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GULP Profil: Krisenmanagement/Projektmanagement/Interimsmanager bei schwierigen …

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PROFIL MANAGER AUF ZEIT

 
Wohnort                    41xxx, Deutschland 
Management-Erfahrung seit  2005 
Verfügbar ab               29.01.12 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich 
Krisenmanagement/Projektmanagement/Interimsmanager bei schwierigen Projekten/Mediation in Projekten
Gesamtgeschäftsführer, Vorstand, Beirat
Festanstellung kommt derzeit nicht in Betracht, nur freiberufliche Mitarbeit
Ausbildung als Bankkaufmann, Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Nebenfach Informatik
Deutschland
Österreich
Weitere Einsatzorte: Slowenien
Deutsch 
Englisch 

Coaching 
FusionPMI (Post Merger Integration)
Krisenmanagement 
Projektmanagement 
Qualitätsmanagement 

BilanzierungHGB, IFRS, BilMoG
ControllingProjektcontrolling
IT, EDV 
OrganisationProzessanalysen und Prozessmodifikation
QualitätssicherungErstellung von Testkonzepte
RechnungswesenIFRS
RechtVertragsrecht

0 - 2,5 Mio. Euro Umsatz 
3 - 12,5 Mio. Euro Umsatz 
13 - 50 Mio. Euro Umsatz 
51 - 250 Mio. Euro Umsatz 
251 - 500 Mio. Euro Umsatz 
501 - 2.500 Mio. Euro Umsatz 

1 - 5 Mitarbeiter 
6 - 10 Mitarbeiter 
11 - 25 Mitarbeiter 
26 - 100 Mitarbeiter 
101 - 500 Mitarbeiter 

Post Merger Integration (PMI)
PRINCE2,
V-Modell,
Projektmanagement-Methoden,
Mediation und Coaching ,
SAP CML,
SAP GL,
SAP IFRS Solution,
VISIO,
MS Office,
MS Project,
Artemis,
PMW,
SAP PS,
Projektcontrolling,
Bank / Finanzdienstleister,
Projektmanagementmethoden,
Testkonzeption,
Testplanung,
Black box testing,
User Acceptance Test,
Abnahmeverfahren Test,
Kreditgeschäft,
IFRS,
BilMoG,
MS-DOS,
OS/2,
AS/400,
Windows: NT, 2000, XP,
Sybase Power Desginer,
Geschäftsprozessanalysen,
ARIS

Banken, Finanzdienstleistungsunternehmen, Sparkassen, Landesbanken
Projekte:

2007 bis heute
Fachliche Projektleitung und stellvertretender Abteilungsleiter (Interimsmanager)für Accounting,
Bilanzierung und Steuern für die Migration eines weltweiten Kernbankensystems für
eine Bank (u.a. Einführung von SAP/GL)

Für die Ablösung zwei bestehender Kernbankensysteme der Bank (bedingt durch eine
zurück liegende Fusion (Post Merger Integration/PMI)) und damit verbunden die Migration auf ein neues, weltweites Kernbankensystem
ist der Schwerpunkt der Aufgaben vom Consultant, die fachliche Projektleitung und damit verbunden
die Vertretung des Abteilungsleiters für Accounting, Bilanzierung und Steuern wahrzunehmen
in Form eines Single Point of Contact (SpoC). Hierbei steht das Projektmanagement mit dem
Counterpart der IT-Seite im Schwerpunkt der Tätigkeit.
Für die Einführung des neuen Kernbankensystems wurde in der Phase 0 beschlossen, das System
SAP/GL (General Ledger) in der Bank einzuführen. Aus diesem Modul sollen die zukünftigen
Bankbilanzen generiert werden. Damit die Migration erfolgreich erfolgen kann, wurden vom Consultant
zusätzlich folgende Aufgaben umgesetzt:
-        Analyse der derzeitigen Buchungen (Geschäftsvorfälle) in der Bank Analyse des bestehenden

  Kontenplanes für die Umsetzung auf SAP/GL

-        Einrichtung von technischen Konten in SAP (Dummy-Konten). Diese wurden dazu benötigt, da SAP die

  zur Zeit in der Bank bestehende Buchungslogik nicht gänzlich übernehmen kann

-        Analyse und Erstellung von Mapping-Tabellen für SAP. Die Mapping-Tabellen spiegeln den

  Bilanzpostenausweis auf die Knotenebene (EPF = Ergebnispositionsfindung)  in SAP nieder.

-        Implementierung der Mapping-Tabelle in SAP
-        Koordination einer Incident list. Hier wurden die Errors in fachlicher und technischer Sicht

  erfasst. Die Incident list umfasste den "Entdecker" des Fehlers, Zuständigkeit in der Ausführung,

  Verantwortlicher in Projekt/Linie, Priorität und dem due date. Die Incident list wurde einmal

  wöchentlich der Gesamtprojektleitung (Mutterunternehmen im Ausland) zugesandt.

-        Testmanagement
-       Erstellen eines Testplanes und Testfälle (testcases) für die Migration von SAP/GL
-        Tracking aller Anforderung auf ihre Umsetzung durch die IT Abteilung

Eine weitere Aufgabe vom Consultant ist es, die in der Projektphase 0 zu erstellende Bankbilanz
in SAP/GL in Bezug auf das Altsystem auf ihre fachliche Richtigkeit zu testen und abzunehmen
Test SAP Bilanz zur Formblattbilanz). Das Modul SAP/GL wird ausschließlich  für die
Saldenmitteilung
je EPF (Ergebnispositionsfindung, also je Bilanzposition))genutzt. Aus dem Testing resultierende
Fehler der SAP-Bankbilanz wurden der IT Abteilung zur Behebung weitergeleitet.
Weiterhin wurde vom Consultant im Zuge der anstehenden Umsetzung von BilMoG
Bilanzmodernisierungsgesetz)  auf Basis des Referentenentwurfes eine Vorstudie erstellt, welche
möglichen Anforderungen auf Accounting in Verbindung zu der  IT- Abteilung entstehen könnten. Die
Analyse erstreckte sich auch auf  mögliche prozessuale Änderungen in der Bank. Änderungen in der
IT sind insbesondere die neuen Anforderungen zu Bewertungen, die anlehnend an IFRS sind.
Zusätzlich wird Samba+ und SAP/BW wird für die Konzern-Reportings (an die Bundesbank  und
Mutterunternehmen, welches ein Nichtdeutsches Unternehmen ist) implementiert. Im Rahmen der
Projektleitungstätigkeit werden wöchentliche Meetings (Status reports) abgehalten, um den
Fertigstellungsgrad aller 12 Teilprojekte zu eruieren. Aufgrund der Internationalität erfolgt die
Projektsprache in Deutsch und Englisch.
Technische Basis: SAP/GL, SAP/BW, Mainframe Systeme in der Programmiersprache Cobol.


2007 bis 2007
Business Consultant für den Bereich der Steuern (Jahresbescheinigung für
Depotkunden) bei einer Bank

Im Rahmen einer bevorstehenden Migration von Software für
Wertpapierabwicklungen zwischen der Bank und dem Serivceprovider wurde im
Vorfeld der Migration eine Prüfung bei Kapitalmaßnahmen durchgeführt, in
der Art, das zunächst gemäß Vorgabe des BMF (Bundesministerium für Finanzen)
die Clusterzuweisung korrekt erfolgt ist. Die richtige Clusterzuweisung hat
Auswirkungen auf die Handhabung der Jahresbescheinigung der Depotkunden;
insbesondere in Hinblick auf die Jahresfrist. Fehlerhafte Kapitalmaßnahmen
wurden bereinigt. Weiterhin wurde bei aktuellen Kapitalmaßnahmen ein
Regelwerk aufgestellt, welche eine sichere Zuweisung von Clustern
garantieren soll.

2007 bis 2007
Business Consultant bei der Einführung von IFRS bei einer Landesbank

Für einem im Konzernverbund angesiedeltes Tochterunternehmen
wurde für die Einführung von IFRS die Überleitungsrechnung gewählt.
Das Tochterunternehmen überleitet die Werte ausgehend von HGB als die führende
Bilanzierungseinheit nach IFRS mittels der Deltamethode und dem Vollansatz.
Die Aufgabe vom Consultant ist es, die Überleitung auf die einzelnen Bilanzpositionen
(=EPF, Ergebnispositionsfindung) und der Gleichheit der Bilanz auf Aktiva und Passiva
auf seine Richtigkeit hin zu prüfen. Abweichungen sind zu klären aus dem SAP BW zunächst
mittels Rücksprung auf die tieferen Ebenen bis hin zum Einzelgeschäft und bei Bedarf zum
SAP SDL (früherer FDB) als Lieferant; ggfs. auch zum Vorsystem hin. Bei Bedarf wurde mit
der IT Abteilung technische Fehler validiert und nach einer Bereinigung dieser wurde getestet.
Weiterhin wurde vom Consultant die Überleitungsrechnung für den Zinsüberschuss
Zinsaufwendungen und Zinserträge) erstellt. Gemäß IFRS werden die Zinsen anlog HGB bewertet.
Die Zinserträge aus Handelsgeschäften wurden als Erträge aus Handelsgeschäften und nicht den
klassischen Zinserträgen, wie unter HGB, ausgewiesen. Eine weitere Aufgabe von ihm war der
fachliche Support an den Fachbereich Bilanzen und die Koordinierung (Tracking) von Anforderungen
zwischen
dem Fachbereich Bilanzen und der IT Abteilung.
Technische Basis bei dem Tochterunternehmen ist SAP SDL (FDB), SAP Bank Analyzer, SAP BW,
SAP IAS Solution.

2005 bis 2007              
Business Consultant bei der Einführung von IFRS bei einer Bank für das  Kreditgeschäft

Im Rahmen der Umsetzung von IAS Anforderungen einer deutschen Bank für den
Fachbereich Systemmanagement Firmenkreditgeschäft für das System Kredit ist
die Aufgabe vom Consultant, die angediehenen Anforderungen seitens der
Fachbereiche auf ihre inhaltliche Richtigkeit zu prüfen, und zu validieren.
Das betrifft insbesondere die Anforderungen für die IAS-Haltekategorie, die
Erstbewertung und Folgebewertung,  Bewertung von Fair Values bei strukturierten
Schuldscheindarlehen. Im weiteren wurde durch den Consultant das IT nahe
Fachkonzept erstellt, und nach Abnahme durch das Center of Competence an die
DV-Konzeption / Entwicklung weitergereicht.
Die Umsetzung der Einführung von IFRS erfolgt nach der parallelen Rechnungslegung,
der Kontenplanmethode.
Weitere Aufgaben von ihm sind in der Funktion als fachlicher Ansprechpartner für den Bereich
Systemmanagement
Kredit für alle produktspezifischen und DV-technischen Fragestellungen und in
der Koordination (Tracking)zwischen dem Fachbereich und dem Anforderungssteller.


2.) gleicher Kunde:
Fachliche Projektleitung: Migration von angekauften, fremden
Schuldscheindarlehen (incl. Geschäftsprozesspotimierung)
vom Backoffice Wertpapierabwicklungs-System zum Backoffice System Kredit
unter Beachtung der IAS und HGB Konformitäten
Für den gleichen Kunden wurde gemäß der juristischen Grundlage und der
Beschlussvorlage des Vorstandes für die im Handelsbestand befindlichen
angekauften, fremden Schuldscheindarlehen /Namenspapiere die Migration der
Papiere vom Backoffice Wertpapierabwicklungs-System zum Backoffice System Kredit
verabschiedet.
Der Migrationsprozess umfasst neben der Geschäftsprozessanalyse eine Modifizierung
des  gesamten Bankprozesses, indem die Abteilungen Bilanzen, IT, Handelsbereich
Back Office, Kreditbereich Back Office / Systemmanagement, Produktkonzeption
involviert sind.
Die Migration ist gestaffelt in verschiedenen Aufgabenebenen,
die vom Consultant erstellt und ausgeführt wurden:
-       Fachliche Leitung des gesamten Migrationsprozesses
-        Analyse Istprozess (Geschäftsprozesse) auf die bisherige Buchungslogik

  (HGB) und Bilanzzumeldung (HGB), sowohl auf der betriebswirtschaftlichen

  und buchhalterischen Ebene als auch auf die IT-prozessualen Ebene.

-        Entwurf Sollprozess auf die betriebswirtschaftliche und buchhalterische

  Ebene (HGB und IAS auf T-Kontenbasis), incl. Bilanzausweis HGB und IAS,

  und der IT technische Part hinsichtlich der Datenflüsse

-        Analyse Änderungsbedarf für das System Kredit unter IT und

  betriebswirtschaftlichen Aspekten (bspw. Samba-Meldung, Einbringung der

  Buchungs- und Berechnungslogiken der Zinsen unter Nominalwert, Ausweis

  der SSD unter Anschaffungskosten = Kurswert HGB, für das System Kredit;

  und Ausweis Anschaffungskosten IAS für das Handelssystem Atlas) gemäß

  der Zielarchitektur der Bank

-        Präsentation des Sollprozesses zur  Beschlussfassung dem Leiter des

  Bereiches Bilanzen und dem IAS-Board der Bank

-        Analyse des Änderungsbedarfes für die IT
-        Erstellung Fachkonzept für die Migration
-        Erstellung Projektplan für die Migration

Darüber hinaus ist der Consultant für alle IAS/IFRS relevanten, produktspezifischen
Belangen zwischen den Abteilungen Bilanzen als Anforderer, und der
Fachabteilung als Ansprechpartner; bspw. bei der Abbildung von Hedge Accouting bei
abteilungsspezifischen Produkten (strukturierte Emissionen, der Swap wird im
Handelsystem abgebildet und der SSD/NP im System Kredit), installieren einer
Designation, erstellen / abstimmen einer Fachabteilungsübergreifenden Anweisung
zur Dokumentation der Hedge Beziehung.

3.) gleicher Kunde:

 fachliche Projektleitung zur prozessualen und bilanzrechtlichen

 Darstellung nach IFRS:

 - stillen Einlagen und Genußrechten (Aufteilung Eigenkapital und Fremdkapital)

 - Rententermingeschäften Passiva (Eigenemissionen)

 - Migration eines synth. Assets vom Back Office Handel zum Back Office Kredit

einschließlich der systemtechnischen Migration



2004 - 2004

Business Analyst (Anforderungen für IFRS und Basel II) für ein Spezialfinanzierungsinstitut im
Kreditgeschäft

Für einen Spezialfinanzierungsinstitut (Bank)ist es die Aufgabe vom Consultant,
die Anforderungen seitens der Fachabteilungen als auch gesetzliche Anforderungen
(MAK) mit dem Schwerpunkt im Kreditgeschäft auf ihre Machbarkeit zu analysieren,
und anschließend in ein Fachkonzept einfliessen lassen.
Die Konzeption beinhaltet auch die Einbringung der Konzepte in die IT-Landschaft
der Bank, einschließlich die Erstellung, bzw. Modifizierung von Zahlungsströmen.
Im nächsten Schritt erfolgte die Programmierung.
Nach Abschluss der Programmierung wurde durch dem Consultant die Tests
durchgeführt und die gemeinsame Abnahme durch die Fachabteilung erzielt. Die
Aufgabe erfordert eine enge Zusammenarbeit zur Fachabteilung, im Hinblick auf
das zu erstellende Konzept und den gesetzlichen Anforderungen (MAK, Basel II,
und die zukünftigen Anforderungen zu IFRS). Eine weitere Aufgabe ist die
QS-Prüfung von Zahlungsströmen.
Anhand von Fehlermeldungen ist hierbei zu unterscheiden, ob es sich um a)
systemtechnische Fehler, oder b)um Handlingfehler seitens der Fachabteilungen
handelt. Softwarefehler werden durch ein bestimmtes DV-Verfahren bereinigt,
Eingabefehler durch die Fachabteilungen werden bilateral gelöst.
Technische Basis: Programmiersprache RPG, Synon, AS 400, MS Office.




2004 - 2004
Testmanager: Testkonzeption für ein SAP CML Projekt im Rahmen von IFRS Einführung für eine deutsche
Bank

Für die bevorstehende Bilanzierung nach IFRS wurde nach Abschluss der
Entwicklung der Test durchgeführt.
Im ersten Schritt wird für den später durchzuführenden Test das Testkonzept
erstellt. Das Testkonzept dient zur systematischen Darstellung des Testablaufes,
und der Testfälle. Im engeren Sinne ist darunter zu verstehen, was wird getestet,
wer sind die verantwortlichen Parts, warum wird getestet,  und die voraussichtliche
Dauer. Für die schematische Darstellung des hier technischen Tests  (es wird ein
Datentransport mittels IDOC's an BAPI's  vom Vorsystem SAP CML nach SAP FDB
gewährleistet )werden die Testfälle in Form einer Testmatrix abgebildet.
Zu den weiteren Aufgaben gehört die Errichtung einer Test-DB, Erstellung eines Projekt-
planes und die visuelle Abbildung in Form einer Präsentation, wie der Testablauf in
seiner Gesamtheit zu erfolgen hat.
Technische Basis: SAP CML, SAP FDB (Bank Analyzer), MS Office, MS Project,

Visio



2003 - 2003

Organisationsberatung / Managementberatung in einem Telekommunikationsunternehmen
Für ein Telekommunikationsunternehmen war die Aufgabe vom Consultant, ein Call
Center im Sinne eines Outsourcing  aufzubauen.
Hierbei wurden die eigentlichen Back Office Bereiche der Muttergesellschaft,
die sich u.a. mit der Annahme und Verarbeitung von Störmeldungen der Endkunden
befassen, ausgegliedert.
Zunächst wurden die bestehenden Prozesse aus vorgelagerten und nachgelagerten
Bereichen, und sowie der eigentlichen prozessualen Verarbeitung betrachtet.
Im Anschluss wurden die neuen Sollprozesse für die ausgegliederte Tochter
definiert und in Form eines Fachkonzeptes niedergelegt. Diese beinhalten u.a.
in welcher Form (Auswahl eines entsprechenden Tools) Störungen aufgenommen
werden, und wie sie an die Techniker weitergeleitet werden, die Ermittlung
einer durchschnittlichen Bearbeitungsdauer einer Störung. Weiterhin wurden im
Hinblick auf die Rentabilität des Callcenters die optimale Callbindungszeit
ermittelt. Zwischen der Muttergesellschaft und der Tochtergesellschaft wurden
SLA's erstellt, in der die durchschnittliche Bearbeitungsdauer von Störungen
durch die Techniker der Muttergesellschaft garantiert werden. Die Qualität der
Calls wurden durch adäquate Schulungsmaßnahmen der Call Center Agents erreicht.
Technische Basis: Visio, MS Office, ARS Remedy 5.0, Lotus Notes, Aspect





2002-2002
Coaching des Projektmanagementes bei einer SAP-CML-Einführung bei einer deutschen Bank

Für eine SAP-CML-Fremdwährungseinführung bei einer deutschen Bank war die
Aufgabe des Consultants, dass Projektmanagement in allen fachlichen und organisatorischen
Fragestellungen zu beraten (coachen), und Optimierungspotentiale zu eruieren.
Zu den Aufgaben der fachlichen Beratung  zählt auch die Beratung hinsichtlich
der Vertragsgestaltung gemäß des modifizierten Schuldrechts; sowie die Optimierung
der organisatorischen Abläufe. Die Beratung schließt auch die Ebene der Teilprojektleiter ein.
Hier liegt der Fokus der Beratung neben dem Projektmanagement-Aspekt (Ressourcenplanung,
Auslastungsanalysen,  Projektfortschrittskontrolle, Projektmanagementmethodiken)
insbesondere im kommunikativen Umfeld . So wurden bspw. Spannungsfelder nach den Methoden
der Konfliktmoderation bewältigt.
Projektgröße: Das Projekt bestand aus 5 Teilprojekten. Die Mitarbeiterstärke betrug

  120 MA, das Gesamtbudget betrug in EUR 6 Mio. In Verantwortlich-

  keit vom Consultant lag die fachliche Beratung /Coaching des Gesamtprojekt-

  managements in Bezug auf die Organisation von Projekten, Teilprojekte,

  Projektplanung, Mitarbeiterführung, Vertragsrecht.

  Technische Basis: Artemis, MS-Project,  ARIS, MS-Office



2001 - 2001
Informationsmanager im Handelsbereich einer deutschen Großbank auf Konzernebene.

Im Rahmen des Projektes stand für den Handelsbereich der Bank die Anschaffung
von Software-Tools für die Aufzeichnung von Handelsgeschäften zur Entscheidung.
Hier wurde vom Consultant für den betriebswirtschaftlichen Aspekt eine
Rentabilitätsanalyse erstellt, sowie für den technischen Aspekt eine Nutzen-/
Lasten-Berechnung durchgeführt. Ein weiterer Anschaffungsgegenstand war
eine Software, bei der durch Standardisierungen eine automatische Fehlerer-
kennung bei Handelstransaktionen im Back Office möglich ist. Der Consultant
erstellte die Vorlagen als Grundlage für eine Entscheidungsfindung. Diese wurde
gemeinsam mit den Bereichsleitern getroffen.
Ein weiterer Aufgabenschwerpunkt war das Reengineering der Ablaufprozesse im
Handelsbereich.
Technische Basis: MS-Office, Murex, Sungard (Matching and Reconcilation)


1999 - 2001
Multiprojektmanagement  / Projektplanung und Projektcontrolling für ein
Wertpapiersystem bei einer deutschen Großbank (PMO)

Die grundlegende Aufgabe war zunächst der Aufbau eines Projektoffices (PMO).
Das Projektoffice hatte die Aufgabe, die Gesamtheit aller Projekte/Teilprojekte
übergreifend zu steuern, insbesondere die Abhängigkeiten von Aktivitäten,
die mehrere Teilprojekte betrafen (Multiprojektmanagement).
Eine weitere Aufgabe des Projektbüros war die Erstellung von Verträgen
gegenüber Gewerknehmern. Ferner wurde der Prozess einer Vertragsgenerierung
durch das Projektbüro festgelegt.
Für das o.g. Projekt wurde durch den Consultant der Aufbau des Projektoffices durchgeführt.
In enger Zusammenarbeit zwischen dem Consultant und den Projektleitern wurden die
Projektpläne für die jeweiligen Teilprojekte erstellt.
Die Aufwandsschätzungen wurden nach der Earned Value Methodik (Top down) erstellt;
sowie das Anlegen einer Projektdatenbank.  Ferner wurde durch den Consultant das Projekt-
controlling durchgeführt. Das Projektcontrolling beinhaltet die Projektfortschrittskontrolle,
das Kostencontrolling, und die Ressourcenauslastung.
Das Controlling betraf das einzelne Teilprojekt für sich, als auch teilprojektübergreifende
Vorgänge und dessen Abhänigkeiten (Multiprojektplanung).
Projektgröße: Gesamtgröße waren 250 Mitarbeiter. Das Projekt wurde in 6

  Teilprojekte untergliedert. Die Teilprojekte wurden wiederum

  in Gruppen unterteilt. Das Gesamtbudget betrug DM 600 Mio.

  In der Verantwortlichkeit des Consultants war der Aufbau des

  Projektes in seinen organisatorischen Strukturen, sowie im

  Projektoffice die Steuerung des Gesamtprojektes (Projektmanagement

  und Projektcontrolling) ; das Reporting an die Gesamtprojektleitung einschließlich dem

  Vertragswesen, die

  Beratung der Gesamtprojektleitung hinsichtlich weiterer Maßnahmen.

Technische Basis: MS-Project, PMW (Project Management Workbench & Team Bench),

  MS-Office, Visio,  Cobol, DB2, MVS, ARS Remedy



1998 - 1998
Projektkoordination / Qualitätsmanagement und Vertretung des Projektleiters bei
einem Reengineering - Projekt im Bereich Geld / Devisen / Derivate bei einer
Privatbank

Im Rahmen des Qualitätsmanagements zum o.g Reengineering-Projekt wurde die
reengineerte Software durch die Fachbereiche getestet. Der Consultant führte die
Fehlerverfolgung und Fehlerkontrolle durch. Die aufgetretenen Fehler wurden
durch den Consultant revisionssicher dokumentiert und die Fehlerbeseitigungen
terminisiert (Setzen einer Soll-Deadline). Ein weiterer Schwerpunkt der
Tätigkeit lag in der Veranlassung und Koordination von Nachtests mit Terminsetzung.
Über die revisionssichere Dokumentation des Qualitätsmanagementprozesses wurde
die jederzeitige Offenlegbarkeit des QM-Prozesses gewährleistet. Abnahmen der
Dokumentation und Software sind bereits erfolgt und erfolgreich gewesen
(Hierbei fand die Prüfung durch die Revision und eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
statt, sowie der Software durch den Fachbereich Informationssysteme). Darüber
hinaus gehörte die technische Projektleitung für ein Teilprojekt zu seinen
Tätigkeitsgebiet. Es war hierbei die erfolgreiche Datenübertragung von Alt-
auf Neusysteme nach Abschluß des Projektes zu gewährleisten. Darüber hinaus
übernahm er die Klärung von fachlichen Anforderungen unter Rücksprache mit dem
Fachbereich Terminhandel.
Projektgröße: 4 Teilprojekte incl. dem Projektoffice.  Das Budget betrug

  DEM ca. 20 Mio. Der Consultant führte eigenverantwortlich den

  Bereich Projektkoordination/QM.

Technische Basis: MS-Office, Condor+, Reuters



1997 - 1998
Qualitätsmanager im Rahmen der Euro-Umstellung im Bereich Zahlungsverkehr bei einem
genossenschaftlichen Rechenzentrum.

Nach Vorgabe durch das Fachkonzept wurde im Rahmen der Euro-Umstellung das
Testkonzept durch den Consultant erstellt. Maßgabe hierzu war der Aufbau einer Testfallmatrix,
in der die möglichen Testfälle aus betriebswirtschaftlicher und technischer
Sicht dargestellt wurden. Die anschließenden Testabläufe wurden unter den
Gesichtspunkten der Integrations- und Funktionstests, dem Oberflächentest
(mit Feldbeschreibung), und der Grenzwertanalyse durchgeführt. Die
betriebswirtschaftlichen Testabläufe wurden hierzu von  ihm konzipiert und in
Form eines Black-Box-Test (requirements-based-testing) durchgeführt.
Die technischen Testabläufe (White-Box-Test) wurden vom Consultant konzipiert.
Hier wurden insbesondere die Schnittstellen auf ihre Funktionalität getestet.
Die Dokumentation der dargestellten Testfälle wurden in einer eigenen
Datenbank unter OS/2 aufgeführt. Die Fehler wurden in "Bugs & Wishes" unter
Lotus Notes dokumentiert, und dem jeweils zuständigen Softwareentwickler
zugestellt.
Technische Basis:  OS/2, Lotus Notes




1996 - 1997
Projektmanager für Kreditsoftware in einem Software- und Beratungsunternehmen

Hierbei stand die Konzeption und Einführung eines neuen Kreditsoftwarepaketes
bei einer größeren Bank im Vordergrund der Tätigkeit.
Die Aufgabe des Consultants war die Zusammenarbeit zwischen der Bank und dem
Softwarehaus auf einem gemeinsamen Konsenz zu führen. Der Consultant hatte die
Fachkonzepte zwischen dem Softwarehaus und der Bank inhaltlich geprüft, optimiert
und durch die Bank abnehmen lassen. Ferner war der Consultant für die Vertrags-
gestaltung beider Häuser zuständig.
Dem Consultant unterlag das Projektmanagement für die Zeit der Fertigstellung der
Software. Die Projektplanung und Steuerung wurde mittels MS-Project durchgeführt.
Hier wurde das Projekt geplant und controlled. Das Controlling betraf die Kosten-
kontrolle, die Ressourcenauslastung und die Projektfortschrittskontrolle.
Das Programm wurde auf Basis der Client/Server-Architektur erstellt.
Projektgröße: 15 Mitarbeiter , die dem Consultant disziplinarisch unterstellt

  waren. Das von ihm eigenverantwortlich geführte Budget betrug DEM

  8,1 Mio.

Technische Basis: MS-Project, OS/2, DCS (Fehlerverfolgungssystem), ARIS