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GULP Profil: TPL, Unix, Programmierung, Administration, Optimierungen (nicht nur …

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Über GULP:
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Wohnort                    61xxx, Deutschland 
EDV-Erfahrung seit         1988 
Verfügbar ab               01.06.12 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich 
TPL, Unix, Programmierung, Administration, Optimierungen (nicht nur Technischer Natur), Überwachung, Monitoring, Netzwerke
Software-Entwicklung / Programmierung
Beratung / Consulting
Coaching / Schulung / Training
Projektmanagement / -leitung / Organisation / Koordination
Administration / Support
Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung / Test
Engineering / IT-nahe Ingenieurdienstleistungen
Festanstellung gleichrangig zu freiberuflicher Mitarbeit

Voraussetzung für Festanstellung: min. Teamleitung

Abitur, Bundeswehr

88-92 Studium Informatik in Darmstadt
88-92 4-5 Mon./Jahr AIX-SE bei IBM in Wiesbaden
92-94 Servicetechniker PC und Peripherie
94-94 Vertriebstätigkeiten
94-97 PC-, später Netzwerktechniker

Softwareentwicklung f. (Massen-/Fließband-)Test und Installation von PCs

Qualitätssicherung Produktion (PC-Bau)

Konzeptierung kleiner Netze bis zum Vorortaufbau

Novell-, Linux, NT-Server Installation, Pflege, Wartung, Konfiguration

bei EDV-Großhandel

98-   Projekttätigkeiten
2006  Privatpilot
2007  Fernstudium Luft- und Raumfahrttechnik
Deutschland: D6
Österreich
Schweiz
Weitere Einsatzorte: Georgien, Ägypten, Algerien, Angola, Äthiopien, Benin, Botsuana, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Kenia, Komoren, Kongo (Demokratische Republik) (Zaire), Kongo (Republik), Lesotho, Liberia, Libyen, Madagaskar, Malawi, Mali, Marokko, Mauritius, Mayotte, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Réunion, Ruanda, Sambia, Sao Tomé und Principe, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, St. Helena, Südafrika, Sudan, Swasiland, Tansania, Togo, Tschad, Tunesien, Uganda, Zentralafrikanische Republik, Australien, Armenien, Aserbaidschan, Belarus (Weißrussland), Kasachstan, Kirgisistan, Moldau (Moldavien), Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan, Bangladesch, Indien, Nepal, Pakistan, Sri Lanka, Mittelamerika, Mittlerer und Naher Osten, Nordamerika, Ostasien, Ozeanien, Südamerika, Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar (Birma), Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam
Kommentar zum Einsatzort / zur Arbeitserlaubnis

Deutschland: Es wird der Raum Wiesbaden bevorzugt

Deutschnative
Englischgood in spoken and written english
Französischvery broken

Ascii/X - Terminals 
Bus 
CD-Writer / Brenner 
Drucker 
embedded Systeme 
Emulatoren 
Framegrabber 
HP 
IBM RS6000 
Industrie-Roboter 
Mikrocontroller 
Modem 
Motorola 
PC 
Plotter 
Proprietäre HWAgilent "Lab on a Chip"/Cerity controlled devices
Scanner 
Soundkarten 
Steuer und Regelsysteme 
Streamer 
SUN 
Teradata 
Texas Instruments 
Vektor-/Parallelrechner 

BS2000geringe Verwendung während Studium
CP/Mgeringer Kontakt auf C128
HPUX 
MPE 
MS-DOS 
Novell 
OSF/Motif 
OS/2mittlerer Kenntnisstand
SUN OS, Solarishaupts. Scripterstellung, Automatisierung
UnixAIX bis Ver.3.2 (RT-PC, RS/6000, PC), Linux (SuSE), HPUX, NCR Unix, Solaris
Windows 
Windows CE 

AssemblerPC, 370, C-64, RT-PC, RS/6000
BasicBasickenntn. veraltet, geringe Kenntnisse in VBA
Csehr gut
C++sehr gut
Cobolgeringe Kenntnisse
Delphi 
Emacs 
Forthgeringe Kenntnisse
Fortrangeringe Kenntnisse
HPGL, HP PCL 
Imake, GNU-Make, Make-Maker etc... 
Java 
JavaScript 
Lisp 
MaschinensprachenPC, C-64, 360/370
Pascalsehr gute Kenntnisse
Perlgeringe Kenntnisse
PhigsGerüst f. Bildverarbeitungssoftware erstellt
PHP 
PL/SQL 
Rexxgeringe Kenntnisse
Scriptsprachendie typischen Verwendungen unter Unix (awk, sed, TCL etc.)
Shellsehr gute Kenntnisse
Tcl/Tkgute Kenntnisse

SQL, PL/SQL, XML, HTML
Cocoon / XSL
Access 
DAO 
Ingres 
MS SQL Server 
MySQL 
Oracle 
Postgres 
SQLSQL/PL-SQL unter Oracle, geringer Kontakt unter TeraData (NCR)

Banyan 
Bus 
CORBA 
EDIFACT 
Ethernet 
FDDI 
IBM LAN Server 
Internet, Intranet 
ISDN 
LAN, LAN Manager 
NetBeui 
NetBios 
Novell 
OSF/DCE 
parallele Schnittstelle 
PC-Anywhere 
Router 
RPC 
RS232 
SMTP 
SNMP 
TCP/IP 
Token Ring 
UUCP 
Windows Netzwerk 
X.400 X.25 X.225 X.75... 

SolidWorksgeringe Erfahrungen

befinde mich z.Zt. aus Hobby in einem Maschinenbau-Fernstudium (Luft- und Raumfahrt)

IIS (Microsoft)
Cerity (Agilent)
Ghost / CCM (Symantec)
Apache
Tomcat
Cocoon
IE / Netscape (Mozilla)
Softwaretests
Qualitätssicherung
Profiling
CS Architektur
Bildverarbeitung
Administration
Support
NetzwerkADM
Entwicklung in div. Sprachen
Sicherheitskonzipierung
Webadministration
Personalführung

Luft- und Raumfahrt
Flughafen
Forschung, Entwicklung, UNI
Banken
Börse
Handel
Sach- und Lebensversicherungen
Makler
Krankenversicherungen
Mess- und Regeltechnik
Chemie, Pharma
Telekummunikation
IT
* 01/2011 - aktuell        Commerzbank
techn. PL Systembetreuung Doka5 (Fa. DOS/Surecomp). Komplette technische
Betreuung eines Deutschlandweit in fast allen Banken eingesetzten Systems
zur Abwicklung des dokumentären Auslandsgeschäftes. Die Software wird im
Hause des Kunden massiv weiterentwickelt (Entw.Plattform Windows, Betrieb
unter AIX) und in verschiedenen Ausprägungen weltweit in den Fillialen
eingesetzt.

 

Eingesetzte Technologien:
AIX, KSH, AWK, SED, WINDOWS, Cygwin, VM-Ware, Oracle, SQL, PLSQL-Dev, Java

 

* 09/2009 - 12/2010        Telekom (ehem. T-Online) Darmstadt
Unterstützung bei der automatischen Bereitstellung von Entwicklungs- und
Testsystemen, Pflege der Netzwerkvorgaben, Weiterentwicklung der System-
architektur, Untestützung der Entwicklung bei Architektur und Nutzung der
Ressourcen, Applikationsinstallation und -konfiguration im MSTV-Umfeld,
EPG, IPTV (nicht MSTV/Microsoft selber!), Auftragsmgmt f. den Betrieb der
Test- und Produktivsysteme (Routing, Firwallfreischaltungen, Zugangs-
sicherheit)

Eingesetzte Technologien:
Linux (SLES), Solaris, Remedy ARS, Oracle, MySQL, Eclipse, Shellscripting,
Python, WSSE, Tomcat, Apache, JBoss, Java, WSDL, SSO

* 05/2009 - 08/2009        Arcor/Vodafone Eschborn
Erstellung einer (webgestützten) Dokumentation der in Intra- und Internet
verwendeten und angebotenen Applikationen. Hauptaugenmerk lag auf der
möglichst umfangreichen vollautomatischen Erfassung der Informationen aus
Konfigurationsdateien etc.
So wurde ein Verfahren entwickelt und umgesetzt, das auf Änderungen der
dokumentierten Informationen reagierte und sie teil- oder vollautomatisch in die
Dokumentation einarbeitete.

Eingesetzte Technologien:
Linux (SLES), Solaris, Windows XP, Kompozer, Eclipse, PHP, Javascript, Ajax,
HTML, CSS, MySQL, SQL, PHPMyAdmin, Shellscript (bash), AWK

* 10/2008 - 03/2009        Telekom (T-Home) Darmstadt
Betreuung, Automatisierung und Deployment von B2B Anwendungen in BPEL
(Oracle SOA Suite), Deployment der Pakete zum Enterprise Service Bus
unter IBM WebSphere AS, Paketbau/-konfiguration unter ClearCase,
Dokumentation, Ablaufoptimierung

Eingesetzte Technologien:
SLES9/10, Solaris, MySQL, Oracle DB, Oracle SOA/BPEL, Tomcat 4.0/5.0/5.5,
Java 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, Apache 2/2.2, Bash-Skripting, ANT, XML, BPEL

* 08/2007 - 08/2008        EnBW
Linux/Apache/Tomcat Installation, Konfiguration, Deployment, Betrieb der
Webserver- und MySQL Farmen. Entwicklung von Synchronisationsautomatismen
und Deployment-Subtasks in verschiedenen Sprachen, Betreuung des CMS (NPS),
Betrieb und Konfiguration der Loadbalancer, XML-Gateways (hauptsächlich
Baracuda) und teils auch Firewalls, Konfiguration der Überwachungstools
(Nagios) sowie Scripting innerhalb v. Nagios zwecks Intrusiondetection etc.
hoher Sicherheitsbedarf, wg. Energieprovider mit Betrieb v. Atomkraftwerken!

Eingesetzte Technologien:
SLES9/10, Solaris,, MySQL, Oracle, Tomcat 4.0/5.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5,
Apache 2/2.2, Bash-Skripting, Java, PHP, Perl, XML, TCL

* 01/2007 - 07/2007        Deutsche Bank/IBM
Linux/Apache/Tomcat Installation, Konfiguration, Dokumentation, Deployment
im Rahmen der RZ-Übernahme einer führenden Bank durch einen führenden
IT-Dienstleister. Es wurde die gesamte Farm von Webservern neu aufgesetzt.
Desweiteren waren noch diverse Applicationserver (Fax, Informatica etc) zu
installieren.

Eingesetzte Technologien:
SLES9/10, AIX, Oracle, Tomcat 4.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, Apache 2/2.2,
Bash-Skripting

* 02/2006 - 12/2006        KFW Bank
Linux/Apache/Tomcat Installation, Administration, Konfiguration, Dokumentation,
Troubleshooting im Rahmen eines Internet-Frontends zur Kontoführung.
Entwicklung einer flexiblen Softwareverteilung in Bash/AWK. Unterstützung der
Anwendungsentwicklung bei der Fehlersuche.

Eingesetzte Technologien:
SLES9/10, AIX, Oracle, Tomcat 4.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, Apache 2,
Bash-Skripting, Yast, ANT, Gft-Legi

* 01/2006 - 01/2006        Softwareentwicklung
Machbarkeitsstudie bei einem Softwarehaus bzgl. der Eignung von
TestComplete 4.0 für die Oberflächentests einer
beim Kunden entwickelten CAD Software. Leider war die Zielsetzung des Kunden
nicht mit TC zu erreichen, meine Empfehlung war eine proprietäre Lösung mit Automatisierungsunterstützung von innerhalb der Anwendung.

Eingesetzte Technologien:
TestComplete 4.0, Win2000/XP, CAD/CAM

* 05/2003 - 11/2005        Meßgeräteherstellung (Agilent)
techn. Leitung des Stabilitäts- und Performancetestlabors eines Herstellers
von u.a. Gas- und Flüssigkeitschromatographen. Prüfung der beim Kunden
entwickelten Steuersoftware dieser Geräte, die von diversen Chemie- und
Pharmariesen zur ständigen Überwachung der Pharmaprodukte eingesetzt wird.
Konzeptionierung der Softwareverteilung für dieses und andere TestLabors, für
Endtests der Produktion. Betreuung der versch. Compilierungs- und Testsysteme
der Softwareentwicklung. Koordination der Fehlerbehebungen mit den
Entwicklungsabteilungen. Statistische Auswertungen f. QA

Eingesetzte Technologien:
WinNT, Win2000, WinXP (SP1&SP2), Oracle Client u. Server 8i, 9i, 10g,
TestComplete, Rational Suites (Robot, etc.), Ghost, CCM, Linux, AWK, C/C++,
Java, Excel, DelphiScript, QA TestComplete

* 05/2002 - 04/2003        Aventis
Web-Administration (IntraNet/ExtraNet/InterNet) in Teamleitungsposition.
Konzeptionierung, Planung und Umsetzung einer klaren Schnittstelle für
kundeninternes Providing von Web-Services, Dokumentation, Guidelines,
Securityfeatures, Hardware-Scaling

Eingesetzte Technologien:
WinNT, Win2000, IIS (versch. Versionen), MicrosoftSiteServer, SharePoint
Portal, ApplicationCenter, MS SQL (V.7 & 8), ActiveDirectory,  WebTrends

* 01/2002 - 05/2002        div.
Betreuung der EDV Anlagen verschiedener mittelständischer und kleiner
Unternehmen.

Eingesetzte Technologien:
Windows (alle Versionen in Server und Client von 3.11 bis XP), Linux, HPUX,
Novell (3.11, 3.12, 4),Squid, MSSQL, MySQL, Informix, Tomcat, Cocoon, C++,
Java, Script, VB, MS Office

* 01/2002 - aktuell        Internet
Softwareentwicklungsprojekt unter C++/SQL (Server) und Java (InternetClients)
das im 5-Personen-Team (3 Entwickler, 1 Grafiker, 1 Übersetzer/Musiker) durch
meine Initiative startete, leider inzwischen auf 3 geschrumpft ist. Da es sich
um eine Spielplattform handelt, wird dies nur nebenberuflich und daher sehr
langsam von allen Beteiligten verfolgt. Ich übernehme hier die Leitung sowie
die Programmierarbeit unter C++ und SQL (Serverengine, MySQL Datenbank) auf
Plattform Linux bzw. unter Java V2 (Client)

Eingesetzte Technologien:
Sun SDK 1.4, Forte4Java, MS Visual C++, Linux, MySQL, Toad,

* 01/2001 - 06/2001        BKK Bundesverband
Softwareentwicklung für Datawarehousing eines Krankenkassenverbandes unter
NCR-Unix und Teradata. Hauptsächlich Vorverarbeitung / Aufbereitung / Prüfung /
Umformatierung von Daten unterschiedlichster Herkunft (Ärzte, Krankenhäuser,
Krankenkassen etc.) zwecks Aufnahme in Datenbank.

Eingesetzte Technologien:
C/C++, SQL, NCR-Unix, Teradata, Shellscript, AWK

* 01/2000 - 12/2000 fulltime        Versicherung
* 01/2001 - 06/2001 parttime (1Tag/Woche)
* 07/2001 - 11/2001 fulltime
Produktionsoptimierung für Sachbearbeitung eines Versicherungsmaklers mit
proprietärer Zentralsoftware (vom Kunden erstellt mit Business-Modelling-Tool).
Aufbau von fachlicher und technischer Überwachung. Koordinierung eines kleines
Teams von fest angestellten Mitarbeitern (siehe Detailbeschreibung unten)

Eingesetzte Technologien:
HPUX, NT, Novell, Oracle, Shellscript, AWK, Perl, HTML, XML, Cocoon 1/2,
Java, Javascript

* 06/1999 - 12/1999        Commerzbank
Sun E10K-Prozessüberwachung und Betreuung (End-of-day-Jobs etc.)
Erstellung von Monitoringtools.
Reporting-, Alarm- und Dokumentationsaufgaben.
Eingesetzte Technologien:
Solaris, C, Shellscript, TCL/TK.

* 06/1999 - 06/1999        Deutsche Bank
Aufbau des dedizierten NT-Netzes für die Telekom-Kapitalerhöhung
Aufbau und Support im 6-Mann-Team während der "heißen" Phase
Eingesetzte Technologien:
NT, div. Handelssoftware

* 02/1998 - 05/1999        Lufthansa Systems
Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik) auf Fully-Switched-Netz,
Serverbetreuung (Novell 3.12 und 4.11), Fieldservicefunktion und Unterstützung
des Netzwerkteams beim Umbau (3 Etagen, ca. 400 Anwender), Verkabelungsplanung,
Administratives
Eingesetzte Technologien:
Novell 3.12 / 4.11, NT, Win95, Win98

* 07/1997 - 08/1997        Behörde (Stadtverwaltung Pfinztal)
Umrüstung von HP3000 + Terminals auf NT-Server und von Seriellverbindung auf
100Mb Switched TP E-Net (ca. 60
WS, 2 Server)
Eingesetzte Technologien:
HP3000, NT

* 06/1997 - 06/1997        Behörde (Schule Pfinztal)
Netzerweiterung eines Gymnasiums von 1 EDV-Raum (Novell 3.11, 30 PCs unter
Win 3.10) auf 2 EDV-Räume, Sekretariatsnetz, Lehrerzimmer mit INet-Anbindung
für alle Bereiche und Abschottung der sensiblen Daten von den beiden
Schulungsräumen. EDV-Technischer Teil eines 3-Mann-Teams WIN-NT Domainenkonzept
mit Firewalling und Webzugang via Linux 4.1

Eingesetzte Technologien:
Novell 3.11, Win 3.10, NT , Linux 4.1

* 04/1997 - 03/1997        Libri
Konzeptionierung einer Infosäule für ein europadeckendes
Einzelhandelsfilialnetz. Stand-alone-Lösung, Datenversorgung via CD,
Touchscreen als einziges Eingabemedium, zur Verwendung durch Endkunden.

Eingesetzte Technologien:
Standard PC-Hard- & Software

* 02/1990 - 02/1990        physik. Institut Uni Mainz
Entwicklung eines graphischen (X11-)Frontends eines
Quanten-Spin-Simulations-Programms, das bislang nur textuelle, 5-dimensionale
Matrizen erstellte.

Eingesetzte Technologien:
X-Windows, IBM RT-PC (6150), AIX, C

* 07/1986 - 01/1989        versch. Forschungsinstitute/Unis
Verschiedene Softwareportierungen von HP-UX und Solaris auf RT-PC und RS/6000
unter Cobol, Fortran, C, Pascal.

Eingesetzte Technologien:
HP-UX, Solaris, Cobol, Fortran, C, Pascal

* 01/1991 - 10/1991        physiologisches Institut Uni Mainz
Entwicklung einer Bildverarbeitungssoftware für Krebszellenforschung
"Einmannprojekt", 10 Monate, für Physiologie einer Uni
Entwicklung auf und für RT-PC (IBM RISC) unter personal graPhiGS
Ziel war die Erstellung einer grafisch interaktiven menügeführten Software zum
Transfer von Bilddaten via RS/424-ähnlicher Schnittstelle aus einem
"Gefrierschnitt-Mikroskop" auf die Workstation sowie die Weiterbearbeitung und
Analyse. Dazu wurden (demonstrativ) einige statistische Analyse- und
nachbehandelnde Funktionen (Schärfung, Addition, Kontrastierung, Rissbildung
etc.) implementiert, sowie eine Softwareschnittstelle zum Einbau weiterer
Funktionalitäten.
Das Produkt wurde im Anschluß von einem Praktikanten weiter gepflegt, der
unter beliebigen Sprachen weitere Auswertungs- und Verarbeitungsroutinen
einbauen sollte.

Eingesetzte Technologien:
RT-PC, personal graPhIGS, AIX, C, Pascal

die o.a. Projekte wurden abgewickelt für (bzw. in Zusammenarbeit mit)
-IBM
-Dt.Lufthansa
-Dt.Bank
-Commerzbank
-MLP AG
-BKK Bundesverband
-div. Hochschulen (Trier, Darmstadt, Mainz, Frankfurt)
-GSI (Ges.f.Schwerionenforschung DA)
-SEH Computersysteme
-Agilent Technologies
-Aventis
-KFW-Bank
-EnBW
-Telekom
-Arcor
etc.




Projekte detailiert:



05/2009 - 08/2009 Arcor/Vodafone Eschborn
Mit dem Ziel, eine aktuelle Dokumentation der im Hause betriebenen WebApplikationen
zu erhalten und mit möglichst wenig Pflegeaufwand auch in der Zukunft zur Verfü-
gung zu haben, wurde von mir ein System entwickelt, das die verschiedenen Kom-
ponenten zum Applikationsbetrieb automatisch analysiert, die gefundenen Daten
in einer Datenbank festhält und via Browser anbietet. Hierzu wurden nach einer ersten
Bestandsaufnahme die Art der Daten analysiert und eine Datenbank entworfen, die alle
anfallenden Informationen aufnahm. Die Visualisierung erfolgte über PHP-generierte
HTML-Seiten, die teilweise mit Javascript und Ajax dynamisiert wurden. Im Hintergrund
kam zur Automatisierung noch ein Konzept hinzu, das es erlaubte, auf sehr einfache
Weise Mini-Scripte zu schreiben, die weitere (proprietäre) Informationen über Server,
Dienste oder Applikationen sammelten. Diese Informationen wurden dann automatisch
in die Datenbank übertragen, mit Bestandsdaten abgeglichen und Änderungen wurden
zur entgültigen Übernahme angeboten.
Die erfaßten Daten waren z.B. Routingwege von URLs, Zielserver einzelner Applikationen,
Datenbankzugänge, die nicht über JNDI, sondern über eine Eigenentwicklung des Kunden
abgebildet wurden, Abhängigkeiten untereinander, Deploymentziele etc.
Für Datenerfassung und -analyse war zwar sehr viel Absprache mit anderen Abteilungen
und eigenen Teammitgliedern erforderlich, die technische Umsetzung (DB-Entwurf,
-strukturierung, PHP-, HTML, Javascript, Ajax und SQL-Entwicklung) wurden jedoch
von mir alleine umgesetzt.

10/2008 - 03/2009 Telekom (T-Home) Darmstadt
In einer frisch entstandenen BPEL Umgebung galt es, das komplexe Deployment
der ca. 200 Services durchzuführen und zu stabilisieren. In verschiedenen Script-
sprachen wurde ein möglichst hoher Automatisierungsgrad angestrebt, um einen
großen Teil der möglichen Fehler zu erkennen, eventuell sogar zu korrigieren um
die Time-To-Market zu verringern (ein Full-Deployment lief mehrere Stunden).
Die von uns entwickelten Scripte führten auf den erhaltenen Packeten diverse
Plausibilitätsprüfungen und Checks gegen bereits vorhandene Dienste durch, mit
dem Ziel, Packetfehler frühestmöglich zu erkennen. Weiterhin wurde das Deployment
(mit darin enthaltener Kompilierung) kontinuierlich script-überwacht.
Schließlich wurde noch die Entwicklung sowie der Produktionsbetrieb beim Deploy-
ment und der eventuellen Fehlersuche technisch unterstützt.

08/2007 - 08/2008 EnBW
Die fordergründliche Aufgabe war der Betrieb, sowie die Pflege und Weiterent-
wicklung der Internetlandschaft. Auf SLES als wesentliche Plattform wurden
Applikationsserver unter Apache und Tomcat betrieben. Die gesammte Server-
farm wurde gruppenweise über einen Hardware-Loadbalancer, Apache-Loadbalancing,
Tomcat-Loadbalancing mit jeweils mehreren Serverinstanzen pro Maschine betrie-
ben. Als Hintergrund standen diverse Datenbanken unter MySQL zur Verfügung,
die im SolarisCluster betrieben wurden. Die Applikationen wurden teils inhouse ent-
wickelt, teils von externen Partner an uns geliefert und mit verschiedenen Syncing-
mechanismen und via NFS an die Server verteilt. Technische Aufgabe meines Teams war
die Administration der gesamten Umgebung mit Ausnahme der reinen Betriebs-
systemteile. Dazu gehörten neben der Tomcat/Apache/MySQL Administration und
Konfiguration auch die Installation dieser Services sowie das Deployment in
Test- und Produktionsumgebungen, die Pflege des SolarisClusters, Administration
des nachgeschalteten CMS (NPS) und die Konfiguration des XML-Gateways, das
als Filter vor eine (fremdgepflegte) Windows Web Server Farm geschaltet war.
Als Überwachung der Services sowie zur teilweisen Erkennung von Angriffen auf
exponierte Systeme wurde Nagios eingesetzt, da hier eine sehr freie Scripting-
Schnittstelle sogut wie jeden Überwachungsansatz umsetzbar gemacht hat. Mit Hilfe
von Lowlevel Tools wie Wireshark wurden Fehlersituationen debugged (Routingfehler,
ungenügende Abschottung der XML-Gateways (zu laxe WSDL-Defs.) etc.)

 

02/2006 - 12/2006 Bank
Zum Zweck einer internetbasierten Kontoführung und Kreditbearbeitung wurden
ca. 20 Server aufgesetzt auf denen die folgenden Aufgaben verteilt wurden:
-        3 Oracle Datenbanken
-        verschiedene Pools von JSP-Servern (inkl. externem (FW) und internem

 (Apache, mod_jk) Loadbalancing)

-        Legitimations-Dienste mit PIN-TAN-Verfahrenstechnik
-        Deployment (automatisch und manuell)
Als technische Grundlage wurde SLES 9 und 10 verwendet, Apache 2 als Webserver
sowie Tomcat 4 und 5.5 als JSP-Service. Die Oracle Datenbanken wurden unter
AIX betrieben, das allerdings von einem anderen Team betreut wurde.
Hauptaufgabe war neben der Installation und Konfiguration der o.a. Software
die Entwicklung eines flexiblen und an die verschiedenen Bedürfnisse
anpassbaren Deploymentverfahrens für die verschiedenen Softwarepackete, die
von der Anwendungsentwicklung zur Verfügung gestellt wurden. Hierzu entstand
ein Bash-System, das anhand einer einfach strukturierten Konfigurationsdatei
unterschiedliche Packete auf die verschiedenen Frontend- und Datenbanksysteme
verteilte. Die nötigen Maßnahmen (wie z.B. Tomcat-Instanzen stoppen/starten
etc.) konnten aus einem Pool von vorgefertigten Bausteinen gewählt werden, die
für fast alle Anforderungen genügten. Für Ausnahmen gab es individuellere
Möglichkeiten. Dieses Deploymentsystem war in der Lage, die gesamte
Anwendungssoftware für neue Server (alles Nötige außer der Basis
Linux/Apache/Tomcat) innerhalb weniger Minuten zu installieren oder upzudaten,
es wurden alle verteilten Pakete archiviert und sauber Protokoll geführt. Um
neu konfigurierte Deployments testen zu können, wurde ein Simulationsmodus
eingebaut.
Neben Troubleshooting in Problemsituationen war die Unterstützung der AE noch
ein großes Thema sowie die innenrevisionskonforme Dokumentation. Die meisten
Aufgaben erfolgten im 2-Mann-Team, das Deploymentsystem wurde von mir alleine
entwickelt

05/2003 - 11/2005 Meßgeräteherstellung
Aufgaben in diesem Projekt sind im wesentlichen die verantwortliche Betreuung
des Performancetest Labors, in dem mit aktuell 10 Servern, ca. 50 Clients,
1-5 Chromatographen, 6 AcquisitionControllern und über 20 sonstigen
Instrumenten unterschiedlichster Größe und Leistungsfähigkeit die
Langzeitstabilität und die Performanz einer Steuerungssoftware getestet werden.
Diese multitiered Software wird hier im Hause von einer 35 Personen starken
Abteilung entwickelt, wobei die meisten dieser 35 Mitarbeiter ihrerseits als
Teamleiter fungieren und noch 0 bis 15 externe Mitarbeiter in indischen
Entwicklungsunternehmen haben. Die Software beinhaltet diverse
selbstentwickelte Services und benötigt neben einem Hauptserver und Clients
noch verschiedene PCs, die die hier gebauten Chromatographen steuern.
Rechtlicher Hintergrund daran in die amerikanische FDA 21, Part11, einem
Gesetz, das sich im wesentlichen um Dokumentations- und nachvollziehbarkeits
Verpflichtungen in pharmazeutischen Produktionen kümmert. Daher dient das
Produkt vielen Pharma- und Chemieriesen zum automatischen Überwachen der
Produktionen ihrer Medikamente etc. und muß daher extremsten
Zuverlässigkeitskriterien standhalten.
Aufgabe des PerformanceLabs ist die Entwicklung von Prüfmethoden, -verfahren
und -plänen der unter Windows (demnächst auch Unix) laufenden Software und
deren Durchführung, die mittels TestComplete (zur Steuerung) passiert und eine
aufwendige Auswertung der über mehrere Wochen laufenden Dauertests.
Auswertungsgrundlage sind Logbücher, die (wie alle weiteren Daten) in einer
Oracle Datenbank gehalten werden und mittels SQL und verschiedener Shell- und
AWK-Scripte statistisch aufgearbeitet werden. Außerhalb der Releasephasen
werden ständig Prüfungen der bisherigen Entwicklungsergebnisse benötigt,
wodurch eine dokumentierte Installationsprozedur der am Test beteiligten
Maschinen nötig wird. Das Komzept hierfür habe ich mit den vorhandenen Mitteln
(Ghost) kurzfristig schon umgesetzt und bin mit Symantec in Kontakt um die
Softwareverteilung CCM mit einzubinden und den ganzen Installationsvorgang
weitestgehend zu automatisieren. Desweiteren wird hier das manuelle TestLabor
(in Ergänzung zum von mir betreuten automatischen Perf.Testlabor) und die
Produktions- und PrüfPCs der versch. Chromatographiekomponenten aufgenommen.
In einem letzten Schritt sollen auch die dem Entwicklerteam zur Verfügung
stehenden Engineering Cluster unter VM-Ware mit an die Softwareverteilung
angekoppelt werden.
Die bei den Tests gefundenen Fehler werden in engster Zusammenarbeit mit den
Entwicklungsingeneuren untersucht und von diesen dann behoben. Kontaktaufnahmen
zu Fremdfirmen gehören ebenfalls mit zu meinen Aufgaben, wenn z.B. Oracle oder
Windows fehlerhaftes Verhalten zeigen.
Zusätzlich zu den erwähnten Hauptaufgaben bzgl. Konzeptierungen und doing für
die standig laufenden Tests bin ich für eine Reihe von Servern administrativ
und vom Appikationsblickwinkel aus verantwortlich (z.B. für VM-Ware GSX, Ghost
Cast Server, Zentrale Compilierung der Steuerungssoftware (Borland C Builder,
MS Visual Studio), versch. Testserver anderer Projekte, DomainController der
TestDomainen, DMZ für Tests mit Indischen Partnern etc.)
Voraussichtliches Projektende: April/2005

05/2002 - 04/2003 Chemieindustrie
Die Administration und Pflege der IntraNetLandschaft mit mehreren hundert
Subwebs einzelner Abteilungen, sowie der ExtraNet Plattformen zum
Informationsaustausch mit extern angebundenen Partnern etc. sollte in einem
ersten Schritt übernommen und in einen zeitgemäßen Zustand (Hardware und
Software) gebracht werden.
Das Internet (Aventis.com) wurde zeitgleich in ein proprietäres
ContentManagementSystem überführt (Kundenvorgabe). Im Anschluß daran wurde
von unserem Team (5 Personen, mir oblag die Leitung) ein neues Konzept
entwickelt, um ¿Out-of-the-Box-Services¿ in Selbstbedienung anzubieten. Das
weitweit verteilte englischsprachige Team (3xFrankfurt, 1xJapan, 1xNewYork) war
zentrale Kontaktstelle für den Konzern mit ca. 60.000 Netzbenutzern.
Synchronisations- und Bandbreitenproblematiken wurden ebenso geprüft, wie
verschiedene Rechtekonzepte und eine breite Palatte von Produkten (SharePoint
Portal etc.), die Webservices anbieten und Providerfunktionalitäten aufweisen.
Hochverfügbarkeitsverträge wurden für Leitungsdienste und Hardwarekomponenten
(Switches, Routeer, Server) vorbereitet.
Der daraus resultierende Projektplan über ca. 5 Monate konnte noch von meinem
Team in wesentlichen Teilen umgesetzt werden, bevor während der ersten Schritte
des Übergangs von Alt auf Neu das Unternehmen, über das ich beim Kunden
eingesetzt wurde, Konkurs anmeldete und politische Gründe (genereller
Einstellungsstop beim Kunden) meine von allen drei Seiten angestrebte
Übernahme durch den Kunden verhinderten. Während der folgenden 2,5 Monate
(nach dem verfrühten Vertragsende) konnte ich meinem Nachfolger noch genügend
Hilfe (privat via Mail/Telefon) bei der Projektübernahme geben, um das Projekt
doch noch im Zeitrahmen abzuschließen.

01/2000 - 12/2001
Eine sehr breitgestreute Aufgabenstellung lag hier zu Grunde. Ein
Versicherungsmakler verwendet ein Geschäftsprozess-Modellingtool um eine
eigene Unternehmenssoftware zu entwickeln. Plattform war HPUX mit Oracle
als Datenbank. Diese Software wurde permanent weiterentwickelt, was
immer wieder zu Problemen im Geschäftsablauf führte. Meine Aufgabe war
es, Problempunkte zu finden und zu tun, was immer nötig war, um eine
möglichst reibungslose Verfügbarkeit zu gewährleisten. Dazu wurden
anfangs die Schwachstellen dieser Lösung von mir analysiert. Neben
konkreten Vorschlägen zum Thema Performance (und deren Umsetzung) wurden
folgende Dinge in den 2 Jahren Projektlaufzeit (1/2 Jahr lang nur 1 Tag
pro Woche) von mir bzw. den 2 Angestellten die ich koordinierte,
eingerichtet:
- eigenständige Software zum Stabilisieren der Unternehmenssoftware.

  Das mit dem Modellingtool erzeugte Programm basierte auf verteilten

  Services, die teils abstürzten und nicht alleine wieder anliefen.

  Es wurde eine Möglichkeit geschaffen, diese Services automatisiert

  wieder zu starten (teils in mehreren Instanzen gemäß Konfiguration),

  diese Abstürze zu reporten (per Mail oder Popup-fenster) und dies zu

  protokollieren. Per Intranet konnte dieses Tool konfiguriert, ge-

  startet und gestoppt werden sowie verschiedene statistische

  Informationen über verwendete Resourcen pro Service abgerufen werden

- technisches Monitoring

  Es wurden über eine IntraNet-Schnittstelle Informationen zur

  technischen Verfügbarkeit der Unternehmenssoftware mit allen

  angebundenen Komponenten (Service-Server, Datenbanken etc.) zur

  Verfügung gestellt. Auch syntaktische Prüfungen von Datenbankinhalten

  zu Versicherungs-Verträgen fanden hier Platz

- fachliches Monitoring

  Es wurde der Arbeitsfluß dargestellt, um eine Möglichkeit zu

  schaffen, "hängen gebliebene" Geschäftsvorfälle aufzufinden und teils

  automatisch zu bereinigen.

- Eine XML-basierte Aktenverwaltung via Internet Explorer wurde zur

  Verfügung gestellt

- ettliche kleine Tools zum Sammeln statistischer Daten wurden

  geschrieben und unter einer gemeinsamen Schnittstelle sichtbar

  gemacht

- Ein Server zum Datenaustausch mit den Versicherungspartnern via GDV-

  Daten wurde ausgesetzt um mittels PGP einen automatisierten

  Datenaustausch zu erlauben (statt Papier wie bisher)

- Verschiedene Management Informations wurden erroiert und via Intra-

  Net dargestellt (beantragte/abgeschlossene Versicherungssumme pro

  Tag/Woche/Monat, Aufenthaltsdauer von Anträgen in verschiedenen

  Abteilungen etc.)

technische Plattform waren für die Entwicklung des Monitoringsystems
folgende Sprachen und Systeme: SQL, Shellscript, AWK, Perl, HTML, XML,
XSP, XSL, Cocoon 1/2, Tomcat, Javascript, TCL, TK, HPUX, WinNT, Apache,
Linux

01/2001 - 06/2001
Im Umfeld einer NCR-Unix-Landschaft mit einer Terradata-Datenbank wurden
von Ärzten, Krankenkassen, Apotheken, Pharmaherstellern etc.
Datensendungen empfangen. Diese Daten wurden per Batch-Lösung aus den
Maileingängen extrahiert und verschiedenen Datengruppen zugeordnet. Im
Anschluß galt es einen Filter zu entwickeln, der die Plaintextdaten oder
EDI-formatierten Strukturdaten zerlegt, auf Konsistenz prüft und
umformattiert. Das Ergebnis wurde in Form mehrerer SQL-ladbarer
Fixed-Format-Files in weitere Prozesse geschickt, die diese in die
Datenbank stellten.
Neben etwas SQL- und Batchprogrammierung war hier C/C++ gefragt, womit
der recht umfangreiche Hauptprozess geschrieben wurde. Der Augenmerk lag
vor allem anderen auf absoluter Sicherheit, daß nur syntaktisch und
semantisch korrekte Daten den Prozess passieren durften, sowie eine
möglichst breite Verwendung von Formatierungsstandards.

06/1999 - 12/1999
Monitoring der Tages-/Wochen-/Monatsprozesse des Handelbereichs einer
Großbank. Hierzu wurden vom 10-Mann-Team in unterschiedlichen Sprachen
Systeme entwickelt, um verschiedene Abläufe beobachtbar zu machen.
Später wurde eine Perlsoftware um alles andere gebaut, die zentral alle
wichtigen Informationsflüsse (Reporting, Alarmfunktion, Dokumentation,
Prüfung ob kritisch/unkritisch etc.) über Erfolge/Mißerfolge von
Applikationsläufen steuerte.

06/1999
Installation/Konfiguration der Clients und teilweise der Server, die zur
Telekom Kapitalerhöhung benötigt wurden. Es wurde hierzu ein dediziertes
Netz mit allen notwendigen Handelsapplikationen den Händlern und den
Konsortionalbanken für 2,5 Wochen zur Verfügung gestellt. Plattform
waren ca. 50 Win-NT Clients, sowie 4 Win-NT Clusterserver.

02/1998 - 06/1999
Betreuung der EDV eines 400 Mann Gebäudes. Angefangen vom
Anwendersupport für die Windows NT-Clients bis zur Pflege der Novell
3.11, 3.12, 4.11 Server und des Netzbetriebes lag fast alles
EDV-technische des Gebäudes in der Hand eines 3-Mann Teams. Der Umbau
der alten 16MBit Tokenringtechnilogie mittels MSAU (IBM) auf moderne
Switches wurde von uns gesteuert und unterstützt.

07/1997 - 08/1997
Ein Rathaus hat einen Betrieb, bestehend aus HP3000 mit ASCII-Terminals
und möchte alles auf Windows NT umstellen. Hierzu galt es, die Windows
Server Variante der Hauptsoftware zu installieren (bisher auf HP3000
unter MPE/XL) sowie ein Netz aufzubauen, das den Terminalbetrieb mittels
Windows NT Clients gewährleistet. Planung und Umsetzung von
Backuplösungen, Benutzerberechtigungen und ähnliches waren neben
Fernwartbarkeit die Hauptbestandteile der Aufgabenstellung.

06/1997
Netzneuplanung einer Schule. Der Zusand eines EDV-Schulraums, eines
Standalone-Rechners im Lehrerzimmer und einer völlig isolierten
Verwaltungs-EDV sollte um ein weiteres EDV-Zimmer erweitert werden mit
einer Vernetzung, die den Lehrern, Schülern und Verwaltungmitarbeitern
einen Zugang zum InterNet erlaubt. Das von mir entwickelte Netzkonzept
wurde mit einem Linux Server umgesetzt, der auch alle Sicherheitsaspekte
berücksichtigte. Ferner erfolgte der Aufbau und die Installaiton durch
mich und 2 weitere Mitarbeiter.

01/1991 - 10/1991
Die Physiologie einer Uni möchte mikroskopische Aufnahmen mittels einer
am Mikroskop zur Verfügung stehenden Schnittstelle weiter verarbeiten.
Ursprünglich passierte der Datentransport manuell über Diskette, eine
Weiterverarbeitung erfolgte über Ausdruck und markieren von
interessanten Stellen. Die von mir geschriebene Software wurde mit einem
3D-System von IBM "personel graPHIGS" auf der IBM 6150 (RT-PC)
entwickelt und erledigte menügesteuert folgende Aufgaben:
- Datentransport vom Mikroskop
- Sicherung/Strukturierung der Sicherungen nach Verwendung und Besitz
- verschiedene Bildverarbeitungen wie Umrißbildung, Nachschärfung etc.
- verschiedene statistische Analysen
- Darstellung von bis zu 4 Bildern
- Darstellung von Serienaufnahmen als eine 3D Darstellung mit Drehen,

  Sichtebenenwahl etc.

- einfache Softwareschnittstelle zum Einklinken weiterer Funktionen zur

  Analyse und Nachbearbeitung