Wohnort 60xxx, Deutschland EDV-Erfahrung seit 1995 Verfügbar ab 01.07.12 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich
Engagierter service- und kundenorientierter IT-Professional mit mehr als 12 Jahren Erfahrung in den Bereichen Open Source, Systemadministration, Perl-Programmierung, Automatisierung und IT-Training.
Systemadministration
Linux
Training
Perl-Training für Einsteiger und Fortgeschrittene
Datenbankprogrammierung mit Perl
Perl für Systemadministratoren
Linux-Training für Einsteiger
Linux-Training für Administratoren
Perl-Programmierung
Prozedurale und objektorientiert Programmierung
Datenbankprogrammierung
Netzwerk-Programmierung
Netzwerkmanagement (SNMP)
Datenkonvertierung (Data-Munging)
Automatisierung administrativer Abläufe
Web-Automatisierung (Crawler)
Einsatz von Perl-Modulen (CPAN)
Software-Testing
Software- Profiling
| Deutsch | Muttersprache |
| Englisch | gute Kenntnisse in Wort und Schrift |
| PC | |
| SUN |
| SUN OS, Solaris | Solaris 7, Solaris 8, Solaris 10 |
| Unix | Novell, SuSe, RedHat, CentOS, Debian, Ubuntu |
| Windows |
| C | brauchbare Kenntnisse |
| Java | |
| JavaScript | brauchbare Kenntnisse |
| Perl | sehr gute Kenntnisse |
| Python | |
| Shell | gute Kenntnisse |
| JDBC | |
| MySQL | sehr gute Kenntnisse |
| ODBC | |
| Postgres | gute Kenntnisse |
| SQL | gute Kenntnisse |
| Ethernet | gute Kenntnisse |
| Internet, Intranet | gute Kenntnisse |
| ISDN | |
| NetBeui | |
| NetBios | |
| Router | gute Kenntnisse |
| SMTP | gute Kenntnisse |
| SNMP | gute Kenntnisse |
| TCP/IP | gute Kenntnisse |
seit August 2007: Freiberufler, Frankfurt/Main
Nachfolgend eine Auswahl der durchgeführten Projekte:
Kunde
T-Systems, Darmstadt
Projektlaufzeit: 12 Monate
Referenzen auf Anfrage
Situation
T-NetLife, ein ITIL konformes, Web-basiertes Netzwerkmanagementsystem stellt Überwachung und Steuerungsfunktionen (OAM-Funktionen - Operation, Administration, Maintenance) für ein MPLS basiertes Netzwerk, das als Outsourcing Projekt im Auftrag einer bundesdeutschen Bank betrieben wird, zur Verfügung.
Aktuell werden von T-NetLife ca. 18.000 Netzwerkkomponenten (Router und Switche) an rund 9.000 Standorten gemanaged.
T-NetLife sammelt und speichert umfangreiche Informationen über die Netznutzung, -auslastung, -fehler und -ereignisse per SNMP und Telnet in mehreren MySQL Datenbanken und erstellt aus den gewonnenen Daten ansprechende graphische allgemeine und benutzerspezifische Statistiken und Reporte.
Alle Netzwerkkomponenten werden automatisch dokumentiert und in einer Netzwerktopologie, die auch die Standorte berücksichtigt, graphisch dargestellt.
Zusätzlich bietet T-NetLife umfassende Möglichkeiten Konfigurationsänderungen an den aktiven Netzwerkkomponenten durchzuführen.
Alle Funktionen von T-NetLife können von den Benutzern über ein modernes AJAX-Webinterface komfortabel genutzt werden.
T-NetLife, eine Eigenentwicklung von T-Systems, ist in der dynamischen Programmiersprache Perl geschrieben und verwendet in hohem Umfang Open Source Software, insbesondere LAMP-Stack (Linux, Apache, MySQL, Perl), zahlreiche CPAN-Module, Javascript-Bibliotheken wie jQuery und overLIB und Hochverfügbarkeitslösungen wie Heartbeat und DRBD.
Problem
Praktisch alle wichtigen Entwickler und Administratoren und damit auch deren Know-How haben das Unternehmen verlassen.
Lösungen
A) Bestandsaufnahme und Dokumentation
Als erster Schritt wurden die Anzahl und Funktionalität der von T-NetLife genutzten Server und der auf diesen auf diesen Servern verteilten T-NetLife Software ermittelt und in einem Trac Wiki in englischer Sprache dokumentiert.
In einem weiteren Schritt wurden die Serverkonfigurationen und T-NetLife Software in ein Source Code Management (Subversion) überführt.
Hierfür wurden von mir entwickelte Linux-Shell- und Perl-Programme eingesetzt, die diese Projektphase deutlich verkürzt haben.
B) Aufbau einer Entwicklungs- und Testumgebung
Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme und Dokumentation konnten zum Aufbau einer Entwicklungs- und Testumgebung, einem Nachbau der Wirkumgebung, genutzt werden.
Besondere Herausforderungen waren die Abbildung einer großen Produktivumgebung auf eine kleine Testumgebung, z.B.. sehr heterogene Apache oder MySQL Konfigurationen, die exakte Nachbildung der Softwareausstattung (RPM) und die Einbindung unterschiedlicher Netzwerkkomponenten.
Alle Servicekonfigurationen und Software der Test- und Entwicklungsumgebung werden in einem eigenem Source Code Management-System (Subversion) verwaltet.
C) Konfigurationsmanagement - Software Roll-Out - Deployment
Die bestehende Software Roll-Out-Lösung Lösung der T-NetLife Software wurde von mir an den Workflow der Test- und Entwicklungsumgebung angepasst, so das getestete Software automatisch auf alle T-NetLife Server ausgerollt werden kann.
In diesem Projektabschnitt, habe ich auch Perl-Programme entwickelt, die testen, ob der Roll-Out erfolgreich und vollständig ausgeführt wurde.
Dank des Einsatzes oben genannten Source Code Management Systems können auch Roll-Backs einfach und erfolgreich durchgeführt werden.
D) Wartung, Optimierung und Trouble-Shooting Linux Server und Datenbanken
T-NetLife Software arbeitet sehr eng mit dem Betriebssystem CentOS zusammen, nutzt MySQL-Datenbanken und Apache (mod_perl) intensiv und benötigt eine hochverfügbare Umgebung.
Während der gesamten Projektlaufzeit habe ich Third Level Support für die Open-Source-Hochverfügbarkeitstechnologien DRBD + MySQL + Heartbeat und DRBD +Apache + Heartbeat auf CentOS 5 Servern geleistet.
E) Monitoring der T-NetLife Server und Dienste
Eine Lösung zur Überwachung und Dokumentation der Verfügbarkeit der T-NetLife Server und Dienste stand nicht zur Verfügung.
In einem zweistufigen Verfahren zur Ermittlung von Engpässen wurde zunächst Munin als kleine Lösung für einige besonders kritische Server und Dienste eingesetzt.
In einer zweiten Stufe wurde das Monitoring auf alle T-NetLife Server und Dienste ausgeweitet und mit Nagios realisiert. Zur Überwachung der T-NetLife Software habe ich Nagios Plugins in Perl entwickelt und getestet. Insgesamt wurden knapp 1.000 Checks von verfügbarer Festplattenkapazität über DRBD- und Heartbeat-Status bis zu MySQL Performance Daten installiert.
F) Weiterentwicklung und Verbesserung bestehender Perl Software
Die Einführung neuer Netzwerkkomponenten und Kundenanforderungen und -beschwerden führte zu umfangreichen Änderungen und Erweiterungen der T-NetLife Software.
In Zusammenarbeit mit weiteren Software-Entwicklern des Teams habe ich Perl-Programme und Bibliotheken, die SQL- oder SNMP Queries ausführen, überarbeitet, erweitert und neu erstellt.
Durch den Einsatz eines Profilers (Devel::NYTProf) konnte ich Laufzeit und Ressourcenverbrauch der Perl Programme deutlich senken.
Die Einführung des Perl Loging Frameworks Log::Log4perl für die gesamte T-NetLife Software half Fehler im laufenden Betrieb auf zu spüren und zu beseitigen.
Durch Einführung von Software-Tests (Test::More) und Überprüfung der Testabdeckung in Zusammenarbeit mit dem Entwicklerteam konnte die Fehlerquote bereits im Vorfeld deutlich gesenkt werden.
Eingesetzte Technologie
Linux (CentOS 5)
Perl
CPAN
Bash
Nagios/Munin
Apache (mod_perl)
Javascript (jQuery, overLIB)
MySQL
SQL
DRBD
Heartbeat
Cisco, HP, Nortel Netzwerkkomponenten
TFTP
Ergebnis
Gut dokumentiertes und verbessertes System, das von internen, fest angestellten Mitarbeiter weiterentwickelt und betreut werden kann. Endkunde (Bank) sehr zufrieden mit der Arbeit des neuen Teams.
Kunde
ICF-Systems AG, Frankfurt
Situation
Im Bereich Financial Reporting für bankoperative Prozesse werden viele Perl-Programme zwecks Extraktion und Reporting eingesetzt.
Problem
Geänderte Anforderungen bestehender Bankkunden erfordern umfangreiche Erweiterungen der bestehenden Programme. Neue Mitarbeiter verfügen noch nicht über die erforderlichen Perl-Kenntnisse.
Lösung
In praxis-orientierten In-House Schulungen wurde den neuen Mitarbeitern das notwendige Perl-Know-How vermittelt.
Im einem weiteren Schritt wurden bestehende Programme gemeinsam erweitert, um den neuen Kundenanforderungen gerecht zur werden.
Eingesetzte Technologie
Perl
Windows 2003 Server
UNIX
Oracle-Datenbank
Ergebnis
Wartbarer, dokumentierter und getesteter Perl-Code, der die Kundenanforderungen termingerecht erfüllt.
Kunde
N.A.
Situation
Umstellung der Kreditkartenzahlung auf einen neuen Anbieter (Ipayment).
Problem
Das bestehende ERP-System kann nicht ohne große Änderungen mit der Ipayment-Schnittstelle zusammenarbeiten.
Lösung
Schaffung einer Schnittstelle, die zwischen ERP und Ipayment vermittelt. Buchungen können sowohl im Stapellauf als auch einzeln über eine Weboberfläche durchgeführt werden.
Eingesetzte Technologie
Perl, CGI::Application, LWP::*, Test::*
Novell SuSe Linux (SLES 11)
Apache2
Ergebnis
Einfach zu bedienende, robuste, dokumentierte und getestete Schnittstelle. Die Kosten für die Schnittstelle lagen deutlich unter den geplanten Kosten für den Umbau des ERP, das unterbrechungsfrei weiter betrieben werden konnte.
Kunde
Fraport AG, Frankfurt/Main
Situation
Daten vom Stromzählern werden automatisch mit Perl-Programmen erfasst und in einer Oracle-Datenbank gespeichert. Aus diesen Daten werden Rechnungen über den Stromverbrauch erzeugt. Weiterhin werden die tagesaktuellen Verbrauchsdaten zur Prognose des Stromverbrauchs im Einkauf verwendet.
Problem
Historisch gewachsener Code, der nur von sehr wenigen Mitarbeitern gewartet werden kann.
Lösung
Nach einer Bestandsaufnahme des bestehenden Codes wurden Software-Tests erstellt, welche die aktuelle Situation reflektieren. In weiteren Schritten wurden der bestehende Code überarbeitet, dokumentiert und erneut getestet.
Eingesetzte Technologie
Perl, DBI, Net::*, Test::*
Bash
Oracle
PowerBuilder
Versionsverwaltungssoftware Mercurial
Linux (RedHat EL5), Windows
Ergebnis
Wartbarer, dokumentierter und getesteter Perl-Code.
Kunde
HP Enterprise Services, Geschäftsstelle Bad Homburg.
Situation
Durch die Übernahme von Arcor durch Vodafone sollen ca. 20 IP-Netze mit mehr als 400 Hosts auf neue Netzwerke migriert werden.
Problem
Neben der großen Anzahl der Netze und Hosts mit unterschiedlichen Betriebssystemen (Solaris, RedHat, HP-UX, AIX) und unterschiedlichen Virtualisierungstechniken (Xen, Zones) sind zahlreiche Netzwerkdienste termingerecht im Produktionsbetrieb umzustellen.
Lösung
Sämtliche Informationen über alte und neue Netze und die dazugehörigen Hosts werden in einer Datenbank gespeichert. Die mit der Durchführung der Migration beauftragten Administratoren können auf die Datenbank über ein graphisches Frontend, das von mir erweitert wurde, zugreifen, benötigte Informationen ermitteln und den Fortschritt der Migration dokumentieren.
Die Umstellung der Netzwerkeinstellungen erfolgte über ein von mir entwickeltes Programm, welches die benötigten Netzwerkinformationen aus der Datenbank ermittelt und daraus die neuen Netzwerkkonfigurationsdateien erstellt und verteilt. Ein weiteres von mir erstelltes Programm erzeugt Testprogramme zwecks automatischer Prüfung der korrekten Funktion der neuen Netzwerkkonfiguration.
Aus den Informationen der Datenbank werden mit dem Fortschritt der Migration durch ein von mir entwickeltes Programm automatisch passende neue Zone-Files für den DNS-Server erstellt und verteilt. Ein weiteres von mir erstelltes Programm erzeugt automatische Tests der DNS-Server-Funktionalität vor und nach der Umstellung.
Informationen über verwendete IP-Adressen in Konfigurationsdateien werden mittels eines von mir speziell entwickelten Scanners, der auf allen Hosts nach IP-Adressen in Konfigurationsdateien sucht, ermittelt. Aus den gewonnenen Informationen werden automatisch neue Konfigurationsdateien erstellt und verteilt. Auch hier wird die korrekte Funktion der neuen Konfiguration durch automatisch erstellte Testprogramme geprüft.
Eingesetzte Technologie
Perl, DBI, Perl Tk, Net::SSH, Net::DNS
Bash
PostgreSQL
Bind 9
Linux (RedHat EL5), Solaris 10, HP-UX, AIX, Windows
Ergebnis
Das Projekt konnte mit nur geringer zeitlicher Verzögerung erfolgreich durchgeführt werden.
Situation
Daten möglicher Interessenten stehen über ein aufwändig zu bedienendes Webformular einer B2B-Plattform zur Verfügung. Zuverlässige Parameter zur Ermittlung der lukrativsten Interessenten sind bekannt und aus der Datenbank recherchierbar. Die Datenbank wird werktäglich aktualisiert.
Problem
Vertriebsmitarbeiter verbringen sehr viel Zeit mit der Suche nach Interessenten und zu wenig Zeit mit Neukundenakquise.
Lösung
Ein eigens erstellter Crawler durchläuft regelmäßig das Webinterface der Datenbank und ermittelt an Hand verschiedener Parameter die lukrativsten Interessenten. Die Liste der Interessenten wird zum Anfang jeder Woche automatisch auf die Vertriebsmitarbeiter aufgeteilt.
Eingesetzte Technologie
Perl, WWW::Mechanize
Windows 2003 Server
Ergebnis
Durch Konzentration auf lukrative Kunden und deutlich mehr Verkaufsgespräche konnte der monatliche Umsatz um bis zu 30 Prozent gesteigert werden.
Situation
Auftragsbestätigungen werden als PDF-Datei in einer Datenbank des Lieferanten hinterlegt. Die Datenbank ist für den Kunden nur über ein kompliziert zu bedienendes Web-Interface zugänglich.
Problem
Ein qualifizierter Mitarbeiter ist werktäglich mehr als zwei Stunden damit beschäftigt, PDF-Dateien zu suchen, herunterzuladen und an interne Sachbearbeiter weiterzuleiten.
Lösung
Ein eigens erstellter Crawler durchläuft jede Nacht das Webinterface, sucht nach neuen Auftragsbestätigungen, lädt die passende PDF-Datei herunter und stellt diese an den richtigen Sachbearbeiter zu.
Eingesetzte Technologie
Perl, WWW::Mechanize
Windows 2003 Server
Ergebnisse
Entlastung des Mitarbeiters bzw. der Einkaufsabteilung. Die freigesetzten Ressourcen werden nun gemäß der eigentlichen Aufgabe der Abteilung Einkauf genutzt. Amortisationsdauer: Weniger als vier Wochen.
Situation
File-, Web- und Datenbankserver, Firewall und Backup der Desktop-Clients (Windows, Mac) laufen auf mehreren SUN-SPARC-Servern mit Solaris 8 und teilweise Solaris 10.
Problem
Die Performance der Hardware entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Energiekosten (Strom, Kühlung) sind hoch. Einspielen von Sicherheits-Updates unterbleibt oft.
Lösung
Anschaffung neuer Intel basierter Server und Migration aller Daten und Programme von Solaris nach RedHat EL 5.
Zu Gewährleistung identischer Funktionalität der Programme vor und nach der Migration wurden für die meisten Programme automatisch Tests erstellt. Ein Teil der Programme, insbesondere der Webauftritt, wurde manuell getestet.
Eingesetzte Technologie
Perl, Bash
Solaris 8/10, RedHat EL 5
Samba
MySQL
Apache2
Ergebnisse
Deutliche Senkung der Energiekosten bei deutlichem Performancegewinn. Gleichzeitige Senkung der Administrationskosten. Zeitgewinn der Mitarbeiter durch Vereinfachung von Abläufen, wie z.B. Backup und Wiederherstellung, dank Automatisierung.
Implementierung Root-Server (Ubuntu, MySQL, Apache) für komplexe Webauftritte
Implementierung Backupsysteme für kleinere Firmen (Bacula)
Implementierung Serverüberwachung für Root-Server (Nagios, Munin)
Migration SLES 9 auf SLES 11 und Server-Konsolidierung (Xen)
Automatisierung von system-administrativen Abläufen unter SLES 9, SLES10, RHEL5
Server-Konsolidierung RHEL5 durch Virtualisierung (Xen)
Installation und Anpassung Nagios 2 und 3 für SLES10, RHEL5
Nachfolgend eine Auswahl der durchgeführten Schulungen:
Durchführung öffentlicher Perl-Seminare mit von mir erstellten Schulungsunterlagen für:
Freund & Dirks, Weil/Taunus
Piwinger & Lau, Koblenz
Schulungszentrum der HZD, Wiesbaden
Schoell AG, Darmstadt
Durchführung öffentlicher Linux-Seminare für:
Tria IT-Training, Frankfurt/Main
Schoell AG, Darmstadt
Telekom Training GmbH, Stuttgart
Durchführung von Inhouse-Schulungen für Merck-Serono, Damstadt
Schulung Einführung in Perl für Linux-Administratoren
Schulung Perl für Fortgeschrittene für Linux-Administratoren
Durchführung von Inhouse-Schulungen für WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Darmstadt
Schulung Linux-Administration
Schulung Perl für Linux-Administratoren
Schulung Perl für Fortgeschrittene
Schulung Datenbankprogrammierung mit Perl DBI
Durchführung von Inhouse-Schulungen für BVI (Bundesverband Investment und Asset Management e. V.), Frankfurt/Main
Schulung SLES10 für Systemadministratoren
Durchführung von Inhouse-Schulungen für EquityStory AG, München
Präsentation für IT- und Marketing-Mitarbeiter
Schulung für IT-Mitarbeiter
Teilnehmer der Schulungen bewerten mich stets positiv und heben folgende Punkte besonders hervor:
umfassende Fachkenntnisse
Didaktik
Lern-Atmosphäre und individuelles Eingehen auf Teilnehmer
Juli 2001 bis Juli 2007: dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH
dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbHzählt zu den führenden deutschsprachigen Nachrichtenagenturen für realtime Finanz- und Wirtschaftsnachrichten.
dpa-AFX bietet professionellen und privaten Anlegern Finanz- und Wirtschaftsnachrichten, welche die Aktienmärkte bewegen. Im Fokus stehen Unternehmensentwicklungen, Konjunkturdaten und die Börsen in Deutschland, der Eurozone, den USA und Asien.
Branche: Nachrichtenagentur, Wirtschaftsnachrichten, Finanznachrichten
Position: angestellter Softwareentwickler, Systemadministrator und IT-Leiter
Aufgaben: Grundlegende und ständige Aufgabe war die Sicherstellung des laufenden Betriebs aller IT-technischen Einrichtungen für die Erstellung (Redaktion) und realtime Auslieferung von zeitkritischer Wirtschafts- und Finanznachrichten (24/7).
Wesentlicher Bestandteil meines Aufgabenbereichs war zudem die Entwicklung von Software zur Automatisierung von redaktionellen Arbeitsabläufen, die zu erheblichen Zeiteinsparungen und Geschwindigkeitsverbesserungen führten.
Eine weitere ständige Aufgabe war die IT-technische Unterstützung und Schulung aller Mitarbeiter, insbesondere der Journalisten in der Redaktion.
Die technische Betreuung der dpa-AFX-Partner (Kunden, Lieferanten und Vertriebspartner) und die technische Vorbereitung neuer Produkte wurde mir ebenfalls anvertraut.
Betrieb der IT und sämtlicher technischer Einrichtungen
Investitionsplanung und -rechnung, Projektierung, Budget- und Kostenverantwortung für sämtliche technische Einrichtungen.
Projektmanagement in Kooperation mit Unternehmensleitung und Abteilungsleitern
Administration eines heterogenen, komplexen Netzwerkes (Solaris, Linux, Windows) bestehend aus 10 Servern, 60 Workstations, 20 Laptops und 8 Druckern.
Implementierung Single-Sign-On für alle internen Dienste (OpenLDAP)
Installation und Betreuung der Internet- und Intranetdienste (E-Mail-, Web-, FTP-, DNS-, Datei-Server, Wiki)
EDV-Sicherheit (Firewall, Intrusion-Detection, VPN, Virenschutz, Backup, Notfallpläne, Arbeitssicherheit)
Installation und Betreuung eines zentralen Monitoringsystems (Nagios, SNMP) für fast alle IT-Komponenten und Dienste.
Entwicklung und Betreuung eines zentralen technischen Dokumentationssystems
Durchführung von Programmier- und Wartungsarbeiten an den internen Nachrichtenrouting- und Redaktions-Systemen in Zusammenarbeit mit dem AFX-Programmierer-Team (London)
Entwicklung eines Distributionssystems für Audio- und Videodateien zur Kundenbelieferung
Entwicklung eines komplexen Application-Frameworks, welches das Grundgerüst für zahlreiche Anwendungen zur Kundenbelieferung darstellt.
Entwicklung von Client-Server-Systemen (TCP/IP) zwecks Einbindung neuer Kunden und Lieferanten und zur Lösung spezieller Kundenanforderungen.
Entwicklung von Software zum zum automatischen Vertrieb von standardisierten Wirtschaftsnachrichten, z.B. Ad hoc Meldungen, Übersichten, u.v.m.
Entwicklung eines Domain-Frameworks, welches das Programmiergerüst für den Bereich Automatische Erzeugung von Nachrichten aus strukturierten Quellen darstellt.
Entwicklung von Software zur automatischen Erzeugung von Wirtschaftsnachrichten aus strukturierten Quellen, z.B. Börsenkurse, Analysen, Websites.
Entwicklung dpa-AFX spezifischer Nagios-Plugins zwecks Monitoring der Nachrichtendistribution
Entwicklung eines zentrales Nachrichtenarchivs mit ausgeklügelter Suchfunktion
Entwicklung von OpenOffice.org. Makros und Erweiterungen zwecks schneller Erstellung von Wirtschaftsnachrichten und zur Übernahme von Texten Dritter in das Redaktionssystem.
Einführung eines Wikis zur Erfassung des Wissens der Fachabteilungen
Mitarbeiterschulungen (Windows, OpenOffice.org Writer/Calc, Excel, Mobile Computing, Wiki)
Technische Kunden- und Vertriebspartnerbetreuung (bestehende Produkte, Produktneueinführungen, Störfälle)
Technische Betreuung Lieferanten
Vorbereitung neuer Produkte (Lieferformate,Lieferwege, Programmierung, technische Testkundenbetreuung)
Perl-Training für IT-Mitarbeiter
Linux- und Solaris Administrations-Training für IT-Mitarbeiter
Perl
S.u.S.E.-Linux, RedHat Enterprise Linux, Solaris 7 und 8
Samba
Apache Webserver, mod_perl, SSL
MySQL, Oracle
OpenLDAP
XML
OpenOffice.org
Postfix/Cyrus
Bacula
Nagios/SNMP
März – Juni 2001: Freiberufler, Frankfurt/Main
Position:freiberuflicher Softwareentwickler und Systemadministrator
Branche: IT-Services
Kunde: dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH
Aufgaben: dpa-AFX war einer der Partner meines vorherigen Arbeitgebers efinum AG. Geschäftsführung und Technische Leitung haben mich sofort nach der Insolvenz der efinum AG freiberuflich beauftragt folgende Projekte durchzuführen:
Entwicklung und Implementierung Web-Frontend
Installation und Administration Streaming Server
Installation und Anpassung CoreMedia
Last- und Geschwindigkeitstest im Probebetrieb
Umstellung des bestehenden E-Mail-Systems von Sendmail auf Postfix und von POP3 auf IMAP
Installation und Anpassung eines gesicherten Webzugangs zum E-Mail-Service für alle Mitarbeiter
Schulung aller Mitarbeiter im Umgang mit dem neuen E-Mail-System
Auswahl und Beschaffung Serverhardware
Implementierung Backup
Perl
S.u.S.E.-Linux
Apache Webserver, mod_perl, SSL
MySQL
Helix Server
Postfix/Cyrus
Juni 2000 - Februar 2001: efinum AG, Frankfurt/Main
Die efinum AG strebte an, eines der führenden Internetportale im Business to Consumer-Bereich mit dem Schwerpunkt Finanzdienstleitungen zu werden.
Mitglieder der Efino-Community aus dem Consumerbereich erhalten kostenlose Kommunikationsdienste wie E-Mail oder SMS und Informationen rund um den Finanzdienstleitungsbereich wie Börsenkurse und Finanznachrichten. Im Gegenzug erlauben die Mitglieder dem Betreiber der Community die Zusendung personalisierter Werbung.
Branche: Internet-Portal/Internet Communities
Position: angestellter Softwareentwickler und Systemadministrator
Aufgaben: Neben der Sicherstellung des laufenden Betriebs für ein High-Traffic.Portal war ich für für die technische Umsetzung der Vertriebs- und Marketingaktivitäten und für die technische Betreuung der Partner zuständig.
Implementierung des Versands der SMS über TCP/IP zum SMSC (Short-Message-Service-Center) der Swisscom
Entwicklung und Implementierung des Web-Frontends für angemeldete Benutzer
Entwicklung und Implementierung einer "Signalfactory" für SMS-Alerts (Finanzen, Termine) auf die Mobiltelefone der Benutzer
Entwicklung und Implementierung personalisierter Werbung per SMS
Entwicklung und Implementierung von TCP/IP basierten Client-Server Lösungen für authentifizierte und verschlüsselte Zugriffe Dritter (Marketingpartner) auf den SMS-Service
Entwicklung und Implementierung der Maintenance-Tools (Logging, Billing)
Migration eines E-Mailsystems für ca. 120.000 User von MCIS (Microsoft) nach Courier-MTA auf RedHat. Dadurch konnte eine deutliche Kostensenkung und messbar höhere Kundenzufriedenheit erreicht werden.
Implementierung personalisierter Mailings für zielgruppenorientiertes Marketing (Info On Demand, Permission Marketing)
Einbindung personalisierter Shopping-Angebote in das Portal
Perl
RedHat Enterprise Linux
Apache Webserver
Courier Mailserver
OpenLDAP
MySQL
Mehr als 3.000 Kunden, 75.000 eingetragene IT-Experten, davon 10.500 mit Schwerpunkt Engineering, und über 1.000.000 abgewickelte Projektanfragen: GULP Information Services ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-/Engineering-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum.
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