Wohnort 53xxx, Deutschland Management-Erfahrung seit 1993 Verfügbar ab 30.09.10 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich
Studium Jura Wirtschaftsrecht an der RFH Köln, Schwerpunkt M&A, Insolvenz
| Deutsch | |
| Englisch | verhandlungssicher |
| Französisch | Grundkenntnisse |
| Griechisch | Grundkenntnisse |
| Ausnutzung von Marktchancen | Markteinführung von neuen Produkten und Verfahrensweisen im Zahlungsverkehr |
| Beteiligung | Bildung von Holdings und Shareverwaltung |
| Coaching | Rekrutierung und Coaching LA in Tochterunternhmen und Consulting |
| Firmengründung | GmbH und AG |
| Internationale Märkte | Produktexpansionen in Spanien, Österreich, Schweiz |
| Krisenmanagement | Wiederaufbau eines Automobilzulieferers nach Totalausfall durch Brand |
| Projektmanagement | Projekte im Versicherungswesen, in Bankennähe (Zahlungsverkehr) und ZV-Software |
| Qualitätsmanagement | QS im Automobilzulieferbereich und Projektmanagement |
| Sanierung, Finanzierung | Sanierung eines Unternehmens nach Insolvenz und Überführung in Übernahmegesellschaft |
| Standortwechsel | Standortwechsel Rechenzentrum im Onlinebetrieb |
| strategische Umorientierung | Erweiterung des Geschäftsfeldes um neue Marktbereiche |
| Controlling | mein Schwerpunkt ist die Analyse des Betriebes |
| Organisation | mit besonderem Schwerpunkt auf Reorganisation, |
| Personal | mit besonderen Stärken in der Motivation von Menschen in Krisensituationen |
| Recht | Fundierte Kenntnise in der juristischen Behandlung von Krisen und Insolvenzen |
| Strategie, Planung | Mehrjährige Projekterfahrung in Planung und Strategie |
| 0 - 2,5 Mio. Euro Umsatz | Erfahrung als Consulter und Projektleiter |
| 3 - 12,5 Mio. Euro Umsatz | Geschäftsführung, Consulter und Projektleiter |
| 251 - 500 Mio. Euro Umsatz | Geschäftsführung |
| 26 - 100 Mitarbeiter |
COBOL, DB2, IMS, OPN, OOA,
Versicherungen,
Softwareunternehmen,
Health-Care,
Automobil,
Banken,
Rechenzentren,
Zahlungsverkehr
Projekt: LOGICAL Software GmbH
Zeitraum: 10.1986 – 08.1987
Beschreibung:
Systemaufbau und Integration eines EDV gestützten Informationssystems für die
Geschäftsführung und mittlere Managementebene in einem kunststoffproduzierenden
spartenstrukturierten Betrieb. Das Informationssystem MIS muß im senkrechten
Abteilungsaufbau über die Abteilungsleitung der Geschäftsführung Aufschluß über
Effizienz, Auslastung sowie Qualitätsstand und Kooperationsfähigkeit mit der
waagerechten Komponente, den Projekten, geben. Im waagerechten Aufbau muß das
Informationssystem über die Projektleitung der Geschäftsführung Aufschluß über den
Projektstatus, Zeitplanung sowie Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit mit der
senkrechten Komponente geben.
Position: Consulter
Projektplanung: Start: 10.1986
- Sollstudie Projektziel (Pflichtenheft)
- Ist-Studie der Betriebsorganisation
- Durchführbarkeitsanalyse und Prüfung
- Kostenplanung / Rentabilitätsrechnung
- Festlegung der Kommunikationsform für
Informationsanforderungen
- Ermittlung Hardware / Softwareplattform
Projektdurchführung: - Installation der
Hardwareplattform
- Erstellung Softwaresystem
- Integration des Systems in Betriebsstruktur
- Schulung Coaching Personal
Mitarbeiterstab: 1
Installationsende: 09.1987
Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:
- Mitarbeiterschulungen
- Coaching der Entscheidungswege
-----------------------------------------------------------------------------------------------Projekt: Commercial Consulting GmbH
Zeitraum: 05.1987 – 10.1988
Beschreibung:
Systemaufbau und Einführung des Abrechnungssystems für mehrstufigen Strukturvertrieb in
der Versicherungsbranche unter Vorlage einer Subventionsanalyse mit Einbindung von
staatlichen Fördermitteln für verschiedene Vermögensanlagen.
Position: Projektleitung
Projektplanung: Start: 05.1987
- Istanalyse der Vermögenspläne und deren Anlageformen
- Istanalyse der staatlichen Fördermittel in Vermögensplänen
- Kostenplanung / Rentabilitätsrechnung
- Prüfung der Durchführbarkeitsvorraussetzungen
- Busineßplan
- Erstellung der Vorgehensweise einer Subventionsanalyse
- Erstellung Schulungsplan für Durchführung von
Subventionsanalyse
- Erstellung Anforderungsprofil für Vertriebspersonal
- Erstellung Pflichtenheft Abrechnungssystem für Provisionen
im Mehrstufenvertrieb inkl. Superprovisionen
- Ermittlung Hardwareplattform
Projektdurchführung: - Erstellung der Abrechnungssoftware Mehrstufenvertrieb
- Ausarbeitung Erfassungs- Auswertungsmaterial für
Subventionsanalysen
- Erstellung der Berechnungssoftware für staatliche
Fördermittel
- Installation in Firmenstruktur
- Einführung und Schulung der Vertriebsmitarbeiter
Mitarbeiterstab: 64
Integration: 02.1988
Installationsende: 10.1988
Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:
- Mitarbeiterschulungen und Weiterbildung
- Aufbau von Teamleitern zur Führung der Vertriebsstruktur
- Coaching zur Behandlung und Betreuung von Endkunden
- Systemerweiterung nach überplanmäßigem Firmenwachstum
- Systemerweiterung mit Individualsoftware zur Überwachung
der Vertragsbestände mit den Versicherungsunternehmen
Projekt: MONOLITH-Software GmbH
Zeitraum: 03.1988 – 10.1991
Beschreibung:
Individualprogrammierung von Anwendersoftware. Anpassungen, Erweiterungen und Neuerstellung nach Kundenwunsch. Schwerpunkte waren: PPS, Bankwesen, Postgiroverkehr, Fibuschnittstelle Online sowie Batch.
Position: Projektleitung
Projektplanung: Start: 03.1988
- Analysierung Pflichtenheft
- Projektierung Zeitplan
- Erstellung Testdaten
- Erstellung Testszenario
- Planung Anpassung- und Einlastungsprozesse für Produktion
- Planung Optimierungprozesse durch Auftragskernüberwachung
- Projektierung Integrationsphase Endkunde
- Planung hauseigener EDV-Abteilung
Projektdurchführung: - Erstellung Individualprogrammierung
- Separater Test aller Einzelmodule
- Test im Gesamtpaket
- Aufbau und Schulung hauseigener EDV-Abteilung
- Online im Testbereich des Kunden unter
Simulation des Realbetriebes mit anonymisierten Kunden- und
Produktionsdaten vom Auftraggeber
- Installation im Haus des Kunden
- Schulung der Mitarbeiter
Mitarbeiterstab: 5
Integration: 08.1990
Installationsende: 10.1991
Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:
- Nachschulung Mitarbeiter
- Releasewechsel bei Abrechnungsänderungen
- Upgrade der Hardwareplattform
- Anpassungen Fertigungsprozessen im
Produktionsbereich
- Unterstützung bei Anschluß der
Kundenniederlassungen zum Zentralbetrieb
- Unterstützung und Weiterbildung der
hauseigenen EDV-Abteilung
Projekt: I – S – R Tri-O-med GmbH
Zeitraum: 07.1988 – 04.2001
Beschreibung:
Aufgabenstellung war es ein System zu schaffen, welches die Dauer- und Individualversorgung
von Inkontinenz- Stoma und REHA Patienten organisiert, überwacht und im elektronischen
Sammelabrechnungsverfahren mit den öffentlichen Kostenträgern (Krankenkassen etc.) liquidiert.
Heranführung von EDV ungeübtem Versorgungs- und Pflegepersonal an EDV gestützte
Planungs- und Versorgungsmedien. Synchronisation und Standardisierung von unterschiedlichen
Abrechnungsmodi der Kostenträger und Versorgungsdienstleister auf eine gemeinsame Plattform.
Position: Projektleitung
Projektplanung: Start: 07.1988
- Projektstudie der Versorgungssituation der
Patienten
- Erarbeitung der Optimalanforderungen unter
Berücksichtigung der diagnostischen und
applikativen Gegebenheiten
- Durchführbarkeitsstudie unter den
auftraggeberspezifischen Resourcen
- Erarbeitung eines Expansionsplanes der
Auftraggeberessourcen zur Optimierung der
Versorgungs- und Abrechnungssituation
- Investitionsrechnung mit Cash-flow-Planung
- Busineßplan mit Rentabilitätsrechnung
und Break even
- Engpaßkonzentrierter Projektplan mit
Lieferantenvertragswerk
- Erstellung Pflichtenheft für Soft- und
Hardware
- Erstellung Kommunkationsplattform zur
Einreichung und Abrechnung von
Versorgungsleistungen mit den Kostenträgern
auf elektronischem und originalbeleg-
relevantem Weg nach ISO
- Erstellung Integrations- und
Installationsplan
- Personalaquisition
Projektdurchführung: - Erstellung Software zur Überwachung und
Planung von terminierten Dauerversorgungen
- Erstellung einer mehrstufigen
Patientenverwaltung mit
automatisierten Steuerungsprozessen zur
Patientenversorgung
- Erweiterung des Schwesternteams und
Schulung der Vorgehensweise
- Installation Hardware und Software im
Unternehmen
- Training terminoptimierter Planversorgung
der Patienten
- Kopplung und Optimierung von Innendienst
und Außendienst
- Erarbeitung Aquiseplan zur Vergrößerung
Patientenstamm
für optimierte Versorgungsleistungen
- Sensiblisierung und Training des Außen- und
Innendienstes für Patienten-
ressourcenoptimierte Materialbehandlung
- Erstellung zentralgesteuerter
anwendungsdifferenzierter
Sammelabrechnung mit den Kostenträgern
- Erstellung Fakturationssystem mit FIBU-
Anschluß
- Erstellung Lagerhaltungssoftware für
Versorgungsmaterial sowie Fertigungs- und
Reparaturplanung/Durchführung
von Rehabilitationsmitteln
- Erweiterung der Gesamt-EDV-Infrastruktur
- Anbindung Abrechnungssystem, an
Kostenträger (AOK etc.)
- Integration und Inbetriebnahme
Abrechnungssystem
Mitarbeiterstab: 17
Integration: 02.1989 – 03.1992
Installationsende: 10.1992
Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:
- Regelmäßige Abrechnungserweiterungen der
Kostenträger
- Erweiterungen Abrechnungssystem für neue
Kostenträger
- Upgrade Hardwareplattform
- Regelmäßiges Training der Alt- und
Neumitarbeiter
- Vor-Ort Service der Hardwareplattform
- First- und Secondlevel-Suppport Software
- Migration auf Produkt des Marktführers für
Medizinabrechungssysteme 1999
- Umstellung und Schulung Personal auf neues
System
- Wartung und Vor-Ort Service der gesamten
Hard- und Softwareplattform
Projekt: RAW / MOBAU
Zeitraum: 08.1989 – 02.1991
Beschreibung:
Systemverbund Baumarktbranche mit zentraler Warenwirtschaft. Nach erfolgtem Eintritt des Baumarktinhabers in den MOBAU-Verbund und erteiltem Auftrag zur Integration des MOBAU
Handelssystems bestand die Aufgabe der Analyse der Begebenheiten vor Ort, Zusammenstellung
des Gesamtsystems inkl. aller Komponenten, Installation und Inbetriebnahme. Anschließende Übergabe an die MOBAU eigene EDV-Servicegesellschaft RAW (Rechenanlage West GmbH).
Position: Consulter
Projektplanung: Start: 08.1989
- Ist-Aufnahme der Räumlichkeiten im Baumarkt vor Ort
- Planung der Netzwerkverkabelungswege
- Planung der Potentialausgleichstruktur über größere Gelände
- Beschaffung der Hardware
- Konfiguration der Hardware
- Vorinstallierung des RAW Systems mit Komplettsystemtest
- Integrations- und Installationsplanung beim Kunden
Projektdurchführung: - Optische und meßtechnische Kontrolle der
Netzwerkverkabelung
- Installation der Netzkopplung
- Installation der Netztopologie
- Aufbau System inkl. aller Peripherie
- Inbetriebnahme nach Plan
- Integration nach Plan
- Erstellung Meßwertprotokolle sowie
Dokumentation
Mitarbeiterstab: 2
Projektende: - 02.1991 Nach Installation von 42 Baumärkten
Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:
- Schulung Baumarktpersonal
- Serviceunterstützung EDV-Abteilung RAW
Referenz: [Auf Anfrage]
Projekt: Tri-O-med Leipzig GmbH
Zeitraum: 04.1990 – 10.1992
Beschreibung:
Portierung des für die Muttergesellschaft in Eschweiler erstellten Systems I.S.R auf eine
Tochtergesellschaft in Leipzig nach selbigem Prinzip mit anderen Räumlichkeiten und anderem
Personal kurz nach der Wende.
Position: Projektleiter
Projektplanung: Start: 04.1990
- Prüfung der Räumlichkeiten auf
Anwendbarkeit des Systems
- Erstellung Installationsplan Gesamtsystem
- Erstellung Schulungs- und Trainingsplan
für Personal
- Erstellung Zwischenabrechnungsmodus für
Kostenträger
- Aquisition Personal
- Aquisition Fördermittel
- Beschaffung Hardwareplattform
Projektdurchführung: - Theoretisches Training Personal
- Installation und Inbetriebnahme
Gesamtsystem
- Praktische Schulung und Training Personal
- Integration und Anschluß Kostenträger
an Abrechnungssystem
- Businessplanung
- Vertriebsorganisation Inkontinenz,
Stoma – Reha
Mitarbeiterstab: 8
Installationsende: 08.1991
Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:
- Regelmäßige Abrechnungserweiterungen der
Kostenträger
- Erweiterungen Abrechnungssystem für neue
Kostenträger
- Upgrade Hardwareplattform
- Regelmäßiges Training der Alt- und
Neumitarbeiter
- Vor-Ort Service der Hardwareplattform
- First- und Secondlevel-Suppport Software
- Wartung und Vor-Ort Service der gesamten
Hardwareplattform
Zeitraum: 01.1991 – 06.1994
Beschreibung:
Der Hauptzulieferer im Bereich Schraubentechnik für Ford in Köln die Fa. GKS brannte am
01.05.1991 durch eine Explosion im Kompressorbereich völlig nieder. Schon einen Tag später
wurde durch die Gesellschafterversammlung der Neuaufbau beschlossen. Aufgrund meiner Tätigkeit
in der Entwicklung des Produktions-Planungssystems im Vorfeld (seit 01.1991) wurde ich in den
Planungs- und Beratungsstab der Geschäftsführung für den Wiederaufbau der Fa. GKS berufen.
Das Aufgabenfeld der Planung und Beratung erstreckte sich auf den gesamten Bereich Neuaufbau
und Automatisierung der Produktion sowohl in der Auswahl der einzelnen Komponenten als auch der Aufbau der EDV-technischen Infrastruktur. Bei Wiederaufnahme der Betriebsbasis
wurde mir die Alleinverantwortung für die Funktion der gesamten Prozessautomation übertragen.
Aufgabenstellung:
Eine Kommunikations- und Steuerungsplattform zur Realisierung der Prozessautomation innerhalb
einer heterogenen Systemlandschaft bestehend aus fünf einzelnen unterschiedlichen
Produktionsabschnitten mit unterschiedlichen Betriebssystemen.
Komponente 1: - PPS Produktionsplanungssystem FERTAS WINDOWS
Komponente 2: - BDE Betriebsdatenerfassungssystem DOS
Komponente 3: - Vergütungsbrennofen DOS
Komponente 4: - Führerloses Transportsystem Wagner/Indumat UNIX
Komponente 5: - QS Qualitätssicherung UNIX
Lösung:
Erstellung eines übergeordneten Kommunikations- und Steuerungssystems mit komponenten-
übergreifendem Prozess-Server, basierend auf einer TCP-IP gesteuerten Prozess-
optimierungs- und Automationsdatenbank.
Position: Beratungs- und Planungsstab der Geschäftsführung
Leitung der Prozessautomation
Projektplanung: Start: 07.1991
- Sollstudie des gewünschten
Automatisierungsgrades
- Durchführbarkeitsanalyse
- Produktstudie jeder Komponente der
einzelnen Hersteller
- Erarbeitung einer Kommunikationsform zur
Abgabe und Empfang von passiven-, aktiven-,
weisenden und reaktiven
Prozessinformationen
- Erarbeitung einer Informationsform für
Prozessdaten, Auftragsbezogen,
Statusbezogen, Produktbezogen
- Planung der Kommunikationsschnittstellen an
Herstellersysteme
- Planung des übergeordneten Prozess-Servers
mit Optimierungsdatenbank
- Planung der logischen u. physikalischen
Kommunikationswege
- Planung der Produktänderungen der
Hersteller
- Planung einer fehlertoleranten
Systemplattform für Prozess-Server
- Erarbeitung einer hierarchischen
Datenstruktur für Optimierungsdatenbank
- Erarbeitung von Testdatenbeständen
- Erarbeitung von Prüfkriterien, Eingreif-
und Alarmroutinen
- Erarbeitung Übergangsplan Testbetrieb in
Echtbetrieb
- Erarbeitung Schulungsplan Produktion für
Personal
- Erarbeitung Schulungsplan Sicherheit und
Notfälle für Personal
Projektdurchführung: - Erstellung der Prozess-Server Software
- Erstellung der Kommunikationsschnittstellen
der Hersteller
- Erstellung Datenbankstruktur mit Testdaten
- Installation Herstellerschnittstellen
- Installation Prozess-Server und
Optimierungsdatenbank
- Probeläufe mit Testdaten ohne
Maschinenkopplung
- Optimierungsprozesse/Anpassung
Herstellersysteme
- Schulungen Personal Sicherheit in der
Automation
- Probeläufe mit Testdaten inkl.
Maschinenkopplung
- Optimierungsprozesse/Anpassung
Herstellersysteme
- Integration verifizierter Testdaten in
Echtdaten
- Probeläufe Echtdaten ohne Maschinenkopplung
- Schulung Personal Produktion in der
Automation
- Optimierungsprozesse/Anpassung
Herstellersysteme
- Probeläufe Echtdaten mit Maschinenkopplung
- Optimierungsprozesse/Anpassung
Herstellersysteme
- Integration Automatisierungsvorgang in
Produktionsablauf
- Ausarbeitung Modifizierungsplan von
nichtautomatisierten Produktionsdaten-
beständen in automatisierbare
Datenbestände
- Schrittweise Integration der
Automatisierungsshemata
in den Produktionsablauf
- Schrittweise Integration Personal
Automation
- Optimierungsprozesse/Anpassungen Prozess-
Server
Herstellersysteme und Erweiterungen
- Schrittweise Übergang in automatisierte
Produktion
Mitarbeiterstab: 27
Installationsende: - 05.1993
Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:
- Übergabe Prozess-Server inkl. Dokumentation
an betriebseigene EDV-Abteilung
- Optimierungsprozesse/Anpassungen Prozess-
Server/Herstellersysteme
- Schulungen und Integration Personal
Projekt: Warenwirtschaft AFC Kassensysteme
Zeitraum: 10.1992 – 06.1998
Beschreibung:
Einführung neuer Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung mit Vertriebsförderungssystem. Ablösung
der alten Warenwirtschaft inkl. Administrationssoftware unter UNIX durch ein neues markterprobtes System mit Vertriebsunterstützung.
Position: Geschäftsführer
Projektplanung: Start: 10.1992
- Istanalyse des Betriebes bei Projektbeginn
- Sollanalyse des Gesellschafters
- Kostenplanung mit Rentabilitätsrechnung
- Busineßplan
- Expansionsplanung der Vertriebsstruktur
- Marktstudie vorhandener Softwareprodukte
- Ermittlung Hardwareplattform
- Aquisition Personal
Projektdurchführung: - Ausschreibung Projekt bei Systemherstellern
- Produktstudien in Workshops der Hersteller
- Soll- Ist Analysen
- Testinstallationen
- Ausarbeitung der Anpassungsanforderungen
- Endausschreibung
- Entscheidungsfindung
- Vorbereitende Schulungen
- Abarbeitung der Anpassungsanforderungen
- Personalbeschaffung
- Installation und Einführung System
- Hauptschulungen und Training
Mitarbeiterstab: 18
Integration: 1993
Installationsende: 1995
Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:
- Überprüfung und Erweiterung der Anpassungen
- Feinabstimmung der Prozessabläufe beider
Komponenten
- Erweiterung Gesamtpaket um
Kostenstellenrechnung
- Training Neu- und Altmitarbeiter
Projekt: Kassensystemverbund Aurel (Drogeriekette)
Zeitraum: 05.1995 – 05.2003
Beschreibung:
Erstellen und Installieren eines Filial- und netzwerkfähigen Kassenssystems mit Filialgebundener
Warenwirtschaft und franchisegebundener Zentralregulierung.
Kontrolle der eigenen Filialen innerhalb eines Franchisenehmers durch die Warenwirtschaft.
Kontrolle und Updatefunktion aller Franchiseteilnehmer durch die Zentralregulierungssoftware
des Franchisegebers mit Delcrederefunktion mit täglichem Datenaustausch aller Filialen.
Position: Consulter
Projektplanung: Start: 05.1995
- Ermittlung eines Softwareherstellers für
filial- u. netzwerkfähige
Kassensoftware mit
zentralregulierungsfähiger Warenwirtschaft
- Ermittlung lauffähiger Hardware mit
Serviceoptionen vor Ort
- Aushandlung Branchentarif für bargeldlosen
Zahlungsverkehr
- Prüfung der Integrationsfähigkeit von
bargeldlosem Zahlungs-
verkehr in vorhandene Kassensoftware
- Prüfung der
Durchführbarkeitsvoraussetzungen vor Ort
- Kostenplanung / Rentabilitätsrechnung
- Erstellung Konzept für Finanzierung der
Kassen als reine ServiceSysteme auf
Mietbasis mit Full-Service vor Ort
- Vertragserarbeitung für alle
Konzeptteilnehmer
- Ermittlung Partnerbank zur Finanzierung des
Gesamtprojekts
- Erarbeitung Zeitplan zur Installation von
167 Filialen über 16
Franchisenehmerlokalitäten im gesamten
Bundesgebiet
Projektdurchführung:
- Installation Kassensysteme in den Filialen
der Kunden mit Partnerunternehmen
- Inbetriebnahme und Lauftest mit jedem
Franchiseteilnehmer
- Zusammenschluß aller Systeme im
Zentralregulierungssystem
- Inbetriebnahme und Lauftest für täglichen
Datenaustausch mit Herstellerdaten
- Integration bargeldloser Zahlungsverkehr in
Kassensoftware
Mitarbeiterstab: 18
Integration bargeldloser
Zahlungsverkehr: 03.1997
Installationsende: 09.1997
Inbetriebnahme: 10.1997
Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:
- Mitarbeiterschulungen vor Ort
- Neuinstallationen neuer Franchiseteilnehmer
- Überwachung des Full-Servicekonzeptes
- Überwachung Finanzierungsrückführungen
- Migration von Hardwarekomponenten im Zuge
der Service durchführung
- Überwachung aller Projektrelevanten
Faktoren bis 05.2003
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Projekt:
Rechenzentrum für bargeldlosen Zahlungsverkehr
Zeitraum: 10.1996 – 12.2001
Beschreibung:
Aufbau eines Rechenzentrums zur Einleitung, Abwicklung und Balancing von bargeldlosem Zahlungsverkehr am Point of Sale (POS), ohne zusätzliche Hardware (Terminals) am Kassen-
arbeitsplatz, unter Einbindung einer Händlerstruktur. Aufbau und Organisation zur Bearbeitung
des Rücklastschriftverfahrens (RLV).
Geforderte Zahlungsmittel: EC-Karten, Kreditkarten, Kundenkarten,
Flottenkarten, auf Magnetkarten und Smart
Cardbasis.
Geforderte Lösungen: - Branchenorientierte Tarifpakete unter
Berücksichtigung der
Branchenspezifischen Risiken (Fraudlimit)
- Großkundenorientierte Preissegmente
- Spezialabrechnungen für Geschäftsketten
(Summationsverfahren)
- Vertriebsorientierte Händlerprovisionen aus
dem Transaktions geschäft
Kundenkontenorientiert
Position: Geschäftsführer
Projektplanung: Start: 10.1996
- Durchführung einer Studie über
Rechenzentren zur Abwicklung
von bargeldlosem Zahlungs-Verkehr
- Zulassungsgrundlagen zum RZ-Betrieb,
Ermittlung der Komponenten
- Kostenplanung / Rentabilitätsrechnung
- Marktstudie und Durchführbarkeits-
vorraussetzungen
- Notfallpläne, Sicherheitseinrichtungen,
Testverfahren
- Personalplanung zum RZ-Betrieb
(Operating/Schichtbetrieb)
- Investitionsrechnung mit Cash-flow-Planung
- Busineßplan mit Rentabilitätsrechnung und
Break even
- Engpaßkonzentrierter Projektplan mit
Lieferantenvertragswerk
- Begehungsplan mit Zulassungsprüfung und
Inbetriebnahme der Behörden und
Partnerorganisationen
Projektdurchführung:
- Hardware, EDV-Technik, Separationsanlagen,
Zugangsschutz
- Zugangstechnik, Telekomunikationsstruktur
- Räumlichkeiten / Closed-Shop-Betrieb
- Softwaresysteme mit Zulassung für Bankenclearing
- Softwaresysteme mit Zulassung zum Point of Sale
- Individual-Softwareerstellung PAYNET:
- Balance-Software EC-Verfahren
- Balance-Reporting für Kreditkarten-
Organisationen
- Händlerprovisionsabrechnung
- Überwachung und Abrechnung des RLV
- Prüfungsverfahren und Blacklistkontrolle
- Überwachung des Rechtsweges im RLV
- Monitoring des permanenten Geldverkehrs
- Notbetrieb und Sicherheitsreporting
- Partner für Inkasso und Rechtsweg im RLV
- Personal zur Übernahme von Führungspositionen
- Personal zur Übernahme des operativen RZ-
Betriebes
- Inbetriebnahme Hotline / User Helpdesk
- Abarbeitung der Testzszenarien für mögliche
Ausfälle und Sicherheitsverletzungen
Mitarbeiterstab: 19
Erste Zulassungsprüfung: 01.1997
Installation Führungspersonal: 01.1999
Installation operatives Personal: 02.1997
Inbetriebnahme des RZ: 03.1997
Inbetriebnahme PAYNET: 03.1998
Break-Even: 01.2001
Projektbegleitung nach Inbetriebnahme:
Softwareentwicklung PAYNET inkl. Reporting in Datenbanksprache ACCESS
mit Integration der MS-SQL-Server und C++.
Release-Wechsel RZ-Software 07.1997 Integration PAYNET
Release-Wechsel RZ-Software 08.1998 Umstellung Geldkarte
Release-Wechsel RZ-Software 04.1999 Update Jahr 2000
Release-Wechsel RZ-Software 11.2000 Integration Blacklist
Release-Wechsel RZ-Software 04.2001 Umstellung VTAM
Release-Wechsel RZ-Software 07.2001 Umstellung auf EURO
Release-Wechsel RZ-Software 12.2001 Umstellung GICC
Projekt: Securi-Team
Zertifizierung von Kassen- u. Markteinrichtungen zur Verminderung
von Inventurdifferenzen.
Zeitraum: 04.1999 - 12.2002
Beschreibung:
Aufbau eines Kassensystems mit Schnittstelle zu vorgegebenen Quellensicherungen zum
Abschluß der Warenflußkette vom Hersteller bis zum Marktausgang mit TÜV-Zertifizierung,
mit dem Ziel der Verminderung der Inventurdifferenzen im Handel durch die Schweizer
Winterthurversicherung
Projektplanung: Start: 04.1999
- Ermittlung aller Vorhandenen Komponenten.
- Durchführungsprüfung der Komponenten
- Ermittlung Zertifizierungsgrundlagen TÜV München
- Ermittlung Versicherungsgrundlagen der Winterthur
- Grundlagenschaffung Versicherbarkeit von
Inventurdifferenzen
- Durchführungsstudie im Handel
- Planung Mustersysteme für TÜV
- Zeitplan Zertifizierungs- und Versicherungsdurchlauf
Projektdurchführung:
- Ermittlung Hardwarepartner
- Ermittlung Softwarepartner
- Erstellung und Integration Mustersystem in Testumgebung
- Erstellung Zertifizierungsgrundlagen mit
Sicherheitsaspekten
- Zertifizierungsprüfung in Testumgebung und Realumgebung
- Erteilung Zertifikat durch TÜV München
- Erstellung Versicherungspolice durch Winterthur
Projektbegleitung nach Policenerteilung:
- Integrationsberatung der Endkunden im Handel
- Vertrieb des Produktes Inventurdifferenzversicherung
im Markt
- Erweiterungen des Softwareproduktspektrums der
Branchenlösungen
- Integration der Lösung als Entscheidungsmerkmal im Markt
Referenz:
[Auf Anfrage]: Geschäftsführer und Auftraggeber
[Auf Anfrage] führte mit viel Diplomatie die Partner der einzelnen Komponenten zum Abschluß der
Warenflusskette zusammen. Mit viel Geschick brachte er das Projekt selbst durch starke widrige
Einflüsse von außen erfolgreich zu Ende. Die Zusammenarbeit mit [Auf Anfrage] im Markt ist
für uns und unsere Partner eine Empfehlung zum Erfolg.
Projekt: VICTORIA Versicherung
Zeitraum: 10.2001 – 10.2002
Hauptprojekt: Erstellung Verwaltungssystem der Riesterrente für den
ERGO Konzern.
Teilprojekt: Eigenverantwortliche Entwicklung von:
Annahme und Verwaltung von Neuverträgen,
Kommunikation und Datentransfer mit BfA Berlin.
Position: Consulter
Projektplanung: Start: 10.2001
- Analyse gesetzlicher Grundlagen
- Analyse und Entwicklung
Migrationsgrundlagen der ERGO-Systeme
- Entwicklung Sollkonzept
- Entwicklung Pflichtenheft
- Entwicklung Testgrundlagen für PRE QS
- Entwicklung Testgrundlagen für QS
- Resourcenplanung für Projektdurchführung
Projektdurchführung: - Koordination und Entwicklung unter Objectif
- Erzeugung Testumgebung
- Koordination und Durchführung PRE QS
- Koordination und Realisierung in COBOL
- Erzeugung Testumgebung DB2/IMS
- Koordination und Durchführung QS
- Koordination und Integration
- Modulübergabe
Mitarbeiterstab: 2
Projektende: 10.2002
Projektbegleitung nach Übergabe: - Mitarbeiterschulungen
- Integrationsbegleitung
Referenz: [Auf Anfrage]
Projekt: AFC Rechenzentrum GmbH
Zeitraum: 06.2002 - 12.2006
Beschreibung:
Entwicklung eines Systems zum Balancing und Überwachen von grenzüberschreitenden Transaktionen
im EC-Karten- sowie Kreditkartenbereich. Einführung von Kundenkarten/Kundenbindungssystemen
innerhalb der EG. Aufbau eines Managementinformationssystems zur Überwachung von Clearing und
Geldverkehr, grenzüberschreitend für Deutschland, Großbritannien, Spanien und Portugal.
Einbindung des Projekts K U N O : Kriminalpolizeiliche Untersuchungen Nichtpolizeilicher Organisationen. Ein blacklistgesteuertes, kryptographisch geführtes Frühwarnsystem zur Nachverfolgung gestohlener und missbräuchlich eingesetzter ec- und Kreditkarten mit automatisierter Alarmgebung zu kriminalpolizeilichen Organisationen unter Einbindung nationaler und internationaler Bankenstrukturen. Automatisiertes Forderungsmanagement und Inkassosystem für Rücklastschriften.
Einführung branchenheterogener Zusatzprodukte an POS. Integrierung in WAN-POS.
Geforderte Zahlungsmittel: EC-Karten, Kreditkarten, Kundenkarten, Flottenkarten,
Pre-Paid Karten, Smart Cards.
Position: Geschäftsführer
Projektplanung: Start: 05.2002
- Analyse Geldverkehrsdaten
- Analyse Käuferverhalten
- Analyse Kundenverhalten
- Analyse der Rechtswege
- Analyse Inkassosysteme
- Analyse und Ermittlung optimierter
Forderungsverwaltung
- Analyse der Rücklastschriftenentwicklung
- Ermittlung Anbindungsanforderung Drittanbieter
- Entwicklung Abrechnungssystem mit Drittanbietern
- Entwicklung Provisionssystem mit Drittanbietern
- Investitionsrechnung mit Cashflow-Planung für
Kundenbindungssysteme
- Schulungskonzept
- Marktstudie Branchenheterogener Kartensysteme am POS
- Ermittlung Marktanbieter
Projektdurchführung: - Frühwarnsystem über Geldverkehrsdaten
- Sofortmaßnahmen, KUNO
- Forderungsmanagement Rücklastschriften
- Sofortmaßnahmen Kundensysteme
- Optimierung Realisierung RLV
- Routingoptimierung
- Businessplan
- Einführung branchenheterogener Kartensysteme am
Point of Sale
- Verträge mit Drittanbietern
- Anbindung an Drittanbieter
- Durchführung Schulungskonzept
- Entwicklung Provisions- und Abrechnungssystem mit
Drittanbietern
- Inbetriebnahme Abrechnungssystem
Projektende: 31.12.2006.
Projekt: Sanierung von Autohaus Burghaus i. Is.
Zeitraum: 01.2005 - 06.2005
Beschreibung:
Das Unternehmen Autohaus Alfons Burghaus betrieb seit zwanzig Jahren in Olpe ein Autohaus mit
der Hauptvertretung der Marke SEAT für das Neu- und Gebrauchtwagengeschäft.
Zum 31. Januar 2005 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Die für den Betrieb notwendigen
Grundstücke und Gebäude befanden sich in der Sicherung der Sparkasse Olpe.
Im Rahmen einer GmbH Neugründung und der Übernahme von Gebäude, Grundstück und Inventar
muß die Kapitalbindung verringert und gleichzeitig das finanzielle Fundament der Gesellschaft
gefestigt werden.
Geforderte Lösung:
Gründung einer Auffanggesellschaft mit neuer Kapitaldecke
als SEAT Hauptvertretung im Kreis Olpe
mit SKODA Servicevertrag und Integration aller vorherigen
Service- und Dienstleistungsmerkmale.
Position: Consulter
Projektplanung: Start: 01.2005
- Analyse der letzten 4 Jahre der Altgesellschaft
- Fehleranalyse und Ermittlung der Insolvenzgründe
Marktanalyse der Standortes Olpe für SEAT Fahrzeuge
- Marktanalyse der Wettbewerbssituation im Kreis Olpe
und Siegen
- Erstellung Busineßplan und Firmenkonzept
- Sondierungsgespräche mit der Insolvenzverwaltung
- Sondierung Mitarbeiterstamm
Projektdurchführung: - Ermittlung und Sondierung von Investoren
- Erstellung Finanzierungskonzept
- Führung der Bankenverhandlungen
- Führung Vertragsverhandlungen mit Automobilhersteller
- Führung Übernahmeverhandlung mit Insolvenzverwaltung
- Erstellung Gesellschafter- und Geschäftsführerverträge
- Planung und Durchführung Presserepräsentation bei Eröffnung
- Marketingkonzept zur Markteinführung
Projektstatus: Erstellung und Implementierung Marketingkonzept zur
Wiedereinführung der Auffanggesellschaft.
Planung und Durchführung der Marketingmaßnahmen zur
Eröffnungsfeier der Auffanggesellschaft zum 9-10.09.2005
mit gleichzeitiger Markteinführung des neuen Produktes
LEON für den Automobilhersteller SEAT zum selbigen Datum.
Projektende: 06.2005
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Referenz: [Auf Anfrage]
Projekt: AFC Rechenzentrum GmbH
Zeitraum: 06.2006 - 12.2007
Beschreibung:
Migration der bestehenden HOST-Systeme des AFC Rechenzentrums auf C# und Microsoft SQL-Server,
während dem laufenden Betrieb. Eine Abschaltung ist aufgrund der Onlinesituation der Kunden-
systeme und der Vielfältigkeit der Clients nicht möglich. Das System muß im laufenden Produktionsprozess stufenweise migriert werden. Change requests nach Lösungsstudie sind wegen
der Abnahme und Zertifizierungsprozesse mit Banken, Aquiringorganisationen und dem ZKA nicht möglich. Über 10.000 Kunden mit über 140 verschiedenen Anschaltungsversionen über 4 Übertragungsmedien müssen auf einheitliche Protokolle und Übertragsmedien bei laufender Produktion überarbeitet werden. Eine 24 Stunden-Verfügbarkeit des Gesamten Transaktions- und Buchungssystems musste zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Anschliessende Auslagerung des Hostsystems in RZ-Anlage eines Dienstleisters mit Online-Hostspiegelung in zwei Standorten.
Ausgangssituation - Transaktionshost OPN in C und OS2
- Verwaltungshost unter Access auf WINDOWS
- Buchungshost unter Access auf WINDOWS
- Inkassohost unter Access auf WINDOWS
- Kommunikationshost unter Access auf WINDOWS
Position: Geschäftsführer
Projektplanung: Start: 06.2006
- Erstellung Lösungsstudie und Grobkonzept
- Erstellung Testsystem
- Erstellung Testszenario
- Erstellung Feinkonzept für Parallelbetrieb
- Erstellung Feinkonzept für Migration
- Oberflächen
-
Datenbanken
-
Kommunikation
- Schulung/Integration
- Redundanzkonzept mit mehreren Standorten
- Feinplanung der Zulassungstermine mit KKO und Banken
Hostsystem
- Feinplanung der Zulassungstermine mit KKO und Banken
Clients
Projektdurchführung: - Migration Transaktionshost in C#
-
Three-Tier Architecture mit n Clients,
n Applikationsservern
-
n Synchronisierten Datenspeichern
- Parallelbetrieb und Realisierung Redundanzkonzept aller
Komponenten an mehreren Standorten zur Ausfallsicherheit
bei gleichzeitiger Aktualität aller Datenspeicher
- Migration Kommunikationshost und Buchungshost
im Parallelbetrieb, objektorientiertes Design u.a. auf
Designpatterns mit einer Bandbreite bis hin zu CAPI
Programmierung und einer selbstentwickelten X.25 Anbindung
ereignisgesteuerte Kommunikationebene über Buchungssystem,
Verwaltungssystem und Inkasso. Inbetriebnahme eigenes
TCP-IP basierenden Protokoll im .Betrieb
- Migration auf SQL Server
- Zulassung der einzelnen Systeme
-
Überschaltung der Kundenclients auf neuen HOST
- Unter Einhaltung der Datenschutz- und
Zertifizierungsvorgaben schrittweise Redesign der
Ablaufstruktur Übernahme Funktionalitäten durch den neuen
HOST-Verbund.
Projektende: 31.12.2010
Besonderes Interesse an Übernahme von Beiratstätigkeit.
GULP Information Services ist mit über 1.000.000 abgewickelten Projektangeboten Marktführer in der internetbasierten Vermittlung von IT-Projekten im deutschsprachigen Raum. Seit 1996 rekrutieren mehr als 3.000 Unternehmen freie Mitarbeiter über www.gulp.de. Im GULP Pool haben mehr als 75.000 IT Freiberufler, selbstständige Dienstleister sowie als Freelancer tätige Manager auf Zeit ihre Skill-Profile eingetragen.
© Copyright GULP Information Services GmbH, Ridlerstraße 37, D-80339 München
Tel. +49-89-500316-300, Fax +49-89-500316-999, E-Mail: info@gulp.de