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GULP Profil: General Management, Krisenmanagement, Sanierung, Werksschliessung, …

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PROFIL MANAGER AUF ZEIT

 
Wohnort                    53xxx, Deutschland 
Management-Erfahrung seit  1993 
Verfügbar ab               30.09.10 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich 
General Management, Krisenmanagement, Sanierung, Werksschliessung, Liquidation, Konkurs, Anfechtung, Unternehmenskonzepte, strategische Konzepte
Gesamtgeschäftsführer, Vorstand, Beirat
Kaufmännischer Geschäftsführer
Festanstellung gleichrangig zu freiberuflicher Mitarbeit

Voraussetzung für Festanstellung: Bei Festanstellung Jahresgehalt 200.000,00 €, zzgl. Spesen + PKW
Einsatzgebiet: EU-​weit
Juristische Einsatzmöglichkeit Wünschenswert

Studium Jura Wirtschaftsrecht an der RFH Köln, Schwerpunkt M&A, Insolvenz

 

Deutschland
Österreich
Schweiz
Weitere Einsatzorte: Europa - EU, Nordamerika
Deutsch 
Englischverhandlungssicher
FranzösischGrundkenntnisse
GriechischGrundkenntnisse

Ausnutzung von MarktchancenMarkteinführung von neuen Produkten und Verfahrensweisen im Zahlungsverkehr
BeteiligungBildung von Holdings und Shareverwaltung
CoachingRekrutierung und Coaching LA in Tochterunternhmen und Consulting
FirmengründungGmbH und AG
Internationale MärkteProduktexpansionen in Spanien, Österreich, Schweiz
KrisenmanagementWiederaufbau eines Automobilzulieferers nach Totalausfall durch Brand
ProjektmanagementProjekte im Versicherungswesen, in Bankennähe (Zahlungsverkehr) und ZV-Software
QualitätsmanagementQS im Automobilzulieferbereich und Projektmanagement
Sanierung, FinanzierungSanierung eines Unternehmens nach Insolvenz und Überführung in Übernahmegesellschaft
StandortwechselStandortwechsel Rechenzentrum im Onlinebetrieb
strategische UmorientierungErweiterung des Geschäftsfeldes um neue Marktbereiche

Controllingmein Schwerpunkt ist die Analyse des Betriebes
Organisationmit besonderem Schwerpunkt auf Reorganisation,
Personalmit besonderen Stärken in der Motivation von Menschen in Krisensituationen
RechtFundierte Kenntnise in der juristischen Behandlung von Krisen und Insolvenzen
Strategie, PlanungMehrjährige Projekterfahrung in Planung und Strategie

0 - 2,5 Mio. Euro UmsatzErfahrung als Consulter und Projektleiter
3 - 12,5 Mio. Euro UmsatzGeschäftsführung, Consulter und Projektleiter
251 - 500 Mio. Euro UmsatzGeschäftsführung

26 - 100 Mitarbeiter 

COBOL, DB2, IMS, OPN, OOA,

Versicherungen,

Softwareunternehmen,

Health-Care,

Automobil,

Banken,

Rechenzentren,

Zahlungsverkehr

Projekt:                                LOGICAL Software GmbH

Zeitraum:                               10.1986 – 08.1987

Beschreibung:

 

Systemaufbau und Integration eines EDV gestützten Informationssystems für die

Geschäftsführung und mittlere Managementebene in einem kunststoffproduzierenden

spartenstrukturierten Betrieb. Das Informationssystem MIS muß im senkrechten

Abteilungsaufbau über die Abteilungsleitung der Geschäftsführung Aufschluß über

Effizienz, Auslastung sowie Qualitätsstand und Kooperationsfähigkeit mit der

waagerechten Komponente, den Projekten, geben. Im waagerechten Aufbau muß das

Informationssystem über die Projektleitung der Geschäftsführung Aufschluß über den

Projektstatus, Zeitplanung sowie Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit mit der

senkrechten Komponente geben.

 

Position:                         Consulter

 

Projektplanung:                   Start: 10.1986

                                  -    Sollstudie Projektziel (Pflichtenheft)

                                  -    Ist-Studie der Betriebsorganisation

                                  -    Durchführbarkeitsanalyse und Prüfung

                                  -    Kostenplanung / Rentabilitätsrechnung

                                  -    Festlegung der Kommunikationsform für

                                       Informationsanforderungen

                                  -    Ermittlung Hardware / Softwareplattform

 

 

Projektdurchführung:                           -    Installation der

                                                    Hardwareplattform

                                               -    Erstellung Softwaresystem

                                               -    Integration des Systems in Betriebsstruktur

                                               -    Schulung Coaching Personal

 

Mitarbeiterstab:                  1

 

Installationsende:                09.1987

 

 

Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:

 

                                               -    Mitarbeiterschulungen

                                               -    Coaching der Entscheidungswege

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------Projekt:                                Commercial Consulting GmbH

Zeitraum:                               05.1987 – 10.1988

Beschreibung:

 

Systemaufbau und Einführung des Abrechnungssystems für mehrstufigen Strukturvertrieb in

der Versicherungsbranche unter Vorlage einer Subventionsanalyse mit Einbindung von

staatlichen Fördermitteln für verschiedene Vermögensanlagen.

 

Position:                                Projektleitung

 

Projektplanung:               Start: 05.1987

                              -    Istanalyse der Vermögenspläne und deren Anlageformen

                              -    Istanalyse der staatlichen Fördermittel in Vermögensplänen

                              -    Kostenplanung / Rentabilitätsrechnung

                              -    Prüfung der Durchführbarkeitsvorraussetzungen

                              -    Busineßplan

                              -    Erstellung der Vorgehensweise einer Subventionsanalyse

                              -    Erstellung Schulungsplan für Durchführung von

                                   Subventionsanalyse

                              -    Erstellung Anforderungsprofil für Vertriebspersonal

                              -    Erstellung Pflichtenheft Abrechnungssystem für Provisionen

                                   im Mehrstufenvertrieb inkl. Superprovisionen

                              -    Ermittlung Hardwareplattform

 

Projektdurchführung:          -    Erstellung der Abrechnungssoftware Mehrstufenvertrieb

                              -    Ausarbeitung Erfassungs- Auswertungsmaterial für

                                   Subventionsanalysen

                              -    Erstellung der Berechnungssoftware für staatliche

                                   Fördermittel

                              -    Installation in Firmenstruktur

                              -    Einführung und Schulung der Vertriebsmitarbeiter

 

Mitarbeiterstab:                   64

 

Integration:                       02.1988

 

Installationsende:                 10.1988

 

Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:

 

                              -    Mitarbeiterschulungen und Weiterbildung

                              -    Aufbau von Teamleitern zur Führung der Vertriebsstruktur

                              -    Coaching zur Behandlung und Betreuung von Endkunden

                              -    Systemerweiterung nach überplanmäßigem Firmenwachstum

                              -    Systemerweiterung mit Individualsoftware zur Überwachung

                                   der Vertragsbestände mit den Versicherungsunternehmen

 


Projekt:                                MONOLITH-Software GmbH

Zeitraum:                               03.1988 – 10.1991

Beschreibung:

 

Individualprogrammierung von Anwendersoftware. Anpassungen, Erweiterungen und Neuerstellung nach Kundenwunsch. Schwerpunkte waren: PPS, Bankwesen, Postgiroverkehr, Fibuschnittstelle Online sowie Batch.

 

Position:                                Projektleitung

 

Projektplanung:                   Start: 03.1988

                                               -    Analysierung Pflichtenheft

                                               -    Projektierung Zeitplan

                                               -    Erstellung Testdaten

                                               -    Erstellung Testszenario

                                               -    Planung Anpassung- und Einlastungsprozesse für Produktion

                                               -    Planung Optimierungprozesse durch Auftragskernüberwachung

                                               -    Projektierung Integrationsphase Endkunde

                                               -    Planung hauseigener EDV-Abteilung

 

Projektdurchführung:                           -    Erstellung Individualprogrammierung

                                               -    Separater Test aller Einzelmodule

                                               -    Test im Gesamtpaket

                                               -    Aufbau und Schulung hauseigener EDV-Abteilung

                                               -    Online im Testbereich des Kunden unter

                                                    Simulation des Realbetriebes mit anonymisierten Kunden- und

                                                    Produktionsdaten vom Auftraggeber

                                               -    Installation im Haus des Kunden

                                               -    Schulung der Mitarbeiter

 

Mitarbeiterstab:                       5

 

Integration:                           08.1990

 

Installationsende:                     10.1991

 

Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:

 

                                               -    Nachschulung Mitarbeiter

                                               -    Releasewechsel bei Abrechnungsänderungen

                                               -    Upgrade der Hardwareplattform

                                               -    Anpassungen Fertigungsprozessen im

                                                    Produktionsbereich

                                               -    Unterstützung bei Anschluß der

                                                    Kundenniederlassungen zum Zentralbetrieb

                                               -    Unterstützung und Weiterbildung der

                                                    hauseigenen EDV-Abteilung

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Projekt:                                I – S – R  Tri-O-med GmbH

Zeitraum:                               07.1988 – 04.2001

Beschreibung:

 

Aufgabenstellung war es ein System zu schaffen, welches die Dauer- und Individualversorgung

von Inkontinenz- Stoma und REHA Patienten organisiert, überwacht und im elektronischen

Sammelabrechnungsverfahren mit den öffentlichen Kostenträgern (Krankenkassen etc.) liquidiert.

Heranführung von EDV ungeübtem Versorgungs- und Pflegepersonal an EDV gestützte

Planungs- und Versorgungsmedien. Synchronisation und Standardisierung von unterschiedlichen

Abrechnungsmodi der Kostenträger und Versorgungsdienstleister auf eine gemeinsame Plattform.

 

Position:                                Projektleitung

 

Projektplanung:                   Start: 07.1988

 

                                               -    Projektstudie der Versorgungssituation der

                                                    Patienten

                                               -    Erarbeitung der Optimalanforderungen unter

                                                    Berücksichtigung der diagnostischen und

                                                    applikativen Gegebenheiten

                                               -    Durchführbarkeitsstudie unter den

                                                    auftraggeberspezifischen Resourcen

                                               -    Erarbeitung eines Expansionsplanes der

                                                    Auftraggeberessourcen zur Optimierung der

                                                    Versorgungs- und Abrechnungssituation

                                               -    Investitionsrechnung mit Cash-flow-Planung

                                               -    Busineßplan mit Rentabilitätsrechnung

                                                    und Break even

                                               -    Engpaßkonzentrierter Projektplan mit

                                                    Lieferantenvertragswerk

                                               -    Erstellung Pflichtenheft für Soft- und

                                                    Hardware

                                               -    Erstellung Kommunkationsplattform zur

                                                    Einreichung und Abrechnung von

                                                    Versorgungsleistungen mit den Kostenträgern

                                                    auf elektronischem und originalbeleg-

                                                    relevantem Weg nach ISO

                                               -    Erstellung Integrations- und

                                                    Installationsplan

                                               -    Personalaquisition

 

Projektdurchführung:                           -    Erstellung Software zur Überwachung und

                                                    Planung von terminierten Dauerversorgungen

                                               -    Erstellung einer mehrstufigen

                                                    Patientenverwaltung mit

                                                    automatisierten Steuerungsprozessen zur

                                                    Patientenversorgung

                                               -    Erweiterung des Schwesternteams und

                                                    Schulung der Vorgehensweise

                                               -    Installation Hardware und Software im

                                                    Unternehmen

                                               -    Training terminoptimierter Planversorgung

                                                    der Patienten

                                               -    Kopplung und Optimierung von Innendienst

                                                    und Außendienst

                                               -    Erarbeitung Aquiseplan zur Vergrößerung

                                                    Patientenstamm

                                                    für optimierte Versorgungsleistungen

                                               -    Sensiblisierung und Training des Außen- und

                                                    Innendienstes für Patienten-

                                                    ressourcenoptimierte Materialbehandlung

                                               -    Erstellung zentralgesteuerter

                                                    anwendungsdifferenzierter

                                                    Sammelabrechnung mit den Kostenträgern

                                               -    Erstellung Fakturationssystem mit FIBU-

                                                    Anschluß

                                               -    Erstellung Lagerhaltungssoftware für

                                                    Versorgungsmaterial sowie Fertigungs- und

                                                    Reparaturplanung/Durchführung

                                                    von Rehabilitationsmitteln

                                               -    Erweiterung der Gesamt-EDV-Infrastruktur

                                               -    Anbindung Abrechnungssystem, an

                                                    Kostenträger (AOK etc.)

                                               -    Integration und Inbetriebnahme

                                                    Abrechnungssystem

Mitarbeiterstab:                       17

 

Integration:                           02.1989 – 03.1992

 

 

Installationsende:                     10.1992

 

 

Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:

 

                                               -    Regelmäßige Abrechnungserweiterungen der

                                                    Kostenträger

                                               -    Erweiterungen Abrechnungssystem für neue

                                                    Kostenträger

                                               -    Upgrade Hardwareplattform

                                               -    Regelmäßiges Training der Alt- und

                                                    Neumitarbeiter

                                               -    Vor-Ort Service der Hardwareplattform

                                               -    First- und Secondlevel-Suppport Software

                                               -    Migration auf Produkt des Marktführers für

                                                    Medizinabrechungssysteme 1999

                                               -    Umstellung und Schulung Personal auf neues

                                                    System

                                               -    Wartung und Vor-Ort Service der gesamten

                                                    Hard- und Softwareplattform

 


 


Projekt:                                RAW / MOBAU

 

Zeitraum:                               08.1989 – 02.1991

 

Beschreibung:

 

Systemverbund Baumarktbranche mit zentraler Warenwirtschaft. Nach erfolgtem Eintritt des Baumarktinhabers in den MOBAU-Verbund und erteiltem Auftrag zur Integration des MOBAU

Handelssystems bestand die Aufgabe der Analyse der Begebenheiten vor Ort, Zusammenstellung

des Gesamtsystems inkl. aller Komponenten, Installation und Inbetriebnahme. Anschließende Übergabe an die MOBAU eigene EDV-Servicegesellschaft RAW (Rechenanlage West GmbH).

 

Position:                                Consulter

 

Projektplanung:                   Start: 08.1989

                                               -    Ist-Aufnahme der Räumlichkeiten im Baumarkt vor Ort

                                               -    Planung der Netzwerkverkabelungswege

                                               -    Planung der Potentialausgleichstruktur über größere Gelände

                                               -    Beschaffung der Hardware

                                               -    Konfiguration der Hardware

                                               -    Vorinstallierung des RAW Systems mit Komplettsystemtest

                                               -    Integrations- und Installationsplanung beim Kunden

 

Projektdurchführung:                           -    Optische und meßtechnische Kontrolle der

                                                    Netzwerkverkabelung

                                               -    Installation der Netzkopplung

                                               -    Installation der Netztopologie

                                               -    Aufbau System inkl. aller Peripherie

                                               -    Inbetriebnahme nach Plan

                                               -    Integration nach Plan

                                               -    Erstellung Meßwertprotokolle sowie

                                                    Dokumentation

 

Mitarbeiterstab:                         2

 

 

Projektende:                        -    02.1991 Nach Installation von 42 Baumärkten

 

Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:

 

                                               -    Schulung Baumarktpersonal

                                               -    Serviceunterstützung EDV-Abteilung RAW

 

Referenz: [Auf Anfrage]

 

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Projekt:                                Tri-O-med Leipzig GmbH

 

Zeitraum:                               04.1990 – 10.1992

 

Beschreibung:

 

Portierung des für die Muttergesellschaft in Eschweiler erstellten Systems I.S.R auf eine

Tochtergesellschaft in Leipzig nach selbigem Prinzip mit anderen Räumlichkeiten und anderem

Personal kurz nach der Wende.

 

Position:                                Projektleiter

 

Projektplanung:                   Start: 04.1990

                                               -    Prüfung der Räumlichkeiten auf

                                                    Anwendbarkeit des Systems

                                               -    Erstellung Installationsplan Gesamtsystem

                                               -    Erstellung Schulungs- und Trainingsplan

                                                    für Personal

                                               -    Erstellung Zwischenabrechnungsmodus für

                                                    Kostenträger

                                               -    Aquisition Personal

                                               -    Aquisition Fördermittel

                                               -    Beschaffung Hardwareplattform

 

Projektdurchführung:                           -    Theoretisches Training Personal

                                               -    Installation und Inbetriebnahme

                                                    Gesamtsystem

                                               -    Praktische Schulung und Training Personal

                                               -    Integration und Anschluß Kostenträger

                                                    an Abrechnungssystem

                                               -    Businessplanung

                                               -    Vertriebsorganisation Inkontinenz,

                                                    Stoma – Reha

 

Mitarbeiterstab:                       8

 

Installationsende:                     08.1991

 

Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:

 

                                               -    Regelmäßige Abrechnungserweiterungen der

                                                    Kostenträger

                                               -    Erweiterungen Abrechnungssystem für neue

                                                    Kostenträger

                                               -    Upgrade Hardwareplattform

                                               -    Regelmäßiges Training der Alt- und

                                                    Neumitarbeiter

                                               -    Vor-Ort Service der Hardwareplattform

                                               -    First- und Secondlevel-Suppport Software

                                               -    Wartung und Vor-Ort Service der gesamten

                                                    Hardwareplattform

 


Zeitraum:                               01.1991 – 06.1994

 

Beschreibung:

 

Der Hauptzulieferer im Bereich Schraubentechnik für Ford in Köln die Fa. GKS brannte am

01.05.1991 durch eine Explosion im Kompressorbereich völlig nieder. Schon einen Tag später

wurde durch die Gesellschafterversammlung der Neuaufbau beschlossen. Aufgrund meiner Tätigkeit

in der Entwicklung des Produktions-Planungssystems im Vorfeld (seit 01.1991) wurde ich in den

Planungs- und Beratungsstab der Geschäftsführung für den Wiederaufbau der Fa. GKS berufen.

Das Aufgabenfeld der Planung und Beratung erstreckte sich auf den gesamten Bereich Neuaufbau

und Automatisierung der Produktion sowohl in der Auswahl der einzelnen Komponenten als auch der Aufbau der EDV-technischen Infrastruktur. Bei Wiederaufnahme der Betriebsbasis

wurde mir die Alleinverantwortung für die Funktion der gesamten Prozessautomation übertragen.

 

Aufgabenstellung:

 

Eine Kommunikations- und Steuerungsplattform zur Realisierung der Prozessautomation innerhalb

einer heterogenen Systemlandschaft bestehend aus fünf einzelnen unterschiedlichen

Produktionsabschnitten mit unterschiedlichen Betriebssystemen.

Komponente 1:      -    PPS Produktionsplanungssystem FERTAS        WINDOWS

Komponente 2:      -    BDE Betriebsdatenerfassungssystem           DOS

Komponente 3:      -    Vergütungsbrennofen                         DOS

Komponente 4:      -    Führerloses Transportsystem Wagner/Indumat  UNIX

Komponente 5:      -    QS Qualitätssicherung                       UNIX

 

Lösung:

 

Erstellung eines übergeordneten Kommunikations- und Steuerungssystems mit komponenten-

übergreifendem Prozess-Server, basierend auf einer TCP-IP gesteuerten Prozess-

optimierungs- und Automationsdatenbank.

 

Position:                                Beratungs- und Planungsstab der Geschäftsführung

                                         Leitung der Prozessautomation

 

Projektplanung:                   Start: 07.1991

 

                                               -    Sollstudie des gewünschten

                                                    Automatisierungsgrades

                                               -    Durchführbarkeitsanalyse

                                               -    Produktstudie jeder Komponente der

                                                    einzelnen Hersteller

                                               -    Erarbeitung einer Kommunikationsform zur

                                                    Abgabe und Empfang von passiven-, aktiven-,

                                                    weisenden und reaktiven

                                                    Prozessinformationen

                                               -    Erarbeitung einer Informationsform für

                                                    Prozessdaten, Auftragsbezogen,

                                                    Statusbezogen, Produktbezogen

                                               -    Planung der Kommunikationsschnittstellen an

                                                    Herstellersysteme

                                               -    Planung des übergeordneten Prozess-Servers

                                                    mit Optimierungsdatenbank

                                               -    Planung der logischen u. physikalischen

                                                    Kommunikationswege

                                               -    Planung der Produktänderungen der

                                                    Hersteller

                                               -    Planung einer fehlertoleranten

                                                    Systemplattform für Prozess-Server

                                               -    Erarbeitung einer hierarchischen

                                                    Datenstruktur für Optimierungsdatenbank

                                               -    Erarbeitung von Testdatenbeständen

                                               -    Erarbeitung von Prüfkriterien, Eingreif-

                                                    und Alarmroutinen

                                               -    Erarbeitung Übergangsplan Testbetrieb in

                                                    Echtbetrieb

                                               -    Erarbeitung Schulungsplan Produktion für

                                                    Personal

                                               -    Erarbeitung Schulungsplan Sicherheit und

                                                    Notfälle für Personal

Projektdurchführung:                           -    Erstellung der Prozess-Server Software

                                               -    Erstellung der Kommunikationsschnittstellen

                                                    der Hersteller

                                               -    Erstellung Datenbankstruktur mit Testdaten

                                               -    Installation Herstellerschnittstellen

                                               -    Installation Prozess-Server und

                                                    Optimierungsdatenbank

                                               -    Probeläufe mit Testdaten ohne

                                                    Maschinenkopplung

                                               -    Optimierungsprozesse/Anpassung

                                                    Herstellersysteme

                                               -    Schulungen Personal Sicherheit in der

                                                    Automation

                                               -    Probeläufe mit Testdaten inkl.

                                                    Maschinenkopplung

                                               -    Optimierungsprozesse/Anpassung

                                                    Herstellersysteme

                                               -    Integration verifizierter Testdaten in

                                                    Echtdaten

                                               -    Probeläufe Echtdaten ohne Maschinenkopplung

                                               -    Schulung Personal Produktion in der

                                                    Automation

                                               -    Optimierungsprozesse/Anpassung

                                                    Herstellersysteme

                                               -    Probeläufe Echtdaten mit Maschinenkopplung

                                               -    Optimierungsprozesse/Anpassung

                                                    Herstellersysteme

                                               -    Integration Automatisierungsvorgang in

                                                    Produktionsablauf

                                               -    Ausarbeitung Modifizierungsplan von

                                                    nichtautomatisierten Produktionsdaten-

                                                    beständen in automatisierbare

                                                    Datenbestände

                                               -    Schrittweise Integration der

                                                    Automatisierungsshemata

                                                    in den Produktionsablauf

                                               -    Schrittweise Integration Personal

                                                    Automation

                                               -    Optimierungsprozesse/Anpassungen Prozess-

                                                    Server

                                                    Herstellersysteme und Erweiterungen

                                               -    Schrittweise Übergang in automatisierte

                                                    Produktion

 

Mitarbeiterstab:                       27

 

Installationsende:                -    05.1993

 

Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:

 

                                               -    Übergabe Prozess-Server inkl. Dokumentation

                                                    an betriebseigene EDV-Abteilung

                                               -    Optimierungsprozesse/Anpassungen Prozess-

                                                    Server/Herstellersysteme

                                               -    Schulungen und Integration Personal

 

 



Projekt:                                Warenwirtschaft AFC Kassensysteme

 

Zeitraum:                               10.1992 – 06.1998

 

Beschreibung:

 

Einführung neuer Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung mit Vertriebsförderungssystem. Ablösung

der alten Warenwirtschaft inkl. Administrationssoftware unter UNIX durch ein neues markterprobtes System mit Vertriebsunterstützung.

 

Position:                                Geschäftsführer

 

Projektplanung:                   Start: 10.1992

                                               -    Istanalyse des Betriebes bei Projektbeginn

                                               -    Sollanalyse des Gesellschafters

                                               -    Kostenplanung mit Rentabilitätsrechnung

                                               -    Busineßplan

                                               -    Expansionsplanung der Vertriebsstruktur

                                               -    Marktstudie vorhandener Softwareprodukte

                                               -    Ermittlung Hardwareplattform

                                               -    Aquisition Personal

 

Projektdurchführung:                           -    Ausschreibung Projekt bei Systemherstellern

                                               -    Produktstudien in Workshops der Hersteller

                                               -    Soll- Ist Analysen

                                               -    Testinstallationen

                                               -    Ausarbeitung der Anpassungsanforderungen

                                               -    Endausschreibung

                                               -    Entscheidungsfindung

                                               -    Vorbereitende Schulungen

                                               -    Abarbeitung der Anpassungsanforderungen

                                               -    Personalbeschaffung

                                               -    Installation und Einführung System

                                               -    Hauptschulungen und Training

 

Mitarbeiterstab:                      18

 

Integration:                          1993

 

Installationsende:                    1995

 

 

Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:

 

                                               -    Überprüfung und Erweiterung der Anpassungen

                                               -    Feinabstimmung der Prozessabläufe beider

                                                    Komponenten

                                               -    Erweiterung Gesamtpaket um

                                                    Kostenstellenrechnung

                                               -    Training Neu- und Altmitarbeiter


Projekt: Kassensystemverbund Aurel (Drogeriekette)

 

Zeitraum:                               05.1995 – 05.2003

 

Beschreibung:

 

Erstellen und Installieren eines Filial- und netzwerkfähigen Kassenssystems mit Filialgebundener

Warenwirtschaft und franchisegebundener Zentralregulierung.

Kontrolle der eigenen Filialen innerhalb eines Franchisenehmers durch die Warenwirtschaft.

Kontrolle und Updatefunktion aller Franchiseteilnehmer durch die Zentralregulierungssoftware

des Franchisegebers mit Delcrederefunktion mit täglichem Datenaustausch aller Filialen.

 

Position:                                Consulter

 

Projektplanung:                   Start: 05.1995

                                               -    Ermittlung eines Softwareherstellers für

                                                    filial- u. netzwerkfähige

                                                    Kassensoftware mit

                                                    zentralregulierungsfähiger Warenwirtschaft

                                               -    Ermittlung lauffähiger Hardware mit

                                                    Serviceoptionen vor Ort

                                               -    Aushandlung Branchentarif für bargeldlosen

                                                    Zahlungsverkehr

                                               -    Prüfung der Integrationsfähigkeit von

                                                    bargeldlosem Zahlungs-

                                                    verkehr in vorhandene Kassensoftware

                                               -    Prüfung der

                                                    Durchführbarkeitsvoraussetzungen vor Ort

                                               -    Kostenplanung / Rentabilitätsrechnung

                                               -    Erstellung Konzept für Finanzierung der

                                                    Kassen als reine ServiceSysteme auf

                                                    Mietbasis mit Full-Service vor Ort

                                               -    Vertragserarbeitung für alle

                                                    Konzeptteilnehmer

                                               -    Ermittlung Partnerbank zur Finanzierung des

                                                    Gesamtprojekts

                                               -    Erarbeitung Zeitplan zur Installation von

                                                    167 Filialen über 16

                                                    Franchisenehmerlokalitäten im gesamten

                                                    Bundesgebiet

 

Projektdurchführung:

                                               -    Installation Kassensysteme in den Filialen

                                                    der Kunden mit Partnerunternehmen

                                               -    Inbetriebnahme und Lauftest mit jedem

                                                    Franchiseteilnehmer

                                               -    Zusammenschluß aller Systeme im

                                                    Zentralregulierungssystem

                                               -    Inbetriebnahme und Lauftest für täglichen

                                                    Datenaustausch mit Herstellerdaten

                                               -    Integration bargeldloser Zahlungsverkehr in

                                                    Kassensoftware

 

Mitarbeiterstab:                       18

 

Integration bargeldloser

Zahlungsverkehr:                       03.1997

 

Installationsende:                     09.1997

 

Inbetriebnahme:                        10.1997

 

Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:                                  

 

                                               -    Mitarbeiterschulungen vor Ort

                                               -    Neuinstallationen neuer Franchiseteilnehmer

                                               -    Überwachung des Full-Servicekonzeptes

                                               -    Überwachung Finanzierungsrückführungen

                                               -    Migration von Hardwarekomponenten im Zuge

                                                    der Service durchführung

                                               -    Überwachung aller Projektrelevanten

                                                    Faktoren bis 05.2003

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Projekt:                  Rechenzentrum für bargeldlosen Zahlungsverkehr

 

Zeitraum:                 10.1996 – 12.2001

 

Beschreibung:

 

Aufbau eines Rechenzentrums zur Einleitung, Abwicklung und Balancing von bargeldlosem Zahlungsverkehr am Point of Sale (POS), ohne zusätzliche Hardware (Terminals) am Kassen-

arbeitsplatz, unter Einbindung einer Händlerstruktur. Aufbau und Organisation zur Bearbeitung

des Rücklastschriftverfahrens (RLV).

 

Geforderte Zahlungsmittel:               EC-Karten, Kreditkarten, Kundenkarten,

                                         Flottenkarten, auf Magnetkarten und Smart

                                         Cardbasis.

 

Geforderte Lösungen:                     -    Branchenorientierte Tarifpakete unter

                                              Berücksichtigung der

                                              Branchenspezifischen Risiken (Fraudlimit)

                                         -    Großkundenorientierte Preissegmente

                                         -    Spezialabrechnungen für Geschäftsketten

                                              (Summationsverfahren)

                                         -    Vertriebsorientierte Händlerprovisionen aus

                                              dem Transaktions geschäft

                                              Kundenkontenorientiert

 

Position:                                Geschäftsführer

 

Projektplanung:                          Start: 10.1996

                                         -    Durchführung einer Studie über

                                              Rechenzentren zur Abwicklung

                                              von bargeldlosem Zahlungs-Verkehr

                                         -    Zulassungsgrundlagen zum RZ-Betrieb,

                                              Ermittlung der Komponenten

                                         -    Kostenplanung / Rentabilitätsrechnung

                                         -    Marktstudie und Durchführbarkeits-

                                              vorraussetzungen

                                         -    Notfallpläne, Sicherheitseinrichtungen,

                                              Testverfahren

                                         -    Personalplanung zum RZ-Betrieb

                                              (Operating/Schichtbetrieb)

                                         -    Investitionsrechnung mit Cash-flow-Planung

                                         -    Busineßplan mit Rentabilitätsrechnung und

                                              Break even

                                         -    Engpaßkonzentrierter Projektplan mit

                                              Lieferantenvertragswerk

                                         -    Begehungsplan mit Zulassungsprüfung und

                                              Inbetriebnahme der Behörden und

                                              Partnerorganisationen

 Projektdurchführung:        

                                         -    Hardware, EDV-Technik, Separationsanlagen,

                                              Zugangsschutz

                                         -    Zugangstechnik, Telekomunikationsstruktur

                                         -    Räumlichkeiten / Closed-Shop-Betrieb

                                         -    Softwaresysteme mit Zulassung für Bankenclearing

                                         -    Softwaresysteme mit Zulassung zum Point of Sale

                                         -    Individual-Softwareerstellung PAYNET:

                                               -    Balance-Software EC-Verfahren

                                               -    Balance-Reporting für Kreditkarten-

                                                    Organisationen

                                               -    Händlerprovisionsabrechnung

                                               -    Überwachung und Abrechnung des RLV

                                               -    Prüfungsverfahren und Blacklistkontrolle

                                               -    Überwachung des Rechtsweges im RLV

                                               -    Monitoring des permanenten Geldverkehrs

                                               -    Notbetrieb und Sicherheitsreporting

                                          -    Partner für Inkasso und Rechtsweg im RLV

                                          -    Personal zur Übernahme von Führungspositionen

                                          -    Personal zur Übernahme des operativen RZ-

                                               Betriebes

                                          -    Inbetriebnahme Hotline / User Helpdesk

                                          -    Abarbeitung der Testzszenarien für mögliche

                                               Ausfälle und Sicherheitsverletzungen

 

Mitarbeiterstab:                          19

 

Erste Zulassungsprüfung:                  01.1997

 

Installation Führungspersonal:            01.1999

 

Installation operatives Personal:         02.1997

 

Inbetriebnahme des RZ:                    03.1997

 

Inbetriebnahme PAYNET:                    03.1998

 

Break-Even:                               01.2001

 

 

Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:                                  

 

 

Softwareentwicklung PAYNET inkl. Reporting in Datenbanksprache ACCESS

mit Integration der MS-SQL-Server und C++.

 

 

 

Release-Wechsel RZ-Software                         07.1997            Integration PAYNET

 

Release-Wechsel RZ-Software                         08.1998            Umstellung Geldkarte

 

Release-Wechsel RZ-Software                         04.1999            Update Jahr 2000

 

Release-Wechsel RZ-Software                         11.2000            Integration Blacklist

 

Release-Wechsel RZ-Software                         04.2001            Umstellung VTAM

 

Release-Wechsel RZ-Software                         07.2001            Umstellung auf EURO

 

Release-Wechsel RZ-Software                         12.2001            Umstellung GICC


Projekt: Securi-Team

Zertifizierung von Kassen- u. Markteinrichtungen zur Verminderung

von Inventurdifferenzen.


Zeitraum:                  04.1999 - 12.2002

Beschreibung:
Aufbau eines Kassensystems mit Schnittstelle zu vorgegebenen Quellensicherungen zum
Abschluß der Warenflußkette vom Hersteller bis zum Marktausgang mit TÜV-Zertifizierung,
mit dem Ziel der Verminderung der Inventurdifferenzen im Handel durch die Schweizer
Winterthurversicherung


Projektplanung:   Start: 04.1999

                               -     Ermittlung aller Vorhandenen Komponenten.

                               -     Durchführungsprüfung der Komponenten

                               -     Ermittlung Zertifizierungsgrundlagen TÜV München

                               -     Ermittlung Versicherungsgrundlagen der Winterthur

                               -     Grundlagenschaffung Versicherbarkeit von

                                     Inventurdifferenzen

                               -     Durchführungsstudie im Handel

                               -     Planung Mustersysteme für TÜV

                               -     Zeitplan Zertifizierungs- und Versicherungsdurchlauf


Projektdurchführung: 

                               -     Ermittlung Hardwarepartner
                               -     Ermittlung Softwarepartner

                               -     Erstellung und Integration Mustersystem in Testumgebung

                               -     Erstellung Zertifizierungsgrundlagen mit

                                     Sicherheitsaspekten

                               -     Zertifizierungsprüfung in Testumgebung und Realumgebung

                               -     Erteilung Zertifikat durch TÜV München

                               -     Erstellung Versicherungspolice durch Winterthur



Projektbegleitung nach Policenerteilung:

                               -     Integrationsberatung der Endkunden im Handel

                               -     Vertrieb des Produktes Inventurdifferenzversicherung

                                     im Markt

                               -     Erweiterungen des Softwareproduktspektrums der

                                     Branchenlösungen

                               -     Integration der Lösung als Entscheidungsmerkmal im Markt

 

Referenz:

 

[Auf Anfrage]: Geschäftsführer und Auftraggeber

 

[Auf Anfrage] führte mit viel Diplomatie die Partner der einzelnen Komponenten zum Abschluß der

Warenflusskette zusammen. Mit viel Geschick brachte er das Projekt selbst durch starke widrige

Einflüsse von außen erfolgreich zu Ende. Die Zusammenarbeit mit [Auf Anfrage] im Markt ist

für uns und unsere Partner eine Empfehlung zum Erfolg.


Projekt:                                VICTORIA Versicherung

 

Zeitraum:                               10.2001 – 10.2002

 

Hauptprojekt:                           Erstellung Verwaltungssystem der Riesterrente für den

                                        ERGO Konzern.

 

Teilprojekt:                            Eigenverantwortliche Entwicklung von:

                                        Annahme und Verwaltung von Neuverträgen,

                                        Kommunikation und Datentransfer mit BfA Berlin.

 

Position:                               Consulter

 

Projektplanung:                         Start: 10.2001

                                               -    Analyse gesetzlicher Grundlagen

                                               -    Analyse und Entwicklung

                                                    Migrationsgrundlagen der ERGO-Systeme

                                               -    Entwicklung Sollkonzept

                                               -    Entwicklung Pflichtenheft

                                               -    Entwicklung Testgrundlagen für PRE QS

                                               -    Entwicklung Testgrundlagen für QS

                                               -    Resourcenplanung für Projektdurchführung

 

Projektdurchführung:                           -    Koordination und Entwicklung unter Objectif

                                               -    Erzeugung Testumgebung

                                               -    Koordination und Durchführung PRE QS

                                               -    Koordination und Realisierung in COBOL

                                               -    Erzeugung Testumgebung DB2/IMS

                                               -    Koordination und Durchführung QS

                                               -    Koordination und Integration

                                               -    Modulübergabe

 

Mitarbeiterstab:                        2

 

Projektende:                            10.2002

 

Projektbegleitung nach Übergabe:               -    Mitarbeiterschulungen

                                               -    Integrationsbegleitung

 

Referenz: [Auf Anfrage]

 


Projekt:                                AFC Rechenzentrum GmbH

 

Zeitraum:                               06.2002 - 12.2006

 

Beschreibung:

 

Entwicklung eines Systems zum Balancing und Überwachen von grenzüberschreitenden Transaktionen

im EC-Karten- sowie Kreditkartenbereich. Einführung von Kundenkarten/Kundenbindungssystemen

innerhalb der EG. Aufbau eines Managementinformationssystems zur Überwachung von Clearing und

Geldverkehr, grenzüberschreitend für Deutschland, Großbritannien, Spanien und Portugal.

Einbindung des Projekts K U N O : Kriminalpolizeiliche Untersuchungen Nichtpolizeilicher Organisationen. Ein blacklistgesteuertes, kryptographisch geführtes Frühwarnsystem zur Nachverfolgung gestohlener und missbräuchlich eingesetzter ec- und Kreditkarten mit automatisierter Alarmgebung zu kriminalpolizeilichen Organisationen unter Einbindung nationaler und internationaler Bankenstrukturen. Automatisiertes Forderungsmanagement und Inkassosystem für Rücklastschriften.

Einführung branchenheterogener Zusatzprodukte an POS. Integrierung in WAN-POS.

 

Geforderte Zahlungsmittel:          EC-Karten, Kreditkarten, Kundenkarten, Flottenkarten,

                                    Pre-Paid Karten, Smart Cards.

 

Position:                           Geschäftsführer

 

Projektplanung:                     Start: 05.2002

                                    -    Analyse Geldverkehrsdaten

                                    -    Analyse Käuferverhalten

                                    -    Analyse Kundenverhalten

                                    -    Analyse der Rechtswege

                                    -    Analyse Inkassosysteme

                                    -    Analyse und Ermittlung optimierter

                                         Forderungsverwaltung

                                    -    Analyse der Rücklastschriftenentwicklung

                                    -    Ermittlung Anbindungsanforderung Drittanbieter

                                    -    Entwicklung Abrechnungssystem mit Drittanbietern

                                    -    Entwicklung Provisionssystem mit Drittanbietern

                                    -    Investitionsrechnung mit Cashflow-Planung für

                                         Kundenbindungssysteme

                                    -    Schulungskonzept

                                    -    Marktstudie Branchenheterogener Kartensysteme am POS

                                    -    Ermittlung Marktanbieter

 

Projektdurchführung:                -    Frühwarnsystem über Geldverkehrsdaten

                                    -    Sofortmaßnahmen, KUNO

                                    -    Forderungsmanagement Rücklastschriften

                                    -    Sofortmaßnahmen Kundensysteme

                                    -    Optimierung Realisierung RLV

                                    -    Routingoptimierung

                                    -    Businessplan

                                    -    Einführung branchenheterogener Kartensysteme am

                                         Point of Sale

                                    -    Verträge mit Drittanbietern

                                    -    Anbindung an Drittanbieter

                                    -    Durchführung Schulungskonzept

                                    -    Entwicklung Provisions- und Abrechnungssystem mit

                                         Drittanbietern

                                    -    Inbetriebnahme Abrechnungssystem

 

 

Projektende:                         31.12.2006.


Projekt:                                Sanierung von Autohaus Burghaus i. Is.

 

Zeitraum:                               01.2005 - 06.2005

 

Beschreibung:


Das Unternehmen Autohaus Alfons Burghaus betrieb seit zwanzig Jahren in Olpe ein Autohaus mit

der Hauptvertretung der Marke SEAT für das Neu- und Gebrauchtwagengeschäft.
Zum 31. Januar 2005 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Die für den Betrieb notwendigen
Grundstücke und Gebäude befanden sich in der Sicherung der Sparkasse Olpe.
Im Rahmen einer GmbH Neugründung und der Übernahme von Gebäude, Grundstück und Inventar
muß die Kapitalbindung verringert und gleichzeitig das finanzielle Fundament der Gesellschaft
gefestigt werden.

Geforderte Lösung:             Gründung einer Auffanggesellschaft mit neuer Kapitaldecke
                               als SEAT Hauptvertretung im Kreis Olpe
                               mit SKODA Servicevertrag und Integration aller vorherigen
                               Service- und Dienstleistungsmerkmale.

 

Position:                      Consulter

 

Projektplanung:                Start: 01.2005

                               -    Analyse der letzten 4 Jahre der Altgesellschaft
                               -    Fehleranalyse und Ermittlung der Insolvenzgründe
                                    Marktanalyse der Standortes Olpe für SEAT Fahrzeuge
                               -    Marktanalyse der Wettbewerbssituation im Kreis Olpe

                                    und Siegen
                               -    Erstellung Busineßplan und Firmenkonzept
                               -    Sondierungsgespräche mit der Insolvenzverwaltung
                               -    Sondierung Mitarbeiterstamm


Projektdurchführung:           -    Ermittlung und Sondierung von Investoren
                               -    Erstellung Finanzierungskonzept
                               -    Führung der Bankenverhandlungen
                               -    Führung Vertragsverhandlungen mit Automobilhersteller
                               -    Führung Übernahmeverhandlung mit Insolvenzverwaltung
                               -    Erstellung Gesellschafter- und Geschäftsführerverträge
                               -    Planung und Durchführung Presserepräsentation bei Eröffnung
                               -    Marketingkonzept zur Markteinführung

Projektstatus:                 Erstellung und Implementierung Marketingkonzept zur
                               Wiedereinführung der Auffanggesellschaft.
                               Planung und Durchführung der Marketingmaßnahmen zur
                               Eröffnungsfeier der Auffanggesellschaft zum 9-10.09.2005
                               mit gleichzeitiger Markteinführung des neuen Produktes
                               LEON für den Automobilhersteller SEAT zum selbigen Datum.

Projektende:                   06.2005

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Referenz: [Auf Anfrage]


Projekt:                                AFC Rechenzentrum GmbH

 

Zeitraum:                               06.2006 - 12.2007

 

Beschreibung:

 

Migration der bestehenden HOST-Systeme des AFC Rechenzentrums auf C# und Microsoft SQL-Server,

während dem laufenden Betrieb. Eine Abschaltung ist aufgrund der Onlinesituation der Kunden-

systeme und der Vielfältigkeit der Clients nicht möglich. Das System muß im laufenden Produktionsprozess stufenweise migriert werden. Change requests nach Lösungsstudie sind wegen

der Abnahme und Zertifizierungsprozesse mit Banken, Aquiringorganisationen und dem ZKA nicht möglich. Über 10.000 Kunden mit über 140 verschiedenen Anschaltungsversionen über 4 Übertragungsmedien müssen auf einheitliche Protokolle und Übertragsmedien bei laufender Produktion überarbeitet werden. Eine 24 Stunden-Verfügbarkeit des Gesamten Transaktions- und Buchungssystems musste zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Anschliessende Auslagerung des Hostsystems in RZ-Anlage eines Dienstleisters mit Online-Hostspiegelung in zwei Standorten.

 

Ausgangssituation               -    Transaktionshost OPN in C und OS2

                                -    Verwaltungshost unter Access auf WINDOWS

                                -    Buchungshost unter Access auf WINDOWS
                                -    Inkassohost unter Access auf WINDOWS

                                -    Kommunikationshost unter Access auf WINDOWS

Position:                            Geschäftsführer

 

Projektplanung:                      Start: 06.2006

                                -    Erstellung Lösungsstudie und Grobkonzept

                                -    Erstellung Testsystem

                                -    Erstellung Testszenario

                                -    Erstellung Feinkonzept für Parallelbetrieb

                                -    Erstellung Feinkonzept für Migration

                                -    Oberflächen
                                -    Datenbanken
                                -    Kommunikation
                                -    Schulung/Integration

                                -    Redundanzkonzept mit mehreren Standorten
                                -    Feinplanung der Zulassungstermine mit KKO und Banken

                                     Hostsystem

                                -    Feinplanung der Zulassungstermine mit KKO und Banken

                                     Clients

 

Projektdurchführung:            -    Migration Transaktionshost in C#
                                -    Three-Tier Architecture mit n Clients,

                                     n Applikationsservern
                                -    n Synchronisierten Datenspeichern
                                -    Parallelbetrieb und Realisierung Redundanzkonzept aller

                                     Komponenten an mehreren Standorten zur Ausfallsicherheit

                                     bei gleichzeitiger Aktualität aller Datenspeicher

                                -    Migration Kommunikationshost und Buchungshost
                                     im Parallelbetrieb, objektorientiertes Design u.a. auf

                                     Designpatterns mit einer Bandbreite bis hin zu CAPI

                                     Programmierung und einer selbstentwickelten X.25 Anbindung

                                     ereignisgesteuerte Kommunikationebene über Buchungssystem,

                                     Verwaltungssystem und Inkasso. Inbetriebnahme eigenes

                                     TCP-IP basierenden Protokoll im .Betrieb

                                -    Migration auf SQL Server
                                -    Zulassung der einzelnen Systeme
                                -    Überschaltung der Kundenclients auf neuen HOST
                                -    Unter Einhaltung der Datenschutz- und

                                     Zertifizierungsvorgaben schrittweise Redesign der

                                     Ablaufstruktur Übernahme Funktionalitäten durch den neuen

                                     HOST-Verbund.

 

Projektende:                         31.12.2010


 

 

 

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