| MÜNCHEN ( ). Mit einer Bündelung der
Angebote und spezialisierten Services hat sich das IT-Projektportal
www.gulp.de, seit 1996 die größte
Plattform für IT-Freiberufler, nun auch als eine bevorzugte
Anlaufstelle für Systemhäuser und IT-Dienstleistungsunternehmen
etabliert.
Über die GULP Profiledatenbank suchen Unternehmen und Vermittler
nach den passenden IT-Experten für ein Projekt. Und sie suchen
zunehmend auch Mitarbeiter (einzeln oder im Team) von Systemhäusern.
Eine Entwicklung, die sich auch in der Statistik zeigt: Im vergangenen
Jahr sind 200 Projektanfragen an IT-Dienstleistungsunternehmen über
GULP Information Services GmbH abgewickelt worden – heuer
waren es bis Ende Juli schon über 800 Anfragen.
Die nach wie vor schwierige Situation im Projektmarkt stellt vermehrt
die Systemhäuser vor die Fragen: Wie finden potenzielle Kunden
mein Unternehmen? In welcher Art und Weise präsentiere ich
meine Leistungskraft am besten im Markt? Oder was mache ich mit
Mitarbeitern, die gerade nicht beschäftigt sind?
Über 1.000 Unternehmen rekrutieren über www.gulp.de
externe IT-Experten. Und speziell für die IT-Dienstleistungsunternehmen
hat GULP zwei Services entwickelt und kombiniert, die dafür
sorgen, dass sich zum einen das Systemhaus zielgruppengerecht im
Markt präsentiert und zum anderen seine nicht ausgelasteten
Mitarbeiter für den externen Projekteinsatz – allein
oder im Team – anbietet.
Mit GULP ITEX2
können die Systemhäuser die Profile ihrer fest angestellten
Mitarbeiter in die GULP Profiledatenbank eintragen. Dabei wird mit
jedem Mitarbeiterprofil eine kurze Firmendarstellung veröffentlicht
– der Projektanbieter, der bei seiner Recherche auf den Mitarbeiter
stößt, erhält also auch die notwendigen Daten des
Unternehmens.
Durch die Verknüpfung mit dem GULP
Dienstleister Guide tut sich jetzt für ITEX2-Kunden automatisch
und ohne Zusatzkosten noch ein weiterer Weg auf: Der Eintrag im
spezialisierten und marktabdeckenden Verzeichnis der IT-Dienstleistungsunternehmen
im Internet.
ITEX2 und Dienstleister Guide – für GULP-Geschäftsführer
Karl Trageiser besticht die Verbindung beider Tools vor allem mit
dem Argument, dass nicht nur mehrere Möglichkeiten ausgenutzt
werden, sondern dass die Systemhäuser klar fokussiert sich
gegenüber ihrer Zielgruppe darstellen können. „In
einem sehr komplexen Markt einfach mitzuschwimmen, hilft keinem.
Viel wichtiger ist es, genau die Kunden anzusprechen, für die
man als externes IT-Dienstleistungsunternehmen in Frage kommt.“
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