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GULP Profil: Projektleiter, Business Process + Functional Analysis, …

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Wohnort                    55xxx, Rhein-Main (Frankfurt Area),, Deutschland 
EDV-Erfahrung seit         1988 
Verfügbar ab               01.07.12 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich 
Projektleiter, Business Process + Functional Analysis, Anforderungs-​Analyse, PM-​Beratung, Multi-​Project + Programme Management, PMO Leitung, Human Change Manager
Beratung / Consulting
Coaching / Schulung / Training
Projektmanagement / -leitung / Organisation / Koordination

HCM Human Change Management / Prozessberatung / Systemische Beratung
Business + Systems Analysis + Design / Fachkonzepte
Machbarkeitsstudien / Impaktanalysen
Requirements Engineering / Anforderungsmanagement

 


Honorar

Voraussetzungen:

Ich behalte mir eine individuelle Einschätzung des Honorars für jeden Auftrag vor (kein pauschaler Kopf-Satz).

Ein bindendes Angebot gebe ich grundsätzlich erst nach einem persönlichen Gespräch mit dem Endkunden und dem Vorliegen eines Vertragsentwurfs ab (also erst nachdem die Rahmenbedingungen und Details geklärt sind, um Überraschungen für beide Seiten zu minimieren).

 

Die Tagessätze beruhen auf einer Umrechnung der IGM-Entgelte für die ITK-Branche 2010.

 

Tagessätze

o        hängen von der benötigten Qualifikation ab,

o        Sind inkl. der regionalen Zuschläge: insb. 
         15% F + M, 
         +10% S + D, 

o        sind für einen 8-Stunden-Tag (Unter- oder Überstunden proportional),

o        gelten für eine Auslastung von 4-5 Tagen (80-100%),

o        sind zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer,

o        sind inkl. Bahn-Reisekosten und -Reisezeit 
         für 1 An- und Abreise pro Woche zu 1 Standort,

o        gelten für Deutschland in einem Umkreis von 4 Stunden Bahn-Reisezeit um Mainz 
         (inkl. München, Hannover, Gütersloh, Bielefeld), 

   + 100 EUR pro Woche pro 1 Stunde Entfernung mehr. 

o        Flug-Reisekosten und –Reisezeit werden auf Anfrage ermittelt.

o     40 EUR / h: Reisezeit zwischen Standorten des Kunden.

o        Teure Städte (Paris, Zürich, Brüssel, London, etc.):
     +70 EUR/Tag inkl. Übernachtung,
     +20 EUR/Tag, falls der Endkunde die Übernachtung bezahlt.

o        Andere Orte und Länder auf Anfrage.

 

 

 

Projektmanagement

Alle Kategorien sind inklusive Know-How-Transfer und Coaching.

 

 

900 EUR "operatives PM": "Senior-Projekt-Analytiker" oder „Projekt-Coach“:

o       operat. Project + Programme + Portfolio Mgt. + Ctrl.
o       inkl. Know-How-Transfer + Coaching;
o       exkl. Führung/Koordination,
o       exkl. Process Change Management + Human Change Mgt. , d.h. die bestehenden

PM-Prozesse und -Regularien werden nicht von mir konzipiert, verändert oder verbessert oder eingeführt, sondern als gegeben vorausgesetzt; Know-How kann ich transferieren, aber Umsetzen, Überzeugen, "Verkaufen", etc. finden nicht durch mich statt, sondern nur Coaching-Fragen.

 

 

"taktisches PM": "PL" oder "Projektmanager"

o       (Interim-) Projekt-/Teamleiter oder -manager, oder Koordinator, Testmanager:

o       inkl. Führung/Koordination
o       inkl. Know-How-Transfer + Coaching;
o       exkl. Process Change Management + Human Change Mgt.

 

1060 EUR

o       Durchführung von komplexen Teil- /Gesamtprojekten. 

 

1160 EUR

o       Leitung von komplexen und konzeptionellen Projekten mit voller wirtschaftlicher 

        Verantwortung und fachlicher Leitung.

 

 

1260 EUR "strategisches PM": "Head of PMO", “Program Manager” o.ä.

o       inklusive Process Change Management + Human Change Mgt. , d.h. die PM-Prozesse und -Regularien werden von mir konzipiert, verbessert, "verkauft" und durchgesetzt durch Überzeugen, Entscheiden, Definieren, etc.,
o       inkl. Führung/Koordination,
o       inkl. Know-How-Transfer + Coaching;

o       Großprojekt-Leitung mit voller wirtschaftlicher Verantwortung und ggf. personeller

        Verantwortung.

 

 

 

Beratung

 

Bei besonders zukunftsträchtigen Themen (z.B. Business Intelligence) würde ich auch eine Aufbau-Position in Betracht ziehen, da mir meine Erfahrungen und Skills im Projektmanagement nicht weglaufen, sondern eher zu einem schnelleren Erfolg führen sollten: Honoarar verhandelbar.

 

 

880 EUR „Analyst“ / „Analytiker“

o       Business Analyst, Systems Analyst, Requirements Engineer, Grobkonzept,

o       Impaktanalysen, Impacts Analysis,

o       Feasability Study, Machbarkeitsstudie,

o       System Design, Grobentwurf.

 

980 EUR „Senior-Berater“

o       komplexe Aufgaben.

 

1080 EUR „Chefberater“

o       komplexe und konzeptionelle Beratungsaufgaben unter Anwendung spezieller

        Fachkenntnisse.

 

1180 EUR "Change Manager":

o       inkl. Process Change Management + Human Change Mgt.,
o       exklusive Führung,
o       inkl. Koordination,
o       inkl. Know-How-Transfer + Coaching;

 




Der GULP-CV ist für Suchen angelegt und umfaßt viele Seiten.
Den kürzeren CV im DOC-Format erhalten Sie nach der Projektanfrage.
Gescannte Zeugnisse erhalten Sie wegen der Datenmenge auf Anfrage.
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Festanstellung bevorzugt

Voraussetzung für Festanstellung: PL: bevorzugt Festanstellung, nur interner Einsatz, nicht bei anderen Unternehmen.
Analyst: Anwender-​Unternehmen oder IT-​Beratung.

Bevorzugt:
Zwischen Fachseite und Entwicklung, oder IT-übergreifend.

1989 habe ich mich selbstständig gemacht, um die Weiterentwicklung von Projekten und Prozessen in der IT inkl. Human Change Management zu verfolgen. Da immer weniger Unternehmen ihre Projekt-​Management-​Aufgaben extern vergeben (2008 nur noch 16%, s. HAYS-​Studien), möchte ich meinen Berufsweg intern fortsetzen. Ich preferiere Aufgaben mit folgenden Kriterien:
oKonzepte + Umsetzung, Theorie + Praxis, analytisch und strategisch-​taktisch u (KO: kein administratives PM wie in den meisten Firmen, KO: keine Administration für andere).
oInnovative Themen und Umfelder („neues entdecken und voranbringen“, z. B. Coach für Weiterentwicklung von Projekt- + Prozessmanagement in R&D-​Abteilung).
oLernen + Weiterentwickeln, selbst und mit anderen uuoholistisch: übergreifend, z. B. Konsolidierungen, Business-​IT-​Alignment.
oWirtschaftsinformatik, Information oder Innovations Mgt., Marketing+IT: E-​Commerce, Web 2.0, CRM.

Beim Gehalt orientiere ich mich an der IGM-​Entgeltstudie für die ITK-​Branche.

Bin für andere Vorschläge offen (Ideen, nicht abschließend):
Variante A: Ausland oder internationale Aufgaben sind interessant (z. B. Europa, EMEA, MENA, EMENA). Die Aufgaben sollten annähernd so interessant sein, wie meine freiberufliche Tätigkeit, müssen aber nicht identisch sein.
Variante B: Weiterentwicklung von Projekt- und Prozessmanagement in Unternehmen, Projektmanagement-​Coach (Teilzeit) in Forschungsabteilung in einer Universitätsstadt. Dann kann ich in der restlichen Zeit private Projekte voranbringen.
Diplom-Informatiker, Technische Universität Darmstadt (1982-1987), Nebenfach Mathematik
Zusatzstudium Wirtschaftswissenschaft (Wirtschaftsinformatiker)


Zertifizierungen:

1991 REFA
1994 zert. Kommunikationstrainer (INLPTA)
1996 Projektmanagement-Fachmann (GPM/RKW, IPMA)
= cert. Project Management Associate (IPMA) [equiv. zu PMP (PMI)]
2000 zert. DGQ Qualitätsmanager  [equiv. zu cert. Quality Manager EOQ)



Gescannte Zeugnisse erhalten Sie auf Anfrage.

Chronologie - Details der Ausbildungen



1982-87  Diplom-Informatiker (NF: Mathematik)

Tech. Univ. Darmstadt

Software Engineering,

Graphische Datenverarbeitung,

Algorithmische Geometrie, Parallele Algorithmen,

Expertensysteme, Datenbankmanagementsysteme,

Betriebssysteme, Rechnersysteme, Mikroprogrammierung

Zuverlässigkeitstheorie, Kombinatorik, Statistische Verfahren




1989-91  Zusatzstudium Wirtschaftswissenschaft

RWTH Aachen

Organisationstheorie, Betriebsorganisation, Arbeitswissenschaft

BWL, BGB, Produktionswirtschaft, REFA

Operat. Research, Fuzzy Logic, Entscheidungs- u. Spieltheorie

Investitionsrechnung, Kostenrechnung, Buchhaltung

Technologie- und Innovationsmanagement




Weiterbildungen (Schwerpunkte > 20 Tagen)

Weiterentwickeln von Organisationen, Prozessen, Projekten

Trainer-Ausbildung für Kommunikation, Coaching, Veränderung

Gruppendynamische Leitung von Gruppen, Führungstraining

Systemische Beratung & Systemisches Management

SW-Engineering, SW-Qualitäts-Management & -Sicherung

Projekt- und Prozessberatung und Konfliktlösung

Psychologische Workshops




Social Change Management
Verbesserung / Lernen

Systemtheorie, Systemische Beratung und Management,

Kommunikations- und Organisationsentwicklung

OSTO (Offenes Sozio-Techno-Ökonomisches System)

Graves Value Systems (Modell für Entwicklung und Management von

Organisations-, Motivations- und Lernstilen von Individuen, Gruppen, Organisationen und Gesellschaften),

KVP, CIP, Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess



1993-94  Ausbildungen

73 Tage  Ausbildung zum cert. NLP Practitioner + cert. NLP Master Practitioner +  cert. NLP Trainer (INLPTA International NLP Trainer Association), mit Schwerpunkten:
Selbstmanagement , Zielformulierung , Mentale Modelle , Modelle der Veraenderung ,
Interventionsmodell , Kreativitaetstechniken , Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster ,
Gruppenprozesse , Konfliktmanagement , Verhandlungstraining ,
Lernstile , LSI learning style inventory, Wertesysteme , Training und Coaching ,
Aufbauen von Effektiv-Trainings , neuere Entwicklungen im Training Design ,
Aufbau von Praesentationen, Presentation Skills .

20 Tage  Assistenztrainer bei einem NLP Practitioner Training, Mind Systems, Muenchen
20 Tage  Assistenztrainer beim INLPTA Trainers Training 1994
15 Tage   "Projekt- und Prozessberatung, Konflikte loesen", TEMA GmbH, Hamburg:
Prozessschritte , Veranstaltungsformen und methodische Bausteine ,
Auftrags- und Kontextklaerung , Problemloesungsprozess , Beratermodell, Beratungsprozess ,
Umfeldanalyse , Themenebenen, Themennetze ,
Gruppenprozesse , Kommunikations- und Streitmuster , Prozessschritte der Konfliktklaerung .

3 Tage   Verhandlungstraining mit Michael Grinder, ueber Wirtschaftsakademie Bayern, Murnau.
3 Tage   "Beliefs, Values, Motivation and Change - systemische und kybernetische Ansaetze in Organisationen " , Dr. Wyatt Woodsmall, Mind Systems, Muenchen, :
nichtlineare kybernetische Prozesse , Modelle der Veraenderung von Organisationen ,
Kategorien der Veraenderungen , Rolle des Intervenierers bei Veraenderungen ,
Synthetisieren , Systemisches Denken , Graves Value Systems.
2 Tage   Konfliktloesung , Arnold Mindell



1995-96  Ausbildungen

20 Tage  Projektmanagement-Fachmann, cert. Project Management Associate (GPM/RKW) (IPMA)
5 Tage   Gruppendynamik in Praesentationen , Michael Grinder.
4 Tage   Qualitaets-Management, Qualitaets-Audits, Auditorentraining, Auditorenpruefung.
3 Tage   Coaching Workshop, Bert Feustel, Mind Systems, Muenchen
Ich bin einer der Initiatoren und Reviewer des IPMA Project Excellence Model, das von der GPM durch Anlehnung an das EFQM-Modell entwickelt wurde (Referenz Hr. Ottmann).



1997-98  Ausbildungen

37 Tage  Fortbildung in der Leitung von Gruppen (nach den Richtlinien der DAGG, Sektion Gruppendynamik) inklusive Gruppen-Supervision , GTF, Offenbach.
13 Tage  Permission: Die Macht des Einflusses - Training zur nonverbalen Kommunikation , Michael Grinder, WAW private Wirtschaftsakademie Werdenfels GmbH, Murnau
6 Tage   Assessoren-Training inklusive vorbereitender Arbeiten und
4 Tage   Assessment des Sieger-Projekts der DeTeSystem inklusive vorbereitender und nachbereitender Arbeiten fuer den "deutschen projektmanagement award 1997" nach dem Modell fuer "Project Excellence" nach dem EFQM-Modell, bei der GPM.
3 Tage   Prozessorientierter Aufbau eines effizienten Software-Qualitaetsmanagementsystems, ISO, CMM Capability Maturity Model, Bootstrap, SPICE, bei SQS, Koeln.
3 Tage   Projektmanagement , TIBA und Bay. Landesbank AG, Muenchen
3 Tage   ARTEMIS Multi-Projektmanagement-Tool , TIBA und Bay. Landesbank
3 Tage   Software Engineering, SA, ERM, etc., ueber TAE , Esslingen.
2 Tage   Strategien zur Verbesserung des Software-Entwicklungsprozesses CMM, Metriken, DIA
2 Tage   V-Modell-97 , DIA Deutsche Informatik-Akademie, Bonn



2000     Ausbildungen

21 Tage  DGQ-Qualitaetsmanagement-Lehrgang mit Zertifizierung, DGQ, aequivalent zum EOQ Quality Manager
10 Tage  Fuehrungstraining ueber VDI
5 Tage   Gruppendynamische Weiterbildung, Workshop
3 Tage   IT-Sicherheit, ueber TAE , Esslingen
2 Tage   Software-Konfigurationsmanagement bei Karol Fruehauf, ueber TAE , Esslingen

Regionaltreffen der GPM,
DGQ Deut.Gesellschaft fuer Qualitaet (z.B. zu Kennzahlensystemen, 2 CMM Workshops), PMI (z.B. german pm award, zum Aufbau von Project Offices).



2001     Ausbildungen

5 Tage   SYMA Systemisches Management Workshop nach dem OSTO-Modell,
Simulation offener, vernetzter, rueckgekoppelter Systeme in turbulenten Situationen, ueber OSTO GmbH;
3 Tage   Projektmanagement wirkungsvoll implementieren und schrittweise verbessern, Workshop bei Jochen Platz ueber
3 Tage   Graves Value Systems Model & Change Counselling Workshop, Mind Systems
3 Tage   Software-Qualitaetssicherung inklusive CMM, Seminar ueber TAE , Esslingen;
2 Tage   Testen im Software-Life-Cycle, TAE
2 Tage   Software FMEA, TAE , Esslingen;
5 Tage   PeopleSoft PeopleTools I Rel. 8.12 Seminar ueber PeopleSoft, Muenchen
2 Tage   PeopleSoft Human Resources HRMS 8.01 Intro Seminar ueber PeopleSoft , Muenchen

International German PM Forum
Regionaltreffen der GPM (z.B. Critical Chain Planning, Project Management Software Tools, Aus- und Weiterbildungen fuer Projektmanagement, Zertifizierungen im Projektmanagement ),
DGQ (z.B. zu 6-sigma, CMM, ISO 900x:2000, EFQM Model, Einfuehrungen von Qualitaets- und Prozessmanagement-Systemen, ),
PMI (Vorgehensmodelle des Projektmanagements, Einfuehrung von Projektmanagement-Systemen ).



2002     Ausbildungen

24 Tage Systemische Beratung Grund- und Aufbaukurs ueber , Fritz Simon, Dr. Wilhelm Backhausenand Ruth Seliger,Simon, Weber Et Friends GmbH (Fritz B. Simon, Gunthard Weber), Berlin und Heidelberg
Grundlagen der Systemtheorie,  Systemtypologie
Systemische Gespraechsformen und Interviewtechniken
Grundhaltungen des Beraters , Beratungsprozess , Beziehungsdiagnostik
Rahmenbedingungen der Beratung , Interventionsebenen der systemischen Beratung
Problemtypologie, systemische Problemloesungsstrategien
Systematisierung der Beobachtung, Diagnose der generierenden Mechanismen von Problemen
Leadership und Management aus systemischer Sicht , Familien und Organisationen, Familien-Unternehmen
Charakteristika und Schwierigkeiten von Team-Bildung, Konfliktpunkte
Lernende Organisationen: Lernen, Ver-Lernen, Ent-Lernen
Interkulturelles Management und interkulturelle Konflikte , Interventionen in groesseren Systemen

Regionaltreffen DGQ (z.B. EFQM Model),
PMI (z.B. Change Counselling, Soziologische Faktoren in Organisationen ).



2003     
Regionaltreffen der GPM und PMI:
Programme management vs portfolio management, Krisenmanagement.


2008/2009
Universität Mainz, Gasthörerstudium Wintersemester 2008/09:
Organisationstheorie und -gestaltung                           2 SWS
Strategic Thinking and Applied Game Theory            3 SWS V+Ü
Decision Tools for Operations Managers                         2 SWS V+Ü
- Entscheidungsbäume, Simulationen, etc.
Supply Chain Management                               2 SWS V+Ü
Management of Information Systems                     2 SWS
Information Management in Practice                    2 SWS
- Strategische Analyse der IT mit Strategic Grid, Value Chain Model, Five Forces Model, resourcenbasierte Sicht auf IT-Strategie
Modellierung betrieblicher Informations-Systeme       2 SWS
- Betriebliche Informationssysteme, Phasen der SW-Erstellung, UML, Konzeptionelle Datenmodellierung mit ERM + Klassendiagrammen + SQL + Relationenmodell + Datenbankmodellen.
Technische Architektur betrieblicher Info.-Systeme    2 SWS
- Rechnerarchitekturen, Kommunikationsnetze, Konzeption von IT-Anlagen, Netzwerk-Technologien, IT-Infrastruktur, Telekommunikationsnetze, etc.
Software Engineering (UML 2, RUP, V-Modell XT, Agile Methoden, eXtreme Programming), 2 SWS
Simulationswerkzeuge und Modellierung,                         4 SWS
Serverseitige Web-Anwendungen (XHTML, CSS, PHP, MySQL)         2 SWS
Einführung in die Programmierung mit JAVA,            2 SWS

Universität Mainz, Gasthörerstudium Sommersemester 2009:
Marketing, Marketing-Politik,                         4 SWS
Strategie, marktorient. Unternehmensführung  4 SWS
Wertorient. Mgt. + Controlling,              8 SWS
ERP Enterprise Resource Planning             2 SWS
Personalpolitik + -planung                            2 SWS
Koordination internationaler Unternehmen     2 SWS
Strateg. Produktions- + Logistik-Mgt.                 4 SWS
Wirt.-Info.: Advanced Planning, Optimierung +

Simulation                                 5 SWS

Informatik: Simulation                                 2 SWS
Informatik: fortgeschrittene Algorithmen     2 SWS
Verteilte Systeme                                     2 SWS
Systementwicklung mit Java                            2 SWS
C + Prolog + Scheme (LISP)                   2 SWS

Universität Mainz, Gasthörerstudium Wintersemester 2009/2010:
2009/10           CRM Customer Relationship Mgt.         2 SWS
2009/10-2010/02 geplant             
Marketingplan, Marketing in Asian-Pacific    4+2 SWS.
Simulations-Werkzeuge                                 2 SWS.
Wirtschafts-Informatik-Seminar.

Deutschland
Österreich
Schweiz
Weitere Einsatzorte: Europa - EU, Andorra, Island, Kroatien, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Türkei, Vatikanstadt, Ägypten, Algerien, Angola, Äthiopien, Benin, Botsuana, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Kenia, Komoren, Kongo, Kongo (Dem. Republik), Lesotho, Liberia, Libyen, Madagaskar, Malawi, Mali, Marokko, Mauritius, Mayotte, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Réunion, Ruanda, Sambia, Sao Tomé und Principe, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, St. Helena, Südafrika, Sudan, Swasiland, Tansania, Togo, Tschad, Tunesien, Uganda, Zentralafrikanische Republik, Australien, Kasachstan, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Bangladesch, Indien, Nepal, Pakistan, Sri Lanka, Antigua und Barbuda, Antillen, Niederländische, Bahamas, Barbados, Belize, Bermuda, Costa Rica, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guadeloupe, Guatemala, Haiti, Honduras, Jamaika, Jungfern-Inseln (GB), Jungfern-Inseln (US), Kaiman-Inseln, Kuba, Martinique, Mexico, Montserrat, Panama, Puerto Rico, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, Trinidad und Tobago, Bahrain, Israel, Katar, Kuwait, Oman, Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Nordamerika, China, Hongkong, Japan, Korea (Süd), Macao, Mongolei, Taiwan, Ozeanien, Südamerika, Brunei, Indonesien, Malaysia, Myanmar (Birma), Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam
Kommentar:

Deutschland: Deutschlandweit. Gute Bahnverbindungen, BahnCard-Vielfahrer inkl. RailPlus für Auslandsermäßigungen. Nähe Frankfurter Flughafen und Frankfurt-Hahn. Arbeitserlaubnis: Deutscher EU-Bürger Weitere Länder: Internationale Aufgaben sind sehr willkommen.

DeutschMuttersprache
Englischverhandlungssicher
FranzösischGrundkenntnisse aus Schule + Uni, ausbaubar; benötigt Praxis
Latein9 Jahre, großes Latinum, gute Basis für jede romanische Sprache; interessiert in Spanisch, Portugiesisch, Italienisch
NiederländischGrundkenntnisse

Schweizerdeutsch / Schwyzerdütsch verstehen.
CD-Writer / Brenner 
Digital 
HP 
IBM Großrechner 
Modem 
Nixdorf 
PC 
Scanner 
Siemens Großrechner 
VAX 

BS2000 
HPUX 
MS-DOS 
NIROS 
OS/2 
Unix 
VMS 
Windows 
Windows CE 

Assemblerca. 3 Monate Erfahrung
Basic1988: ca. 3 Monate Erfahrung in BusinessBasic (NIROS)
C1986-88: ca. 2 Jahre Erfahrung
Fortran1989-91: 2 Jahre Erfahrung
Java2008: Java Grundkenntnisse
JavaScript2008: Java Grundkenntnisse
Lisp2009: Grundkenntnisse in Scheme, einige Monate Erfahrung in CommonLISP
Makrosprachen 
Pascal1982-87: 6 Monate Erfahrung
PL/11985-86: 6 Monate Erfahrung
Prolog2009: Grundkenntnisse

Access 
DMS 
Ingres 
ISAM 
Oracle 
Proprietäre DB 

HDLC 
Internet, Intranet 
Proprietäre Protokolle 
SNA 

InfoCAD (ähnlich AutoCAD) für Statik im Bauwesen.
FEM (Finite-Elemente-Methode)mit InfoCAD für Bauwesen

VenSIM (OSS Open Source Software Simulations-Tool)

Sicherheitsumfelder: zivil / militärisch, HR-Security, Finanz-Security, NfD.
Security Clearance / Sicherheitsüberprüfung:
2008    deutsche E.ON/EON-KKW-Kernkraftwerke/Atomkraftwerke


Software-Modelle und -Technologien           

V-Modell-97, V-Modell-XT.
Software-Konfigurationsmanagement, Qualitätssicherung und Test
Information Engineering, Software Engineering,
Setec, SEM-Methode SA, ERM, SADT,
System-Analyse, -Entwurf, -Programmierung, -Test
IT-Sicherheit

 


Produkte                   

ARIS (BPM, Process Management)
AXURE (Dialog-Designer)
Primavera P3e V5.0, ARTEMIS (Multi-Project-/Programme Mgt.), MS Project,
MS Office,
VISIO,
Notes
PeopleTools, PeopleSoft HRMS (ERP)
PM-delta compact (Project Management Assessment)
DOCUMENTUM (DMS Dokumentenmanagement),
Für mich kommen alle Branchen in Frage.
Zuletzt
2011 Logisti, Post
2011 Personen-Transport Bahn / Schiene 
2011 IT, ITK , IS, IV, Informatik
2009 Versicherung, Finanz, Finanz-Dienstleister
2009 Luft- und Raumfahrt, Aerospace
2009 Telekommunikation, Telco, Telecom
2009 Industrie: Fertigung, Produktion
2008 Commerce, Handel
2007 E-Commerce, Online-Versandhandel
2006 Service-Anbieter
2006 Öffentlicher Dienst, Verwaltung, Bundes-Behörden
2005 Bank/Banken, Finanz-Dienstleister
2006 Bahn, Logistik + Transport Automation
2005 Industrie: Automatisierung
2003 Personen-Transport Touristik / Tourismus / Reise
2002 Consulting, Unternehmensberatung
1998 Rechenzentrum, Infrastruktur
1996 Personen-Transport Luft / Airport / Flughafen
1996 Industrie: Anlagenbau,
1991 Bauwesen, Ingenieurbüro
1989 IT- / EDV- / DV-Hersteller

Projekt-Highlights 

 

Seit Dez. 1987 als Diplom-Informatiker berufstätig.

1984-1991 mehrjährige Erfahrung als Software-Entwickler.
1988-89 festangestellt bei Nixdorf Computer AG, Paderborn
Seit 1989 Freiberufler, 3x befristet angestellt wg. Projekten.
Seit 1991 im Projekt- und Prozessmanagement,
Programme Management (Stellv. des Leiters), methodische Führungsverantwortung, Weiterentwicklung, Problemlösungen.
Projektleitung 5-10 MA.

 

Ich benutze in meinem CV die anglo-amerikanische Sprachregelung,

wie sie häufig bei internationalen Banken verwendet wird:

Projektleiter hat die Verantwortung für das Projekt.

Projektmanager ist Stellvertreter, "1. Offizier", Rechte Hand,

der eher für die Verfahren und Prozesse zuständig ist.

 

Seit 1995 im Human Change Management

In 9 Projekten hatte ich Vorgänger (schwierige Umfelder).
7 Großprojekte hatten >50 MA, 3 davon hatten bis 150 MA.
10 Projekte mit internationalem Umfeld oder Einsatz.
3 Projekte im Ausland (2x Schweiz, 1x Italien).

Fast alle Projekte waren Softwareentwicklungsprojekte.

Diverse Umfelder, Unternehmenskulturen.



Tätigkeiten – Kurzfassung

PL = Projekt-Leiter;

PM = Projekt-Management;

QM = Qualitäts-Management;

ProzA = Prozess-Analyst;

BA = Business Analyst;

FA = Functional Analyst;

SA = Systems Analyst;

SD = Systems Designer;

RE = Requirements Engineer.

 

 

 

 

 

Projektliste : Kurzfassung : Rollen + Tätigkeiten

 

--- Nach der Kurzliste kommen die Details in der langen Liste ---

 

 

 

2011.08 – 2011.12

BA/BD: Anforderungen, Impaktanalyse, Detail-Entwurf von Business-Prozessen. 

 

 

2010.11 – 2011.01

FA: Anforderungen, Impaktanalyse, Machbarkeit, Grob-Entwurf von Architektur-Varianten, Entscheidungsvorlage.

 

 

2009.09 – 2009.12

TPL,IS BA,FA,FD, RE: Tech. Design Doc.: Req.Review, Impaktanalyse, Machbarkeit, Grob-Entwurf. BA-RE-Proz.

 

 

2009.02 – 2009.03

PM-ProzA, Coach: Programm-Planung weiterentwickeln, Projektdaten-Auswertungen + Dashboard, Primavera.

 

 

2007.11 – 2008.06

PL, IS BA, FA, ProzA: Anforderungsspez., Krisen-Mgt., funkt. UAT. EFT-Archit. konsolid.. SEPA SCF Research.

 

 

2007.09 – 2007.10

IS BA, FA, ProzA: „Login für Kundenkonto“ Process Analysis,IST/SOLL-Fachkonzept. Migrationsplan Login. UAT.

 

 

2006.08 – 2007.08

PM-ProzA, Coach: Mgt.-Beratung zu Programm-Planung, Status-Meetings mit Fertigung leiten, Primavera-Pläne.

 

 

2006.01 – 2006.07

Testleiter, RE: Sanierung, Prozess-Modell, Anford. konsolid., UAT Testkonzept, Generische Testfälle, Cutover.

 

 

2005.07 – 2005.12

PL, RE: DMS-Anforderungen klären, Testmanagement.

 

 

2004.01 – 2005.06

PL Stellv., PM-ProzA, Coach: Programm Mgt., PM-Prozesse weiterentwickeln, Primavera-Pläne, Forecasts.

 

 

2003.01 – 2003.12

BA, FA, Coach: Website Review, SEM marketing controlling, Google Adwords.

 

 

2002.01 – 2002.12

PL Stellv., PM-ProzA, Coach: PM Process Analysis + Weiterentwicklung für Planung, Metriken, Schätzungen.

 

 

2001.01 – 2001.12

PM: Planung, Risiken, KPI / Metriken, Steuerung.

 

 

2000.01 – 2000.12

PL Stellv., ProzA, Coach, QM: Process Design, PMO, Planung, KPI / Metriken, Forecasts.

 

 

1999.03 – 1999.12

PL Stellv., ProzA, Coach: Competence Centre aufsetzen; Prozessmodell. Security Authorization Concept.

 

 

1999.01 – 1999.02

PM-ProzA, Coach: PM Assessment; Organisation + Planung + Reporting weiterentwickeln.

 

 

1998.06 – 1998.12

PL Stellv., PM-ProzA, Coach: PM-Proz., Projektdaten-Konzept, Moderationskonzept, PMO, Problemlösungen.

 

 

1998.03 – 1998.05

PL, IS BA, FA: Dokumenten-Management-System. Architektur-Workshops leiten. DMS-Ausbau-Strategie.

 

 

1997.01 – 1998.02

PL Stellv., PM-ProzA, Coach: Multi-PM-Prozesse konzipieren + aufbauen + Tools einführen, Problemlösungen.

 

 

1996.06

ProzA, QM, Coach: Test Field Process Analysis + Design.

 

 

1995.01 – 1996.12

ProzA, QM, Coach: Prozess-orientierte Qualitätspläne. ISO QMS. Ausschreibung, Angebotsbewertung. Audits.

 

 

1991.11 – 1993.12

PM-Berater, Coach, Gutachter, RE, FA: System- + Impaktanalyse, UAT Test-Mgt.

 

 

1984.04 – 1991.10

SA, SD: System-Analyse, -Design, System-Programmierung, Tests, Regressionstest-Tools.                              r

 

 

 

 

Projektliste : Kurzfassung : Branchen + Umfelder

Branchen, Umfelder

 

(AG=Auftrag-Geber-Seite; AN=Auftrag-Nehmer-Seite; Sub=Subunter=Subunternehmen; IT=IT-Seite; Intl=International)

 

2011

Logisitk Brief + Paket, SW-Entwicklung

IT, AN. "Handscanner-Prozesse"

 

2010

Transport, Bahn, SW

IT, AN. „Platzbuchung + Reservierungsinformationen“:

 

2009

Versichg., Finanz-SW

IT, AG. „Steuer“ + „B2B Provision“ Internat.; multi-lingual, Englisch. 2 Proj. +3 Sub. Matrix, Diversity+Equality.

 

2009

Aerospace, Telco, Ing

COO-Stab „Telco-Satelliten“. 10 P3e-Projekte. High-quality-constrained projects. Security: zivil/militärisch.

 

2007-08

Commerce, Finanz-SW

IT-Seite. „B2C POS Kartenzahlungen“; Internat.; multi-lingual, Englisch. 5 Proj.. time-constrained projects.

 

2007

E-Commerce SW

Zwischen IT und Marketing. Cross-functional. “B2C POS Online-Shop”.

 

2006-07

Aerospace, Telco, Ing.

Planungsbüro „Telco-Satelliten“, 20 P3e-Projekte, High-quality-constrained projects. Security: zivil/militärisch.

 

2006

Bahn,Transport,Finanz,SW

Schweiz. IT, AG. „B2B POS Mgt.-Syst. Kartenzahlungen 2 Mrd. CHF“. 5 Pers.+1 Sub.; Quality- + time-constr..

 

2005

Bank, HR-Finanz-SW

Schweiz. HR-IT. 2 Proj. „DMS +  Gehalt+Bonus PeopleSoft HCM“, Englisch. 10 Pers.. time-constr. HR-Security.

 

2004-05

Bahn, Transport, Ing.,SW

IT. 2 Großproj., 5 TProj., 200 PJ „Bahn-Fahrzeuggeräte“. Multi-Location, time-constrained. Safety,Embedded.

 

2003

E-Commerce-SW

Italien. Fachseite. 2 Pers.“B2C POS Online-Shop” für Hotels, Zimmer, Appartments, Häuser an der nördl. Adria.

 

2002

Beratung, Telco, SW

IT-Seite. “IT-Reorganisation”. 3 Prozesse. 10 Personen.

 

2001

Bank, Finanz-SW

Fachseite, AN. Cross-functional. “Business Prozess-Analyse Finanzen”. Englisch. 5 Personen.

 

2000

Bank, HR-Finanz-SW

HR-IT. “PeopleSoft HCM Global BPR”. Internat. (Europa); multi-lingual, Englisch. 10 Projekte.

 

1999

Bank, HR-Finanz-SW

HR-IT. Cross-functional. ”HR Competence Centre PeopleSoft HCM”. Intl.; multi-lingual, Englisch. 10 Pers.

 

1999

Bank, Finanz SW

IT. „Asset Mgt.“, 10 Projekte, 150 Personen.

 

1998

Bank  IT

IT. „Euro / Year 2000 Compliance for Continental Europe“. Englische Doku.. 10 RZ-Teams. time-constrained.

 

1998

Telco, DMS-SW

IT. “DMS Documentum“. International; Englisch. 8 Personen + 1 Subunternehmen. Resource-contrained.

 

1997-98

Bank, Finanz-SW

IT. „Risiko-Controlling“. 15 Projekte, 150 Personen, + 1 Subunter.; 30-40 MDM p.a.. time-constraints.

 

1996

Bank  IT

IT. “Produktions-Test- u. –Referenzfeld”. 5 Personen.

 

1995-96

Airport,Transport,Ing.,SW

AN+AG,IT „Gepäckförderung HK“. Intl.;Englisch.50 Pers.+2 Sub. 50-100 MDM. time-const.,Safety,Embedded.

 

1991-93

Öffentl. Dienst, DMS-SW

Fachseite, AG. Cross-functional. „Patent-IS”. 20 Personen + 5 Subunternehmen. 15 MDM. Multi-Location.

 

1984-91

Finanz, Ing., SW

ATM Customer Service Centers. Baustatik mit FEM (Safety). CAD-Expertensystem-GUI. Information Retrieval. r

 

 

 

 

 

Projekte – Details

 

 

 

 

 

2011.08 – 2011.12       Auftrag

Logistik Post, SW-Entwicklung

Deutsche Post DHL IT Services,
Bonn
über HAYS AG,
freiberuflich.

IT-Seite.

Auftragnehmerseite.

Time-constrained project.

 

 

Business Analyst und Designer

im "Programm Paket 2012 Hand-Scanner HASCI Business Process Analysis and Design Team"

Fachliche Moderation von Workshops mit der Fachseite (Kunde) insb. Produkt-Managern der Deutschen Post (Kunde).

Fachanforderungen und Dialog-Prozesse für Handscanner der Zusteller vor und nach der Briefzustellung (also in der Vorbereitung, Auslieferung und Nachbearbeitung):
abstimmen, dokumentieren, modellieren:
Prozesse mit ARIS,
Masken / Screens mit Axure.

Produkte: Einschreiben, Nachnahme, Premiumadress

 

 

Tools: ARIS Business Designer 7, MS Office, Axure (Masken / Screen Designer), i-Share CMS-Portal (teilweise auch PVCS).

 

 

 

2010/11 – 2010/12       Auftrag

 

Transport, Bahn, SW 
Frankfurt,
DB Systel (DB AG),
über HAYS AG,
freiberuflich.
IT-Seite. Auftragnehmerseite.

2er-Team.

 

Zusammenarbeit mit Produktionsplanung, Produktionsdaten-Mgt., Funktionalen + Technischen Architektur-Verantwortlichen,  Betriebsführungs-Verantwortlichen mehrerer Systeme.

 

Projekt  „EPA Elektronische Platzbuchungs-Anlage +
RESI Reservierungs-Informationen 2010“.

Functional Analyst / Architect.

Angebot / Entscheidungsvorlage (Konzept und Aufwandsschätzung) für die Genehmigung der nächsten Phase „Vorstudie“:

  • Stakeholder-Identifikation,
  • Aufnahme von Kern-Anforderungen,
  • Strukturierung der Informationen + Dokumentation ("Projekt-Datenmodell", Referenzmodell),
  • Ablaufplanung + Steuerung des Projekts,
  • IST-Analyse der Prozesse + Systeme + Schnittstellen,
  • Abgleich der Soll-Daten mit den Daten der Systeme,
  • Impaktanalyse + Machbarkeitsanalyse,
  • Architektur-Varianten aus Referenzmodell generieren für die zukünftige IT-Bebauung inkl. Abgleich mit der IT-Roadmap und systematisch durchgängiger Bewertung,
  • High-Level-Entwurf der Funktionalität,
  • Migrations-Strategie-Varianten evaluieren,
  • Aufwandsschätzung, 
    Ableiten und Empfehlen einer nachhaltigen Architektur + Migrations-Strategie zur IT-Roadmap, 
    Entwurf der Projekt-Roadmap der nächsten Phasen.

 

DV-Umfeld: .

 

DV-Tools: Office, Excel, VISIO, Lotus Notes, Athene CMS-Portal.                                                         r

 

 

2010/10         Uni Mainz

 

Gasthörerstudium Uni Mainz:                                                     r

 

 

 

2010/01 – dato        Jobsuche

 

Aufgrund meiner langen Freiberuflichkeit ging ich davon aus, dass es schwierig wird, und habe die Suche nach Festanstel­lung eindeutig voran und anderes hintenan gestellt.

 

 

2010/03                   Uni Mainz

 

Gasthörerstudium Uni Mainz: Simulations-Werkzeuge-Prakt.   r

 

 

 

2009/09 – 2009/12       Auftrag

 

Strategisches Projekt "Tax Changes 2010 and Optimizations",
Projekt “Bestandsprovision / Renewal Commission” B2B.

Teilprojektleitung „Solution Design“:
Business + Systems Analyses + Design, Requirements Eng.,
Synchronisation zwischen Heidelberg und Maastricht.

Beidseitige Übersetzung/Vermittlung zwischen Fachseite + IT,
abfragen + hinterfragen von Stakeholder-Anforderungen (Reviews, Workshops, Validierung: Aufspüren + Analysieren + Abklären von Konflikten + Offenen Punkten),
Reviews der Business Requirements + Functional Designs Abstimmungen mit Marketing, Customer Serv., Commissions,
Abstimmung + Lösung mit IT Development, Testing, Operations, und Subunternehmern: COR&FJA, ConVista, NetGain.

Versicherung, Finanz-SW
Heidelberg ( + Maastricht),
LLOYDS Banking Group, IFS International Financial Services, Clerical Medical,
über Specialist Resourcing UK, freiberuflich.

IT-Seite.
Cross-functional.

Auftraggeberseite.

 

 

Time-constrained projects.

Multi-lingual,
Englisch in Wort und Schrift, internat. Besetzung + Kontakte.

Bemerkung: Im November hat IFS entschieden, Clerical Medical BeNeLux bis Juni 2010 zu schließen, und externe BA/RE wurden zum Jahreswechsel abgebaut.

 

Autor von Technical Design Overview (Solution Design)  Dokumenten inkl. Stakeholder-Analyse, Kommunikationsplan, und Koordination der Reviews + Sign-offs:

Impaktanalysen, Abhängigkeiten zwischen Projekten, Feasability Studies, Grobentwurf über mehrere Systeme.

Systemanforderungen definieren (Word, Excel):
Schnittstellen, Systeme, Komponenten, Daten, GUI;
kritische Testfälle aus Anforderungen ableiten,
QS/QA (Review Meetings, Fit/Gap, Widerspruchfreiheit),
Traceability Analysis (CoRe Catalogue Of Req.).


Matrix-Organisation,
Diversity + Equality Culture. 
Durchschnittsalter: 35-45.

 

Lessons Learned, Verbessern der BA-RE-Prozesse, Vorschläge zur Verbesserung des SDLC (IT-Governance)  uu
bzgl. Business + Systems + Req. Analysis (da die Prozesse bzgl. Zusammenarbeit mit Suppliern kontraproduktiv waren).

 

Sehr heterogenes IT-Umfeld.

 

Besondere Erfolge: Beim 2. Projekt habe ich Workshops zur frühzeitigen Einbindung der Supplier veranstaltet, um die Probleme des Vorgehensmodells zu beheben.

DV-Umfeld: C++, Java, XML, Partnerverwaltung, LF4 Life Factory, Provision, SAP FS-CD, Qapla.

 

Wie mir ein Systems Analyst sagte, wären die beiden Projekte besser gelaufen als die Projekte sonst.

 

DV-Tools: MS Office, Excel, VISIO, Sharepoint.                       r

 

 

 

2009/04 – 2009/10   Uni Mainz

 

Gasthörerstudium Uni Mainz: BWL, Wirtschafts- / Informatik.

 

 

 

2009/02 – 2009/03       Auftrag

 

Beraten zu Planungsprozessen + SAP-Datenaustausch

Projektdaten-Vergleich / -Reporting / -Dashboard an COO
zum Verbessern der Programm-Planung und höherer Termintreue:

Aerospace, Telco, Ing.
Tesat Spacecom, Backnang, (EADS Astrium),
(Satellitengeräte-Fertigung),

 

über proadvise GmbH, freiberuflich.
COO-Stab, Planungsbüro.

 

Konzipieren + implementieren von Daten-Auswertungen,
ETL-Extract-Transform-Load aus Primavera in Excel (VBA),
Load-Transform von SAP-Daten in Excel (VBA-Makros).

Sicherheits-Umfeld
(Security: zivil/militärisch).

 

Leiten von Status-Meetings mit Fertigungssteuerern + QS.
Programmplanung (u.a. für LORAL).

High-quality-constrained projects.

 

DV-Tools: Primavera Enterprise 5.0 (Oracle Portfolio Mgt.), SAP, Excel,Office, VBA.                                                                       r

 

 

2008/10 – 2009/01   Uni Mainz

 

Gasthörerstudium Uni Mainz: BWL, Wirtschafts- / Informatik.

 

 

 

2007/11 – 2008/06       Auftrag

 

Mehrere Projekte bzgl. Kartenzahlungen B2C: Debit/Credit.

Migrationsstrategie „EFT 2010“ zu SEPA
als Reengineering / Konsolidierung / Optionen der
Business-Prozesse, Infrastruktur, SW-Architektur, Terminals + Protocols.

Demand Management Vorstudie: Recherche und Dokumentation zum Status von SCF SEPA Card Framework,
SEPA-Präsentation erstellen.

Auswirkungsanalyse / Impaktanalyse: Wie wirkt sich SCF auf die Architektur der Kassensysteme und Prozesse aus?

Vorschlag für eine Strategie zur weiteren Analyse des Fortschritts und der Umsetzung von SEPA SCF und der damit zusammenhängenden europäischen Initiativen / Projekte.

Commerce, Handel,
Finanz SW Kartenzahlungen
Media-Saturn IT (METRO), Ingolstadt,
über HAYS,
freiberuflich.


IT-Seite.
Cross-functional.

Multi-lingual,

Englisch: alle Dokumentation, internationale Kontakte.

 

Matrix-Organisation,
Diversity and Equality Culture.

 

Vorbereitung der Anbieter-Auswahl (Beauty Contest) mit CFO + Finanz-Abtlg,  Kommunikation mit Metro Group bzgl. Terminal-Providern bzw. Card-Service-Providern.
Projekt-Initialisierung: CoRe Catalogue of Requirements.

Time-constrained projects.

Durchschnittsalter: 25-35.

 

Modell für Anforderungen + IST-Analyse der EFT-Landschaft aller Länder konzipieren und aufbauen bzgl. Media-Saturn-Standards + spezifischen Anforderungen der 15 Länder
(welches Land hat welche Funktionalität in welchen Zuständen)
insb. Für SCO Self-Check-Out Expansion in weitere Länder.

 

 

Konsolidierung der EFT-Landschaft der Länder: Business Designs screenen für Checkliste. Requirements Analysis: Prüfen der Standards + Anforderungen: Aufspüren + Analysieren + Abklären von Konflikten + Offenen Punkten auf Vollstän­dig­keit bzw. Widerspruchsfreiheit bzw. Fit/Gap.

 

 

Empfehlungen zum SDLC (IT-Governance)  uu
bzgl. Vorgehensmodell, Requirements Eng., Planung, Testing.

 

 

Business Designs SCO Self-Check-Out EFT Niederlande + Schweden. Business Design EFT Niederlande: Ausformulieren unstrukturierter Anforderungen.

 

 

Empfehlung zum Nichteinsatz von digitalen Unterschriften.

 

 

Projektmanagement für PT Portugal: EFT-Portugal-Projekt übernehmen nach Entwicklung vor Testvorbereitung für Entwicklertest in Lissabon (1 Woche Kriseneinsatz).
Projektmanagement nach Kriseneinsatz für weitere Phase.
Test Guidances + Test Cases Specifications erstellen.
Zertifizierungsprozedere von SIBS in Portugal abklären.

 

 

Review der Integrationstest-Drehbücher. Testmanagement.

 

 

Testfälle spezifizieren (purchase, billing, receipts, payments);
UAT: Funktionale Benutzer-Abnahmetests durchführen,
Testergebnisse protokollieren (Word, Bug Fixing and Tracking).

 

 

Re-Tests von Fehlerbehebungen ausführen, Integrationstests, z.B. WWS Warenwirtschaftssystem.

 

 

Optimieren des Testprozesses, Verbessern von Test Guidances und Test Cases für verschiedene Retests.

 

 

Besondere Erfolge:
Kriseneinsatz / Turnaround mit dem Entwickler in Lissabon (1 Woche): Projekt EFT-Portugal von „rot“ nach „grün“ führen  u
Transparenz herstellen.
Technisches Problemlösen (1,5 Tage): Identifizieren und Abstellen der wochenlangen Probleme mit dem schwedischen  Testserver durch methodisches Problemlösungsvorgehen  u

DV-Umfeld: Java, C++, CORBA, Client-Server.

 

DV-Tools: MS Office, Excel, Visio, StarTeam (KM Konfig-Mgt.), Media-Saturn Cash Register Solutions, Wincor Nixdorf Kassen, Kassen-Drucker + -Scanner, EFT-POS-Terminals.                  r

 

 

2007/09 – 2007/10       Auftrag

 

Fachkonzept „Neues Login“ (B2C), Business Prozess-Analyse und -Definition des POS-Online-Shops funktional aus Kundensicht (ohne DV-Konzept) für: Login-Prozess + Migrations-Strategie (zwecks Anpassung an die OTTO-IT-Plattform).

E-Commerce SW, Handel
Schwab Versand (OTTO), Hanau,

 

über HAYS AG, freiberuflich.

 

Zwischen IT und Marketing.

 

Demand + Anforderungen + Anpassungsbedarf der Benutzeroberfläche und dazugehöriger Funktionen definieren: Kundenkonto, Kauf, Freundschaftswerbung, Newsletter, etc..

Cross-functional.

 

Funktionales Design / SOLL-Konzept inkl. div. Login-Typen mit Sicherheitszonen (IT Security) für Daten + Funktionen.

Durchschnittsalter: 30-40.

 

Usability überprüfen.

 

 

Migrationsstrategie und -plan (Neues Login für Neues Kundenkonto: Login-Typen, Daten, Funktionen, Arbeitspakete).

 

 

Testkonzept für UAT User (Acceptance) Tests: Testfälle spezifizieren; UAT: funktionale Abnahmetests durchführen,
Fehler protokollieren (Word mit Screen Shots).

DV-Umfeld: Java, C++, HTML.

 

DV-Tools: MS Office, Excel, Visio, Online-Shop.                      r

 

 

 

2006/08 – 2007/08       Auftrag

 

PM-Weiterentwicklung: Management-Beratung zu PM-Governance, Organisation und Planungs­prozessen inkl. Datenaustausch mit SAP und höherer Termintreue.

Coaching der Leiter Planung und Projektmanagement  uu

Empfehlung zu expansiver Unternehmensstrategie.

Aerospace, Telco, Ing.  
Tesat Spacecom,
 Backnang, (EADS Astrium)
über proadvise GmbH,
freiberuflich.

 

Planungsbüro.
High-quality-constrained projects.

Sicherheits-Umfeld
(Security: zivil/militärisch).

 

Erstplanung für Sat.-Programm YAMAL-300 (Primavera V5)
Übernahme und Verbesserungen von Programmplänen für Satellitengeräte (SES, Thales, Sumitomo, Gazcom, LMCSS).

Leiten von Status-Meetings mit Fertigungssteuerern + QS.

Satellitengeräte-Fertigung.

 

DV-Tools: Primavera Enterprise V5, SAP, MS Office, Excel.   r

 

 

 

2006/01 – 2006/07       Auftrag

 

Outsourcing / Ablösung eines POS-Kartenzahlungs-Systems (Host) durch angepasstes ep2-(EMV)-Standardprodukt (PMS topas), das verschlüsselt über das Internet bedient wird (B2B).

Test-Mgt.: Testleiter für "POS Management System".

Bahn, Logistik / Transport,
Finanz SW Kartenzahlungen, Schweizer Bundesbahnen
SBB CFF FFS, Bern, Schweiz,

 

über ITech Consult,
projektbezogen befristet.

 

Projekt-Sanierung, ich hatte 2 Mal die Revision im Projekt: Zentral-Revision des CEO + IT-Revision des CIO
(es hat ordentlich geknirscht – für mich ging es aber gut aus).

Position mit 2 Vorgängern
(Fluktuation um PL war hoch).


Vorreiter: Eines der allerersten Projekte der IT-Reorganisation.

 

Prozessmodellierung mit VISIO (Process Map, ~ 80 Knoten):
Konsolidieren aus der Dokumentation der Business Use Cases, Prozessschritte und –ein-/ausgänge sowohl des Alt- und des Neusystems inkl. organisatorischer Abläufe des Umfelds (z.B. Finanzabteilung) und der Releases.

Die Testaktivitäten waren verspätet und noch nicht begonnen.

 

Aufbauen einer Methode zum Identifizieren und Konsoli-dieren aller Anforderungen aus allen Dokumenten  u  
inkl. Ausschreibung + Angebot (insb. mit Excel, Word),
Requirements, Demand, Claim + Contract Management.


Auftraggeberseite.
IT-Seite.
Cross-functional.

 

Koordination des Auftraggeber-Teams, Abstimmung zwischen IT, Finanzabteilung, Kundenservice.
Koordination mit dem ASP Application Service Provider (Telekurs).

Quality-constrained
+ time-constrained project.

 

Testkonzept inkl. Testprozesse, Risikoanalyse, Usability, Abgleich mit Benutzerhandbuch.

Durchschnittsalter: 30-40.

 

Test Cockpit: Testplanung, Aufwandsschätzung, Testmetriken.

 

 

Generische Testfälle spezifizieren zum Sicherstellen der  finanziellen Integrität

 

 

UAT: Funktionale Abnahmetests durchführen (GUI, Reports),
Testergebnisse protokollieren (Word mit Screen Shots) und verwalten und mit Anforderungen abgleichen (Excel).

 

 

Fehlermanagement (inkl. Risikobewertung, Priorisierung).

 

 

Besondere Erfolge:
Empfehlungen zur Architekturverbesserung (Datentransfer),

Straffen der Abnahmetestphase um 6 Wochen  u

 

 

Prozessmodellierung mit VISIO (Process Map, ~ 80 Knoten).

 

 

Generische Testfälle zur finanziellen Integrität  uu (Funktionalität, Datenqualität,  Matching) der Karten­zahlun­gen von 2 Mrd. CHF p.a. auch für den späteren externen Betrieb + weitere Applikat.: Abweichung beim Einlesen unter 0,018%.

 

 

Migrations-Grobkonzept (Cutover) vom Alt- auf Neusystem.

DV-Umfeld: Java, C++, HTML, Web-Anwendung.

 

DV-Tools: MS Office, Excel, Visio, MS Project, Lotus Notes,
PMS topas SBB, Information Engineering.                                 r

 

 

 

2005/07 – 2005/12       Auftrag

 

IT-PL eDossier (Personalakte) DMS: Architektur-Anforderungen abklären für das Evaluierungsprojekt.

IT-PL PeopleSoft HCM Salary + Bonus (time-constrained).

Bank, HR-Finanz-SW
Credit Suisse, Zürich, Schweiz,
über HAYS AG, freiberuflich.

 

2 Projekte mit Vorgängern.
IT-Seite. 10 Personen.
Englisch in Wort und Schrift, internationale Besetzung.

 

Erstellung von Forecasts (Meilensteine).
Testmanagement (inkl. Metriken) d. User Acceptance Tests.

Sicherheits-Umfeld,
HR Security.

 

Durchschnittsalter: 30-35.

DV: PeopleSoft HCM Self-Service.

 

DV-Tools: MS Office, Excel, Visio.                                            r

 

 

 

2004/01 – 2005/06       Auftrag

 

Großprojekt-Planung und -Steuerung über die Prozesskette von System Engineering über Produktdesign und -Implementierung bis System Integration & Test.

Weiterentwicklung und Optimierung der Prozesse für Planung, Projekt-Controlling, PM Governance  uu

Bahn, Logistik und Transport  Automation IT SW, Ing.,
Alcatel SEL (verkauft an Thales), Stuttgart,

 

über proadvise GmbH, freiberuflich.

IT-Seite.

 

Konzeptionelle Entwicklung und Einführung eines Schätzsystems und laufende Überwachung von KPI / Metriken +  Forecasts für Budget und Meilensteine und u.a. Anzahl-Fehler-Forecasts für Testmanagement (Excel, ClearDDTS, DOORS).

Position hatte 1 Vorgänger.

 

Durchführung von Schätzungen und Planungsworkshops.

2 Großprojekte:
200 Personenjahre,
Multi-Location.

 

Projektplanung (Budget, MA, Meilensteine) mit Primavera, 
Resourcen- und Budgetplanung und -management: Rolling Forecasts, November Forecast, Proposed Budget, Final Budget.

Durchschnittsalter: 35-45.

 

CMM-Level-2-Kriterien Projektmanagement aufrechterhalten.

 

 

Know-How-Transfer (+ Coaching) an die Projektleiter, Team­mitglieder und Linienmanager bzgl. Projektmanagement  uu

Time-constrained projects.

 

Besondere Erfolge: Fehler-Forecasts, MS-Trendanalysen:

 

 

Projekt DB LBS Leit- & Bedien-System: Die Überschreitung des Meilensteins Rel. 3.5 Integration Readiness um 1 Monat war 6 Monate vorher bekannt und konnte dann eingehalten werden  u

Fahrzeuggeräte.
Sicherheits-Umfeld (Safety), Embedded Systems.

 

Projekt LZB U-Bahn München M21: Der 6 Monate vorher für Ende März errechnete Meilenstein Rel. 1.2.1 Factory Acceptance wurde 2 Wochen früher [Mitte März] erreicht; die Transparenz bzgl. Budget und Terminen wurde durch die Erstellung der Fehler-Forecasts + MSTA deutlich erhöht  u

DV-Umfeld: C++.

 

DV-Tools: Primavera 3.5.1, Office, Excel, Visio, Notes, CMS. r

 

 

 

2003/01 – 2003/12       Auftrag

 

Business Process + Website Review (B2C, Usability etc.),

Markt- und Aufbaustrategie, Coaching,

SEM Search Engine Marketing / Suchmaschinen-Marketing + -Controlling, Google Adwords.
Optimale Nutzung geringen Internet-Werbebudgets.

E-Commerce, Touristik SW
für Hotels, Zimmer, Appartments, Häuser an der nördlichen Adria, KMU, Venedig, IT Italien,

 

freiberuflich.

Fachseite.

 

Metriken und grafische Berichte mit Verläufen und Trends, Conversion rates (Excel).
Konfigurationsmanagement u. a. für Anfragen und Buchungen.

DV-Umfeld: Web-Shop

 

DV-Tools: MS Office, Excel, Google AdWords.                        r

 

 

 

2002/01 – 2002/12       Auftrag

 

PM-Berater + Coach.

Presales: Mitwirkung bei der Angebotserstellung.

PM-Berater + Coach, Projektmanagement.

Beratung, Telco, SW
EMPRISE, Düsseldorf, freiberuflich.

 

 

 

 

Strategisch wichtige Entwicklungsfaktoren der Reorganisation, Taktische Vorgehensweise.

IT-Seite.

3 Prozesse.

 

Prozessanalysen der Software-Entwicklung für Projektmanagement-Governance:
Planung, Zeit- & Aufwandsschätzung, KPI / Metriken (Excel)  uu

Durchschnittsalter: 30-40.

 

DV-Tools: MS Office, Excel, Visio.                                            r

 

 

 

2001 – 2002      Weiterbildung

 

System. Beratung (Simon) + Syst. Management (OSTO)  uu

 

 

 

2001/01 – 2001/12       Auftrag

 

Projekt “Business Prozess-Analyse Finanzen”.

Presales: Mitwirkung bei der Angebotserstellung.

Projektmanagement für 5 Personen, Planung, Projekt-Risiken als Projekt-FMEA, Projektsteuerung, KPI / Metriken.

Bank, Finanz-SW
SFS, München,
freiberuflich.
Fachseite. AN-Seite. 5 Pers..

 

Englisch in Wort und Schrift.

 

DV-Tools: MS Office, Excel, Visio.                                            r

 

 

 

2000/01 – 2000/12       Auftrag

 

“Global PeopleSoft BPR db-people“: Ablösung der nationalen Alt-Systeme durch eine customisierte PeopleSoft-Lösung.

10 Projekte: Europa außer Germany,
Kommunikation mit 2 anderen Regionen: Asia/Pac + Americas.

Interim Programme Office Management:
Übergang von Projekt- zur Linienorganisation Global Center of Competence managen:
Prozessdefinitionen, KPI / Metriken zur Umsetzung;
Anforderungen zur Archivierung der Daten der Altsysteme.

Bank, HR-Finanz-SW
Deutsche Bank, Frankfurt
über Objective Software, freiberuflich.

HR-IT-Seite.
Position mit 1 Vorgänger.
Auftrag ging, bis wieder eine Angestellte gefunden war.

 

Multi-lingual,

 

Anforderungen für Archivierung definieren.

Englisch in Wort und Schrift, internationale Besetzung + Kontakte.

 

Coaching & Training  uu

Vorschläge zur PM-Governance  uu Planung, KPI / Metriken.

Durchschnittsalter: 30-40.

 

Besondere Erfolge:
Weiterentwicklungen von Planungen und Forecasts.

Sicherheits-Umfeld,
HR-Security.

 

DV-Tools: db-people, ERP PeopleSoft HCM, PeopleTools, MS Office, Excel, Visio, MS Project, Notes, Information Engineering.                                                                                                     r

 

 

 

2000                  Zertifizierung

 

DGQ-Qualitätsmanager [EOQ]

 

 

 

1999/03 – 1999/12       Auftrag

 

“Global PeopleSoft BPR db-people“: Ablösung der nationalen Alt-Systeme durch eine customisierte PeopleSoft-Lösung.

Prozessberater HR Competence Center Continental Europe

Bank, HR-Finanz-SW
Deutsche Bank, Frankfurt

 

über Objective Software, freiberuflich.

 

Aktivieren des verspäteten Competence Centers zur Ablösung der europäischen Alt-Systeme (Legacy Systems).

10 Personen.

 

Security Authorization Concept.

HR-IT-Seite.
Politics-constrained project.
Sicherheits-Umfeld (Security).
Englisch in Wort und Schrift, internationale Besetzung + Kontakte.

 

Planung eines europäischen HR-Workshops, Moderationskonzept für Kleingruppen + Großgruppe.

Konzeption und Einführen eines Prozessmodells im HR-Team.
Konzeption und Anleiten zum Weiterentwickeln der Prozesse, insb. Produkt-Mgt. von Kundenanfragen bis Realisierung.
HR Country Advisors coachen in Prozessanalyse  uu

Auftrag ging, bis Center lief.

 

DV-Tools: ERP PeopleSoft HR, Office, Excel, Visio, Notes, Information Engineering.                                                            r

 

 

 

1999/01 – 1999/02       Auftrag

 

PM Assessments (Project Excellence Model IPMA),
PM-Prozesse weiterentwickeln  uu

Bank, Finanz SW Asset Mgt.

 

Deutsche Bank, Eschborn
über Objective Software,

 

Coaching zu Organisation u. Planung (MS Project)
und zu Kommunikation mit internen Kunden.

freiberuflich.

 

Prozessdesign „Planung & Reporting“ konzipieren + trainieren.

KVP, CIP  Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess für PM.

IT-Seite,

10 Projekte, 150 Personen.

 

Besondere Erfolge:
1-seitiges Projekt-Cockpit als wöchentlicher Projekt-Report zum Ausfüllen in 15 Minuten.

Coaching zur Umorganisation + Umplanung von Projekten.

Präsentation und Unterlagen zur PM-Weiterentwicklung.

 

 

DV-Tools: MS Office, Excel, MS Project, Notes.                       r

 

 

 

1998/06 – 1998/12       Auftrag

 

Strategisches Projekt EURO/y2k Continental Europe.

10 RZ-Teams koordinieren bzgl. Euro-Jahr2000-Compliance.

Finanz, Bank  IT Infrastrukt.
Deutsche Bank, Eschborn,

 

über Allgeier Group, freiberuflich.

 

Projekt-Management-Berater, PM-Prozesse verbessern  uu
Kommunikationsplan / Informations-Matrix.

IT-Infrastrukturseite, 10 Teams.
Time-constrained project.

 

PM-Cockpit: Konzept für Projektdaten, KPI / Metriken und Forecasts / MTA / MSTA (bis 400 Projekte), SLAs, und Daten zu Infrastrukturprodukten.

Englisch (Dokumentation),
+ internationale Kontakte.

 

Programm-Office-Management, Projektsteuerung.

Moderationskonzept  + Workshop zur Problem-Aufarbeitung.

Position hatte 1 Vorgänger.
Auftrag ging bis zum Euro.

 

Besondere Erfolge:
Meilenstein-Trendanalyse für 400 Projekte.

Problemlösungen in und zwischen Projekten.

 

 

DV-Tools: MS Office, Excel, Access, Notes.                            r

 

 

 

1998/03 – 1998/05       Auftrag

 

Interim PL  Documentum für 
„Dokumentenmanagement für Order + Contract Management der Customer Care Abteilung konzipieren & implementieren.“

Telco, Customer Care, DMS SW
O2, München, freiberuflich.

Position hatte 1 Vorgänger.

 

Resource-constrained project.

 

Abstimmung mit Zulieferer Documentum.

IT-Seite. 8 Personen.
Englisch in Wort und Schrift, internationale Besetzung.

 

Architektur-Work-Shops leiten: Prozessmodellierung, Schnitt­stellen, Ablagesystem für DMS/CMS-Struktur, Archivierung.

O2  war im Übergang zu Festangestellten, und Auftrag ging, bis der Abt.-Ltr. eine festangestellte PL hatte.

 

Projektrisiken mit Projekt- und Prozess-FMEA ermitteln.

Strategie für zukünftige DMS-Ausbau-Schritte konzipieren.

Besondere Erfolge: Projekt-Forecast.

 

DV-Tools: Documentum, MS Office,Excel, Visio, MS Project. r

1997/01 – 1998/02       Auftrag

 

Projekt- und Programm-Management-Prozesse für strateg. Projekt „Risiko-Controlling“ konzeptionieren + einführen  uu

Vorreiter bei der bankweiten PM-Einführung.

Manager + Projektleiter trainieren + coachen bzgl.: Strategie + Kommunikation der Einführung, Organisation, Task Forces.

Bank, Finanz-SW Risk
BayernLB, München,
über pth projekt-team hirth,

projektbezogen befristet.

 

 

 

Kommunikationsplan. Projekthandbuch.

IT-Seite.

15 Projekte, 150 Personen.

1 Subunternehmer.


Time-constrained projects.

 

PM Governance: Projektplanung, -mgt., –controlling, QM.
Multi-Projekt-Management-Tool (ARTEMIS) modellieren (ARIS) + einführen für:

o        Auftrags-/Order- + Change-Request–Mgt.-Prozesse

o        Reporting-Prozess + -Standards, Eskalationsprozess

o        Planungs-Prozess + -Standards

30-40 Mio. DM p.a..

 

Sicherstellen der konzeptuellen PM-Prozessintegrität.
Definieren detaillierter Kriterien,
Trainingsmodule konzipieren + trainieren der PL + Mgr. (einzeln und Workshops),
Abstimmungen mit OE/OD-Abteilung + Controlling.

 

 

Programm-Cockpit: Konzeption von PM-Metriken / KPI.
Masterplanung, Projektsteuerung, PMO.

 

 

Besondere Erfolge: Großer Vorsprung der Abteilung bei der bankweiten PM-Einführung durch meinen Beitrag;  uu
3 Jahre später schlossen die Projekte ca. 20 % unter Budget ab.

Übernahme meiner Konzepte von OE/OD-Abteilung.

Präsentation und Unterlagen zur Meilenstein-Trendanalyse.

Coaching zu Planung, Reporting, Problemanalyse, Eskalation. Transparenz und Kommunikation verbessern.

 

 

Release-Management-Konzept für die Entwicklungszyklen.

 

 

Konzept für Evaluierungsstrategie zur  Tool-Auswahl.

 

 

DV-Tools: ARTEMIS, Office,Excel,Visio, ARIS Toolset, EPK. r

 

 

 

1997                         Assessor

 

Project Excellence Assessor pm-award 1997 (GPM/IPMA)

 

 

 

1996                  Zertifizierung

 

Projektmanagement-Fachmann (GPM/IPMA)  u

 

 

 

1994 – 2002     Weiterbildung

 

Systemische Beratung, Graves Value Systems  uu             r

 

 

 

1996/06                        Auftrag

 

„Produktionstest- und –referenzfeld“
Prozessanalyse und –definition (80 S. inkl. Übersichten in Tabellenform, Word): Regelwerk für Mgt., QM, KM, Sys.-Admin..

Testfeld-Manager coachen, interne Kunden trainieren.

Finanz, Bank  IT Infrastrukt.
Commerzbank, über IBM
+ MC-Ratio (DV-Ratio),

 

Freiberuflich.

 

5 Personen.

 

Besondere Erfolge: Prozess-Definition wurde sehr gelobt:
Die Prozessdefinition konzentrierte sich auf organisato­rische Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit mit den Entwicklergruppen und des Managers des Testfelds; es wurde nichts festgelegt, was nicht festgelegt werden mußte.              r

 

 

 

1996-98, 2000  Weiterbildung

 

Gruppendynamisches Leiten (DAGG), Führungstraining (VDI)

 

 

 

1995/01 – 1996/12       Auftrag

 

„New Hong Kong Airport– Gepäckförderungsanlage“
Qualitätsmanagement Software + Controls.

Konzeption prozessorientierter Qualitätspläne  uu
für Software-Engineering, Manufacturing, Installation.
Input für Ausschreibung, Angebotsbewertung der Subuntern.

Airport, Logistik / Transport Automation SW, Ing.
Siemens, Nürnberg,
projektbezogen befristet.
AN-Seite + AG-Seite: 50 Pers..

 

6 TProj. + 2 Subunternehmer.

Englisch in Wort und Schrift, internat. Besetzung + Kontakte.
Position hatte 2 Vorgänger.

 

Zusammenarbeit mit dem chinesischen und dem nieder­ländischen Qualitätsmanager (inkl. 3 Tage in NL Niederlande).

Bewertung der chinesischen und irischen Angebote (Installation).

Quality-constrained + time-constraint project.

 

ISO 9000, 9001 QMS, Metriken, Requirements,

interne/externe Audits (inkl. 1 Woche in HK Hong Kong).

Mein Auftrag ging bis zur Factory Acceptance.

 

Mitwirkung bei der Traceabiliity.

Beratung zu automatischen Tests und zur Tool-Auswahl,

50-100 Mio. DM.

Sicherheits-Umfeld (Safety), Embedded Systems.

 

Besondere Erfolge:
Prozess-orientierte Qualitätspläne bereits 1995.
Frühzeitige Entdeckung von Fehlplanung zwischen Konsor­zial­partnern +  Initiierung der Umplanung der Installation  u

DV-Umfeld: HP-UX,C++, PL/SQL

 

DV-Tools: Office,Excel,lAccess, Information Engineering, SQL.                                                                                                     r

 

 

 

1994-95     Assistenz-Trainer

 

Assist. Trainer „NLP Practitioner“ (in Deutsch),
Assist. Trainer „Trainers’ Training“ (in Englisch).

 

 

1994            Weiterbildungen

 

Human Change Management  uu  s. „Konzepte + Methoden“

 

 

 

1992-94         Zertifizierungen

 

zert. Coach + Kommunikations-Trainer INLPTA (USA),  
zert. NLP Master Practioner + NLP Practitioner (Deutsch).      r

 

 

1991/11 – 1993/12       Auftrag

 

Strategisches Projekt “DEPATIS Patentinformationssystem Pilotstufe 2“ : Recherchesystem + Archivsystem, C/S-Architektur.

Gutachter für das BMJ Bundes-Ministerium der Justiz, das Patentamt und die Lenkungsgruppe.

Projektmanagement, Risiko-Analyse, Forecasts, MS-Trendanalyse

Bundesbehörde, Öffentlicher Dienst, Patentwesen SW
DPMA Deutsches Patent- u. Marken-Amt,
über Allgeier Group,

 

freiberuflich.  „Politische“ Konflikte.
Position hatte 1 Vorgänger.
Auftrag ging bis zur Abnahme.

 

Terminliches + Technisches Controlling: Requirements, Claim + Contract Management (Ausschreibung + Angebot), Usability.
Konsolidierung der Anforderungen zur Vorbereitung der Abnahme: Aufspüren + Analysieren + Abklären von Konflikten + Off. Pktn..


Auftraggeberseite.
Fachseite, 15-20 Patentprüfer.

 

Problemlösung bei Abweichungen vorschlagen,
Impakt von Problemlösungen auf Leistung, Qualität, Zeit, Kosten.

QS, Testmanagement, Abnahmetests, UAT (15 Patentprüfer).


30 Personen bei General­unternehmer (DEC, heute HP) + Subunternehmern, Multi-Location.


15 Mio. DM.

 

Besondere Erfolge: Verbesserung der Qualität und der Kooperation zwischen Patentprüfern und IT-Subunternehmern  u

Durchsetzung von frühen Prototypings zur Validierung + Usability.

Abschlußbericht wurde sehr gelobt: Lessons Learned, Empfehlungen zum Vorgehen in weiteren Projektstufen, Empfeh­lung zum Ausbau der Services für Einzelerfinder und Unternehmen.

DV-Umgebung: Ingres, C++.

 

DV-Tools: MS Office, Excel, Ingres, Information Engineering. r

 

 

 

1991/11

 

Schritt ins Projekt- und Prozessmanagement  u

 

 

 

1989/10 – 1991/10  Zusatzstudium Wirtschaftswissenschaft

 

Betriebsorganisation, Arbeits­wissen­schaft, Produktions­wirt­schaft, REFA, Operations Research, Entscheidungs- + Spieltheorie,  Nutzen-Kosten-Analyse, Investitionsrechnung, Technologie- + Innovationsmanagement, VWL, BGB 1-3, HGB + Gesellschaftsrecht, Buchhaltung.                                               r

RWTH Aachen, Umfang: benotete Scheine für 3 Sem. des Grundstudiums Dipl.-Kfm.

 

 

 

 

1984/04 – 1991/10

 

System-Analyse, -Design, -Programmierung, -Test

 

 

 

1989/10-1991/10: 
Baustatik-CAD-SW (Safety), Ingenieurwesen,

InfoGraph, Aachen, freiberuflich.

 

Fortran / DOS: InfoCAD (ähnlich AutoCAD):
Tragwerksberechnung mit FEM (Finite-Elemente-Methode),
GUI, math. Algorithmen für statische und dynamische Lasten,
Formelinterpreter, DXF-Import/Export (AutoCAD),
Testautomatisierung: Black-Box-Regressionstest-Tool inkl. automatischem Selbsttest des Test-Tools
(es hatte später tatsächlich noch 1 Fehler in sich selbst gefunden). u

 

 

 

1989/07 Finanz, Ing., SW

 

Schritt in die berufliche Selbstständigkeit  u

1988/06-1989/06:  Finanz SW,
Nixdorf Computer, Paderborn,
festangestellt.

 

Business Basic auf NIROS.
Evaluierung eines Tools zur Software-Verteilung (PC zu PCs).
C auf DOS: Customer Service Center (Geldautomat / ATM),
C auf DOS: Testautomatisierung: Test-Tool für simultane Moduln.

 

 

 

1987/04-1988/04: CAD SW,
Fraunhofer IGD, Darmstadt,  Alcatel SEL (Telco), Stuttgart.

 

Diplomarbeit (Note 1) : C / CommonLISP / OPS5 (regelbas. Production System) auf VMS Mini-VAX:
CAD-Expertensystem-GUI für Layout von Leiterplatten.

 

 

 

1984-1986:  SW,
Forschung,
Tech. Univ. Darmstadt.

 

HiWi: PL/1, BS2000-Mainframe: Information Retrieval,
1984: SW-Praktika auf BS2000-Mainframe: Pascal, Assembler /360 (Software-Engineering-Projekt, BS-Praktikum).
1986: Grafik-Praktikum auf DOS-PC: C (Pair Programming).   r

1982/10 – 1987/12
Diplom-Informatiker (Nebenfach Mathematik)

 

Software Engineering, System- und Programmentwurf inkl. SW-Praktikum, Parallele Algorithmen, Geometrische Algo., Graphische DV inkl. Pair-Programming-Praktikum,
DBMS DatenBankManagementSysteme, Expertensysteme, Automatentheorie, Formale Sprachen, Compilerbau,
Betriebssysteme (inkl. SW-Praktikum), Rechnersysteme, Mikroprogrammierung,
Verteilungs-unabhängige. Statistische Verfahren,
Wahrscheinlichkeits- + Maßtheorie, Zuverlässigkeits- und Erneuerungstheorie. Kryptografie, Kombinatorik.

 

 

 

1982/10-1987/12 TU Darmstadt

Note: 1,75 (gut)

Umfang: 200 SWS

 

Diplomarbeit (Note 1):

 

CAD-Expertensystem-GUI für Layout von Leiterplatten.

 

Referenzen
Auf Anfrage sende ich Ihnen die Kontaktdaten meiner Auftraggeber.
Da ich selbst Kommunikationstrainer bin, gebe ich dem direkten Kontakt absoluten Vorzug.

 

Der GULP-CV ist für Suchen angelegt und umfaßt viele Seiten.
Den CV im DOC-Format (2 - 20+ Seiten) erhalten Sie nach meiner Antwort oder auf Anfrage.
Gescannte Zeugnisse erhalten Sie wegen der Datenmenge auf Anfrage.
Stundensätze stehen im Kapitel Position.
Sicherheitsumfelder: zivil / militärisch, HR-Security, Finanz-Security, NfD.
Sicherheitsfreigaben SÜG: 
E.ON / EON SC Security Clearance AKW/KKW Atomkraftwerk/Kernkraftwerk.

 

Festanstellung:

Ich wechsele nach über 20 Jahren in die Festanstellung.
Meine Präferenzen für die Festanstellung sind im CV_perm enthalten,
beim CV_free habe ich sie weggelassen.

Ich wechsele in eine Festanstellung.

1989 habe ich mich selbstständig gemacht, um meine Weiterbildung-und-Projektauswahl-Strategie[BHS2]  (Mehrverdienst in Weiterbildung reinvestieren und Projekte auswählen, die mein Spezialgebeit aufbauen) in Richtung Weiterentwicklung von Projekten und Prozessen in der IT inkl. Human Change Management zu verfolgen.

 

In den letzten Jahren habe ich den Trend bemerkt, der durch die HAYS-Studien bestätigt wird: Projektmanagement wird immer mehr von internen Mitarbeitern erledigt. Demzufolge wird die Akquise immer aufwändiger, und es müssen immer mehr Projekte von mir ausgesiebt werden, da die interessanten Projekte vorrangig an die internen Mitarbeiter gehen.

Langfristig sehe ich keine Umkehrung des Trends.

 

Verbesserungen meiner Akquise­fähigkeiten werden auch nicht gegen diesen Trend ankommen.

 

Damit stehe ich i.W. vor 2 Szenarien:
Entweder mache ich intern weiter (und nutze meine Stärken weiter),

oder ich muss freiberuflich etwas anderes machen (und neue Investitionen in etwas anderes tätigen).

 

Außerdem hat das Szenario „PM intern“ weitere Vorteile:

mehr Projektarbeit und weniger Akquise, interessantere Projekte, stabiles Umfeld, ich kann mit anderen etwas kontinuierlich aufbauen und meine Erfahrungen besser einbringen, weitere Chancen auf Entwicklungsmöglichkeiten, die ich als Externer nicht habe.

 

Fazit:

Meine wichtigen Weiterbildungen und Erfahrungen habe ich erreicht.

Die Projektauswahl ist kaum noch gegeben, da die interes­santeren Projekte immer mehr von Internen erledigt werden.

Damit der angebliche Besserverdienst von IT-Selbstständigen zutreffen kann, müssen zusätzliche Aufwände – insb. Zeit und Kosten für Akquise – niedrig sein. Aber dieses Verhältnis stimmt für mich nicht mehr und wird sich nicht mehr ändern.

Unter allen Aspekten, die für meine Selbstständigkeit aus­schlag­gebend waren, ist sie für mich überholt.
Ich wünschte, ich hätte die Unumkehrbarkeit des Trends schon vor Jahren deutlicher gesehen.