Wohnort 63xxx, Deutschland EDV-Erfahrung seit 1980 Verfügbar ab 01.05.12 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich
Starkstromelektrikerlehre, Gesellenjahre, abends Fachschulreife, Fachhochschule: Nachrichtentechnik, Bundeswehr: Erprobungsstelle, Universität: theoretische Elektrotechnik.
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| SPS | AEG, Schneider Automation |
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Stahlindustrie: digitale Lageregelung mit Gleichlauf
Druckindustrie: Farbzonenregelung, Arbeitsvorbereitungsrechner, Leitstand, Rechnerkopplung
Papiermaschinen: Intensawalzen-Steuerung und Regelung
Reifenindustrie: Produktionsfehlersuche, DOT-Nummernerkennung, Dickemessung
Glasindustrie: Fremdkörper- und Blasenerkennung.
Machbarkeitsstudien Produktionsfehlererkennung in Glas
Patent DOT-Nummern-Erkennung
Stahlindustrie: digitale Lageregelung mit Gleichlauf
Druckindustrie: Farbzonenregelung, Arbeitsvorbereitungsrechner, Leitstand, Rechnerkopplung
Papiermaschinen: Intensawalzen-Steuerung und Regelung
Reifenindustrie: Produktionsfehlersuche, DOT-Nummernerkennung, Dickemessung
Glasindustrie: Fremdkörper- und Blasenerkennung.
11/2010- 07/2011 ESCAD
Machbarkeitsstudie
- Erkennen von Produktionsfehlern, speziell von Blasen, Fremdkörpern und Fließwellen in Glaskörpern (Light-Pipes) , die im Automotivbereich angewendet werden. Versuche mit intelligenten Kameras, speziellen Beleuchtungen, Entwicklung von embedded Software in C unter MISRA- Regeln.
Siehe Referenz.
Erweiterte Machbarkeitsstudie
- Erkennen von Produktionsfehlern in Glas, eingeteilt in 29 Fehlerklassen an Hand von 54 Einzelfehlerbildern
Siehe Referenz.
01/2011- 01/2012
IBN Ingenieurbüro Bernd Neumann GmbH
Wurzelalgorithmus
- IBN liefert weltweit komplette Lösungen auf dem Gebiet der Bildverarbeitung. Ein wesentlicher Teil ist embedded Software in C, die unter MISRA- Regeln entwickelt wird und auf den PICTOMAT- Kameras von IBN läuft. Aus Rechenzeitgründen wird möglichst in Integer programmiert. Bei einem aktuellen Problem benötigte man eine schnelle Quadratwurzel, die in den Mathematik-Bibliotheken nur in Floatpoint und mit entsprechenden Rechenzeiten vorhanden ist. Es galt, einen schnellen Wurzelalgorithmus für 32 Bit Integer zu entwickeln.
Siehe Referenz
Erweiterung der Aufgabenstellung Wurzelalgorithmus
- Entwicklung und Optimierung des Wurzelalgorithmus hin zu 8 gleichzeitig gezögenen Wurzeln.
F-wert Analsyse
- Entwicklung und Test eines schnelle Varianzanalyse-Verfahrens(F-wert) zum exakten Ausscheiden verformter Teile aus einer Kunststoffproduktion.
Umgebung: TI- Code Composer- Studio.
06/2006- 11/2010 DUNLOP
Produktionsfehlererkennung in Röntgenbildern von Reifen.
Durch das Land Bayern gefördertes Forschungs- und Entwicklungsprojekt im Bereich der Bildverarbeitung in Zusammenarbeit mit Dunlop Wittlich:
- Am Ende des Produktionsprozesses von Reifen, insbesondere von teuren LKW- Reifen, besteht die Qualitätskontrolle unter anderem aus dem Röntgen der Reifen in einer Röntgenanlage. Die hierbei entstehenden Röntgenbilder werden durchlaufend auf einem Bildschirmen dargestellt. Herzstück der Röntgenanlage ist ein Mensch. Er beurteilt die Reifenqualität, klassifiziert die Fehler und scheidet fehlerhafte Reifen aus. Das Erkennen der Fehler setzt Erfahrung und hohe Konzentration voraus, so daß das Röntgenpersonal im 2stündigen Rhythmus abgelöst werden muß. Eine Steigerung des Durchsatzes durch den Menschen ist nicht mehr möglich, weshalb die Röntgenanlagen Flaschenhälse der Produktion sind. Das Ziel des Projektes ist, menschliche Sinnesleistung durch künstliche zu ersetzen.
Einzelne Entwicklungsschritte sind:
- Entwickeln mathematischer Grundlagen zur Problemlösung
- Entwickeln spezifischer Algorithmen
- Entwicklung von Hardware- und Software- Umgebung zur Problemlösung
Stichworte sind hier:
- Parallel Programming for Multicore Systems
- NVIDEA Tesla- GPU-Computing
- Einbinden und Testen in einer vorhandenen laufenden Anlage
- Parallelbetrieb zwischen Mensch und Maschine.
Umgebung:
- MS Visual Studio 2008 Professional, Spice- Level 2, Misra-C-Rules
- ACCSESS IEC1131,Xtools
- Windows XP64, MS Office,
- XML,
- NVIDEA Tesla- GPU-Computing- Tools
Das Problem, Produktionsfehler erkennen zu wollen, entsteht in vielen Bereichen. Wie man an der weiter oben beschriebenen Machbarkeitsstudie sieht, z.B. auch bei Glas. Die für den Reifen gefundenen Erkennungsalgorithmen lassen sich auch dort einsetzen. (Siehe Referenz Escad).
01/2001- 06/2004
SCHNEIDER AUTOMATION
Automatisches Übersetzen zur Erzeugung von Fremdsprachenversionen von Concept
Concept ist eine Programmierumgebung nach IEC 1131 für die SPSen von Schneider. Die Entwicklung erfolgt zertifiziert nach Spice-Level 5.Concept wird weltweit in C, in Englisch und mit englischsprachiger Bedieneroberfläche entwickelt. Zwischen dem Erscheinen einer neuen Softwareversion in englischer Sprache und den zugehörigen Versionen in den Sprachen:
Deutsch,
Französisch und
Spanisch, lag ein zeitlicher Abstand von ½ Jahr und mehr. Dieser Abstand sollte von mir beseitigt werden.
Die Entwicklung bestand aus:
- Entwickeln eines Verfahrens zur Problemlösung
- Entwickeln spezifischer Tools, Deutsch, Französisch, Spanisch
Umgebung: MS Visual Studio, Windows XP, XML, DB2
01/2003 – 07/2005
SCHNEIDER AUTOMATION
SystemBuild von Concept 2.6
- Mehrere SystemBuilds unter Anwendung der oben erwähnten Tools wurden ausgeführt, wobei die Fremdsprachenversionen gleichzeitig entstanden.
Umgebung: Windows XP (auch Chinesisch), InstallShield, Clearcase, Spice Level > 3
Seit einigen Jahren beschäftigt mich ein spezielles Problem der Bildbearbeitung, nämlich das Erkennen von Produktionsfehlern in Röntgenbildern. Abgeleitet hiervon habe ich mich mit dem Auffinden von Fehlstellen in speziellen Glasformen beschäftigt. Das Ziel ist, menschliche Sinnesleistung durch ermüdungsfreie Rechnerleistung zu ergänzen oder zu ersetzen.
Ich habe Erfahrung im Programmierung und Inbetriebnehmen von Rechnern in Industrieanlagen, etwa im Iran, in Brasilien, Venezuela usw. Am geschicktesten wird man meine Kenntnisse bei einem Entwicklungsproblem einsetzen, dessen Lösung noch nicht bekannt ist und zu dessen Lösung praktische und theoretische Kenntnisse und Erfahrungen benötigt werden.
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