Fachlicher Schwerpunkt dieses Freiberuflers

Analyst, Bindeglied Business / IT, Demand Management, Requirements Engineering, Use Cases, Product, Process Analysis, Design, Impacts, Effects, Risks

verfügbar ab
01.08.2019
verfügbar zu
100 %
davon vor Ort
100 %
Städte
Mainz
150 km
Berlin
50 km
Wien
100 km
Stuttgart
50 km
Düsseldorf
50 km
Dortmund
50 km
Kontaktwunsch

Ich möchte bevorzugt für Projekte in diesen Einsatzorten kontaktiert werden.

Kommentar

Gute Bahnverbindungen, BahnCard-Vielfahrer inkl. RailPlus für Auslandsermäßigungen.

Nähe Frankfurter Flughafen und Frankfurt-Hahn.

Arbeitserlaubnis: Deutscher EU-Bürger.

Weitere Länder: Internationale Aufgaben sind willkommen.

Stundensätze

o        zzgl. Reiseaufwand (siehe Kapitel "Einsatzorte"),

o        sind Beispielsätze, da je nach Ort/Stadteil Unterkünfte unterschiedlich teuer sein können,

o        gelten für eine Auslastung von 5 Tagen (100%),
o        zzgl. Reisezeit zwischen Standorten des Kunden,
o        Flug-Reisekosten und –Reisezeit werden auf Anfrage ermittelt.
o        Andere Orte und Länder auf Anfrage.
 

Reiseaufwand kalkuliere ich mit Reisezeit und Reisekosten, so dass diese auch meine Ausgaben widerspiegeln bzw. neutral sind.
Dafür ist es wichtig, die Straße des Büros zu kennen, in dem ich arbeiten soll,
damit billige Unterkünfte (bevorzugt möblierte Wohnungen auf Zeit) in der Nähe gefunden werden können,
damit ich günstig anbieten kann.
Grundsätzlich bin ich weltweit einsatzbereit.

Beispiele, die Reiseaufwände sind Circa-Sätze für 8 Std. an 5 Tagen:

Stadt bzw. Gebiet                        Std.-Satz zzgl. [ € / h ]

Mainz             5
Frankfurt        5
Rüsselheim     8

Darmstadt     11

Offenbach      12
Wiesbaden     13
Neu-Isenburg 13
Ingelheim       13
Eschborn       18
Taunus          18
 
Mannheim      15-25
Neckarsulm    23-25,
Heilbronn       23-25,
Stuttgart:      15-32,
 
Nürnberg:      20-29,
Regensburg:  22-37,
München:      20-35,
 
Koblenz:        22,
Bonn:            19-32,
Köln:             21-33,
Düsseldorf     19-26,
 
Hamburg:      19-43,
Berlin:           19-30,
Wien             20-32,
 
Schweiz:        39-66 (bei einem Vertrag in Deutschland kann das deutlich billiger werden, weil ich dann meine Kosten absetzen kann).
 

..... [wird aktualisiert]

Andere Orte auf Anfrage

Beratung

Bei besonders zukunftsträchtigen Themen (z.B. Business Intelligence) würde ich auch eine Aufbau-Position in Betracht ziehen, da mir meine Erfahrungen und Skills im Projektmanagement nicht weglaufen, sondern eher zu einem schnelleren Erfolg führen sollten: Honorar verhandelbar.

Position

Kommentar
  • Analysten-Jobs
  • ggf. Teilprojektleitung 
  • kein Projekt-Management
  • kein Qualitäts-Management
  • kein Test-Management
  • kein Veränderungs-Management

 

Nur analytische Jobs: 

  • Bindeglied zwischen Fachabteilungen und Software-Entwicklung. 
  • Ebene der Prozesse, Daten und Anwendungen und Produkte, unabhängig von der Technik. 
  • Anforderungsanalyse, Requirements Engineering, Anforderungsmanagement, Demand Management. 
  • Konzepte, Vorstudien. 
  • Business Process and Functional Analysis and Design. 
  • Soll-/Ist-Vergleiche, Gap-Analysen, Auswirkungsanalysen, Impaktanalysen, Machbarkeit. 
  • Bewertungen von Varianten, Entscheidungsvorlagen. 
  • Lasten- und Pflichtenhefte, Grobentwürfe, Spezifikationen, Dokumentationen. 
  • Tests im Rahmen meiner Analysten-Tätigkeiten, Abnahmekriterien. 
  • Koordination im Rahmen meiner Analysten-Tätigkeiten. 

Projekte

07/2018 - 04/2019

10 Monate

Werksverteiler für Produktdokumentation Stufe 2

Rolle
Requirements Engineer
Kunde
Daimler
Einsatzort
Esslingen
Projektinhalte

Zeitlich befristeter Projektvertrag über Questax Heidelberg.

Requirements Engineering

Bereich: Truck Engineering BOM (Bill of Materials)

 

Werksverteilung der Produktdokumentation (Spezifikationen, Zeichnungen, Montageanleitungen, etc.)

für die Beschaffung und Produktion von Nutzfahrzeugen

anhand einer Vorgaben-Matrix („Welche Baumuster und Teile sollen wo beschafft oder hergestellt und in welchen Werken montiert werden?“).

Stufe 2 beim Übergang von manuellen Werkszuweisungen in den Systemen zu automatisierter Berechnung anhand von Vorgaben (Digitalisierungsprojekt).

 

Ziele:

  • Exakte Berechnung für alle Varianten, welches Werk welche Dokumentation bekommt. Die Exaktheit besteht darin, Unterversorgung und Überversorgung zu verhindern oder möglichst zu minimieren.
  • Flexibles Konzept für Vorgaben, welche Varianten wo produziert werden, und wohin sie danach - ggf. zu anderen Werken oder zu Endkunden - geliefert werden.

 

Erarbeiten von Konzepten und IT-Lösungen in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich und der Softwareentwicklung

Erarbeiten der Dokumentation bestehender Altsysteme und von Verfahrensanweisungen.

  • Teilweises Nachdokumentieren.

Prüfen und abstimmen der Anforderungen für Stufe 2 auf Vollständigkeit und Konsistenz, insb.

  • Unter Berücksichtigung von Stufe 1 (BRD, HLD, SRS),
  • unter Berücksichtigung bestehender oder in Ablösung befindlicher Altsysteme,
  • unter Berücksichtigung im Entwurf oder in Abstimmung befindlicher Verfahrensanweisungen,
  • Prüfen des Berechnungsalgorithmus (Boolesche Algebra, Mengenlehre) für die Verteilung der Produktvarianten anhand der Vorgaben für Baumuster und Teile
  • Inkl. mehrerer Berechnungsmöglichkeiten (inkl. VBA-Programmierung zur Veranschaulichung für bestimmte Beispiele).

 

Usability für die Vorgaben-Matrix:

  • Ablauf beim Abgleich zwischen den eingelesenen IST-Werksverteilern und der Vorgaben-Matrix.
  • Optische Kennzeichnungen und Filtermöglichkeiten nach bestimmten Kriterien.
  • Logisch kombinierbare Filter in der Matrix bzgl. Zeilen, Spalten und Zellen.
  • Teilfreigaben.
  • Berücksichtigung besonderer Daten: Arten von Codes, Reifegrade, Links-/Rechts-Lenker, etc..
  • Wireframes für die Benutzeroberfläche

 

Konzept für spätere Ausbaustufen:

  • Langfristige, sukzessive Übernahme aller Baumuster in die Vorgaben-Matrix,
  • dynamische Rechteverwaltung für weitere Fachbereiche abhängig von der dynamischen Übernahme der Baumuster.
  • Vorschläge zum Ausbau des Datenmodells für zukünftige Verbesserungen der Werksverteilung und Werksversorgung.

 

Tools:

Skype, MS Office, Word, Excel, VBA.

 

IT-Umfeld:

BCP-Matrix, SAFIRA, EDS/BCS.

Kenntnisse

Requirements Engineering

Dokumentation

Boolesche Algebra

Mengenlehre

Prozessanalyse

Produkte

SAFIRA

EDS/BCS

BCP-Matrix

Skype for Business

MS Office 2016

MS Word

MS Excel

Excel VBA

01/2016 - 06/2018

2 Jahre 6 Monate

privates Forschungsprojekt

Rolle
Analytiker
Einsatzort
Mainz
Projektinhalte

Mathematik, Theoretische Informatik

08/2017 - 12/2017

5 Monate

Digitalisierungsprojekt

Rolle
Anforderungsanalytiker
Kunde
Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe
Einsatzort
Dortmund
Projektinhalte

Kurzauftrag bis Ende September wegen Krankheitsvertretung in einem agilen Digitalisierungsprojekt.

Im Rahmen der Digitalisierung des Arbeitsplatzes führen wir SharePoint als Plattform für die Zusammenarbeit ein.
In dieser Stufe wird die Zusammenarbeit in Projekten für die Projektteams und das Informationsmanagement für alle interessierten Mitarbeiter umgesetzt.
Dabei wird die Darstellung der Projekte in Projektportfolios für die Lenkungsgremien und eine Plattform für das Team zum Informationsaustausch geschaffen.

  • Überarbeitung und Ergänzung der Dokumentation der Anforderungen
  • Business and System Use Cases (Anwendungsfälle nach IREB) für Projektmanagementapplikation mit Sharepoint:
    Projekte/Progamme, Portfolios, Lenkungsinstanzen, Kostenstellen, Zeiterfassung, Projekträume, Webseiten (Intranet), Rollen, Berechtigungen, Workflows, Dialoge
  • Konsolidierung der bestehenden Intranet Wireframes für unterschiedlichste Stakeholder
  • Modellierung von Wireframes mit Balsamiq und Beschreibung mit Word.
  • Beschreibung der Arbeitsabläufe und Prozesse
  • Beschreibung der Informationen
Kenntnisse

Anforderungsanalyse

Business Workflow

Digital Mock-Up

Use Cases

Anwendungsfallmodellierung

Ablaufprozess

Dialogentwicklung

Kollaboratives Projektmanagement

Digitalisierung

Digitale Transformation

Screen Design

User Interface Design

User Experience Designer

Konsolidierung

Produkte

Microsoft Sharepoint

Balsamiq Wireframe and Dialogue Designer

MS Office

Confluence

01/2017 - 05/2017

5 Monate

Dokumentation für Host-Migration

Rolle
Analyst
Kunde
ZDF
Einsatzort
Mainz
Projektinhalte

Projekt SuDocu (Sustainable Documentation)

Umfeld:
ZDF hat eine laufende Host-Migration mit Neuprogrammierung großer Anwendungen,
wobei die Dokumentation der Host-Anwendungen ziemlich unvollständig war.

Aufgabe:
Konzipieren und aufbauen eines SW-QM-Systems

  • unter dem Aspekt Dokumentations-Vorgaben für Werkverträge
  • für allgemeine externe (und auch interne) Projekte - nicht nur Migration
  • anpassbar auf die konkreten Projekte (Tailoring) 
  • später vom ZDF fortführbar als Prozess.


Ziele:
Unabhängigkeit und Wissenstransfer,

  • so dass zukünftig eine wettbewerbliche Vergabe auf Basis von Werkverträgen mit Fixpreis ohne Abhängigkeit von Anbietern oder Know-How-Trägern möglich ist.

Ergebnis:

  • Dokumentationsvorgaben für die Ausschreibung fixierbar, so dass sie später konkret überprüfbar und nachverfolgbar sind.
  • Umfang der Dokumentation definierbar und steuerbar.
  • Nutzen-Kosten-Verhältnis der Dokumentation optimierbar.
  • Kombinierbarkeit der Dokumentations-Richlinien mit Richtlinien für PM, QM, SWE.


Leistungsbeschreibungs-Vorlage konzipieren nach UfAB VI (Unterlage für Ausschreibung und Bewertung). Sichtung und Extrakte relevanter Moduln aus UfAB VI. Übernahme von Anforderungen aus UfAB für Dokumentations-Vorgaben und -Vorlagen. Konsistenz und Verweise auf Kriterienkatalog, Bewertungsmatrix, Lastenheft, Soll-Konzepte, Testkonzepte, etc. abstimmen.

Zusätzlich gewünscht:
Vorschlag für Projekt-Risiko-Management + Excel Arbeitsmappe + Handbuch. Erste QS der Projekt-Dokumentation von den 5 größten Pilotprojekten. Prüfung der Dokumentation eines externen Auftragnehmers (insb. Betriebshandbuch + Systembeschreibung) gegeneinander und gegen Vorlagen.

Vorgehen:

  • Vorgehensweise planen (Netzplan).
  • Prozess aufsetzen.
  • Richtlinien screenen und abgrenzen.
  • Bewerten der bestehenden Vorlagen und Richtlinien zu PM und SWE.
  • Übernahme und Konsolidierung von Anforderungen aus kaskadierenden Richtlinien (ZDF, Zentrales Controlling, IT, ...).
  • Übernahme von Dokumenten und deren Anforderungen (ob gefordert, empfohlen, welcher Umfang).
  • Berücksichtigung von ABC-Projekten und Darf-Bestimmungen (insb. Tailoring).
  • Übernahme von Vorgaben aus Templates (Lastenheft, Pflichtenheft, Systembeschreibung, ....).
Kenntnisse

Software-Qualitätsmanagement

Risikomanagement

Projektrisiko-Management

Anforderungsanalyse

Konsolidierung

Dokumentation

Ausschreibungen

Lieferanten-Bewertung

Software-Dokumentation

Dokumentationsprozesse

Dokumentationskenntnisse

Richtlinien für gute Arbeitspraxis

Workshop Moderation

Review

Fit-/Gap-Analysis

SDLC

Effects Analysis

Impaktanalyse

Impacts Analysis

UfAB

Ausschreibungen

Produkte

Excel

Powerpoint

Word

Outlook

Microsoft Office

Confluence

JIRA

Leistungsbeschreibung

Lastenheft

pflichtenheft

11/2014 - 12/2015

1 Jahr 2 Monate

HR IS Skill-Management + Engagement Planung und Controlling

Rolle
IS Business Requirements Analyst
Kunde
ORION Systems Integrators Germany GmbH
Einsatzort
Berlin
Projektinhalte

IT Business Requirements Analyst in den KPMG-Projekten:

  • Skill-Management. Anforderungsphase
  • IMPaCT Engagement Planung und Controlling

Anforderungen aus Fachsicht aufnehmen, Möglichkeiten und Alternativen mit dem Kunden diskutieren, Prozesse und Dialoge der Webseite aus Benutzersicht aufnehmen und funktional auf Englisch beschreiben. 

Übersetzungen von Dokumentationen ins Englische für Indien.

Mitarbeit bei Test Cases

Leider hatte ORION nicht genügend Aufträge und hatte die Analysten entlassen.

Kenntnisse

BPMN

Anforderungsanalyse

Spezifikationserstellung

Spezifikation von Testfällen

Spezifikation von Anforderungen

Digital Mock-Up

Englisch: verhandlungssicher

Englisch fließend

Off-Shore

Verteiltes Team

Multiple Location

offshoring

Offshore

Screen Design

User Interface Designer

User Experience Designer

Functional Design

Produkte

PowerPoint

Microsoft Visio 2010

MS Office

MS Word

MS Excel

TFS

02/2014 - 10/2014

9 Monate

privates Forschungsprojekt

Rolle
Analytiker
Einsatzort
Mainz
Projektinhalte

Mathematik, Theoretische Informatik

11/2013 - 01/2014

3 Monate

Requests for Proposals

Rolle
IT Business Analyst
Kunde
T-Systems Schweiz AG
Einsatzort
Zollikofen (bei Bern), Schweiz
Projektinhalte

IT Business Analyst in den Projekten:

  • “Angebotsphase für Host-Ablösung und Modernisierung der Software von Cool:Gen/DB2 auf Java/MySQL” (SBB Cargo)
  • “ Opportunity Assessment für weltweite Datenkonsolidierung”

Mitarbeit bei

  • Textanalyse der RfP’s,
  • Vorbereitung des Opportunity Assessments,
  • Projektstrategie,
  • Schätzung von Aufwand, Kosten und Dauern.
Kenntnisse

Scrum Workshop

Request for Proposals

Opportunity Assessment

Aufwandsschätzung

Kostenschätzung

Projektstrategie

Presales

Recherche

Produkte

MS Office

Webex

Microsoft Sharepoint

Confluence

04/2013 - 09/2013

6 Monate

IT-Umstellung

Rolle
IT Business Requirements Analyst
Kunde
Bank (vertraulich)
Einsatzort
Hamburg
Projektinhalte

Business Analyst: „Steueranpassungen“.

Resource-constrained + time-constrained.

Demzufolge Auslastung von 150%.

International, Englisch.

High-level Geschäftsanforderungen aufnehmen, Detailed Functional Requirements erstellen, auf Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit prüfen.

Kenntnisse

Requirements Engineering

Anforderungsanalyse

Spezifikation von Anforderungen

Spezifikationserstellung

Detailed Functional Requirements

Workshop Moderation

Produkte

Microsoft Sharepoint

Lotus Notes

MS Office 2010

10/2012 - 02/2013

5 Monate

Gasthörer Informatik

Rolle
Gasthörer
Kunde
Uni Mainz
Einsatzort
Mainz
Projektinhalte

Werbepolitik und Markenmanagement V1
Marketing Intelligence V1

Künstliche Intelligenz V1,5

Data Mining 4 V+Ü

Spezielle Themen der Komplexitätstheorie V1,5

Bioinformatik V1,5

Online-Kommunikation V1

05/2012 - 09/2012

5 Monate

Balanced Scorecard + Kartenzahlungen

Rolle
IT Business Analyst
Kunde
SPAR Österreich
Einsatzort
Salzburg, Österreich
Projektinhalte

SPAR Österreich Business Services ICS Information and Communication Services, Salzburg, Österreich. Auftragnehmerseite.

ERP Outlet IT Business Analyst in den Projekten:

  • “ePayment : neue Terminals und neue Kassa-Software”,
  • “BSC Balanced Score Card Erweiterung”,
  • "BSC Balanced Score Card Deployment Upgrade",
  • "BSC Balanced Score Card Deployment Upgrade":

Besondere Herausforderung: Die 2 wichtigsten Wissensträger auf Fach- und IT-Seite hatten das Unternehmen verlassen, und in der Dokumentation waren über wichtige Zusammenhänge keine Informationen vorhanden.

Planen und Vorbereiten eines Regressionstests für die SPAR-AT-Funktionalität beim Upgrade auf die neuen Versionen der ASPIAG-Programme der BSC.

Vorbereiten der Abnahme- und Produktions-Umgebungen, Abstimmungen mit Verantwortlichen für EAI und Systemtechnik; Überprüfung der Datenübertragung zwischen Systemen mit EAI Message Tracking.

 

Vorgehen: Alte Versionen in Produktion, neue Versionen in Abnahme, identische Stamm- und Bewegungsdaten auf beiden Systemen.

 

Abstimmung mit Entwicklern in Ungarn.

  • “ BSC Balanced Score Card neue Betrachtungsebene”
  • “ePayment : neue Karten-Terminals und Kassa-SW ”:

Entwickeln einer Liste von Parametern / Variablen zur Ermittlung der Anforderungen und Testfälle für Kartenzahlungen.

Erstellen von parameterisierbarenTestfall-Templates (Excel) aus den Ergebnissen der Anforderungen.

Durchführung und Protokollierung von Tests für PayLife und CardComplete mit einem Bankomat-Simulator und Testkarten.

Weitere Aufgaben:

  • Stammdatenänderung.
  • Bearbeiten von Tickets zum Thema BSC, Datenanalyse, Benutzer-Beratung, Dokumentation.
Kenntnisse

Testfallentwicklung

Testfallspezifikation

Test Management

Anwender-Support

Anwendungsbetreuung

Regressionstests

regression testing

Release Upgrade

Versions-Upgrade

Problemanalyse

Problem Management

nearshoring

Near-Shore

Teleconference

Nearshore

Produkte

FOLIO (DMS/CMS)

EAI Message Tracking

MS Office 2010

MS Communicator

Squirrel (SQL)

SAP BW Prüfberichte

MS Excel

04/2011 - 03/2012

1 Jahr

Programm Paket 2012 Projekt HASCI Hand-Scanner

Rolle
Business Process Analysis and Designer
Kunde
Deutsche Post DHL IT Services
Einsatzort
Bonn
Projektinhalte

Deutsche Post DHL IT Services, Bonn.

Auftragnehmerseite.

Time-constrained project.

Business Analyst und Designer

im "Programm Paket 2012 Hand-Scanner HASCI Business Process Analysis and Design Team"

Fachliche Moderation von Workshops mit der Fachseite (Kunde) insb. Produkt-Managern der Deutschen Post (Kunde).

Fachanforderungen und Dialog-Prozesse für Handscanner der Zusteller vor und nach der Briefzustellung (also in der Vorbereitung, Auslieferung und Nachbearbeitung):

abstimmen, dokumentieren, modellieren:

Prozesse mit ARIS,

Masken / Screens mit Axure.

Produkte: Einschreiben, Nachnahme, Premiumadress.

Kenntnisse

Requirements Engineering

Analyse

Workshop

Mock-ups

Geschäftsprozessmodellierung

Digital Mock-Up

Anforderungsanalyse

Spezifikation von Anforderungen

Spezifikationserstellung

Joint Application Design

Prozessmodellierung

Handbücher

Screen Design

User Interface Designer

User Experience Designer

Business Workflow

Dialogentwicklung

Review

Produkte

ARIS Business Designer 7

MS Office

Axure

i-Share (CMS-Portal)

eEPKs

Scanner

07/2010 - 01/2011

7 Monate

Vorstudie für EPA Elektronische Platzbuchungs-Anlage + RESI Reservierungs-Informationen 2010

Rolle
Functional Analyst
Kunde
Deutsche Bahn DB Systel
Einsatzort
Frankfurt
Projektinhalte

DB Systel (DB AG), IT-Seite. Auftragnehmerseite.

2er-Team.

Projekt „EPA Elektronische Platzbuchungs-Anlage +

RESI Reservierungs-Informationen 2010“.

Zusammenarbeit mit

Produktionsplanung,

Produktionsdaten-Mgt.,

Funktionalen + Technischen Architektur-Verantwortlichen,

Betriebsführungs-Verantwortlichen mehrerer Systeme.

Angebot / Entscheidungsvorlage (Konzept und Aufwandsschätzung) für die Genehmigung der nächsten Phase „Feinstudie“:

Stakeholder-Identifikation,

Aufnahme von Kern-Anforderungen,

Strukturierung der Informationen + Dokumentation ("Projekt-Datenmodell", Referenzmodell),

Ablaufplanung + Steuerung des Projekts,

IST-Analyse der Prozesse + Systeme + Schnittstellen,

Abgleich der Soll-Daten mit den Daten der Systeme,

Impaktanalyse + Machbarkeitsanalyse,

Architektur-Varianten aus Referenzmodell generieren für die zukünftige IT-Bebauung inkl. Abgleich mit der IT-Roadmap und systematisch durchgängiger Bewertung,

High-Level-Entwurf der Funktionalität,

Migrations-Strategie-Varianten evaluieren,

Aufwandsschätzung,

Ableiten und Empfehlen einer nachhaltigen Architektur + Migrations-Strategie zur IT-Roadmap,

Entwurf der Projekt-Roadmap der nächsten Phasen.

Kenntnisse

Analyse

Requirements Engineering

Vorstudie

Roadmap-Entwicklung

Master Plan

Angebotserstellung

Anforderungsanalyse

Fachliche Architektur

System-Architektur

Enterprise Architecture Management

Aufwandsschätzungen

Impaktanalyse

Impact Analysis

Review

Solution Design

Effects Analysis

auswirkungsanalyse

Machbarkeitsstudie

Produkte

MS Office

MS Excel

MS Visio

Lotus Notes

Athene CMS-Portal

07/2009 - 12/2009

6 Monate

2 Projekte: "Tax Changes 2010 and Optimizations", “Bestandsprovision / Renewal Commission”

Rolle
Teilprojektleiter, Requirements Engineer
Kunde
Heidelberger Leben, LLOYDS Banking Group
Einsatzort
Heidelberg
Projektinhalte

Kurzbeschreibung: Solution Design / Technical Design Document: Requirements Review, Impaktanalyse, Machbarkeit, Grob-Entwurf. Verbesserung des SDLC (IS‑Governance) bzgl. Business + Requirements Analysis Processes.

Details:

Strategisches Projekt "Tax Changes 2010 and Optimizations",
Projekt “Bestandsprovision / Renewal Commission” B2B.

Teilprojektleitung „Solution Design“:
Business + Systems Analyses + Design, Requirements Eng.,

Modellbasiert.

Synchronisation zwischen Heidelberg und Maastricht.

  • Übersetzung/Vermittlung zwischen Business + IS,
  • abfragen + hinterfragen von Stakeholder-Anforderungen (Reviews, Workshops, Validierung: Aufspüren + Analysieren + Abklären von Konflikten + Unvollständigkeiten),
  • Reviews der Business Requirements + Functional Designs.
  • Abstimmungen + Lösung mit Marketing, Customer Serv., Commissions, mit IS Development, Testing, Operations, und Subunternehmern: COR&FJA, ConVista, NetGain.

 

Autor von Technical Design Overview (Solution Design)   Dokumenten inkl. Stakeholder-Analyse, Kommunikationsplan, und Koordination der Reviews + Sign-offs:

  • Impaktanalysen, Abhängigkeiten zwischen Projekten, Feasability Studies,
  • High-Level-Entwurf über mehrere Systeme: Partner-Stammdatenverwaltung, LifeFactory 4, SAP FS-CD, Qapla.
  • Systemanforderungen definieren (Word, Excel):
    Schnittstellen, Systeme, Komponenten, Daten, GUI;
  • kritische Testfälle aus Anforderungen ableiten,
  • QS/QA (Review Meetings, Fit/Gap, Widerspruchfreiheit),
    Traceability Analysis (CoRe Catalogue Of Req.).

 

  • Lessons Learned, Verbessern der BA-RE-Prozesse, Coaching und Abbildung in den relevanten Templates,
  • Vorschläge zur Verbesserung des SDLC (IS-Governance) bzgl. Business + Systems + Req. Analysis (da die Prozesse bzgl. Zusammenarbeit mit Suppliern kontraproduktiv waren).

 

Besondere Erfolge: Beim 2. Projekt habe ich Workshops zur frühzeitigen Einbindung der Supplier veranstaltet, um die Probleme des Vorgehensmodells zu beheben.

 

Wie mir ein Systems Analyst sagte, wären die beiden Projekte besser gelaufen als die Projekte sonst.

Kenntnisse

Requirements Engineering

Projekt-Management

Anforderungsanalyse

Prozessmodellierung

Business Analysis

System Analyst

Solution Design

Technical Design

Impacts Analysis

Effects Analysis

SDLC

Machbarkeitsstudie

Review

Workshop Moderation

Functional Design

Projektrisikoanalyse

Projektrisiko-Management

Fit-/Gap-Analysis

Catalogue of Requirements

Traceability Matrix

Produkte

MS Visio

MS Excel

MS Word

Microsoft Sharepoint 2007

10/2008 - 06/2009

9 Monate

Gasthörer Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Informatik

Rolle
Gasthörer
Kunde
Uni Mainz
Einsatzort
Mainz
Projektinhalte

Strategie + Wettbewerb (Sieger im Marketing-Planspiel SINTO), Game Theory, marktorientierte Unternehmensführung / Market-based Corporate Governance 7 SWS.
CRM Customer Relationship Management V2.
Marketing, Marktforschung, multivariate Verfahren, SPSS 4 V+Ü.

Wertorientiertes Management + Controlling 8 V+Ü. Personal V2.
Organisation V2, Internat. Untern. V2, Macht (Politikwiss.) V2

 

Strategisches Produktions- + Logistik-Mgt., SCM 6 V+Ü.
Ops Mgt. + Decision Tools 5 V+Ü. ERP u.a. SAP MM 2 V+Ü.

 

Management, Modell., Architec. 10 V+Ü. SW-Eng., UML V2.
Verteilte Systeme (inkl. SOA) + C/S-Webappl. + -analysen V4.

 

Wirtschafts- + Geo-Informatik: Advanced Planning, Optimierung, Simulation 11 V+Ü. Simulations-Werkzeuge Praktikum (VenSIM, Excel) Ü2. Fortgeschrittene Algorithmen V2.

02/2009 - 03/2009

2 Monate

Planungsprozesse + SAP-Datenaustausch

Rolle
Projektmanagement-Berater
Kunde
Tesat Spacecom (EADS Astrium)
Einsatzort
Backnang
Projektinhalte

Kurzbeschreibung: Programm-Planung weiterentwickeln, Projektdaten-Auswertungen + Dashboard, Primavera-Planung und -Reporting.

Details:

Beraten zu Planungsprozessen + SAP-Datenaustausch

Projektdaten-Vergleich / -Reporting / -Dashboard an COO
zum Verbessern der Programm-Planung und höherer

Termintreue:

Konzipieren + implementieren von Daten-Auswertungen,
ETL-Extract-Transform-Load aus Primavera in Excel (VBA),
Load-Transform von SAP-Daten in Excel (VBA-Makros).

 

Leiten von Status-Meetings mit Fertigungssteuerern + QS.
Programmplanung (u.a. für LORAL)

Kenntnisse

Projekt-Management

Projektplanung

Programmplanung

Coaching

Workshop

Produkte

Oracle PPM Primavera

MS Excel

Excel macro-programming

11/2007 - 09/2008

11 Monate

mehrere Projekte bzgl. Kartenzahlungen

Rolle
Projektleiter, Analyst, Tester
Kunde
Media-Saturn IT Services
Einsatzort
Ingolstadt
Projektinhalte

Kurzbeschreibung: Anforderungsspezifikation, Krisen-Management, funktionaler UAT. EFT-Architektur konsolidieren. SEPA SCF Research. SDLC (IS-Governance) bzgl. Requirements Engineering, Testing.

Details:

Mehrere Projekte bzgl. Kartenzahlung B2C: Debit / Credit.

Migrationsstrategie „EFT 2010“ zu SEPA
als Reengineering / Konsolidierung / Optionen der
Business-Prozesse, Infrastruktur, SW-Architektur, Terminals + Protocols.

Demand Management Vorstudie: Recherche und Dokumentation zum Status von SCF SEPA Card Framework,
SEPA-Präsentation erstellen.

Auswirkungsanalyse / Impaktanalyse: Wie wirkt sich SCF auf die Architektur der Kassensysteme und Prozesse aus?

Vorschlag für eine Strategie zur weiteren Analyse des Fortschritts und der Umsetzung von SEPA SCF und der damit zusammenhängenden europäischen Initiativen / Projekte.

Vorbereitung der Anbieter-Auswahl (Beauty Contest) mit CFO + Finanz-Abtlg, Kommunikation mit Metro Group bzgl. Terminal-Providern bzw. Card-Service-Providern.
Projekt-Initialisierung: CoRe Catalogue of Requirements.

 

Modellbasiert: Modell für Anforderungen + IST-Analyse der EFT-Landschaft aller Länder konzipieren und aufbauen bzgl. Media-Saturn-Standards + spezifischen Anforderungen der 15 Länder
(welches Land hat welche Funktionalität in welchen Zuständen)
insb. Für SCO Self-Check-Out Expansion in weitere Länder.

 

Konsolidierung der EFT-Landschaft der Länder: Business Designs screenen für Checkliste. Requirements Analysis: Prüfen der Standards + Anforderungen: Aufspüren + Analysieren + Abklären von Konflikten + Unvollständigkeiten bzw. Widerspruchsfreiheit bzw. Fit/Gap.

 

Empfehlungen zum SDLC (IS-Governance) uu
bzgl. Vorgehensmodell, Requirements Eng., Planung, Testing.

 

Business Designs SCO Self-Check-Out EFT Niederlande + Schweden. Business Design EFT Niederlande: Ausformulieren unstrukturierter Anforderungen.

 

Empfehlung zum Nichteinsatz von digitalen Unterschriften.

 

Projektmanagement für PT Portugal: EFT-Portugal-Projekt übernehmen nach Entwicklung vor Testvorbereitung für Entwicklertest in Lissabon (1 Woche Kriseneinsatz).
Projektmanagement nach Kriseneinsatz für weitere Phase.
Test Guidances + Test Cases Specifications erstellen.
Zertifizierungsprozedere von SIBS in Portugal abklären.

 

Review der Integrationstest-Drehbücher. Testmanagement.

 

Testfälle spezifizieren (purchase, billing, receipts, payments);
UAT: Funktionale interaktive Benutzer-Abnahmetests durchführen, protokollieren (BFT Bug Fixing & Tracking Tool).

 

Re-Tests von Fehlerbehebungen ausführen, Integrationstests, z. B. WWS Warenwirtschaftssystem.

 

Optimieren des Testprozesses, Verbessern von Test Guidances und Test Cases für verschiedene Retests.

 

Besondere Erfolge:
Kriseneinsatz / Turnaround mit dem Entwickler in Lissabon (1 Woche): Projekt EFT-Portugal von „rot“ nach „grün“ führen
Transparenz herstellen.
Technisches Problemlösen (1,5 Tage): Identifizieren und Abstellen der wochenlangen Probleme mit dem schwedischen Testserver durch methodisches Problemlösungsvorgehen

Kenntnisse

SDLC

Recherche

SEPA

Testfallspezifikation

User Acceptance Test

abnahmetest

Problem Management

Anforderungsanalyse

Projektleiter

Tester

Requirements Analysis

Vorstudie

Konsolidierung

Requirements Engineering

Testing

Guidelines

Fit-/Gap-Analysis

Functional Design

Spezifikationserstellung

Testfallspezifikation

Produkte

MS Office

MS Excel

MS Visio

StarTeam

09/2007 - 10/2007

2 Monate

„Neues Login“

Rolle
IT Business Analyst
Kunde
Schwab Versand (OTTO)
Einsatzort
Hanau
Projektinhalte

Kurzbeschreibung: „Login für Kundenkonto“, Webseite, Process Analysis,IST/SOLL-Fachkonzept. Migrationsplan Login. UAT.

Details:

Fachkonzept „Neues Login“ (B2C), Business Prozess-Analyse und ‑Definition des POS-Online-Shops / Webshops funktional aus Kundensicht (ohne DV-Konzept) für: Login-Prozess + Migrations-Strategie
(zwecks Anpassung an die OTTO-IS-Plattform).

Demand + Anforderungen + Anpassungsbedarf der Webseite und dazugehöriger Funktionen definieren: Kundenkonto, Kauf, Freundschaftswerbung, Newsletter, etc..

 

Funktionales Design / SOLL-Konzept inkl. div. Login-Typen mit Sicherheitszonen (IT Security) für Daten + Funktionen.

Modellbasiert.

 

Usability überprüfen, Vorschläge zur Verbesserung.

 

Migrationsstrategie + -plan für die Login-Typen für Neues Kunden­konto: Stammdaten, Funktionen, Arbeitspakete).

 

Testkonzept für UAT User (Acceptance) Tests für Arbeitspaket „Neues Login“: Testfälle konzipieren.

UAT für Arbeitspaket „Neues Kundenkonto“ / Relaunch: Testfälle spezifizieren, funktionale Abnahmetests durchführen,
Fehler protokollieren (Word mit Screen Shots).

Kenntnisse

Web-Shop

Anforderungsanalyse

GUI Testing

User Acceptance Test

Requirements Analysis

Functional Design

Produkte

MS Visio

MS Excel

MS Word

08/2006 - 08/2007

1 Jahr 1 Monat

PM-Weiterentwicklung: Management-Beratung zu PM Governance

Rolle
Projektmanagement-Berater
Kunde
Tesat Spacecom (EADS Astrium)
Einsatzort
Backnang
Projektinhalte

Kurzbeschreibung: Management-Beratung zu Programm-Planung, PM-Governance, Status-Meetings mit Fertigung, Primavera-Pläne und -Reports. 

Details:

PM-Weiterentwicklung: Management-Beratung zu PM‑Governance, Organisation und Planungs­prozessen inkl. Datenaustausch mit SAP und höherer Termintreue.

Coaching der Leiter Planung und Projektmanagement uu

Empfehlung zu expansiver Unternehmensstrategie.

Erstplanung für Sat.-Programm YAMAL-300 (Primavera V5)
Übernahme und Verbesserungen von Programmplänen für Satellitengeräte (SES, Thales, Sumitomo, Gazcom, LMCSS).

Leiten von Status-Meetings mit Fertigungssteuerern + QS.

Kenntnisse

Projekt Management

Projektplanung

Programmplanung

Workshop

Coaching

Produkte

Oracle PPM Primavera

MS Office

MS Excel

Excel macro-programming

01/2006 - 07/2006

7 Monate

Outsourcing / Ablösung eines POS-Kartenzahlungs-Systems

Rolle
Test-Leiter
Kunde
SBB CFF FFS
Einsatzort
Bern, Schweiz
Projektinhalte

Kurzbeschreibung Sanierung, Prozess-Modell, Webseite, Anforderungen konsolidieren, UAT Testkonzept, Generische Testfälle, Cutover. 

Details:

Outsourcing / Ablösung eines POS-Kartenzahlungs-Systems (Host) durch angepasstes ep2-(EMV)-Standardprodukt (PMS topas), das verschlüsselt über eine Internet-Webseite bedient wird (B2B).

Test-Mgt.: Testleiter für "POS Management System".

Projekt-Sanierung, ich hatte 2 Mal die Revision im Projekt: Zentral-Revision des CEO + IS-Revision des CIO
(es hat ordentlich geknirscht – für mich ging es aber gut aus).

 

Prozessmodellierung mit VISIO (Process Map, ~ 80 Knoten):
Konsolidieren aus der Dokumentation der Business Use Cases, Prozessschritte und –ein‑/ausgänge sowohl des Alt- und des Neusystems inkl. organisatorischer Abläufe des Umfelds (z. B. Finanzabteilung) und der Releases.

 

Aufbauen einer Methode zum Identifizieren und Konsoli-dieren aller Anforderungen aus allen Dokumenten u
inkl. Ausschreibung + Angebot (insb. mit Excel, Word),
Requirements, Demand, Claim + Contract Management.

Modellbasiert.

 

Koordination des Auftraggeber-Teams, Abstimmung zwischen IS, Finanzabteilung, Kundenservice.
Koordination mit dem ASP Application Service Provider (Telekurs).

 

Testideen / Testvorgaben, Testkonzept inkl. Testprozesse, Risikoanalyse, Usability, Abgleich mit Benutzerhandbuch.

 

Test Cockpit: Testplanung, Aufwandsschätzung, Testmetriken.

 

Generische Testfälle konzipieren + spezifizieren zum Sicherstellen der finanziellen Integrität

 

UAT: Funktionale Abnahmetests durchführen (GUI, Reports),
Testergebnisse protokollieren (Word mit Screen Shots) und verwalten und mit Anforderungen abgleichen (Excel).

 

Fehlermanagement (inkl. Risikobewertung, Priorisierung).

 

Besondere Erfolge:
Empfehlungen zur Architekturverbesserung (Datentransfer),

Straffen der Abnahmetestphase um 6 Wochen u

 

Prozessmodellierung mit VISIO (Process Map, ~ 80 Knoten).

 

Generische Testfälle zur finanziellen Integrität uu (Funktionalität, Datenqualität, Matching) der Karten­zahlun­gen von 2 Mrd. CHF p.a. auch für den späteren externen Betrieb + weitere Applikat.: Abweichung beim Einlesen unter 0,018%.

 

Migrations-Grobkonzept (Cutover) vom Alt- auf Neusystem.

Kenntnisse

Konsolidierung

Testfallentwicklung

Testfallspezifikation

Test Manager

Problem Management

Review

User Acceptance Test

Produkte

MS Office

MS Excel

MS Visio

MS Project

Lotus Notes

Projekthistorie

frühere Projekte auf Anfrage, CV als DOC.

Branchen

Für mich kommen alle Branchen in Frage.
Zuletzt
2019 Automotive, Produktionslogistik
2017 Medien, TV, Gesundheitswesen
2017 IT, ITK , IS, IV, Informatik
2015 Consulting, Unternehmensberatung
2014 Logistik, Bahn
2013 Bank/Banken, Finanz-Dienstleister
2011 Logistik, Post
2010 Personen-Transport Bahn / Schiene

2009 Versicherung, Finanz, Finanz-Dienstleister

2009 Luft- und Raumfahrt, Aerospace
2009 Telekommunikation, Telco, Telecom
2009 Industrie: Fertigung, Produktion
2008 Commerce, Handel
2007 E-Commerce, Online-Versandhandel
2006 Service-Anbieter
2006 Öffentlicher Dienst, Verwaltung, Bundes-Behörden2006 Bahn, Logistik + Transport Automation
2005 Industrie: Automatisierung1998 Rechenzentrum, Infrastruktur
2003 Personen-Transport Touristik / Tourismus / Reise
1996 Personen-Transport Luft / Airport / Flughafen
1996 Industrie: Anlagenbau,
1991 Bauwesen, Ingenieurbüro
1989 IT- / EDV- / DV-Hersteller

Kompetenzen

Programmiersprachen
Assembler
ca. 3 Monate Erfahrung
Basic
1988: ca. 3 Monate Erfahrung in BusinessBasic (NIROS)
C
1986-88: ca. 2 Jahre Erfahrung
Excel macro-programming
Excel VBA
Fortran
1989-91: 2 Jahre Erfahrung
Java
2008: Java Grundkenntnisse
JavaScript
2008: Java Grundkenntnisse
Lisp
2009: Grundkenntnisse in Scheme, einige Monate Erfahrung in CommonLISP
Makrosprachen
Pascal
1982-87: 6 Monate Erfahrung
PL/1
1985-86: 6 Monate Erfahrung
Prolog
2009: Grundkenntnisse

Betriebssysteme
BS2000
HPUX
MS-DOS
NIROS
OS/2
Unix
VMS
Windows
Windows CE

Datenbanken
Access
DMS
Ingres
ISAM
Oracle
Proprietäre DB
Squirrel (SQL)

Sprachkenntnisse
Deutsch
Muttersprache
Englisch
verhandlungssicher
Französisch
Grundkenntnisse aus Schule + Uni, ausbaubar; benötigt Praxis
Latein
9 Jahre, großes Latinum, gute Basis für jede romanische Sprache; interessiert in Spanisch, Portugiesisch, Italienisch
Niederländisch
Grundkenntnisse
Schweizerdeutsch / Schwyzerdütsch verstehen

Hardware
CD-Writer / Brenner
Digital
HP
IBM Großrechner
Modem
Nixdorf
PC
Scanner
Siemens Großrechner
VAX

Datenkommunikation
EAI Message Tracking
HDLC
Internet, Intranet
Proprietäre Protokolle
SNA

Produkte / Standards / Erfahrungen
ARIS Business Designer 7
Athene CMS-Portal
Axure
Balsamiq Wireframe and Dialogue Designer
BCP-Matrix
BPMN
Catalogue of Requirements
Confluence
EDS/BCS
eEPKs
Excel
FOLIO (DMS/CMS)
i-Share (CMS-Portal)
JIRA
Lastenheft
Leistungsbeschreibung
Lotus Notes
Lync
Microsoft Office
Microsoft Sharepoint
Microsoft Sharepoint 2007
Microsoft Visio 2010
Mock-ups
MS Communicator
MS Excel
MS Office
MS Office 2010
MS Office 2016
MS Project
MS Visio
MS Word
Oracle PPM Primavera
Outlook
pflichtenheft
PowerPoint
SAFIRA
SAP BW Prüfberichte
SEPA
Skype for Business
StarTeam
Teleconference
TFS
Traceability Matrix
UfAB
Web-Shop
Webex
Word

Berechnung / Simulation / Versuch / Validierung
FEM (Finite-Elemente-Methode)
mit InfoCAD für Bauwesen
Mengenlehre
VenSIM (OSS Open Source Software Simulations-Tool)

Design / Entwicklung / Konstruktion
Boolesche Algebra
Detailed Functional Requirements
Digitalisierung
Dokumentationskenntnisse
Enterprise Architecture Management
Fachliche Architektur
Functional Design
InfoCAD (ähnlich AutoCAD) für Statik im Bauwesen
System Analyst
System-Architektur
Technical Design
 

Aufgabenbereiche
Ablaufprozess
abnahmetest
Analyse
Anforderungsanalyse
Angebotserstellung
Anwender-Support
Anwendungsbetreuung
Anwendungsfallmodellierung
Aufwandsschätzung
Ausschreibungen
auswirkungsanalyse
Business Analysis
Business Workflow
Coaching
Dialogentwicklung
Digital Mock-Up
Digitale Transformation
Dokumentation
Effects Analysis
Fit-/Gap-Analysis
Geschäftsprozessmodellierung
GUI Testing
Guidelines
Handbücher
Impact Analysis
Impacts Analysis
Impaktanalyse
Konsolidierung
Kostenschätzung
Lieferanten-Bewertung
Machbarkeitsstudie
Opportunity Assessment
Presales
Problemanalyse
Projektplanung
Projektrisiko-Management
Projektstrategie
Prozessanalyse
Prozessmodellierung
Recherche
regression testing
Regressionstests
Release Upgrade
Request for Proposals
Requirements Analysis
Requirements Engineering
Review
Risikomanagement
Screen Design
Scrum Workshop
SDLC
Software-Dokumentation
Software-Qualitätsmanagement
Solution Design
Spezifikation von Anforderungen
Spezifikation von Testfällen
Spezifikationserstellung
Tester
Testfallentwicklung
Testfallspezifikation
Testing
Use Cases
User Acceptance Test
User Experience Designer
User Interface Design
User Interface Designer
Versions-Upgrade
Vorstudie
Workshop

Managementerfahrung in Unternehmen
Aufwandsschätzungen
Dokumentationsprozesse
Joint Application Design
Kollaboratives Projektmanagement
Master Plan
Multiple Location
Near-Shore
Nearshore
nearshoring
Off-Shore
Offshore
offshoring
Problem Management
Programmplanung
Projekt Management
Projekt-Management
Projektleiter
Projektrisikoanalyse
Richtlinien für gute Arbeitspraxis
Roadmap-Entwicklung
Test Management
Test Manager
Verteiltes Team
Workshop Moderation

Bemerkungen

Referenzen
Auf Anfrage sende ich Ihnen die Kontaktdaten meiner Auftraggeber.
Da ich selbst Kommunikationstrainer bin, gebe ich dem direkten Kontakt absoluten Vorzug.

 

Der GULP-CV ist für Suchen angelegt und umfaßt viele Seiten.
Den CV im DOC-Format (2 - 20+ Seiten) erhalten Sie nach meiner Antwort oder auf Anfrage.
Gescannte Zeugnisse erhalten Sie wegen der Datenmenge auf Anfrage.
Stundensätze stehen im Kapitel Position.
Sicherheitsumfelder: zivil / militärisch, HR-Security, Finanz-Security, NfD.
Sicherheitsfreigaben SÜG: 
E.ON / EON SC Security Clearance AKW/KKW Atomkraftwerk/Kernkraftwerk.

 

Festanstellung:

Ich wechsele nach über 20 Jahren in die Festanstellung.
Meine Präferenzen für die Festanstellung sind im CV_perm enthalten,
beim CV_free habe ich sie weggelassen.

Ich wechsele in eine Festanstellung.

1989 habe ich mich selbstständig gemacht, um meine Weiterbildung-und-Projektauswahl-Strategie[BHS2]  (Mehrverdienst in Weiterbildung reinvestieren und Projekte auswählen, die mein Spezialgebeit aufbauen) in Richtung Weiterentwicklung von Projekten und Prozessen in der IT inkl. Human Change Management zu verfolgen.

 

In den letzten Jahren habe ich den Trend bemerkt, der durch die HAYS-Studien bestätigt wird: Projektmanagement wird immer mehr von internen Mitarbeitern erledigt. Demzufolge wird die Akquise immer aufwändiger, und es müssen immer mehr Projekte von mir ausgesiebt werden, da die interessanten Projekte vorrangig an die internen Mitarbeiter gehen.

Langfristig sehe ich keine Umkehrung des Trends.

 

Verbesserungen meiner Akquise­fähigkeiten werden auch nicht gegen diesen Trend ankommen.

 

Damit stehe ich i.W. vor 2 Szenarien:
Entweder mache ich intern weiter (und nutze meine Stärken weiter),

oder ich muss freiberuflich etwas anderes machen (und neue Investitionen in etwas anderes tätigen).

 

Außerdem hat das Szenario „PM intern“ weitere Vorteile:

mehr Projektarbeit und weniger Akquise, interessantere Projekte, stabiles Umfeld, ich kann mit anderen etwas kontinuierlich aufbauen und meine Erfahrungen besser einbringen, weitere Chancen auf Entwicklungsmöglichkeiten, die ich als Externer nicht habe.

 

Fazit:

Meine wichtigen Weiterbildungen und Erfahrungen habe ich erreicht.

Die Projektauswahl ist kaum noch gegeben, da die interes­santeren Projekte immer mehr von Internen erledigt werden.

Damit der angebliche Besserverdienst von IT-Selbstständigen zutreffen kann, müssen zusätzliche Aufwände – insb. Zeit und Kosten für Akquise – niedrig sein. Aber dieses Verhältnis stimmt für mich nicht mehr und wird sich nicht mehr ändern.

Unter allen Aspekten, die für meine Selbstständigkeit aus­schlag­gebend waren, ist sie für mich überholt.
Ich wünschte, ich hätte die Unumkehrbarkeit des Trends schon vor Jahren deutlicher gesehen.


Aus- und Weiterbildung

04/2000 - 11/2000

8 Monate

Qualitätsmanagement

Abschluss
DGQ-Qualitätsmanager
Institution, Ort
DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität
Schwerpunkt

Qualitätsmanagement

09/1996 - 12/1996

4 Monate

Projektmanagement-Fachmann (GPM/IPMA)

Abschluss
Projektmanagement-Fachmann (GPM/RKW)
Institution, Ort
GPM Nürnberg
Schwerpunkt

Projektmanagement

08/1994 - 08/1994

1 Monat

NLP Trainer's Training

Abschluss
cert. NLP Trainer (INLPTA)
Institution, Ort
INLPTA und Mind Systems, München
Schwerpunkt

NLP Neuro-Linguistisches Programmieren

10/1989 - 10/1991

2 Jahre 1 Monat

Aufbaustudium Wirtschaftswissenschaft

Abschluss
ohne
Institution, Ort
RWTH Aachen
Schwerpunkt

Grundstudium Wirtschaftswissenschaft / Diplom-Kaufmann.

Benotete Scheine für 3 Semester.

Details siehe Freitext.

10/1982 - 12/1987

5 Jahre 3 Monate

Informatik, Nebenfach Mathematik

Abschluss
Diplom-Informatik
Institution, Ort
TU Darmstadt
Schwerpunkt

Informatik, siehe Freitext

Ausbildungshistorie

Zertifizierungen
1991 REFA
1994 zert. Kommunikationstrainer (INLPTA)
1996 Projektmanagement-Fachmann (GPM/RKW, IPMA)
cert. Project Management Associate (IPMA) [equiv. zu PMP (PMI)]
2000 zert. DGQ Qualitätsmanager  [equiv. zu cert. Quality Manager EOQ)

Gescannte Zeugnisse erhalten Sie auf Anfrage
 

Weiterbildungen (Schwerpunkte > 20 Tagen)

  • Weiterentwickeln von Organisationen, Prozessen, Projekten
  • Trainer-Ausbildung für Kommunikation, Coaching, Veränderung
  • Gruppendynamische Leitung von Gruppen, Führungstraining
  • Systemische Beratung & Systemisches Management
  • SW-Engineering, SW-Qualitäts-Management & -Sicherung
  • Projekt- und Prozessberatung und Konfliktlösung
  • Psychologische Workshops

Social Change Management

  • Verbesserung / Lernen
  • Systemtheorie, Systemische Beratung und Management
  • Kommunikations- und Organisationsentwicklung
  • OSTO (Offenes Sozio-Techno-Ökonomisches System)
  • Graves Value Systems (Modell für Entwicklung und Management von Organisations-, Motivations- und Lernstilen von Individuen, Gruppen, Organisationen und Gesellschaften), KVP, CIP, Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess

1993-1994  Fortbildungen

73 Tage  Ausbildung zum cert. NLP Practitioner + cert. NLP Master Practitioner +  cert. NLP Trainer (INLPTA International NLP Trainer Association), mit Schwerpunkten:
Selbstmanagement , Zielformulierung , Mentale Modelle , Modelle der Veraenderung ,
Interventionsmodell , Kreativitaetstechniken , Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster ,
Gruppenprozesse , Konfliktmanagement , Verhandlungstraining ,
Lernstile , LSI learning style inventory, Wertesysteme , Training und Coaching ,
Aufbauen von Effektiv-Trainings , neuere Entwicklungen im Training Design ,
Aufbau von Praesentationen, Presentation Skills .

20 Tage  Assistenztrainer bei einem NLP Practitioner Training, Mind Systems, Muenchen
20 Tage  Assistenztrainer beim INLPTA Trainers Training 1994
15 Tage   "Projekt- und Prozessberatung, Konflikte loesen", TEMA GmbH, Hamburg:
Prozessschritte , Veranstaltungsformen und methodische Bausteine ,
Auftrags- und Kontextklaerung , Problemloesungsprozess , Beratermodell, Beratungsprozess ,
Umfeldanalyse , Themenebenen, Themennetze ,
Gruppenprozesse , Kommunikations- und Streitmuster , Prozessschritte der Konfliktklaerung .

3 Tage   Verhandlungstraining mit Michael Grinder, ueber Wirtschaftsakademie Bayern, Murnau.
3 Tage   "Beliefs, Values, Motivation and Change - systemische und kybernetische Ansaetze in Organisationen " , Dr. Wyatt Woodsmall, Mind Systems, Muenchen, :
nichtlineare kybernetische Prozesse , Modelle der Veraenderung von Organisationen ,
Kategorien der Veraenderungen , Rolle des Intervenierers bei Veraenderungen ,
Synthetisieren , Systemisches Denken , Graves Value Systems.
2 Tage   Konfliktloesung , Arnold Mindell

1995-1996  Fortbildungen
20 Tage  Projektmanagement-Fachmann, cert. Project Management Associate (GPM/RKW) (IPMA)
5 Tage   Gruppendynamik in Praesentationen , Michael Grinder.
4 Tage   Qualitaets-Management, Qualitaets-Audits, Auditorentraining, Auditorenpruefung.
3 Tage   Coaching Workshop, Bert Feustel, Mind Systems, Muenchen
Ich bin einer der Initiatoren und Reviewer des IPMA Project Excellence Model, das von der GPM durch Anlehnung an das EFQM-Modell entwickelt wurde (Referenz Hr. Ottmann).

1997-1998  Fortbildungen
37 Tage  Fortbildung in der Leitung von Gruppen (nach den Richtlinien der DAGG, Sektion Gruppendynamik) inklusive Gruppen-Supervision , GTF, Offenbach.
13 Tage  Permission: Die Macht des Einflusses - Training zur nonverbalen Kommunikation , Michael Grinder, WAW private Wirtschaftsakademie Werdenfels GmbH, Murnau
6 Tage   Assessoren-Training inklusive vorbereitender Arbeiten und
4 Tage   Assessment des Sieger-Projekts der DeTeSystem inklusive vorbereitender und nachbereitender Arbeiten fuer den "deutschen projektmanagement award 1997" nach dem Modell fuer "Project Excellence" nach dem EFQM-Modell, bei der GPM.
3 Tage   Prozessorientierter Aufbau eines effizienten Software-Qualitaetsmanagementsystems, ISO, CMM Capability Maturity Model, Bootstrap, SPICE, bei SQS, Koeln.
3 Tage   Projektmanagement , TIBA und Bay. Landesbank AG, Muenchen
3 Tage   ARTEMIS Multi-Projektmanagement-Tool , TIBA und Bay. Landesbank
3 Tage   Software Engineering, SA, ERM, etc., ueber TAE , Esslingen.
2 Tage   Strategien zur Verbesserung des Software-Entwicklungsprozesses CMM, Metriken, DIA
2 Tage   V-Modell-97 , DIA Deutsche Informatik-Akademie, Bonn

2000 Fortbildungen
21 Tage  DGQ-Qualitaetsmanagement-Lehrgang mit Zertifizierung, DGQ, aequivalent zum EOQ Quality Manager
10 Tage  Fuehrungstraining ueber VDI
5 Tage   Gruppendynamische Weiterbildung, Workshop
3 Tage   IT-Sicherheit, ueber TAE , Esslingen
2 Tage   Software-Konfigurationsmanagement bei Karol Fruehauf, ueber TAE , Esslingen

Regionaltreffen der GPM,
DGQ Deut.Gesellschaft fuer Qualitaet (z.B. zu Kennzahlensystemen, 2 CMM Workshops), PMI (z.B. german pm award, zum Aufbau von Project Offices).

2001 Fortbildungen
5 Tage   SYMA Systemisches Management Workshop nach dem OSTO-Modell,
Simulation offener, vernetzter, rueckgekoppelter Systeme in turbulenten Situationen, ueber OSTO GmbH;
3 Tage   Projektmanagement wirkungsvoll implementieren und schrittweise verbessern, Workshop bei Jochen Platz ueber
3 Tage   Graves Value Systems Model & Change Counselling Workshop, Mind Systems
3 Tage   Software-Qualitaetssicherung inklusive CMM, Seminar ueber TAE , Esslingen;
2 Tage   Testen im Software-Life-Cycle, TAE
2 Tage   Software FMEA, TAE , Esslingen;
5 Tage   PeopleSoft PeopleTools I Rel. 8.12 Seminar ueber PeopleSoft, Muenchen
2 Tage   PeopleSoft Human Resources HRMS 8.01 Intro Seminar ueber PeopleSoft , Muenchen

International German PM Forum
Regionaltreffen der GPM (z.B. Critical Chain Planning, Project Management Software Tools, Aus- und Weiterbildungen fuer Projektmanagement, Zertifizierungen im Projektmanagement ),
DGQ (z.B. zu 6-sigma, CMM, ISO 900x:2000, EFQM Model, Einfuehrungen von Qualitaets- und Prozessmanagement-Systemen, ), PMI (Vorgehensmodelle des Projektmanagements, Einfuehrung von Projektmanagement-Systemen )

2002 Fortbildungen
24 Tage Systemische Beratung Grund- und Aufbaukurs ueber , Fritz Simon, Dr. Wilhelm Backhausenand Ruth Seliger,Simon, Weber Et Friends GmbH (Fritz B. Simon, Gunthard Weber), Berlin und Heidelberg
Grundlagen der Systemtheorie,  Systemtypologie
Systemische Gespraechsformen und Interviewtechniken
Grundhaltungen des Beraters , Beratungsprozess , Beziehungsdiagnostik
Rahmenbedingungen der Beratung , Interventionsebenen der systemischen Beratung
Problemtypologie, systemische Problemloesungsstrategien
Systematisierung der Beobachtung, Diagnose der generierenden Mechanismen von Problemen
Leadership und Management aus systemischer Sicht , Familien und Organisationen, Familien-Unternehmen
Charakteristika und Schwierigkeiten von Team-Bildung, Konfliktpunkte
Lernende Organisationen: Lernen, Ver-Lernen, Ent-Lernen
Interkulturelles Management und interkulturelle Konflikte , Interventionen in groesseren Systemen

Regionaltreffen DGQ (z.B. EFQM Model),
PMI (z.B. Change Counselling, Soziologische Faktoren in Organisationen ).

2003 
Regionaltreffen der GPM und PMI:
Programme management vs portfolio management, Krisenmanagement.

2008/2009
Universität Mainz, Gasthörerstudium Wintersemester 
Organisationstheorie und -gestaltung                           2 SWS
Strategic Thinking and Applied Game Theory            3 SWS V+Ü
Decision Tools for Operations Managers                 2 SWS V+Ü

  • Entscheidungsbäume, Simulationen, etc.

Supply Chain Management                               2 SWS V+Ü
Management of Information Systems                     2 SWS
Information Management in Practice                    2 SWS

  • Strategische Analyse der IT mit Strategic Grid, Value Chain Model, Five Forces Model, resourcenbasierte Sicht auf IT-Strategie

Modellierung betrieblicher Informations-Systeme       2 SWS

Betriebliche Informationssysteme, Phasen der SW-Erstellung, UML, Konzeptionelle

  • Datenmodellierung mit ERM + Klassendiagrammen + SQL + Relationenmodell + Datenbankmodellen.

Technische Architektur betrieblicher Info.-Systeme    2 SWS

  • Rechnerarchitekturen, Kommunikationsnetze, Konzeption von IT-Anlagen, Netzwerk-Technologien, IT-Infrastruktur, Telekommunikationsnetze, etc.

Software Engineering (UML 2, RUP, V-Modell XT, Agile Methoden, eXtreme Programming), 2 SWS
Simulationswerkzeuge und Modellierung,                         4 SWS
Serverseitige Web-Anwendungen (XHTML, CSS, PHP, MySQL)         2 SWS
Einführung in die Programmierung mit JAVA,            2 SWS

Universität Mainz, Gasthörerstudium Sommersemester 2009:
Marketing, Marketing-Politik,                         4 SWS
Strategie, marktorient. Unternehmensführung  4 SWS
Wertorient. Mgt. + Controlling,              8 SWS
ERP Enterprise Resource Planning             2 SWS
Personalpolitik + -planung                            2 SWS
Koordination internationaler Unternehmen     2 SWS
Strateg. Produktions- + Logistik-Mgt.                 4 SWS
Wirt.-Info.: Advanced Planning, Optimierung +
Simulation                                 5 SWS
Informatik: Simulation                                 2 SWS
Informatik: fortgeschrittene Algorithmen     2 SWS
Verteilte Systeme                                     2 SWS
Systementwicklung mit Java                            2 SWS
C + Prolog + Scheme (LISP)                   2 SWS

Universität Mainz, Gasthörerstudium Wintersemester 2009/2010:

2009/10-2010/02
CRM Customer Relationship Mgt.         2 SWS
Simulations-Werkzeuge                                 2 SWS.
Wirtschafts-Informatik-Seminar

Universität Mainz, Gasthörerstudium Wintersemester 2012/2013

  • Online-Kommunikation V1.
  • Werbepolitik und Markenmanagement V1,
  • Marketing Intelligence V1.
  • Data Mining 2 V+Ü,
  • Künstliche Intelligenz V1,5,
  • Spezielle Themen in Theoretischer Informatik insb. Komplexität V1,5.
  • Bioinformatik V1,5,

Universität Mainz, Gasthörerstudium Sommersemester 2014

  • Fortgeschrittene Algorithmen V2,
  • Modellbildung + Simulation V2. 
 
 
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