Wohnort 55xxx, Rhein-Main (Frankfurt Area),, Deutschland EDV-Erfahrung seit 1988 Verfügbar ab 01.07.12 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich
HCM Human Change Management / Prozessberatung / Systemische Beratung
Business + Systems Analysis + Design / Fachkonzepte
Machbarkeitsstudien / Impaktanalysen
Requirements Engineering / Anforderungsmanagement
Honorar
Voraussetzungen:
Ich behalte mir eine individuelle Einschätzung des Honorars für jeden Auftrag vor (kein pauschaler Kopf-Satz).
Ein bindendes Angebot gebe ich grundsätzlich erst nach einem persönlichen Gespräch mit dem Endkunden und dem Vorliegen eines Vertragsentwurfs ab (also erst nachdem die Rahmenbedingungen und Details geklärt sind, um Überraschungen für beide Seiten zu minimieren).
Die Tagessätze beruhen auf einer Umrechnung der IGM-Entgelte für die ITK-Branche 2010.
Tagessätze
o hängen von der benötigten Qualifikation ab,
o Sind inkl. der regionalen Zuschläge: insb.
15% F + M,
+10% S + D,
o sind für einen 8-Stunden-Tag (Unter- oder Überstunden proportional),
o gelten für eine Auslastung von 4-5 Tagen (80-100%),
o sind zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer,
o sind inkl. Bahn-Reisekosten und -Reisezeit
für 1 An- und Abreise pro Woche zu 1 Standort,
o gelten für Deutschland in einem Umkreis von 4 Stunden Bahn-Reisezeit um Mainz
(inkl. München, Hannover, Gütersloh, Bielefeld),
+ 100 EUR pro Woche pro 1 Stunde Entfernung mehr.
o Flug-Reisekosten und –Reisezeit werden auf Anfrage ermittelt.
o 40 EUR / h: Reisezeit zwischen Standorten des Kunden.
o Teure Städte (Paris, Zürich, Brüssel, London, etc.):
+70 EUR/Tag inkl. Übernachtung,
+20 EUR/Tag, falls der Endkunde die Übernachtung bezahlt.
o Andere Orte und Länder auf Anfrage.
Projektmanagement
Alle Kategorien sind inklusive Know-How-Transfer und Coaching.
900 EUR "operatives PM": "Senior-Projekt-Analytiker" oder „Projekt-Coach“:
o operat. Project + Programme + Portfolio Mgt. + Ctrl.
o inkl. Know-How-Transfer + Coaching;
o exkl. Führung/Koordination,
o exkl. Process Change Management + Human Change Mgt. , d.h. die bestehenden
PM-Prozesse und -Regularien werden nicht von mir konzipiert, verändert oder verbessert oder eingeführt, sondern als gegeben vorausgesetzt; Know-How kann ich transferieren, aber Umsetzen, Überzeugen, "Verkaufen", etc. finden nicht durch mich statt, sondern nur Coaching-Fragen.
"taktisches PM": "PL" oder "Projektmanager"
o (Interim-) Projekt-/Teamleiter oder -manager, oder Koordinator, Testmanager:
o inkl. Führung/Koordination
o inkl. Know-How-Transfer + Coaching;
o exkl. Process Change Management + Human Change Mgt.
1060 EUR
o Durchführung von komplexen Teil- /Gesamtprojekten.
1160 EUR
o Leitung von komplexen und konzeptionellen Projekten mit voller wirtschaftlicher
Verantwortung und fachlicher Leitung.
1260 EUR "strategisches PM": "Head of PMO", “Program Manager” o.ä.
o inklusive Process Change Management + Human Change Mgt. , d.h. die PM-Prozesse und -Regularien werden von mir konzipiert, verbessert, "verkauft" und durchgesetzt durch Überzeugen, Entscheiden, Definieren, etc.,
o inkl. Führung/Koordination,
o inkl. Know-How-Transfer + Coaching;
o Großprojekt-Leitung mit voller wirtschaftlicher Verantwortung und ggf. personeller
Verantwortung.
Beratung
Bei besonders zukunftsträchtigen Themen (z.B. Business Intelligence) würde ich auch eine Aufbau-Position in Betracht ziehen, da mir meine Erfahrungen und Skills im Projektmanagement nicht weglaufen, sondern eher zu einem schnelleren Erfolg führen sollten: Honoarar verhandelbar.
880 EUR „Analyst“ / „Analytiker“
o Business Analyst, Systems Analyst, Requirements Engineer, Grobkonzept,
o Impaktanalysen, Impacts Analysis,
o Feasability Study, Machbarkeitsstudie,
o System Design, Grobentwurf.
980 EUR „Senior-Berater“
o komplexe Aufgaben.
1080 EUR „Chefberater“
o komplexe und konzeptionelle Beratungsaufgaben unter Anwendung spezieller
Fachkenntnisse.
1180 EUR "Change Manager":
o inkl. Process Change Management + Human Change Mgt.,
o exklusive Führung,
o inkl. Koordination,
o inkl. Know-How-Transfer + Coaching;
Der GULP-CV ist für Suchen angelegt und umfaßt viele Seiten.
Den kürzeren CV im DOC-Format erhalten Sie nach der Projektanfrage.
Gescannte Zeugnisse erhalten Sie wegen der Datenmenge auf Anfrage.
.
.
.
.
.
Tech. Univ. Darmstadt
Software Engineering,
Graphische Datenverarbeitung,
Algorithmische Geometrie, Parallele Algorithmen,
Expertensysteme, Datenbankmanagementsysteme,
Betriebssysteme, Rechnersysteme, Mikroprogrammierung
Zuverlässigkeitstheorie, Kombinatorik, Statistische Verfahren
RWTH Aachen
Organisationstheorie, Betriebsorganisation, Arbeitswissenschaft
BWL, BGB, Produktionswirtschaft, REFA
Operat. Research, Fuzzy Logic, Entscheidungs- u. Spieltheorie
Investitionsrechnung, Kostenrechnung, Buchhaltung
Technologie- und Innovationsmanagement
Weiterentwickeln von Organisationen, Prozessen, Projekten
Trainer-Ausbildung für Kommunikation, Coaching, Veränderung
Gruppendynamische Leitung von Gruppen, Führungstraining
Systemische Beratung & Systemisches Management
SW-Engineering, SW-Qualitäts-Management & -Sicherung
Projekt- und Prozessberatung und Konfliktlösung
Psychologische Workshops
Systemtheorie, Systemische Beratung und Management,
Kommunikations- und Organisationsentwicklung
OSTO (Offenes Sozio-Techno-Ökonomisches System)
Graves Value Systems (Modell für Entwicklung und Management von
Organisations-, Motivations- und Lernstilen von Individuen, Gruppen, Organisationen und Gesellschaften),
KVP, CIP, Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess
Simulation 5 SWS
Informatik: Simulation 2 SWS| Deutsch | Muttersprache |
| Englisch | verhandlungssicher |
| Französisch | Grundkenntnisse aus Schule + Uni, ausbaubar; benötigt Praxis |
| Latein | 9 Jahre, großes Latinum, gute Basis für jede romanische Sprache; interessiert in Spanisch, Portugiesisch, Italienisch |
| Niederländisch | Grundkenntnisse |
| CD-Writer / Brenner | |
| Digital | |
| HP | |
| IBM Großrechner | |
| Modem | |
| Nixdorf | |
| PC | |
| Scanner | |
| Siemens Großrechner | |
| VAX |
| BS2000 | |
| HPUX | |
| MS-DOS | |
| NIROS | |
| OS/2 | |
| Unix | |
| VMS | |
| Windows | |
| Windows CE |
| Assembler | ca. 3 Monate Erfahrung |
| Basic | 1988: ca. 3 Monate Erfahrung in BusinessBasic (NIROS) |
| C | 1986-88: ca. 2 Jahre Erfahrung |
| Fortran | 1989-91: 2 Jahre Erfahrung |
| Java | 2008: Java Grundkenntnisse |
| JavaScript | 2008: Java Grundkenntnisse |
| Lisp | 2009: Grundkenntnisse in Scheme, einige Monate Erfahrung in CommonLISP |
| Makrosprachen | |
| Pascal | 1982-87: 6 Monate Erfahrung |
| PL/1 | 1985-86: 6 Monate Erfahrung |
| Prolog | 2009: Grundkenntnisse |
| Access | |
| DMS | |
| Ingres | |
| ISAM | |
| Oracle | |
| Proprietäre DB |
| HDLC | |
| Internet, Intranet | |
| Proprietäre Protokolle | |
| SNA |
| FEM (Finite-Elemente-Methode) | mit InfoCAD für Bauwesen |
VenSIM (OSS Open Source Software Simulations-Tool)
Projekt-Highlights
Seit Dez. 1987 als Diplom-Informatiker berufstätig.
1984-1991 mehrjährige Erfahrung als Software-Entwickler.
1988-89 festangestellt bei Nixdorf Computer AG, Paderborn
Seit 1989 Freiberufler, 3x befristet angestellt wg. Projekten.
Seit 1991 im Projekt- und Prozessmanagement,
Programme Management (Stellv. des Leiters), methodische Führungsverantwortung, Weiterentwicklung, Problemlösungen.
Projektleitung 5-10 MA.
Ich benutze in meinem CV die anglo-amerikanische Sprachregelung,
wie sie häufig bei internationalen Banken verwendet wird:
Projektleiter hat die Verantwortung für das Projekt.
Projektmanager ist Stellvertreter, "1. Offizier", Rechte Hand,
der eher für die Verfahren und Prozesse zuständig ist.
Seit 1995 im Human Change Management
In 9 Projekten hatte ich Vorgänger (schwierige Umfelder).
7 Großprojekte hatten >50 MA, 3 davon hatten bis 150 MA.
10 Projekte mit internationalem Umfeld oder Einsatz.
3 Projekte im Ausland (2x Schweiz, 1x Italien).
Fast alle Projekte waren Softwareentwicklungsprojekte.
Diverse Umfelder, Unternehmenskulturen.
Tätigkeiten – Kurzfassung
PL = Projekt-Leiter;
PM = Projekt-Management;
QM = Qualitäts-Management;
ProzA = Prozess-Analyst;
BA = Business Analyst;
FA = Functional Analyst;
SA = Systems Analyst;
SD = Systems Designer;
RE = Requirements Engineer.
Projektliste : Kurzfassung : Rollen + Tätigkeiten
--- Nach der Kurzliste kommen die Details in der langen Liste ---
2011.08 – 2011.12
BA/BD: Anforderungen, Impaktanalyse, Detail-Entwurf von Business-Prozessen.
2010.11 – 2011.01
FA: Anforderungen, Impaktanalyse, Machbarkeit, Grob-Entwurf von Architektur-Varianten, Entscheidungsvorlage.
2009.09 – 2009.12
TPL,IS BA,FA,FD, RE: Tech. Design Doc.: Req.Review, Impaktanalyse, Machbarkeit, Grob-Entwurf. BA-RE-Proz.
2009.02 – 2009.03
PM-ProzA, Coach: Programm-Planung weiterentwickeln, Projektdaten-Auswertungen + Dashboard, Primavera.
2007.11 – 2008.06
PL, IS BA, FA, ProzA: Anforderungsspez., Krisen-Mgt., funkt. UAT. EFT-Archit. konsolid.. SEPA SCF Research.
2007.09 – 2007.10
IS BA, FA, ProzA: „Login für Kundenkonto“ Process Analysis,IST/SOLL-Fachkonzept. Migrationsplan Login. UAT.
2006.08 – 2007.08
PM-ProzA, Coach: Mgt.-Beratung zu Programm-Planung, Status-Meetings mit Fertigung leiten, Primavera-Pläne.
2006.01 – 2006.07
Testleiter, RE: Sanierung, Prozess-Modell, Anford. konsolid., UAT Testkonzept, Generische Testfälle, Cutover.
2005.07 – 2005.12
PL, RE: DMS-Anforderungen klären, Testmanagement.
2004.01 – 2005.06
PL Stellv., PM-ProzA, Coach: Programm Mgt., PM-Prozesse weiterentwickeln, Primavera-Pläne, Forecasts.
2003.01 – 2003.12
BA, FA, Coach: Website Review, SEM marketing controlling, Google Adwords.
2002.01 – 2002.12
PL Stellv., PM-ProzA, Coach: PM Process Analysis + Weiterentwicklung für Planung, Metriken, Schätzungen.
2001.01 – 2001.12
PM: Planung, Risiken, KPI / Metriken, Steuerung.
2000.01 – 2000.12
PL Stellv., ProzA, Coach, QM: Process Design, PMO, Planung, KPI / Metriken, Forecasts.
1999.03 – 1999.12
PL Stellv., ProzA, Coach: Competence Centre aufsetzen; Prozessmodell. Security Authorization Concept.
1999.01 – 1999.02
PM-ProzA, Coach: PM Assessment; Organisation + Planung + Reporting weiterentwickeln.
1998.06 – 1998.12
PL Stellv., PM-ProzA, Coach: PM-Proz., Projektdaten-Konzept, Moderationskonzept, PMO, Problemlösungen.
1998.03 – 1998.05
PL, IS BA, FA: Dokumenten-Management-System. Architektur-Workshops leiten. DMS-Ausbau-Strategie.
1997.01 – 1998.02
PL Stellv., PM-ProzA, Coach: Multi-PM-Prozesse konzipieren + aufbauen + Tools einführen, Problemlösungen.
1996.06
ProzA, QM, Coach: Test Field Process Analysis + Design.
1995.01 – 1996.12
ProzA, QM, Coach: Prozess-orientierte Qualitätspläne. ISO QMS. Ausschreibung, Angebotsbewertung. Audits.
1991.11 – 1993.12
PM-Berater, Coach, Gutachter, RE, FA: System- + Impaktanalyse, UAT Test-Mgt.
1984.04 – 1991.10
SA, SD: System-Analyse, -Design, System-Programmierung, Tests, Regressionstest-Tools. r
Projektliste : Kurzfassung : Branchen + Umfelder
Branchen, Umfelder
(AG=Auftrag-Geber-Seite; AN=Auftrag-Nehmer-Seite; Sub=Subunter=Subunternehmen; IT=IT-Seite; Intl=International)
2011
Logisitk Brief + Paket, SW-Entwicklung
IT, AN. "Handscanner-Prozesse"
2010
Transport, Bahn, SW
IT, AN. „Platzbuchung + Reservierungsinformationen“:
2009
Versichg., Finanz-SW
IT, AG. „Steuer“ + „B2B Provision“ Internat.; multi-lingual, Englisch. 2 Proj. +3 Sub. Matrix, Diversity+Equality.
2009
Aerospace, Telco, Ing
COO-Stab „Telco-Satelliten“. 10 P3e-Projekte. High-quality-constrained projects. Security: zivil/militärisch.
2007-08
Commerce, Finanz-SW
IT-Seite. „B2C POS Kartenzahlungen“; Internat.; multi-lingual, Englisch. 5 Proj.. time-constrained projects.
2007
E-Commerce SW
Zwischen IT und Marketing. Cross-functional. “B2C POS Online-Shop”.
2006-07
Aerospace, Telco, Ing.
Planungsbüro „Telco-Satelliten“, 20 P3e-Projekte, High-quality-constrained projects. Security: zivil/militärisch.
2006
Bahn,Transport,Finanz,SW
Schweiz. IT, AG. „B2B POS Mgt.-Syst. Kartenzahlungen 2 Mrd. CHF“. 5 Pers.+1 Sub.; Quality- + time-constr..
2005
Bank, HR-Finanz-SW
Schweiz. HR-IT. 2 Proj. „DMS + Gehalt+Bonus PeopleSoft HCM“, Englisch. 10 Pers.. time-constr. HR-Security.
2004-05
Bahn, Transport, Ing.,SW
IT. 2 Großproj., 5 TProj., 200 PJ „Bahn-Fahrzeuggeräte“. Multi-Location, time-constrained. Safety,Embedded.
2003
E-Commerce-SW
Italien. Fachseite. 2 Pers.“B2C POS Online-Shop” für Hotels, Zimmer, Appartments, Häuser an der nördl. Adria.
2002
Beratung, Telco, SW
IT-Seite. “IT-Reorganisation”. 3 Prozesse. 10 Personen.
2001
Bank, Finanz-SW
Fachseite, AN. Cross-functional. “Business Prozess-Analyse Finanzen”. Englisch. 5 Personen.
2000
Bank, HR-Finanz-SW
HR-IT. “PeopleSoft HCM Global BPR”. Internat. (Europa); multi-lingual, Englisch. 10 Projekte.
1999
Bank, HR-Finanz-SW
HR-IT. Cross-functional. ”HR Competence Centre PeopleSoft HCM”. Intl.; multi-lingual, Englisch. 10 Pers.
1999
Bank, Finanz SW
IT. „Asset Mgt.“, 10 Projekte, 150 Personen.
1998
Bank IT
IT. „Euro / Year 2000 Compliance for Continental Europe“. Englische Doku.. 10 RZ-Teams. time-constrained.
1998
Telco, DMS-SW
IT. “DMS Documentum“. International; Englisch. 8 Personen + 1 Subunternehmen. Resource-contrained.
1997-98
Bank, Finanz-SW
IT. „Risiko-Controlling“. 15 Projekte, 150 Personen, + 1 Subunter.; 30-40 MDM p.a.. time-constraints.
1996
Bank IT
IT. “Produktions-Test- u. –Referenzfeld”. 5 Personen.
1995-96
Airport,Transport,Ing.,SW
AN+AG,IT „Gepäckförderung HK“. Intl.;Englisch.50 Pers.+2 Sub. 50-100 MDM. time-const.,Safety,Embedded.
1991-93
Öffentl. Dienst, DMS-SW
Fachseite, AG. Cross-functional. „Patent-IS”. 20 Personen + 5 Subunternehmen. 15 MDM. Multi-Location.
1984-91
Finanz, Ing., SW
ATM Customer Service Centers. Baustatik mit FEM (Safety). CAD-Expertensystem-GUI. Information Retrieval. r
Projekte – Details
2011.08 – 2011.12 Auftrag
Logistik Post, SW-Entwicklung
Deutsche Post DHL IT Services,
Bonn
über HAYS AG,
freiberuflich.
IT-Seite.
Auftragnehmerseite.
Time-constrained project.
Business Analyst und Designer
im "Programm Paket 2012 Hand-Scanner HASCI Business Process Analysis and Design Team"
Fachliche Moderation von Workshops mit der Fachseite (Kunde) insb. Produkt-Managern der Deutschen Post (Kunde).
Fachanforderungen und Dialog-Prozesse für Handscanner der Zusteller vor und nach der Briefzustellung (also in der Vorbereitung, Auslieferung und Nachbearbeitung):
abstimmen, dokumentieren, modellieren:
Prozesse mit ARIS,
Masken / Screens mit Axure.
Produkte: Einschreiben, Nachnahme, Premiumadress
Tools: ARIS Business Designer 7, MS Office, Axure (Masken / Screen Designer), i-Share CMS-Portal (teilweise auch PVCS).
2010/11 – 2010/12 Auftrag
Transport, Bahn, SW
Frankfurt,
DB Systel (DB AG),
über HAYS AG,
freiberuflich.
IT-Seite. Auftragnehmerseite.
2er-Team.
Zusammenarbeit mit Produktionsplanung, Produktionsdaten-Mgt., Funktionalen + Technischen Architektur-Verantwortlichen, Betriebsführungs-Verantwortlichen mehrerer Systeme.
Projekt
„EPA Elektronische Platzbuchungs-Anlage +
RESI Reservierungs-Informationen 2010“.
Functional Analyst / Architect.
Angebot / Entscheidungsvorlage (Konzept und Aufwandsschätzung) für die Genehmigung der nächsten Phase „Vorstudie“:
DV-Umfeld: .
DV-Tools: Office, Excel, VISIO, Lotus Notes, Athene CMS-Portal. r
2010/10 Uni Mainz
Gasthörerstudium Uni Mainz: r
2010/01 – dato Jobsuche
Aufgrund meiner langen Freiberuflichkeit ging ich davon aus, dass es schwierig wird, und habe die Suche nach Festanstellung eindeutig voran und anderes hintenan gestellt.
2010/03 Uni Mainz
Gasthörerstudium Uni Mainz: Simulations-Werkzeuge-Prakt. r
2009/09 – 2009/12 Auftrag
Strategisches Projekt "Tax Changes 2010 and Optimizations",
Projekt “Bestandsprovision / Renewal Commission” B2B.
Teilprojektleitung „Solution Design“:
Business + Systems Analyses + Design, Requirements Eng.,
Synchronisation zwischen Heidelberg und Maastricht.
Beidseitige Übersetzung/Vermittlung zwischen Fachseite + IT,
abfragen + hinterfragen von Stakeholder-Anforderungen (Reviews, Workshops, Validierung: Aufspüren + Analysieren + Abklären von Konflikten + Offenen Punkten),
Reviews der Business Requirements + Functional Designs Abstimmungen mit Marketing, Customer Serv., Commissions,
Abstimmung + Lösung mit IT Development, Testing, Operations, und Subunternehmern: COR&FJA, ConVista, NetGain.
Versicherung, Finanz-SW
Heidelberg ( + Maastricht),
LLOYDS Banking Group, IFS International Financial Services, Clerical Medical,
über Specialist Resourcing UK, freiberuflich.
IT-Seite.
Cross-functional.
Auftraggeberseite.
Time-constrained projects.
Multi-lingual,
Englisch in Wort und Schrift, internat. Besetzung + Kontakte.
Bemerkung: Im November hat IFS entschieden, Clerical Medical BeNeLux bis Juni 2010 zu schließen, und externe BA/RE wurden zum Jahreswechsel abgebaut.
Autor von Technical Design Overview (Solution Design) Dokumenten inkl. Stakeholder-Analyse, Kommunikationsplan, und Koordination der Reviews + Sign-offs:
Impaktanalysen, Abhängigkeiten zwischen Projekten, Feasability Studies, Grobentwurf über mehrere Systeme.
Systemanforderungen definieren (Word, Excel):
Schnittstellen, Systeme, Komponenten, Daten, GUI;
kritische Testfälle aus Anforderungen ableiten,
QS/QA (Review Meetings, Fit/Gap, Widerspruchfreiheit),
Traceability Analysis (CoRe Catalogue Of Req.).
Matrix-Organisation,
Diversity + Equality Culture.
Durchschnittsalter: 35-45.
Lessons Learned, Verbessern der BA-RE-Prozesse, Vorschläge zur Verbesserung des SDLC (IT-Governance) uu
bzgl. Business + Systems + Req. Analysis (da die Prozesse bzgl. Zusammenarbeit mit Suppliern kontraproduktiv waren).
Sehr heterogenes IT-Umfeld.
Besondere Erfolge: Beim 2. Projekt habe ich Workshops zur frühzeitigen Einbindung der Supplier veranstaltet, um die Probleme des Vorgehensmodells zu beheben.
DV-Umfeld: C++, Java, XML, Partnerverwaltung, LF4 Life Factory, Provision, SAP FS-CD, Qapla.
Wie mir ein Systems Analyst sagte, wären die beiden Projekte besser gelaufen als die Projekte sonst.
DV-Tools: MS Office, Excel, VISIO, Sharepoint. r
2009/04 – 2009/10 Uni Mainz
Gasthörerstudium Uni Mainz: BWL, Wirtschafts- / Informatik.
2009/02 – 2009/03 Auftrag
Beraten zu Planungsprozessen + SAP-Datenaustausch
Projektdaten-Vergleich / -Reporting / -Dashboard an COO
zum Verbessern der Programm-Planung und höherer Termintreue:
Aerospace, Telco, Ing.
Tesat Spacecom, Backnang, (EADS Astrium),
(Satellitengeräte-Fertigung),
über proadvise GmbH, freiberuflich.
COO-Stab, Planungsbüro.
Konzipieren + implementieren von Daten-Auswertungen,
ETL-Extract-Transform-Load aus Primavera in Excel (VBA),
Load-Transform von SAP-Daten in Excel (VBA-Makros).
Sicherheits-Umfeld
(Security: zivil/militärisch).
Leiten von Status-Meetings mit Fertigungssteuerern + QS.
Programmplanung (u.a. für LORAL).
High-quality-constrained projects.
DV-Tools: Primavera Enterprise 5.0 (Oracle Portfolio Mgt.), SAP, Excel,Office, VBA. r
2008/10 – 2009/01 Uni Mainz
Gasthörerstudium Uni Mainz: BWL, Wirtschafts- / Informatik.
2007/11 – 2008/06 Auftrag
Mehrere Projekte bzgl. Kartenzahlungen B2C: Debit/Credit.
Migrationsstrategie „EFT 2010“ zu SEPA
als Reengineering / Konsolidierung / Optionen der
Business-Prozesse, Infrastruktur, SW-Architektur, Terminals + Protocols.
Demand Management Vorstudie: Recherche und Dokumentation zum Status von SCF SEPA Card Framework,
SEPA-Präsentation erstellen.
Auswirkungsanalyse / Impaktanalyse: Wie wirkt sich SCF auf die Architektur der Kassensysteme und Prozesse aus?
Vorschlag für eine Strategie zur weiteren Analyse des Fortschritts und der Umsetzung von SEPA SCF und der damit zusammenhängenden europäischen Initiativen / Projekte.
Commerce, Handel,
Finanz SW Kartenzahlungen
Media-Saturn IT (METRO), Ingolstadt,
über HAYS,
freiberuflich.
IT-Seite.
Cross-functional.
Multi-lingual,
Englisch: alle Dokumentation, internationale Kontakte.
Matrix-Organisation,
Diversity and Equality Culture.
Vorbereitung der Anbieter-Auswahl (Beauty Contest) mit CFO + Finanz-Abtlg, Kommunikation mit Metro Group bzgl. Terminal-Providern bzw. Card-Service-Providern.
Projekt-Initialisierung: CoRe Catalogue of Requirements.
Time-constrained projects.
Durchschnittsalter: 25-35.
Modell für Anforderungen + IST-Analyse der EFT-Landschaft aller Länder konzipieren und aufbauen bzgl. Media-Saturn-Standards + spezifischen Anforderungen der 15 Länder
(welches Land hat welche Funktionalität in welchen Zuständen)
insb. Für SCO Self-Check-Out Expansion in weitere Länder.
Konsolidierung der EFT-Landschaft der Länder: Business Designs screenen für Checkliste. Requirements Analysis: Prüfen der Standards + Anforderungen: Aufspüren + Analysieren + Abklären von Konflikten + Offenen Punkten auf Vollständigkeit bzw. Widerspruchsfreiheit bzw. Fit/Gap.
Empfehlungen zum SDLC (IT-Governance) uu
bzgl. Vorgehensmodell, Requirements Eng., Planung, Testing.
Business Designs SCO Self-Check-Out EFT Niederlande + Schweden. Business Design EFT Niederlande: Ausformulieren unstrukturierter Anforderungen.
Empfehlung zum Nichteinsatz von digitalen Unterschriften.
Projektmanagement für PT Portugal: EFT-Portugal-Projekt übernehmen nach Entwicklung vor Testvorbereitung für Entwicklertest in Lissabon (1 Woche Kriseneinsatz).
Projektmanagement nach Kriseneinsatz für weitere Phase.
Test Guidances + Test Cases Specifications erstellen.
Zertifizierungsprozedere von SIBS in Portugal abklären.
Review der Integrationstest-Drehbücher. Testmanagement.
Testfälle spezifizieren (purchase, billing, receipts, payments);
UAT: Funktionale Benutzer-Abnahmetests durchführen,
Testergebnisse protokollieren (Word, Bug Fixing and Tracking).
Re-Tests von Fehlerbehebungen ausführen, Integrationstests, z.B. WWS Warenwirtschaftssystem.
Optimieren des Testprozesses, Verbessern von Test Guidances und Test Cases für verschiedene Retests.
Besondere Erfolge:
Kriseneinsatz / Turnaround mit dem Entwickler in Lissabon (1 Woche): Projekt EFT-Portugal von „rot“ nach „grün“ führen u
Transparenz herstellen.
Technisches Problemlösen (1,5 Tage): Identifizieren und Abstellen der wochenlangen Probleme mit dem schwedischen Testserver durch methodisches Problemlösungsvorgehen u
DV-Umfeld: Java, C++, CORBA, Client-Server.
DV-Tools: MS Office, Excel, Visio, StarTeam (KM Konfig-Mgt.), Media-Saturn Cash Register Solutions, Wincor Nixdorf Kassen, Kassen-Drucker + -Scanner, EFT-POS-Terminals. r
2007/09 – 2007/10 Auftrag
Fachkonzept „Neues Login“ (B2C), Business Prozess-Analyse und -Definition des POS-Online-Shops funktional aus Kundensicht (ohne DV-Konzept) für: Login-Prozess + Migrations-Strategie (zwecks Anpassung an die OTTO-IT-Plattform).
E-Commerce SW, Handel
Schwab Versand (OTTO), Hanau,
über HAYS AG, freiberuflich.
Zwischen IT und Marketing.
Demand + Anforderungen + Anpassungsbedarf der Benutzeroberfläche und dazugehöriger Funktionen definieren: Kundenkonto, Kauf, Freundschaftswerbung, Newsletter, etc..
Cross-functional.
Funktionales Design / SOLL-Konzept inkl. div. Login-Typen mit Sicherheitszonen (IT Security) für Daten + Funktionen.
Durchschnittsalter: 30-40.
Usability überprüfen.
Migrationsstrategie und -plan (Neues Login für Neues Kundenkonto: Login-Typen, Daten, Funktionen, Arbeitspakete).
Testkonzept für UAT User (Acceptance) Tests: Testfälle spezifizieren; UAT: funktionale Abnahmetests durchführen,
Fehler protokollieren (Word mit Screen Shots).
DV-Umfeld: Java, C++, HTML.
DV-Tools: MS Office, Excel, Visio, Online-Shop. r
2006/08 – 2007/08 Auftrag
PM-Weiterentwicklung: Management-Beratung zu PM-Governance, Organisation und Planungsprozessen inkl. Datenaustausch mit SAP und höherer Termintreue.
Coaching der Leiter Planung und Projektmanagement uu
Empfehlung zu expansiver Unternehmensstrategie.
Aerospace, Telco, Ing.
Tesat Spacecom,
Backnang, (EADS Astrium)
über proadvise GmbH,
freiberuflich.
Planungsbüro.
High-quality-constrained projects.
Sicherheits-Umfeld
(Security: zivil/militärisch).
Erstplanung für Sat.-Programm YAMAL-300 (Primavera V5)
Übernahme und Verbesserungen von Programmplänen für Satellitengeräte (SES, Thales, Sumitomo, Gazcom, LMCSS).
Leiten von Status-Meetings mit Fertigungssteuerern + QS.
Satellitengeräte-Fertigung.
DV-Tools: Primavera Enterprise V5, SAP, MS Office, Excel. r
2006/01 – 2006/07 Auftrag
Outsourcing / Ablösung eines POS-Kartenzahlungs-Systems (Host) durch angepasstes ep2-(EMV)-Standardprodukt (PMS topas), das verschlüsselt über das Internet bedient wird (B2B).
Test-Mgt.: Testleiter für "POS Management System".
Bahn, Logistik / Transport,
Finanz SW Kartenzahlungen, Schweizer Bundesbahnen
SBB CFF FFS, Bern, Schweiz,
über ITech Consult,
projektbezogen befristet.
Projekt-Sanierung, ich hatte 2 Mal die Revision im Projekt: Zentral-Revision des CEO + IT-Revision des CIO
(es hat ordentlich geknirscht – für mich ging es aber gut aus).
Position mit 2 Vorgängern
(Fluktuation um PL war hoch).
Vorreiter: Eines der allerersten Projekte der IT-Reorganisation.
Prozessmodellierung mit VISIO (Process Map, ~ 80 Knoten):
Konsolidieren aus der Dokumentation der Business Use Cases, Prozessschritte und –ein-/ausgänge sowohl des Alt- und des Neusystems inkl. organisatorischer Abläufe des Umfelds (z.B. Finanzabteilung) und der Releases.
Die Testaktivitäten waren verspätet und noch nicht begonnen.
Aufbauen einer Methode zum Identifizieren und Konsoli-dieren aller Anforderungen aus allen Dokumenten u
inkl. Ausschreibung + Angebot (insb. mit Excel, Word),
Requirements, Demand, Claim + Contract Management.
Auftraggeberseite.
IT-Seite.
Cross-functional.
Koordination des Auftraggeber-Teams, Abstimmung zwischen IT, Finanzabteilung, Kundenservice.
Koordination mit dem ASP Application Service Provider (Telekurs).
Quality-constrained
+ time-constrained project.
Testkonzept inkl. Testprozesse, Risikoanalyse, Usability, Abgleich mit Benutzerhandbuch.
Durchschnittsalter: 30-40.
Test Cockpit: Testplanung, Aufwandsschätzung, Testmetriken.
Generische Testfälle spezifizieren zum Sicherstellen der finanziellen Integrität
UAT: Funktionale Abnahmetests durchführen (GUI, Reports),
Testergebnisse protokollieren (Word mit Screen Shots) und verwalten und mit Anforderungen abgleichen (Excel).
Fehlermanagement (inkl. Risikobewertung, Priorisierung).
Besondere Erfolge:
Empfehlungen zur Architekturverbesserung (Datentransfer),
Straffen der Abnahmetestphase um 6 Wochen u
Prozessmodellierung mit VISIO (Process Map, ~ 80 Knoten).
Generische Testfälle zur finanziellen Integrität uu (Funktionalität, Datenqualität, Matching) der Kartenzahlungen von 2 Mrd. CHF p.a. auch für den späteren externen Betrieb + weitere Applikat.: Abweichung beim Einlesen unter 0,018%.
Migrations-Grobkonzept (Cutover) vom Alt- auf Neusystem.
DV-Umfeld: Java, C++, HTML, Web-Anwendung.
DV-Tools: MS Office, Excel, Visio, MS Project, Lotus Notes,
PMS topas SBB, Information Engineering. r
2005/07 – 2005/12 Auftrag
IT-PL eDossier (Personalakte) DMS: Architektur-Anforderungen abklären für das Evaluierungsprojekt.
IT-PL PeopleSoft HCM Salary + Bonus (time-constrained).
Bank, HR-Finanz-SW
Credit Suisse, Zürich, Schweiz,
über HAYS AG, freiberuflich.
2 Projekte mit Vorgängern.
IT-Seite. 10 Personen.
Englisch in Wort und Schrift, internationale Besetzung.
Erstellung von Forecasts (Meilensteine).
Testmanagement (inkl. Metriken) d. User Acceptance Tests.
Sicherheits-Umfeld,
HR Security.
Durchschnittsalter: 30-35.
DV: PeopleSoft HCM Self-Service.
DV-Tools: MS Office, Excel, Visio. r
2004/01 – 2005/06 Auftrag
Großprojekt-Planung und -Steuerung über die Prozesskette von System Engineering über Produktdesign und -Implementierung bis System Integration & Test.
Weiterentwicklung und Optimierung der Prozesse für Planung, Projekt-Controlling, PM Governance uu
Bahn, Logistik und Transport Automation IT SW, Ing.,
Alcatel SEL (verkauft an Thales), Stuttgart,
über proadvise GmbH, freiberuflich.
IT-Seite.
Konzeptionelle Entwicklung und Einführung eines Schätzsystems und laufende Überwachung von KPI / Metriken + Forecasts für Budget und Meilensteine und u.a. Anzahl-Fehler-Forecasts für Testmanagement (Excel, ClearDDTS, DOORS).
Position hatte 1 Vorgänger.
Durchführung von Schätzungen und Planungsworkshops.
2 Großprojekte:
200 Personenjahre,
Multi-Location.
Projektplanung (Budget, MA, Meilensteine) mit Primavera,
Resourcen- und Budgetplanung und -management: Rolling Forecasts, November Forecast, Proposed Budget, Final Budget.
Durchschnittsalter: 35-45.
CMM-Level-2-Kriterien Projektmanagement aufrechterhalten.
Know-How-Transfer (+ Coaching) an die Projektleiter, Teammitglieder und Linienmanager bzgl. Projektmanagement uu
Time-constrained projects.
Besondere Erfolge: Fehler-Forecasts, MS-Trendanalysen:
Projekt DB LBS Leit- & Bedien-System: Die Überschreitung des Meilensteins Rel. 3.5 Integration Readiness um 1 Monat war 6 Monate vorher bekannt und konnte dann eingehalten werden u
Fahrzeuggeräte.
Sicherheits-Umfeld (Safety), Embedded Systems.
Projekt LZB U-Bahn München M21: Der 6 Monate vorher für Ende März errechnete Meilenstein Rel. 1.2.1 Factory Acceptance wurde 2 Wochen früher [Mitte März] erreicht; die Transparenz bzgl. Budget und Terminen wurde durch die Erstellung der Fehler-Forecasts + MSTA deutlich erhöht u
DV-Umfeld: C++.
DV-Tools: Primavera 3.5.1, Office, Excel, Visio, Notes, CMS. r
2003/01 – 2003/12 Auftrag
Business Process + Website Review (B2C, Usability etc.),
Markt- und Aufbaustrategie, Coaching,
SEM Search Engine Marketing / Suchmaschinen-Marketing + -Controlling, Google Adwords.
Optimale Nutzung geringen Internet-Werbebudgets.
E-Commerce, Touristik SW
für Hotels, Zimmer, Appartments, Häuser an der nördlichen Adria, KMU, Venedig, IT Italien,
freiberuflich.
Fachseite.
Metriken und grafische Berichte mit Verläufen und Trends, Conversion rates (Excel).
Konfigurationsmanagement u. a. für Anfragen und Buchungen.
DV-Umfeld: Web-Shop
DV-Tools: MS Office, Excel, Google AdWords. r
2002/01 – 2002/12 Auftrag
PM-Berater + Coach.
Presales: Mitwirkung bei der Angebotserstellung.
PM-Berater + Coach, Projektmanagement.
Beratung, Telco, SW
EMPRISE, Düsseldorf, freiberuflich.
Strategisch wichtige Entwicklungsfaktoren der Reorganisation, Taktische Vorgehensweise.
IT-Seite.
3 Prozesse.
Prozessanalysen der Software-Entwicklung für Projektmanagement-Governance:
Planung, Zeit- & Aufwandsschätzung, KPI / Metriken (Excel) uu
Durchschnittsalter: 30-40.
DV-Tools: MS Office, Excel, Visio. r
2001 – 2002 Weiterbildung
System. Beratung (Simon) + Syst. Management (OSTO) uu
2001/01 – 2001/12 Auftrag
Projekt “Business Prozess-Analyse Finanzen”.
Presales: Mitwirkung bei der Angebotserstellung.
Projektmanagement für 5 Personen, Planung, Projekt-Risiken als Projekt-FMEA, Projektsteuerung, KPI / Metriken.
Bank, Finanz-SW
SFS, München,
freiberuflich.
Fachseite. AN-Seite. 5 Pers..
Englisch in Wort und Schrift.
DV-Tools: MS Office, Excel, Visio. r
2000/01 – 2000/12 Auftrag
“Global PeopleSoft BPR db-people“: Ablösung der nationalen Alt-Systeme durch eine customisierte PeopleSoft-Lösung.
10 Projekte: Europa außer Germany,
Kommunikation mit 2 anderen Regionen: Asia/Pac + Americas.
Interim Programme Office Management:
Übergang von Projekt- zur Linienorganisation Global Center of Competence managen:
Prozessdefinitionen, KPI / Metriken zur Umsetzung;
Anforderungen zur Archivierung der Daten der Altsysteme.
Bank, HR-Finanz-SW
Deutsche Bank, Frankfurt
über Objective Software, freiberuflich.
HR-IT-Seite.
Position mit 1 Vorgänger.
Auftrag ging, bis wieder eine Angestellte gefunden war.
Multi-lingual,
Anforderungen für Archivierung definieren.
Englisch in Wort und Schrift, internationale Besetzung + Kontakte.
Coaching & Training uu
Vorschläge zur PM-Governance uu Planung, KPI / Metriken.
Durchschnittsalter: 30-40.
Besondere Erfolge:
Weiterentwicklungen von Planungen und Forecasts.
Sicherheits-Umfeld,
HR-Security.
DV-Tools: db-people, ERP PeopleSoft HCM, PeopleTools, MS Office, Excel, Visio, MS Project, Notes, Information Engineering. r
2000 Zertifizierung
DGQ-Qualitätsmanager [EOQ]
1999/03 – 1999/12 Auftrag
“Global PeopleSoft BPR db-people“: Ablösung der nationalen Alt-Systeme durch eine customisierte PeopleSoft-Lösung.
Prozessberater HR Competence Center Continental Europe
Bank, HR-Finanz-SW
Deutsche Bank, Frankfurt
über Objective Software, freiberuflich.
Aktivieren des verspäteten Competence Centers zur Ablösung der europäischen Alt-Systeme (Legacy Systems).
10 Personen.
Security Authorization Concept.
HR-IT-Seite.
Politics-constrained project.
Sicherheits-Umfeld (Security).
Englisch in Wort und Schrift, internationale Besetzung + Kontakte.
Planung eines europäischen HR-Workshops, Moderationskonzept für Kleingruppen + Großgruppe.
Konzeption und Einführen eines Prozessmodells im HR-Team.
Konzeption und Anleiten zum Weiterentwickeln der Prozesse, insb. Produkt-Mgt. von Kundenanfragen bis Realisierung.
HR Country Advisors coachen in Prozessanalyse uu
Auftrag ging, bis Center lief.
DV-Tools: ERP PeopleSoft HR, Office, Excel, Visio, Notes, Information Engineering. r
1999/01 – 1999/02 Auftrag
PM Assessments (Project Excellence Model IPMA),
PM-Prozesse weiterentwickeln uu
Bank, Finanz SW Asset Mgt.
Deutsche Bank, Eschborn
über Objective Software,
Coaching zu Organisation u. Planung (MS Project)
und zu Kommunikation mit internen Kunden.
freiberuflich.
Prozessdesign „Planung & Reporting“ konzipieren + trainieren.
KVP, CIP Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess für PM.
IT-Seite,
10 Projekte, 150 Personen.
Besondere Erfolge:
1-seitiges Projekt-Cockpit als wöchentlicher Projekt-Report zum Ausfüllen in 15 Minuten.
Coaching zur Umorganisation + Umplanung von Projekten.
Präsentation und Unterlagen zur PM-Weiterentwicklung.
DV-Tools: MS Office, Excel, MS Project, Notes. r
1998/06 – 1998/12 Auftrag
Strategisches Projekt EURO/y2k Continental Europe.
10 RZ-Teams koordinieren bzgl. Euro-Jahr2000-Compliance.
Finanz, Bank IT Infrastrukt.
Deutsche Bank, Eschborn,
über Allgeier Group, freiberuflich.
Projekt-Management-Berater, PM-Prozesse verbessern uu
Kommunikationsplan / Informations-Matrix.
IT-Infrastrukturseite, 10 Teams.
Time-constrained project.
PM-Cockpit: Konzept für Projektdaten, KPI / Metriken und Forecasts / MTA / MSTA (bis 400 Projekte), SLAs, und Daten zu Infrastrukturprodukten.
Englisch (Dokumentation),
+ internationale Kontakte.
Programm-Office-Management, Projektsteuerung.
Moderationskonzept + Workshop zur Problem-Aufarbeitung.
Position hatte 1 Vorgänger.
Auftrag ging bis zum Euro.
Besondere Erfolge:
Meilenstein-Trendanalyse für 400 Projekte.
Problemlösungen in und zwischen Projekten.
DV-Tools: MS Office, Excel, Access, Notes. r
1998/03 – 1998/05 Auftrag
Interim PL Documentum für
„Dokumentenmanagement für Order + Contract Management der Customer Care Abteilung konzipieren & implementieren.“
Telco, Customer Care, DMS SW
O2, München, freiberuflich.
Position hatte 1 Vorgänger.
Resource-constrained project.
Abstimmung mit Zulieferer Documentum.
IT-Seite. 8 Personen.
Englisch in Wort und Schrift, internationale Besetzung.
Architektur-Work-Shops leiten: Prozessmodellierung, Schnittstellen, Ablagesystem für DMS/CMS-Struktur, Archivierung.
O2 war im Übergang zu Festangestellten, und Auftrag ging, bis der Abt.-Ltr. eine festangestellte PL hatte.
Projektrisiken mit Projekt- und Prozess-FMEA ermitteln.
Strategie für zukünftige DMS-Ausbau-Schritte konzipieren.
Besondere Erfolge: Projekt-Forecast.
DV-Tools: Documentum, MS Office,Excel, Visio, MS Project. r
1997/01 – 1998/02 Auftrag
Projekt- und Programm-Management-Prozesse für strateg. Projekt „Risiko-Controlling“ konzeptionieren + einführen uu
Vorreiter bei der bankweiten PM-Einführung.
Manager + Projektleiter trainieren + coachen bzgl.: Strategie + Kommunikation der Einführung, Organisation, Task Forces.
Bank, Finanz-SW Risk
BayernLB, München,
über pth projekt-team hirth,
projektbezogen befristet.
Kommunikationsplan. Projekthandbuch.
IT-Seite.
15 Projekte, 150 Personen.
1 Subunternehmer.
Time-constrained projects.
PM Governance: Projektplanung, -mgt., –controlling, QM.
Multi-Projekt-Management-Tool (ARTEMIS) modellieren (ARIS) + einführen für:
o Auftrags-/Order- + Change-Request–Mgt.-Prozesse
o Reporting-Prozess + -Standards, Eskalationsprozess
o Planungs-Prozess + -Standards
30-40 Mio. DM p.a..
Sicherstellen der konzeptuellen PM-Prozessintegrität.
Definieren detaillierter Kriterien,
Trainingsmodule konzipieren + trainieren der PL + Mgr. (einzeln und Workshops),
Abstimmungen mit OE/OD-Abteilung + Controlling.
Programm-Cockpit: Konzeption von PM-Metriken / KPI.
Masterplanung, Projektsteuerung, PMO.
Besondere Erfolge: Großer Vorsprung der Abteilung bei der bankweiten PM-Einführung durch meinen Beitrag; uu
3 Jahre später schlossen die Projekte ca. 20 % unter Budget ab.
Übernahme meiner Konzepte von OE/OD-Abteilung.
Präsentation und Unterlagen zur Meilenstein-Trendanalyse.
Coaching zu Planung, Reporting, Problemanalyse, Eskalation. Transparenz und Kommunikation verbessern.
Release-Management-Konzept für die Entwicklungszyklen.
Konzept für Evaluierungsstrategie zur Tool-Auswahl.
DV-Tools: ARTEMIS, Office,Excel,Visio, ARIS Toolset, EPK. r
1997 Assessor
Project Excellence Assessor pm-award 1997 (GPM/IPMA)
1996 Zertifizierung
Projektmanagement-Fachmann (GPM/IPMA) u
1994 – 2002 Weiterbildung
Systemische Beratung, Graves Value Systems uu r
1996/06 Auftrag
„Produktionstest- und –referenzfeld“
Prozessanalyse und –definition (80 S. inkl. Übersichten in Tabellenform, Word): Regelwerk für Mgt., QM, KM, Sys.-Admin..
Testfeld-Manager coachen, interne Kunden trainieren.
Finanz, Bank IT Infrastrukt.
Commerzbank, über IBM
+ MC-Ratio (DV-Ratio),
Freiberuflich.
5 Personen.
Besondere Erfolge: Prozess-Definition wurde sehr gelobt:
Die Prozessdefinition konzentrierte sich auf organisatorische Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit mit den Entwicklergruppen und des Managers des Testfelds; es wurde nichts festgelegt, was nicht festgelegt werden mußte. r
1996-98, 2000 Weiterbildung
Gruppendynamisches Leiten (DAGG), Führungstraining (VDI)
1995/01 – 1996/12 Auftrag
„New Hong Kong Airport– Gepäckförderungsanlage“
Qualitätsmanagement Software + Controls.
Konzeption prozessorientierter Qualitätspläne uu
für Software-Engineering, Manufacturing, Installation.
Input für Ausschreibung, Angebotsbewertung der Subuntern.
Airport, Logistik / Transport Automation SW, Ing.
Siemens, Nürnberg,
projektbezogen befristet.
AN-Seite + AG-Seite: 50 Pers..
6 TProj. + 2 Subunternehmer.
Englisch in Wort und Schrift, internat. Besetzung + Kontakte.
Position hatte 2 Vorgänger.
Zusammenarbeit mit dem chinesischen und dem niederländischen Qualitätsmanager (inkl. 3 Tage in NL Niederlande).
Bewertung der chinesischen und irischen Angebote (Installation).
Quality-constrained + time-constraint project.
ISO 9000, 9001 QMS, Metriken, Requirements,
interne/externe Audits (inkl. 1 Woche in HK Hong Kong).
Mein Auftrag ging bis zur Factory Acceptance.
Mitwirkung bei der Traceabiliity.
Beratung zu automatischen Tests und zur Tool-Auswahl,
50-100 Mio. DM.
Sicherheits-Umfeld (Safety), Embedded Systems.
Besondere Erfolge:
Prozess-orientierte Qualitätspläne bereits 1995.
Frühzeitige Entdeckung von Fehlplanung zwischen Konsorzialpartnern + Initiierung der Umplanung der Installation u
DV-Umfeld: HP-UX,C++, PL/SQL
DV-Tools: Office,Excel,lAccess, Information Engineering, SQL. r
1994-95 Assistenz-Trainer
Assist. Trainer „NLP Practitioner“ (in Deutsch),
Assist. Trainer „Trainers’ Training“ (in Englisch).
1994 Weiterbildungen
Human Change Management uu s. „Konzepte + Methoden“
1992-94 Zertifizierungen
zert. Coach + Kommunikations-Trainer INLPTA (USA),
zert. NLP Master Practioner + NLP Practitioner (Deutsch). r
1991/11 – 1993/12 Auftrag
Strategisches Projekt “DEPATIS Patentinformationssystem Pilotstufe 2“ : Recherchesystem + Archivsystem, C/S-Architektur.
Gutachter für das BMJ Bundes-Ministerium der Justiz, das Patentamt und die Lenkungsgruppe.
Projektmanagement, Risiko-Analyse, Forecasts, MS-Trendanalyse
Bundesbehörde, Öffentlicher Dienst, Patentwesen SW
DPMA Deutsches Patent- u. Marken-Amt,
über Allgeier Group,
freiberuflich. „Politische“ Konflikte.
Position hatte 1 Vorgänger.
Auftrag ging bis zur Abnahme.
Terminliches + Technisches Controlling: Requirements, Claim + Contract Management (Ausschreibung + Angebot), Usability.
Konsolidierung der Anforderungen zur Vorbereitung der Abnahme: Aufspüren + Analysieren + Abklären von Konflikten + Off. Pktn..
Auftraggeberseite.
Fachseite, 15-20 Patentprüfer.
Problemlösung bei Abweichungen vorschlagen,
Impakt von Problemlösungen auf Leistung, Qualität, Zeit, Kosten.
QS, Testmanagement, Abnahmetests, UAT (15 Patentprüfer).
30 Personen bei Generalunternehmer (DEC, heute HP) + Subunternehmern, Multi-Location.
15 Mio. DM.
Besondere Erfolge: Verbesserung der Qualität und der Kooperation zwischen Patentprüfern und IT-Subunternehmern u
Durchsetzung von frühen Prototypings zur Validierung + Usability.
Abschlußbericht wurde sehr gelobt: Lessons Learned, Empfehlungen zum Vorgehen in weiteren Projektstufen, Empfehlung zum Ausbau der Services für Einzelerfinder und Unternehmen.
DV-Umgebung: Ingres, C++.
DV-Tools: MS Office, Excel, Ingres, Information Engineering. r
1991/11
Schritt ins Projekt- und Prozessmanagement u
1989/10 – 1991/10 Zusatzstudium Wirtschaftswissenschaft
Betriebsorganisation, Arbeitswissenschaft, Produktionswirtschaft, REFA, Operations Research, Entscheidungs- + Spieltheorie, Nutzen-Kosten-Analyse, Investitionsrechnung, Technologie- + Innovationsmanagement, VWL, BGB 1-3, HGB + Gesellschaftsrecht, Buchhaltung. r
RWTH Aachen, Umfang: benotete Scheine für 3 Sem. des Grundstudiums Dipl.-Kfm.
1984/04 – 1991/10
System-Analyse, -Design, -Programmierung, -Test
1989/10-1991/10:
Baustatik-CAD-SW (Safety), Ingenieurwesen,
InfoGraph, Aachen, freiberuflich.
Fortran / DOS: InfoCAD (ähnlich AutoCAD):
Tragwerksberechnung mit FEM (Finite-Elemente-Methode),
GUI, math. Algorithmen für statische und dynamische Lasten,
Formelinterpreter, DXF-Import/Export (AutoCAD),
Testautomatisierung: Black-Box-Regressionstest-Tool inkl. automatischem Selbsttest des Test-Tools
(es hatte später tatsächlich noch 1 Fehler in sich selbst gefunden). u
1989/07 Finanz, Ing., SW
Schritt in die berufliche Selbstständigkeit u
1988/06-1989/06: Finanz SW,
Nixdorf Computer, Paderborn,
festangestellt.
Business Basic auf NIROS.
Evaluierung eines Tools zur Software-Verteilung (PC zu PCs).
C auf DOS: Customer Service Center (Geldautomat / ATM),
C auf DOS: Testautomatisierung: Test-Tool für simultane Moduln.
1987/04-1988/04: CAD SW,
Fraunhofer IGD, Darmstadt, Alcatel SEL (Telco), Stuttgart.
Diplomarbeit (Note 1) : C / CommonLISP / OPS5 (regelbas. Production System) auf VMS Mini-VAX:
CAD-Expertensystem-GUI für Layout von Leiterplatten.
1984-1986: SW,
Forschung,
Tech. Univ. Darmstadt.
HiWi: PL/1, BS2000-Mainframe: Information Retrieval,
1984: SW-Praktika auf BS2000-Mainframe: Pascal, Assembler /360 (Software-Engineering-Projekt, BS-Praktikum).
1986: Grafik-Praktikum auf DOS-PC: C (Pair Programming). r
1982/10 – 1987/12
Diplom-Informatiker (Nebenfach Mathematik)
Software Engineering, System- und Programmentwurf inkl. SW-Praktikum, Parallele Algorithmen, Geometrische Algo., Graphische DV inkl. Pair-Programming-Praktikum,
DBMS DatenBankManagementSysteme, Expertensysteme, Automatentheorie, Formale Sprachen, Compilerbau,
Betriebssysteme (inkl. SW-Praktikum), Rechnersysteme, Mikroprogrammierung,
Verteilungs-unabhängige. Statistische Verfahren,
Wahrscheinlichkeits- + Maßtheorie, Zuverlässigkeits- und Erneuerungstheorie. Kryptografie, Kombinatorik.
1982/10-1987/12 TU Darmstadt
Note: 1,75 (gut)
Umfang: 200 SWS
Diplomarbeit (Note 1):
CAD-Expertensystem-GUI für Layout von Leiterplatten.
Festanstellung:
Ich wechsele in eine Festanstellung.
1989 habe ich mich selbstständig gemacht, um meine Weiterbildung-und-Projektauswahl-Strategie[BHS2] (Mehrverdienst in Weiterbildung reinvestieren und Projekte auswählen, die mein Spezialgebeit aufbauen) in Richtung Weiterentwicklung von Projekten und Prozessen in der IT inkl. Human Change Management zu verfolgen.
In den letzten Jahren habe ich den Trend bemerkt, der durch die HAYS-Studien bestätigt wird: Projektmanagement wird immer mehr von internen Mitarbeitern erledigt. Demzufolge wird die Akquise immer aufwändiger, und es müssen immer mehr Projekte von mir ausgesiebt werden, da die interessanten Projekte vorrangig an die internen Mitarbeiter gehen.
Langfristig sehe ich keine Umkehrung des Trends.
Verbesserungen meiner Akquisefähigkeiten werden auch nicht gegen diesen Trend ankommen.
Damit stehe ich i.W. vor 2 Szenarien:
Entweder mache ich intern weiter (und nutze meine Stärken weiter),
oder ich muss freiberuflich etwas anderes machen (und neue Investitionen in etwas anderes tätigen).
Außerdem hat das Szenario „PM intern“ weitere Vorteile:
mehr Projektarbeit und weniger Akquise, interessantere Projekte, stabiles Umfeld, ich kann mit anderen etwas kontinuierlich aufbauen und meine Erfahrungen besser einbringen, weitere Chancen auf Entwicklungsmöglichkeiten, die ich als Externer nicht habe.
Fazit:
Meine wichtigen Weiterbildungen und Erfahrungen habe ich erreicht.
Die Projektauswahl ist kaum noch gegeben, da die interessanteren Projekte immer mehr von Internen erledigt werden.
Damit der angebliche Besserverdienst von IT-Selbstständigen zutreffen kann, müssen zusätzliche Aufwände – insb. Zeit und Kosten für Akquise – niedrig sein. Aber dieses Verhältnis stimmt für mich nicht mehr und wird sich nicht mehr ändern.
Unter allen Aspekten, die für meine Selbstständigkeit ausschlaggebend waren, ist sie für mich überholt.
Ich wünschte, ich hätte die Unumkehrbarkeit des Trends schon vor Jahren deutlicher gesehen.
Mehr als 3.000 Kunden, 75.000 eingetragene IT-Experten, davon 10.500 mit Schwerpunkt Engineering, und über 1.000.000 abgewickelte Projektanfragen: GULP Information Services ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-/Engineering-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum.
© Copyright GULP Information Services GmbH, Ridlerstraße 37, D-80339 München
Tel. +49-89-500316-300, Fax +49-89-500316-999, E-Mail: info@gulp.de
Deutschland: Deutschlandweit. Gute Bahnverbindungen, BahnCard-Vielfahrer inkl. RailPlus für Auslandsermäßigungen. Nähe Frankfurter Flughafen und Frankfurt-Hahn. Arbeitserlaubnis: Deutscher EU-Bürger Weitere Länder: Internationale Aufgaben sind sehr willkommen.