Wohnort 84xxx, Deutschland Management-Erfahrung seit 1988 Verfügbar ab 01.02.12 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich
| Deutsch | Muttersprache |
| Englisch | fliessend Word und Schrift (Academic IELTS Certificate) |
| Französisch | Grundkenntnisse |
| Ausnutzung von Marktchancen | |
| Coaching | |
| Fusion | |
| Internationale Märkte | |
| Konsolidierung | |
| Krisenmanagement | |
| Liquidation | |
| Projektmanagement | |
| Standortwechsel | |
| strategische Umorientierung |
| IT, EDV | |
| Strategie, Planung | |
| Vertrieb |
| 501 - 2.500 Mio. Euro Umsatz |
| 26 - 100 Mitarbeiter | Hautabteilungsleiter Infomatik, Fachbereichsleiter |
| 1.000 Mitarbeiter und mehr | stv Geschäftsbereichsleiter Softwareentwicklung |
eines Vertriebsinformationssystems bei einem
deutschen Finanzdienstleiter
zur IT-leistungsverrechnung
- Leistungskatalog
- SLA
- ITIL
für das weltweite Investitionscontrolling
* Projektleitung
* Fachkonzeption
* Prozessberatung
- Konzentration auf die Kernaufgaben KAM
- Identifizieren und Erschließen des gesamtes IT-Potenzial des Kunden
- Aktive Mitarbeit an der IT-Strategie der Kunden
- Erarbeitung von Kundenentwicklungsplänen
- Aktiver Verkauf des Leistungsangebotes
- Zugang der verschiedenen Bereiche zum Kunden koordinieren und unterstützen
- Belastbares Beziehungsgeflecht zum Kunden aufbauen
- Erhöhung der Kundenorientierung
- Etablierung eines kunden- und marktorientierten KAM
- Proaktives Kunden- und Beziehungsmanagement
- Verbesserung der organisatorischen Integration des Bereiches
- Optimierung der personellen Kapazitäten
- Schaffung bzw. Erweiterung konzeptioneller Grundlagen der technischen
Architektur als Basis für erhebliche Einsparungen bei
Kosten und Aufwänden zur Erstellung und Wartung von
Anwendungen / Geschäftslösungen
Einsatz von Open-Source-Komponenten
- Identifikation und Übernahme von Komponenten aus laufenden
Softwareentwicklungsprojekten zum Zweck der
Wiederverwendbarkeit
- Bereitstellung, Wartung und Weiterentwicklung von solchen
Softwarekomponenten, die Unternehmensübergreifend verwendet
werden (z.B. einheitliches Logging für Applikationen, Persistenz
FrameWork für EJB, Client-Framework für HTML- und Swing-Clients(Java)
Plattformübergreifendes und konzernweites Management der
Zugriffsberechtigungen für IT-Ressourcen (Anwendungen, Betriebssystemplattformen etc.)
- Bereitstellung eines einheitlichen und automatisierten Workflow zur Vergabe,
Veränderung bzw. dem Entzug von Zugriffsrechten
(von der Beantragung bis zur Umsetzung in der IT-Ressource)
- Historienführung von Anwenderrechten sowie Auswertungsfunktionen über
die Vorgänge in der Benutzer- und Ressourcenadministration
- Sicherung der Konsistenz der Zugriffsrechte durch automatisierte
Kontrollkreisläufe zwischen dem Soll-Zustand (repräsentiert durch
dieses Projekt) und dem Ist-Zustand (in den IT-Ressourcen)
Realisierung und Inbetriebnahme sowie Ablösung eines Altsystems
im Bereich Erlösabrechnung
- komponentenbasierte und prozessorientierte Architektur
sowie eine sehr weitgehende
- Stammdatensteuerung und dadurch
- wartungsarm und flexibel bei neuen Anforderungen
- sehr geringe laufende Kosten
- GoB/GoBS-konform und revisionssicher gegenüber Partnern
- hohe Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Qualität der
Abrechnung
mit mehr als 1100 Personen
- SWOT-Analysen der einzelnen Bereiche
- Reduktion der Führungsspanne von 13 auf 8 org. Einheiten
- Bündelung der Kernkompetenzen und weitere Verbesserung
der Kundenorientierung
- Optimierung von Schnittstellen und Erhöhung der
Effektivität in der Zusammenarbeit
mit mehr als 1100 Mitarbeitern im Rahmen der Fusion
zweier IT-Unternehmen
- Vereinbarung und Überwachung der Ziele für
die einzelnen Einheiten
- Zusammenarbeit zwischen den Bereichen
untereinander und zu angrenzenden Unternehmenseinheiten
- Einheitliche Vorgehensweisen zum Produktmanagement
(Planung, Weiterentwicklung, Marketingunterstützung,
Vertriebsunterstützung), Projektmanagement
(Abwicklung der zugeordneten Projekte)
- Risikoüberwachung
(Lebensversicherung)
Das Unternehmen verfügt ein eigenes Bestandsverwaltungs- und
Leistungssystem. Diese Systeme wurden in den 80`er Jahren
selbst entwickelt und laufen auf einer in Versicherungsunternehmen
"klassischen" Systemlandschaft. Das Bestands- und das
Leistungssystem laufen ausnahmslos auf einem IBM-Großrechner
unter OS/390. Als Datenbanksystem kommt für die genannten Systeme
IMS/DB zum Einsatz. Der Transaktionsmonitor ist IMS/DC.
Die vorwiegend eingesetzte Programmiersprache ist PL/1. Vereinzelt wird
am Großrechner auch Cobol verwendet. Seit 1998 ist für das
Kunden- und Partnerverwaltungssystem (KAVIS) auch DB2 im
produktiven Einsatz.
- Einführung einer neuen versicherungstechnischen Plattform
- Vereinfachung der Wartung und Weiterentwicklung sowie des
Betriebs aufgrund einer einheitlichen methodischen und
technischen, aber auch fachlichen Basis
- Beschleunigung bei der Einführung und Verwaltung neuer
Versicherungsprodukte (time to market)
- Geschäftsprozessoptimierung als Basis für eine künftige
spartenübergreifende Rundum-Sachbearbeitung
- Ablösung der Altsysteme und Migration auf SAP
- Einführung SAP/R3 in den Bereichen Finanzbuchhaltung
und Kostenrechnung
- Einführung der systemtechnischen Basis RS6000/SP unter
AIX mit Verwendung von DB2
Mehr als 3.000 Kunden, 75.000 eingetragene IT-Experten, davon 10.500 mit Schwerpunkt Engineering, und über 1.000.000 abgewickelte Projektanfragen: GULP Information Services ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-/Engineering-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum.
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