogar langfristig auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durchschlagen." Die Einkaufsabteilungen der Unternehmen erkennen dies zunehmend und trennen sich von starren Preisvorgaben, wie jährlich festgelegten Preis-Matrizes, und hartnäckigen Verhandlungsstrategien.
Ebenso geraten die Vermittler unter Druck. Bei einigen von ihnen rächt sich nun, dass sie in Krisenzeiten nicht Schulter an Schulter mit ihren Freiberuflern standen, sondern den Konditionen- und Preisdruck eins zu eins an die Selbstständigen weiter gegeben haben. Hier sind die vermittelnden Agenturen nun die Gewinner, die trotz schwerer Zeiten Kontakt gehalten und damit Vertrauen aufgebaut haben.
"Der Trend von einem Anbieter- in einen Nachfragermarkt", so Symanek "hat sich deutlich verstärkt und bringt unsere Freiberufler in eine erfreuliche Position. Sie können nun zunehmend aus einem reichhaltigen Projektangebot wählen und werden dabei deutlich wählerischer."
Mit Sorge betrachtet Symanek die Projektanbieterseite. Der Fachkräftemangel, und damit der "Run auf die besten Köpfe", ist in den IT-Einkaufsabteilungen der Unternehmen angekommen. "Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig umgestellt haben, werden sich zunehmend schwerer tun, ihre Projekte zeitnah und optimal zu besetzen. Hierzu zählen insbesondere solche, die dem Freiberufler kein attraktives Angebot bieten können - also nicht mit Image, langer Laufzeit, lokaler Nähe und vor allem attraktiven Konditionen punkten können. Dies führt unternehmensintern zu Projektverzögerungen und kann sich letztendlich sogar langfristig auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durchschlagen." Die Einkaufsabteilungen der Unternehmen erkennen dies zunehmend und trennen sich von starren Preisvorgaben, wie jährlich festgelegten Preis-Matrizes, und hartnäckigen Verhandlungsstrategien.
Ebenso geraten die Vermittler unter Druck. Bei einigen von ihnen rächt sich nun, dass sie in Krisenzeiten nicht Schulter an Schulter mit ihren Freiberuflern standen, sondern den Konditionen- und Preisdruck eins zu eins an die Selbstständigen weiter gegeben haben. Hier sind die vermittelnden Agenturen nun die Gewinner, die trotz schwerer Zeiten Kontakt gehalten und damit Vertrauen aufgebaut haben.