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GULP Profil: Linux-​Systemadministrator, Perl-​Programmier, …

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Wohnort                    60xxx, Deutschland 
EDV-Erfahrung seit         1995 
Verfügbar ab               01.07.12 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich 
Linux-​Systemadministrator, Perl-​Programmier, Perl-​Trainer, Linux-​Trainer
Software-Entwicklung / Programmierung
Beratung / Consulting
Coaching / Schulung / Training
Administration / Support
Engineering / IT-nahe Ingenieurdienstleistungen

Engagierter service- und kundenorientierter IT-Professional mit mehr als 12 Jahren Erfahrung in den Berei­chen Open Source, Systemadministration, Perl-Programmierung, Automatisierung und IT-Training.

 

Systemadministration

 

  • Linux

 

Training

 

  • Perl-Training für Einsteiger und Fortgeschrittene

  • Datenbankprogrammierung mit Perl

  • Perl für Systemadministratoren

  • Linux-Training für Einsteiger

  • Linux-Training für Administratoren

 

Perl-Programmierung

 

  • Prozedurale und objektorientiert Programmierung

  • Datenbankprogrammierung

  • Netzwerk-Programmierung

  • Netzwerkmanagement (SNMP)

  • Datenkonvertierung (Data-Munging)

  • Automatisierung administrativer Abläufe

  • Web-Automatisierung (Crawler)

  • Einsatz von Perl-Modulen (CPAN)

  • Software-Testing

  • Software- Profiling



Festanstellung kommt in Betracht, aber freiberufliche Mitarbeit bevorzugt

Voraussetzung für Festanstellung: gutes Team
Diplom Ingenieur (FH) Verfahrenstechnik Fachhochschule Nürnberg


Novell Certified Linux Administrator (CLA), Februar 2010

Ubuntu Certified Professional (UCP, LPIC-199), Juli 2009

LPIC-1 Linux Professional Institute Level 1, Mai 2009

SUN Competency Programm: Partner Technical Excellence – StarOffice Migration Workshop , Sun Microsystems GmbH, 2006, Kirchheim-Heimstetten

Netzwerküberwachung mit Open Source Tools, Thomas Fritzinger, Jens Link und Dr. Christoph We­gener, Linux-Kongress 2005, Nürnberg

Verteilte NT-Authentifizierung mit Samba und OpenLDAP, Volker Lendecke, GUUG-Frühjahrsfachge­spräch 2003, Bochum

Deutscher Perl-Workshop (2002, 2003, 2004, 2006, 2009, 2010, 2011)

 

Frankfurter Perl Workshop (2007, 2008, 2009, 2010)

YAPC::Europe (Europäische Perlkonferenz) 2007, Wien


Deutschland
Österreich
DeutschMuttersprache
Englischgute Kenntnisse in Wort und Schrift

PC 
SUN 

 

SUN OS, SolarisSolaris 7, Solaris 8, Solaris 10
UnixNovell, SuSe, RedHat, CentOS, Debian, Ubuntu
Windows 

Cbrauchbare Kenntnisse
Java 
JavaScriptbrauchbare Kenntnisse
Perlsehr gute Kenntnisse
Python 
Shellgute Kenntnisse

HTML
CSS
XML
Ruby
Scriptsprachen
JDBC 
MySQLsehr gute Kenntnisse
ODBC 
Postgresgute Kenntnisse
SQLgute Kenntnisse

Ethernetgute Kenntnisse
Internet, Intranetgute Kenntnisse
ISDN 
NetBeui 
NetBios 
Routergute Kenntnisse
SMTPgute Kenntnisse
SNMPgute Kenntnisse
TCP/IPgute Kenntnisse

LDAP gute Kenntnisse
HTTP/HTTPS gute Kenntnisse
Netzwerkadministration komplexer heterogener Netzwerke
Systemadministration komplexer Umgebungen
Concurrent Versions System (CVS), Subversion (SVN), Git, Mercurial
Konfigurationsmanagement
TRAC
Apache Webserver
Nagios, Munin
OpenLDAP, RedHat Directory Server
Samba
Postfix, Courier, Sendmail, qmail
ProFTPD, vsFTPD
OpenSSH, OpenSSL, OpenVPN
MediaWiki, DokuWiki
OpenOffice.org, Microsoft Office
Virtualisierung: Xen, KVM, VirtualBox
Hochverfügbarkeit: Heartbeat, DRBD
Kanban
RedHat OpenShift Express

Medien
Nachrichtenagenturen
Wirtschaftsnachrichten
Finanzinformationen
Investor Relations
Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations)
Internet Communities/Portale
Hosting
Telekommunikation

seit August 2007: Freiberufler, Frankfurt/Main

Projekte (Auszug)

Nachfolgend eine Auswahl der durchgeführten Projekte:

 

Betreuung und Weiterentwicklung T-NetLife - Web-basiertes Netzwerk­management

Kunde

 

T-Systems, Darmstadt

Projektlaufzeit: 12 Monate

Referenzen auf Anfrage

 

Situation

 

T-NetLife, ein ITIL konformes, Web-basiertes Netzwerkmanagementsystem stellt Überwachung und Steuerungsfunktionen (OAM-Funktionen - Operation, Administration, Maintenance) für ein MPLS basiertes Netzwerk, das als Outsourcing Projekt im Auftrag einer bundesdeutschen Bank be­trieben wird, zur Verfü­gung.

Aktuell werden von T-NetLife ca. 18.000 Netzwerkkomponenten (Router und Switche) an rund 9.000 Stand­orten ge­managed.

T-NetLife sammelt und speichert umfangreiche Informationen über die Netznutzung, -auslastung, -fehler und -ereignisse per SNMP und Telnet in mehreren MySQL Datenbanken und erstellt aus den gewonnenen Daten ansprechende graphische allgemeine und benutzerspezifische Statistiken und Reporte.

Alle Netzwerkkomponenten werden automatisch dokumentiert und in einer Netzwerktopologie, die auch die Standorte berücksichtigt, graphisch dargestellt.

Zusätzlich bietet T-NetLife umfassende Möglichkeiten Konfigurationsänderungen an den aktiven Netzwerk­komponenten durchzuführen.

Alle Funktionen von T-NetLife können von den Benutzern über ein modernes AJAX-Webinterface komforta­bel genutzt werden.

T-NetLife, eine Eigenentwicklung von T-Systems, ist in der dynamischen Programmiersprache Perl geschrie­ben und verwendet in hohem Umfang Open Source Software, insbesondere LAMP-Stack (Linux, Apache, MySQL, Perl), zahlreiche CPAN-Module, Javascript-Bibliotheken wie jQuery und overLIB und Hochverfüg­barkeitslösungen wie Heartbeat und DRBD.

Problem

Praktisch alle wichtigen Entwickler und Administratoren und damit auch deren Know-How haben das Unter­nehmen verlassen.

 

Lösungen

 

A) Bestandsaufnahme und Dokumentation

Als erster Schritt wurden die Anzahl und Funktionalität der von T-NetLife genutzten Server und der auf die­sen auf diesen Servern verteilten T-NetLife Software ermittelt und in einem Trac Wiki in englischer Sprache dokumentiert.

In einem weiteren Schritt wurden die Serverkonfigurationen und T-NetLife Software in ein Source Code Ma­nagement (Subversion) überführt.

Hierfür wurden von mir entwickelte Linux-Shell- und Perl-Programme eingesetzt, die diese Projekt­phase deutlich verkürzt haben.

 

B) Aufbau einer Entwicklungs- und Testumgebung

Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme und Dokumentation konnten zum Aufbau einer Entwick­lungs- und Test­umgebung, einem Nachbau der Wirkumgebung, genutzt werden.

Besondere Herausforderungen waren die Abbildung einer großen Produktivumgebung auf eine klei­ne Test­umgebung, z.B.. sehr heterogene Apache oder MySQL Konfigurationen, die exakte Nachbil­dung der Software­ausstattung (RPM) und die Einbindung unterschiedlicher Netzwerk­komponenten.

Alle Service­konfigurationen und Software der Test- und Entwicklungsumgebung werden in einem eigenem Source Code Management-System (Subversion) verwaltet.

 

C) Konfigurationsmanagement - Software Roll-Out - Deployment

Die bestehende Software Roll-Out-Lösung Lösung der T-NetLife Software wurde von mir an den Workflow der Test- und Entwicklungsumgebung angepasst, so das getestete Software automatisch auf alle T-NetLife Server ausgerollt werden kann.

In diesem Projektabschnitt, habe ich auch Perl-Programme entwickelt, die testen, ob der Roll-Out erfolgreich und vollständig ausgeführt wurde.

Dank des Einsatzes oben genannten Source Code Management Systems können auch Roll-Backs einfach und erfolgreich durchgeführt werden.

 

D) Wartung, Optimierung und Trouble-Shooting Linux Server und Datenbanken

T-NetLife Software arbeitet sehr eng mit dem Betriebssystem CentOS zusammen, nutzt MySQL-Datenbanken und Apache (mod_perl) intensiv und benötigt eine hochverfügbare Umgebung.

Während der gesamten Projektlaufzeit habe ich Third Level Support für die Open-Source-Hoch­ver­füg­barkeits­technologien DRBD + MySQL + Heartbeat und DRBD +Apache + Heartbeat auf CentOS 5 Servern geleistet.

 

E) Monitoring der T-NetLife Server und Dienste

Eine Lösung zur Überwachung und Dokumentation der Verfügbarkeit der T-NetLife Server und Dienste stand nicht zur Verfügung.

In einem zweistufigen Verfahren zur Ermittlung von Engpässen wurde zunächst Munin als kleine Lösung für einige besonders kritische Server und Dienste eingesetzt.

In einer zweiten Stufe wurde das Monitoring auf alle T-NetLife Server und Dienste ausgeweitet und mit Nagios realisiert. Zur Überwachung der T-NetLife Software habe ich Nagios Plugins in Perl entwickelt und ge­testet. Insgesamt wurden knapp 1.000 Checks von verfügbarer Fest­platten­kapazität über DRBD- und Heartbeat-Status bis zu MySQL Performance Daten installiert.

 

F) Weiterentwicklung und Verbesserung bestehender Perl Software

Die Einführung neuer Netzwerkkomponenten und Kundenanforderungen und -beschwerden führte zu um­fangreichen Änderungen und Erweiterungen der T-NetLife Software.

In Zusammenarbeit mit weiteren Software-Entwicklern des Teams habe ich Perl-Programme und Bibliothe­ken, die SQL- oder SNMP Queries ausführen, überarbeitet, erweitert und neu erstellt.

Durch den Einsatz eines Profilers (Devel::NYTProf) konnte ich Laufzeit und Ressourcen­verbrauch der Perl Programme deutlich senken.

Die Einführung des Perl Loging Frameworks Log::Log4perl für die gesamte T-NetLife Software half Fehler im laufenden Betrieb auf zu spüren und zu beseitigen.

Durch Einführung von Software-Tests (Test::More) und Überprüfung der Testabdeckung in Zusammenarbeit mit dem Entwicklerteam konnte die Fehlerquote bereits im Vorfeld deutlich gesenkt werden.

 

Eingesetzte Technologie

 

  • Linux (CentOS 5)

  • Perl

  • CPAN

  • Bash

  • Nagios/Munin

  • Apache (mod_perl)

  • Javascript (jQuery, overLIB)

  • MySQL

  • SQL

  • DRBD

  • Heartbeat

  • Cisco, HP, Nortel Netzwerkkomponenten

  • TFTP

 

Ergebnis

 

Gut dokumentiertes und verbessertes System, das von internen, fest angestellten Mitarbeiter weiterentwi­ckelt und be­treut werden kann. Endkunde (Bank) sehr zufrieden mit der Arbeit des neuen Teams.

Perl-Code-Review und Training Financial Reporting

Kunde

ICF-Systems AG, Frankfurt

 

Situation

 

Im Bereich Financial Reporting für bankoperative Prozesse werden viele Perl-Programme zwecks Extraktion und Reporting eingesetzt.

 

Problem

 

Geänderte Anforderungen bestehender Bankkunden erfordern umfangreiche Erweiterungen der bestehen­den Programme. Neue Mitarbeiter verfügen noch nicht über die erforderlichen Perl-Kenntnisse.

 

Lösung

 

In praxis-orientierten In-House Schulungen wurde den neuen Mitarbeitern das notwendige Perl-Know-How vermittelt.

Im einem weiteren Schritt wurden bestehende Programme gemeinsam erweitert, um den neuen Kundenan­forderungen gerecht zur werden.

 

Eingesetzte Technologie

 

  • Perl

  • Windows 2003 Server

  • UNIX

  • Oracle-Datenbank

 

Ergebnis

 

Wartbarer, dokumentierter und getesteter Perl-Code, der die Kundenanforderungen termingerecht erfüllt.

 

Anbindung Ipayment an bestehendes ERP

Kunde

N.A.

 

Situation

 

Umstellung der Kreditkartenzahlung auf einen neuen Anbieter (Ipayment).

 

Problem

Das bestehende ERP-System kann nicht ohne große Änderungen mit der Ipayment-Schnittstelle zusammen­arbeiten.

 

Lösung

Schaffung einer Schnittstelle, die zwischen ERP und Ipayment vermittelt. Buchungen können sowohl im Sta­pellauf als auch einzeln über eine Weboberfläche durchgeführt werden.

 

Eingesetzte Technologie

  • Perl, CGI::Application, LWP::*, Test::*

  • Novell SuSe Linux (SLES 11)

  • Apache2

 

Ergebnis

Einfach zu bedienende, robuste, dokumentierte und getestete Schnittstelle. Die Kosten für die Schnittstelle lagen deutlich unter den geplanten Kosten für den Umbau des ERP, das unterbrechungsfrei weiter betrieben werden konnte.

 

Codereview und Erweiterung einer Perl-Oracle Anwendung zur Erfassung und Abrechnung des Stromverbrauchs

Kunde

Fraport AG, Frankfurt/Main

 

Situation

 

Daten vom Stromzählern werden automatisch mit Perl-Programmen erfasst und in einer Oracle-Datenbank gespeichert. Aus diesen Daten werden Rechnungen über den Stromverbrauch erzeugt. Weiterhin werden die tagesaktuellen Verbrauchsdaten zur Prognose des Stromverbrauchs im Einkauf verwendet.

 

Problem

 

Historisch gewachsener Code, der nur von sehr wenigen Mitarbeitern gewartet werden kann.

 

Lösung

Nach einer Bestandsaufnahme des bestehenden Codes wurden Software-Tests erstellt, welche die aktuelle Situation reflektieren. In weiteren Schritten wurden der bestehende Code überarbeitet, dokumentiert und er­neut getestet.

 

Eingesetzte Technologie

 

  • Perl, DBI, Net::*, Test::*

  • Bash

  • Oracle

  • PowerBuilder

  • Versionsverwaltungssoftware Mercurial

  • Linux (RedHat EL5), Windows

 

Ergebnis

Wartbarer, dokumentierter und getesteter Perl-Code.

 

Netzwerk-Migration

Kunde

HP Enterprise Services, Geschäftsstelle Bad Homburg.

 

Situation

 

Durch die Übernahme von Arcor durch Vodafone sollen ca. 20 IP-Netze mit mehr als 400 Hosts auf neue Netzwerke migriert werden.

 

Problem

 

Neben der großen Anzahl der Netze und Hosts mit unterschiedlichen Betriebssystemen (Solaris, RedHat, HP-UX, AIX) und unterschiedlichen Virtualisierungstechniken (Xen, Zones) sind zahlreiche Netzwerkdienste termingerecht im Produktionsbetrieb umzustellen.

 

Lösung

 

Sämtliche Informationen über alte und neue Netze und die dazugehörigen Hosts werden in einer Datenbank gespeichert. Die mit der Durchführung der Migration beauftragten Administratoren können auf die Datenbank über ein graphisches Frontend, das von mir erweitert wurde, zugreifen, benötigte Informationen ermitteln und den Fortschritt der Migration dokumentieren.

Die Umstellung der Netzwerkeinstellungen erfolgte über ein von mir entwickeltes Programm, welches die be­nötigten Netzwerkinformationen aus der Datenbank ermittelt und daraus die neuen Netzwerkkonfigurations­dateien erstellt und verteilt. Ein weiteres von mir erstelltes Programm erzeugt Testprogramme zwecks auto­matischer Prüfung der korrekten Funktion der neuen Netzwerkkonfiguration.

Aus den Informationen der Datenbank werden mit dem Fortschritt der Migration durch ein von mir entwickel­tes Programm automatisch passende neue Zone-Files für den DNS-Server erstellt und verteilt. Ein weiteres von mir erstelltes Programm erzeugt automatische Tests der DNS-Server-Funktionalität vor und nach der Umstellung.

Informationen über verwendete IP-Adressen in Konfigurationsdateien werden mittels eines von mir speziell entwickelten Scanners, der auf allen Hosts nach IP-Adressen in Konfigurationsdateien sucht, ermittelt. Aus den gewonnenen Informationen werden automatisch neue Konfigurationsdateien erstellt und verteilt. Auch hier wird die korrekte Funktion der neuen Konfiguration durch automatisch erstellte Testpro­gramme geprüft.

 

Eingesetzte Technologie

 

  • Perl, DBI, Perl Tk, Net::SSH, Net::DNS

  • Bash

  • PostgreSQL

  • Bind 9

  • Linux (RedHat EL5), Solaris 10, HP-UX, AIX, Windows

 

Ergebnis

 

Das Projekt konnte mit nur geringer zeitlicher Verzögerung erfolgreich durchgeführt werden.

 

Web-Automatisierung: Umsatzsteigerung durch Auswahl lukrativer Interes­senten und mehr Verkaufsgespräche

Situation

 

Daten möglicher Interessenten stehen über ein aufwändig zu bedienendes Webformular einer B2B-Plattform zur Verfügung. Zuverlässige Parameter zur Ermittlung der lukrativsten Interessenten sind bekannt und aus der Datenbank recherchierbar. Die Datenbank wird werktäglich aktualisiert.

 

Problem

 

Vertriebsmitarbeiter verbringen sehr viel Zeit mit der Suche nach Interessenten und zu wenig Zeit mit Neu­kundenakquise.

 

Lösung

 

Ein eigens erstellter Crawler durchläuft regelmäßig das Webinterface der Datenbank und ermittelt an Hand verschiedener Parameter die lukrativsten Interessenten. Die Liste der Interessenten wird zum Anfang jeder Woche automatisch auf die Vertriebsmitarbeiter aufgeteilt.

 

Eingesetzte Technologie

 

  • Perl, WWW::Mechanize

  • Windows 2003 Server

 

Ergebnis

 

Durch Konzentration auf lukrative Kunden und deutlich mehr Verkaufsgespräche konnte der monatliche Um­satz um bis zu 30 Prozent gesteigert werden.

 

 

Web-Automatisierung: Automatisierung von Arbeitsabläufen im Einkauf

Situation

 

Auftragsbestätigungen werden als PDF-Datei in einer Datenbank des Lieferanten hinterlegt. Die Datenbank ist für den Kunden nur über ein kompliziert zu bedienendes Web-Interface zugänglich.

 

Problem

 

Ein qualifizierter Mitarbeiter ist werktäglich mehr als zwei Stunden damit beschäftigt, PDF-Dateien zu su­chen, herunterzuladen und an interne Sachbearbeiter weiterzuleiten.

 

Lösung

 

Ein eigens erstellter Crawler durchläuft jede Nacht das Webinterface, sucht nach neuen Auftragsbestätigun­gen, lädt die passende PDF-Datei herunter und stellt diese an den richtigen Sachbearbeiter zu.

 

Eingesetzte Technologie

 

  • Perl, WWW::Mechanize

  • Windows 2003 Server

 

Ergebnisse

 

Entlastung des Mitarbeiters bzw. der Einkaufsabteilung. Die freigesetzten Ressourcen werden nun gemäß der eigentlichen Aufgabe der Abteilung Einkauf genutzt. Amortisations­dauer: Weniger als vier Wochen.

 

Migration Solaris nach RedHat EL 5

Situation

 

File-, Web- und Datenbankserver, Firewall und Backup der Desktop-Clients (Windows, Mac) laufen auf meh­reren SUN-SPARC-Servern mit Solaris 8 und teilweise Solaris 10.

 

Problem

 

Die Performance der Hardware entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Energiekosten (Strom, Kühlung) sind hoch. Einspielen von Sicherheits-Updates unterbleibt oft.

 

Lösung

 

Anschaffung neuer Intel basierter Server und Migration aller Daten und Programme von Solaris nach RedHat EL 5.

Zu Gewährleistung identischer Funktionalität der Programme vor und nach der Migration wurden für die meisten Programme automatisch Tests erstellt. Ein Teil der Programme, insbesondere der Webauftritt, wurde manuell getestet.

 

Eingesetzte Technologie

 

  • Perl, Bash

  • Solaris 8/10, RedHat EL 5

  • Samba

  • MySQL

  • Apache2

 

 

Ergebnisse

 

Deutliche Senkung der Energiekosten bei deutlichem Performancegewinn. Gleichzeitige Senkung der Admi­nistrationskosten. Zeitgewinn der Mitarbeiter durch Vereinfachung von Abläufen, wie z.B. Backup und Wie­derherstellung, dank Automatisierung.

 

Weitere Kurzprojekte (Auszug)

  • Implementierung Root-Server (Ubuntu, MySQL, Apache) für komplexe Webauftritte

  • Implementierung Backupsysteme für kleinere Firmen (Bacula)

  • Implementierung Serverüberwachung für Root-Server (Nagios, Munin)

  • Migration SLES 9 auf SLES 11 und Server-Konsolidierung (Xen)

  • Automatisierung von system-administrativen Abläufen unter SLES 9, SLES10, RHEL5

  • Server-Konsolidierung RHEL5 durch Virtualisierung (Xen)

  • Installation und Anpassung Nagios 2 und 3 für SLES10, RHEL5

 

Schulungen

Nachfolgend eine Auswahl der durchgeführten Schulungen:

 

Perl-Training für Einsteiger und Fortgeschrittene

  • Durchführung öffentlicher Perl-Seminare mit von mir erstellten Schulungsunterlagen für:

    • Freund & Dirks, Weil/Taunus

    • Piwinger & Lau, Koblenz

    • Schulungszentrum der HZD, Wiesbaden

    • Schoell AG, Darmstadt

 

Linux-Training für Einsteiger und Fortgeschrittene

  • Durchführung öffentlicher Linux-Seminare für:

    • Tria IT-Training, Frankfurt/Main

    • Schoell AG, Darmstadt

    • Telekom Training GmbH, Stuttgart

 

Perl-Training für Linux-Administratoren: Inhouse-Schulung

  • Durchführung von Inhouse-Schulungen für Merck-Serono, Damstadt

    • Schulung Einführung in Perl für Linux-Administratoren

    • Schulung Perl für Fortgeschrittene für Linux-Administratoren

 

Linux- und Perl-Training: Inhouse-Schulung

  • Durchführung von Inhouse-Schulungen für WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Darmstadt

    • Schulung Linux-Administration

    • Schulung Perl für Linux-Administratoren

    • Schulung Perl für Fortgeschrittene

    • Schulung Datenbankprogrammierung mit Perl DBI

 

SuSE-Linux Enterprise 10: Inhouse-Schulung

  • Durchführung von Inhouse-Schulungen für BVI (Bundesverband Investment und Asset Management e. V.), Frankfurt/Main

  • Schulung SLES10 für Systemadministratoren

 

Web-Automatisierung: Inhouse Schulung

  • Durchführung von Inhouse-Schulungen für EquityStory AG, München

    • Präsentation für IT- und Marketing-Mitarbeiter

    • Schulung für IT-Mitarbeiter

 

Teilnehmerfeedback

Teilnehmer der Schulungen bewerten mich stets positiv und heben folgende Punkte besonders hervor:

  • umfassende Fachkenntnisse

  • Didaktik

  • Lern-Atmosphäre und individuelles Eingehen auf Teilnehmer

 

 

 

 

Juli 2001 bis Juli 2007: dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH


Überblick

dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbHzählt zu den führenden deutschsprachigen Nachrichtenagenturen für realtime Finanz- und Wirtschaftsnachrichten.

dpa-AFX bietet professionellen und privaten Anlegern Finanz- und Wirtschaftsnachrichten, welche die Akti­enmärkte bewegen. Im Fokus stehen Unternehmensentwicklungen, Konjunktur­daten und die Börsen in Deutschland, der Eurozone, den USA und Asien.

 

Branche: Nachrichtenagentur, Wirtschaftsnachrichten, Finanznachrichten

 

Position: angestellter Softwareentwickler, Systemadministrator und IT-Leiter

 

Aufgaben: Grundlegende und ständige Aufgabe war die Sicherstellung des laufenden Betriebs aller IT-­technischen Einrichtungen für die Erstellung (Redaktion) und realtime Auslieferung von zeit­kritischer Wirt­schafts- und Finanznachrichten (24/7).

Wesentlicher Bestandteil meines Aufgabenbereichs war zudem die Entwicklung von Software zur Automati­sierung von redaktionellen Arbeitsabläufen, die zu erheblichen Zeiteinsparungen und Geschwindigkeitsver­besserungen führten.

Eine weitere ständige Aufgabe war die IT-technische Unterstützung und Schulung aller Mitarbeiter, insbeson­dere der Journalisten in der Redaktion.

Die technische Betreuung der dpa-AFX-Partner (Kunden, Lieferanten und Vertriebspartner) und die techni­sche Vorbereitung neuer Produkte wurde mir ebenfalls anvertraut.

Sicherstellung laufender Betrieb aller technischen Einrichtungen

  • Betrieb der IT und sämtlicher technischer Einrichtungen

  • Investitionsplanung und -rechnung, Projektierung, Budget- und Kosten­verantwortung für sämtliche technische Einrichtungen.

  • Projektmanagement in Kooperation mit Unternehmensleitung und Abteilungsleitern

  • Administration eines heterogenen, komplexen Netzwerkes (Solaris, Linux, Windows) bestehend aus 10 Servern, 60 Workstations, 20 Laptops und 8 Druckern.

  • Implementierung Single-Sign-On für alle internen Dienste (OpenLDAP)

  • Installation und Betreuung der Internet- und Intranetdienste (E-Mail-, Web-, FTP-, DNS-, Datei-­Server, Wiki)

  • EDV-Sicherheit (Firewall, Intrusion-Detection, VPN, Virenschutz, Backup, Notfallpläne, Arbeitssicher­heit)

  • Installation und Betreuung eines zentralen Monitoringsystems (Nagios, SNMP) für fast alle IT-­Komponenten und Dienste.

  • Entwicklung und Betreuung eines zentralen technischen Dokumentations­systems

Distribution der Nachrichten (realtime)

  • Durchführung von Programmier- und Wartungsarbeiten an den internen Nachrichtenrouting- und Re­daktions-Systemen in Zusammenarbeit mit dem AFX-Programmierer-Team (London)

  • Entwicklung eines Distributionssystems für Audio- und Videodateien zur Kundenbelieferung

  • Entwicklung eines komplexen Application-Frameworks, welches das Grundgerüst für zahlreiche An­wendungen zur Kundenbelieferung darstellt.

  • Entwicklung von Client-Server-Systemen (TCP/IP) zwecks Einbindung neuer Kunden und Lieferan­ten und zur Lösung spezieller Kundenanforderungen.

  • Entwicklung von Software zum zum automatischen Vertrieb von standardisierten Wirtschaftsnach­richten, z.B. Ad hoc Meldungen, Übersichten, u.v.m.

  • Entwicklung eines Domain-Frameworks, welches das Programmiergerüst für den Bereich Automati­sche Erzeugung von Nachrichten aus strukturierten Quellen darstellt.

  • Entwicklung von Software zur automatischen Erzeugung von Wirtschafts­nachrichten aus strukturier­ten Quellen, z.B. Börsenkurse, Analysen, Websites.

  • Entwicklung dpa-AFX spezifischer Nagios-Plugins zwecks Monitoring der Nachrichten­distribution

Unterstützung der Arbeitsabläufe der Redaktion

  • Entwicklung eines zentrales Nachrichtenarchivs mit ausgeklügelter Suchfunktion

  • Entwicklung von OpenOffice.org. Makros und Erweiterungen zwecks schneller Erstellung von Wirt­schaftsnachrichten und zur Übernahme von Texten Dritter in das Redaktionssystem.

  • Einführung eines Wikis zur Erfassung des Wissens der Fachabteilungen

  • Mitarbeiterschulungen (Windows, OpenOffice.org Writer/Calc, Excel, Mobile Computing, Wiki)

Vertriebs- und Marketingunterstützung

  • Technische Kunden- und Vertriebspartnerbetreuung (bestehende Produkte, Produktneueinführun­gen, Störfälle)

  • Technische Betreuung Lieferanten

  • Vorbereitung neuer Produkte (Lieferformate,Lieferwege, Programmierung, technische Testkunden­betreuung)

Schulungen

  • Perl-Training für IT-Mitarbeiter

  • Linux- und Solaris Administrations-Training für IT-Mitarbeiter

Eingesetzte Werkzeuge

  • Perl

  • S.u.S.E.-Linux, RedHat Enterprise Linux, Solaris 7 und 8

  • Samba

  • Apache Webserver, mod_perl, SSL

  • MySQL, Oracle

  • OpenLDAP

  • XML

  • OpenOffice.org

  • Postfix/Cyrus

  • Bacula

  • Nagios/SNMP

 

März – Juni 2001: Freiberufler, Frankfurt/Main

Überblick

Position:freiberuflicher Softwareentwickler und Systemadministrator

 

Branche: IT-Services

 

Kunde: dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH

 

Aufgaben: dpa-AFX war einer der Partner meines vorherigen Arbeitgebers efinum AG. Geschäftsführung und Technische Leitung haben mich sofort nach der Insolvenz der efinum AG freiberuflich beauftragt folgen­de Projekte durchzuführen:

dpa-AFX Internetradio

  • Entwicklung und Implementierung Web-Frontend

  • Installation und Administration Streaming Server

Evaluierung eines neuen Redaktionssystems

  • Installation und Anpassung CoreMedia

  • Last- und Geschwindigkeitstest im Probebetrieb

E-Mail-Services

  • Umstellung des bestehenden E-Mail-Systems von Sendmail auf Postfix und von POP3 auf IMAP

  • Installation und Anpassung eines gesicherten Webzugangs zum E-Mail-Service für alle Mitarbeiter

  • Schulung aller Mitarbeiter im Umgang mit dem neuen E-Mail-System

  • Auswahl und Beschaffung Serverhardware

  • Implementierung Backup

Eingesetzte Werkzeuge

  • Perl

  • S.u.S.E.-Linux

  • Apache Webserver, mod_perl, SSL

  • MySQL

  • Helix Server

  • Postfix/Cyrus


Juni 2000 - Februar 2001: efinum AG, Frankfurt/Main

Überblick

 

Die efinum AG strebte an, eines der führenden Internetportale im Business to Consumer-Bereich mit dem Schwerpunkt Finanzdienstleitungen zu werden.

 

Mitglieder der Efino-Community aus dem Consumerbereich erhalten kostenlose Kommuni­kationsdienste wie E-Mail oder SMS und Informationen rund um den Finanzdienstleitungs­bereich wie Börsenkurse und Finanz­nachrichten. Im Gegenzug erlauben die Mitglieder dem Betreiber der Com­munity die Zusendung personali­sierter Werbung.

 

 

Branche: Internet-Portal/Internet Communities

 

 

Position: angestellter Softwareentwickler und Systemadministrator

 

 

Aufgaben: Neben der Sicherstellung des laufenden Betriebs für ein High-Traffic.Portal war ich für für die technische Umsetzung der Vertriebs- und Marketingaktivitäten und für die technische Betreuung der Partner zu­ständig.

 

SMS-Services

 

  • Implementierung des Versands der SMS über TCP/IP zum SMSC (Short-Message-Service-Center) der Swisscom

  • Entwicklung und Implementierung des Web-Frontends für angemeldete Benutzer

  • Entwicklung und Implementierung einer "Signalfactory" für SMS-Alerts (Finanzen, Termine) auf die Mobiltelefone der Benutzer

  • Entwicklung und Implementierung personalisierter Werbung per SMS

  • Entwicklung und Implementierung von TCP/IP basierten Client-Server Lösungen für authentifizierte und verschlüsselte Zugriffe Dritter (Marketingpartner) auf den SMS-Service

  • Entwicklung und Implementierung der Maintenance-Tools (Logging, Billing)

 

E-Mail-Services

 

  • Migration eines E-Mailsystems für ca. 120.000 User von MCIS (Microsoft) nach Courier-MTA auf RedHat. Dadurch konnte eine deutliche Kostensenkung und messbar höhere Kundenzufriedenheit erreicht werden.

  • Implementierung personalisierter Mailings für zielgruppenorientiertes Marketing (Info On Demand, Permission Marketing)

 

Shopping-Services

 

  • Einbindung personalisierter Shopping-Angebote in das Portal

 

Eingesetzte Werkzeuge:

 

  • Perl

  • RedHat Enterprise Linux

  • Apache Webserver

  • Courier Mailserver

  • OpenLDAP

  • MySQL

 


 

 

 

Vorträge und Veröffentlichungen

 

$foo – Perl-Magazin Ausgabe 21 (2012): [Titel auf Anfrage]

 

$foo – Perl-Magazin Ausgabe 20 (2011): [Titel auf Anfrage]
OpenRheinRuhr (2011): Repräsentant der Perl Foundation am Messestand
FrOSCon (2011): Workshop - [Titel auf Anfrage]
FrOSCon (2011): Repräsentant der Perl Foundation am Messestand
$foo - Perl-Magazin Ausgabe 17 (2011): [Titel auf Anfrage]
LinuxTag Berlin (2011): Repräsentant der Perl Foundation am Messestand

 

$foo – Perl-Magazin Ausgabe 16: (2010): [Titel auf Anfrage]
FrOSCon (2010): [Titel auf Anfrage]
FrOSCon (2010): Repräsentant der Perl Foundation am Messestand
$foo - Perl-Magazin Ausgabe 14 (2010): [Titel auf Anfrage]
CeBit Hannover (2010): Repräsentant der Perl Foundation am Messestand

FrosCon 2009: [Titel auf Anfrage]
$foo - Perl-Magazin Ausgabe 16 (2009): [Titel auf Anfrage]
Deutscher Perl-Workshop 2009: [URL auf Anfrage] (Lightning Talk)

 

Frankfurter Perl-Workshop 2008: [Titel auf Anfrage]
Frankfurter Perl-Workshop 2008: [URL auf Anfrage]
$foo - Perl-Magazin Ausgabe 12 (2008): [Titel auf Anfrage]

 

Frankfurter Perl-Workshop 2007: [Titel auf Anfrage]

Soft Skills

Gute Kommunikationsfähigkeit sowie Durchsetzungskraft und Teamfähigkeit
Ausgeprägte Dienstleistungsmentalität und exzellenter Kundenservice auf unterschiedlichen Ebenen
Selbständiger, lösungsorientierter, organisierter, zuverlässiger und proaktiver Arbeitsstil auch bei ho­her Belastung
Ausgezeichnetes technisches Verständnis und schnelle Auffassungsgabe
Erfahrungen in der Führung von technischen Mitarbeitern
Gute Kenntnisse Budgetierung und Budget-Kontrolle
Gute Kenntnisse Didaktik
Spaß an der Arbeit und Geduld mit Menschen und deren Problemen