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Pressemitteilung 20.04.2009
GULP SAP-Index März: Nachfrage nach SAP-Freiberuflern auf tiefstem Stand seit 2005
München, April 2009. Die Nachfrage nach SAP-Freiberuflern sank im März auf den tiefsten Stand seit Oktober 2005. SAP-Projektofferten machen aktuell nur einen Anteil von 17,6
Prozent an allen über das IT-Projektportal www.gulp.de abgewickelten Kontakten an IT-Selbstständige aus. Dennoch sind
externe SAP-Spezialisten weiterhin die
meistnachgefragten IT-Freiberufler. Die IT-Personalagentur GULP Information Services GmbH wertet monatlich
die Angebots- und Nachfragesituation für freiberufliche
SAP-Spezialisten aus und stellt das Ergebnis im GULP SAP-Index dar.
In 1.603 Anfragen wurden im März selbstständige SAP-Experten nachgefragt, damit nahm die Anzahl der SAP-Projektanfragen im Vergleich zum Vormonat um 3,7 Prozent ab. Ihr Anteil
an allen über GULP abgewickelten Projektofferten beläuft sich aktuell auf 17,6 Prozent, das ist der niedrigste Stand seit Oktober 2005. Für den Projektmarkt insgesamt sieht es etwas rosiger
aus: Nachdem der IT-Projektmarktindex im Februar 2009 bereits mehr Projektanfragen verzeichnet hatte als im Januar, ging es auch im März 2009 weiter aufwärts: Die Zahl der über GULP verschickten
Projektofferten nahm gegenüber Februar um 4,2 Prozent zu. Die aktuelle Entwicklung für den IT-Projektmarkt stellt wochengenau der GULP IT-Projektmarktindex dar.

Welche SAP-Berater waren gefragt?
Die Gewinner des Monats März sind IT-Freiberufler mit Kenntnissen im SAP Modul Business Information Warehouse (BW). Der Anteil der Projektanfragen, in denen sie gesucht wurden, steigerte sich von 1,3 auf 1,9 Prozent. Das Modul konnte so drei Plätze gutmachen und erreichte Rang vier. Plätze getauscht haben die Module SAP FI und Basis: FI führt nun mit einem Anteil von 2,7 Prozent trotz eines leichten Verlustes die Top 5 SAP-Qualifikationen an (Basis: 2,5 Prozent). Fast einen ganzen Prozentpunkt büßte SAP IS-U ein und rutschte mit einem Anteil von 1,7 Prozent an allen Projektangeboten von Rang drei auf Rang fünf. Platz drei belegt im März das Modul SAP HR (2,1 Prozent).
Die Gewinner des Monats März sind IT-Freiberufler mit Kenntnissen im SAP Modul Business Information Warehouse (BW). Der Anteil der Projektanfragen, in denen sie gesucht wurden, steigerte sich von 1,3 auf 1,9 Prozent. Das Modul konnte so drei Plätze gutmachen und erreichte Rang vier. Plätze getauscht haben die Module SAP FI und Basis: FI führt nun mit einem Anteil von 2,7 Prozent trotz eines leichten Verlustes die Top 5 SAP-Qualifikationen an (Basis: 2,5 Prozent). Fast einen ganzen Prozentpunkt büßte SAP IS-U ein und rutschte mit einem Anteil von 1,7 Prozent an allen Projektangeboten von Rang drei auf Rang fünf. Platz drei belegt im März das Modul SAP HR (2,1 Prozent).
Über GULP:
Mehr als 2.000 Kunden, 65.000 eingetragene IT-Experten und über 600.000 abgewickelte Projektofferten: GULP Information Services GmbH ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum. Als Internet-Jobbörse für Freiberufler ist GULP im Jahr 1996 gestartet. Heute bietet GULP zusätzlich zu den Dienstleistungen einer modernen Personalagentur ein umfassendes Online-Portal mit Informationen und Services rund um das IT-Projektgeschäft. Das in München ansässige Unternehmen erzielte 2008 einen Umsatz von 88,1 Millionen Euro und beschäftigt in der Zentrale sowie in den Geschäftsstellen Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart und Zürich derzeit über 140 interne Mitarbeiter.
Mehr als 2.000 Kunden, 65.000 eingetragene IT-Experten und über 600.000 abgewickelte Projektofferten: GULP Information Services GmbH ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum. Als Internet-Jobbörse für Freiberufler ist GULP im Jahr 1996 gestartet. Heute bietet GULP zusätzlich zu den Dienstleistungen einer modernen Personalagentur ein umfassendes Online-Portal mit Informationen und Services rund um das IT-Projektgeschäft. Das in München ansässige Unternehmen erzielte 2008 einen Umsatz von 88,1 Millionen Euro und beschäftigt in der Zentrale sowie in den Geschäftsstellen Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart und Zürich derzeit über 140 interne Mitarbeiter.